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	<title>technik AG111 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>technik AG111 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohnen in der Rostocker Thierfelderstraße – Wiro baut 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmer und Wintergärten auf dem Dach &#8211; Einzug ist im Sommer 2023</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-in-der-rostocker-thierfelderstrasse-wiro-baut-147-wohnungen-mit-2-bis-5-zimmer-und-wintergaerten-auf-dem-dach-einzug-ist-im-sommer-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 20:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt [&#8230;]</p>
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<p>Sieben Mehrfamilienhäuser, darunter zwei mehrgeschossige Wohnriegel und fünf polygonale Punkthäuser, sollen auf der zirka 22.000 Quadratmeter großen Grundstücksfläche errichtet werden. Die insgesamt 147 Wohnungen mit 2 bis 5 Zimmern, Loggien, Terrassen oder Mietergärten im Erdgeschoss eignen sich für viele verschiedene Geschmäcker, sodass eine vielfältige Quartiersgemeinschaft entstehen kann. </p>



<p>Zur Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt nicht aus eigener Kraft mit Wohnraum versorgen können, sind im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus 13 Wohnungen vorgesehen. Als Generalplaner wurde das Planungsbüro Albert Wimmer ZT GmbH aus Wien von der WIRO beauftragt. In der zweiten Jahreshälfte 2021 soll mit dem Hochbau begonnen werden, nach zwei Jahren Bauzeit – im Sommer 2023 – könnten die ersten Umzugswagen rollen.</p>



<h2>Grüne Fassaden und Dächer mit Wintergärten</h2>



<p>„Die Konzeption unseres Entwurfs nimmt Rücksicht auf die einzigartige Lage des Grundstücks, das vom Barnstorfer Wald und der Tiergartenallee umgeben ist“, erklärt <strong>Projektarchitekt DI Michael Frischauf </strong>vom Planungsbüro Albert Wimmer. Besonderes Augenmerk wurde auf die Erhaltung des alten Baumbestands gelegt. </p>



<p>Neue Bäume werden in freier Stellung angepflanzt, um den natürlichen Charakter des Quartiers zu unterstreichen und Stadt- mit Naturraum zu verbinden. Die Wohngebäude werden auf grüne, leicht erhobene Gartenschollen gestellt. Auf den Pflanzflächen sollen hauptsächlich Ostsee-Gräser wogen. </p>



<p>„Unsere Idee, Fassaden und Dachflächen zu begrünen“, macht <strong>Michael Frischauf</strong> deutlich, „bildet nicht nur optisch einen Mehrwert, sondern trägt auch positiv zum Quartiersklima und zur Wärmedämmung der Gebäude bei.“ Die dafür angedachten Pflanzen seien Kletterhortensien, Waldreben, Spalthortensien und Kiwipflanzen. Besonderes Extra: <strong>Auf dem Dach eines Hauses werden Wintergärten platziert.</strong></p>



<h2>Treffpunkte für Nachbarschaften</h2>



<p><strong>Drei Spielplätze</strong> auf einer Gesamtfläche von zirka 800 Quadratmetern, ausgestattet mit Sandbaustelle, einem Kletter- und Balanciergerät oder einer Schaukel, bieten Treffpunkte für die Nachbarschaft und stellen für alle Generationen einen lebendigen Anziehungspunkt mit Aufenthaltsmöglichkeiten dar. </p>



<p>Wer möchte, kann mit einem <strong>Concierge Extra-Services</strong> vereinbaren, zum Beispiel Blumengießen und Postholen in der Urlaubszeit. Der <strong>Hausempfang nimmt auch Pakete für die Mieter</strong> an. Um die Autos aus den ruhigen Innenhöfen herauszuhalten, sind <strong>155 Tiefgaragen-Stellplätze</strong> geplant.</p>



<h2>Klimafreundlich und energieeffizient wohnen</h2>



<p>Im Quartier sollen, erklärt Michael Frischauf, erneuerbare Energien den ökologischen Fußabdruck klein halten und die Kosten für die Mieter senken. <strong>Die Wärmeversorgung der Häuser ist deshalb mittels Wärmepumpenanlagen unter Ausnutzung von Geothermie geplant. Fernwärme sorgt für warmes Wasser</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-wohnen-rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-wohnen-rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, Präventiv Planen, die WIRO macht es..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 20:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel mit CO2, Bauqualität und nachhaltige Bezahlbarkeit für Mieter, diese Themen finden jetzt immer mehr den Weg in die Planung. Und dies auch nur, dank einiger kreativer Architekten. Bei Büroimmobilien kennen wir es ja schon und ebenso bei den autarken Supermärkten von Edeka, Aldi und Co. Dies gehört zur Überlebensstrategie der Lebensmittelkonzerne, denn mit den [&#8230;]</p>
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<p>Klimawandel mit CO2, Bauqualität und nachhaltige Bezahlbarkeit für Mieter, diese Themen finden jetzt immer mehr den Weg in die Planung. Und dies auch nur, dank einiger kreativer Architekten. Bei Büroimmobilien kennen wir es ja schon und ebenso bei den autarken Supermärkten von Edeka, Aldi und Co. </p>



<p>Dies gehört zur Überlebensstrategie der Lebensmittelkonzerne, denn mit den kleinen Margen bei Butter, Brot, Käse und Bier, lassen sich die Unterhaltungskosten der “Ladentheken” nicht mehr stemmen.</p>



<p>Nun also auch bei Wohnimmobilien. Ich bin begeistert. Ich nenne es mal präventive Planung. Der Architekt denkt nicht nur an Form und Funktion. Er denkt auch an die Umsetzungsqualität und vermeidet so schon in der Planung die Folgeschäden, die letzlich zur Hälfte des Lebenszykuses der Immobilie zu Lasten der nachhaltigen Wohnungsunternehmen gehen. </p>



<p>Er denkt auch an die Nutzer, die Mieter und die nachhaltige Bezahlbarkeit. Er denkt auch an die gelebten Nachbarschaften und schafft Begegnungsräume. Wo gibt es das? Bei der Wiro in Rostock geht das. </p>



<p>Dort hat das Wiener Architekturbüro Albert Wimmer ZT den Plan für ein neues Quartier mit 147 Wohnungen vorgestellt. Die Umsetzung hat begonnen, im Sommer 2023 ziehen die ersten Bewohner ein. Aber schauen Sie selbst ab Seite 4</p>



<p><strong>Oktober 2020 &#8211; Eine neue Technikausgabe. Lesen Sie auch dies:</strong></p>



<p>Brandschutz in Wohnhochhäuser rettet Leben &#8211; VPB empfiehlt Bauherren frühe Kontrolle bei Neubau und Komplettsanierung // EU einheitliche CO2-Bepreisung + Energiepreise bei Steuern, Abgaben, Umlagen gleichgestellt &#8211; fordert Wärmepumpe-Experte Sjacco van de Sande // Ladesäulencheck 2020: Immer noch kein Wettbewerb – Bundesnetzagentur will Stromtarife an allen öffentlichen Zapfsäulen // Nachbarschaftsstreit: Zulässige Höhe von Zäunen und Hecken – das Landgericht Koblenz hat entschieden // Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein // Erstes 3D-gedrucktes Wohnhaus Deutschlands entsteht in Beckum &#8211; Neue Bautechnik nimmt problemlos alle behördlichen Genehmigungsprozesse // Elektromobilität: Aufbau von intelligenten Ladestationen &#8211; viele Netzanschlusspunkte sind nicht für das Laden von E-Autos ausgelegt</p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Editorial-Technik-AG111.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Editorial-Technik-AG111.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Brandschutz in Wohnhochhäusern rettet Leben &#8211; VPB empfiehlt Bauherren frühe Kontrolle bei Neubau und Komplettsanierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:54:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele haben die Bilder vom brennenden Grenfell Tower in London noch vor Augen: Im Sommer 2017 stand das Wohnhochhaus in der britischen Hauptstadt in Flammen, 71 Menschen kamen dabei ums Leben, 233 verloren ihre Wohnung. „Das Beispiel zeigt, wie wichtig der konstruktive bauliche Brandschutz in Geschosswohnungsbauten ist“, konstatiert Dipl.-Ing, (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger beim Verband [&#8230;]</p>
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<p>Viele haben die Bilder vom brennenden Grenfell Tower in London noch vor Augen: Im Sommer 2017 stand das Wohnhochhaus in der britischen Hauptstadt in Flammen, 71 Menschen kamen dabei ums Leben, 233 verloren ihre Wohnung. </p>



<p>„Das Beispiel zeigt, wie wichtig der konstruktive bauliche Brandschutz in Geschosswohnungsbauten ist“, konstatiert Dipl.-Ing, (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger beim Verband Privater Bauherren und Leiter des VPB-Büros Freiburg-Südbaden.</p>



<h2>Türen haben auch brandschutztechnische Funktionen</h2>



<p>Auch in Deutschland werden Geschosswohnungsbauten wie auch Wohnhochhäuser immer beliebter. Wer sich dort eine Eigentumswohnung kauft, sollte sich darauf verlassen können, dass der Brandschutz gewährleistet ist. </p>



<p>„Wohnungstrennwände und Wohnungstrenndecken, also jene Bauteile, die die eigene Wohnung von anderen Wohnungen seitlich, oben und unten sowie vom Treppenhaus und Erschließungsflur trennen, haben neben dieser trennenden auch noch brandschutztechnische Funktionen. Sie sollen die Wohnung vor den Einwirkungen eines Brandes in einer benachbarten Wohnung, dem Treppenhaus oder dem Flur schützen, speziell vor den toxischen Brandgasen“, erläutert Marc Ellinger. </p>



<p>„Dazu müssen diese Bauteile einmal ausreichend feuerbeständig sein und zum anderen auch einen rauchdichten Abschluss garantieren, gegen die Rauchgase, die bei Bränden entstehen.“ Rauchgase gelten als besonders gefährlich und gehören zu den Haupttodesursachen bei Bränden, noch vor dem Feuer selbst.</p>



<h2>Deckendurchbrüche sind Schwachstellen des Brandschutzes</h2>



<p>„Mauerwerkswände sind stets dann rauchdicht, wenn sie vollflächig verputzt sind und keine Durchbrüche haben“, erklärt der Sachverständige. Bei Wohnungstrennwänden ist das üblicherweise der Fall. Anders verhält es sich bei Geschosstrenndecken. </p>



<p>Sie haben planmäßige Löcher, um die zahlreichen senkrecht verlaufenden Ver- und Entsorgungsleitungen durch das Gebäude zu führen. Diese Deckendurchbrüche sind deshalb unter brandschutztechnischen Gesichtspunkten auch die Schwachstellen des Brandschutzes. </p>



<p>„Diese Deckenaussparungen müssen nach der Installation aller Leitungen vollständig ausbetoniert werden“, erklärt Bauherrenberater Ellinger und weiß, wie schwierig dies angesichts der Vielzahl an Leitungen ist. „Die Leitungen selbst müssen mit Brandschutzummantelungen versehen sein, brennbare Kunststoffleitungen brauchen Brandschutzmanschetten. Dies gilt auch für die Elektroleitungstrassen.“ </p>



<p>Damit die Ausführung dieser Arbeiten technisch gelingt, muss die Bauleitung die Handwerker sorgfältig überwachen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-vpb-baulicher-brandschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-vpb-baulicher-brandschutz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/brandschutz-in-wohnhochhaeusern-rettet-leben-vpb-empfiehlt-bauherren-fruehe-kontrolle-bei-neubau-und-komplettsanierung/">Brandschutz in Wohnhochhäusern rettet Leben &#8211; VPB empfiehlt Bauherren frühe Kontrolle bei Neubau und Komplettsanierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>EU einheitliche CO2-Bepreisung + Energiepreise bei Steuern, Abgaben, Umlagen gleichgestellt &#8211; fordert Wärmepumpe-Experte Sjacco van de Sande</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eu-einheitliche-co2-bepreisung-energiepreise-bei-steuern-abgaben-umlagen-gleichgestellt-fordert-waermepumpe-experte-sjacco-van-de-sande/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eu-einheitliche-co2-bepreisung-energiepreise-bei-steuern-abgaben-umlagen-gleichgestellt-fordert-waermepumpe-experte-sjacco-van-de-sande</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Zukunft. Allerdings: Um unsere Klimaziele zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit unserer Heizungsindustrie zu sichern, braucht diese Technologie noch mehr Rückenwind. Meint, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland. Eine Million Wärmepumpen sind inzwischen in Deutschlands Haushalten installiert. Erfreulich, aber kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen. Denn setzt man diese Zahl in Bezug zu [&#8230;]</p>
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<p>Die Wärmepumpe ist das Heizsystem der Zukunft. Allerdings: Um unsere Klimaziele zu erreichen und die Zukunftsfähigkeit unserer Heizungsindustrie zu sichern, braucht diese Technologie noch mehr Rückenwind. Meint, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland.</p>



<p><strong>Eine Million Wärmepumpen sind inzwischen in Deutschlands Haushalten installiert.</strong> Erfreulich, aber kein Grund, sich zufrieden zurückzulehnen. Denn setzt man diese Zahl in Bezug zu anderen Ländern und Regionen, zeigt sich: Der globale Wärmepumpenmarkt boomt – und mit ihm eine der wichtigsten Technologien, um die Emission von Treibhausgasen zu reduzieren. </p>



<p><strong>Aber Europa hinkt der Entwicklung hinterher. Und ausgerechnet Deutschland liegt mit jährlich rund zwei verkauften Wärmepumpen pro tausend Haushalte gerade mal auf Platz acht in Europa.</strong></p>



<h2>Hintergrund:</h2>



<p>Deutschlands Stromkunden bezahlen die Energiewende bislang praktisch allein. Steuern, Abgaben und Umlagen machen heute mehr als 60 Prozent des Strompreises in Deutschland aus. Bei Heizöl und Erdgas liegt dieser Wert bei rund 25 Prozent. Das hat zur Folge, dass ausgerechnet die <strong>sauberste Energieform</strong>, Strom, mehr als dreimal so viel kostet wie Heizöl oder Erdgas. Dieses Ungleichgewicht geht zu Lasten sauberer Zukunftstechnologien. </p>



<p><strong>Zum Vergleich:</strong> In Norwegen, Finnland und Schweden werden, gemessen an der Zahl der Haushalte, jedes Jahr mehr als zehn Mal so viele Wärmepumpen installiert wie in Deutschland. Und günstige politische Rahmenbedingungen sorgen in den Niederlanden seit einigen Jahren für eine stark steigende Nachfrage.</p>



<h2>Chance noch entschlossener nutzen</h2>



<p>„Die Förderbedingungen für Wärmepumpen sind in Deutschland gut, die politischen Weichen gestellt. Damit sind wir auf dem richtigen Weg, aber der Blick in andere europäische Länder zeigt: Das kann noch besser werden“, erklärt Sjacco van de Sande, Geschäftsführer des Wärmepumpenherstellers ait-deutschland. </p>



<p><strong>„Die Klimaziele, die wir uns aus gutem Grund auf die Fahnen geschrieben haben, sind mit der Wärmepumpe optimal zu erreichen.</strong> Diese Chance sollten wir noch entschlossener nutzen, besonders in der Sanierung gibt es ein riesiges, ungenutztes Potenzial.“</p>



<p><strong>Ein zweiter Aspekt</strong> sei nicht zu vernachlässigen, so der Geschäftsführer von ait-deutschland: „Gerade die asiatischen Hersteller agieren von einem vitalen Heimatmarkt aus, während die europäischen Hersteller hier hohe Hürden zu nehmen haben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Energie-Zukunftstechnologie-Waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Energie-Zukunftstechnologie-Waermepumpe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ladesäulencheck 2020: Immer noch kein Wettbewerb – Bundesnetzagentur will Stromtarife an allen öffentlichen Zapfsäulen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ladesaeulencheck-2020-immer-noch-kein-wettbewerb-bundesnetzagentur-will-stromtarife-an-allen-oeffentlichen-zapfsaeulen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ladesaeulencheck-2020-immer-noch-kein-wettbewerb-bundesnetzagentur-will-stromtarife-an-allen-oeffentlichen-zapfsaeulen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:39:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor. „Trotz zunehmender Kritik von E-Auto-Fahrern und Politik: Verbraucherfreundlichkeit ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Unterwegs Strom laden bleibt auch 2020 für die Mehrzahl der E-Auto-Fahrer eine Zumutung: Die Tarife sind undurchsichtig. Es gibt eine Vielzahl an Abrechnungsverfahren. Und der Zugang zu den rund 30.000 öffentlichen Strom-Zapfsäulen in Deutschland ist kompliziert. Das geht aus dem vierten Ladesäulencheck des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor.</p>



<p>„Trotz zunehmender Kritik von E-Auto-Fahrern und Politik: Verbraucherfreundlichkeit ist an Deutschlands Ladesäulen weiter Fehlanzeige. Die Zustände an den Stromtankstellen sind eines der größten Hindernisse für eine grüne Verkehrswende. Dabei wäre ein Systemwechsel hin zu Wettbewerb und Transparenz einfach möglich“, so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick.</p>



<p>Gemeinsam mit dem Datendienstleister Statista hat LichtBlick die Tarife von 14 Anbietern unter die Lupe genommen. Auch die Angebote von 2 Roaminganbietern sind Teil der Analyse. „Das Resultat ist leider ernüchternd: Gegenüber den Vorjahren sind kaum Fortschritte zu verzeichnen“, resümiert Kampwirth.</p>



<h2>Undurchsichtiger Tarifdschungel</h2>



<p>„Der Vergleich der zahlreichen Ladesäulentarife gleicht einer Doktorarbeit für Statistiker. Für Verbraucher ist dieser Tarifdschungel nicht zu durchschauen“, so Kampwirth. </p>



<p>Wer unterwegs Strom laden will, erfährt meist erst später mit der Abrechnung den wirklichen Preis&#8230;</p>



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		<title>Bocholter Heimbau eG mit einer gemeinsamen Komplettlösung für Neubau sowie denkmalgerechte Modernisierung.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei. In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bocholter Heimbau eG im Westmünsterland ist ein Beispiel dafür, wie Wohnungsbaugenossenschaften auch mit relativ kleinen Projekten bedeutende Beiträge für ein attraktives Wohnen liefern: Ein Neubau sowie eine denkmalschutzgerechte Modernisierung mit insgesamt 15 Wohneinheiten tragen zur Quartierentwicklung und dem Erhalt architektonischer Stadtgeschichte in Bocholt bei.</p>



<p>In Bocholt mit seinen rund 71.099 Einwohnern (Stand 2018) und im benachbarten Rhede ist die Bocholter Heimbau eG mit einem Gesamtbestand von rund 2020 Wohnungen – davon 168 in Rhede – größte Wohnungsbaugenossenschaft. Ihr Leistungsspektrum deckt neben dem klassischen Mietwohnungsbau auch Felder wie barrierearmes Wohnen, Single-Wohnungen oder Wohnen für Familien ab. Hinzu kommen individuelle Serviceleistungen rund um das „Mieten und Wohnen“. </p>



<p>„Als Genossenschaft ist unser Ziel, einkommensschwächere Mitbürger mit Wohnraum zu versorgen und ebenso einer Zielgruppe, die über Mietzuschussgrenzen liegt, attraktiven Wohnraum zu bieten. Das erreichen wir mit öffentlich gefördertem Wohnraum. Dabei hat für uns auch eine in Abstimmung mit der Stadt betriebene Quartierentwicklung einen hohen Stellenwert“, erläutert der geschäftsführende Vorstand Peter Hardeweg.</p>



<h2>Qualität zu einem vernünftigen Preis</h2>



<p>Aus dieser Unternehmensausrichtung ergeben sich grundsätzliche Anforderungen, die die Bocholter Heimbau auch an die Ausstattung ihrer Bäder stellt: „Wir wollen preisgünstigen und dennoch qualitativ guten Wohnraum zur Verfügung stellen, das gelingt mit den Produkten von Ideal Standard sehr gut, sie sind für unsere Anforderungen ein guter Kompromiss mit hoher Qualität zu einem vernünftigen Preis. </p>



<p>Das Preis- Leistungs-Verhältnis überzeugte uns so, dass wir entschieden, in den nächsten Jahren im Neubau und bei der Modernisierung Armaturen und Keramik von Ideal Standard einzusetzen.“ </p>



<p>Die breite Verfügbarkeit der Ideal Standard Produkte im Fachhandel soll dabei auch Vereinfachungen für die verarbeitenden Handwerksunternehmen bringen: „Eines unserer Ziele ist, unabhängig von den Hausmarken der Großhändler zu werden, um unseren Nachunternehmern mehr Freiheit bei der Wahl ihrer Bezugsquelle zu geben“, erklärt Hardeweg.</p>



<h2>Nachverdichtung im Bestand</h2>



<p>Wodurch sich der Ausstattungsstandard funktional und in Hinsicht auf das Baddesign auszeichnet, das illustrieren diese beiden Wohnprojekte der Bocholter Heimbau, die auch in einem städtebaulichen Kontext stehen: Der Neubau von 15 Wohneinheiten mit je ca. 70 m2 an der Lübecker Straße im Investitionsvolumen von rund zwei Millionen Euro und die Modernisierung eines denkmalgeschützten Hauses von 1926 in der Ritterstraße für rund 600.000 Euro. Es wurde von zwei Wohneinheiten auf drei Wohnungen erweitert: Erdund Obergeschoß je 115 m2 und Dachgeschoss mit 65 m2. </p>



<p>Die Neubaueinheiten entstanden auf einer Freifläche zwischen einer für die 1950er-Jahre typischen Nachkriegsbebauung. „Hierauf bezieht sich der Neubau mit einer Klinkerfassade als typischem Baustil am Ort“, kommentiert der für beide Objekte beauftragte Bocholter Architekt Joachim Leson. Eine Besonderheit des architektonischen Entwurfs ist, dass auch das Dachgeschoss mit ansprechenden Wohnungen ausgebaut wurde. </p>



<p>Dabei bringe die schwarze, pulverbeschichtete Aluminiumoberfläche der großzügigen Dachgauben einen modernen, individuellen Akzent ein, so der Architekt. Der Neubau ist eine Nachverdichtung im Bestand: „Wir konnten nach Gesprächen mit der Stadt sehr homogen ein Objekt mit zwölf Wohneinheiten einfügen, um damit zu beginnen, das Quartier aufzuwerten. </p>



<p>In dem Bereich unterhalten wir nun 163 plus die neuen 12 Wohnungen. Es ist eines unserer größeren Quartiere. Wir werden dort in den nächsten Jahren im Neubau und in der Modernisierung weiter sehr aktiv sein, um das Quartier im Laufe der nächsten Jahre aufzuwerten“, kommentiert Hardeweg&#8230;</p>



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		<title>Nachbarschaftsstreit: Zulässige Höhe von Zäunen und Hecken – das Landgericht Koblenz hat entschieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Hecke]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des [&#8230;]</p>
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<p>Grundsätzlich gelten unter Nachbarn bestimmte Höhen für Zäune und Hecken. Der Nachbar kann aber nur die Einhaltung der Höhen verlangen, wenn er sich auch selbst daranhält. Macht der Nachbar dies nicht, darf der andere zumindest bis zu dessen Höhe seinen Zaun aufstellen und seine Hecke wachsen lassen. Das Rechtsportal anwaltauskunft.de informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Koblenz vom 10. Juli 2020 (AZ: 13 S 6/20).</p>



<h2>Zwei Grundstücksnachbarn streiten sich.</h2>



<p>Entlang der gemeinsamen Grundstücksgrenze befinden sich auf dem Grundstück der Beklagten ein Zaun und eine Hecke. Die Hecke befindet sich aus Sicht der Klägerin hinter einem blickdichten Metallzaun. Die Stämme dieser Hecke stehen 40 cm von der Grundstücksgrenze entfernt. Der Zaun der Beklagten hat an der niedrigsten Stelle eine Höhe von 2,06 m. </p>



<p>Die Klägerin verlangt den Rückbau des Zauns auf eine von ihr als nachbarrechtlich zulässig erachtete Höhe von 1,20 m und den Rückschnitt der Hecke auf eine Höhe von 1,50 m. Die Klägerin selbst hat an den seitlichen Grenzen ihres Grundstücks aber Zäune in einer Höhe von 1,84 m und 1,87 m errichtet. </p>



<p>Die Klage ist nur teilweise erfolgreich, da die Zäune der Klägerin selbst die von ihr geforderte Rückbauhöhe deutlich überragten. Die Beklagte müsse ihren Zaun nur auf die gleiche Höhe wie die angrenzenden Zäune der Klägerin zurückbauen. Ebenso müsse sie die Hecke lediglich dementsprechend zurückschneiden.</p>



<h2>Welche Höhen gelten, richtet sich nach Landesrecht.</h2>



<p>In Rheinland-Pfalz gibt es zunächst nur einen Anspruch auf Errichtung eines Zauns. Ein solcher muss sich, falls bauordnungsrechtlich in der Ortschaft nichts anderes vorgeschrieben ist, nach der dortigen Ortsüblichkeit richten. Lässt sich eine solche Ortsüblichkeit nicht feststellen, gilt ein 1,20 m hoher Zaun aus festem Maschendraht als ortsüblich. </p>



<p>In der fraglichen Ortschaft, urteilte das Landgericht, gebe es weder einen dies regelnden Bebauungsplan noch ergeben die dort vorhandenen Einfriedungen ein einheitliches Bild. Eine ortsübliche Einzäunung fehle. Normalerweise könne die Klägerin dann einen Rückbau auf eine Höhe von 1,20 m verlangen&#8230;</p>



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		<title>Bis zum Jahresende umrüsten – Ab 1. Januar muss in allen Aufzügen ein Notrufsystem oder ein Zwei-Wege-Kommunikationssystem sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bis-zum-jahresende-umruesten-ab-1-januar-muss-in-allen-aufzuegen-ein-notrufsystem-oder-ein-zwei-wege-kommunikationssystem-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben [&#8230;]</p>
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<p>So will es die 2015 novellierte Betriebssicherheitsverordnung: Bis Ende 2020 müssen alte Aufzugsanlagen, die nur über akustische Warnsignale wie Klingeln verfügen, umgerüstet sein. Darauf weist Tüv Nord. hin. Doch dem ist vielfach nicht so. Gleiches gilt für Systeme, die zwar einen Notruf an eine Notrufzentrale absetzen, jedoch den Eingeschlossenen keine Rückmeldung über eingeleitete Maßnahmen geben können.</p>



<p>„Obwohl die fünfjährige Übergangsfrist bald endet, sind viele Aufzüge in Deutschland noch nicht umgerüstet, wir gehen von einer hohen fünfstelligen Zahl aus“, sagt Aufzugssachverständiger Axel Stohlmann von Tüv Nord. Genau lässt sich die Zahl nicht benennen, weil es kein zentrales Aufzugskataster gibt, in dem alle betriebenen Aufzüge mit ihren technischen Spezifikationen aufgeführt sind. </p>



<p>„Wenn die Anlagen fristgerecht umgerüstet werden sollen, ist jetzt die Zeit zum Handeln“, empfiehlt Stohlmann. Das Umrüsten und die folgende Abnahme durch eine Zugelassene Überwachungsstelle wie Tüv Nord. sind in aller Regel ohne lange Ausfälle zu machen. Doch das Problem können die Kapazitäten der Hersteller, Wartungsfirmen und Prüforganisationen zum Fristende werden. </p>



<p>Axel Stohlmann: „Wenn Sie wissen, dass Sie in einem Haus wohnen, in dem der Aufzug noch nicht umgerüstet ist, sprechen Sie Ihren Vermieter an und verweisen ihn auf die Nachrüstpflicht. Gleiches gilt natürlich für gewerblich genutzte Immobilien. So sorgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit und wir mit unserem Wissen dafür, dass alle Aufzugsanlagen ab 2021 den Regeln entsprechen und sicher sind.“</p>



<h2>Warum die Zweiwege-Kommunikation in Aufzügen kommt</h2>



<p>Hat sich da jemand wieder eine überflüssige Anforderung ausgedacht, oder ist es wirklich sinnvoll, auch alte Aufzüge bis zum Jahresende mit einem Zweiwege-Kommunikationssystem auszurüsten? </p>



<p>„Unbedingt“, meint Axel Stohlmann, Aufzugssachverständiger bei Tüv Nord.. „Niemand diskutiert ernsthaft über den Sinn vom Sicherheitsgurt im Auto. Er kann, ebenso wie das Zweiwege-Kommunikationssystem im Aufzug, die Sicherheit bei der Benutzung erhöhen.“</p>



<p>Warum? Weil nur das Zweiwege-Kommunikationssystem sicherstellt, dass tatsächlich Hilfe herbeigerufen werden kann. Im Notfall kann jeder Nutzer eines Aufzugs mit Tastendruck einen Notdienst erreichen und ein aufgetretenes Problem schildern. Erforderliche Befreiungsmaßnahmen werden unverzüglich eingeleitet, während der ganzen Zeit hält der Notdienst Kontakt zu den eingeschlossenen Personen im Fahrkorb&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-aufzuege.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-aufzuege.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Erstes 3D-gedrucktes Wohnhaus Deutschlands entsteht in Beckum &#8211; Neue Bautechnik nimmt problemlos alle behördlichen Genehmigungsprozesse</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erstes-3d-gedrucktes-wohnhaus-deutschlands-entsteht-in-beckum-neue-bautechnik-nimmt-problemlos-alle-behoerdlichen-genehmigungsprozesse/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erstes-3d-gedrucktes-wohnhaus-deutschlands-entsteht-in-beckum-neue-bautechnik-nimmt-problemlos-alle-behoerdlichen-genehmigungsprozesse</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:23:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 qm Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker gedruckt. Diese in Deutschland erstmals ausgeführte Bautechnik nahm in den letzten Wochen und Monaten alle behördlichen Genehmigungsprozesse. Mit der Erarbeitung des Konzepts zur Erwirkung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die PERI GmbH druckt im nordrhein-westfälischen Beckum das erste Wohnhaus Deutschlands. Das zweigeschossige Einfamilienhaus mit ca. 80 qm Wohnfläche pro Geschoss entsteht nicht in herkömmlicher Bauweise, sondern wird von einem 3D-Betondrucker gedruckt. </p>



<p>Diese in Deutschland erstmals ausgeführte Bautechnik nahm in den letzten Wochen und Monaten alle behördlichen Genehmigungsprozesse. Mit der Erarbeitung des Konzepts zur Erwirkung der Genehmigung unterstützte das Ingenieurbüro Schießl Gehlen Sodeikat, die Planung und Durchführung der entsprechenden Zulassungsprüfungen erfolgte durch die TU München. </p>



<p>Geplant wurde das Gebäude von MENSE-KORTE ingenieure+architekten, Bauherr ist die Hous3Druck GmbH.</p>



<p>Das Material für die Herstellung des Druckbetons stammt von HeidelbergCement. Das Land Nordrhein- Westfalen fördert das 3D-Betondruck Projekt in Beckum im Rahmen seines Förderprogrammes „Innovatives Bauen“. Auch <strong>Ina Scharrenbach</strong>, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, informierte sich auf der Baustelle in Beckum über den Stand der Dinge. </p>



<p>„Nordrhein-Westfalen-Innovation für Deutschland: digital, dynamisch, druckfertig &#8211; das sind unsere 3D‘s für die Zukunft des Bauens. Wir sind stolz darauf, dass das erste Haus, welches 3D gedruckt wird, in unserem Bundesland entsteht. Damit ist Nordrhein-Westfalen Vorreiter für Deutschland. Nicht morgen, nicht irgendwann, sondern heute. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert gezielt Investitionen in den Innovationsmotor Bau: Das 3D-Haus wird mit 200.000 Euro gefördert. Weitere Projekte sind in der Druckerschleife“, erläutert <strong>Ministerin Scharrenbach</strong>. </p>



<p>„Der Druck des Wohnhauses in Beckum ist ein Meilenstein für die 3D-Betondrucktechnologie“, so Thomas Imbacher, Geschäftsführer Innovation &amp; Marketing der PERI GmbH. „Wir sind davon überzeugt, dass das Drucken mit Beton in den nächsten Jahren in bestimmten Marktsegmenten an Bedeutung gewinnen wird und erhebliches Potenzial hat. Weitere Wohnhaus-Druckprojekte in Deutschland sind bereits in der Vorbereitung. Wir sind stolz, dass wir mit dem Projekt in Beckum Vorreiter und Wegbereiter für diese neue Form des Bauens sind.“ </p>



<p>„Wir verstehen uns als Innovationsführer in unseren Märkten“, so Dr. Fabian Kracht, Geschäftsführer Finanzen &amp; Organisation und Sprecher der Geschäftsführung der PERI Gruppe. „Dazu gehört auch, dass wir uns gezielt an Start-ups beteiligen, die in unseren Branchen mit neuen Lösungen unterwegs sind. 3DDruck ist ein Geschäftsfeld, das sich aus diesem Beteiligungsportfolio heraus entwickelt hat und nun im Markt angekommen ist. Der Erfolg in Beckum bestätigt uns in unserem Ansatz.“</p>



<p>3D-Betondruck verändert die Art und Weise wie wir bauen und den Prozess des Hausbaus grundsätzlich. Da es das erste Gebäude seiner Art ist drucken wir bewusst nicht so schnell wie dies eigentlich möglich wäre“, so <strong>Leonhard Braig</strong>, Geschäftsführer Produktion &amp; Supply Chain der PERI GmbH&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-3D-Betondrucktechnologie-Wohnungsbau-marktreif.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Bauen-3D-Betondrucktechnologie-Wohnungsbau-marktreif.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Elektromobilität: Aufbau von intelligenten Ladestationen &#8211; viele Netzanschlusspunkte sind nicht für das Laden von E-Autos ausgelegt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/elektromobilitaet-aufbau-von-intelligenten-ladestationen-viele-netzanschlusspunkte-sind-nicht-fuer-das-laden-von-e-autos-ausgelegt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=elektromobilitaet-aufbau-von-intelligenten-ladestationen-viele-netzanschlusspunkte-sind-nicht-fuer-das-laden-von-e-autos-ausgelegt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 19:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Emobilit]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG111]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die ökonomisch und ökologisch effizienteste Ladelösung zu finden, braucht es speziell für Kunden- und Mitarbeiterparkplätze in Gebäuden einen ganzheitlichen Ansatz. Die Basis bilden intelligente Ladesysteme, die die Einbindung dezentraler Energieversorgungskonzepte, wie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage und eines Energiespeichers, berücksichtigen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin. Darüber hinaus sind viele [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die ökonomisch und ökologisch effizienteste Ladelösung zu finden, braucht es speziell für Kunden- und Mitarbeiterparkplätze in Gebäuden einen ganzheitlichen Ansatz. </p>



<p>Die Basis bilden intelligente Ladesysteme, die die Einbindung dezentraler Energieversorgungskonzepte, wie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage und eines Energiespeichers, berücksichtigen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) hin.</p>



<p>Darüber hinaus sind viele Netzanschlusspunkte von Unternehmen oder Supermärkten nicht für den zusätzlichen Bedarf an Elektroautos ausgelegt. Um mehreren E-Autos dennoch ein zeitgleiches Laden zu ermöglichen und die Kapazitäten optimal zu nutzen, sollte ein dynamisches Lastmanagementsystem zum Einsatz kommen. </p>



<p>Dazu wird am Gebäudeanschluss, dem Ort des zentralen Sicherungskastens, eine Lastmessung aufgebaut. „Diese überwacht kontinuierlich, wie viel Leistung im Gebäude verbraucht wird bzw. zur Verfügung steht und verteilt die verfügbare Ladeleistung an den Ladestationen optimal auf alle zu ladenden E-Autos. </p>



<p>Ist der Stromverbrauch im Gebäude gerade gering, steht mehr Strom zum Laden der Elektroautos an den Ladesäulen zur Verfügung“, so Patrick Streiter, Projektleiter Elektromobilität bei der Energielenker Projects GmbH. Damit ist ein zeitgleiches Laden möglich, ohne dass kostenintensive Lastspitzen und Netzüberlastungen entstehen.</p>



<h2>VDI-Richtlinie 2166 Blatt 2</h2>



<p>Auch die neue VDI-Richtlinie 2166 Blatt 2 „Planung elektrischer Anlagen in Gebäuden Hinweise für die Elektromobilität“ erläutert, was bei der Planung von Ladestationen und passenden Elektroinstallationen bei Gebäuden zu beachten ist. Sie richtet sich an Planer, Architekten und Bauherren für Neubauten sowie Bestandsgebäude und beschreibt, welche Form von Ladeplatz in welchem Gebäudetyp passend ist. </p>



<p>Dazu zählt auch die Planungshilfe für Ladeplätze verschiedener Fahrzeugtypen wie Pkw und zweirädrige Fahrzeuge. Neben der Ermittlung des Energiebedarfs der Fahrzeuge und der Ladestationen sowie Hinweisen zur technischen Einbindung von Ladestationen, gibt sie Hilfestellung bei der Beschilderung der Parkplätze und deren optimaler Größe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Norm-Elektromobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Norm-Elektromobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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