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	<title>Technik AG105 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG105 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Trotz Corona – Kundenservice bei der VOLKSWOHNUNG Karlsruhe in gewohnter Qualität – Aus dem Homeoffice – Dank digitaler Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 04:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als drittgrößtes kommunales Immobilienunternehmen Baden-Württembergs steht die VOLKSWOHNUNG seit fast 100 Jahren für die Aufgabe, Karlsruherinnen und Karlsruhern bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Sie besitzt und bewirtschaftet über 13.350 Mietwohnungen. Dass der Digitalisierungsprozess beim regionalen Marktführer bereits vor längerer Zeit angestoßen wurde, kommt der Wohnungsbaugesellschaft gerade jetzt in der Corona-Krise zugute. Gemeinsam mit dem Beratungs- [&#8230;]</p>
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<p>Als drittgrößtes kommunales Immobilienunternehmen Baden-Württembergs steht die VOLKSWOHNUNG seit fast 100 Jahren für die Aufgabe, Karlsruherinnen und Karlsruhern bezahlbaren und hochwertigen Wohnraum anzubieten. Sie besitzt und bewirtschaftet über 13.350 Mietwohnungen. </p>



<p>Dass der Digitalisierungsprozess beim regionalen Marktführer bereits vor längerer Zeit angestoßen wurde, kommt der Wohnungsbaugesellschaft gerade jetzt in der Corona-Krise zugute. Gemeinsam mit dem Beratungs- und Systemhaus Aareon wird das digitale Ökosystem sukzessive ausgebaut.</p>



<h2>Die Mieterservice-Büros sind geschlossen – der Kundenservice kommt aus dem Homeoffice</h2>



<p>Seit vielen Jahren ist die VOLKSWOHNUNG Kunde von Aareon. Sie setzt das ERP-System Wodis Sigma ein und hat dieses zuletzt ergänzt um die Lösung Aareon Archiv kompakt für die digitale Archivierung. </p>



<p>Mit Blick auf die Corona-Krise erläutert <strong>Marco Horbach</strong>, Bereichsleiter Personal/Organisation bei der VOLKSWOHNUNG: „Unsere IT-Landschaft hat es ermöglicht, dass innerhalb von anderthalb Wochen über 200 Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten konnten, das sind 80 Prozent unserer Belegschaft, und Hausmeister und Gärtner beispielsweise arbeiten unter entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen weiter vor Ort.“ </p>



<p>Mit Blick auf die Erreichbarkeit für Mieterinnen und Mieter ergänzt er: „Die Mieterservice-Büros sind geschlossen, aber unseren Kundenservice bieten die Mitarbeitenden aus dem Homeoffice weiter in gewohnter Qualität an. Dabei bewährt sich der schnelle Datenzugriff im ERP-System.“ </p>



<p>In dieser ungewöhnlichen Zeit erleben die VOLKSWOHNUNGS-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter auch Vorteile des Arbeitens im Homeoffice: „Wir gehen davon aus, dass diese Arbeitsform auch nach der Krise einen anderen Stellenwert haben wird“, so <strong>Horbach</strong>.</p>



<h2>Umsetzung der digitalen Agenda</h2>



<p><strong>Marcus Peters</strong>, Regionaldirektor bei Aareon, betont: „Wir freuen uns, wenn wir unsere Kunden mit unseren Lösungen bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen und sie die Vorteile der Digitalisierung nutzen können. Gerade jetzt in der Corona-Krise ist dies umso mehr ein zentraler Wirtschaftsfaktor, um den Geschäftsbetrieb am Laufen zu halten.“ </p>



<p>Im letzten Jahr hat Aareon zusammen mit <strong>Hubert Weitzel</strong>, Fachkoordinator digitale Geschäftsprozesse bei der VOLKSWOHNUNG, eine digitale Agenda für die weitere systematische Digitalisierung des Immobilienunternehmens entwickelt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Digital-trotz-corona.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Digital-trotz-corona.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GWG München: Erste Mobilitätsstation eröffnet im Mai 2020 &#8211; Mobil sein geht auch ohne Privatauto</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-erste-mobilitaetsstation-eroeffnet-im-mai-2020-mobil-sein-geht-auch-ohne-privatauto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-muenchen-erste-mobilitaetsstation-eroeffnet-im-mai-2020-mobil-sein-geht-auch-ohne-privatauto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bad-Schachener-Straße in München-Ramersdorf startet die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH ihr Pilotprojekt GWG Mobilitätsstation, das den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Leben ohne eigenes Auto einfach machen soll. In der Mobilitätsstation können sich die GWG-Mieterinnen und -Mieter der Gebäude Bad-Schachener- Str. 50-56 ab Mai 2020 kostenlos ein E-Lastenfahrrad, Einkaufstrolleys, Fahrradanhänger und mehr ausleihen. Benötigt [&#8230;]</p>
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<p>In der Bad-Schachener-Straße in München-Ramersdorf startet die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH ihr Pilotprojekt GWG Mobilitätsstation, das den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Leben ohne eigenes Auto einfach machen soll.</p>



<p>In der Mobilitätsstation können sich die GWG-Mieterinnen und -Mieter der Gebäude Bad-Schachener- Str. 50-56 ab Mai 2020 kostenlos ein E-Lastenfahrrad, Einkaufstrolleys, Fahrradanhänger und mehr ausleihen. Benötigt wird hierfür lediglich ein RFID-Chip, der bei der GWG-Zentrale in der Heimeranstraße 31 erhältlich ist. </p>



<p>Um die Instandhaltung der Verleihstation kümmert sich die GWG München zusammen mit Patinnen und Paten aus der Siedlung. Kombiniert wird die Mobilitätsstation mit dem Car-Sharing-Angebot von STATTAUTO München.</p>



<h2>So geht es weiter</h2>



<p>Die Mobilitätsstation in Ramersdorf ist erst der Anfang, für die Zukunft plant die GWG München weitere Standorte. Die Geschäftsführer der GWG München Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung) und Gerda Peter erklären: „Wir sind gespannt darauf, wie die Mieterinnen und Mieter das Angebot annehmen werden. Je nachdem welche Geräte häufiger genutzt werden und welche weniger, werden wir unsere zukünftigen Mobilitätsstationen ausstatten.“</p>



<h2>Die Siedlung an der Haldenseestraße</h2>



<p>Der Neubau des Wohngebäudes an der Bad-Schachener-Straße 50-56 ist der Auftakt zur Bestandserneuerung rund um die Haldenseestraße in Ramersdorf, einem der zurzeit ehrgeizigsten Sanierungsprojekte der GWG München&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-gwg-muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-gwg-muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Erst große Worte, dann wird verschoben… und plötzlich bremst das Kleingedruckte</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-erst-grosse-worte-dann-wird-verschoben-und-ploetzlich-bremst-das-kleingedruckte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-erst-grosse-worte-dann-wird-verschoben-und-ploetzlich-bremst-das-kleingedruckte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir hörten große Worte in Sachen Coronavirus und den Folgen von unserer Kanzlerin und ihrem Kabinett. Aber die Taten, die nun wenige Tage später folgen, sprechen eine andere Sprache. Statt vor der eigenen Tür zu kehren, wird verschoben. Konkret: Montag lag ein Gesetzentwurf der Ministerien für Justiz, Inneres und Wirtschaft auf dem Kabinetts-Tisch. Es ging [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir hörten große Worte in Sachen Coronavirus und den Folgen von unserer Kanzlerin und ihrem Kabinett. Aber die Taten, die nun wenige Tage später folgen, sprechen eine andere Sprache. <strong>Statt vor der eigenen Tür zu kehren, wird verschoben. </strong></p>



<p><strong>Konkret:</strong> Montag lag ein Gesetzentwurf der Ministerien für Justiz, Inneres und Wirtschaft auf dem Kabinetts-Tisch. Es ging um Kündigungsschutz und Mietstundungen zu Lasten der Wohnungsunternehmen. In dem Papier wird schlichtweg ignoriert, dass Wohnungsgenossenschaften und die am Gemeinwohl orientierten Wohnungsunternehmen garantieren, dass Menschen mit mittlerem oder geringem Einkommen sich das Wohnen leisten können. </p>



<p>Und wenn es mal Probleme gibt, sind in den Wohnungsunternehmen kompetente Ansprechpartner, die Lösungen finden.</p>



<p>Auch ein Vorschlag der Wohnungswirtschaft (Mieterbund und dem GdW) liegt der Regierung schon vor. Es geht um die umgehende Einrichtung eines „Sicher-Wohnen- Fonds“, um den Fortbestand der Mietverhältnisse zu sichern. Antwort: bisher keine.</p>



<h2>Aber zurück zum Kehren vor der eigenen Tür</h2>



<p>Im Instrumenten-Kasten für diese Fälle liegt auch das Wohngeld. Brach und kaum genutzt, weil der Antrag zu kompliziert ist. In Schleswig-Holstein haben dem statistischen Bundesamt zufolge Ende 2017 rund 22.000 Haushalte Wohngeld bezogen. In Mecklenburg-Vorpommern lag die Zahl der Wohngeldempfänger bei rund 25.000, in Hamburg bei etwa 12.250. </p>



<p>Nun sagen Experten, dass lediglich ein Drittel der Anspruchsberechtigten Wohngeld bezieht, so ‚sparen‘ allein die drei Bundesländer derzeit Jahr für Jahr fast 200 Millionen Euro an Wohngeld. Und bundesweit? Geld das gerade jetzt gebraucht wird.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Fueko-wohngeld-online-beantragen-Kiel-Test.pdf">Hier zum Nachlesen</a></p>



<p>Bei allen Beschlüssen, die jetzt in den nächsten Tagen von der Regierung auf den Weg gebracht werden, sollte man auch dies bedenken. Deutschland ist das Land der Mieter. Nach der neuesten Forsa-Umfrage sind 84 % der Mieter mit ihren Vermietern zufrieden.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-forsa-umfrage-wie-wohnt-deutschland-anders-als-gedacht/">Hier zum Nachlesen</a></p>



<p>Abzulesen ist das auch an den guten Nachbarschaften, der Hilfe untereinander, immer gefördert durch die Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. Wer umsorgt eigentlich all diese Menschen, wenn sie in den nächsten Wochen in den Wohnungen bleiben müssen? Wer ist der erste Ansprechpartner? Nein, nicht die Sozialämter in Stadt und Land. </p>



<p>Es sind alle Mitarbeiter in den Wohnungsunternehmen, besonders aus dem Sozialmanagement. Es sind die Hausmeister vor Ort, es sind aber auch die Vorstände und Geschäftsführer. Sie alle sind in den Wohnquartieren aktiv, betreuen die Mitglieder, die Mieterinnen und Mieter und sorgen dort für den sozialen Frieden. Sie helfen Menschen in Not und passen auf, dass keiner vergessen wird. Vor allem sichern sie aber dauerhaft ein sicheres Zuhause. Deshalb sind sie systemrelevant.</p>



<p><strong>März 2020</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Editorial-Technik-AG105.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Editorial-Technik-AG105.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona: Dialog über die rasche Umsetzung eines „Sicher Wohnen-Fonds“ &#8211; Wohnungsunternehmen sind systemrelevant – Nachbarschaftsinitiativen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-dialog-ueber-die-rasche-umsetzung-eines-sicher-wohnen-fonds-wohnungsunternehmen-sind-systemrelevant-nachbarschaftsinitiativen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-dialog-ueber-die-rasche-umsetzung-eines-sicher-wohnen-fonds-wohnungsunternehmen-sind-systemrelevant-nachbarschaftsinitiativen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:53:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schleswig-Holsteins große Vermieter und die vermietenden privaten Grundeigentümer haben der Landesregierung in Kiel einen Dialog über die rasche Umsetzung eines „Sicher Wohnen-Fonds“ angeboten. „Es muss sofort einen Anspruch des Mieters auf Unterstützung aus einem ‚Sicher-Wohnen- Fonds’ geben“, heißt es in einem Schreiben, das Andreas Breitner, Verbandsdirektor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), und Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schleswig-Holsteins große Vermieter und die vermietenden privaten Grundeigentümer haben der Landesregierung in Kiel einen Dialog über die rasche Umsetzung eines „Sicher Wohnen-Fonds“ angeboten. </p>



<p>„Es muss sofort einen Anspruch des Mieters auf Unterstützung aus einem ‚Sicher-Wohnen- Fonds’ geben“, heißt es in einem Schreiben, das Andreas Breitner, Verbandsdirektor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), und Alexander Blažek, Vorstandsvorsitzender des Grundeigentümerverbandes Haus &amp; Grund Schleswig-Holstein, am Wochenende an Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther versendet haben. </p>



<p>Der „Sicher-Wohnen-Fonds“ solle Geld als Zuschuss oder zinslosen Kredit gewähren, um eine Kündigung des Mieters für eine bestimmte Zeit auszuschließen.</p>



<h2>Zahlungen aus dem „Sicher-Wohnen-Fonds“ müssen rasch und unbürokratisch erfolgen</h2>



<p>Alexander Blažek und Andreas Breitner legen besonderen Wert darauf, dass Zahlungen aus dem „Sicher- Wohnen-Fond“ unbürokratisch und rasch erfolgen. „Angesichts einer derzeit vielfach nur eingeschränkt arbeitsfähigen Verwaltung müssen eine Antragstellung und Genehmigung schnell, unbürokratisch und eine Antragsprüfung im Nachgang möglich sein“, heißt es in dem Schreiben weiter.</p>



<p>Ziel müsse es sein, „Wohnraum ohne Wenn und Aber zu sichern und gleichzeitig die Liquiditätskette rund um die Wohnungswirtschaft“ zu erhalten. „Anderenfalls droht ein Domino- Effekt, der das Gegenteil dessen bewirkt, was Bund und Länder mit ihren Notprogrammen erreichen wollen. Der ‚Sicher-Wohnen- Fonds‘ schafft Sicherheit für alle Beteiligten für den Fall und solange wie die vorhandenen sozialen Sicherungssysteme nicht greifen.“</p>



<h2>Auch Vermieterinnen und Vermieter müssen Rechnungen zahlen</h2>



<p>Notwendig sei jedoch, dass Mieterinnen und Mieter bei der Antragstellung nachweisen, dass ihre Notsituation durch Auswirkungen des Corona-Pandemie entstanden sei, heißt es in dem Schreiben weiter. Zudem: „Der Kündigungsausschluss muss daran geknüpft sein, dass der Mieter fortlaufend Bemühungen zur Beantragung von Wohngeld oder den Kosten der Unterkunft unternimmt.“ </p>



<p>Auch die Krise ändere nichts daran, dass Vermieterinnen und Vermieter ihre Verpflichtungen zahlreichen Dritten gegenüber einhalten müssten. „Finanzierungen müssen bedient, Bau- und Handwerkerleistungen bezahlt werden, kommunale Dienstleistungen sind zu bezahlen wie auch die Beschäftigten der Vermieter&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Sicher-Wohnen-Fond-BGFG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Sicher-Wohnen-Fond-BGFG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/corona-dialog-ueber-die-rasche-umsetzung-eines-sicher-wohnen-fonds-wohnungsunternehmen-sind-systemrelevant-nachbarschaftsinitiativen/">Corona: Dialog über die rasche Umsetzung eines „Sicher Wohnen-Fonds“ &#8211; Wohnungsunternehmen sind systemrelevant – Nachbarschaftsinitiativen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regierungsentscheidungen, Steuer, Finanzen, Arbeit &#8211; die aktuellen Informationen über Corona – hier die wichtigsten Links</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:50:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corana hat uns im Griff. Jede Stunde kommen neue Nachrichten über die Medien. Die Regierung hat dies entschieden, Professor X sagte das. Es sind viele Informationen, die auf uns einstürzen. Es sind viele Informationen, die uns verunsichern. Für unser Lebensumfeld, für unsere täglichen Entscheidungen benötigen wir eigentlich Informationen aus erster Hand. Wo finden wir diese? [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links/">Regierungsentscheidungen, Steuer, Finanzen, Arbeit &#8211; die aktuellen Informationen über Corona – hier die wichtigsten Links</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Corana hat uns im Griff. Jede Stunde kommen neue Nachrichten über die Medien. Die Regierung hat dies entschieden, Professor X sagte das. Es sind viele Informationen, die auf uns einstürzen. Es sind viele Informationen, die uns verunsichern. </p>



<p>Für unser Lebensumfeld, für unsere täglichen Entscheidungen benötigen wir eigentlich Informationen aus erster Hand. Wo finden wir diese? Bei den Entscheidern. Bei den zuständigen Ministerien im Bund und Land. Bei unseren Verbänden und der Wissenschaft. </p>



<p>Beim Bankenverband, den Steuerberatern, Wir haben mal für Sie die wichtigsten Links zusammengestellt. Klinken Sie ruhig mal rein, damit Sie auf dem neuesten Stand bleiben.</p>



<p>Bundesgesundheitsministerium<br><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html"><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html</a></a></p>



<p>Corona-Hinweise des GdW<br> <a href="https://www.vdw-online.de/pdf/aktuell/2020/03/2020-03-12-Corono-Hinweise-GdW.pdf?m=1584005651&amp;">https://www.vdw-online.de/pdf/aktuell/2020/03/2020-03-12-Corono-Hinweise-GdW.pdf?m=1584005651&amp;</a> </p>



<p>Infektionsschutz<br><a href="https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html">https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html</a></p>



<p>Hygienehinweise des Robert-Koch-Instituts<br><a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html">https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html</a></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Infodatenbank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Corona-Infodatenbank.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/regierungsentscheidungen-steuer-finanzen-arbeit-die-aktuellen-informationen-ueber-corona-hier-die-wichtigsten-links/">Regierungsentscheidungen, Steuer, Finanzen, Arbeit &#8211; die aktuellen Informationen über Corona – hier die wichtigsten Links</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coronavirus und Eigentümerversammlung – worauf Wohnungseigentümer jetzt achten sollten, erklärt VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/coronavirus-und-eigentuemerversammlung-worauf-wohnungseigentuemer-jetzt-achten-sollten-erklaert-vdiv-geschaeftsfuehrer-martin-kassler/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=coronavirus-und-eigentuemerversammlung-worauf-wohnungseigentuemer-jetzt-achten-sollten-erklaert-vdiv-geschaeftsfuehrer-martin-kassler</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wohneigentum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wegen der fortschreitenden Verbreitung des Coronavirus ist das öffentliche Leben in Deutschland nahezu zum Erliegen gekommen, soziale Kontakte sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Viele Wohnungseigentümer fragen sich daher: Findet die geplante Eigentümerversammlung überhaupt statt? Wenn ja: Wie kann ich mich schützen? Wir geben einen Überblick. In der ersten Jahreshälfte hat sie traditionell Saison: die [&#8230;]</p>
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<p>Wegen der fortschreitenden Verbreitung des Coronavirus ist das öffentliche Leben in Deutschland nahezu zum Erliegen gekommen, soziale Kontakte sollen auf ein Minimum beschränkt werden. Viele Wohnungseigentümer fragen sich daher: Findet die geplante Eigentümerversammlung überhaupt statt? Wenn ja: Wie kann ich mich schützen? Wir geben einen Überblick.</p>



<p>In der ersten Jahreshälfte hat sie traditionell Saison: die Eigentümerversammlung. Mindestens einmal im Jahr muss der Verwalter zur nichtöffentlichen Versammlung laden. Sie ist das oberste Verwaltungs- und Beschlussorgan der Eigentümergemeinschaft und von entsprechend großer Bedeutung. Doch dürfen Eigentümerversammlungen angesichts der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus überhaupt stattfinden? </p>



<p>„Bei Eigentümerversammlungen handelt es sich um nicht-öffentliche Veranstaltungen. Der Teilnehmerkreis ist eingrenzbar, zudem werden die anwesenden Personen am Eingang zentral registriert, so dass die Möglichkeiten der Kontrolle im Falle eines Ausbruches des Virus bei einer Person uneingeschränkt gegeben sind”, erläutert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Verband der Immobilienverwalter Deutschland (VDIV Deutschland). </p>



<p>Ob die Versammlung letztlich stattfinden darf und mit welchen Vorgaben, hängt aber von den Behörden des jeweiligen Bundeslandes ab. Allgemeingültige Aussagen sind hierzu nicht möglich, da jedes Bundesland derzeit unterschiedlich vom Coronavirus betroffen ist und selbstständig entscheidet. </p>



<p>Werden aber – wie derzeit in Bayern – der Katastrophenfall ausgerufen und Veranstaltungen untersagt, ist davon auszugehen, dass die in diesen Zeitraum fallenden Eigentümerversammlungen nicht stattfinden dürfen. Werden sie dennoch durchgeführt, dürfte dies zu anfechtbaren Beschlüssen führen.</p>



<h2>Vollmachten erteilen</h2>



<p>Findet die Versammlung statt, haben Wohnungseigentümer die Möglichkeit, schriftliche Vollmachten zu erteilen. Insbesondere wenn sie selbst oder Personen in ihrem engen Umfeld einer Risikogruppe angehören, empfiehlt es sich, auf die persönliche Teilnahme zu verzichten und eine dritte Person zu bevollmächtigen, im Sinne des Eigentümers abzustimmen. </p>



<p>So kann die Versammlung mit einem deutlich kleineren Personenkreis stattfinden. Häufig wird der Verwalter zum Vollmachtnehmer bestimmt, da seine Anwesenheit sicher vorausgesetzt werden kann. Wegen der aktuellen Situation empfiehlt es sich, von weitreichenden Entscheidungen wie umfangreichen Sanierungsmaßnahmen abzusehen. Für diese sollte später im Jahr eingeladen werden, auch um Anfechtungsklagen zu vermeiden.</p>



<h2>Alternativen zur Präsenzveranstaltung</h2>



<p>In einzelnen Wohnungseigentümergemeinschaften ist es bereits heute geübte Praxis, Eigentümerversammlungen als Telefon-, Video- oder Onlinekonferenzen durchzuführen. „Entsprechende Regelungen will der Gesetzgeber zwar erst im Zuge der laufenden Reform des Wohnungseigentumsgesetzes schaffen. </p>



<p>Doch besteht in der Eigentümergemeinschaft Einstimmigkeit über eine solche Alternative zur klassischen Präsenzveranstaltung, ist dies auch schon heute möglich”, so der VDIV-Deutschland-Geschäftsführer.</p>



<h2>Vorsichtsmaßnahmen bei der Versammlung</h2>



<p>Findet die Versammlung wie geplant statt, werden viele Immobilienverwaltungen Spender mit Desinfektionsmitteln bereithalten. Diese sollten Teilnehmer vor Betreten des Saales unbedingt nutzen. „Auf das gewohnte Händeschütteln wird wie derzeit überall besser verzichtet&#8230;</p>



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		<title>Corona: Solidarität zeigen, Eigeninteressen zurückfahren, Resilienz beweisen &#8211; von Michael Groschek, Präsident des Deutschen Verbandes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir erleben mit der Corona-Pandemie gerade eine der größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Krisen seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Das neuartige Virus legt ganz Europa und weite Teile der Welt lahm. Noch vor ein paar Wochen haben die meisten die Epidemie als „weit weg“ empfunden. Nun hat uns die Realität mit Wucht eingeholt: Mit der Schließung [&#8230;]</p>
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<p>Wir erleben mit der Corona-Pandemie gerade eine der größten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Krisen seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Das neuartige Virus legt ganz Europa und weite Teile der Welt lahm. Noch vor ein paar Wochen haben die meisten die Epidemie als „weit weg“ empfunden.</p>



<p>Nun hat uns die Realität mit Wucht eingeholt: Mit der Schließung von Grenzen, Schulen, Kitas, Kultureinrichtungen, Geschäften, in vielen Ländern sogar Ausgangssperren, erleben wir nie da gewesene Einschränkungen. Wie lange diese Situation dauern wird, ob weitergehende Maßnahmen notwendig sind und wie drastisch die Folgen sein werden, ist kaum abzuschätzen. </p>



<p>Umso wichtiger ist nun die vielbeschworene Solidarität: Alle, sowohl Privatpersonen als Staat, Institutionen und Unternehmen, müssen nach Möglichkeit ihren Beitrag leisten. Fehl am Platz ist es dagegen, wenn einige vermeintliche „Krisengewinnler“ angesichts der dramatischen Lage „einfache Beute“ wittern und die Situation ausnutzen, um radikale politische Forderungen oder unerfüllte Lobbywünsche durchzusetzen.</p>



<h2>Immobilienwirtschaft muss Verantwortung übernehmen</h2>



<p>Bereits heute ist klar: Weite Teile der Wirtschaft und viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind durch die Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19-Virus‘ schwerwiegend getroffen. Die Regierung versucht gerade, Wirtschaft und Menschen mit einem umfassenden Maßnahmenpaket zu unterstützen. </p>



<p>Verantwortungsbewusste Unternehmen, Verbände und Organisationen zeigen jetzt nicht nur mit Forderungen auf die Staatslenker, sondern werden gerade selbst für unser aller Wohl aktiv. Sie haben die einmalige dramatische Sondersituation verstanden, in der auch die Immobilienwirtschaft eine hohe Verantwortung übernimmt: Gegenüber Unternehmen und Handwerkern, denen Aufträge wegbrechen, gegenüber Einzelhändlern, die erhebliche Umsatzeinbußen haben, gegenüber Dienstleistungsbetrieben, deren Kunden nicht mehr kommen und schließlich gegenüber Haushalten, die wegen Einkommensausfällen die Wohnungsmieten nicht mehr bezahlen können. </p>



<p>Hier werden vielfach solidarische und situationsgerechte Lösungen zwischen Mietern und Vermietern angekündigt, für die der Staat eine flankierende finanzielle Unterstützung bereitstellen muss. Das Gleiche gilt für Menschen, die sich die Kreditbelastung für ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung nicht mehr leisten können.</p>



<h2>Glaubwürdig bleiben</h2>



<p>Entschieden entgegentreten sollte man aber all jenen, die jetzt mit radikalen Lösungen den Bogen überspannen oder die Krisensituation ausnutzen, immerwährende Forderungen endlich durchzusetzen. Dies gilt für Verbände, Politik und Initiativen gleichermaßen. Diese verlieren nicht nur an Glaubwürdigkeit, sondern setzen auch die Loyalität ihrer Anhänger aufs Spiel, die sich nicht auf diese Weise vertreten wissen wollen. </p>



<p>Ein solches Verhalten schadet gerade dem Ruf von Verbänden generell. Es trägt zur Entstehung neuer informeller Strukturen bei, die die Eigenvertretung von Unternehmensinteressen forcieren. Solche traditionellen Strukturen mit ritualisierten Kampfposen erscheinen unter diesen geänderten Vorzeichen wie Relikte der Vergangenheit.</p>



<h2>Zunehmende Bedeutung resilienter Städte</h2>



<p>Für den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftliche Prosperität und die Attraktivität unserer Städte und Gemeinden müssen wir verhindern, dass Familien wegen Corona tausendfach ihr Heim verlieren, sich das Handelssterben in den Innenstädten noch weiter verstärkt und gleichzeitig weitere Dienstleistungen, Handwerk und Gastronomie zurückgehen und damit die Leerstände steigen. Wir brauchen deshalb mehr denn je eine wirkungsvolle Städtebauförderung und kluge Ansätze einer nachhaltige Stadtentwicklung. </p>



<p>Resilienz ist schon länger ein wichtiges Schlagwort dafür. Jetzt wird uns dramatisch vor Augen geführt, was dieses Wort bedeutet. Wie gut können unsere Systeme Krisen wirklich standhalten? Die Widerstandsfähigkeit unserer Städte zu erhöhen ist auch ein zentrales Anliegen der Neuen Leipzig-Charta, die der DV aktuell gemeinsam mit EUKN und der BTU Cottbus-Senftenberg für das Bundesinnenministerium erarbeitet. </p>



<p>Das Strategiedokument für eine nachhaltige europäische Stadt soll unter der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2020 verabschiedet werden. Die Leitvorstellungen für eine solidarische, grüne und produktive Stadt, die das Dokument postuliert, sowie die Forderung nach Unterstützung der Kommunen auf dem notwendigen Weg der Transformation, erhalten angesichts der aktuellen Lage ein noch größeres Gewicht&#8230;</p>



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		<title>Heizen mit CO2-Preis – so teuer wird eine 70 qm Wohnung ab 2021</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heizen-mit-co2-preis-so-teuer-wird-eine-70-qm-wohnung-ab-2021/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heizen-mit-co2-preis-so-teuer-wird-eine-70-qm-wohnung-ab-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch den CO2-Preis wird das Heizen nicht für alle gleichermaßen teurer. Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland (www.heizspiegel.de). CO2-Preis: keine Mehrkosten für erneuerbare Energien und Wärmepumpen [&#8230;]</p>
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<p>Durch den CO2-Preis wird das Heizen nicht für alle gleichermaßen teurer. Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland (www.heizspiegel.de).</p>



<h2>CO2-Preis: keine Mehrkosten für erneuerbare Energien und Wärmepumpen</h2>



<p>Da der von der Bundesregierung ab 2021 eingeführte CO2-Preis eine Abgabe beim Handel mit fossilen Energieträgern ist, wirkt er sich unterschiedlich aus: abhängig von der Art der Heizanlage und der Höhe des Heizenergieverbrauchs. Wer ausschließlich erneuerbare Energien wie Biomasse zum Heizen oder alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen nutzt, muss keine höheren Heizkosten befürchten. Für Bewohner von ölbeheizten Häusern wird das Heizen hingegen deutlich teurer. </p>



<p>Zu Beginn beträgt der CO2-Preis 25 Euro pro Tonne CO2. In der 70 Quadratmeter großen Beispielwohnung im Mehrfamilienhaus mit Erdgas-Zentralheizung steigen die jährlichen Heizkosten damit im Schnitt um 65 Euro. In Häusern mit Heizöl-Heizungen werden Bewohner der Beispielwohnung 85 Euro mehr zahlen, bei Fernwärme 40 Euro. </p>



<p>Im Jahr 2025 soll der CO2-Preis bei 55 Euro liegen. Entsprechend erhöhen sich die Heizkosten weiter. In der Beispielwohnung mit Erdgas-Heizung werden es 140 Euro mehr sein, bei Heizöl 185 Euro, bei Fernwärme 95 Euro. Im Vergleich zu den Heizkosten 2018 ist das eine Steigerung von rund 20 Prozent (Erdgas), 22 Prozent (Heizöl) beziehungsweise 11 Prozent (Fernwärme).</p>



<h2>Kostenunterschiede zwischen gut und schlecht sanierten Häusern steigen weiter</h2>



<p>Bewohner von sanierten Häusern betrifft der CO2-Preis deutlich weniger. Denn bei ihnen sind der Heizenergieverbrauch und damit die CO2-Emissionen wesentlich geringer. In der Beispielwohnung mit Erdgas- Zentralheizung entstehen bei einem niedrigen Heizenergieverbrauch pro Jahr rund 2,3 Tonnen weniger CO2 als bei einem erhöhten Verbrauch&#8230;</p>



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		<title>Mit der richtigen Heizungspumpe richtig sparen: 10 Dinge, die Sie über Ihre Heizungspumpe wissen sollten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mit-der-richtigen-heizungspumpe-richtig-sparen-10-dinge-die-sie-ueber-ihre-heizungspumpe-wissen-sollten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-der-richtigen-heizungspumpe-richtig-sparen-10-dinge-die-sie-ueber-ihre-heizungspumpe-wissen-sollten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Heizen spielt die Heizungspumpe eine zentrale Rolle. Sie bringt das erwärmte Wasser zu den Heizkörpern und wieder zurück zum Kessel. Viele Geräte, die derzeit in deutschen Haushalten im Einsatz sind, sind allerdings veraltet. Die Förderung für den Austausch der Heizungspumpe läuft vorerst nur noch bis Ende 2020. Weitere Tipps und Infos zur Heizungspumpe bietet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beim Heizen spielt die Heizungspumpe eine zentrale Rolle. Sie bringt das erwärmte Wasser zu den Heizkörpern und wieder zurück zum Kessel. Viele Geräte, die derzeit in deutschen Haushalten im Einsatz sind, sind allerdings veraltet. </p>



<p>Die Förderung für den Austausch der Heizungspumpe läuft vorerst nur noch bis Ende 2020. Weitere Tipps und Infos zur Heizungspumpe bietet das Serviceportal „Intelligent heizen“.</p>



<h2>1. Alte Heizungspumpen sind Stromfresser</h2>



<p>Alte ungeregelte Heizungspumpen laufen stets auf Hochtouren: Sie pumpen auch dann heißes Wasser zu den Heizkörpern, wenn es gar nicht benötigt wird. Ein Modell aus den 1980er und 90er Jahren verbraucht im Vergleich zu einer neuen, geregelten Heizungspumpe das bis zu Sechsfache an Energie.</p>



<h2>2. Die Leistung von Heizungspumpen sollte regulierbar sein</h2>



<p>Vor allem in der Übergangszeit laufen viele Heizungspumpen oft mit zu hoher Leistung. Bei geregelten Heizungspumpen kann die Leistung eingestellt werden. Im Frühling oder Herbst reicht eine niedrigere Leistungsstufe aus. Ungeregelte Heizungspumpen sollten nach Möglichkeit ausgetauscht werden.</p>



<h2>3. Geregelte Heizungspumpen arbeiten effizient</h2>



<p>Neue, elektrisch geregelte Heizungspumpen passen sich automatisch den unterschiedlichen Druckverhältnissen im Heizsystem an: Je nachdem, wie viel Wärme benötigt wird, arbeiten diese mit der entsprechenden Leistung. Besonders energiesparend sind Hocheffizienzpumpen. Sie sind mit einer optimierten Motortechnik ausgestattet und erzielen die besten Ergebnisse&#8230;</p>



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		<title>Mieterstrom: Neues Urteil zum Kundenanlagenbegriff ermöglicht regenerative und KWK-Quartiersversorgung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieterstrom-neues-urteil-zum-kundenanlagenbegriff-ermoeglicht-regenerative-und-kwk-quartiersversorgung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterstrom-neues-urteil-zum-kundenanlagenbegriff-ermoeglicht-regenerative-und-kwk-quartiersversorgung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Duesseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OLG Düsseldorf hat in einem aktuellen Beschluss vom 26.2.2020 den Kundenanlagenstatus eines regenerativen und hocheffizienten Energieversorgungssystems für ein Wohngebiet anerkannt. Die von Rödl &#38; Partner vertretene Bürgerenergiegesellschaft konnte damit die Feststellung des Kundenanlagenstatus gegen einen Beschluss der Bundesnetzagentur durchsetzen. Wirtschaftlichkeit für Mieterstrom Die Einstufung von Stromleitungsanlagen als Kundenanlage im Sinne von § 3 Nr. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das OLG Düsseldorf hat in einem aktuellen Beschluss vom 26.2.2020 den Kundenanlagenstatus eines regenerativen und hocheffizienten Energieversorgungssystems für ein Wohngebiet anerkannt. Die von Rödl &amp; Partner vertretene Bürgerenergiegesellschaft konnte damit die Feststellung des Kundenanlagenstatus gegen einen Beschluss der Bundesnetzagentur durchsetzen.</p>



<h2>Wirtschaftlichkeit für Mieterstrom</h2>



<p>Die Einstufung von Stromleitungsanlagen als Kundenanlage im Sinne von § 3 Nr. 24a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ist maßgebend dafür, ob für Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke netzentgeltrechtliche Entlastungen gewährt und Fördermittel nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) sowie dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) in Anspruch genommen werden können. </p>



<p>Deshalb ist der Kundenanlagenstatus häufig der entscheidende Faktor für die Wirtschaftlichkeit und damit letztlich für die Realisierung klimaschützender Energieversorgungskonzepte. Die im Rahmen dieser Versorgungskonzepte angebotene Strombelieferung von Letztverbrauchern (sog. „Mieterstrom“-Produkte) stellt für Stadtwerke und Energieversorger eine Alternative zum klassischen Commodity-Geschäft dar und trägt deshalb als neues Geschäftsmodell zu einer Belebung des Wettbewerbs bei.</p>



<h2>BGH-Formel zur Größe konkretisiert</h2>



<p>„Mit über 200 Letztverbrauchern in einem kleinen Wohnquartier hat das Oberlandesgericht die quantitativen Vorgaben der neuen BGH-Formel voll ausgeschöpft. Damit wurde eine wirtschaftliche Grundlage für zahlreiche innovative Projekte der Wärmewende geschaffen“, kommentiert Energierechtsexperte Joachim Held von Rödl &amp; Partner die Entscheidung des OLG Düsseldorf. </p>



<p>„Weiterhin hat das OLG die Refinanzierung durch verbrauchsunabhängige Entgelte anerkannt. Damit ermöglicht das Urteil Betreiber- und Bürgerbeteiligungsmodelle für Arealversorgungsanlagen.“ Das Verfahren zu der zentralen Rechtsfrage der wettbewerblichen Unbedeutendheit von Kundenanlagenarealen ordnet sich größenmäßig etwa in der Mitte zwischen den vom BGH erst vor kurzem als Kundenanlage anerkannten 20 Wohneinheiten und den als Kundenanlage zurückgewiesenen 550 Wohneinheiten ein. </p>



<p>Mit dem Beschluss ist daher eine weitere Klärung des Begriffs der Kundenanlage, insbesondere im Hinblick auf zulässige Größenverhältnisse zukünftiger Mieterstromprojekte, verbunden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-recht-mieterstrom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-recht-mieterstrom.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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