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	<title>Submetering Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Apr 2019 20:13:58 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Submetering Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Submetering-Lösungen von KALO – White-Label-Lösungen für EVU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben jetzt die Möglichkeit, Submetering als neues Geschäftsfeld zu erschließen und der Immobilien- und Wohnungswirtschaft als eigene Dienstleistung anzubieten. Dazu stellt die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) ihre Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot zur Verfügung. Als Full-Service-Dienstleister verantworten die Hamburger den Gesamtprozess der Erstellung der Heizkostenabrechnung und bieten verschiedene Lösungspakete entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Die elektronische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energieversorgungsunternehmen (EVU) haben jetzt die Möglichkeit, Submetering als neues Geschäftsfeld zu erschließen und der Immobilien- und Wohnungswirtschaft als eigene Dienstleistung anzubieten. Dazu stellt die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) ihre Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot zur Verfügung. Als Full-Service-Dienstleister verantworten die Hamburger den Gesamtprozess der Erstellung der Heizkostenabrechnung und bieten verschiedene Lösungspakete entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p>Die elektronische Erfassung und Übermittlung von Verbrauchsdaten, basierend auf moderner AMR-fähiger Hardware (Automatic-Meter-Reading), bietet viele Vorteile. KALO setzt konsequent auf diese Technologie, die nicht nur für eine Effizienzsteigerung in der Datenerfassung, sondern auch für eine erhöhte Datenqualität sorgt. </p>
<p>Die Ablesung von Verbrauchswerten ist aber nur ein Part des vielschichtigen Prozesses der Heizkostenabrechnung, der von der Gerätemontage über das Gerätemanagement und der Datenplausibilisierung bis hin zur Rechnungsstellung reicht. Hier können EVU von der umfassenden Expertise der KALO profitieren: Das Hamburger Unternehmen gehört zu den schnellsten und erfahrensten Messdienstleistern in Deutschland und bietet EVU ab sofort seine Submetering-Lösungen als White-Label-Angebot an. Dies ermöglicht Stadtwerken und regionale Energieversorgern ohne großen Aufwand den eigenen Wohnungswirtschaftskunden Submetering als ergänzende Dienstleistung anzubieten und das eigene Leistungsportfolio sinnvoll zu erweitern.</p>
<h5>Vorteile fürs EVU</h5>
<p>Dabei ergeben sich für EVU zahlreiche Vorteile: Mit der Ausweitung des Leistungsspektrums können Energielieferung und Heizkostenabrechnung aus einer Hand angeboten und die Kundenbindung weiter vertieft werden. Die Nähe zur örtlichen Wohnungswirtschaft kann genutzt und ausgebaut und die Wertschöpfung auf regionaler Ebene gehalten werden. Darüber hinaus ist eine sinnvolle Verknüpfung von Submetering und vom EVU bereitgestellter Smart-Metering-Infrastruktur möglich, indem das Smart-Meter-Gateway zur gemeinsamen, sicheren Datenübertragung genutzt wird.</p>
<h5>Bedarfsgerechte modulare Lösungspakete</h5>
<p>Neben dem Full-Service-Paket, das den kompletten Prozess von der Gerätemontage über die vollständige Datenplausibilisierung bis zur Abrechnung mit dem Mieter inklusive White-Label-Rechnungsversand umfasst, bietet KALO zwei weitere Abstufungen seiner Dienstleistung an – je nachdem wie weit der Energieversorger einzelne Prozessschritte im eigenen Unternehmen selbst abbilden möchte oder kann.</p>
<p>Stufe eins des Angebots beinhaltet ein Grundpaket. Dazu gehören die Bereitstellung der Submetering-Hardware, bestehend aus Heizkostenverteilern, Wasser- und Wärmezählern, sowie Datensammlern und Gateways. Daneben sind die Installation der Infrastruktur sowie Betrieb und Monitoring Teil der Dienstleistung. Mit Hilfe einer reduzierten technischen Plausibilisierung des Geräte-Managements werden darüber hinaus Rohdaten aufbereitet und auf einer transparenten Plattform bereitgestellt. </p>
<p>In der zweiten Stufe des Angebots werden bereits bewertete Verbrauchsdaten direkt in das ERP des Energieversorgers geliefert, die zudem einer erweiterten Plausibilisierung unterzogen wurden. Weiterhin ist die Promilleabrechnung zur Weiterverwendung in seinem eigenen System enthalten. </p>
<p>In Stufe drei – dem Full-Service-Paket – wird das Angebot um die Abrechnung mit vollständiger technischer und kaufmännischer Plausibilisierung ergänzt. Das Ergebnis der Abrechnung wird dem Kunden als White- Label-Abrechnung zur Verfügung gestellt. In der Rolle des Druckdienstleisters übernimmt KALO sogar das Drucken, Sortieren, Kuvertieren und Versenden der Betriebs- und Heizkostenabrechnung. EVU können somit Submetering-Lösungen in ihr Angebot aufnehmen, ohne sich um etwas kümmern zu müssen.</p>
<h5>Pilotkunde inteligy</h5>
<p>Mit der Kölner inteligy GmbH wurde bereits der erste Pilotkunde gefunden. Der Energieversorger ist spezialisiert auf die gewerbliche Immobilien- und Wohnungswirtschaft und beliefert bundesweit über 900.000 Wohneinheiten mit Gas, Strom, Fernwärme und Wärmecontracting. Um ihren Kunden umfassende Dienstleistungen im Bereich Submetering zuverlässig und kompetent anbieten zu können, setzen die Kölner auf das Full-Service-Angebot der KALO. „Wir entwickeln unser Portfolio stetig weiter, um unseren Kunden einen effizienteren Einsatz ihrer Ressourcen zu ermöglichen“, sagt Konrad Knappe, Geschäftsführer der inteligy&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Submetering-Loesung-White-Label-Loesung-fuer-EVU.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Miteinander vernetzen – voneinander lernen! noventic CEO Maiwaldt mit GdW-Chef Gedaschko und anderen Wohnungswirtschaftlern auf der E-world</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung wachsen Energiewirtschaft und Immobilienbranche weiter zusammen. Auf der diesjährigen E-world in Essen, der wichtigsten Fachmesse der Energiewirtschaft, wurde einmal mehr deutlich, welche Chancen neue Technologien – aber auch die heute beginnende Verschmelzung von Submetering und Smart Metering – den Unternehmen aus beiden Wirtschaftszweigen eröffnen. noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt hat das zum Anlass [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung wachsen Energiewirtschaft und Immobilienbranche weiter zusammen. Auf der diesjährigen E-world in Essen, der wichtigsten Fachmesse der Energiewirtschaft, wurde einmal mehr deutlich, welche Chancen neue Technologien – aber auch die heute beginnende Verschmelzung von Submetering und Smart Metering – den Unternehmen aus beiden Wirtschaftszweigen eröffnen. noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt hat das zum Anlass genommen und Top-Entscheider aus der Wohnungswirtschaft zum Austausch mit Energieexperten auf die E-world geladen. Im Interview mit Wohnungswirtschaft heute spricht er über die gewonnenen Erfahrungen.</p>
<p><strong>Die Digitalisierung in der Energiewirtschaft schafft nicht nur die wesentlichen Voraussetzungen für eine ressourceneffiziente und damit klimaschonende Energieversorgung – sie revolutioniert auch das Wohnen. Wie wachsen die Branchen Energie- und Wohnungswirtschaft in den kommenden Jahren zusammen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Wir stehen gemeinsam vor den Herausforderungen der Energiewende und für mich ist ganz klar, dass wir dabei nur erfolgreich sein können, wenn wir die großen Aufgaben, die sich dabei stellen, gemeinsam anpacken. Dieser fundamentale Umbruch eröffnet der Wohnungswirtschaft und der Energiewirtschaft gleichermaßen Chancen, neue Geschäftsmodelle zu etablieren und neue Kooperationspartner zu gewinnen. Dabei müssen wir viel stärker als bisher die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Mit dem jetzt anlaufenden Smart Meter Rollout werden dafür entscheidende Voraussetzungen geschaffen.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Rolle können die Unternehmen der Wohnungswirtschaft in Kooperationen mit der Energiewirtschaft übernehmen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Die Digitalisierung in der Immobilienbranche wird zur treibenden Kraft in den smarten Quartieren und Städten – und für die sie versorgende Energiewirtschaft. In der kürzlich veröffentlichten GdW-Studie „Wohntrends 2035“ werden Entwicklungsperspektiven für die kommenden Jahre benannt: Die Wohnungswirtschaft muss neue Anforderungen, die sich aus dem Umbau der Energieversorgung und der Mobilitätsinfrastruktur ergeben, ebenso erfüllen, wie solche, die mit neuen Formen der gesellschaftlichen Integration und Partizipation verbunden sind. Die Vernetzung der Menschen untereinander sowie die Unterstützung aus der Erfassung, Auswertung und Nutzung erhobener Daten – etwa aus dem Verbrauch von Energie oder Wasser – bilden dafür die Grundlage.</p></blockquote>
<p><strong>Was bedeutet das konkret und wie kann das Zusammenwachsen gestaltet werden?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Um das zu erkunden, hat die noventic group Entscheider, Innovatoren und Experten beider Branchen auf der E-world zusammengebracht. Wir haben GdW-Präsident Axel Gedaschko sowie rund 20 führende Manager der Wohnungswirtschaft eingeladen, uns auf eine Tour über die Messe zu begleiten, um sich auf Augenhöhe mit Vertretern aus der Energiewirtschaft auszutauschen.</p></blockquote>
<p><strong>Wie wurde diese Tour über die E-world gestaltet und was waren die Themen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Startpunkt der Tour war der gemeinsame Messestand der noventic group mit den noventic Töchtern KALO und SMARVIS sowie der noventic-Beteiligung Power Plus Communications AG (PPC). Dort hat uns Ingo Schönberg, der Vorstandschef der PPC, gezeigt, wie mit dem ersten BSIzertifizierten Smart Meter Gateway (SMGW) der Brückenschlag zwischen Gebäuden und dem Internet der Dinge sowie die Verknüpfung zwischen Effizienzzielen und dem Wunsch nach Komfort und Sicherheit gelingen kann. Aber auch, wie die digitale Konvergenz zwischen Submetering und Smart Metering Realität wird und wie sich die Wohnungswirtschaft über eigene Infrastrukturinvestitionen an der Wertschöpfung der Energieversorgung von Immobilien beteiligen kann. </p>
<p>Dass die Daten der Nutzer sicher sind, ist für den erfolgreichen Start der digitalisierten Immobilie von entscheidender Bedeutung. Deshalb hat dieses Thema auch in unseren Gesprächen auf der E-world eine zentrale Rolle gespielt. Experten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben uns die zentralen sicherheitsrelevanten Notwendigkeiten der SMGW-Zertifizierung erläutert. Mit dem SMGW als hochsichere Kommunikationszentrale können künftig Geräte und intelligente Anwendungen über die Controllable-Local-Systems (CLS) als Schnittstelle zum Internet der Dinge kostengünstig angebunden und Smart-Metering-Prozesse effizient und spartenübergreifend gebündelt werden. Damit entsteht dank offener Datenplattformen und standardisierter Schnittstellen ein CLS-Ökosystem, in dem hochsensible Daten sicher übertragen werden – die optimale Infrastruktur auch für eine sektorübergreifende Nutzung intelligenter Dienste.</p></blockquote>
<p><strong>Was haben sie beim Messebesuch über Lösungen erfahren, die im Umfeld von Wohnungsunternehmen sinnvoll, machbar und vor allem auch wirtschaftlich darstellbar sind?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Darüber konnten wir mit Carl-Ernst Giesting, Senior Vice President Retail Executive Committee beim Netzbetreiber und Energieanbieter Innogy diskutieren, der uns Show-Cases für innovative Konzepte für Wohnquartiere und E-Mobilitätskonzepte sowie Smart Home-Anwendungen präsentiert hat. Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E.ON Metering, hat uns über die Bedeutung von intelligenten Messsystemen als zentrale technologieoffene Plattform informiert. Auch er unterstrich die Bedeutung spartenübergreifender Metering-Angebote für die Wohnungs- und die Energiewirtschaft. Weiter stellte uns Susanne Schmelcher, Senior Expert Engineer der Deutschen Energie-Agentur (dena) für den Bereich „Energy-Efficient Buildings“, weiterführende Perspektiven für die Energiewende in städtischen Wohnquartieren vor. Damit diese Transformationsprozesse gelingen, kommt es darauf an, sie eng vernetzt mit allen Stakeholdern zu gestalten.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Enum-digital-maiwaldt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Heimspiel für Stadtwerke: Submetering-Lösungen für die Selbstabrechnung – Von der SMARVIS GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[SMARVIS]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wird in Zukunft Europas Energie- und Wasser-Ressourcen zählen? Auf der europäischen Energie- Leitmesse E-world energy &#038; water in Essen zeigte die SMARVIS aus Erfurt als Submetering- Experte für die Selbstabrechnung Impulse mit ausgereiften End-to-End-Lösungen – nicht nur für die Wohnungswirtschaft, sondern auch für Energieversorgungsunternehmen (EVU) wie zum Beispiel Stadtwerke. Unter diese Rubrik fällt auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird in Zukunft Europas Energie- und Wasser-Ressourcen zählen? Auf der europäischen Energie- Leitmesse E-world energy &#038; water in Essen zeigte die SMARVIS aus Erfurt als Submetering- Experte für die Selbstabrechnung Impulse mit ausgereiften End-to-End-Lösungen – nicht nur für die Wohnungswirtschaft, sondern auch für Energieversorgungsunternehmen (EVU) wie zum Beispiel Stadtwerke.</p>
<p>Unter diese Rubrik fällt auch das Gemeinschaftsprojekt von SMARVIS, der Power Plus Communications AG (PPC) und der Thüringer Energie AG, kurz TAEG. Im Rahmen des Projekts soll erprobt werden, wie Mehrwerte aus intelligent vernetzten Smart Meter Gateways und ihrer Datenverarbeitung erzielt werden können. Denn das Rennen um die intelligente Vernetzung Europas beginnt bereits heute: Die EU-Bestimmungen der EED-Novellierung (2020 Fernablesung für alle Neubauten und bis 2027 Abschaffung manueller Ablesung) nehmen Liegenschaften in die Pflicht zur Neuorganisation. Geht es nach der EU, so sollen in sieben Jahren im besten Falle alle Europäer in Smart Buildings wohnen und arbeiten. Um diese Ziele zu erreichen, bietet die SMARVIS Unternehmen der Wohnungs- und Energiewirtschaft die Möglichkeit, ihre Verbrauchsabrechnung und den Messstellenbetrieb transparent aber datensicher selbst zu führen.</p>
<h5>Leichter Einstieg in die Verbrauchsabrechnung</h5>
<p>Dank Selbstabrechnung können wohnungswirtschaftliche Unternehmen und EVU eigenständig die Servicequalität der Verbrauchskostenabrechnung steuern. Außerdem vereinfacht sich das Auftragsmanagement und die System- sowie Datenhoheit wird erlangt. EVU können somit ihr Leistungsspektrum ausweiten und ihre Kundenbindung vertiefen, indem sie Abrechnung und Energielieferung aus einer Hand bieten – das fördert die regionale Wertschöpfung. Darüber hinaus verspricht die Aufnahme des Submeterings in das Dienstleistungsangebot eine sinnvolle Verknüpfung von Smart Metering und Submetering. </p>
<p>Um den Einstieg von EVU in das Thema Submetering so einfach wie möglich zu gestalten, stellt SMARVIS der Branche ein komplettes Lösungspaket zur Verfügung. Hierzu zählen Schulungen und Seminare von Branchen-Experten sowie die vollständige Implementierung der Managementsoftware Qbilling, die den Prozess der gesamten Messdienstleistung abbildet. Ebenfalls zum Angebot gehört die App „Qmobile“. Dank ihr haben Nutzer die Möglichkeit, sämtliche Aufträge wie etwa Gerätemontage, Gerätetausch oder Geräteservice schnell und effizient zu erledigen – bei Daten-Synchronisation in Echtzeit.</p>
<p>Die eingesetzte AMR-Messgerätetechnik (Automated Meter Reading) der noventic-Tochter QUNDIS GmbH – führender Anbieter von Messgeräten und -systemen für die verbrauchsabhängige Erfassung von Wärme und Wasser in Deutschland – rundet das Angebot ab&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Digital-smarvis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/heimspiel-fuer-stadtwerke-submetering-loesungen-fuer-die-selbstabrechnung-von-der-smarvis-gmbh/">Heimspiel für Stadtwerke: Submetering-Lösungen für die Selbstabrechnung – Von der SMARVIS GmbH</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stichwort Submetering: degewo netzWerk GmbH und METR entwickeln gemeinsam das IoT-Backbone der Wohnungswirtschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stichwort-submetering-degewo-netzwerk-gmbh-und-metr-entwickeln-gemeinsam-das-iot-backbone-der-wohnungswirtschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stichwort-submetering-degewo-netzwerk-gmbh-und-metr-entwickeln-gemeinsam-das-iot-backbone-der-wohnungswirtschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[degewo]]></category>
		<category><![CDATA[IoT]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die degewo netzWerk GmbH, ein Tochterunternehmen von Berlins führendem Wohnungsbauunternehmen degewo, und METR, ein Proptech Startup aus dem Bereich der Gebäudeautomation, schließen eine Partnerschaft für Forschung und Entwicklung (F&#038;EPartnerschaft) für die Entwicklung eines multifunktionalen Gateways, das die schrittweise und skalierbare Digitalisierung der Wohnungswirtschaft möglich machen soll. Die Zusammenarbeit beinhaltet zum einen die gemeinsame Entwicklung einer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.degewo.de/unternehmen/wir-sind-degewo/tochterunternehmen/degewo-netzwerk-gmbh/">degewo netzWerk GmbH</a>, ein Tochterunternehmen von Berlins führendem Wohnungsbauunternehmen degewo, und METR, ein Proptech Startup aus dem Bereich der Gebäudeautomation, schließen eine Partnerschaft für Forschung und Entwicklung (F&#038;EPartnerschaft) für die Entwicklung eines multifunktionalen Gateways, das die schrittweise und skalierbare Digitalisierung der Wohnungswirtschaft möglich machen soll.</p>
<p>Die Zusammenarbeit beinhaltet zum einen die gemeinsame Entwicklung einer IoT-Infrastruktur für Mietwohnhäuser, die Wohnungsbaugesellschaften in die Lage versetzt, hersteller- und spartenübergreifend zu arbeiten. Damit wollen die Partner das Problem der fehlenden IoT-Infrastruktur in den Gebäuden lösen. Zum anderen werden drei Applikationen aus dem Bereich Smart Building entwickelt mit Submetering (Fernauslese der Verbräuche von Wärme und Wasser) als erste Anwendung.</p>
<p>„Für Wohnhäuser konzipierte universelle Kommunikationsstrukturen für das Internet der Dinge stellen ein großes Bedürfnis und gleichzeitig eine enorme Herausforderung in der Wohnungswirtschaft dar. Als führendes Wohnungsbauunternehmen übernehmen wir gern die Vorreiterrolle bei innovativen Ansätzen. Die Entwicklungspartnerschaft soll nicht nur einen Nutzen für degewo bringen, sondern wir wollen damit einen Beitrag für die gesamte Branche leisten“, so degewo-Vorstand Christoph Beck.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Digital-degewo-netztwerk.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stichwort-submetering-degewo-netzwerk-gmbh-und-metr-entwickeln-gemeinsam-das-iot-backbone-der-wohnungswirtschaft/">Stichwort Submetering: degewo netzWerk GmbH und METR entwickeln gemeinsam das IoT-Backbone der Wohnungswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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