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	<title>Technik AG115 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG115 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen zu ergänzen. Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und übernimmt deren [&#8230;]</p>
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<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen <strong>bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein</strong>. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für <strong>Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen</strong> zu ergänzen. </p>



<p>Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und <strong>übernimmt deren Errichtung, Verwaltung und die Verbrauchsabrechnung des Stroms</strong>, der zum Laden benötigt wird. Techem profitiert dabei von seiner <strong>bereits in Norwegen gesammelten Erfahrung</strong>: Hier versorgt der Energiedienstleister schon Elektroautos an über 400 Ladestationen mit Strom.</p>



<h2>Variable Betriebs- und Vertragsmodelle möglich</h2>



<p>Die verfügbare Netzleistung wird entsprechend effizient verteilt, um Lastspitzen zu vermeiden, die Kosten des Ladestroms können transparent und verursachergerecht abgerechnet werden. Techem geht mit dem E-Charging-Angebot den nächsten konsequenten Schritt, Gebäude und Quartiere der Zukunft zu einem klimaschonenden, vernetzten und gesunden Lebens- und Arbeitsraum zu machen.</p>



<p>„Mit standardisierten und skalierbaren Lösungen für eine komplette Ladeinfrastruktur sind wir nicht nur ein aktiver Treiber der Energiewende in Gebäuden, sondern auch Teil der Energiewende im Verkehrssektor. Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einem rasanten Anstieg der Nachfrage und wollen bis 2025 mehr als 10.000 Ladestationen in der Immobilienbranche installiert haben“, so <strong>Matthias Hartmann</strong>, CEO von Techem. </p>



<p>„Wir treiben die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit unseren E-Charging-Paketen aktiv voran. Gleichzeitig unterstützen wir Immobilienbesitzer, Verwalter und Investoren dabei, die Attraktivität von Immobilien zu steigern. Außerdem profitieren diese durch unsere variablen Betriebs- und Vertragsmodelle auch wirtschaftlich.“ </p>



<p>Mit der Portfolioergänzung ergänzt Techem seine Angebotspallette für das CO2-optimierte Quartier, in dem höhere Energieeffizienz und möglichst regenerative Energieversorgung aus einer Hand geplant, umgesetzt und operativ betrieben werden können – sektorübergreifend für Wärme, Strom und Mobilität.</p>



<h2>Techem E-Charging: Vorteile für Vermieter und Bewohner</h2>



<p>Ladestationen in Mietobjekten waren bis Ende 2020 für Mieter oder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus schwer umzusetzen. Mit dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEG) hat der Gesetzgeber den Weg zur eigenen Ladestation zwar frei gemacht, für Immobilienbesitzer und Verwalter aber auch Herausforderungen geschaffen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Baukosten steigen dramatisch, bezahlbares Wohnen gefährdet &#8211; Bis zu 200 Euro jährlich Mehrkosten pro Haushalt durch Telekommunikationsgesetz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-baukosten-steigen-dramatisch-bezahlbares-wohnen-gefaehrdet-bis-zu-200-euro-jaehrlich-mehrkosten-pro-haushalt-durch-telekommunikationsgesetz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-baukosten-steigen-dramatisch-bezahlbares-wohnen-gefaehrdet-bis-zu-200-euro-jaehrlich-mehrkosten-pro-haushalt-durch-telekommunikationsgesetz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:26:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im April vor einem Jahr habe ich in unserer Technikausgabe: „Wohnungswirtschaft im Griff von Corona – Wohnungswirtschaft ist aber auch Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor, wenn Politik mitzieht“, getitelt. Und wie sieht es im April 2021 aus? Die Wohnungsunternehmen arbeiten vorbildlich, erfolgreich im Corona-Homeoffice-Modus. Trotz dieser Hürde finden Mieter/Mitglieder immer ein Ohr, wenn Probleme gelöst werden müssen. [&#8230;]</p>
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<p>Im April vor einem Jahr habe ich in unserer Technikausgabe: „Wohnungswirtschaft im Griff von Corona – Wohnungswirtschaft ist aber auch Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor, wenn Politik mitzieht“, getitelt. Und wie sieht es im April 2021 aus? Die Wohnungsunternehmen arbeiten vorbildlich, erfolgreich im Corona-Homeoffice-Modus. </p>



<p>Trotz dieser Hürde finden Mieter/Mitglieder immer ein Ohr, wenn Probleme gelöst werden müssen. Neubau- und Instandhaltung-/Modernisierungsmaßnahmen, die das Wohnen weiterhin bezahlbar bleiben lassen, sind im Plan. Dann kommen plötzlich zwei „schlechte“ Nachrichten auf den Tisch.</p>



<h2>Nachricht 1</h2>



<p>Der Deutsche Bundestag hat letzte Woche die umstrittene Novelle des Telekommunikationsgesetzes beraten und beschlossen. Demnach soll die jahrzehntelang bewährte Betriebskostenumlage abgeschafft werden, die bislang Mietern eine kostengünstige TV-Versorgung sowie den dringend notwendigen Glasfaserausbau der kommenden Jahre sichert. </p>



<p>„Das sind schlechte Nachrichten für über 12 Mio. Mieterhaushalte in ganz Deutschland. Auf sie kommen <strong>Mehrkosten von bis zu 200 Euro jährlich pro Haushalt</strong> zu. Die Regierung leistet hier einen echten Bärendienst für Mieter mit geringen Einkommen und sozial orientierte Vermieter“, rechnet GdWPräsident <strong>Axel Gedaschko</strong> vor. </p>



<p>Laut <strong>Alexander Rychter</strong>, Verbandsdirektor des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen, hat die Politik eine grundlegend falsche Entscheidung getroffen. „Die Preise steigen, die <strong>Digitalisierung verlangsamt sich – auch in Nordrhein-Westfalen und Rheinland- Pfalz</strong>. Eine zukunftsfähige Medien- und Digitalversorgung steht nun auf dem Spiel“. </p>



<p>Dazu sagt <strong>Dr. Susanne Schmitt</strong>, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw): „Wir halten es für sinnvoll, ein sogenanntes Opt-out-Recht für jene Mieter zu schaffen, die aus der Umlagefinanzierung und Nutzung des Breitbandanschlusses aussteigen wollen. Alle haben dann die freie Wahl. Zugleich sollte Wohnungsunternehmen weiterhin erlaubt sein, bei den Haushalten, die nicht aussteigen wollen, die Kosten für den Kabelanschluss über die Betriebskostenumlage abzurechnen.</p>



<p>Wir hoffen nun auf den Bundesrat, um die Gesetzesnovelle noch zu verändern. Vor einigen Wochen hatte die Länderkammer mehrheitlich gegen den Plan der Bundesregierung gestimmt, die bewährte Betriebskostenumlage zu streichen. Ich habe den Abgeordneten aus unseren beiden Bundesländern geschrieben, sich ausdrücklich für den Erhalt der mietrechtlichen Umlagefähigkeit der Kosten fürs Kabelfernsehen einzusetzen.“</p>



<h2>Nachricht 2</h2>



<p>„Seit Jahresbeginn sind vereinzelt deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien zu beobachten. Besonders betroffen sind hiervon Stahlprodukte und Bitumen. Diese Entwicklung werden wir weiterhin mit Argusaugen beobachten, da für Bauunternehmen das Problem bei einer unerwarteten Steigerung in der Weitergabe liegt, wenn keine Preisgleitung vertraglich vereinbart worden ist“, sagt <strong>René Hagemann-Miksits</strong>, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie. <strong>Die Preise lagen im März 2021 um 18,5 % bzw. 20,6 % über dem Niveau von Dezember 2020</strong>. </p>



<p>Wie sich die Preiserhöhungen und die Lieferprobleme auf die Neubau- und Modernisierungstätigkeiten der Wohnungsunternehmen in Norden auswirken, lesen Sie ab <strong>Seite 8.</strong> Hier schlägt VNW Direktor Breitner Alarm: Logistikprobleme auf Baustellen, Lieferketten unterbrochen, Baukosten steigen dramatisch. </p>



<p><strong>April 2021. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.</strong> </p>



<p>Klicken Sie mal rein. <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-Technik-AG115.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Editorial-Technik-AG115.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sozialer Wohnungsbau in Hybridbauweise &#8211; Stadtbau Würzburg baut bezahlbar zwei mehrgeschossige Gebäude in nur acht Wochen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sozialer-wohnungsbau-in-hybridbauweise-stadtbau-wuerzburg-baut-bezahlbar-zwei-mehrgeschossige-gebaeude-in-nur-acht-wochen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sozialer-wohnungsbau-in-hybridbauweise-stadtbau-wuerzburg-baut-bezahlbar-zwei-mehrgeschossige-gebaeude-in-nur-acht-wochen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Städten wird öffentlich geförderter Wohnraum dringend gebraucht. Die Stadtbau Würzburg hat in nur acht Wochen zwei viergeschossige unterkellerte Gebäudekomplexe mit insgesamt 24 Wohneinheiten errichtet. Den Häusern konnte man beim Wachsen zusehen: Woche für Woche kam jeweils ein Geschoss dazu. Die neu entstandenen Wohnungen werden zu 100 % gefördert und kosten die zukünftigen Bewohner, [&#8230;]</p>
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<p>In vielen Städten wird öffentlich geförderter Wohnraum dringend gebraucht. Die <strong>Stadtbau Würzburg</strong> hat in nur acht Wochen zwei viergeschossige unterkellerte Gebäudekomplexe mit insgesamt 24 Wohneinheiten errichtet. Den Häusern konnte man beim Wachsen zusehen: Woche für Woche kam jeweils ein Geschoss dazu. </p>



<p>Die neu entstandenen Wohnungen werden zu 100 % gefördert und kosten die zukünftigen Bewohner, je nach Einkommen, zwischen 5,10 € und 7,50 € pro Quadratmeter. Wichtig ist hier: Da diese Wohnungen öffentlich gefördert sind, müssen sich Interessenten vorab selbst um die Bewilligung dieser Förderung bemühen.</p>



<h2>Vorgefertigte Elemente werden trocken verbaut</h2>



<p>Diese präzise Taktung war möglich, weil sich die Stadtbau bei dem Projekt für die Hybridbauweise mit Holz und Beton entschieden hat. Denn dabei werden vorgefertigte Elemente trocken verbaut. Die Außenwände in Holzständerbauweise werden inklusive mineralischer Dämmung und Verschalung direkt auf der Baustelle angeliefert. Auch die tragenden Fertigwände in den Wohnungen verfügen über ein Innenleben aus Holz, während alle übrigen in Leichtständerbauweise errichtet wurden. </p>



<p>Bei den Decken handelt es sich um Betonfertigteildecken der Dennert Baustoffwelt. Der Hybridbau-Spezialist aus dem oberfränkischen Schlüsselfeld hat speziell für den Hybridbau eine extra leichte Betondecke entwickelt. Sie ist standardmäßig mit statischen Verbindungen zur Holzaußenwand versehen. Insgesamt wurden 1.800 Quadratmeter Deckenfläche trocken verbaut.</p>



<h2>Decken aus Beton ermöglichen größere Spannweiten und Geschosshöhen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="593" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-1024x593.jpg" alt="" class="wp-image-36370" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-1024x593.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-300x174.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-777x450.jpg 777w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau-Hybridbau-Wuerzburg-10-2-768x445.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>„Holzständerwände in Kombination mit Betondecken eröffnen gerade im Objektbau ganz neue Möglichkeiten“, sagt Projektleiter Hans-Jürgen Kolb. Denn der Hybridbau nutzt die Vorteile beider Welten: Decken aus Beton ermöglichen größere Spannweiten und Geschosshöhen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-sozialer-wohnungsbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistikprobleme auf Baustellen, Lieferketten unterbrochen, Baukosten steigen dramatisch – VNW Direktor Breitner schlägt Alarm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/logistikprobleme-auf-baustellen-lieferketten-unterbrochen-baukosten-steigen-dramatisch-vnw-direktor-breitner-schlaegt-alarm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=logistikprobleme-auf-baustellen-lieferketten-unterbrochen-baukosten-steigen-dramatisch-vnw-direktor-breitner-schlaegt-alarm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburgs soziale Vermieter haben auf Grund der Corona-Pandemie vermehrt Probleme bei ihren Neubau- und Modernisierungsprojekten und fürchten, ihre Investitionsziele in diesem Jahr in Höhe von 1,42 Milliarden Euro zu verfehlen. „Wir schlagen Alarm. Corona hat den Wohnungsneubau und die Modernisierung im Bestand infiziert“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Auf Baustellen treten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hamburgs soziale Vermieter haben auf Grund der Corona-Pandemie vermehrt Probleme bei ihren Neubau- und Modernisierungsprojekten und fürchten, ihre Investitionsziele in diesem Jahr in Höhe von 1,42 Milliarden Euro zu verfehlen.</p>



<p>„Wir schlagen Alarm. Corona hat den Wohnungsneubau und die Modernisierung im Bestand infiziert“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. „Auf Baustellen treten inzwischen erhebliche Logistikprobleme auf, weil die Lieferketten unterbrochen sind. Innerhalb weniger Monate sind die Preise für viele Baustoffe geradezu explosionsartig gestiegen“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. </p>



<p>„Die Medien haben in den vergangenen Tagen über die Verteuerung von Holz berichtet. Doch Holz ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist alles noch viel schlimmer. Die Kalkulationen laufen völlig aus dem Ruder und die Erreichung der diesjährigen Wohnungsbauziele rückt in weiter Ferne.“</p>



<p>Informationen aus der Wirtschaft zufolge stieg seit September 2020 der <strong>Preis für Dämmstoffe um 50 Prozent</strong>, für <strong>Betonstahl um 30 Prozent</strong> und für <strong>Rigips gar um 170 Prozent</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-Hamburg-Alarm-Baustelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-Hamburg-Alarm-Baustelle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/logistikprobleme-auf-baustellen-lieferketten-unterbrochen-baukosten-steigen-dramatisch-vnw-direktor-breitner-schlaegt-alarm/">Logistikprobleme auf Baustellen, Lieferketten unterbrochen, Baukosten steigen dramatisch – VNW Direktor Breitner schlägt Alarm</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mietenatlas München 2021: bezahlbare und stabile Mieten bei den Mitgliedsunternehmen der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mietenatlas-muenchen-2021-bezahlbare-und-stabile-mieten-bei-den-mitgliedsunternehmen-der-vereinigung-muenchener-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mietenatlas-muenchen-2021-bezahlbare-und-stabile-mieten-bei-den-mitgliedsunternehmen-der-vereinigung-muenchener-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36361</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der neue Mietenatlas 2021 wurde in der virtuellen VMW-Mitgliederversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit durchschnittlich 7,54 Euro pro Quadratmeter stehen die Mitgliedsunternehmen der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen (VMW) für bezahlbare Mieten in der Landeshauptstadt. Die VMW-Durchschnittsmieten sind deutlich geringer als die marktüblichen Vergleichsmieten, die bis Ende 2019 bei durchschnittlich bei 20,37 Euro netto kalt (Erstbezug) und 18,67 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der neue Mietenatlas 2021 wurde in der virtuellen VMW-Mitgliederversammlung der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit durchschnittlich 7,54 Euro pro Quadratmeter stehen die Mitgliedsunternehmen der Vereinigung Münchener Wohnungsunternehmen (VMW) für bezahlbare Mieten in der Landeshauptstadt.</p>



<p>Die VMW-Durchschnittsmieten sind deutlich geringer als die marktüblichen Vergleichsmieten, <strong>die bis Ende 2019 bei durchschnittlich bei 20,37 Euro netto kalt (Erstbezug) und 18,67 bei Euro netto kalt (Wiedervermietung) lagen</strong>. Dabei sind die Unternehmen der VMW in allen 25 Münchener Stadtbezirken aktiv. Sie bieten einer breiten Mieterschicht gutes Wohnen mit leistbaren Mieten und sicheren Verträgen.</p>



<h2>Bogenhausen ist mit durchschnittlich 8,98 Euro bezahlbar</h2>



<p>„Wir sind sozusagen die zusätzliche Mietpreisbremse in München“, erklärt Dr. Klaus-Michael Dengler, Vorsitzender der VMW und Geschäftsführer der GEWOFAG. „Der Mietenatlas zeigt, dass VMW-Mieten selbst in Hochpreisgegenden, z. B. Bogenhausen mit durchschnittlich 8,98 Euro, noch bezahlbar sind.“ Der Bestand der VMW-Mitglieder umfasst rund 141.000 Wohnungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-mietpreis-atlas2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-mietpreis-atlas2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
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		<title>Jeder für sich und doch gemeinsam – Neues Wohnen im „Bremer Punkt“ GEWOBA sucht Gruppen für gemeinschaftliches Wohnen zur Miete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:08:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis [&#8230;]</p>
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<p>In der Gartenstadt Vahr wird wieder gebaut: Drei „Bremer Punkte“ gibt es jeweils in der Neustadt und in Kattenturm, jetzt errichtet die GEWOBA den seriellen Neubautyp in der Gartenstadt Vahr ebenfalls an drei Standorten: An der Heidmarkstraße und der Bispinger Straße baut das Unternehmen insgesamt 19 preisgebundene Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 30 bis 82 Quadratmetern. </p>



<p>Ein dritter Standort wird an der Winsener Straße für ein gemeinschaftliches Mietwohnprojekt realisiert. Unter dem Motto „Jeder für sich und doch gemeinsam“ sucht die GEWOBA für diesen Bremer Punkt interessierte Gruppen, die eine Hausgemeinschaft gründen wollen. Das Bewerbungsverfahren startet mit einer öffentlichen Online-Veranstaltung am 5. Mai, zu der sich die Gruppen unter gewoba.de/gemeinschaftliches-wohnen anmelden können.</p>



<h2>Inklusiv Wohnen – nach eigenen Wünschen geplant</h2>



<p>Das Besondere: Die zukünftigen Bewohner können sich aus vordefinierten Wohnungstypen – von der Einbis zur Fünf-Zimmer-Wohnung – die ihren Bedürfnissen entsprechende Gebäudekonstellation zusammenstellen. Möglich sind in dem Neubau mindestens drei große oder maximal acht kleine Wohnungen „Dieses Pilotprojekt des gemeinschaftlichen Wohnens zur Miete hat bundesweit Alleinstellungscharakter“, betont Projektleiterin und Architektin der GEWOBA, Corinna Bühring. „Es reagiert auf die steigende Nachfrage nach individuellem Wohnen, aber in verlässlicher Gemeinschaft.“</p>



<p>Die Gründe in ein gemeinschaftliches Wohnprojekt ziehen zu wollen, sind dabei so vielfältig wie die möglichen Gemeinschaften: „Gesucht werden Interessenten, die Lust auf Gemeinschaft haben und sich ein Mehr an Miteinander und gegenseitiger Unterstützung wünschen, als dies in einer freundlichen Nachbarschaft üblich ist“; ergänzt <strong>Corinna Bühring</strong>. Zwei weitere Wohnungen werden Mietern des <a href="https://www.martinsclub.de/leistungen/wohnen/inklusive-mietgemeinschaften/">Martinsclubs Bremen</a> angeboten. </p>



<p>„Damit stellen wir eine inklusive Nachbarschaft sicher und leisten so einen Beitrag, die Situation von Menschen mit Beeinträchtigung auf dem Wohnungsmarkt zu verbessern“, sagt <strong>Sebastian Jung</strong>, Geschäftsführer des Martinclubs Bremen. Gemeinsam mit dem Martinsclub Bremen und der Koordinierungsstelle für Gemeinschaftliches Wohnen bei der Bremer Bausenatorin setzt die GEWOBA das Projekt um. Die Fertigstellung in der Winsener Straße ist zum Jahresbeginn 2023 geplant.</p>



<h2>Bezahlbar, barrierefrei und klimafreundlich</h2>



<p>Der kubusförmige Bau des „Bremer Punktes“ eignet sich optimal für eine punktuelle Bebauung in bestehenden Quartieren. „Der GEWOBA-Bestand in der Gartenstadt Vahr stammt zu einem großen Teil aus den 1950er und 1960er Jahren“, erzählt <strong>Petra Kurzhöfer</strong> und ergänzt: „Mit dem Bremer Punkt erweitern wir unser Wohnungsangebot um neue und barrierefreie Wohnungen, die es im Quartier noch nicht gibt, die aber nachgefragt werden&#8230;</p>



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		<title>Bäume und die Verkehrssicherungspflicht – Was bei einer regelmäßigen Baumsicht-Kontrolle nötig ist, erklärt Thomas Bludau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Bäumen ist das ja so eine Sache. Wir alle freuen uns, wenn die Stadt schön grün ist – keine Frage. Für Wohnungsunternehmen stellen sie aber auch ein Risiko dar. Denn für Schäden, die durch umgeknickte Bäume oder herabfallende Äste entstehen, haftet der Baumeigentümer. Bei Privatgrundstücken oder Privatwegen ist das der Grundeigentümer, auch wenn das [&#8230;]</p>
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<p>Mit Bäumen ist das ja so eine Sache. Wir alle freuen uns, wenn die Stadt schön grün ist – keine Frage. <strong>Für Wohnungsunternehmen stellen sie aber auch ein Risiko dar</strong>. Denn für Schäden, die durch umgeknickte Bäume oder herabfallende Äste entstehen, <strong>haftet der Baumeigentümer</strong>. Bei Privatgrundstücken oder Privatwegen ist das der Grundeigentümer, auch wenn das Grundstück vermietet oder verpachtet ist. <strong>Regelmäßige Baumsichtkontrollen sind im Sinne der Verkehrssicherungspflicht deshalb wichtig</strong>. Aber Vorsicht: Es gibt einige Dinge zu beachten, damit Sie im Schadenfall nicht das Nachsehen haben.</p>



<h2>Baumsichtkontrollen dokumentieren</h2>



<p>Ein Gebäudeeigentümer musste das kürzlich schmerzlich erfahren. Er hatte nach einer Baumsichtkontrolle durch einen externen Experten ein schriftliches Protokoll erstellt und wähnte sich damit auf der sicheren Seite. Immerhin ist er seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen und hat die Baumbeschaffenheit ordnungsgemäß prüfen lassen. Dann kam es zum Schadenfall. </p>



<p>Ein umgeknickter Baum fiel auf ein Auto, der Halter klagte. Und das zuständige Gericht gab dem Gebäudeeigentümer die Schuld: Es wäre nicht sicher, dass er die notwendigen Schritte zur Verkehrssicherung wirklich unternommen hätte, hieß es. <strong>Weil er die Sichtkontrollen nicht ausreichend dokumentiert hatte. Nicht ausreichend heißt: nur schriftlich</strong>.</p>



<h2>Im Schadenfall liegt die Beweispflicht beim Baumeigentümer</h2>



<p>Was viele nicht wissen: <strong>Die Beweispflicht liegt in so einem Fall immer beim Baumeigentümer</strong>. Er ist verantwortlich dafür, dass von „seinen“ Bäumen keine Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer ausgehen, muss Vorkehrungen zum Schutz Dritter rechtzeitig treffen – und das im Zweifel eben auch beweisen können. <strong>Sonst drohen Schadenersatzansprüche, bei Körperverletzung kommt die strafrechtliche Belangung hinzu</strong>&#8230;</p>



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		<title>Indra Musiol und Julia Erdmann: Oft wird einfach losgebaut, ohne Fragen zu stellen. Wie Architektur anders geht, erklären sie hier</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/indra-musiol-und-julia-erdmann-oft-wird-einfach-losgebaut-ohne-fragen-zu-stellen-wie-architektur-anders-geht-erklaeren-sie-hier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=indra-musiol-und-julia-erdmann-oft-wird-einfach-losgebaut-ohne-fragen-zu-stellen-wie-architektur-anders-geht-erklaeren-sie-hier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit co-kreativen Prozessen lassen sich Denkroutinen im Wohnen und Bauen aufbrechen, sagen Julia Erdmann und Indra Musiol. Ihr Unternehmen JES entwickelt Orte, Quartiere und Gebäude. „Socialtecture“ ist dabei ihre Philosophie und Methode – das Zusammenwirken von „social life“ und „architecture“. Wie das geht, zeigen die beiden in digitalen Gruppenworkshops auf https://www.aareon-live.de. Vier Fragen an Indra [&#8230;]</p>
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<p>Mit co-kreativen Prozessen lassen sich Denkroutinen im Wohnen und Bauen aufbrechen, sagen Julia Erdmann und Indra Musiol. Ihr Unternehmen JES entwickelt Orte, Quartiere und Gebäude. „Socialtecture“ ist dabei ihre Philosophie und Methode – das Zusammenwirken von „social life“ und „architecture“. Wie das geht, zeigen die beiden in digitalen Gruppenworkshops auf https://www.aareon-live.de.</p>



<h2>Vier Fragen an Indra Musiol, Kommunikationsexpertin und Julia Erdmann, Architektin</h2>



<p><em>Sie haben komplexe Großprojekte in Bremen, Hamburg und Kiel zum Erfolg gebracht. Erster Schritt soll dabei öfter gewesen sein, dass Sie einfach die Pläne auf den Kopf gestellt haben. Stimmt das und welche Auswirkung hat bzw. hatte das auf die Ergebnisse?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir betrachten Orte grundsätzlich aus vielen Perspektiven und haben Methoden dafür entwickelt, gemeinsam mit unseren Projektpartnern immer wieder unterschiedliche „Brillen“ aufzusetzen – derer, die an einem Ort leben, arbeiten, einkaufen, verkaufen, entspannen, sich bewegen. Außerdem hinterfragen wir bewusst Denkweisen und selbstverständliche Routinen – wir betrachten Gewohntes immer wieder neu. Dafür steht symbolisch, den Stadtplan auch mal auf den Kopf zu stellen.</p></blockquote>



<p><em>Ihre Workshops haben nicht selten recht kreative Titel. Sie heißen mal Ideenmeisterschaft, mal Ideeathlon. Was hat Sie dazu bewegt und inwiefern wirkt sich das auf die Ergebnisse aus? Brauchen neue Prozesse zwingend neue Namen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Neue Prozesse brauchen neue Namen. Bei allem, was wir mit JES tun, betreten wir Neuland. So ist die Ideenmeisterschaft zum Beispiel ein neues Format für die Phase, in der normalerweise Architekturwettbewerbe durchgeführt werden. Den Prozess, den wir entwickelt haben, gibt es in dieser Form bisher so nicht. Darum nutzen wir unsere eigenen Begriffe, die beschreiben, worum es geht: um eine Meisterschaft der Ideen oder, anders gesagt, um co-kreativen Hochleistungssport.</p></blockquote>



<p><em>Ein Immobilienentwickler, der an einer Ihrer Ideenmeisterschaften teilgenommen hat, hat das Treffen eine „intellektuelle Hüpfburg“ genannt. Gefällt Ihnen der Begriff? Warum trifft es dies aus Ihrer Sicht so gut?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das ist eine passende Beschreibung. Bei einer Ideenmeisterschaft treffen Menschen aufeinander, die sehr unterschiedliches Wissen mitbringen. Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen arbeiten miteinander an Ideen für einen Ort – je nach Aufgabe zum Beispiel aus den Bereichen Architektur und Stadtgestaltung, Nachhaltigkeit, Mobilität, Zukunftsforschung, Design, Soziologie&#8230;</p></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-neu-wowiheute-aareon.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-neu-wowiheute-aareon.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bleirohre, Untermieter, Instandhaltungsrücklage, Glas-Container – Sieben Urteile rund um das Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Untermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie kennen ja alle den Spruch: Auf See und vor Gericht… Daher ist vor dem Handeln ein Blick auf die aktuelle Rechtsprechung immer ratsam. Eine Sammlung von Urteilen rund das Wohnen, zusammengestellt vom Infodienst Recht und Steuern der LBS, behandelt heute die u.a. Themen Bleirohre, Untermieter, Instandhaltungsrücklage und Glas-Container. Bleirohre nicht verschweigen Hausverkäufer hatte diesen [&#8230;]</p>
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<p>Sie kennen ja alle den Spruch: Auf See und vor Gericht… Daher ist vor dem Handeln ein Blick auf die aktuelle Rechtsprechung immer ratsam. Eine Sammlung von Urteilen rund das Wohnen, zusammengestellt vom Infodienst Recht und Steuern der LBS, behandelt heute die u.a. Themen Bleirohre, Untermieter, Instandhaltungsrücklage und Glas-Container.</p>



<h2>Bleirohre nicht verschweigen <br>Hausverkäufer hatte diesen Sachmangel mit keinem Wort erwähnt</h2>



<p>Wer eine Immobilie verkauft, in der noch alte Bleirohre verbaut sind, der sollte den Käufer von sich aus auf diese Tatsache hinweisen. Sonst läuft er nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS Gefahr, dass er später für den Austausch der Rohre aufkommen muss. <strong>(Oberlandesgericht Düsseldorf, Aktenzeichen 24 U 251/18)</strong></p>



<h2>Das Urteil im Detail</h2>



<p><strong>Der Fall:</strong><br>Im Jahr 2016 stand ein Mehrfamilienhaus zum Verkauf. Im Zuge der Verhandlungen mit dem späteren Erwerber erwähnte der Eigentümer mit keinem Wort, dass in dem Gebäude Bleirohre verbaut waren. Das war in früheren Zeiten, insbesondere im Baujahr des Hauses (1955), durchaus üblich. Der Käufer betrachtete es als einen Sachmangel, über den er hätte informiert werden müssen. Nun forderte er 76.000 Euro für den Austausch der Leitungen.</p>



<p><strong>Das Urteil:</strong><br>Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied in zweiter Instanz, dass das Vorhandensein solcher Rohre ausdrücklich erwähnt werden müsse. Bei Blei handle es sich um ein Umweltgift, das zu Gesundheitsschäden führen könne. Selbst wenn aktuell die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung noch nicht überschritten würden, drohe doch die Notwendigkeit eines Austausches. Es liege also tatsächlich ein Sachmangel vor. Der Verkäufer musste für den Wechsel der Rohre aufkommen, denn er habe den Mangel „arglistig handelnd“ verschwiegen.</p>



<h2>Instandhaltungsrücklage zählt nicht <br>Kein Einfluss auf die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbssteuer</h2>



<p>Bei der Instandhaltungsrücklage handelt es sich, wie der Name schon sagt, um eine Rückstellung von Mitteln für die langfristige Erhaltung des Marktwerts von Immobilieneigentum. Wie ist dieser Betrag im Zusammenhang mit einer Veräußerung des Objekts zu bewerten? Das musste nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die höchste deutsche Gerichtsinstanz entscheiden.<br><strong>(Bundesgerichtshof, Aktenzeichen II R 49/17)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="848" height="458" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr-2.jpg" alt="" class="wp-image-36348" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr-2.jpg 848w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr-2-300x162.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr-2-833x450.jpg 833w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr-2-768x415.jpg 768w" sizes="(max-width: 848px) 100vw, 848px" /></figure>



<h2>Das Urteil im Detail</h2>



<p><strong>Der Fall:</strong> <br>Der neue Eigentümer einer Gewerbeimmobilie und der Fiskus stritten darüber, wie die beim Eigentumsübergang übernommene Instandhaltungsrücklage in Höhe von 14.800 Euro zu behandeln sei. Der Eigentümer war der Meinung, die anteilige Rücklage müsse bei der Berechnung der Grunderwerbsteuer vom Kaufpreis abgezogen werden. Das Finanzamt und im Anschluss auch das Finanzgericht sahen das nicht so.</p>



<p><strong>Das Urteil:</strong> <br>Der Bundesgerichtshof stellte fest, das Finanzgericht habe eine Entscheidung getroffen, die nicht zu beanstanden sei. Die Mitgliedschaft in der Eigentümergemeinschaft könne nicht Gegenstand einer gesonderten Veräußerung sein, sie sei „untrennbarer Bestandteil“ des Rechtsgeschäfts. Ein Abzug der Instandhaltungsrückstellung bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage sei „zu Recht abgelehnt“ worden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Recht-bleirohre-und-mehr.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>52. Freiburger DIA-Immobilien-Fachseminar: Wasserlagen als Wertsteigerungsfaktor, Datenschutzgrundverordnung, Reform des Mietspiegelrecht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/52-freiburger-dia-immobilien-fachseminar-wasserlagen-als-wertsteigerungsfaktor-datenschutzgrundverordnung-reform-des-mietspiegelrecht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=52-freiburger-dia-immobilien-fachseminar-wasserlagen-als-wertsteigerungsfaktor-datenschutzgrundverordnung-reform-des-mietspiegelrecht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[DSGVO]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mietspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wasserlagen als Wertsteigerungsfaktor, Praxiserfahrungen mit der Datenschutzgrundverordnung und die Reform des Mietspiegelrechts standen ebenso auf dem Programm des 52. Freiburger Immobilien- Fachseminars der DIA wie spezifische Probleme der Immobilienbewertung. Gut 180 Teilnehmer informierten sich am vergangenen Freitag – Corona-bedingt per Videokonferenz – über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis. Wasserlagen als Wertsteigerungsfaktor „Wohnen mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wasserlagen als Wertsteigerungsfaktor, Praxiserfahrungen mit der Datenschutzgrundverordnung und die Reform des Mietspiegelrechts standen ebenso auf dem Programm des 52. Freiburger Immobilien- Fachseminars der DIA wie spezifische Probleme der Immobilienbewertung. Gut 180 Teilnehmer informierten sich am vergangenen Freitag – Corona-bedingt per Videokonferenz – über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis.</p>



<h2>Wasserlagen als Wertsteigerungsfaktor</h2>



<p><strong>„Wohnen mit Blick auf das Wasser ist bei Nutzern begehrt, das Angebot beschränkt. Entwicklungen an Wasserlagen weisen daher außergewöhnliche Wertentwicklungen auf“</strong>, erläuterte Professor Thomas Beyerle, Head of Group Research der Catella Gruppe. Erstaunlicherweise fielen messbare Wertsteigerungen nicht nur bei Lagen direkt am Wasser, sondern auch bei Bestandsbauten im Umfeld der Neubauten auf. Eine besonders hohe Wertsteigerung verzeichneten Grundstücke in der Rummelsburger Bucht in Berlin, deren Bodenrichtwerte zwischen 2016 und 2020 bei direkter Wasserlage um 650 Prozent gestiegen seien. </p>



<p>Die meisten Waterfront-Developments der vergangenen Jahre seien Umnutzung, Umstrukturierung und Neugestaltung von innenstadtnahen brachgefallenen Hafen- und Ufergebieten. Diese verwandelten sich in Folge einer Reorganisation und Verlagerung von Hafennutzungen in urbane Quartiere mit gemischten Nutzungen. Als Beispiele präsentierte Beyerle die Hamburger HafenCity, die Überseestadt in Bremen und den Kreativkai in Münster. Davon zu unterscheiden seien städtebauliche Neubauprojekte, welche entweder an renaturierten Wasserläufen lägen oder für die gänzlich neue Wasserflächen geschaffen würden wie bei der Aaseestadt in Münster oder dem Dortmunder Poenixsee. </p>



<p>Mit deutlichem Abstand seien dann klassische, bisher unbebaute Wassergrundstücke zu finden. „Die Wahrscheinlichkeit, eine Baugenehmigung für ein Projekt in Wasserlage zu erhalten, wo bisher Grün und Vögel vorherrschten, ist äußerst gering“, so Beyerle. Wasserlagen erforderten zwar häufig Mehrkosten von rund 20 Prozent bei der Gebäudetechnik, dennoch setze sich auch künftig der Trend von Immobilienprojekten am Wasser fort.</p>



<h2>Erfahrungen mit der DSGVO in der Praxis</h2>



<p><strong>„Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) vereinheitlicht EU-weit das Datenschutzniveau für natürliche Personen und sichert die gleichen Wettbewerbsbedingungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten“</strong>, führte <strong>Rechtanwalt Sven Johns</strong> von der Berliner Kanzlei Mosler+Partner Rechtanwälte, aus. Ohne Rechtsgrundlage dürfe keine Datenverarbeitung vorgenommen werden. </p>



<p>Unternehmen müssten geeignete technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau personenbezogener Daten zu gewährleisten. Die Bußgelder seien gegenüber dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) von maximal 300.000 auf 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes erhöht worden. Damit habe sich der Respekt vor der Bußgeldandrohung, die Furcht vor Abmahnungen und Schadensersatzansprüchen von betroffenen Personen erhöht. </p>



<p>Als Pflicht-Maßnahmen für Immobilienunternehmen nannte Johns unter anderem die Erstellung einer Datenschutzerklärung auf der Webseite, die Erarbeitung und Versendung von Informationsschreiben zum Datenschutz für die Kunden, die Erstellung eines Löschkonzepts für Kundendaten und die Sicherstellung der Umsetzung, die Dokumentation der technischen und organisatorische Maßnahmen, sowie mindestens einmal jährlich eine Schulung. „Die Anforderungen der DSGVO sind in den Immobilienfirmen umsetzbar, allerdings könnte die Bereitschaft zur Auseinandersetzung und Einbindung größer sein“, lauteten Johns Erfahrungen aus der Praxis.</p>



<h2>Mietspiegelreform und Wertermittlung</h2>



<p><strong>„Die ortsübliche Vergleichsmiete spielt bei Mieterhöhungsverlangen eine zentrale Rolle. Eines ihrer Abbildungsinstrumente, der Mietspiegel, ist in jüngerer Zeit, auch in Form des qualifizierten Mietspiegels, in gerichtlichen Verfahren verstärkt in Frage gestellt worden“</strong>, stellte <strong>Stephan Zehnter</strong>, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Immobilienbewertung, Mieten und Pachten, fest&#8230;</p>



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