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	<title>Technik AG106 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG106 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Konzerne und andere große Mieter entdecken die Flexibilität der mobilen Arbeit – und Milliardeneinsparpotenziale, sagt Sven Wingerter von Eurocres</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management – erwartet nach Corona ein großes Bürosterben. Mindestens ein Fünftel der Büroarbeitsplätze könnten dauerhaft dem Büromarkt entzogen werden. Das sind rechnerisch 76 Millionen Quadratmeter – mehr als die Bürofläche Bayerns.&#160; Fast alle Büroangestellten sind derzeit im so genannten Homeoffice tätig. Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen dazu – [&#8230;]</p>
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<p>Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management – erwartet nach Corona ein großes Bürosterben. Mindestens ein Fünftel der Büroarbeitsplätze könnten dauerhaft dem Büromarkt entzogen werden. Das sind rechnerisch 76 Millionen Quadratmeter – mehr als die Bürofläche Bayerns.&nbsp;</p>



<p>Fast alle Büroangestellten sind derzeit im so genannten Homeoffice tätig. Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen dazu – und sie sind arbeitsfähig. </p>



<p>„Wer von den Angestellten möchte auf Dauer noch an den Firmenarbeitsplatz zurück, den er vor Corona verlassen hat?“, fragt <strong>Sven Wingerter</strong>, geschäftsführender Gesellschafter bei Eurocres, angesichts der aktuellen Situation in der Büroarbeitswelt: „Konzerne und andere große Mieter überlegen bereits, ihre angemieteten Büropaläste aufzugeben. Dass mindestens ein Fünftel der Arbeitsplätze dauerhaft dem Büromarkt entzogen wird, halten Marktexperten für realistisch. Bei 380 Millionen Quadratmetern Bürofläche hierzulande (IW, 2018) <strong>würde also rechnerisch mehr als die gesamte Bürofläche Bayerns wegfallen – wo es immerhin 54.000 Bürogebäude gibt.“</strong></p>



<h2>32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen</h2>



<p><strong>Wingerter </strong>weiter: „Rund 32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen. Das Arbeiten von Zuhause aus war vor Corona ein Angebot für ausgewählte Mitarbeiter, oft auch ein Zeichen von Innovation und Fortschritt. </p>



<p>Corona hat viele Lebensbereiche verändert und zeigt, dass klassische Büroimmobilien überflüssig sein können. <strong>Die Situation heute ist eine Chance für ein vollständiges Umdenken von Betriebsabläufen</strong>. Großunternehmen und ihre Mitarbeiter werden mit den gewonnenen Erfahrungen andere Ansprüche an das Arbeiten haben: Die Angestellten schätzen die Freiheit und Lässigkeit. </p>



<p>Chefs und Unternehmen wiederum haben nun die riesigen Einsparpotenziale vor Augen. Sie werden sich im großen Stil von Büroflächen trennen.“&nbsp;</p>



<h2>Jetzt WorkPlace-Daten erfassen – Voraussetzung für die spätere Büroplanung</h2>



<p>Auf Bürovermieter, Investoren und Projektentwickler kommt also – neben den Mietausfällen – einiges zu. Nach Corona wird der Umgang mit Büros und damit aus Investorensicht für die gesamte Assetklasse ein anderer sein: Prozesse und Aktivitäten werden zu den bestimmenden Faktoren bei der Planung – etwas, das vor Corona noch ungläubige Blicke hervorrief. </p>



<p><strong>Einfach nur seine „Anzahl von Personen“ unterzubringen, wird ebenfalls der Vergangenheit angehören. </strong>Denn Arbeitstypologien, die Individualarbeit bedeuten, benötigen keine Büros mehr – das lernen wir gerade momentan. </p>



<p>Unternehmen sollten daher die Erfahrungen und dazugehörigen Daten jetzt systematisch erfassen – um mit ihnen die Zukunft zu gestalten.&nbsp;</p>



<h2>Das Büro braucht ein Lagerfeuer</h2>



<p><strong>Wingerter </strong>betont: „Jeder, der Zuhause arbeitet, wird auch einmal in das Unternehmen kommen. Der Chef will es, man braucht direkte Kommunikation und vom heimischen Arbeitsplatz kann man auch keine Karriere machen. Büros nach Corona werden also Orte für das qualitative Zusammenkommen, für das eine persönliche Präsenz erforderlich ist. </p>



<p><strong>Die Leute werden bewusst zum Büro kommen so wie man sich um ein Lagerfeuer versammelt. </strong>Und damit wird der typische Büroarbeitsplatz endgültig zu den Dinosauriern gehören. Frischer Wind, der <strong>ein flexibles Kommen und Gehen ermöglicht </strong>und Infrastrukturen vorhält, die auf Interaktion und Kommunikation geeicht sind, werden Unternehmen nach Corona neue Erfolge sichern.“&nbsp;</p>



<p><strong>Wingerter </strong>abschließend: „Die absehbare Rezession befeuert den Strukturwandel: Der <strong>klassische 10-Jahres-Mietvertrag für einen beheizten Rohbau – nur um Platz für sämtliche Mitarbeiter zu haben – wird kein Standard mehr sein.</strong>..</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Wohnungswirtschaft im Griff von Corona – Wohnungswirtschaft ist aber auch Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor, wenn Politik mitzieht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-wohnungswirtschaft-im-griff-von-corona-wohnungswirtschaft-ist-aber-auch-konjunkturmotor-und-beschaeftigungsmotor-wenn-politik-mitzieht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-wohnungswirtschaft-im-griff-von-corona-wohnungswirtschaft-ist-aber-auch-konjunkturmotor-und-beschaeftigungsmotor-wenn-politik-mitzieht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:28:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit und durch Corona rückt die Wohnungswirtschaft mit ihren Produkten in den Mittelpunkt unseres täglichen Lebens. Die Arbeit in Büros, das Lehren und Lernen, und die Freizeitgestaltung – kurz, das normale tägliche Leben findet in unseren Wohnungen statt. Väter, Mütter, Kinder sind in ihrem Heim, ihrer Wohnung, die auch gleichzeitig Büro, Klassenzimmer, Sporthalle und Spielplatz [&#8230;]</p>
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<p>Mit und durch Corona rückt die Wohnungswirtschaft mit ihren Produkten in den Mittelpunkt unseres täglichen Lebens. Die Arbeit in Büros, das Lehren und Lernen, und die Freizeitgestaltung – kurz, das normale tägliche Leben findet in unseren Wohnungen statt. </p>



<p>Väter, Mütter, Kinder sind in ihrem Heim, ihrer Wohnung, die auch gleichzeitig Büro, Klassenzimmer, Sporthalle und Spielplatz ist. Und? Es funktioniert besser als gedacht. <strong>Warum? </strong>Weil nachhaltige Wohnungsvermieter nicht die verschrienen Miethaie sind. Weil das Geschäftsmodell nachhaltiger Vermieter sozial geprägt ist.</p>



<p>Weil die Mitarbeiter der Wohnungsunternehmen und Genossenschaften täglich für den Erhalt guter und sicherer Nachbarschaften in Quartieren arbeiten und dafür sorgen, dass sie es auch bleiben. Und natürlich organisieren die Mitarbeiter dies digital, fast immer aus der eigenen Wohnung heraus.&nbsp;</p>



<p><strong>Übrigens, normal und selbstverständlich ist das nicht. </strong>Deshalb hier ein DANK an alle Mitstreiter, die dafür sorgen, dass das Produkt Wohnung dies auch leisten kann.&nbsp;</p>



<h2>Perspektivwechsel</h2>



<p>Schauen wir mal auf den Büromarkt, hier und überall. <strong>32 Millionen Deutsche arbeiten sonst an rund 27 Millionen Büroarbeitsplätzen, also nicht im Homeoffice, sagt </strong>Sven Wingerter von Eurocres Consulting – die führende Strategieberatung im Work-Place-Management.&nbsp;</p>



<p>Er sieht schon Signale bei den Großunternehmen, den Bürosessel vom Unternehmen in die Mitarbeiter-Wohnung zu verlagern. Neue Bürowelten werden erdacht, aber die Basis wird das kostenfreie Büro bei den Mitarbeitern zu Hause sein. Und für die Infrastruktur werden die Wohnungsunternehmen schon sorgen. . . . müssen.&nbsp;</p>



<p>Es hat ja auch damals bei der <strong>Just-in-time-Strategie </strong>der Industrie funktioniert: <strong>Alle Waren auf die LKWs, dann auf die Straße</strong>. Die Kosten für die Lagerhaltung zahlen nun ALLE. Hat ja auch hervorragend geklappt. Na, ja, die Dauerstaus der letzten Jahre haben wir hingenommen, gelöst wurde politisch nichts. Doch jetzt mit Corona kommt Bewegung in die Sache. <strong>Just-in-time der Zulieferer </strong>stößt an Grenzen – man denke nur an die Masken etc.&nbsp;</p>



<h2>Aber zurück zur Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Wenn nun die Industrie über Büros nachdenkt, muss sich nicht die Wohnungswirtschaft über ihre Standard-Produkte, wie – bezahlbare 70qm für die Familie mit Homeoffice &#8211; Gedanken machen? Wenn schon, dann richtig und alles zum Wohl und zum Erhalt der guten und sicheren Nachbarschaften. </p>



<p>Die Voraussetzung ist natürlich klar: Die Politik in Bund und Länder müssen es auch wollen und das Unterstützen und nicht auf dem Altar des corona-bedingten Abschwungs opfern. <strong>Also alle Bremsen lösen!&nbsp;</strong></p>



<h2>Und da kommen wir zum letzten Freitag, ich nenn ihn mal KLIMA-Freitag</h2>



<p>Nein, zu früh! Blicken wir mal kurz 10 bzw. 12 Jahre zurück. Damals brach die Bankenwelt fast zusammen. Milliarden und aber Milliarden pumpte der Bund in die spektulationsfreudigen Geldinstitute. Der Industrie brachen Märkte in der Welt weg. Kurzarbeit und Staatshilfen wurden eingefordert. Und die nachhaltige Wohnungswirtschaft? Sie blieb in der Spur. Sie investierte Milliarden, wie in der langfristigen Absprache mit Mietern geplant, in Modernisierung. Sie beauftragte Mittelstand und Handwerk, zahlte die Rechnungen pünktlich und sicherte so im ganzen Land Arbeits- und Ausbildungsplätze.&nbsp;</p>



<p>Die Wohnungswirtschaft ließ damals stockende Wirtschaft wieder anspringen.&nbsp;</p>



<p><strong>Im Mai 2009 schrieb ich: </strong>Die Bundesregierung kämpft weiter um den Weltmeistertitel im Klimaschutz und beschloss die neue EnEV 2009, die nun ab 1. Oktober in Kraft tritt. Und wer soll es richten? Der Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor Wohnungswirtschaft.&nbsp;</p>



<p><strong>Und heute. </strong>Der Staat pumpt Milliarden ins Land. Die <strong>Autolobby ruft nach Milliarden und fordert ein Abrücken von den Klimazielen </strong>und den E-Autos. Andere Branchen ziehen nach. Ein Ende ist nicht absehbar.&nbsp;</p>



<p><strong>Und die Wohnungswirtschaft wird als Konjunktur- und Beschäftigungsmotor verkannt. </strong>Schlimmer noch. Die verschiedenen Bremsen, als Gesetze getarnt, verstellen einen klaren Blick auf die Zukunft.&nbsp;</p>



<p>Hier ein Lob an einen einsamen Rufer, den <strong>Hamburger Umweltsenator Jens Kertan</strong>. Er sieht die Chance, den Wohnungsbau mit einem ökologischen und klimafreundlichen Innovationsschub zu verbinden. So sagt der Senator in einem Interview des Hamburger Abendblatts: „Wenn wir die Sanierung mit den nötigen Aufbau- und Konjunkturhilfen stärker unterstützen, würde diese keinen Mietenanstieg mehr nach sich ziehen. Damit hätten wir den Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und bezahlbaren Mieten ein Stück weit aufgelöst.“&nbsp;</p>



<p>Dazu erklärt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):&nbsp;</strong></p>



<p>„Senator Kerstan hat Recht: die energetische Sanierung von tausenden Wohngebäuden kostet viel Geld und wirkt sich auf die Mieten aus. Es ist gut, dass der Senator den ‚Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und bezahlbaren Mieten‘ anerkennt. Eine stärkere staatliche Förderung von energetischen Sanierungen im Rahmen von Aufbau- und Konjunkturhilfen nach der Pandemie wäre daher ein sinnvoller Schritt, die energetische Sanierung voranzubringen und zugleich den Anstieg der Mieten im Zaum zu halten.“&nbsp;</p>



<h2>Und jetzt noch ein paar Zahlen</h2>



<p>360.600 Baugenehmigungen wurden 2019 erteilt (4 % mehr als 2018), meldet das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Wohnungsbauvolumen 2019 um 8,8 Prozent auf 245 Milliarden Euro. Die Wohnungswirtschaft steht als Klimaretter, Konjunkturmotor und Beschäftigungsmotor bereit.&nbsp;</p>



<p>Vergessen wir hierbei nicht die alte Rechnung: <strong>Ein Förder-Euro im Sinne des KLIMA-Freitags generiert 8,47 Euro an Investitionen.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>April 2020. </strong>Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.&nbsp;<br>Klicken Sie mal rein.&nbsp;</p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda </strong></p>



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		<item>
		<title>Matthias Günther, Pestel Institut, und Dr. Ronald Rast, DGfM: Baufirmen, Mieter, Vermieter und Investoren &#8211; das bewirkt Corona</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/matthias-guenther-pestel-institut-und-dr-ronald-rast-dgfm-baufirmen-mieter-vermieter-und-investoren-das-bewirkt-corona/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=matthias-guenther-pestel-institut-und-dr-ronald-rast-dgfm-baufirmen-mieter-vermieter-und-investoren-das-bewirkt-corona</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:25:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona bedroht nicht allein unsere Gesundheit. Mittlerweile hat sich das Virus auch auf die deutsche Wirtschaft übertragen. Vormals gesunde Unternehmen kämpfen heute ums Überleben. Während die Automobil- und Luftfahrtbranche bereits seit Wochen stillstehen, spürt der Wohnungsbau erst seit kurzem die Auswirkungen der Corona-Krise. Im Interview mit dem Immobilien-Fachmagazin „Wohnungswirtschaft heute.“ erläutern Matthias Günther, Vorstand des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corona bedroht nicht allein unsere Gesundheit. Mittlerweile hat sich das Virus auch auf die deutsche Wirtschaft übertragen. Vormals gesunde Unternehmen kämpfen heute ums Überleben. Während die Automobil- und Luftfahrtbranche bereits seit Wochen stillstehen, spürt der Wohnungsbau erst seit kurzem die Auswirkungen der Corona-Krise. </p>



<p>Im Interview mit dem Immobilien-Fachmagazin „Wohnungswirtschaft <strong>heute.</strong>“ erläutern <strong>Matthias Günther</strong>, Vorstand des Pestel Instituts Hannover, und <strong>Dr. Ronald Rast</strong>, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau, welche Auswirkungen die Pandemie auf den deutschen Wohnungsmarkt hat und längerfristig haben könnte. </p>



<p><em>Herr Dr. Rast, auf deutschen Baustellen wird nach wie vor gearbeitet. Ist die Baubranche resistent gegen das Corona-Virus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong>Dr. Ronald Rast: </strong>Nein, auch am Bau machen sich die Auswirkungen langsam bemerkbar. Zwar profitiert der Bau noch von Auftragsüberhängen aus dem vergangenen Jahr. Die <strong>Schließung der innereuropäischen Grenzen verschärft jedoch den Fachkräftemangel, </strong>der ab dem zweiten Quartal 2020 zu einem spürbaren Rückgang der Bautätigkeit führen könnte, wenn hier politisch nicht kurzfristig gegengesteuert wird. </p><p>Hinzu kommen <strong>Lieferengpässe</strong>, die bisher vor allem Baumaterialien aus europäischen Nachbarländern betreffen. <strong>Wer alles nur just in time ohne Reserven oder Ausweichmöglichkeiten geplant hat, steht dann schnell vor großen Problemen</strong>.</p><p>Hier wird zukünftig sicher auch über die Lieferketten am Bau nachgedacht werden, obwohl zum Glück und aus Effizienzgründen noch viel mit regional verfügbaren Baumaterialen gemacht wird. Das ist mit Sicherheit ein Vorteil im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen.</p><cite>Dr. Ronald Rast</cite></blockquote>



<p><em>Herr Günther, wird Corona auch die Wohnungsmärkte infizieren? </em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Aus meiner Sicht wird die Krise im <strong>Wohnungsbau zeitverzögert </strong>kommen und <strong>zunächst das hochpreisige Segment </strong>betreffen. Wenn Konzerne wie die Lufthansa, die Autohersteller oder die TUI ins Schlingern kommen, sind auf einen Schlag mehrere 100.000 gutverdienende Mitarbeiter, die von einem dauerhaft gesicherten Job ausgegangen waren, auf Kurzarbeit. </p><p>Auch wenn die Arbeitgeber in vielen Fällen das Kurzarbeitergeld aufstocken, ist doch das <strong>Vertrauen in die Sicherheit des Arbeitsplatzes nicht mehr gegeben</strong>. Wenn der Arbeitgeber das Kurzarbeitergeld nicht aufstockt, wird die Lage schnell problematisch. Hatte die <strong>Wohnungsmiete zuvor einen Anteil von 25 % am Nettoeinkommen</strong>, so sind es beim <strong>Single mit Kurzarbeitergeld plötzlich über 40 %. </strong></p><p>Noch schwieriger ist die Lage für Menschen, die sich eine Eigentumswohnung gekauft oder ein Haus gebaut haben. Wenn nur noch 60 oder 67 % des bisherigen Nettoeinkommens zur Verfügung stehen, steigen die Belastungen für Zins und Tilgung von vorher bei gutem Einkommen <strong>verkraftbaren 40 % auf nunmehr 60 %. </strong>Das kann dazu führen, dass die Zahl der Zwangsversteigerungen steigt. </p><p>Um dies zu vermeiden, gibt es in den Niederlanden einen Sicherungsfonds, in den Bauherren weniger als 1 % der Bausumme einzahlen. Können sie Kredite nicht mehr bedienen, springt der Fonds ein und arbeitet mit dem Schuldner eine Umschuldung aus. </p><cite><strong>Matthias Günther</strong></cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="439" height="414" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-Matthias-Guenther-Pestel-Institut-Ronald-Rast-DGfM-Corona-Covid19-2.jpg" alt="" class="wp-image-33525" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-Matthias-Guenther-Pestel-Institut-Ronald-Rast-DGfM-Corona-Covid19-2.jpg 439w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-Matthias-Guenther-Pestel-Institut-Ronald-Rast-DGfM-Corona-Covid19-2-300x283.jpg 300w" sizes="(max-width: 439px) 100vw, 439px" /></figure>



<p><em>Wie erleben Sie die Arbeitsfähigkeit in den Ämtern und Behörden in der aktuellen Situation?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Angesichts der Lage wurde der <strong>Publikumsverkehr in den Bauämtern von einem Tag auf den anderen eingestellt</strong>. Ein Teil der Mitarbeiter arbeitet im Homeoffice, kann aber offensichtlich nicht immer auf den Aktenbestand zugreifen oder <strong>hat zu Hause mit technischen Problemen zu kämpfen</strong>. Die Bearbeitung von Bauanträgen hat sich jedenfalls dadurch erheblich verlängert. </p><p>Verzögerungen entstehen dabei nicht nur in der Planungs- und Genehmigungsphase, weil Ämter und Kommunen Entscheidungen zu Bauvorhaben, B-Planverfahren sowie zur Schaffung von Planungsrecht nicht mehr unter Wahrung der üblichen Fristen treffen. Auch die notwendige Begleitung laufender öffentlicher Baumaßnahmen leidet darunter. </p><p><strong>Dabei sollte die Arbeit in den Ämtern aus meiner Sicht genauso systemrelevant angesehen </strong>und aufrechterhalten werden wie die Tätigkeit vom Ärzten, Busfahrern oder Mitarbeitern von Supermarkt-Ketten. Auch die umfassende Nutzung einer funktionierenden digitalen Infrastruktur könnte in der jetzigen Lage von großem Nutzen sein. Insbesondere der Zeitverzug bei Planungs- und Genehmigungsarbeiten wird eine Langzeitwirkung auf die zukünftigen Bauprozesse haben. </p><cite>Dr. Ronald Rast</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="739" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Dr.-Ronald-Rast-1024x739.jpg" alt="" class="wp-image-33524" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Dr.-Ronald-Rast-1024x739.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Dr.-Ronald-Rast-300x217.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Dr.-Ronald-Rast-768x555.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Dr.-Ronald-Rast-623x450.jpg 623w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><em>Mieter werden durch Mietstundungen und Wohngeld vor dem Verlust ihrer Wohnung geschützt. Wie sollen Vermieter die Mietausfälle kompensieren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es ist ja <strong>zunächst eine Mietstundung und kein Mietausfall</strong>. Große private, öffentliche und genossenschaftliche Vermieter können dies in ihrer Liquiditätsplanung sicher besser berücksichtigen als die vielen Privatpersonen, die ja 66 % aller Mietwohnungen bereitstellen. <strong>Wenn gerade bei jüngeren oder jüngst modernisierten Gebäuden die Mietzahlungen unmittelbar für Zins- und Tilgungsleistungen benötigt werden, ist der temporäre Ausfall nicht so leicht zu verschmerzen. </strong>Viele kleine Vermieter werden ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber Banken, Handwerkern und Energieversorgern nicht mehr erfüllen können, sollte die mögliche Mietstundung über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Auch Seniorenhaushalte, deren Alterseinkommen vor allem auf Mieteinnahmen basiert, können schnell in finanzielle Probleme geraten<strong>. Um diese Kettenreaktion zu vermeiden, wäre es sinnvoll, einen Sicherungsfonds für Vermieter einzurichten, der die finanzielle Lücke, die durch Mietstundungen entsteht, zeitlich überbrückt. Dieser würde die ausbleibenden Mieten zinslos vorstrecken. </strong>Sobald die gestundeten Mietzahlungen auf dem Konto des Vermieters eingehen, würde dieser das Überbrückungsgeld an dem Sicherungsfonds zurück überweisen. Eine einfache Maßnahme, die erheblich zur Stabilisierung des Wohnungsmarkts beitragen würde.</p><cite><strong>Matthias Günther</strong></cite></blockquote>



<p><em>Viele Menschen werden in den nächsten Monat auf Kurzarbeit sein, einige sogar ihren Job verlieren. Werden im Nachgang der Krise mehr Sozialwohnungen benötigt? </em>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-Matthias-Guenther-Pestel-Institut-Ronald-Rast-DGfM-Corona-Covid19.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-Matthias-Guenther-Pestel-Institut-Ronald-Rast-DGfM-Corona-Covid19.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz in Düsseldorf &#8211; Am Kö-Bogen II sorgen 30.000 Hainbuchen an der Fassade und dem Dach für frisches Grün und bessere Luft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europas größte Grünfassade ist komplett. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade [&#8230;]</p>
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<p><strong>Europas größte Grünfassade ist komplett</strong>. Mehr als 30.000 Hainbuchen stehen an den Schrägfassaden und auf dem Dach des Kö-Bogen II in Düsseldorf. Die Pflanzen sind bereits ausgetrieben und lassen die Fassade am Gustaf-Gründgens-Platz hin zum Schauspielhaus wie eine grüne Wand aussehen. </p>



<p>Insgesamt ist die Hecke etwa acht Kilometer lang – ein Rekord. Die grüne Fassade ist von Beginn an wesentlicher Bestandteil des Konzepts für das Geschäfts- und Bürohausensemble Kö-Bogen II, das vom Düsseldorfer Architekten <strong>Christoph Ingenhoven </strong>entworfen wurde. </p>



<p>Die Hainbuchen sind nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Faktor für den Klimaschutz, sie erfüllen ökologische Funktionen und tragen damit zur Nachhaltigkeit des Kö-Bogen II in der Düsseldorfer Innenstadt bei. </p>



<h2>Positive Auswirkungen auf das Innenstadtklima durch die Hainbuchen (lat. Carpinus) </h2>



<p><strong>Natürliche Klimaanlage: </strong>Die Fassadenbegrünung verhindert, dass sich die Fassade des Kö-Bogen II bei starker Sonneneinstrahlung überproportional auf bis zu 70 Grad aufheizt und diese Wärme zurück an die Umgebungsluft abgegeben wird. Die Hecke hat dabei <strong>die Funktion eines Hitzepuffers für das innerstädtische Klima</strong>. Das heißt, dass die Temperatur rings um das Geschäftshaus aufgrund des Grünkonzepts nicht so stark ansteigen wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Dauerhafter Energiewandler: </strong>Die Hainbuchenhecke wird über eine Bewässerungsanlage ganzjährig bedarfsgerecht mit Wasser und Nährstoffen versorgt. Die Hecke gibt über ihre Blätter wiederum Feuchtigkeit an die Luft ab, sodass im Umfeld ein Kühlungseffekt entsteht.&nbsp;</p>



<p><strong>Erzeugung von Sauerstoff: </strong>Neben der Bindung von Feinstaub über die Blattoberflächen nehmen die Pflanzen CO2 auf und produzieren Sauerstoff. Der ökologische Nutzen entspricht dem von rund 80 ausgewachsenen Laubbäumen, wie sie zum Beispiel im benachbarten Hofgarten stehen.&nbsp;</p>



<p>„Wir schaffen mit dem Kö-Bogen II nicht nur ein herausragendes Gebäude mit einer stadtbildprägenden Architektur und exzellenten Einzelhandelsflächen, sondern setzen zugleich ein sehr umfassendes und attraktives Grünkonzept um. </p>



<p>Klimaschutz bedeutet für uns: Wir tragen Sorge dafür, dass sich die Menschen auch bei Klimaveränderungen gern in der Innenstadt aufhalten. Wir haben uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Fassadenbegrünung die beste ist. Wissenschaftlich hat uns dabei die Beuth-Hochschule Berlin begleitet, dankbar sind wir ebenso der Arbeitsgemeinschaft ArGe-Carpinus Kö-Bogen II für die Begrünung – bestehend aus den Fachfirmen Leonhards/Wuppertal und Benning/Havixbeck. </p>



<p>Wir sind überzeugt: Die Hainbuchen haben nachhaltige, ökologische Effekte, sie verringern die Temperaturen, sie spenden Sauerstoff und verbessern insgesamt das Klima in der Düsseldorfer Innenstadt“, sagt <strong>Jürgen Mentzel, </strong>Leiter der Projektentwicklung der CENTRUM Gruppe. </p>



<p>„Der Kö-Bogen II bildet den Abschluss einer umfangreichen städtebaulichen Neugestaltung im Zentrum von Düsseldorf – einem Ort, der noch bis vor einigen Jahren von einer Hochstraße dominiert war&#8230;</p>



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		<title>Energiewende im Heizungskeller &#8211; Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gehört neben Fotovoltaik und Windkraft zu den wesentlichen Elementen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-im-heizungskeller-kraft-waerme-kopplung-kwk-gehoert-neben-fotovoltaik-und-windkraft-zu-den-wesentlichen-elementen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energiewende-im-heizungskeller-kraft-waerme-kopplung-kwk-gehoert-neben-fotovoltaik-und-windkraft-zu-den-wesentlichen-elementen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will den Stromanteil mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis 2020 auf 25 Prozent verdoppeln. Damit gehört die KWK neben der Fotovoltaik und der Windkraft zu den wesentlichen Elementen im Konzept der deutschen Energiewende. Mikro-KWK-Anlagen können sowohl in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben einen großen Teil der elektrischen und thermischen Grundlast erzeugen. Das zeigt auch [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung will den Stromanteil mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bis 2020 auf 25 Prozent verdoppeln. Damit gehört die KWK neben der Fotovoltaik und der Windkraft zu den wesentlichen Elementen im Konzept der deutschen Energiewende. </p>



<p><strong>Mikro-KWK-Anlagen können sowohl in Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben einen großen Teil der elektrischen und thermischen Grundlast erzeugen. </strong>Das zeigt auch der neue VDI-Statusreport „Mikro- Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen“. Er beleuchtet den Stand der Technik, die sich abzeichnenden Tendenzen und gibt konkrete Hinweise für Planung und Dimensionierung sowie Betrieb von Mikro- KWK-Systemen. </p>



<p>Die Publikation gibt zudem Tipps zur Abrechnung von Wärme- und Stromerzeugungskosten und stellt die gesetzlichen Rahmenbedingungen insbesondere hinsichtlich Förderung von KWK-Anlagen vor. </p>



<h2>Nur ca. 0,3 Prozent auf Mikro-KWK-Anlagen</h2>



<p>Jährlich werden ca. 700.000 Heizsysteme installiert, davon entfielen im Jahr 2018 nur ca. 0,3 Prozent auf Mikro-KWK-Anlagen. Unter angemessenen Rahmenbedingungen ist bis 2030 ein Anteil von über 5 Prozent möglich. Um das zu erreichen, ist der Gesetzgeber aber gefordert. </p>



<p>Wichtig sind langfristige Rahmenbedingungen, die Investoren Sicherheit in ihren Entscheidungen geben. Gleichzeitig müssen die bestehenden Hindernisse in Gesetzen und Verordnungen beseitigt werden, um beispielsweise auch der Wohnungswirtschaft einen wirtschaftlich tragfähigen Zugang zu dieser klimaschonenden und effizienten Technologie zu ermöglichen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="548" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-1024x548.jpg" alt="" class="wp-image-33510" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-1024x548.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-300x161.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-768x411.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild-841x450.jpg 841w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/energie-ottomotor-schaubild.jpg 1413w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So könnte gerade das ideale Einsatzfeld der Wohnungswirtschaft durch bereits bestehende Contracting- Lösungen schnell und spürbar für die Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes sorgen. In einer Contracting-Lösung übernimmt ein Energiedienstleister die Objektversorgung mit Strom und Wärme, wobei Planung, Errichtung, Finanzierung, Betrieb sowie Wartung und Instandhaltung vom Contractor als Komplettpaket angeboten werden.</p>



<p>Dadurch wird das wirtschaftliche Risiko bezüglich Investition und Betrieb nicht vom Endkunden getragen. Die Ungleichstellung von Contracting und Eigenbetrieb bezüglich der Fälligkeit zur Zahlung der EEG-Umlage stellt jedoch ein wesentliches Hemmnis zur Markteinführung dar&#8230;</p>



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		<title>Corona-Wirtschaftsloch mit Investitionen in die Klimawende stopfen, verhindert die Klimakrise und schafft nachhaltig Arbeitsplätze</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-wirtschaftsloch-mit-investitionen-in-die-klimawende-stopfen-verhindert-die-klimakrise-und-schafft-nachhaltig-arbeitsplaetze/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-wirtschaftsloch-mit-investitionen-in-die-klimawende-stopfen-verhindert-die-klimakrise-und-schafft-nachhaltig-arbeitsplaetze</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 03:53:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Coronakrise zeigt, wie wichtig es ist, auf die Wissenschaft zu hören und frühzeitig entschlossen zu handeln. Gleiches gilt für die Klimakrise. Doch im Gegensatz zur Corona-Pandemie ist die Ursache der Klimakrise seit langem bekannt: Die Verbrennung fossiler Energieträger treibt den CO2-Ausstoß in der Atmosphäre in gefährliche Höhen und damit die Erderhitzung an. Dabei sind [&#8230;]</p>
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<p>„Die Coronakrise zeigt, wie wichtig es ist, auf die Wissenschaft zu hören und frühzeitig entschlossen zu handeln. Gleiches gilt für die Klimakrise. </p>



<p>Doch im Gegensatz zur Corona-Pandemie ist die Ursache der Klimakrise seit langem bekannt: Die Verbrennung fossiler Energieträger treibt den CO2-Ausstoß in der Atmosphäre in gefährliche Höhen und damit die Erderhitzung an. </p>



<p>Dabei sind die wirksamen Alternativen längst entwickelt: Erneuerbare Energien stehen in großer Technologiebreite wettbewerbsfähig und flexibel einsetzbar zur Verfügung und liefern zuverlässig sauberen Strom, Wärme und Treibstoffe. Windenergie und Photovoltaik sind heute günstiger als Kohle- und Atomenergie“, betont Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie </p>



<p>„Auch für die Klimakrise gilt die Devise ,Flatten the Curve‘, um die Folgen der Erderhitzung beherrschbar zu machen und zu begrenzen. Deshalb braucht es jetzt den schnellen Ausstieg aus fossilen Energieträgern und den konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Energien. </p>



<p>Sie gehören ins Zentrum jeder Klima- und Industriestrategie, denn die überwiegend dezentrale Erzeugung schafft enorme Wertschöpfung vor Ort, sichert Innovation und ermöglicht eine weltumspannend nachhaltige Energieversorgung. </p>



<p>Gerade erst hat ein Report der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energie (IRENA) gezeigt, dass die Umstellung auf Erneuerbare Energien global die Zahl der Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbarer Energien bis 2050 auf 42 Millionen nahezu vervierfachen würde und die Kosten eines Erneuerbaren Energiesystems vermehrt unter den langfristigen Kosten der konventionellen Energieerzeugung liegen.</p>



<h2>Solarbranche Investitionssicherheit geben und als Jobmotor nutzen.</h2>



<p>Der dringend nötige Ausbau Erneuerbarer Energien darf nicht länger durch Bremsen und Deckel gehemmt werden. Für Windenergie an Land bedarf es Flächen und Genehmigungen statt pauschaler Abstandsregelungen. Hindernisse wie der Ausbaudeckel für Photovoltaik müssen abgeschafft und auch die Bremsen für flexibilisierte Bioenergie und Offshore-Wind endlich gelöst werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-klimawenden-Corona.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-klimawenden-Corona.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>STADT UND LAND in Berlin Neukölln – Gemeinschafts-, Atelier- und Neubauwohnungen – Gefördert ab 6,50 Euro/m² netto kalt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stadt-und-land-in-berlin-neukoelln-gemeinschafts-atelier-und-neubauwohnungen-gefoerdert-ab-650-euro-m%c2%b2-netto-kalt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadt-und-land-in-berlin-neukoelln-gemeinschafts-atelier-und-neubauwohnungen-gefoerdert-ab-650-euro-m%25c2%25b2-netto-kalt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 20:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[STADT UND LAND]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH stellte Ende März ein besonderes Neubauvorhaben fertig: Zwischen Karl-Marx-Straße, Rollberg- und Schillerkiez entstanden 77 moderne Neubauwohnungen, 17 Atelierwohnungen und sieben Gemeinschaftswohnungen im Herzen Neuköllns. Ein begrünter Hof als Mittelpunkt der Anlage wird die Kommunikation zwischen den Bewohnern fördern. Die 77 neu entstandenen 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen verteilen sich von der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH stellte Ende März ein besonderes Neubauvorhaben fertig: Zwischen Karl-Marx-Straße, Rollberg- und Schillerkiez entstanden 77 moderne Neubauwohnungen, 17 Atelierwohnungen und sieben Gemeinschaftswohnungen im Herzen Neuköllns. </p>



<p>Ein begrünter Hof als Mittelpunkt der Anlage wird die Kommunikation zwischen den Bewohnern fördern. Die 77 neu entstandenen 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen verteilen sich von der ersten bis zur siebten Etage und sind allesamt mit einem Aufzug zu erreichen. </p>



<p>30 Wohnungen wurden mit Fördermitteln des Landes Berlin errichtet. Hier liegen die Einstiegsmieten bei. Eine Anmietung ist nur mit einem Wohnberechtigungsschein möglich. </p>



<h2>Gemeinschaftswohnungen mit ca. 300 m² </h2>



<p>Im Erdgeschoss befinden sich 17 Atelierwohnungen (47 m² bis 100 m²), in denen Wohnen und Arbeiten miteinander kombiniert werden kann. Sieben Gemeinschaftswohnungen, die pro Wohnung ca. 300 m² umfassen, bieten mit ihren großzügigen Gemeinschaftsflächen viel Raum für gemeinsame Aktivitäten und vielfältige Lebensweisen. </p>



<p>Das Neubauensemble schließt an ein gründerzeitliches Nachbargebäude an und besteht aus vier Baukörpern. Laubengänge prägen zum Hof hin das Bild.</p>



<p>Mit dem Neubau traf das kommunale Wohnungsunternehmen offenbar genau den Zeitgeist Neuköllns. Eine hohe ästhetische Qualität und die besondere Nutzungsmischung dieses Projekts im Dialog mit den umliegenden städtischen Strukturen überzeugen offensichtlich: „Kaum dass im Februar 2017 das alte Parkhaus, welches vorher an der Stelle stand, abgerissen wurde, fragten die ersten Interessierten an. </p>



<p>Mit Veröffentlichung der Interessentenregistrierung auf Homepage von Stadt und Land kurz vor Vermietungsstart explodierten die Posteingänge förmlich“, so Bernhard Schütze, Leiter des Bestandsmanagements der Stadt und Land. </p>



<h2>Gemeinschaft und sozialer Kommunikation</h2>



<p>Grundlage der Bebauung war ein Entwurf von EM2N Architekten, die einen von der Stadt und Land im Jahr 2015 ausgelobten und von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen koordinierten und durchgeführten Wettbewerb „Urban Living – Neues Wohnen an der Briesestraße“ für sich entschieden hatten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-stadt-und-land-neue-wohnungen.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-stadt-und-land-neue-wohnungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GEBAG in Duisburg-Großenbaum beginnt Neubau – Fertigstellung im Juni 2021 – Gefördert 5,70 Euro, freifinanziert ab 9 Euro/Quadratmeter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebag-in-duisburg-grossenbaum-beginnt-neubau-fertigstellung-im-juni-2021-gefoerdert-570-euro-freifinanziert-ab-9-euro-quadratmeter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebag-in-duisburg-grossenbaum-beginnt-neubau-fertigstellung-im-juni-2021-gefoerdert-570-euro-freifinanziert-ab-9-euro-quadratmeter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 20:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gebag]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG106]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ende März fiel der Startschuss für ein Neubau-Projekt der GEBAG im Duisburger Süden. Die Wohnungsbaugesellschaft errichtet im Uhlenbroicher Weg 105a ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 19 Wohnungen. Auf über 1.400 Quadratmetern Wohnfläche entstehen 16 öffentlich geförderte und drei freifinanzierte Wohnungen. Das fünfgeschossige Gebäude wird barrierearm geplant.  Die Kaltmiete der öffentlich geförderten Wohnungen wird 5,70 Euro/Quadratmeter betragen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ende März fiel der Startschuss für ein Neubau-Projekt der GEBAG im Duisburger Süden. Die Wohnungsbaugesellschaft errichtet im Uhlenbroicher Weg 105a ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 19 Wohnungen. Auf über 1.400 Quadratmetern Wohnfläche entstehen 16 öffentlich geförderte und drei freifinanzierte Wohnungen. Das fünfgeschossige Gebäude wird barrierearm geplant. </p>



<p>Die Kaltmiete der öffentlich geförderten Wohnungen wird 5,70 Euro/Quadratmeter betragen, für die Anmietung braucht man einen Wohnberechtigungsschein. Die Miete der freifinanzierten Wohnung beträgt voraussichtlich 9,00 Euro pro Quadratmeter zzgl. Nebenkosten. </p>



<h2>Der Neubau kostet rund 3,65 Millionen Euro</h2>



<p>„Als kommunale Tochtergesellschaft hat die GEBAG den Auftrag und den Anspruch, den Duisburgerinnen und Duisburgern bezahlbaren Wohnraum anzubieten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-duisburg-bezahlbar.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Bauen-duisburg-bezahlbar.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die 106. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 20:05:01 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der April-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 106 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Matthias Günther, Pestel Institut, und Dr. Ronald Rast, DGfM: Baufirmen, Mieter, Vermieter und Investoren &#8211; das bewirkt Corona Energiewende im Heizungskeller &#8211; Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gehört neben Fotovoltaik und [&#8230;]</p>
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<p>Hier können Sie alle Artikel der April-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 106 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul><li>Matthias Günther, Pestel Institut, und Dr. Ronald Rast, DGfM: Baufirmen, Mieter, Vermieter und Investoren &#8211; das bewirkt Corona</li><li>Energiewende im Heizungskeller &#8211; Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gehört neben Fotovoltaik und Windkraft zu den wesentlichen Elementen</li><li>Konzerne und andere große Mieter entdecken die Flexibilität der mobilen Arbeit – und Milliardeneinsparpotenziale, sagt Sven Wingerter von Eurocres</li></ul>



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