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	<title>Stuttgart Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stuttgart Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>An die Substanz gehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob neue, intelligente Materialien, Bewährtes wie Beton, Problematisches wie Mineralwolle oder die bestehende Bausubstanz: An allen Fronten wird geforscht und entwickelt, um Baustoffe zu sparen und zu optimieren. — MAIK NOVOTNY Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Aussichtsturm, das 36 Meter hohe schlanke Gerüst, das seit kurzem auf dem Gelände der Universität [&#8230;]</p>
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<p>Ob neue, intelligente Materialien, Bewährtes wie Beton, Problematisches wie Mineralwolle oder die bestehende Bausubstanz: An allen Fronten wird geforscht und entwickelt, um Baustoffe zu sparen und zu optimieren. <br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Aussichtsturm, das 36 Meter hohe schlanke Gerüst, das seit kurzem auf dem Gelände der Universität Stuttgart steht. Doch weit gefehlt: Das Demonstrationshochhaus D1244 des Sonderforschungsbereiches SFB1244 ist ein wahres Hightech-Wunder. Die Tragstruktur ist mit sogenannten Aktoren ausgestattet, die als hydraulische Sensoren auf Umwelteinflüsse reagieren. Ergänzt wird diese durch verschiedene Fassadenmodule, die hier ab 2022 sukzessive getestet werden. Ziel des SFB1244 ist, eine drastische Reduzierung des mit dem Bauen verbundenen Ressourcenverbrauchs und der dabei entstehenden Emissionen. Sprich: Durch die intelligente Reaktion auf die Umwelt kann der Materialaufwand reduziert werden. </p>



<p>„Unsere weltweite Spitzenposition im adaptiven Bauen wird mit diesem Forschungshochhaus weiter gefestigt. Noch nie war Architektur so wandelbar, so veränderlich mit der Zeit wie hier“, sagt der Initiator des SFB1244, Professor Werner Sobek. Auch klimaaktive Fassaden stehen auf dem hohen Prüfstand. So wird bald eine hydroaktive Fassade, die sogenannte „Hydro- Skin“ getestet, die zur Reduktion von urbanen Hitze- und Überflutungsrisiken beiträgt, indem sie das auf die Fassade treffende Regenwasser sammelt, speichert und zeitverzögert zur Verdunstungskühlung von Gebäude und Stadtraum abgibt.</p>



<h2>Kinetische Fassaden</h2>



<p>„Wir entwickeln zudem auch kinetische Fassaden, die sich horizontal und vertikal rotieren lassen, um das Licht zu steuern und die Hitze abzuleiten“, erklärt Kathrin Chwalek vom ILEK. „Neben den physikalischen Eigenschaften ist auch die ästhetische Wirkung ein Faktor.“ Auch beim Tragwerk kann Material eingespart werden, weil es dank der Aktoren nicht auf Maximallast berechnet werden muss. Langfristig, so Chwalek, können die Erkenntnisse auch in die Bauwirtschaft eingespeist werden. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA 27 Region Stuttgart wird das Demonstrationshochhaus D1244 während der Festivaljahre 2023, 2025 und 2027 der Öffentlichkeit präsentiert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="454" height="326" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-2.jpg" alt="" class="wp-image-39882" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-2.jpg 454w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-2-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" /><figcaption>Foto: Porr: Mehr als Schutt: Betonrecycling bei der Porr</figcaption></figure>



<p>Auch in Österreich wird intensiv an der Optimierung von Baumaterialien geforscht, sowohl bei neuartigen als auch bei etablierten Techniken. Bei Mischek, seit langer Zeit ein Hort der Fachexpertise im Fertigteilbau, steht der Beton im Vordergrund. Denn auch im Fertigteilbau, so Markus Engerth, Unternehmensbereichsleiter Strabag Österreich und Geschäftsführer Mischek Systembau, steckt noch einiges an Innovationspotenzial. „Die industrielle Vorfertigung ist eine Lösung für die gegenwärtige und künftige umwelt- und energiepolitische Herausforderung, nämlich die fortschreitende Urbanisierung und damit der wachsende Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in den Städten sowie die Energieknappheit und der Schutz unserer Umwelt. Durch industrielle Vorfertigung entstehen schon in der Bauphase systematisch weniger Lärm, Schmutz und Abfall.“</p>



<h2>Mehr Vorfertigung</h2>



<p>Deshalb arbeitet Mischek Systembau daran, den Vorfertigungsgrad weiter zu steigern. Besonders im Bereich der Stahlbetonfertigteile inklusive HKLSund Elektroinstallationen soll sich das Portfolio um weitere innovative Produkte erweitern. Zudem könne gegenüber dem Ortbeton die Betonmasse um rund drei Prozent reduziert werden. Neuartige Fertigteilprodukte zielen vor allem darauf ab, die Haustechnik klug zu integrieren. Mischek strong &amp; active wird als bauteilaktivierter Fertigteil auf die Baustelle geliefert, Mischek smart one ist eine Massivwand mit integrierter Rohinstallation für Elektro und Haustechnik, Mischek compact ein Fertigschacht für Installationen. </p>



<p>Mit dem Thema der Wiederverwertung beschäftigt man sich bei der Porr. Im Recycling Center Himberg (RCH) werden bereits Ziegel zu Ziegelsplitt und Beton zu Recyclingbeton verarbeitet, 2022 wurde eine Aufbereitungsanlage für Mineralwolleabfälle in Betrieb genommen – denn Mineralwolledeponien sind in Österreich ab 2026 verboten.</p>



<h2>Forschung zu Recycling</h2>



<p>„Wir haben immer das Ziel Kreislaufwirtschaft vor Augen“, erklärt Zeljko Vocinkic, Geschäftsführer der Porr Bau GmbH und Recyclingexperte der Porr. „Allerdings haben wir, wie auch bei anderen Baurestmassen wie etwa Styropor, das Problem, dass Mineralwolle kein sortenreines Abfallprodukt ist, sondern Verunreinigungen hat. Hier muss also eine Lösung gefunden werden.“ Auch in anderen Bereichen werden die Recyclingquoten ausgebaut. So ist die Porr an einem Forschungsprojekt zur Wiederverwertung von Styropor und einem Projekt zum Recycling von Gips – beides Bereiche, die in Österreich noch extrem unterrepräsentiert sind, wie Vocinkic erklärt. „Hier ist forschungstechnisch noch enorm Luft nach oben.“ </p>



<p>Neben all diesen Entwicklungen, die sich vor allem auf den Neubau fokussieren, darf der Wert des Bestandes nicht unberücksichtigt bleiben. Denn am wenigsten CO2 verbraucht man schließlich, wenn man auf Komplettabriss und Neubau verzichtet. Hier kommt die Baukultur ins Spiel. Hier wurde auf EU-Ebene die Expertengruppe „Stärkung (und Nutzung) der Resilienz des Kulturerbes für den Klimawandel“ eingerichtet, deren letztes Arbeitstreffen im April 2022 an der Universität für Weiterbildung Krems stattfand. Der Schlussbericht, an dem mehr als 50 Experten aus 25 Mitgliedsstaaten beteiligt waren, wird Ende des Jahres fertiggestellt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" loading="lazy" width="451" height="323" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-3.jpg" alt="" class="wp-image-39883" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-3.jpg 451w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/An-die-Substanz-gehen-3-300x215.jpg 300w" sizes="(max-width: 451px) 100vw, 451px" /><figcaption>Foto: Mischek</figcaption></figure>



<p>Die Universität für Weiterbildung Krems forscht mit dem Projekt „monumentum ad usum“ in diesem Bereich. Dabei wird untersucht, wie denkmalgeschützte Bauten für Wohnnutzung adaptierbar sind – anhand von neun Bauten an sechs Standorten in Niederösterreich&#8230;</p>



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		<title>Rainer Böttcher und Benjamin Jutrzinski bilden das neue Führungsduo der FLÜWO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benjamin Jutrzinski ist ab 1. Januar 2022 Vorstandsmitglied bei der Stuttgarter FLÜWO Bauen Wohnen eG. Der Vierzigjährige verantwortet dort die Bereiche Markt, IT sowie Steuerung und Kontrolle. Jutrzinski kommt von der Patrizia AG, einem führenden Anbieter von Immobilieninvestitionen in Europa mit mehr als 800 Mitarbeitenden, wo er als Bereichsleiter für das Controlling und das Konzernrechnungswesen [&#8230;]</p>
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<p>Benjamin Jutrzinski ist ab 1. Januar 2022 Vorstandsmitglied bei der Stuttgarter FLÜWO Bauen Wohnen eG. Der Vierzigjährige verantwortet dort die Bereiche Markt, IT sowie Steuerung und Kontrolle. Jutrzinski kommt von der Patrizia AG, einem führenden Anbieter von Immobilieninvestitionen in Europa mit mehr als 800 Mitarbeitenden, wo er als Bereichsleiter für das Controlling und das Konzernrechnungswesen verantwortlich war. Gemeinsam mit dem langjährigen Vorstand Rainer Böttcher (56), der für die Bereiche Neubau, Bauunterhalt, Personal und Strategieentwicklung zuständig ist, bildet er das neue Führungsduo der FLÜWO.</p>



<p>Benjamin Jutrzinski verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienund Wohnungswirtschaft, unter anderem in Führungspositionen bei der Süddeutsche Wohnen sowie der Vitus Immobilien Gruppe. Der gebürtige Möchengladbacher und Wahlstuttgarter ist verheiratet und hat einen Sohn. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und die Zusammenarbeit. Die FLÜWO ist ein tolles Unternehmen, das seinen Leitgedanken „Wir begleiten dich, egal wo du in deinem Leben stehst“ hervorragend umsetzt“, so Benjamin Jutrzinski. </p>



<p>Rainer Böttcher begrüßt die neue Konstellation: „Auch ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Benjamin Jutrzinski. Mit ihm bekommen wir eine fachlich kompetente und menschlich angenehme Führungskraft, die der Wachstumsstrategie unseres Unternehmens wichtige Impulse geben wird.“ Rainer Böttcher ist seit 2010 Vorstand des Unternehmens. Seitdem verfolgt er die Wachstumsstrategie der FLÜWO konsequent weiter. So stieg der Wohnungsbestand von 8.630 im Jahr 2010 auf 10.087 im Jahr 2021&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Personen-FLUEWO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Personen-FLUEWO.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die neue SWSG-MieterApp &#8211; Einfach, schnell und immer dabei. Sichere Kommunikationswege – Erweiterungen geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 18:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) verfolgt einen breiten Digitalisierungsansatz. Dazu gehört auch die im Oktober 2020 eingeführte SWSG-MieterApp. Über sie können die mehr als 50.000 Mieter mit ihrem Wohnungsunternehmen kommunizieren, auf dem Laufenden bleiben, Daten einsehen und ändern oder Schadensmeldungen abgeben – und das rund um die Uhr und ohne lange Recherche nach dem richtigen Ansprechpartner. </p>



<p>Die vom Digitalisierungspartner Datatrain aus Berlin entwickelte App ermöglicht die nahtlose Integration in das SAP-System der SWSG. So werden Redundanzen vermieden und Anliegen können schnell erledigt werden. Darüber hinaus bietet die MieterApp, dank des zugrundeliegenden Plattformkonzeptes, ideale Voraussetzungen, um weitere Funktionalitäten zu ergänzen oder innovative (Drittanbieter-) Apps zu integrieren.</p>



<p>Die Heizung ist ausgefallen, der Aufzug fährt nicht mehr oder ein neuer Fußboden soll ins Wohnzimmer? Seit Oktober 2020 ist die Meldung von Anliegen für die Mieter der SWSG deutlich einfacher geworden: Unter dem Motto „Einfach, schnell und immer dabei“ können die Mieter jederzeit Schadensmeldungen und andere Anliegen rund um die Wohnung über die App melden. </p>



<p>Hierfür müssen sie einige wenige Angaben ausfüllen, können darüber hinaus Fotos z. B. eines Schadens hochladen und müssen nur noch auf „Senden“ klicken. Schon geht bei der SWSG eine entsprechende Meldung ein, die direkt digital weiterverarbeitet wird und beim zuständigen Mitarbeiter landet</p>



<h2>Schnelle und unabhängige Informationen</h2>



<p>Neben dem Komfortgewinn steigen so Effizienz und Schnelligkeit für beide Seiten. Wichtige Eigenschaften, die der Mieter auch aus anderen Lebensbereichen kennt. In der App können die Mieter zudem ihre (Mietvertrags-) Daten einsehen und ändern, wichtige Dokumente anfordern oder sich über Aktuelles rund um das kommunale Wohnungsunternehmen informieren – und das alles auf dem Smartphone. </p>



<p>„Kommunikation wird zunehmend digitaler; immer häufiger kommen Apps zum Einsatz, um dem Nutzer eine komfortable Lösung anzubieten. Die SWSG-MieterApp ist ein Baustein unserer Digitalisierungsstrategie, mit der wir unsere Mitarbeiter entlasten wollen und die Mehrwerte für unsere Mieter erhöhen“, sagt Sonja Menz, Mitarbeiterin im Bestandsmanagement der SWSG und Projektverantwortliche für die App.</p>



<p>Die MieterApp ist dabei ein wichtiges Tool, mit dem Mieter über aktuelle Statusmeldungen per Push-Nachricht auf dem Laufenden bleiben – so wissen die User beispielsweise genau, wann der Handwerker einen Reparaturauftrag entgegengenommen hat und für wann die Reparatur geplant ist. Sämtliche Prozessschritte werden für die Mieter transparenter, was zu einer Reduzierung von Rückfragen und einer Erhöhung der Kundenzufriedenheit führt. </p>



<p>Apropos Zufriedenheit: Nach der Reparatur kann der Mieter in der App Feedback zur Handwerkerleistung abgeben. Mit diesen Befragungsergebnissen kann die SWSG ihre Serviceprozesse kontinuierlich weiter verbessern.</p>



<h2>Hohe Prozessintegration für mehr Effizienz</h2>



<p>Der Registrierungsprozess im Self-Service funktioniert einfach und sicher direkt in der App. Sämtliche Eingaben werden im Hintergrund mit den Stammdaten im SAP-System der SWSG abgeglichen. Es werden keine Daten dauerhaft auf dem Smartphone oder in der App gespeichert. Das bedeutet, die Daten werden nur für den jeweilig angeforderten Prozess zur Verarbeitung aufgerufen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Mieterkommunikation-Stuttgart-Mieterapp.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>FLÜWO-Projekt „Wohnen und Arbeiten in StuttgartDegerloch“ mit Energie-Contracting</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 03:58:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie Contracting]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energie-Contracting wird oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als reine Finanzierungs-Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Mit diesem Projekt in Stuttgart beweist die Südwärme, dass es vor allem auf den professionellen Anlagenbetrieb ankommt.  Unter dem Slogan: „Wohnen und Arbeiten in Stuttgart-Degerloch“, hat die ortsansässige FLÜWO Bauen Wohnen eG ein zukunftsweisendes Bauprojekt realisiert. Mit rund [&#8230;]</p>
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<p>Energie-Contracting wird oft im Zusammenhang mit imageträchtigen Großprojekten als reine Finanzierungs-Lösung einer wirtschaftlichen und umweltgerechten Energieversorgung dargestellt. Mit diesem Projekt in Stuttgart beweist die Südwärme, dass es vor allem auf den professionellen Anlagenbetrieb ankommt. </p>



<p><strong>Unter dem Slogan: </strong>„Wohnen und Arbeiten in Stuttgart-Degerloch“, hat die ortsansässige FLÜWO Bauen Wohnen eG ein zukunftsweisendes Bauprojekt realisiert. Mit rund 9.400 Mietwohnungen und über 10.000 Mitgliedern in 30 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg und im Raum Dresden, gehört die FLÜWO zu den größten Baugenossenschaften im süddeutschen Raum. </p>



<p>In der Schrempfstraße und in der Löffelstraße in Stuttgart-Degerloch sind zwei Gebäude mit Mietwohnungen und ein Gesundheitshaus mit rund 850 Quadratmeter Gewerbefläche entstanden, die den aktuellen Ansprüchen an Ausstattung und Energiebilanz gerecht werden. Das FLÜWO-Gesundheitshaus mit den Gewerbeeinheiten ist auf dem 2.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Löffelstraße angeordnet. </p>



<p>Daran anschließend stehen an der Schrempfstraße das Punkthaus sowie das Mehrfamilienhaus mit den insgesamt 14 Wohnungen. Die Häuser passen sich harmonisch in die Umgebungsbebauung ein und sind in Größe und Höhe an diese angepasst. Zwischen den Häusern befindet sich ein Gemeinschaftsbereich, dem sich ein Spielplatz anschließt. </p>



<p>Das SüdwärmeKompetenzzentrum, die Maier Haustechnik GmbH aus Köngen, ist seit vielen Jahren Partner der FLÜWO &#8211; vor allem im Bereich der Betreuung und Wartung, in der Sanierung, aber auch teilweise im Bau von Heizanlagen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-fluewo-suedwaerme-.pdf">Zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Energie-fluewo-suedwaerme-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>DETAIL Kongress am 16. Oktober 2019 in Stuttgart Perspektive Land – Prognosen, Planungen, Projekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 18:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel »Perspektive Land – Prognosen, Planungen, Projekte« findet der diesjährige DETAIL Kongress am 16. Oktober 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung referieren und diskutieren neben Planern auch Persönlichkeiten aus Architektur und Forschung und präsentieren ihre kreativen Ideen und neue Handlungsansätze. Jahrelang standen die Städte im Fokus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel »Perspektive Land – Prognosen, Planungen, Projekte« findet der diesjährige DETAIL Kongress am 16. Oktober 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Im Rahmen der ganztägigen Veranstaltung referieren und diskutieren neben Planern auch Persönlichkeiten aus Architektur und Forschung und präsentieren ihre kreativen Ideen und neue Handlungsansätze.</p>
<p>Jahrelang standen die Städte im Fokus der Aufmerksamkeit, aber schon seit einiger Zeit rückt ein anderes Thema immer mehr in den Mittelpunkt: der ländliche Raum. Behaftet mit vielen Klischees, ist dieser schon lange nicht mehr so schlecht wie sein Ruf, der ihm mancherorts anlastet. Denn trotz demographischen Wandels und moderner Arbeitsplätze in den Städten: Das Leben auf dem Land hat Zukunft und gewinnt für viele Menschen an Attraktivität. Eine besondere Lebensqualität und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl treibt viele Menschen in die ländlichen Räume. </p>
<p>Hochkarätige Experten aus Architektur und Forschung erläutern die Zusammenhänge des Wandels, gehen auf Trends und Positionen zur Zukunft des ländlichen Raums ein und stellen Lösungsansätze, unterschiedliche Bauaufgaben und Referenzprojekte vor. </p>
<p>Es sprechen unter anderem Andreas Glatzl vom Architekturbüro Snøhetta, Götz Menzel von GayMenzel Architekten, Peter Haimerl, Thomas Steimle von Steimle Architekten sowie Christoph Dünser von Hermann Kaufmann Architekten. Doris Gugler, Geschäftsleitung Landluft – Verein zur Förderung von Baukultur in ländlichen Räumen und Prof. Georg A. Poensgen von der Hochschule Koblenz geben in ihren Vorträgen einen spannenden Einblick in die aktuelle Situation des Landlebens der Zukunft. Giovanni Netzer, Gründer des Origen Festival Cultural, erklärt anhand dessen das Projekt Riom Turm und seine Besonderheiten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Veranstaltung-detail-kongress.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Für die Wohnortwahl ist guter ÖPNV entscheidend – Fahrrad pur ist kein Allheilmittel &#8211; Ganzheitliche Verkehrskonzepte sind gefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 17:23:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pendeln ist für die Menschen der Region Stuttgart Alltag. Eine gute Verkehrsanbindung ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Kantar TNS-Umfrage in Stuttgart und Umgebung im Auftrag von Wüstenrot. Für Arbeitnehmer in Stuttgart und Umgebung ist das Pendeln Normalität. 51 Prozent der Befragten halten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pendeln ist für die Menschen der Region Stuttgart Alltag. Eine gute Verkehrsanbindung ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Kantar TNS-Umfrage in Stuttgart und Umgebung im Auftrag von Wüstenrot.</p>
<p>Für Arbeitnehmer in Stuttgart und Umgebung ist das Pendeln Normalität. 51 Prozent der Befragten halten eine Anfahrtszeit zur Arbeitsstätte von bis zu 30 Minuten für zumutbar, über ein Viertel sogar von bis zu 45 Minuten. Klar ist damit aber auch: Eine gute Verkehrsanbindung ist ein entscheidendes Kriterium für die Wahl des Wohnorts. Für jeweils eine deutliche Mehrheit der Befragten sind eine gute Infrastruktur für öffentliche Verkehrsmittel, eine schnelle Anbindung an Schnellstraße oder Autobahn sowie attraktive Fußund Radwege relevant.</p>
<h5>Guter Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel wichtig</h5>
<p>Besonders der ÖPNV steht dabei im Zentrum des Interesses: Eine gute S- oder U-Bahn-Anbindung ist rund acht von zehn Menschen zwischen 14 und 64 Jahren wichtig. Selbst unter den Senioren ab 65 sind es noch knapp sieben von zehn Befragten. 86 Prozent der Menschen zwischen 40 und 64 Jahren erwarten von ihrem Wohnort gute Fuß- und Fahrradwege. Auffällig ist zudem, dass der Wunsch nach guter Anbindung an Schnellstraßen oder Autobahnen für junge Menschen an Bedeutung verliert. Bei den Befragten zwischen 14 und 39 Jahren ist dies mit 56 Prozent nur einer knappen Mehrheit wichtig. Zwischen 40 und 64 Jahren steigt dieser Wert bereits auf 63 Prozent, während der gute Zugang zu Schnellstraßen für 72 Prozent der Senioren wichtig ist.</p>
<h5>Auto verliert unter jungen Menschen an Bedeutung</h5>
<p>Bisher ist das Auto die klare Erstwahl für die individuelle Fortbewegung: 61 Prozent der Befragten nennen den Pkw zuerst, wenn es um hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel geht. Dabei zeigen sich je nach Alter deutliche Unterschiede. Während unter den 14- bis 39-Jährigen nur knapp die Hälfte das Auto als Hauptverkehrsmittel nennt, sind es unter den Menschen zwischen 40 und 64 Jahren 70 Prozent. Bei den jungen Menschen nutzen zudem fast 40 Prozent der Befragten primär öffentliche Verkehrsmittel, bei den 40- bis 64-Jährigen hingegen nur neun Prozent. </p>
<p>„Hier scheint es einen Generationenwandel zu geben. Bei jungen Leuten nimmt die Bedeutung für das eigene Auto offensichtlich ab. Wenn Städte und Gemeinden diese als Einwohner halten oder gewinnen wollen, braucht es verstärkte Investitionen in eine gute ÖPNV-Infrastruktur“, bewertet Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG, das Thema Wohnen mit Blick auf die Verkehrspolitik.</p>
<h5>Viele Menschen würden gerne verstärkt ÖPNV nutzen</h5>
<p>Naturgemäß zeigen sich darüber hinaus Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Wohnorten. In Stuttgart nutzt beispielsweise ein Drittel der Befragten primär die S- oder U-Bahn, in Ludwigsburg sind es noch zwölf Prozent&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Bauen-Wohnortwahl-guter-OEPNV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart &#8211; Sozialer Wohnungsbau auch für Investoren interessant</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-duesseldorf-hamburg-frankfurt-koeln-muenchen-und-stuttgart-sozialer-wohnungsbau-auch-fuer-investoren-interessant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-duesseldorf-hamburg-frankfurt-koeln-muenchen-und-stuttgart-sozialer-wohnungsbau-auch-fuer-investoren-interessant</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 13:32:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund des akuten Wohnraummangels in den deutschen Großstädten wird derzeit intensiv über die Notwendigkeit diskutiert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Diese Debatte betrifft dabei nicht nur die Planungsinstitutionen der Länder und Kommunen, sondern in zunehmendem Maße auch die Aktivitäten von privaten Entwicklern und Investoren auf dem Wohnungsmarkt. Eine Untersuchung von JLL stellt die unterschiedlichen kommunalen Wohnraumförderprogramme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des akuten Wohnraummangels in den deutschen Großstädten wird derzeit intensiv über die Notwendigkeit diskutiert, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Diese Debatte betrifft dabei nicht nur die Planungsinstitutionen der Länder und Kommunen, sondern in zunehmendem Maße auch die Aktivitäten von privaten Entwicklern und Investoren auf dem Wohnungsmarkt. Eine Untersuchung von JLL stellt die unterschiedlichen kommunalen Wohnraumförderprogramme vergleichend dar und zeigt auf, inwiefern Engagements in den sozialen Wohnungsbau in den sieben deutschen Immobilienhochburgen Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt, Köln, München und Stuttgart auch attraktiv für institutionelle Investoren sein können.</p>
<p>Für Entwickler von Wohnprojekten, die den städtischen Baulandmodellen unterliegen, sind zumeist die kommunalen Wohnungsgesellschaften als Endinvestoren die Zielgruppe. Sie garantieren den Erstellern die Abnahme der geförderten Wohnungen. Hierbei werden oft Forward-Deals getätigt, d.h. der vor Fertigstellung vereinbarte Erwerb des Projekts. Für die Entwickler reduziert sich damit das Risiko der Suche nach einem Endinvestor. Deutschlandweit wurden seit 2016 1,2 Mrd. Euro durch öffentliche Wohnungsgesellschaften in vorab erworbene Projektentwicklungen investiert. Nicht immer unterlagen die Projekte vollständig einer öffentlichen Förderung.</p>
<h5>Für langfristig ausgerichtete institutionelle Anleger kann ein Investment in öffentlich geförderten Wohnraum aus verschiedenen Gründen ebenfalls interessant sein.</h5>
<p>Zum einen ist das Vermietungsrisiko insbesondere in der Nachvermietung geringer als im frei finanzierten Bereich. „So besteht bei frei finanzierten Projektentwicklungen die Gefahr, dass die Anfangsmiete sehr hoch und über dem örtlichen Mietspiegel angesetzt wird“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany. Da die Erstbezieher sich nach einiger Zeit besser in der Stadt vernetzt haben, beziehen sie oft innerhalb weniger Jahre preiswertere Wohnungen in besser integrierten Lagen. Die Fluktuation kann hier vergleichsweise hoch sein und eine Nachvermietung an Zweit- oder Drittmieter mit dem entsprechenden Aufwand wird nötig. Auch wenn bei einer Nachvermietung aufgrund hoher Nachfrage keine Zugeständnisse an der Miethöhe gemacht werden müssen, ist eine Mietanpassung aufgrund von Kappungsgrenzen und des über dem Mietspiegel liegendem Mietniveaus rechtlich oft nicht möglich. Bei Projekten des sozialen Wohnungsbaus sind hingegen die Fluktuation und die daraus folgenden Instandsetzungskosten wesentlich geringer. Darüber hinaus sind durch viele kommunale Förderprogramme &#8211; wenn auch von einem niedrigeren Niveau kommend &#8211; regelmäßige Mietsteigerungen möglich. </p>
<p>Neben der besseren Planbarkeit des Cash-Flows bei einer in der Regel nahezu 100 % liegenden Vermietungsquote in Großstädten ist auch die bessere Ausnutzung des Grundstückes eine Charakteristik des geförderten Wohnungsbaus. Auch spezifische Mieter- und Käuferanpassungen beim Bau oder der Ausstattung müssen seitens des Bauherrn nicht durchgeführt werden.</p>
<h5>Gesamtrenditen (Miet- und Wertsteigungsrendite) zwischen 2,7 % bis 4,0 % erzielbar</h5>
<p>„Investitionen in den sozialen Wohnungsbau sind insbesondere für sehr langfristig orientierte Anleger mit Blick auf stabile und stetige Cash-Flow bei gleichzeitig geringem (Leerstands)-Risiko interessant“, so Kortmann. Ein Ausgleich für die niedrigere Rendite findet zum Teil durch verschiedene Förderkomponenten der Städte statt. So erhalten Investoren im Rahmen der Förderprogramme u.a. vergünstigte Konditionen bei den Förderdarlehen, wie subventionierte Zinssätze oder angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase sogar Zuschüsse. Letzteres kann insbesondere für eigenkapitalstarke Investoren von Vorteil sein, um die Renditelücke zum frei finanzierten Wohnungsbau zu schließen.</p>
<p>Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany: „Langfristig sind über die Laufzeit Gesamtrenditen (Miet- und Wertsteigungsrendite) zwischen 2,7 % bis 4,0 % erzielbar. Vor dem Hintergrund, dass die aktuelle Umlaufrendite für langfristige Staatsanleihen bei etwa 0,4 % liegt und Spitzenrenditen für Büro- sowie Highstreet-Objekte von 2,8 und 3,1 % aufweisen, sind einer Förderung unterliegende Wohninvestments eine lohnende Alternative.“</p>
<h5>Soziale Durchmischung vermeidet Ghettobildung</h5>
<p>„Es empfiehlt sich, Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung auszuhandeln“, so Kortmann. Häufig bestehe ein gewisser Verhandlungs- und Gestaltungsspielraum. Beispielsweise verzichte die Verwaltung in der Regel bei einem Zugewinn von weniger als 3.000 m² Wohnfläche auf die Förderquote und es gäbe Spielraum bei der Anzahl der Autostellplätze. Und schließlich sei anzuerkennen, dass eine soziale Durchmischung eine Ghettobildung und damit hohe gesamtgesellschaftliche Kosten vermeide. Das wirke sich letztlich auch für Investoren positiv aus. </p>
<p>„Fraglos: Es gibt einen riesigen Bedarf an günstigem Wohnraum. Aber die Fördersysteme laufen vielerorts ins Leere, das klassische Darlehen zieht nicht mehr, kaum ein Privater interessiert sich. Ob der Weg der Kommunen, mit einer Art Zwangsquote bis zu 45% preiswerte Wohnungen einzufordern, von Erfolg gekrönt sein wird? Es darf bezweifelt werden“, so Kortmann. </p>
<p><strong>Dorothea Koch</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Fueko-Sozialwohnungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=so-wohnen-studenten-in-mu%25cc%2588nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%25cc%2588r-bis-zu-616-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 14:24:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals wg-suche.de. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten. Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten ist Wohnen in WG-Zimmern und kleinen Single-Wohnungen in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich teurer geworden. Das zeigt die Mietpreisanalyse von 2011 bis 2018 für WG-Zimmer und Wohnungen des WG- und Wohnportals <a href="https://www.wg-suche.de/">wg-suche.de</a>. In den beliebten Städten München, Stuttgart, Frankfurt oder Hamburg zahlen Studenten für eine Unterkunft am meisten.</p>
<p>Single-Wohnung oder großes WG-Zimmer, mindestens 25 Quadratmeter, moderne Küche, möglichst günstig und nah an der Uni – so stellen sich viele Studenten ihre Traum-Unterkunft vor. Doch während ein Student in München im Durchschnitt für eine Single-Wohnung 785 Euro Warmmiete oder ein WG-Zimmer 616 Euro ausgibt, bezahlt ein Student in Dortmund 340 Euro oder 269 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Mietpreisanalyse auf der Grundlage der Datenbank von wg-suche.de und ImmobilienScout24, die regelmäßig zum Semesterstart erstellt wird.</p>
<h5>Teuer wohnen Studenten in München, Stuttgart und Frankfurt</H5><br />
In Metropolen wie München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt oder auch in kleineren beliebten Universitätsstädten eine günstige Unterkunft zu finden, wird für Studenten von Jahr zu Jahr schwieriger. Absoluter Spitzenreiter im wg-suche.de-Mietpreischeck ist nach wie vor München mit einer durchschnittlichen Warmmiete von 616 Euro für ein WG-Zimmer. Für eine 30 m2 Single-Wohnung wird sogar 785 Euro gezahlt. Die Mietpreise sind hier im Vergleich zum Vorjahr für beide Wohntypen um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sogar um 35 Prozent. Auf Platz 2 folgt Stuttgart mit 485 Euro für ein WG-Zimmer. Doch auch Frankfurt mit 474 Euro, Freiburg mit 438 Euro und Ingolstadt mit 425 Euro gehören zu den teureren Städten. Ebenfalls im oberen Bereich liegen die Studentenstädte Hamburg mit 410 Euro, Düsseldorf mit 396 Euro und Köln mit 388 Euro für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Auch hier sind die Mietpreise in den letzten Jahren stark gestiegen.</p>
<h5>In Berlin steigen die Preise für Wohnraum am stärksten</h5>
<p>m2 Wohnung im oberen Mittelfeld. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise hier um 6 Prozent gestiegen. Im Vergleich zu 2011 sind die Mietpreise um 39 Prozent gestiegen. Der mit Abstand größte Preisanstieg im Vergleich der 160 untersuchten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Fueko-so-wohnen-studenten-Muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/so-wohnen-studenten-in-mu%cc%88nchen-stuttgart-und-frankfurt-ist-es-am-sind-teuersten-knapp-40-leben-im-wg-zimmer-fu%cc%88r-bis-zu-616-euro/">So wohnen Studenten – In München, Stuttgart und Frankfurt ist es am sind teuersten &#8211; Knapp 40 % leben im WG-Zimmer für bis zu 616 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2018 &#8211; von der “Stadtreparatur durch Wohnungsbau” bis zum “Wohnen über dem öffentlichen Parkplatz” verliehen – mit 12 Videos der Preisträger</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%cc%88ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%25cc%2588ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 21:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des Bundes Deutscher Architekten BDA zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%cc%88ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der/">Deutscher Bauherrenpreis 2018 &#8211; von der “Stadtreparatur durch Wohnungsbau” bis zum “Wohnen über dem öffentlichen Parkplatz” verliehen – mit 12 Videos der Preisträger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung im Rahmen der Berliner Baufachmesse bautec wurden am 21. Februar 2018 vor 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft die Preise des Wettbewerbs zum <a href="http://www.deutscherbauherrenpreis.de/">Deutschen Bauherrenpreis</a> vergeben und die Nominierten gewürdigt. Unter dem Vorsitz von Heiner Farwick, Präsident des <a href="https://bda-bund.de/">Bundes Deutscher Architekten BDA</a> zeichnete die Jury 12 der 33 nominierten Vorhaben mit einem Preis aus.</p>
<p>Das Leitbild “Hohe Qualität zu tragbaren Kosten” des seit 1986 ausgelobten Preises der Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten BDA und des Deutschen Städtetages trifft auch heute noch den Kern der Bauaufgaben im Wohnungsbau.</p>
<p>“Kostenbewusstes Bauen mit hoher Qualität &#8211; das sind treffende Anforderungen an den Wohnungsbau. Wir brauchen hochwertige und bezahlbare Wohnungen, sowohl im Neubau als auch in der Bestandserneuerung, die einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten und in denen die Menschen auch gerne wohnen wollen”, erklärten die Auslober Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Heiner Farwick, Präsident des BDA, und Barbara Bosch, Oberbürgermeisterin der Stadt Reutlingen und Stellvertretende Präsidentin des Deutschen Städtetages.</p>
<p>Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium, betonte in seiner Einschätzung der Wettbewerbsergebnisse: “Von intelligentem Neubau und innovativer Bestandsentwicklung profitieren die Wohnquartiere und die Innenentwicklung der Städte. Das zeigen die ausgezeichneten Projekte in beispielhafter Weise.” Bei dem Wettbewerb wurden Belange des Denkmalschutzes und der Freiraumplanung eingehend gewürdigt. Daher wurde der Preis durch den Bund deutscher Landschaftsarchitekten bdla und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-12-Deutscher-Bauherrenpreis-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2018-von-der-stadtreparatur-durch-wohnungsbau-bis-zum-wohnen-u%cc%88ber-dem-oeffentlichen-parkplatz-verliehen-mit-12-videos-der/">Deutscher Bauherrenpreis 2018 &#8211; von der “Stadtreparatur durch Wohnungsbau” bis zum “Wohnen über dem öffentlichen Parkplatz” verliehen – mit 12 Videos der Preisträger</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Eisenbahnsiedlungsgesellschaft Ulm, Tochter der Süddeutsche Wohnen, feiert Spatenstich für ein Wohnensemble mit 73 Mietwohnungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eisenbahnsiedlungsgesellschaft-ulm-tochter-der-sueddeutsche-wohnen-feiert-spatenstich-fuer-ein-wohnensemble-mit-73-mietwohnungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisenbahnsiedlungsgesellschaft-ulm-tochter-der-sueddeutsche-wohnen-feiert-spatenstich-fuer-ein-wohnensemble-mit-73-mietwohnungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 12:24:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/eisenbahnsiedlungsgesellschaft-ulm-tochter-der-sueddeutsche-wohnen-feiert-spatenstich-fuer-ein-wohnensemble-mit-73-mietwohnungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2015 feierte die Eisenbahnsiedlungsgesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO), den Spatenstich für ein Neubauprojekt mit 73 Mietwohnungen im zentrumsnahen Wilhelm-Geyer-Weg in Ulm. Nach dem Entwurf des Esslinger Architekturbüros Project GmbH entstehen bis Ende 2016 im Stadtteil Eselsberg drei Mehrfamilienhäuser. Das Stuttgarter Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees &#38; Sommer berät und begleitet das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Dezember 2015 feierte die Eisenbahnsiedlungsgesellschaft, eine Tochtergesellschaft der <a href="Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO)" target="_blank" title="Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO)">Süddeutsche Wohnen (SÜDEWO)</a>, den Spatenstich für ein Neubauprojekt mit 73 Mietwohnungen im zentrumsnahen Wilhelm-Geyer-Weg in Ulm. Nach dem Entwurf des Esslinger Architekturbüros Project GmbH entstehen bis Ende 2016 im Stadtteil Eselsberg drei Mehrfamilienhäuser. Das Stuttgarter <a href="http://www.dreso.com" target="_blank" title="Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer">Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer</a> berät und begleitet das Wohnungsbauprojekt bis zur Fertigstellung.</p>
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<p>Als Maßnahme zur Bestandserweiterung hat sich die SÜDEWO entschieden, in Ulm neuen Wohnraum zu schaffen. Im Stadtteil Eselsberg entsteht im kommenden Jahr unweit des Stadtzentrums ein Wohnensemble aus 73 Wohneinheiten. Das Investiti- onsvolumen beläuft sich auf rund 13 Millionen Euro.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/01/BaBe-Sueddeutsche-Wohnen-feiert-Spatenstich-Wohnensemble-73-Mietwohnungen.pdf" alt="BaBe-Sueddeutsche-Wohnen-feiert-Spatenstich-Wohnensemble-73-Mietwohnungen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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