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	<title>Technik AG114 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG114 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Denkmalgerechte Sanierung des 60 Jahre alten Aalto Hauses beginnt &#8211; Fassade und Dach werden erneuert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro. Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr Der fächerförmige Nachkriegsbau [&#8230;]</p>
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<p>Das vom finnischen Architekten Alvar Aalto entworfene Wohnhochhaus prägt seit sechs Jahrzehnten die Verkehrsachse Richard-Bohljan-Allee durch die Vahr. Nun werden die Fassade und das Dach des 22-Geschossers erneuert. Das Haus steht seit 1996 unter Denkmalschutz. In die energetische Sanierung investiert die GEWOBA rund 7 Millionen Euro.</p>



<h2>Beliebtes Wohnhaus in der Bremer Vahr</h2>



<p>Der fächerförmige Nachkriegsbau war durch seine besonderen Grundrisse, die moderne Ausstattung und nicht zuletzt dank des grandiosen Ausblicks durch große Fensterflächen Richtung Bremer City von Beginn an eine begehrte Wohnlage, insbesondere für Singles und junge Paare. Doch wie viele andere Bauten der 1950er und 1960er Jahre ist auch das mit 22 Etagen größte Wohnhochhaus Bremens in die Jahre gekommen. </p>



<p>Nachdem bereits <strong>2011 die Fenster originalgetreu ausgetauscht</strong> wurden, folgte <strong>2014 eine Modernisierung der Bäder</strong> sowie eine Erneuerung der <strong>Sicherheitstechnik über Notstromaggregate</strong> bis hin zum <strong>Brandschutz</strong>. Im Anschluss daran wurde das <strong>Treppenhaus farbgetreu und denkmalschutzgerecht</strong> restauriert. Nun ist die Gebäudehülle an der Reihe.</p>



<h2>Denkmalschutz geht mit der Sanierung Hand in Hand</h2>



<p>„Die Fassaden- Platten an der stadtabgewandten Rückseite zeigen Materialschwächen, so dass wir sie durch originalgetreue Plattenkörper ersetzen. Dies beinhaltet auch Brandschutzmaßnahmen sowie eine Schadstoffentsorgung und <strong>eine Verbesserung der Energiebilanz durch moderne Verbundstoffe</strong>. Diese halten auch Wetterextremen stand, die <strong>durch den Klimawandel ausgelöst</strong> werden können“, berichtet die <strong>GEWOBA- Projektleiterin Nurdan Gülbas</strong>. </p>



<p>„Mit der Fassadenerneuerung auf der Rückseite, umfassenden Restaurierungsarbeiten auf der Wohn- und Loggienseite sowie der Dachsanierung bekommt das bekannte Bremer Bauwerk eine moderne neue Hülle, die neben den energetischen Verbesserungen allen Anforderungen des Denkmalschutzes gerecht wird.“ Die Diplomingenieurin kennt das Gebäude durch die bereits vorangegangenen Maßnahmen gut. Für die größtmögliche originalgetreue Modernisierung hat sie in der Vorbereitung keine Mühen gescheut. Die enge Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Fachplaner:innen gehört dazu ebenso wie das Sichten alter Unterlagen und Fotografien. Auch wurden Proben von Farbschichten analysiert, um den genauen Farb- und Zusammensetzungsrezepturen so nah wie möglich zu kommen.</p>



<h2>Einrüstung hat begonnen</h2>



<p>Schon die Gerüstaufstellung ist eine Herausforderung, denn mit seiner besonderen sich verjüngenden Form sind auch hier viele Planungen der Statik- und Bauverantwortlichen gefragt. Die Arbeiten haben im Januar begonnen. Bei der energetischen Modernisierung werden folgende Arbeiten durchgeführt&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, GdW und GETEC gemeinsam für den Klimaschutz im „Heizungskeller“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:26:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GdW und GETEC kooperieren, stand in einer Meldung am Aschermittwoch. Gleich im zweiten Absatz wird es spannend. Es geht im ersten Schritt um eine schwere Altlast: Nachtspeicheröfen. Die gute Idee des sauberen Heizens, aus der Zeit, als Strom noch aus der Steckdose kam und wir nicht wussten, was dahinter lauert. Heute ist der damals Gute, [&#8230;]</p>
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<p>GdW und GETEC kooperieren, stand in einer Meldung am Aschermittwoch. Gleich im zweiten Absatz wird es spannend. Es geht im ersten Schritt um eine schwere Altlast: Nachtspeicheröfen. Die gute Idee des sauberen Heizens, aus der Zeit, als Strom noch aus der Steckdose kam und wir nicht wussten, was dahinter lauert.</p>



<p>Heute ist der damals Gute, der hochbelastete Klimafeind, der unflexible Stromfresser. Heute treibt er jedem Wohnungsunternehmer die Schweißperlen auf die Stirn, der diese Altlast noch in seinem Bestand hat. Bremst doch der gute alte Nachspeicherofen beim Umrüsten auf andere Technologien, die Idee des bezahlbaren Wohnens. </p>



<p>Und da kommt die Aschermittwochsmeldung gerade recht. GETEC hat den Schlüssel, die Lösung: Die gute Idee des sauberen Heizens wird wieder salonfähig. Das Gerät ist smart auf dem Stand der Technik von Morgen. Und wir wissen jetzt, was in der Steckdose lauert, der geschmeidige, grüne Ökostrom, der auch noch pro WE und Jahr 5 Tonnen C02 einspart. </p>



<p>Aber damit nicht genug. <strong>Bezahlbares Wohnen</strong> steht im Raum. Nun wird es einfacher dieses Versprechen zu erfüllen. Die Umrüstung ist überschaubar. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Die bisher angedachten Alternativen: Zum Beispiel der Tausch von <strong>Stromleitung gegen wassergeführte Leitung</strong> ist viel komplexer: In der Umsetzung teurer und es drohen Folgeschäden, wie Leckagen in den Heizwasserleitungen, Anschlüssen etc. </p>



<p>„<strong>Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt</strong>. Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen,“ sagte <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>, bei der Unterzeichnung. </p>



<p>Wenn das der erste Schritt ist, dann kann Immobilien/Wohnungswirtschaft auf die nächsten Schritte dieser Kooperation gespannt sein… </p>



<p>Die Aschermittwochsmeldung finden Sie <strong>auf Seite 26</strong>.</p>



<p><strong>Februar 2021</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe mit neuen Inhalten. <br><strong>Klicken Sie mal rein. </strong></p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Editorial-Technik-AG114.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Editorial-Technik-AG114.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschonendes Heizen: Forschungsprojekt „BaltBest“ deckt Effizienzpotenziale in Anlagentechnik und Nutzerverhalten auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:17:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BigData]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2021 ist für Emissionen aus Brennstoffen ein CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr von 25 Euro pro Tonne CO2 zu zahlen. Er soll nach dem Willen der Bundesregierung dabei helfen, die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen. Es gilt für Gebäudebesitzer und Bewohner also mehr denn je, unter Beibehalt des Wohnkomforts den [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Januar 2021 ist für Emissionen aus Brennstoffen ein CO2-Preis bei Gebäuden und im Verkehr von 25 Euro pro Tonne CO2 zu zahlen. Er soll nach dem Willen der Bundesregierung dabei helfen, die Klimaschutzziele im Gebäudesektor zu erreichen. <strong>Es gilt für Gebäudebesitzer und Bewohner also mehr denn je, unter Beibehalt des Wohnkomforts den Verbrauch an Brennstoffen und den CO2 -Ausstoß der Gebäude gemeinsam möglichst schnell weiter zu senken. </strong></p>



<p>Eine verbesserte Gebäudetechnik, deren optimierte Betriebsführung und <strong>ein bewussteres Heizverhalten durch die Mieter sind hier entscheidende Stellschrauben.</strong> Regelmäßiges <strong>Verbrauchs-Feedback und passende Handlungsempfehlungen können dazu beitragen</strong>, dass Immobiliennutzer ihre Energiebilanz besser beeinflussen können. <strong>Das zeigen erste Zwischenergebnisse aus dem wohnungswirtschaftlichen Forschungsprojekt „BaltBest“</strong>. Die Erkenntnisse sind von hohem Nutzen für das Engagement der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft für Klimaschutz und Digitalisierung.</p>



<p>Die <strong>15 Projektpartner aus Wohnungswirtschaft, Industrie und Wissenschaft</strong> sind angesichts der Zwischenergebnisse überzeugt, dass sich Energieeffizienz beim Wohnen vor allem dann kostengünstig steigern lässt, wenn sowohl die Betriebsführung von Heizungsanlagen im Bestand optimiert als auch die Mieter beim energiesparenden Verhalten unterstützt werden. Dabei wird es entscheidend darauf ankommen, den Nutzer mit robuster, preiswerter Smart-Home-Technik – die von der Wohnung vernetzt bis in den Heizkeller reicht – beim sparsamen Energieverbrauch zu unterstützen sowie darauf, dass die Nutzer dies auch annehmen. </p>



<p>Durch unterjährige Verbrauchsinformation kann den Heizungsnutzern mithilfe einfach zu bedienender Smart-Home-Systeme zusätzlich dabei geholfen werden, bedarfsgerecht ohne Komforteinbußen zu heizen, dadurch Energiekosten zu sparen und den Verbrauch insgesamt zu senken. Darüber hinaus wollen die Projektbeteiligten das Zusammenspiel von Anlagentechnik, Nutzerverhalten und baulichen Maßnahmen zur energetischen Sanierung besser verstehen. </p>



<p>Diesem Vorhaben gehen die 15 Projektpartner gemeinsam seit Dezember 2018 im Forschungsprojekt „Einfluss der Betriebsführung auf die Effizienz von Heizungsaltanlagen im Bestand (BaltBest)“ nach. Balt- Best ist aus dem Projekt „Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand“ entstanden, das bereits auf eigene Forschungsergebnisse zurückblicken kann.</p>



<h2>In der Branche einmaliges Big-Data-Projekt</h2>



<p>Insgesamt 100 Mehrfamilienhäuser von Wohnungsunternehmen aus dem Mitgliederkreis des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW wurden ab 2018 für das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,1 Millionen Euro geförderte Projekt mit einer Funk-Messinfrastruktur mit über 5.800 Sensoren des Energiedienstleisters Techem ausgestattet. </p>



<p><strong>Zur Auswertung erreichen täglich 3,9 Millionen Telegramme die Forschungsinstitute EBZ Business School – University of Applied Sciences sowie wöchentlich die Technische Universität Dresden. Das EBZ Forschungsinstitut InWIS befragt darüber hinaus die Mieter der Wohnungen zu ihrem Heizverhalten.</strong> Das Forschungsprojekt läuft über drei Heizperioden von Dezember 2018 bis Mai 2021&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Digital-BaltBest-Projekt-Allianz-einen-klimaneutralen-Wohngebaeudebestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Digital-BaltBest-Projekt-Allianz-einen-klimaneutralen-Wohngebaeudebestand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Energieausweis: Diese Neuerungen gelten ab 1. Mai 2021 &#8211; Worauf Eigentümer, Vermieter und Verwalter laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) jetzt achten müssen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energieausweis-diese-neuerungen-gelten-ab-1-mai-2021-worauf-eigentuemer-vermieter-und-verwalter-laut-gebaeudeenergiegesetz-geg-jetzt-achten-muessen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieausweis-diese-neuerungen-gelten-ab-1-mai-2021-worauf-eigentuemer-vermieter-und-verwalter-laut-gebaeudeenergiegesetz-geg-jetzt-achten-muessen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 12:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweis]]></category>
		<category><![CDATA[GEG]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Klimaschutz im Immobilienbereich vorantreiben und die europäischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in deutsches Recht umsetzen. Die Vorgaben des GEG haben damit auch Auswirkungen auf den Gebäudeenergieausweis. Denn dieser macht die Energieeffizienz eines Gebäudes transparent und Immobilien damit vergleichbar. Das Gesetz passt unter anderem die Berechnungen und Angaben zu den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll den Klimaschutz im Immobilienbereich vorantreiben und die europäischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in deutsches Recht umsetzen. Die Vorgaben des GEG haben damit auch Auswirkungen auf den Gebäudeenergieausweis. Denn dieser macht die Energieeffizienz eines Gebäudes transparent und Immobilien damit vergleichbar. Das Gesetz passt unter anderem die Berechnungen und Angaben zu den CO2-Emissionen eines Gebäudes an, um Energieausweisen zukünftig noch größeren Informationsgehalt zukommen zu lassen.</p>



<p>Außerdem werden neben Verkäufern und Vermietern nun auch Makler dazu verpflichtet, bei der Immobilienvermarktung einen Energieausweis vorzulegen. Für die Umstellung räumt der Gesetzgeber eine Übergangsfrist bis zum 30. April 2021 ein.</p>



<h2>GEG fordert Gebäudebegehung und genaue Dokumentation</h2>



<p>Als <strong>Gebäudesteckbrief </strong>gibt der Energieausweis Auskunft über den energetischen Zustand und die Energieeffizienz einer Immobilie. Er bewertet, wie gut ein Gebäude geeignet ist, Wärmeverluste und damit Energiekosten gering zu halten. Um das zu ermitteln, muss <strong>ab Mai 2021 eine Vor-Ort-Begehung durch den Aussteller des Energieausweises erfolgen.</strong> </p>



<p>Alternativ erlaubt der Gesetzgeber das <strong>Einsenden von Bildaufnahmen, die es dem Energieberater ermöglichen, die energetischen Eigenschaften des Gebäudes zu beurteilen. Neben Informationen zu Dämmung, Fenstern, Dach und der Heizungsanlage</strong> sind dabei auch <strong>inspektionspflichtige Klimaanlagen</strong> sowie durchgeführte <strong>Sanierungen und Modernisierungen</strong> genau anzugeben. </p>



<p><strong>Die Gültigkeit der Energieausweise von zehn Jahren wird im überarbeiteten GEG beibehalten</strong>. Zudem wird es auch zukünftig zwei Arten von Energieausweisen geben: Den verbrauchsorientierten Energieausweis auf Basis des erfassten und klimabereinigten Energieverbrauchs der vergangenen drei Jahre und das bedarfsorientierte Pendant, welches den theoretischen Energiebedarf des Gebäudes angibt. Beide Arten des Energieausweises müssen von Fachleuten erstellt werden.</p>



<h2>Präzisere Modernisierungsempfehlungen und mehr Informationen</h2>



<p>Der Mehraufwand bei der Erstellung von Energieausweisen, der durch die detailliertere Abfrage der Daten entsteht, zahlt sich für Vermieter und Verwalter durch deutlich mehr Informationen aus. So erhalten sie künftig, vor allem im geringinvestiven Bereich, präzisere Modernisierungsempfehlungen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-der-neue-Gebaeudeenergieausweis-kommt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Energie-der-neue-Gebaeudeenergieausweis-kommt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Stadt auf Probe“ – Mittelstädte und ihr Potenzial für Kreative, Selbstständige und Familien – Beispiel: Görlitz auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadt-auf-probe-mittelstaedte-und-ihr-potenzial-fuer-kreative-selbststaendige-und-familien-beispiel-goerlitz-auf-dem-pruefstand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadt-auf-probe-mittelstaedte-und-ihr-potenzial-fuer-kreative-selbststaendige-und-familien-beispiel-goerlitz-auf-dem-pruefstand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Familienheim]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativbranchen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Görlitz und ähnliche Klein- und Mittelstädte fernab von großen Metropolen haben das Potenzial, Kreativen, Freischaffenden und jungen Familien eine neue Heimat zu bieten. Die besonderen Merkmale dieser Kommunen spielen dabei eine zentrale Rolle. Auch die Corona-Pandemie und der damit verbundene Trend zum Arbeiten im Homeoffice bergen Chancen für Klein- und Mittelstädte. Einige Rahmenbedingungen stehen einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Görlitz und ähnliche Klein- und Mittelstädte fernab von großen Metropolen haben das Potenzial, Kreativen, Freischaffenden und jungen Familien eine neue Heimat zu bieten. Die besonderen Merkmale dieser Kommunen spielen dabei eine zentrale Rolle. Auch die Corona-Pandemie und der damit verbundene Trend zum Arbeiten im Homeoffice bergen Chancen für Klein- und Mittelstädte. </p>



<p>Einige Rahmenbedingungen stehen einem Zuzug aus der Großstadt aber auch entgegen. Dies sind einige wissenschaftliche Ergebnisse der Begleitforschung im Projekt „Stadt auf Probe – Wohnen und Arbeiten in Görlitz“, die Forschende des Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) am 16. Februar in einem virtuellen Pressegespräch präsentiert haben.</p>



<p>Mehr als 60 Personen lockte das Projekt „Stadt auf Probe &#8211; Wohnen und Arbeiten in Görlitz“ von Januar 2019 bis März 2020 für jeweils vier Wochen in die Stadt an der Neiße. Görlitz stand erstmals nicht nur als Wohn-, sondern auch als potenzieller Arbeitsort und Wirtschaftsstandort im Mittelpunkt der Untersuchungen. Das Projekt richtete sich vor allem an Personen, die ortsungebunden arbeiten können, zum Beispiel Selbstständige und Freischaffende. Für ihren Aufenthalt konnten sie kostenfrei Wohnungen und Arbeitsräume nutzen.</p>



<p>Vor und während des Görlitz-Aufenthaltes wurde ein Teil der Teilnehmenden (47 Personen) durch das Team des Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) wissenschaftlich befragt &#8211; zu den Erwartungen an den Probeaufenthalt ebenso wie zu den Erfahrungen vor Ort. Die Befragungsergebnisse sollen dabei helfen, diejenigen Faktoren zu identifizieren, die kleinere Städte und Städte in peripherer Lage für erwerbstätige Menschen attraktiv machen und die die Anziehungskraft dieser Orte positiv beeinflussen.</p>



<h2>Was spricht für das Leben in einer Klein- oder Mittelstadt?</h2>



<p>Die Befragung der Teilnehmenden an „Stadt auf Probe“ macht deutlich: Klein- und Mittelstädte haben Vorzüge, die viele Großstädte nicht oder nicht mehr bieten können. Punkten konnte Görlitz in den Augen der Befragten unter anderem mit einem großen Angebot an Wohn- und Arbeitsraum sowie vergleichsweise günstigen Mieten. Auch das attraktive Stadtbild, die kurzen Wege in einer Stadt dieser Größe, die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs sowie das Angebot an Parks und Grünanlagen bewerteten die Befragten als sehr positiv. </p>



<p>Urteile über die Familienfreundlichkeit der Stadt und Aspekte wie Spielplätze und familienfreundliche Freizeitangebote fielen ebenfalls sehr positiv aus&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG – Wohnungen für mehrere Generationen unter einem Dach in hoher Qualität, aber bezahlbar</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsgenossenschaft-freiberg-eg-wohnungen-fuer-mehrere-generationen-unter-einem-dach-in-hoher-qualitaet-aber-bezahlbar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsgenossenschaft-freiberg-eg-wohnungen-fuer-mehrere-generationen-unter-einem-dach-in-hoher-qualitaet-aber-bezahlbar</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenwohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Mittelsachsen erweiterte ihr Wohnangebot für mehrere Generationen unter einem Dach mit dem Umbau zweier Häuser in 18 geräumige und auch altersgerechte Wohnungen und wertet dabei die Bäder mit Komplettlösungen von Ideal Standard auf. Zum 1. Oktober 2020 stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG (www.wohnen-in-freiberg.de) mit dem Umbau eines Plattenbaus aus den [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Mittelsachsen erweiterte ihr Wohnangebot für mehrere Generationen unter einem Dach mit dem Umbau zweier Häuser in 18 geräumige und auch altersgerechte Wohnungen und wertet dabei die Bäder mit Komplettlösungen von Ideal Standard auf.</p>



<p>Zum 1. Oktober 2020 stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG (www.wohnen-in-freiberg.de) mit dem Umbau eines Plattenbaus aus den 1980er Jahren in 18 barrierearmen Wohnungen ihr diesjähriges umfangreichstes Modernisierungsprojekt fertig. Die Umbaumaßnahmen beseitigen einen längeren Leerstand und repräsentieren die Wohnungsgenossenschaft als modernen Wohnungsanbieter, der genossenschaftliche Tradition mit innovativen und gesellschaftlich verantwortungsvollen Visionen verbindet.</p>



<p>Freiberg, eine Stadt mit Grünanlagenring, Stadtkern aus dem 12. und 13. Jahrhundert und zahlreichen Parks, gehört zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge und ist Verwaltungssitz des 2008 gebildeten Landkreises Mittelsachsen. Dresden und Chemnitz sind in nur 20 Minuten zu erreichen und auch die Hochtechnologieunternehmen des „Silicon Saxony“ sind nicht weit. </p>



<p>Dies ist der Hintergrund, vor dem die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Abgrenzung zu weiteren Anbietern steigende Ansprüche an zeitgemäßes und dennoch bezahlbares Wohnen für einen möglichst breit gefächerten Bevölkerungskreis mit einer genossenschaftlich orientierten Geschäftsausrichtung erfüllen möchte. Diese erachtet sicheres und zeitgemäßes Wohnen als existenzielles und elementares Gut. Die Ursprünge der Wohnungsgenossenschaft Freiberg reichen bis 1954 zurück.</p>



<p>Heute ist sie eine der traditionsreichen und mitgliederstarken Wohnungsgenossenschaften in der Kreisstadt Freiberg und der Region Mittelsachsen und bewirtschaftet rund 5.000 Wohnungen in Freiberg und in den umliegenden Gemeinden Halsbrücke, Hilbersdorf und Weißenborn mit insgesamt rund 10.000 Mietern. Mit ihren erworbenen Genossenschaftsanteilen genießen die Mieter ein lebenslanges Wohnrecht und sind als Mitglieder am Eigenkapital und damit direkt an der Wohnungsgenossenschaft Freiberg beteiligt. </p>



<p>Darüber hinaus versteht sich die Wohnungsgenossenschaft Freiberg als unparteiische und nicht-konfessionelle Interessenvereinigung für die zukunftsorientierte Entwicklung Freibergs als aufstrebender Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sowie als gefragter Wohnstandort. Zum Ausdruck kommt diese Geschäftsausrichtung in facettenreichen Wohnprogrammen für unterschiedlichste Lebens- und Wohnkonzepte. Darüber hinaus werden Mieter mit sozialen Angeboten wie etwa Veranstaltungsräumen für unterschiedlichste Gemeinschaftsaktivitäten unterstützt.</p>



<h2>Barrierefreie Wohnungen in drei unterschiedlichen Wohntypen</h2>



<p>Mit dem neuen Angebot am Friedmar-Brendel-Weg stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG ein umfangreiches Modernisierungsprojekt fertig: Zwei Eingänge eines typischen Plattenbaus, der trotz attraktiver Lage einen hohen Leerstand aufwies, wurden vollständig in insgesamt 18 altengerechte Wohnungen mit nur noch einem Eingang umgebaut. Der Einbau eines Aufzugs, der vom Keller bis ins Dachgeschoss alle Etagen barrierefrei anfährt, ist zentrale Neuerung für die Barrierefreiheit. Zudem wurden unter anderem Balkone angebracht und die Fassade mit einem Farbkonzept verschönert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-bad-fuer-Wohnungsgenossenschaft-Freiberg-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-bad-fuer-Wohnungsgenossenschaft-Freiberg-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Starkregen, Sturm und schwerer Schneefall – sieben Tipps mit denn man Schaden vom Haus abwenden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel zeigt immer deutlicher seine Schattenseiten: Die Gefahren von Starkregen, Sturm und schwerem Schneefall nehmen auch in unseren Regionen drastisch zu. Wie Sie Ihre Immobilie besser vor Schäden durch Schmelzwasser und Starkregen schützen können, hat LBS-Immobilienexpertin Claudia Amelingmeyer in sieben Punkten zusammengefasst: „Immobilienbesitzer können hier oft mehr tun als sie auf den ersten Blick [&#8230;]</p>
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<p>Der Klimawandel zeigt immer deutlicher seine Schattenseiten: Die Gefahren von Starkregen, Sturm und schwerem Schneefall nehmen auch in unseren Regionen drastisch zu. Wie Sie Ihre Immobilie besser vor Schäden durch Schmelzwasser und Starkregen schützen können, hat LBS-Immobilienexpertin Claudia Amelingmeyer in sieben Punkten zusammengefasst: „Immobilienbesitzer können hier oft mehr tun als sie auf den ersten Blick vielleicht vermuten. Häuslebauer sollten Unwetter bei ihren Planungen am besten gleich mit berücksichtigen.“</p>



<h2>Richtigen Bauplatz auswählen</h2>



<p>+ Menschen, die neu bauen, sollten schon bei der Auswahl des Bauplatzes daran denken, Hanglagen oder deutliche Vertiefungen im Gelände zu meiden. Die Gestaltung des Geländes sollte so vorgenommen werden, dass möglichst wenig Wasser nahe an das Gebäude herkommen kann. Feste Barrieren, Mauern oder Wälle können zusätzlichen Schutz bieten. Bauherren können das Haus von vornherein höher setzen.</p>



<h2>Wasserdicht im Sockelbereich</h2>



<p>+ Keller- und Außenwände müssen vor allem im Sockelbereich wasserdicht abgeschirmt sein. Tieferliegende Fenster und Türen sollten druckwasserdicht sein. Bei den Zu- und Ableitungen für Strom, Gas und Telefon sowie Sanitär und Heizung ist auf solides Abdichten durch den Installateur zu achten.</p>



<h2>Versicker-Flächen vorhalten</h2>



<p>+ Jeder Immobilienbesitzer sollte ausreichend Fläche zum Versickern des Wassers vorhalten. Sogenannte Retentionsmulden senken das Risiko einer Überschwemmung ebenso wie wasserdurchlässige Befestigungen von Auffahrten und Wegen&#8230;</p>



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		<title>Energiewende – GdW und GETEC kooperieren &#8211; Erster Schritt: Austausch der Nachtspeicherheizungen ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr einsparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-gdw-und-getec-kooperieren-erster-schritt-austausch-der-nachtspeicherheizungen-ca-5-tonnen-co2-pro-wohneinheit-und-jahr-einsparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Emmission]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[GETEC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt. Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von [&#8230;]</p>
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<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW sowie der Marktführer für Energiedienstleistungen in Deutschland GETEC haben ihre Bemühungen für die Energiewende in der Immobilienwirtschaft in einer gemeinsamen Kooperation besiegelt.</p>



<p>Inhalt der Kooperation wird in einem ersten Schritt die praktische Umsetzung der Sektorenkopplung als Bestandteil der Energiewende in Deutschland sein. Hierbei werden deutschlandweit veraltete Nachtspeicherheizungen in einem von <strong>GETEC entwickelten Modell durch neue Speicherheizungen</strong> für die Mitglieder des GdW gewechselt. <strong>Der Tausch ist sowohl für Eigentümer als auch Mieter kostenneutral</strong>. </p>



<p>Der Vorteil liegt hierbei in der bedarfs- und prognosegerechten Beladung der deutlich effizienteren Heizungen sowie in der <strong>CO2-neutralen Versorgung auf Basis eines ökologischen Stromproduktes</strong>. Hierdurch werden im Schnitt <strong>ca. 5 Tonnen CO2 pro Wohneinheit und Jahr eingespart</strong> sowie die Behaglichkeit in den Wohnungen deutlich verbessert. Beim Austausch aller in Deutschland verbauten Nachtspeicherheizungen könnten so ca. 5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr eingespart werden.</p>



<p><strong>„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. </strong>Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Wir freuen uns sehr, mit dem GdW einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so <strong>Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group</strong>&#8230;</p>



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		<title>Deutschen Baurecht &#8211; 10 Urteile zu grundlegenden Fragen – Darauf kommt es an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschen-baurecht-10-urteile-zu-grundlegenden-fragen-darauf-kommt-es-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutschen-baurecht-10-urteile-zu-grundlegenden-fragen-darauf-kommt-es-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:34:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie muss sich ein Neubau in eine bereits bestehende Wohngegend einfügen? Kann man ohne weiteres zwei getrennte Eigentumswohnungen zu einer vereinigen? Und ab der Haltung wie vieler Tauben wird es für die Nachbarn unzumutbar? All das sind Fragen, die Experten des Baurechts klären müssen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschen-baurecht-10-urteile-zu-grundlegenden-fragen-darauf-kommt-es-an/">Deutschen Baurecht &#8211; 10 Urteile zu grundlegenden Fragen – Darauf kommt es an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie muss sich ein Neubau in eine bereits bestehende Wohngegend einfügen? Kann man ohne weiteres zwei getrennte Eigentumswohnungen zu einer vereinigen? Und ab der Haltung wie vieler Tauben wird es für die Nachbarn unzumutbar? All das sind Fragen, die Experten des Baurechts klären müssen. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für seine Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zusammengefasst.</p>



<h2>Lärm vom Altglas-Container</h2>



<p>Ein in der Nähe stehender Container, in den Altglas eingeworfen werden kann, wertet eine gehobene Eigentumswohnung nicht automatisch ab. So urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf (Aktenzeichen I-21 U 46/19). Im konkreten Fall hatten sich Erwerber gegen einen Bauträger gewandt, der ihnen die geplante Aufstellung eines Containers verschwiegen hatte. Die Richter(innen) waren der Meinung, es handle sich hier um keinen Sachmangel. Die Existenz einer Wertstoffsammelstelle sei als sozialadäquat hinzunehmen.</p>



<h2>Wann darf man Bäume fällen?</h2>



<p>Um bauen zu können, müssen gelegentlich zuvor Bäume gefällt werden. Dabei haben der Bauherr und die von ihm beauftragten Firmen etliche Regeln zu beachten. Selbst bei einem grundsätzlich genehmigten Vorhaben, hier war es um drei Lindenbäume gegangen, gibt es noch gewisse Schranken. So verurteilte das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen 11 S 26.13) einen öffentlichen Bauherrn dazu, Rücksicht auf die Vegetationsperiode zu nehmen bzw. den Naturschutzverband in die Überlegungen einzubeziehen.</p>



<h2>Blick auf Schloss Neuschwanstein</h2>



<p>Es dürfte sich um einen der schönsten Ausblicke Deutschlands handeln, wenn man von einer Immobilie aus das Schloss Neuschwanstein sehen kann. Doch baurechtlich ist dieser Ausblick nicht unbedingt geschützt, wie das Verwaltungsgericht Augsburg (Aktenzeichen 4 S 09.1084) entschied. Nachbarn hatten einen Baustopp für ein Gebäude beantragt, das ihnen diese Sicht teilweise zu rauben drohte. Das Gericht stoppte die Arbeiten nicht und wies darauf hin, dass die Nachbarn durchaus noch über einen reizvollen Ausblick verfügten, zum Beispiel auf See und Alpen.</p>



<h2>Was darf gebaut werden?</h2>



<p>Bei der Bewertung, ob ein Neubau in eine Gegend passt oder nicht, kommt es auf den Gesamteindruck an. Vor allem sollte sich die Baulichkeit in ihren Dimensionen an die Umgebung anpassen, befand das Verwaltungsgericht Mainz (Aktenzeichen 3 K 1142/18)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/bauen-baurecht-was-wichtig-Sonderausgabe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/bauen-baurecht-was-wichtig-Sonderausgabe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Legionellen im Trinkwasser: Schulen, Kitas sollten ihre Trinkwasser-Installation vor Rückkehr zum Präsenzunterricht prüfen lassen – gilt auch für Friseure</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legionellen-im-trinkwasser-schulen-kitas-sollten-ihre-trinkwasser-installation-vor-rueckkehr-zum-praesenzunterricht-pruefen-lassen-gilt-auch-fuer-friseure</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant. Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schulen in Deutschland stehen vor einer schrittweisen Rückkehr zum Präsenzunterricht. In den meisten Bundesländern könnten ab 22. Februar zumindest die Grundschulen und Kitas im Regel- oder Wechselbetrieb wieder den Präsenzunterricht aufnehmen. Die Legionellenprüfung zum Ende des Lockdowns ist auch für Friseure relevant.</p>



<p>Doch Vorsicht: Da Schulen, Kitas und Turnhalle lange Zeit geschlossen und die Wasserleitungen über Wochen nicht genutzt wurden, könnte das nächste Problem schon vor der Tür stehen: „Denn in dieser Zeit können sich Bakterien ungestört im stehenden Trinkwasser vermehren, was gefährlich werden kann“, warnt Peter Hollmann, Gebäudereinigermeister und Betriebsleiter der Niederberger Berlin GmbH &amp; Co. KG (www.niederberger.de). </p>



<p>Zum Problem werden vor allem Legionellen, wenn sie in hoher Konzentration durch einatmen in die Lunge gelangen. Dort können die Bakterien eine schwere Lungenentzündung auslösen. Die Erreger finden in Wasserleitungen von Gebäuden aufgrund der dortigen Temperaturen einen idealen Nährboden, zum Beispiel den Biofilm in den Leitungen oder Sedimente wie Rost und Kesselstein.</p>



<h2>Ein Wassertausch alle 72 Stunden</h2>



<p>Damit dieses Risiko so gering wie möglich ist, gibt es Menschen wie Stefan Kerkow. Der 39-jährige Berliner ist Techniker bei Niederberger Berlin und sorgt mit seinen Kollegen dafür, dass das Trinkwasser in öffentlichen Einrichtungen, die wegen des Lockdowns geschlossen sind, sauber bleibt. Seine Aufgabe besteht vor allem in diesen Tagen vor Wiedereröffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtung darin, eine mögliche Kontamination mit Legionellen in Teilen der Trinkwasserinstallation festzustellen. </p>



<p>„Da aufgrund der Dauer des Lockdowns in vielen Einrichtungen der bestimmungsgemäße Gebrauch der Trinkwasserinstallation, also ein Wassertausch alle 72 Stunden, nicht sichergestellt werden konnte, empfehlen wir nicht nur einen Test auf Legionellen, sondern auch auf Bakterien wie Pseudomonas aeruginosa, E. coli und Enterokokken. Denn auch sie finden in stehendem Wasser guten Nährboden“, so Stefan Kerkow.</p>



<h2>Warm- und Kaltwasserleitungen werden getrennt beprobt</h2>



<p>Um eine mögliche Kontamination festzustellen, wählt der Fachmann entweder durch Ortsbegehung eines Objekts oder auf Basis vorhandener Dokumentation der Trinkwasserinstallation in Abstimmung mit dem zuständigen Gesundheitsamt repräsentative Probenahmestellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Legionellen-im-trinkwasser.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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