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	<title>Technik AG101 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG101 Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Bauen, bauen, bauen, damit Wohnen in Berlin bezahlbar bleibt – Beispiele ab 6,50 Euro, behaglich mit Ziegel umgesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin wächst. Seit sechs Jahren um 50.000 Einwohner pro Jahr, bis 2030 ist mit dem Zuzug von 250.000 Menschen zu rechnen. Beispielhaft demonstrieren neun Projekte von Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Bauträgern, Kommune und einer Stiftung das Herangehen an identitätsstiftenden Wohnungsbau und nachhaltige Stadtgestaltung. In kaum einer Stadt in Deutschland lassen sich die Folgen fehlgeleiteter Bau- und [&#8230;]</p>
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<p>Berlin wächst. Seit sechs Jahren um 50.000 Einwohner pro Jahr, bis 2030 ist mit dem Zuzug von 250.000 Menschen zu rechnen. Beispielhaft demonstrieren neun Projekte von Wohnungsunternehmen und -genossenschaften, Bauträgern, Kommune und einer Stiftung das Herangehen an identitätsstiftenden Wohnungsbau und nachhaltige Stadtgestaltung.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="931" height="1024" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1-931x1024.jpg" alt="" class="wp-image-32183" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1-931x1024.jpg 931w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1-273x300.jpg 273w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1-768x845.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1-409x450.jpg 409w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/LRZ_11-2019_Wohnen-kein-Luxusgut_Bild-01-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 931px) 100vw, 931px" /></figure>



<p>In kaum einer Stadt in Deutschland lassen sich die Folgen fehlgeleiteter Bau- und Wohnungspolitik so drastisch besichtigen wie in Berlin. Wie unter einem Brennglas verdichten sich hier Konflikte und Probleme aus den Versäumnissen der letzten Jahrzehnte. </p>



<p>Gentrifizierung, Stadtflucht in den Speckgürtel, wachsender Zuzug in die Hauptstadt oder Mietendeckel sind nur einige Stichworte, welche die Komplexität des Problems fehlenden bezahlbaren Wohnraums umreißen. In den vergangenen drei Jahren wurden bundesweit nur 73 Prozent der Wohnungen gebaut, die eigentlich nötig wären. Oft fehle es an freien Flächen, heißt es in einer aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft.</p>



<h2>Bis 2025 mindestens 137.000 Wohnungen </h2>



<p>Im Stadtentwicklungsplan Wohnen 2025, Basis der Wohnungspolitik des Berliner Senats, heißt es: „Bis 2025 sollen Flächen für den Neubau von mindestens 137.000 Wohnungen bereitgestellt werden, um preistreibenden Knappheiten am Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. Dabei muss das jährliche Flächenangebot einem Vielfachen der jährlichen Nachfrage entsprechen.“ Die Bündnisse für Wohnungsneubau der Berliner Bezirke mit dem Senat haben sich zur Aktivierung von Neubaupotenzialen und der zügigen Schaffung von Planungs- und Baurecht verpflichtet. </p>



<p>Zugleich fehlen bundesweit nach einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie rund 1,9 Millionen günstige Wohnungen in den 77 deutschen Großstädten. Am weitesten klafft die Schere in Berlin, Köln und Hamburg. Auch die Belastung durch Wohnkosten wächst. So müssen vier von zehn deutschen Großstadthaushalten, in denen insgesamt immerhin rund 8,6 Mio. Menschen leben, eine problematisch hohe Mietbelastung von mindestens 30 Prozent ihres Nettoeinkommens tragen.</p>



<p>Bei 6,50 Euro pro Quadratmeter liegt der Mietpreis für eine von 162 geförderten Wohnungen in der Lion- Feuchtwanger-Straße 21 in Berlin-Marzahn. Im Auftrag der GESOBAU AG entsteht hier ein Gebäudeensemble aus vier Häusern mit insgesamt 334 Wohnungen, im Frühjahr 2020 ist die Fertigstellung geplant. Im benachbarten Stadtbezirk Lichtenberg – im Fürstenberg-Kiez in Karlshorst – errichtete die Wohnungsbaugenossenschaft EVM Berlin eG in der Karl-Egon-Straße 17 ein generationengerechtes Wohngebäude mit vier Geschossen. Die 78 Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern sind 2016 bezogen worden. </p>



<p>Eine multivalente Grundrissstruktur ermöglicht alternative Wohnformen, komplette Barrierefreiheit trägt der demografischen Entwicklung Rechnung, Räumlichkeiten für einen Bewohnertreff fördern soziales Miteinander&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-aufmacher-berlin-baut.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-aufmacher-berlin-baut.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Der Mietendeckel, der Bauen bremst und auch das Heizen teurer mach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-mietendeckel-der-bauen-bremst-und-auch-das-heizen-teurer-mach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-mietendeckel-der-bauen-bremst-und-auch-das-heizen-teurer-mach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Berliner Senat hat den umstrittenen Mietendeckel trotz Mahnungen der Experten auf den Weg gebracht. Es ist ein Schlag ins Gesicht der nachhaltigen Wohnungswirtschaft! Durch den Deckel ist Neubau und Modernisierung nicht mehr kaufmännisch vertretbar. Schon die Diskussion um den Deckel schaffte Unsicherheit. Die Folge: Die Neubauzahlen von 20.000 Wohnungen pro Jahr wurden zuletzt sehr [&#8230;]</p>
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<p>Der Berliner Senat hat den umstrittenen Mietendeckel trotz Mahnungen der Experten auf den Weg gebracht. Es ist ein Schlag ins Gesicht der nachhaltigen Wohnungswirtschaft! Durch den Deckel ist Neubau und Modernisierung nicht mehr kaufmännisch vertretbar. Schon die Diskussion um den Deckel schaffte Unsicherheit. Die Folge: Die Neubauzahlen von 20.000 Wohnungen pro Jahr wurden zuletzt sehr deutlich um mehr als 4.000 Wohnungen verfehlt. Die Zahl der Baugenehmigungen sinkt seit 2017.</p>



<p>Jetzt aber besteht Gewissheit. Der Mietendeckel ist da. Ein Desaster für den Berliner Senat. Warum? Im Stadtentwicklungsplan Wohnen, Basis der Wohnungspolitik in Berlin, steht: Bis 2025 sollen Flächen für den Neubau von mindestens 137.000 Wohnungen bereitgestellt werden, um preistreibenden Knappheiten am Wohnungsmarkt entgegenzuwirken. Aber wer will da noch Partner sein.? </p>



<p>Die richtige Medizin gegen steigende Mieten ist das Bauen ohne Deckel. Wir haben in Berlin einige Beispiele gefunden. So sind 162 geförderte Wohnungen der GESOBAU zu 6,50 Euro pro qm im Frühjahr 2020 beziehbar. (Mehr ab Seite 4) </p>



<p>Bezahlbare Mieten bedeuten auch bezahlbare Nebenkosten. Der Mietendeckel bremst auf der einen Seite die energetische Modernisierung zur CO2 und verteuert auf der anderen Seite so die Nebenkosten. (Mehr ab Seite 10) </p>



<p>Aber auch die Bundesregierung wird mit dem Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe die Heizkosten der Mieter verteuern (Mehr ab Seite 12)</p>



<p><strong>Oktober 2019 Eine neue Technikausgabe.<br>Klicken Sie mal rein.<br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Editorial-Technik-AG101.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Editorial-Technik-AG101.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>vtw-Thüringen: 70% CO2-Ausstoß gesenkt, ab jetzt wird es teuer – aber nur 20 % der Thüringer Mieter würden höhere Kosten tolerieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vtw-thueringen-70-co2-ausstoss-gesenkt-ab-jetzt-wird-es-teuer-aber-nur-20-der-thueringer-mieter-wuerden-hoehere-kosten-tolerieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vtw-thueringen-70-co2-ausstoss-gesenkt-ab-jetzt-wird-es-teuer-aber-nur-20-der-thueringer-mieter-wuerden-hoehere-kosten-tolerieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10.958 t / Jahr weniger seit 2016 +++ Möglichkeiten ausgereizt, weitere Maßnahmen wenig Einspareffekt – aber höhere Mieten +++ Thüringer nicht bereit, höhere Kosten zu tragen +++ Energieerzeugung muss umgestellt werden. Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. (vtw) protokolliert die Senkung der CO2-Emissionen aus Raumheizung und Trinkwassererwärmung von Wohngebäuden seiner Mitgliedsunternehmen. Diese Maßnahme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>10.958 t / Jahr weniger seit 2016 +++ Möglichkeiten ausgereizt, weitere Maßnahmen wenig Einspareffekt – aber höhere Mieten +++ Thüringer nicht bereit, höhere Kosten zu tragen +++ Energieerzeugung muss umgestellt werden. Der Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. (vtw) protokolliert die Senkung der CO2-Emissionen aus Raumheizung und Trinkwassererwärmung von Wohngebäuden seiner Mitgliedsunternehmen. Diese Maßnahme dient der Quantifizierung der Erfüllung der Klimaschutzziele der Bundesregierung.</p>



<h2>CO2-Emissionen um 70 Prozent reduziert</h2>



<p>Seit 1994 haben sich die ausschließlich den Wohnungsunternehmen zuzurechnenden CO2-Emissionen von 1,97 Mio. auf 0,58 Mio. Tonnen – also um 70 Prozent (!) reduziert. Seit der letzten Erhebung im Jahr 2016 betrug der Rückgang des CO2-Ausstoßes der Mitgliedsunternehmen 10.958 Tonnen pro Jahr. </p>



<p>Dabei erfolgte die massivste Senkung der CO2-Emissionen von 66 Prozent im Zeitraum von 1994 bis 2007. In den folgenden Jahren konnte der CO2-Ausstoß noch um 4,5 Prozent gesenkt werden.</p>



<h2>Verbesserung der Haustechnik</h2>



<p>Diese Ergebnisse wurden im Wesentlichen durch umfangreiche Dämmungen an der Gebäudehülle und Verbesserung der Haustechnik erzielt. Bei Gebäudedämmung ist der Grenznutzen fast erreicht. Das heißt: Mehr Dämmung erzielt fast keinen Effekt mehr, sondern erhöht lediglich die Kosten. </p>



<p>Verbesserungen von haustechnischen Anlagen können noch Einsparpotenziale von 10 bis 15 Prozent erwirken – diese werden aber nur sukzessive ausgetauscht, wenn ihre Lebensdauer abläuft. Da aber ¾ der vtw-Wohnungen über Fernwärme beheizt werden, sind die Einspareffekte durch Heizanlagenwechsel relativ gering&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-vtw-thueringen-co2-gesenkt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-vtw-thueringen-co2-gesenkt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Bundeskabinett bringt nationalen CO2-Emissionshandel auf den Weg &#8211; Fossile Brennstoffe wie Benzin, Heizöl und Gas werden ab 2021 teurer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei [&#8230;]</p>
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<p>Das Bundeskabinett hat ein Gesetz zur Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe auf den Weg gebracht. Ziel ist, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Die Einnahmen werden im Gegenzug den Bürgerinnen und Bürgern über Entlastungen beim Strompreis, bei der Entfernungspauschale und beim Wohngeld zurückgegeben oder in Klimaschutzmaßnahmen investiert. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen.</p>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Spätestens 2050 wird Deutschland komplett auf erneuerbare Energie setzen und bis dahin schrittweise aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas aussteigen. Dass ein CO2-Preis uns auf diesem Weg hilft, ist nach langer Debatte inzwischen zum Glück weitgehend anerkannt. Mit dem neuen nationalen Brennstoff-Emissionshandel setzen wir einen Kompromiss aus dem Klimapaket der Bundesregierung vom 20. September um. Vereinbart wurde dort ein moderater Einstieg in die CO2- Bepreisung. Das gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, sich nach klimafreundlichen Alternativen umzuschauen – bevor der Preis spürbar ansteigt. </p>



<p>Denn das Ziel ist ja nicht, möglichst viel Geld einzunehmen, im Gegenteil. Das Ziel ist, dass sich mehr Menschen beim nächsten Autokauf oder beim nächsten Heizungstausch für die klimafreundliche Variante entscheiden – weil sie sich auch für den Geldbeutel lohnt. Zugleich wird die Bundesregierung die klimafreundlichen Alternativen stärken: Dazu gehören mehr Investitionen in den ÖPNV, in das Schienennetz oder in die Ladeinfrastruktur. Und dazu gehören auch gut ausgestattete Förderprogramme für Gebäudesanierung und klimafreundliche Heizungen.“</p>



<h2>Der Emissionshandel gilt ab 2021.</h2>



<p>Er startet in der Einführungsphase zunächst mit einem fixen CO2-Preis von 10 Euro pro Tonne. Das entspricht brutto 2,8 Cent pro Liter Benzin, 3,2 Cent pro Liter Diesel, 3,2 Cent pro Liter Heizöl und 0,2 Cent pro Kilowattstunde Erdgas. 2022 liegt der Preis dann bei 20 Euro pro Tonne. 2023 bis 2025 werden die Zertifikate mit einem steigenden Festpreis ausgegeben (25-35 Euro pro Tonne CO2). 2026 werden die Zertifikate auktioniert und zwar in einem Korridor von 35 Euro bis zu 60 Euro pro Tonne CO2. Im Jahr 2025 wird festgelegt, inwieweit Höchst- und Mindestpreis für die Zeit ab 2027 sinnvoll und erforderlich sind.</p>



<h2>Wer handelt mit Zertifikaten?</h2>



<p>Einbezogen werden grundsätzlich alle in den Verkehr gebrachten fossilen Brennstoffe. Dabei ist es zunächst egal, in welchem Sektor diese Stoffe dann eingesetzt werden. Allerdings müssen die Bürgerinnen und Bürger, die mit fossilen Brennstoffen heizen oder fahren, selber nicht mit Zertifikaten handeln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Energie-kabinett-klima-behg-gesetz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Fenster, Rahmen und Glas sind wichtige Bausteine bei der Energie- und Klimawende &#8211; Fenster for Future &#8211; 47. Rosenheimer Fenstertage</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fenster-rahmen-und-glas-sind-wichtige-bausteine-bei-der-energie-und-klimawende-fenster-for-future-47-rosenheimer-fenstertage/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fenster-rahmen-und-glas-sind-wichtige-bausteine-bei-der-energie-und-klimawende-fenster-for-future-47-rosenheimer-fenstertage</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 02:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Motto „Fenster for Future“ war gut gewählt und zog über 800 Teilnehmer aus 24 Ländern zu den 47. Rosenheimer Fenstertagen. Viele Vorträge drehten sich um den Klimawandel, denn die Auswirkungen dieser zentralen Herausforderung treffen den Gebäudesektor in besonderer Weise. Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW) bezeichnete die Fensterbranche gar als „Doppelgewinner“, weil moderne Fenster und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fenster-rahmen-und-glas-sind-wichtige-bausteine-bei-der-energie-und-klimawende-fenster-for-future-47-rosenheimer-fenstertage/">Fenster, Rahmen und Glas sind wichtige Bausteine bei der Energie- und Klimawende &#8211; Fenster for Future &#8211; 47. Rosenheimer Fenstertage</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Das Motto „Fenster for Future“ war gut gewählt und zog über 800 Teilnehmer aus 24 Ländern zu den 47. Rosenheimer Fenstertagen. Viele Vorträge drehten sich um den Klimawandel, denn die Auswirkungen dieser zentralen Herausforderung treffen den Gebäudesektor in besonderer Weise. Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW) bezeichnete die Fensterbranche gar als „Doppelgewinner“, weil moderne Fenster und Fassaden erheblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen und dabei helfen, die Gebäude fit für die Belastungen durch den Klimawandel zu machen. </p>



<p>Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath schilderte in seinem Vortrag detailliert, was auf Bauelemente zukünftig in Form von Hitzewellen, Überflutungen, Tornados oder Hagelstürmen zukommt. Daneben gab es natürlich Vorträge zu Innovationen im Fenster- und Fassadenbau sowie praktisch nutzbare Infos zur Montage, zum Einsatz von Sicherheitsglas, der Planung von Sonnenschutz oder zur barrierefreien Ausführung von Fenstern und Türen.</p>



<p>Zum letzten Mal eröffnete Prof. Ulrich Sieberath am Donnerstag, den 10. Oktober die Rosenheimer Fenstertage in seiner Funktion als Institutsleiter, denn er wird Ende 2019 in den Ruhestand wechseln. Am Mittwochabend hatten bereits 300 Wegbegleiter aus der Branche sowie aus Forschung, Lehre und Normung Prof. Sieberath mit Standing Ovations geehrt. Von Astrid Wirges (GF DIN) wurde er mit der DINEhrennadel als „Vater“ der Produktnorm Fenster und Türen sowie für seine großen Verdienste in der Normungsarbeit gewürdigt. Professor Sieberath hat im ift Rosenheim in 37 Jahren Enormes geleistet, insbesondere in den letzten 16 Jahren als Institutsleiter. </p>



<p>Durch sein großes Fachwissen, seine Begeisterung für Technik und Forschung und seinen Ideenreichtum, aber auch durch sein Engagement in der Normung und anderen Gremien, hat er nicht nur das Institut nachhaltig geprägt, sondern die ganze Fenster- und Fassadenbranche – in Deutschland, Europa und weltweit. Sein Nachfolger wird ab Januar 2020 Prof. Jörn P. Lass, der seit über 30 Jahren in der Fenster- und Fassadenbranche tätig ist – davon 14 Jahre in verschiedenen Führungsaufgaben im ift Rosenheim und zuletzt 5 Jahre an der Technischen Hochschule Rosenheim als Studiengangleiter der Studienrichtung „Gebäudehülle“.</p>



<p>Nach der Begrüßung durch den neuen Vorstandsvorsitzenden des ift Rosenheim Oskar Anders, berichtete die Oberbürgermeisterin der Stadt Rosenheim Gabriele Bauer, dass der Klimawandel auch die kommunale Ebene stark beeinflusst. Bürger, Stadt und die regionale Wirtschaft müssen in innovative Energiespartechnik investieren&#8230;</p>



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		<title>BEE-Präsidentin, Dr. Simone Peter: BEHG muss nachgebessert werden – moderater Einstieg setzt keine Signale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[BEE]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Klimaschädliches Kohlendioxid braucht einen wirksamen Preis. Diese Erkenntnis setzt sich international immer stärker durch. Ein Mindestpreis im Emissionshandel ist dafür ein richtiges Werkzeug. Die im Klimaschutzprogramm 2030 enthaltene Absicht der Bundesregierung, den Zertifikatehandel in einem ersten Schritt um einen europäischen Mindestpreis zu ergänzen, ist aus Sicht des BEE deshalb sinnvoll. Allerdings muss der Mindestpreis im [&#8230;]</p>
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<p>„Klimaschädliches Kohlendioxid braucht einen wirksamen Preis. Diese Erkenntnis setzt sich international immer stärker durch. Ein Mindestpreis im Emissionshandel ist dafür ein richtiges Werkzeug. Die im Klimaschutzprogramm 2030 enthaltene Absicht der Bundesregierung, den Zertifikatehandel in einem ersten Schritt um einen europäischen Mindestpreis zu ergänzen, ist aus Sicht des BEE deshalb sinnvoll. Allerdings muss der Mindestpreis im Emissionshandel eine wirksame Höhe haben, um die nötigen Impulse für Investitionen zu setzen. Ein ‚moderater‘ Einstieg, wie die Bundesregierung vorschlägt, wird diese Signale nicht setzen.</p>



<p>Der BEE sieht einen CO2-Mindestpreis im Emissionshandel in Höhe von 60 Euro je Tonne als notwendig an. Solange dieser Preis nicht erreicht wird, sollte auch im Stromsektor eine nationale CO2-Bepreisung greifen. Der BEEVorschlag für die nationale Komponente im Stromsektor sieht 20 Euro je Tonne CO2 als Steuer vor, einzuführen ab 2020. Im Klimaschutzprogramm 2030 fehlt die wichtige Komponente der CO2-Bepreisung im Stromsektor. Hier gilt es nachzuarbeiten, um glaubwürdig zu bleiben.</p>



<h2>Sozialverträgliche Ausgestaltung</h2>



<p>Bundesumweltministerin Svenja Schulze verweist darauf, dass mittlerweile mehr als 28 Staaten und Regionen ein Emissionshandelssystem eingeführt und 29 weitere Staaten, vor allem auf nationaler Ebene, eine CO2-Abgabe haben. Die CO2-Bepreisung ist – sofern richtig angelegt – ein effektives Instrument für Klimaschutz. Eine sozialverträgliche Ausgestaltung, wie sie der BEE seit Jahren fordert, ist dabei von besonderer Bedeutung.</p>



<p>Deshalb muss auch das vom Kabinett beschlossene Gesetz über ein nationales Emissionshandelssystem für Brennstoffemissionen (BEHG) für den Wärme- und Verkehrssektor nachgebessert werden, denn neben der grundsätzlichen Prüfung auf Verfassungskonformität des Instruments wird der nationale Emissionshandel im vorgesehenen Rahmen keine Lenkungswirkung entfalten&#8230;</p>



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		<title>Baugenossenschaft Dormagen eG: Erster Bauabschnitt an der Friedrich-Ebert-Straße: Der Rohbau steht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dormagen eG]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach nur sieben Monaten Bauzeit feiert die Baugenossenschaft Dormagen eG (BGD) ein traditionelles Richtfest: Der Rohbau des ersten Bauabschnittes der an der Friedrich-Ebert-Straße Süd steht. Ein störungsfreier Bauablauf und sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten trugen in besonderem Maße zum zügigen Baufortschritt bei. Im Frühjahr 2020 sollen die ersten 31 Komfortwohnungen und 6 Stadthäuser der insgesamt [&#8230;]</p>
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<p>Nach nur sieben Monaten Bauzeit feiert die Baugenossenschaft Dormagen eG (BGD) ein traditionelles Richtfest: Der Rohbau des ersten Bauabschnittes der an der Friedrich-Ebert-Straße Süd steht. Ein störungsfreier Bauablauf und sehr gute Zusammenarbeit aller Beteiligten trugen in besonderem Maße zum zügigen Baufortschritt bei. Im Frühjahr 2020 sollen die ersten 31 Komfortwohnungen und 6 Stadthäuser der insgesamt 83 energieeffizienten Wohneinheiten bezugsfertig sein. Mit dem barrierearmen Wohnraum in zentraler Lage sind die Höfe am alten Wochenmarkt ein wichtiger Meilenstein für die zentralen Wohnquartiere der Stadt Dormagen.</p>



<p>Wie es der Brauch verlangt, sprechen zunächst die Bauherren, daneben der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Dormagen, Hans Sturm (CDU), sowie Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen bevor der Zimmermann Ralf Prudic den rund 200 Gästen im Innenhof des Neubaukomplexes vom Dach zu prostet und den Segenspruch für den Neubau aufsagt. Anschließend lässt er das Glas nach altem Brauch auf dem Boden zerschellen, um dauerhaftes Glück für das Haus und seine Bewohner zu besiegeln. Der Hausherr schlägt den letzten Nagel ein und verschafft den Arbeitern mit jedem Fehlschlag einen Getränkekasten. Bei Kaiserwetter sind die Gemüter sonnig – alle Beteiligten blicken zufrieden auf das Ergebnis ihrer Arbeit und feiern den Erfolg. </p>



<p>„Ich danke allen, die an diesem Projekt mitgearbeitet und zu seinem Gelingen beigetragen haben. Im Februar wurde der Grundstein gelegt und jetzt steht schon der Rohbau des ersten Bauabschnittes. Das finde ich großartig. Die Höfe am alten Wochenmarkt werden ein modernes Zuhause, das in besonderer Weise auf die Bedürfnisse seiner Bewohnerinnen und Bewohner eingeht.</p>



<p>Sein Baukonzept ist durch Offenheit geprägt und soll den Austausch untereinander fördern“, sagt Martin Klemmer, technischer Vorstand der Baugenossenschaft. Unterschiedliche Geschosshöhen, großzügige Freiflächen und Grünkorridore – schon im Rohbau kann man gut erkennen, wie sich die klassisch-moderne Architektur der Höfe gleichzeitig zurückhaltend und stilbildend in die Umgebung eingliedert. Mit ein wenig Fantasie kann man die gemütlichen Innenhöfe bereits erahnen.</p>



<h2>Lebenswertes Wohnumfeld schaffen</h2>



<p>Für unterschiedlichste Menschen ein lebenswertes Wohnumfeld schaffen – mit dem ehrgeizigen Projekt hat die Baugenossenschaft Dormagen eG gute Antworten auf die dringenden Erfordernisse der Zukunft gefunden: „Wir bauen bezahlbaren, barrierearmen und ökologisch nachhaltigen Wohnraum&#8230;</p>



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		<title>Norderstedts Stadtvertretung bleibt bei starrer 50-Prozent-Quote: Verbände beendet Gespräche über ein Bündnis für das Wohnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/norderstedts-stadtvertretung-bleibt-bei-starrer-50-prozent-quote-verbaende-beendet-gespraeche-ueber-ein-buendnis-fuer-das-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=norderstedts-stadtvertretung-bleibt-bei-starrer-50-prozent-quote-verbaende-beendet-gespraeche-ueber-ein-buendnis-fuer-das-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:29:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Norderstedt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungswirtschaft hat am Mittwoch die Gespräche über ein Bündnis für das Wohnen in Norderstedt für beendet erklärt. Beide Verbände haben in einem gemeinsamen Schreiben Oberbürgermeisterin Roeder über diesen Schritt informiert. Keine Geschäftsgrundlage für vertrauensvolle Verhandlungen auf Augenhöhe „Grund ist der mehrheitliche Beschluss der Stadtvertreterversammlung vom Dienstagabend, wonach künftig bei Wohnungsbauprojekten auf öffentlichen Grundstücken mindestens [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungswirtschaft hat am Mittwoch die Gespräche über ein Bündnis für das Wohnen in Norderstedt für beendet erklärt. Beide Verbände haben in einem gemeinsamen Schreiben Oberbürgermeisterin Roeder über diesen Schritt informiert.</p>



<h2>Keine Geschäftsgrundlage für vertrauensvolle Verhandlungen auf Augenhöhe</h2>



<p>„Grund ist der mehrheitliche Beschluss der Stadtvertreterversammlung vom Dienstagabend, wonach künftig bei Wohnungsbauprojekten auf öffentlichen Grundstücken mindestens die Hälfte der Wohnungen nach den Richtlinien des geförderten Wohnungsbaus zu errichten ist“, erklärten Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), und Dr. Verena Herfort, Geschäftsführerin des BFW Landesverband Nord, am Mittwoch. „Mit dieser nicht abgestimmten und einseitigen Entscheidung eines der Partner gibt es keine Geschäftsgrundlage für vertrauensvolle Verhandlungen auf Augenhöhe mehr. So ergeben weitere Gespräche keinen Sinn. Wir arbeiten nur dort engagiert und zielorientiert mit, wo wir auch gewollt sind.“</p>



<h2>Ohne wirtschaftlichen Sachverstand und ohne fachliche Beratung</h2>



<p>„Politiker, die glauben, ohne wirtschaftlichen Sachverstand und ohne fachliche Beratung auszukommen, müssen ihren Weg allein weitergehen“, heißt es in der Erklärung von Breitner und Herfort weiter. „Die Arbeit in einem Bündnis für das Wohnen kann nicht unter der Vorgabe von politischen Ideologien erfolgreich sein. Notwendig sind stattdessen Pragmatismus, Augenmaß und Lösungen, die in der Realität des Wohnungsbaus auch wirklich umsetzbar sind. Wer die Ideologen in den eigenen Reihen zufriedenstellen will, kann nicht zugleich Partner verantwortungsvoller Politik sein.“</p>



<h2>Pauschale Vorgaben erschweren den Wohnungsbau massiv</h2>



<p>„Wir stehen zu unserer sozialen Verantwortung und nehmen die Bedürfnisse der Stadt sehr ernst“, erklärten Breitner und Herfort weiter. „Allerdings führt eine starre 50-Prozent-Quote dazu, dass viele Wohnungsbauprojekte angesichts hoher Grundstückspreise und dramatisch gestiegener Baukosten nicht mehr umgesetzt werden können&#8230;</p>



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		<title>DITTING und SAGA Unternehmensgruppe: Richtfest für 96 Wohnungen in Hamburg-Bergedorf – davon 40 „geförderte“ zu 6,50 Euro pro qm</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ditting-und-saga-unternehmensgruppe-richtfest-fuer-96-wohnungen-in-hamburg-bergedorf-davon-40-gefoerderte-zu-650-euro-pro-qm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ditting-und-saga-unternehmensgruppe-richtfest-fuer-96-wohnungen-in-hamburg-bergedorf-davon-40-gefoerderte-zu-650-euro-pro-qm</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Direkt am historischen Schleusengraben im Hamburger Stadtteil Bergedorf nimmt ein neues Wohnquartier Gestalt an: Insgesamt 96 bezahlbare Wohnungen errichtet dort das norddeutsche Bauunternehmen Richard Ditting GmbH &#38; Co KG an der Straße Am Schilfpark für die städtische SAGA Unternehmensgruppe. Die Projektbeteiligten feierten mit Gästen aus Politik, Verwaltung und Bauleuten Richtfest. Auf einer Gesamtfläche von fast [&#8230;]</p>
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<p>Direkt am historischen Schleusengraben im Hamburger Stadtteil Bergedorf nimmt ein neues Wohnquartier Gestalt an: Insgesamt 96 bezahlbare Wohnungen errichtet dort das norddeutsche Bauunternehmen Richard Ditting GmbH &amp; Co KG an der Straße Am Schilfpark für die städtische SAGA Unternehmensgruppe. Die Projektbeteiligten feierten mit Gästen aus Politik, Verwaltung und Bauleuten Richtfest.</p>



<p>Auf einer Gesamtfläche von fast 5.300 qm entstehen 40 geförderte und 56 freifinanzierte Mietwohnungen. Das Angebot reicht von Single-Wohnungen bis zu familiengerechten Einheiten. Im Erdgeschoss wird eine Kita einziehen, zudem sind dort Büroräume geplant. Die gesamte Wohnfläche umfasst etwa 7.000 qm. </p>



<p>Der Grundstein für das Wohnquartier war im Herbst 2018 gelegt worden. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2020 geplant. Die Mieten werden im geförderten Teil 6,50/qm Euro und im freifinanzierten Bereich 9,50 Euro/qm betragen. </p>



<p>„Zur Verbesserung der Situation am Hamburger Wohnungsmarkt wurde aus dem Rathaus die Devise, bauen, bauen, bauen‘ ausgerufen. Wir haben dies als Appell verstanden, möglichst viele und gute Projekte zu entwickeln und zu realisieren. Dies tun wir gern, wo immer wir willkommen sind und konstruktiv unterstützt werden. Dies gilt für den Erwerb von Bauland und immer mehr auch für die Schaffung von Baurecht und die dafür erforderlichen Abstimmungsprozesse“, sagte Nikolaus Ditting, geschäftsführender Gesellschafter des Projektentwicklers und Bauträgers. Die Zusammenarbeit mit der SAGA lobte er als „verlässlich, solide und partnerschaftlich“.</p>



<h2>„Nachbarschaftlicher Mix für ein lebenswertes Quartier“</h2>



<p>SAGA-Vorstand Wilfried Wendel: „Direkt am historischen Schleusengraben entwickelt sich Bergedorf städtebaulich in eine spannende Richtung. Die Kombination aus Wohnen und Freizeit, Forschung, Medizintechnik und Gewerbe in direkter Nachbarschaft zueinander setzt hier ganz besondere Akzente ganz im Sinne der SAGA Unternehmensgruppe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-DITTING-und-SAGA-Unternehmensgruppe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-DITTING-und-SAGA-Unternehmensgruppe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Stadtentwicklung. Was wird mit dem ruhenden Verkehr? Hamburg Oberbillwerder – Bund fördert Projekt „Mobility Hubs“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 01:26:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Planung von Hamburgs 105. Stadtteil Oberbillwerder wird großer Wert darauf gelegt, dass Straßenraum und andere wertvolle Flächen nicht durch parkende Fahrzeuge verloren gehen. Mit Mobility Hubs will die IBA Hamburg den ruhenden Verkehr neu ordnen und gleichzeitig Begegnungsorte für Nachbarschaftsbildung schaffen, ohne dass die Mobilität der Bewohnerinnen und Bewohner eingeschränkt wird. Für die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei der Planung von Hamburgs 105. Stadtteil Oberbillwerder wird großer Wert darauf gelegt, dass Straßenraum und andere wertvolle Flächen nicht durch parkende Fahrzeuge verloren gehen. Mit Mobility Hubs will die IBA Hamburg den ruhenden Verkehr neu ordnen und gleichzeitig Begegnungsorte für Nachbarschaftsbildung schaffen, ohne dass die Mobilität der Bewohnerinnen und Bewohner eingeschränkt wird. Für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts stellt das Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat (BMI) jetzt Fördermittel bereit.</p>



<p>Sabine de Buhr, Leiterin Städtebau bei der IBA Hamburg GmbH und Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter Bergedorf erhielten in Berlin vom Parlamentarischen Staatssekretär Marco Wanderwitz die Auszeichnung der Nationalen Projekte des Städtebaus 2018/19. Von den insgesamt rund 1,25 Mio. Euro des Projekts „Mobility Hubs für einen nachhaltige Quartiersentwicklung“ übernimmt der Bund zwei Drittel der Fördersumme. </p>



<p>Im Hamburger Bezirk Bergedorf entsteht der neue Stadtteil Oberbillwerder für rund 15.000 Bewohnerinnen und Bewohner (Foto oben). Zur Umsetzung des von 2016 bis 2018 durch die städtische Projektentwicklungsgesellschaft IBA Hamburg GmbH entwickelten Masterplans Oberbillwerder nehmen die insgesamt elf Mobility Hubs eine entscheidende Funktion ein. Als multifunktionale Quartiers- und Mobilitätszentren sollen sie nahezu den gesamten ruhenden Verkehr des Stadtteils Oberbillwerder aufnehmen, ergänzende Mobilitätsangebote bieten und in Kombination mit weiteren Nutzungen zu lebendigen Orten der nachbarschaftlichen Begegnung werden. </p>



<p>Ziel des vom Bund geförderten Projekts „Mobility Hubs für eine nachhaltige Quartiersentwicklung“ ist es, durch eine frühe und intensive Auseinandersetzung mit Fragen zum wirtschaftlichen Betrieb, zur nachhaltigen Gebäudestruktur und zur Quartiersmobilität ein wirtschaftlich und sozial tragfähiges Konzept für alle Mobility Hubs zu entwickeln. Ein erster Mobility Hub soll soweit geplant werden, damit dieser möglichst nach Herrichtung der Flächen direkt in den Bau gehen kann.</p>



<p>Karen Pein, Geschäftsführerin IBA Hamburg GmbH: „Wir wollen den ruhenden Verkehr in Oberbillwerder ganz neu organisieren. Um diese Ziele zu erreichen, sind vorausschauende Planungen, mutige Blicke in die Zukunft und die Schaffung von flexiblen infrastrukturellen Voraussetzungen, um auf zukünftige Trends reagieren zu können, nötig. Die Mobility Hubs sind dabei ein Meilenstein für die Umsetzung unserer im Masterplan gesteckten Ziele.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-im-quartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/Bauen-im-quartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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