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	<title>Techem Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Sep 2021 12:26:10 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Techem Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>CO2-Abgabe ist akzeptabel – Mehrheit für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 12:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem novellierten Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent gesenkt werden. Eine aktuelle Umfrage von Techem zeigt, dass die Mehrheit der privaten Vermieter die politischen in Zusammenhang mit der Energiewende befürwortet. Und das, obwohl 38 Prozent der Befragten glauben, dass die Energiewende für sie [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem novellierten Klimaschutzgesetz hat sich Deutschland ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent gesenkt werden. Eine aktuelle Umfrage von Techem zeigt, dass die Mehrheit der privaten Vermieter die politischen in Zusammenhang mit der Energiewende befürwortet. Und das, obwohl 38 Prozent der Befragten glauben, dass die Energiewende für sie persönlich eher Nachteile mit sich bringen könnte (Vorteile: 36 Prozent / Weiß nicht: 26 Prozent). Die wichtigsten Ziele aus Sicht der Befragten: Die Steigerung der Energieeffizienz (84 Prozent) sowie die Senkung des Energieverbrauchs (80 Prozent).</p>



<h2>Notwendigkeit zum Umstieg auf erneuerbare Energien ist bekannt</h2>



<p>Damit die Energiewende im Gebäude gelingt, ist neben der Effizienzsteigerung ein Umstieg auf erneuerbare Energien unerlässlich. Das sehen auch die befragten Vermieter so, die den Ausbau von erneuerbaren Energieträgern (83 Prozent) sowie der überregionalen Stromnetze (70 Prozent) mehrheitlich befürworten. Und auch beim Ausstieg aus der Kohle (64 Prozent) sowie der Kernenergie (58 Prozent) sind sich die Befragten weitgehend einig. Lediglich hinsichtlich der politischen Zielsetzungen zum Ausbau der Elektromobilität spalten sich die Meinungen: Diese befürwortet nur knapp die Hälfte (51 Prozent) der befragten Privatvermieter in Deutschland.</p>



<p>„Dem Immobiliensektor kommt in der Energiewende eine entscheidende Rolle zu, beträgt sein Anteil am Energieverbrauch in Deutschland doch 35 Prozent“, sagt Matthias Hartmann, CEO bei Techem. „Nach den neuen Klimazielen soll der Gebäudebestand bis 2045 nahezu klimaneutral sein, allerdings hat der Sektor die Vorgaben zur CO2-Einsparung in den letzten Jahren weit verfehlt. Die Energiewende im Gebäude ist nur durch Digitalisierung machbar und finanzierbar. Dass sich private Vermieter mehrheitlich für die politischen Klimaziele aussprechen, ist eine wichtige Voraussetzung, um geeignete Maßnahmen auf den Weg zu bringen.“</p>



<h2>Investitionsbereitschaft vorhanden – Smart Metering ausbaufähig</h2>



<p>Eine Digitalisierung im Gebäude ist die Basis für einen effizienten und hochautomatisierten Gebäudebetrieb. Smart Metering – die digitale Erfassung von Verbrauchsdaten – ist hierfür ein wichtiger Baustein. In privat vermieteten Wohnungen wird diese Technologie bisher aber nur selten eingesetzt. So gibt nur ein Fünftel der Befragten (20 Prozent) an, dass ihre Wohnungen oder Häuser bereits mit Smart Metern ausgestattet sind. Dabei ermöglichen vernetzte digitale Verbrauchserfassungs- und Steuerungsgeräte bereits heute Endenergieeinsparungen von durchschnittlich 10 bis 15 Prozent&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/techem-studie.co2-Abgabe-akzeptable.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/techem-studie.co2-Abgabe-akzeptable.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Rauchwarnmelder von Techem – Jetzt auch mit digitaler Infrastruktur für zweimal monatlich automatische Funk-Ferninspektion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
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		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG118]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Techem ergänzt sein Serviceportfolio um den Rauchwarnmelder Service Plus. Damit können Funk- Rauchwarnmelder zweimal monatlich automatisch auf ihre ordnungsgemäße Funktion geprüft werden. Deutschlandweit betreibt der führende Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude knapp 9 Millionen Rauchwarnmelder, davon rund 8 Millionen mit Funk-Ferninspektion. Mittels digitaler Prozesse werden die Ergebnisse der Funk-Ferninspektion automatisch an Techem übermittelt und [&#8230;]</p>
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<p>Techem ergänzt sein Serviceportfolio um den Rauchwarnmelder Service Plus. Damit können Funk- Rauchwarnmelder zweimal monatlich automatisch auf ihre ordnungsgemäße Funktion geprüft werden. Deutschlandweit betreibt der führende Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude knapp 9 Millionen Rauchwarnmelder, davon rund 8 Millionen mit Funk-Ferninspektion.</p>



<p>Mittels digitaler Prozesse werden die Ergebnisse der Funk-Ferninspektion automatisch an Techem übermittelt und online im Kundenportal bereitgestellt. </p>



<p>Der neue Service basiert auf einer digitalen Infrastruktur, mit der die Ergebnisse der Geräteinspektion per Funk an Techem übermittelt und dann online im Kundenportal bereitgestellt werden. Die Sicherheit der Bewohner und der Liegenschaft wird dadurch deutlich erhöht, die Wahrscheinlichkeit eines unentdeckt defekten Rauchwarnmelders gegenüber der sonst üblichen, lediglich jährlich erfolgenden Funktionsprüfung, minimiert. Macht ein Defekt einen Austausch erforderlich, wird der Wechsel unmittelbar und automatisiert in die Wege geleitet. Zugleich wird das Haftungsrisiko minimiert, da Vermieter und Eigentümer das gesetzliche Schutzziel der ständigen Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder deutlich besser erfüllen. </p>



<p>„Mit dem Rauchwarnmelder Service Plus entlasten wir Immobilieneigentümer in mehrfacher Hinsicht“, so Nicolai Kuß aus der Geschäftsführung von Techem. „Sie können damit nicht nur Zeit und Aufwand bei der Einhaltung der Rauchwarnmelderpflicht sparen, sondern erhalten gleichzeitig lückenlose Transparenz und ein minimiertes Haftungsrisiko. Dafür setzen wir auf smarte Multisensorgeräte mit Mehrwertdiensten auf Basis unserer digitalen Infrastruktur in Gebäuden. Die Automatisierung bedeutet auch für Bewohner mehr Komfort, Service und Sicherheit. Um ihren Verpflichtungen nachzukommen, sollten Eigentümer und Vermieter daher auf moderne Funk-Ferninspektion setzen.“</p>



<p>Die Ausstattung von Immobilien mit Rauchwarnmeldern ist in Deutschland gesetzliche Pflicht in Neu- und Umbauten, in 15 Bundesländern auch in Bestandsbauten. Für die fachgerechte Installation und Instandhaltung der Geräte ist der Eigentümer verantwortlich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Digital-komfortabel-rauchwarnmelder.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Digital-komfortabel-rauchwarnmelder.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG115]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen zu ergänzen. Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und übernimmt deren [&#8230;]</p>
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<p>Nach den Plänen der Bundesregierung sollen <strong>bis 2030 sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein</strong>. Voraussetzung dafür: eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Grund genug für Techem, das Portfolio für <strong>Energiemanagement im Immobilienbereich um Mobilitätsdienstleistungen</strong> zu ergänzen. </p>



<p>Das Unternehmen bietet ab sofort flächendeckend individuelle Lösungen für Ladestationen für die Immobilienbranche und <strong>übernimmt deren Errichtung, Verwaltung und die Verbrauchsabrechnung des Stroms</strong>, der zum Laden benötigt wird. Techem profitiert dabei von seiner <strong>bereits in Norwegen gesammelten Erfahrung</strong>: Hier versorgt der Energiedienstleister schon Elektroautos an über 400 Ladestationen mit Strom.</p>



<h2>Variable Betriebs- und Vertragsmodelle möglich</h2>



<p>Die verfügbare Netzleistung wird entsprechend effizient verteilt, um Lastspitzen zu vermeiden, die Kosten des Ladestroms können transparent und verursachergerecht abgerechnet werden. Techem geht mit dem E-Charging-Angebot den nächsten konsequenten Schritt, Gebäude und Quartiere der Zukunft zu einem klimaschonenden, vernetzten und gesunden Lebens- und Arbeitsraum zu machen.</p>



<p>„Mit standardisierten und skalierbaren Lösungen für eine komplette Ladeinfrastruktur sind wir nicht nur ein aktiver Treiber der Energiewende in Gebäuden, sondern auch Teil der Energiewende im Verkehrssektor. Wir rechnen in den nächsten Jahren mit einem rasanten Anstieg der Nachfrage und wollen bis 2025 mehr als 10.000 Ladestationen in der Immobilienbranche installiert haben“, so <strong>Matthias Hartmann</strong>, CEO von Techem. </p>



<p>„Wir treiben die Klimaschutzziele der Bundesregierung mit unseren E-Charging-Paketen aktiv voran. Gleichzeitig unterstützen wir Immobilienbesitzer, Verwalter und Investoren dabei, die Attraktivität von Immobilien zu steigern. Außerdem profitieren diese durch unsere variablen Betriebs- und Vertragsmodelle auch wirtschaftlich.“ </p>



<p>Mit der Portfolioergänzung ergänzt Techem seine Angebotspallette für das CO2-optimierte Quartier, in dem höhere Energieeffizienz und möglichst regenerative Energieversorgung aus einer Hand geplant, umgesetzt und operativ betrieben werden können – sektorübergreifend für Wärme, Strom und Mobilität.</p>



<h2>Techem E-Charging: Vorteile für Vermieter und Bewohner</h2>



<p>Ladestationen in Mietobjekten waren bis Ende 2020 für Mieter oder Wohnungseigentümer in einem Mehrfamilienhaus schwer umzusetzen. Mit dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz (WEG) hat der Gesetzgeber den Weg zur eigenen Ladestation zwar frei gemacht, für Immobilienbesitzer und Verwalter aber auch Herausforderungen geschaffen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-techem-smart-e-mobilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>So heizt und lüftet Deutschland – Zeigt diese Techem- Studie – Aber auch: Mieter wollen mehr Wissen, um mehr zu sparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-heizt-und-lueftet-deutschland-zeigt-diese-techem-studie-aber-auch-mieter-wollen-mehr-wissen-um-mehr-zu-sparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:35:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Lüften]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was die Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Sachen Wärmeverbrauch richtig machen – und wo mehr Informationen zu wirkungsvollen Maßnahmen fehlen, das zeigt eine aktuelle Techem Studie. </p>



<p>Das eigene Heiz- und Lüftungsverhalten hat einen großen Einfluss auf den Wärmeverbrauch in den eigenen vier Wänden und die dadurch entstehenden Heizkosten – das wissen 93 Prozent der Einwohner in Deutschland. Rund 40 Prozent sind zudem überzeugt, sich in Sachen Heizen und Lüften optimal zu verhalten. Zwei Drittel (65 Prozent) der Befragten schätzen ihren Wissenstand in diesem Bereich als gut bis sehr gut ein. </p>



<p>Doch wie ist es wirklich um das Heiz- und Lüftungsverhalten in Deutschlands Haushalten bestellt? Mit dem Start in die Heizperiode lohnt es sich, die Gewohnheiten in den Blick zu nehmen.</p>



<p>Tatsächlich setzen 72 Prozent der Befragten auf Stoßlüften statt dauerhaftes Kippen der Fenster, und 68 Prozent räumen ihre Heizkörper frei, um für eine optimale Wärmeverteilung zu sorgen. Doch während sie über die gängigsten Maßnahmen zum cleveren Heizen und Lüften gut informiert sind, besteht bei anderen wirkungsvollen Maßnahmen noch Nachholbedarf. </p>



<p>So entlüften nur 42 Prozent der Befragten regelmäßig ihre Heizkörper und 54 Prozent wissen nicht, dass sich im Winter durch das Schließen von Rollos oder Vorhängen der Wärmeverlust über die Fenster reduzieren lässt. Zudem schätzen sie das Einsparpotenzial, das durch das Absenken der Temperatur um ein Grad entsteht, mehrheitlich falsch ein. Dabei spart jedes Grad ca. sechs Prozent Energie.</p>



<h2>Ideale Raumtemperatur und richtiges Lüften helfen beim Energiesparen</h2>



<p>Entscheidend für energiesparendes Heizen ist die richtige Einstellung der Thermostatventile. Techem empfiehlt für Wohn- und Kinderzimmer sowie das Bad eine Raumtemperatur von 20 bis 22 Grad. Diese Temperaturen erreicht man mit Stufe 3 bis 4 am Thermostat. Im Schlafzimmer und in der Küche reichen 17 bzw. 18 bis 20 Grad aus, für die Stufe 2 bis 3 eingestellt werden sollte. </p>



<p>Die Studie zeigt, dass dies auch die Wohlfühltemperaturen der Bewohner in Deutschland sind. Gleichwohl wissen 41 Prozent der Befragten nicht, wie die Ventile an ihren Heizungen eingestellt sind, und heizen so womöglich über ihren Bedarf hinaus. Smarte Thermostate oder Regeltechnik, die beim Einhalten der Wunschtemperatur helfen, nutzen sogar nur 11 Prozent der Umfrageteilnehmer.</p>



<h2>Regelmäßiges Lüften verbessert das Wärmeempfinden</h2>



<p>Mindestens genauso wichtig wie die richtige Raumtemperatur ist regelmäßiges Lüften. Denn das verbessert die Luftqualität, führt Luftfeuchtigkeit ab und verändert dadurch auch das Wärmeempfinden. Die Mehrheit der Bewohner (58 Prozent) setzt im Alltag ganz richtig auf Stoßlüften, indem sie das Fenster komplett öffnet und mehrere Zimmer gleichzeitig quer lüftet (51 Prozent). </p>



<p>Dabei schalten die Befragten Heizungen in der Nähe von Fenstern komplett aus (35 Prozent) oder drehen sie herunter (35 Prozent). Lediglich 26 Prozent stellen Fenster zum Lüften auf Kipp. Frauen verhalten sich in dieser Hinsicht etwas vorbildlicher als Männer&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/So-heizt-und-lueftet-Deutschland-–-Zeigt-diese-Techem-Studie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/So-heizt-und-lueftet-Deutschland-–-Zeigt-diese-Techem-Studie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ann-Kristin Achleitner verstärkt Advisory Board für den Energiedienstleister Techem</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ann-kristin-achleitner-verstaerkt-advisory-board-fuer-den-energiedienstleister-techem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ann-kristin-achleitner-verstaerkt-advisory-board-fuer-den-energiedienstleister-techem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 18:11:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG109]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eigentümer von Techem, einem der weltweit führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, verstärken zum 1. Oktober 2020 das Advisory Board mit Prof. Dr. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner als unabhängigem Mitglied. Ann-Kristin Achleitner soll in diesem Gremium auch den Vorsitz des Nomination and Compensation Committee übernehmen. In dieser Position ist sie eingebunden in die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Eigentümer von Techem, einem der weltweit führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude, verstärken zum 1. Oktober 2020 das Advisory Board mit Prof. Dr. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner als unabhängigem Mitglied. </p>



<p>Ann-Kristin Achleitner soll in diesem Gremium auch den Vorsitz des Nomination and Compensation Committee übernehmen. In dieser Position ist sie eingebunden in die Besetzung und Vergütung der wichtigsten Positionen bei Techem.</p>



<p>„Mit Ann-Kristin Achleitner haben wir eine ausgewiesene Corporate Governance-Expertin für uns gewinnen können, die über langjährige Erfahrungen in beratenden Gremien und der Aufsichtsratsarbeit in großen und mittelgroßen deutschen sowie internationalen Unternehmen verfügt. </p>



<p>Darüber hinaus kennt Ann-Kristin Achleitner aus ihrer praktischen Aufsichtsratstätigkeit die Herausforderungen und Chancen von Unternehmen in einem regulierten Umfeld“, so Andreas Umbach, Vorsitzender des Techem Aufsichtsrats und des Board of Directors der Eigentümer des Unternehmens. </p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir künftig von diesem Wissen und ihren Erfahrungen profitieren werden und Ann-Kristin Achleitner das Unternehmen auf dem Weg der strategischen Neupositionierung und Transformation zum zentralen digitalen Servicepartner der Immobilienbranche unterstützen wird.“ </p>



<p><strong>„Techem gibt mir die Möglichkeit, mich wieder neben den Dax-Mandaten in ein nichtbörsennotiertes, technologiegetriebenes Wachstumsunternehmen einbringen zu können“, so Ann-Kristin Achleitner zu ihrer Ernennung. </strong></p>



<p>Techem treibt aktiv eine Weiterentwicklung der Unternehmenskultur voran, was auch in dem modernen, flexiblen und stark unternehmerischen sowie wertschöpfungsgeprägten Führungsstil zum Ausdruck kommt. </p>



<p>Der von Partners Group mit dem Einstieg als Mehrheitsgesellschafter initiierte neue Stil der Unternehmensführung wird auf allen Ebenen bei Techem täglich gelebt und ist nachhaltig verankert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Personen-technik-techem-ann-kristin-achleitner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Personen-technik-techem-ann-kristin-achleitner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ann-kristin-achleitner-verstaerkt-advisory-board-fuer-den-energiedienstleister-techem/">Ann-Kristin Achleitner verstärkt Advisory Board für den Energiedienstleister Techem</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Akuter Handlungsbedarf! Wärmewende in Not: Witterungsbereinigter Endenergieverbrauch steigt in Mehrfamilienhäusern unvermindert an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/akuter-handlungsbedarf-waermewende-in-not-witterungsbereinigter-endenergieverbrauch-steigt-in-mehrfamilienhaeusern-unvermindert-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=akuter-handlungsbedarf-waermewende-in-not-witterungsbereinigter-endenergieverbrauch-steigt-in-mehrfamilienhaeusern-unvermindert-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 21:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2018 stieg der witterungsbereinigte Raumheizwärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden das dritte Jahr in Folge an: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch mit 142 kWh/m2 beziehungsweise 143,5 kWh/m2 um jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. Lediglich beim Fernwärmeverbrauch verzeichnet die Studie einen minimalen Rückgang von 0,3 Prozent auf 114 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>2018 stieg der witterungsbereinigte Raumheizwärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden das dritte Jahr in Folge an: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch mit 142 kWh/m2 beziehungsweise 143,5 kWh/m2 um jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. </p>



<p>Lediglich beim Fernwärmeverbrauch verzeichnet die Studie einen minimalen Rückgang von 0,3 Prozent auf 114 kWh/m2. Über die letzten drei Jahre hinweg beträgt der Gesamtanstieg somit für Erdgas rund 5,8 Prozent, für Heizöl 8,5 Prozent und für Fernwärme 4,9 Prozent.</p>



<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/techem-energie-2019.pdf">Der komplette Report „Techem Energiekennwerte 2019“ steht zum Download bereit.</a></p>



<p>„Im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung hat sich die rückläufige Verbrauchstendenz, die noch bis 2013 zu beobachten war, nach einer Zeit der Stagnation in einen deutlichen Anstieg umgekehrt“, kommentiert Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß. „Höhere witterungsbereinigte Verbräuche als 2018 gab es für Erdgas zuletzt 2011, für Heizöl sogar zuletzt 2009. </p>



<p>Wir müssen dringend etwas dafür tun, dass Gebäude energetisch effizienter werden und weniger Wärme benötigen.“ Als Grundlage für die nunmehr 20. Auflage seiner Energiekennwerte-Studie analysierte Techem anonymisierte Verbrauchsabrechnungen von rund 1,5 Millionen Wohnungen in deutschlandweit fast 120.000 Mehrfamilienhäusern.</p>



<h2>Stagnation statt Wärmeeinsparung</h2>



<p>Betrachtet man die witterungsbereinigte Verbrauchsentwicklung der Raumheizwärme über einen längeren Zeitraum, zeichnet die aktuelle Studienauflage ein noch negativeres Bild als die Vorjahreszahlen: Zwischen 2008 und 2015 lag der gemittelte Verbrauchsrückgang pro Jahr für Erdgas bei rund 1,3 Prozent, für Heizöl bei 1,2 Prozent und für Fernwärme bei einem Prozent. Im Zehnjahresmittel von 2008 bis 2018 haben sich diese Werte auf 0,4 Prozent, 0,06 Prozent beziehungsweise 0,2 Prozent verschlechtert&#8230;</p>



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		<title>Fünf Schritte, wie wir die Wärmewende doch noch zum Erfolg führen können. Von Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 21:08:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Wärmewende in den Wohnungen noch zu erreichen? Nach den Ergebnissen der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 steigt der Endenergieverbrauch weiter stetig. Die Energiewende kommt in Not. Wir haben Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung, gefragt, welche Schritte sind zu tun, damit Wärmewende doch noch ein Erfolg werden kann. Hier seine fünf Schritte. Schritt 1 Auch [&#8230;]</p>
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<p>Ist die Wärmewende in den Wohnungen noch zu erreichen? Nach den Ergebnissen der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 steigt der Endenergieverbrauch weiter stetig. Die Energiewende kommt in Not. Wir haben Nicolai Kuß, Mitglied in der Techem-Geschäftsführung, gefragt, welche Schritte sind zu tun, damit Wärmewende doch noch ein Erfolg werden kann. Hier seine fünf Schritte.</p>



<h2>Schritt 1 Auch alte Gasheizungen austauschen</h2>



<p>Wie wir durch unsere Energiekennwerte-Studie 2019 festgestellt haben, werden Heizungsanlagen im Bestand zu lange genutzt. Sinnvoll wäre es, diese nach 15 Jahren zu wechseln. Wir begrüßen daher den Vorstoß der Bundesregierung den Austausch durch Förderung anzukurbeln. Allerdings betonen wir, dass nicht nur die Ölheizungen Teil des Problems sind, sondern auch viele alte Gasheizungen im Bestand noch genutzt werden. Nicht zuletzt deshalb sehen wir das grundsätzliche Verbot von Ölheizungen ab 2026, wie es jetzt im Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz vorgesehen ist, skeptisch.</p>



<h2>Schritt 2 Technologieoffene Lösungen statt Verbote</h2>



<p>Wir sind der Meinung, dass technologieoffene Lösungen grundsätzlich Vorrang erhalten sollen. Wir lehnen Verbote in diesem Zusammenhang ab und halten bei Marktversagen Fördermechanismen für vorzugswürdiger. Insbesondere stehen wir Verboten von Brennwerttechnologie skeptisch gegenüber. Wir werden 2050 nicht überall Wärmepumpen einsetzen können oder gar verpflichten können. Dies wird auch aus ökonomischen Gründen nicht sinnvoll sein.</p>



<h2>Schritt 3 Monitoring der Anlagentechnik</h2>



<p>Wir halten die Digitalisierung gerade auch für den Gebäudebereich für einen sehr wichtigen Hebel, um zu geringen Kosten ein großes Potential an Energieeffizienz und Treibhausgasvermeidung zu erreichen. Nur durch eine intelligente Steuerung und Verteilung der Energie werden wir die Wärmewende erfolgreich zu Ende führen. </p>



<p>Mit der Einbindung Erneuerbarer Energien, der Vernetzung von Systemkomponenten und dem Monitoring der Anlagentechnik gewinnen digitale Gebäudeenergielösungen im Markt an Bedeutung und können einen nennenswerten Teil für mehr Klimaschutz im Gebäude leisten. In Wohngebäuden sollte deshalb die Ausstattung mit elektronischer Überwachungs- und Steuerungsfunktionen des Heizungssystems gefördert werden.</p>



<h2>Schritt 4 Verbrauchsvisualisierung nutzen</h2>



<p>Smarte geringinvestive Technologien können zudem technologieoffen zusätzliche Effizienzpotentiale in Neubau und Bestand heben, ohne ständig eine Verschärfung der energetischen Anforderungen vorauszusetzen. Beispielsweise können smarte Thermostate, eine Verbrauchsvisualisierung oder Smart Building-Systeme zur vereinfachten, intelligenten Steuerung der Energienutzung einen wesentlichen Beitrag für die Erreichung der Klimaschutzziele&#8230;</p>



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		<title>Techem: Matthias Hartmann kommt als neuer CEO zum 16. Januar 2020 an Bord</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/techem-matthias-hartmann-kommt-als-neuer-ceo-zum-16-januar-2020-an-bord/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=techem-matthias-hartmann-kommt-als-neuer-ceo-zum-16-januar-2020-an-bord</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 20:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Matthias Hartmann wird zum 16.01.2020 neuer Chief Executive Officer der Techem Gruppe. Er folgt auf Frank Hyldmar, der wie im Juni angekündigt das Unternehmen Ende September aus persönlichen Gründen einvernehmlich verlassen hat. Matthias Hartmann hat umfangreiche Erfahrung in der Führung großer technologieorientierter Unternehmen. Er hat in verschiedenen leitenden Funktionen Organisationen im Hinblick auf Innovationen, Digitalisierung [&#8230;]</p>
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<p>Matthias Hartmann wird zum 16.01.2020 neuer Chief Executive Officer der Techem Gruppe. Er folgt auf Frank Hyldmar, der wie im Juni angekündigt das Unternehmen Ende September aus persönlichen Gründen einvernehmlich verlassen hat.</p>



<p>Matthias Hartmann hat umfangreiche Erfahrung in der Führung großer technologieorientierter Unternehmen. Er hat in verschiedenen leitenden Funktionen Organisationen im Hinblick auf Innovationen, Digitalisierung und Kundenorientierung erfolgreich weiterentwickelt. Zu Techem wechselt er von IBM, wo er zurzeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH sowie als General Manager für Deutschland, Österreich und die Schweiz tätig ist. </p>



<p>Zuvor war er Vorstandsvorsitzender des Marktforschungsunternehmens GfK SE und verantwortete dort die strategische Neuausrichtung und digitale Transformation des Unternehmens. Vor dieser Tätigkeit hatte er bei IBM verschiedene Führungspositionen in Deutschland und im internationalen Bereich inne und baute dabei das globale Dienstleistungsgeschäft für Strategie, digitale Transformation und Business Development aus. </p>



<p>„Matthias Hartmann ist ein ausgewiesener Stratege mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Technologie und Digitalisierung. „Ich freue mich sehr, dass er als neuer CEO die Führung von Techem übernehmen und gemeinsam mit Dr. Carsten Sürig und Nicolai Kuss die Zukunft von Techem erfolgreich gestalten wird. </p>



<p>Er bringt alle Voraussetzungen mit, um zusätzliche Impulse zu setzen und das Unternehmen erfolgreich weiterzuentwickeln“, sagt Andreas Umbach, Aufsichtsratsvorsitzender von Techem. „Im Namen des Aufsichtsrats möchte ich Frank Hyldmar für sein Engagement bei Techem danken. In den vergangenen vier Jahren hat er einen wichtigen Beitrag geleistet, dem Unternehmen eine starke neue strategische Ausrichtung zu geben.“</p>



<p>Mit seiner digitalen Expertise ergänzt Matthias Hartmann optimal die umfangreiche Erfahrung im Energie- bzw. Immobilienbereich der weiteren Mitglieder der Geschäftsführung, Chief Financial Officer und Chief Performance Officer Dr. Carsten Sürig und Chief Sales Officer Nicolai Kuß&#8230;</p>



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		<title>Schweinfurter und Pforzheimer Haushalte haben 2018 den geringsten &#8211; Rendsburger den höchsten Wärmeverbrauch hat Techem errechnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die beiden Regionen.</p>



<p>Wie aus dem jährlichen Städteranking des Energiedienstleisters Techem hervorgeht, sank der Wärmeverbrauch in Pforzheim zwischen den Jahren 2017 und 2018 um 9,2 Prozent. Ein Durchschnittshaushalt in Mehrfamilienhäusern verbrauchte dort im vorigen Winter eine Wärmemenge von 107,1 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Und selbst damit rangiert die badische Großstadt für 2018 nur auf Platz 2 der Wohnungsmieter mit dem geringsten Wärmeverbrauch Deutschlands. Den ersten Platz belegt wie schon im Vorjahr die bayerische Stadt Schweinfurt in Unterfranken mit 100,7 Kilowattstunden je Quadratmeter und 7,9 Prozent weniger als im Jahr 2017. </p>



<p>In den nördlichen Regionen des Landes zeigt die Energiekennwertestudie von Techem &#8211; aus der das Städteranking hervorgeht &#8211; dagegen ein anderes Bild auf: Unter den ausgewerteten Kommunen stechen wie im Vorjahr Rendsburger Mehrfamilienhäuser mit einem hohen Wärmeverbrauch von gut 178 Kilowattstunden hervor. Insgesamt sind viele Bewohner zwischen der Nord- und Ostsee, unter anderem in Itzehoe und Lübeck, aufgrund der dort insgesamt hohen Verbräuche gut beraten, ihren Wärmeverbrauch zum Vorteil der Umwelt und ihres Budgets dort, wo möglich weiter einzuschränken.</p>



<h2>Niemals unter 16 Grad Celsius</h2>



<p>Dabei können oft schon einfache Maßnahmen zu einer deutlichen Energieersparnis verhelfen. So sollten Heizköper bei Abwesenheit stets heruntergeregelt werden – aber niemals unter 16 Grad Celsius. Denn das Wiederaufheizen erkalteter Räume kostet mehr Energie als der Erhalt dieser Mindesttemperatur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-techem-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-techem-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Abwrackprämie für Ölheizungen reicht nicht: Öl- und Gaskessel im Bestand gleichermaßen veraltet &#8211; Digitale Anlagenüberwachung steigert Energieeffizienzpotenzial</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/abwrackpraemie-fuer-oelheizungen-reicht-nicht-oel-und-gaskessel-im-bestand-gleichermassen-veraltet-digitale-anlagenueberwachung-steigert-energieeffizienzpotenzial/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=abwrackpraemie-fuer-oelheizungen-reicht-nicht-oel-und-gaskessel-im-bestand-gleichermassen-veraltet-digitale-anlagenueberwachung-steigert-energieeffizienzpotenzial</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 17:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Techem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem [&#8230;]</p>
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<p>„Die Idee spricht mir aus der Seele, denn sie greift ein offensichtliches Problem der Wärmewende auf: Veraltete Technologie. Aber der Vorschlag lässt weitere wichtige Stellhebel außen vor.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die aktuell diskutierte „Abwrackprämie“ für Ölheizungen, die die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Jung, gemeinsam in einem Zeitungsbeitrag gefordert hatten.</p>



<h2>Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren</h2>



<p>„Wir begrüßen den Vorstoß von Frau Kramp-Karrenbauer und Herrn Jung sehr, da er die enormen Potenziale von Heizungsanlagen für Energieeinsparung und CO2-Vermeidung auf die öffentliche Agenda bringt“, so Kuß weiter. „Wir dürfen jedoch nicht allein bei Ölkesseln bleiben, müssen neben modernerer Technologie auch den dauerhaften Betrieb von Wärmeerzeugern sichern und Heizungssysteme grundsätzlich ganzheitlich optimieren“. Gerade in Mehrfamilienhäusern gebe es komplexe Zusammenhänge zwischen der Wärmeerzeugung im Keller, der Wärmeverteilung durch das Leitungssystem und der Wärmenutzung in den Wohnungen, die noch viel zu wenig Beachtung fänden. </p>



<p>Eine Abwrackprämie für ältere Öl-, aber auch Erdgasheizungen sei dennoch ein sinnvoller erster Schritt. Zwar müssten viele Heizkessel laut Energieeinsparverordnung ohnehin ausgetauscht werden, sobald sie 30 Jahre alt sind. Anreize, die Technik deutlich früher zu erneuern, seien dennoch wichtig, um die CO2-Emissionen im Gebäudebestand schneller zu reduzieren. Eine Abwrackprämie könne die Modernisierung des Anlagenbestandes deutlich beschleunigen.</p>



<h2>Zehn Prozent Brennstoff</h2>



<p>„Aber damit ist es nicht getan“, betont der Techem Geschäftsführer. Denn selbst Heizungsanlagen auf dem neusten technischen Stand würden oft nicht dauerhaft optimal betrieben. „Da Anlagen in den meisten Fällen nicht regelmäßig inspiziert werden, fallen solche Ineffizienzen oft nicht auf“. Einfaches Mittel dagegen sei eine permanente, digital gestützte Überwachung der Heizungsanlagen, idealer Weise gepaart mit einer aktiven Steuerungsfunktion&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-abwrackpraemie-fuer-oelheizung-techem.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Enum-abwrackpraemie-fuer-oelheizung-techem.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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