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	<title>Stromverbrauch Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stromverbrauch Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Verbraucherzentrale NRW warnt: Stromsparboxen und Heizlüfter für Steckdosen ohne Spareffekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:46:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell finden Verbraucher:innen vermehrt Onlinewerbung für kleine Geräte zum Einstecken in die Steckdose, die angeblich eine Senkung der Stromkosten bieten oder als günstige Alternative zur Raumheizung für Wärme sorgen sollen. Energieexperte Sören Demandt von der Verbraucherzentrale NRW erklärt, was es mit Geräten dieser Art auf sich hat und worauf Verbraucher:innen achten sollten. Womit werben die [&#8230;]</p>
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<p>Aktuell finden Verbraucher:innen vermehrt Onlinewerbung für kleine Geräte zum Einstecken in die Steckdose, die angeblich eine Senkung der Stromkosten bieten oder als günstige Alternative zur Raumheizung für Wärme sorgen sollen. Energieexperte Sören Demandt von der Verbraucherzentrale NRW erklärt, was es mit Geräten dieser Art auf sich hat und worauf Verbraucher:innen achten sollten.</p>



<h2>Womit werben die Hersteller der Geräte konkret?</h2>



<p>Die Stromsparboxen sollen eine angebliche Stabilisierung des Haushaltsstroms garantieren und bis zu 90 Prozent Energie einsparen. Die Geräte in der Größe eines WiFi-Repeaters würden die sogenannte Blindleistung reduzieren. Sie ist ein Nebenprodukt bei der Stromlieferung und pendelt zwischen Empfänger:innen und Erzeuger:innen. Allerdings wird die Blindleistung für private Haushalte generell nicht berechnet und von den meisten Stromzählern auch nicht erfasst.</p>



<p>Die angebotenen Heizlüfter sollen als mobile Heizung mit dem aufgeheizten Luftstrom für unmittelbare Wärme sorgen, etwa in kleineren Räumen oder direkt am Arbeitsplatz. Die kompakten Heizlüfter werden ebenfalls direkt in die Steckdose gesteckt. Dort würden sie angeblich effizient für Wärme im ganzen Raum sorgen und damit Kosten sparen.</p>



<h2>Was steckt technisch hinter Geräten dieser Art und welches Energieeinsparpotential haben sie?</h2>



<p>Die beworbenen Stromsparboxen sind gänzlich wirkungslos. Das Onlineportal „heise online“ hat etwa herausgefunden, dass in einer untersuchten Stromsparbox ausschließlich ein Überspannungsschutz, eine Leuchtdiode und ein schwarzer Klotz verbaut wurden. Der besagte Klotz hat gar keine technische Funktion. Käufer:innen können nicht einmal die Anschaffungskosten der Box durch Energieeinsparungen hereinholen, da das Gerät durch den Betrieb der Leuchtdiode sogar mehr Strom verbraucht, als es einsparen soll. </p>



<p>Die Steckdosen-Heizlüfter sind technisch in der Kategorie Werbemittel und Gadgets einzuordnen. Die kleinen Geräte sind als Heizungsalternative schlichtweg ungeeignet. Sie haben wenig Heizleistung, verbrauchen im Dauerbetrieb trotzdem sehr viel Strom und ersetzen keine Raumheizung. Dies gilt genaugenommen auch für den Einsatz herkömmlicher Heizlüfter, die nur räumlich und zeitlich begrenzt eingesetzt werden sollten. Geräte dieser Art verbrauchen ebenso massiv Energie und belasten die Stromrechnung. Geld sparen kann man mit ihnen nicht.</p>



<h2>Wie lassen sich wirklich Strom- und Heizkosten sparen?</h2>



<p>Verbraucher:innen, die Energiekosten einsparen wollen, halten sich besser an bewährte Maßnahmen, die sich eigenverantwortlich gut umsetzen lassen. Geräte wie etwa Fernseher oder Spielekonsolen, die dauerhaft im Stand-by-Modus verbleiben, verbrauchen unnötig Strom. Hier ist es ratsam, diese bei Nichtgebrauch vom Netz zu nehmen&#8230;</p>



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		<title>Gebäudeeffizienz: Woher kommt der Unterschied zwischen Energiebedarf und Energieverbrauch?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gebaeudeeffizienz-woher-kommt-der-unterschied-zwischen-energiebedarf-und-energieverbrauch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gebaeudeeffizienz-woher-kommt-der-unterschied-zwischen-energiebedarf-und-energieverbrauch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unterschiede zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem gemessenen Energieverbrauch eines Gebäudes sind schon länger bekannt. Ein Kurzgutachten des Umweltbundesamtes beschreibt nun: Was sind die Ursachen dafür? Wie groß ist das Problem? Was lässt sich dagegen tun? Zu diesen Unterschieden kann es kommen, wenn die Bauausführung von der Planung abweicht, Berechnungsannahmen zur Betriebsweise der Gebäudetechnik idealisierend [&#8230;]</p>
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<p>Unterschiede zwischen dem berechneten Energiebedarf und dem gemessenen Energieverbrauch eines Gebäudes sind schon länger bekannt. Ein Kurzgutachten des Umweltbundesamtes beschreibt nun: Was sind die Ursachen dafür? Wie groß ist das Problem? Was lässt sich dagegen tun?</p>



<p>Zu diesen Unterschieden kann es kommen, wenn die Bauausführung von der Planung abweicht, Berechnungsannahmen zur Betriebsweise der Gebäudetechnik idealisierend sind oder Randbedingungen und Annahmen das Nutzungsverhalten nicht abbilden. Eine höhere Raumtemperatur nach einer Sanierung ist ein typisches Beispiel für Rebound-Effekte. </p>



<p>Unterschiede zwischen Bedarf und Verbrauch sind kein Einzelfall: In der Literatur finden sich systematische Abweichungen. Bei ineffizienten Gebäuden wird der Energiebedarf um 10 bis 50 Prozent überschätzt, in effizienten Gebäuden eher unterschätzt. Rechnungen haben gezeigt: Allein die vorgegebenen Randbedingungen zu Gebäudetechnik, Nutzungseinfluss und Standort können im Einzelfall bis zu +/-30 Prozent ausmachen und sich in Kombination nochmals verstärken.</p>



<p>Realitätsnahe Bedarfsberechnungen sind eine Grundvoraussetzung dafür, dass Klimaschutz und Klimaschutzmaßnahmen akzeptiert werden. Für Politik und Normung empfiehlt es sich, realitätsnähere Randbedingungen in technische und rechtliche Regelwerke aufzunehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Umweltbundesamt-Energieeffizienz-Energiebedarf-Energieverbrauch-Unterschied.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Umweltbundesamt-Energieeffizienz-Energiebedarf-Energieverbrauch-Unterschied.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>75 Prozent der Mieterinnen und Mieter wünschen sich monatliche Verbrauchsinformationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &#38; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &#38; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland? 75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche [&#8230;]</p>
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<p>Alle zwei Jahre führt Analyse &amp; Konzepte immo.consult den „Servicemonitor Wohnen“ durch, eine deutschlandweite, repräsentative Umfrage unter Mieterhaushalten. Exklusiv für Reos stellte Analyse &amp; Konzepte dabei zusätzlich diese Frage: <strong>Welche zusätzlichen Services wünschen sich Mieterinnen und Mieter in Deutschland?</strong></p>



<p><strong>75 Prozent der befragten Mieterinnen und Mieter</strong> gaben an, dass sie gern digitale Zähler und monatliche Informationen über das eigene Verbrauchsverhalten hätten. Am stärksten ausgeprägt ist dieser Wunsch bei Alleinerziehenden (89,8 Prozent) sowie Familien (84,3 Prozent). Seit Januar 2022 sind Vermieterinnen und Vermieter ohnehin dazu verpflichtet, monatlich Verbrauchsinformationen in Bezug auf Heizung und Warmwasser zur Verfügung zu stellen, sofern es fernauslesbare Zähler gibt. </p>



<p>„Die Umfrage zeigt, dass dies absolut im Sinne der Mieterinnen und Mieter ist. Die steigenden Energiekosten dürften das Interesse an solchen Informationen noch erhöhen“, kommentiert Kjell Ole Beckmann, Geschäftsführer der Reos GmbH.</p>



<h2>Mieter-App, Videogegensprechanlage und digitale Türöffnung</h2>



<p>Eine Mieter-App ist für 57 Prozent der Befragten spannend. Hierfür interessieren sich insbesondere die unter 30-Jährigen, Alleinerziehende und Familien. Vergleichsweise gering ausgeprägt ist das Interesse bei denjenigen, die bei einer Privatperson ihre Wohnung mieten. Eine Videogegensprechanlage würden 55 Prozent der Mieterinnen und Mieter gern nutzen. </p>



<p>Eine Paketstation für den Versand und Empfang von Paketen wäre für 52 Prozent interessant und 44 Prozent hätten gern eine digitale Tür- und Garagenöffnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-Mieter-wuenschen-monatliche-Verbrauchsinformationen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energiesparen ist wichtig. VNW-Direktor Breitner erklärt wie man es richtig macht und mögliche Schimmelbildung vermeidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Breitner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sozialen Wohnungsunternehmen Norddeutschlands haben ihre Mieterinnen und Mieter aufgefordert, beim Energiesparen sorgsam vorzugehen und dabei darauf zu achten, dass sich in der Wohnung kein Schimmel bildet. Abdrehen der Heizung hat seine Grenze…. „Wir teilen die Appelle der Bundes- und Landesregierungen zum Energiesparen. Es ist richtig, dass angesichts der gestiegenen Heizkosten ist in vielen Wohnungen [&#8230;]</p>
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<p>Die sozialen Wohnungsunternehmen Norddeutschlands haben ihre Mieterinnen und Mieter aufgefordert, beim Energiesparen sorgsam vorzugehen und dabei darauf zu achten, dass sich in der Wohnung kein Schimmel bildet.</p>



<h2>Abdrehen der Heizung hat seine Grenze….</h2>



<p>„Wir teilen die Appelle der Bundes- und Landesregierungen zum Energiesparen. Es ist richtig, dass angesichts der gestiegenen Heizkosten ist in vielen Wohnungen die Heizung heruntergedreht worden“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. „Das ist grundsätzlich sinnvoll, um die Heizkosten in den Griff zu bekommen. Allerdings kann das in Außenecken, an Außenwänden, an Fensterlaibungen oder hinter Möbelstücken zu einer Bildung von Schimmelpilzen führen. Das Abdrehen der Heizung hat seine Grenze dort, wo unliebsame Nebeneffekte eintreten. Also gilt auch hier: Mit Sorgfalt und Augenmaß sparen. ‚Sparst-Du-noch-oder-schimmelt-es-schon‘ darf nicht das Motto werden.“</p>



<p>Die sozialen Vermieter würden daher verschiedene Verhaltensweisen empfehlen, mit denen ein Schimmelbefall auch bei niedrigeren Raumtemperaturen vermieden werden könne, sagt VNW-Direktor Andreas Breitner weiter. „Wichtig ist es, die gesamte Wohnung möglichst gleichmäßig zu beheizen. Es ist also sinnvoller, in allen Zimmern die Temperatur auf 19 Grad Celsius zu reduzieren, als einzelne Räume gar nicht zu heizen. Durch sogenannte Kältebrücken kann sich Feuchtigkeit bilden und so Schimmelbefall verursachen.“</p>



<p>„Zudem sei es sinnvoll, regelmäßig „stoßzulüften“, um Raumluftfeuchtigkeit abzuführen“, sagt der VNWDirektor weiter. „Dadurch geht kaum Energie verloren, aber die Wirkung vor allem in Bädern oder in Küchen ist hoch. Die Heizung ganz auszuschalten ist erst dann sinnvoll, wenn draußen (früh)sommerliche die Lufttemperaturen herrschen. Dann können Fenster auch längere Zeit gekippt werden.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-breitner-einersparen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-breitner-einersparen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Jetzt Energiedaten erfassen und trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jetzt-energiedaten-erfassen-und-trotz-steigender-energiepreise-und-emissionskosten-wirtschaftlich-planen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jetzt-energiedaten-erfassen-und-trotz-steigender-energiepreise-und-emissionskosten-wirtschaftlich-planen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestandsgebäude sollen bis 2045 klimaneutral gestaltet werden. Wie können Wohnungsunternehmen trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen? Das Software-Tool mevivoECO kann weiterhelfen. „Spätestens jetzt sollten Wohnungsunternehmen ihre Energiedaten erfassen, bündeln und daraus Schlüsse ziehen“, erklärt Sacha Auwärter, Projektleiter beim IT-Unternehmen wowiconsult aus Mühlhausen auf der Schwäbischen Alb. Energetisch modernisierte Gebäude sorgen nicht nur für eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jetzt-energiedaten-erfassen-und-trotz-steigender-energiepreise-und-emissionskosten-wirtschaftlich-planen/">Jetzt Energiedaten erfassen und trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Bestandsgebäude sollen bis 2045 klimaneutral gestaltet werden. Wie können Wohnungsunternehmen trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen? Das Software-Tool mevivoECO kann weiterhelfen.</p>



<p>„Spätestens jetzt sollten Wohnungsunternehmen ihre Energiedaten erfassen, bündeln und daraus Schlüsse ziehen“, erklärt Sacha Auwärter, Projektleiter beim IT-Unternehmen wowiconsult aus Mühlhausen auf der Schwäbischen Alb. Energetisch modernisierte Gebäude sorgen nicht nur für eine signifikante Wertsteigerung. Durch niedrigere Verbräuche und CO2-Abgaben werden auch Kosten gespart. Denn laut Klimaschutzgesetz gilt derzeit ein CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne, der in den nächsten Jahren sukzessive ansteigen wird.</p>



<p>Als Gebäudeenergieberater (HWK) rät Auwärter Eigentümern von Wohngebäuden, unbedingt den Überblick über Gebäudedaten und Zählerstände zu behalten. Nur so ließen sich Prozesse optimieren. Auch Sanierungen an der Gebäudehülle oder eine neue Gebäudetechnik würden besser planbar, ebenso könnte das Nutzerverhalten besser eingeschätzt werden.</p>



<h2>Die Daten im Blick</h2>



<p>„Wer die genauen Verbrauchsdaten und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, kann Steuern und Energiekosten sparen und in die richtigen Maßnahmen investieren“, so der Experte. Mit Hilfe der Software mevivoECO kann der Ist-Zustand von Beständen ganz einfach erfasst werden. Alle Daten werden über einen Monitoring-Algorithmus verarbeitet und stehen für Analysen, Reporting- und Dokumentationszwecke zur Verfügung. Diese können über offene Schnittstellen in viele beliebige ERP-Systeme importiert werden.</p>



<p>Die Software ermöglicht es, alle Verbräuche und Einsparpotenziale auf jedes einzelne Gebäude herunterzubrechen. Wie sich Veränderungen in der Gebäudehülle oder eine nachhaltige Energietechnik auf den Bestand auswirken, kann individuell ausgetestet werden. Langfristige Entwicklungen und strategische Maßnahmen werden sichtbar und auch staatliche Fördermöglichkeiten können berechnet werden.</p>



<h2>Zählerstände messen</h2>



<p>Sind bereits funkgestützte Zählerstandsmesssysteme vorhanden, können die Verbräuche über eine Zählerstands- App eingelesen und weiterverarbeitet werden. Sollte noch keine digitale Zählerablesung möglich sein, werden die Verbrauchsdaten manuell eingegeben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Energiedaten-im-Blick-Software-Tool-mevivoeco.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Energiedaten-im-Blick-Software-Tool-mevivoeco.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Richtige Wahl bei Lampen und Elektrogeräten – Geldsparende Haushaltstricks</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/richtige-wahl-bei-lampen-und-elektrogeraeten-geldsparende-haushaltstricks/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=richtige-wahl-bei-lampen-und-elektrogeraeten-geldsparende-haushaltstricks</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Strompreise für Privathaushalte in Deutschland kennen seit 2015 nur eine Richtung: nach oben. Strom und damit Kosten sparen ist in jedem Haushalt schon mit kleinen Änderungen der Gewohnheiten möglich: „Angesichts der Preisentwicklung machen sich viele Mieter Gedanken darüber, wie sich Kosten reduzieren lassen“, weiß Catrin Coners, Leiterin Nachhaltigkeit/ Strategie von Vonovia, Deutschlands größtem Immobilienunternehmen. „Den Stromverbrauch zu senken, schont dabei nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.“</p>



<h2>Ein paar einfache Tipps können helfen:</h2>



<ul><li><strong>Energiesparlampen nutzen<br></strong>Die Anschaffungskosten von LED- und Energiesparlampen sind zwar zunächst etwas höher, die Lampen haben aber eine deutlich längere Lebensdauer als früher übliche Glühbirnen. Auch der Stromverbrauch ist niedriger – selbst wenn man sie nicht jedes Mal beim Verlassen des Raumes ausschaltet. Je nach Lampe wird bei einem Kaltstart mehr Strom als normal verbraucht. Verlässt man nur kurz den Raum, können LED- und Energiesparlampen daher getrost an bleiben. Trotzdem gilt: Licht auszuschalten, wenn es über längere Zeit nicht benötigt wird, spart immer noch am meisten Energie.</li><li><strong>Elektrogeräte erneuern</strong><br>Elektrogeräte wie Kühlschränke und Waschmaschinen sind die größten Stromfresser im Haushalt. Besonders alte Geräte verbrauchen unnötig viel Energie. Neuere Geräte mit einer besseren Energieeffizienzklasse sind im Verbrauch wesentlich effizienter. Die zunächst höheren Investitionen amortisieren sich im Laufe der Zeit durch geringeren Stromverbrauch.</li></ul>



<h2>Tipps für den Haushalt</h2>



<ul><li>Kühlschränke und -truhen sollten regelmäßig abgetaut werden. Die Eisschicht, die sich durch das Öffnen und Schließen der Tür und die so eindringende Feuchtigkeit an der Rückwand bildet, erhöht den Energieverbrauch enorm.</li><li>Beim Wäschewaschen reichen meist niedrige Waschtemperaturen aus, damit die Wäsche sauber wird. Wenn die Maschine weniger heizen muss, verbraucht sie natürlich weniger Strom. Auch hier gilt: Seltenere Benutzung spart am meisten Energie und damit Geld. Daher ist es ratsam, die Trommel voll zu beladen, sodass weniger Waschgänge nötig sind&#8230;</li></ul>



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		<title>„High-Tech ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:44:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.WOJCIECH CZAJA High-Tech oder Low-Tech? Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, [&#8230;]</p>
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<p>Die Baugenossenschaft Wien-Süd hat ein Händchen für Kunst am Bau, für Schwimmbäder am Dach und für einzeln ausgeschriebene Gewerke. Und wie sieht es mit der technischen Dimension des Bauens aus? Ein Gespräch mit dem neuen Vorstandsvorsitzender und Obmann Andreas Weikhart.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>High-Tech oder Low-Tech?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Weder noch. Ich bin für Norm-Tech. Einerseits mache ich die Beobachtung, dass ohnehin schon jedes einzelne Haus, das wir heute errichten, aufgrund von digitalen Planungsmethoden, optimierten Baustellenprozessen, hocheffizienten Baustoffen und nicht zuletzt immer komplexer werdenden Haustechnik-Anlagen eh schon hochtechnologisch ist. Andererseits überfordert es mich ehrlich gesagt, wenn ein Wohnhaus im geförderten Bereich noch mehr Maschine ist als ohnehin nötig.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Was sagen die Mieter dazu?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Viele davon sind bereits mit Fußbodenheizung und Bauteilaktivierung überfordert. Das hängt davon ab, wie man konditioniert ist, wie man früher gelebt hat, welche Wohnerfahrungen man im Laufe seines Lebens gemacht hat. Wer noch nie eine Fußbodenheizung gehabt hat, muss sich erst einmal an die Trägheit des Systems gewöhnen. Hier braucht es Geduld und Information.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Wie schaut es mit anderen Haustechnik-Systemen aus?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir bauen in vielen unserer Wohnhausanlagen – wie viele andere Bauträger auch – kontrollierte Lüftungen ein. Das System ist clever und effizient. Aber ich habe noch nie jemanden darüber sprechen gehört, was eine Beund Entlüftung in der Wartung und Instandhaltung bedeutet. </p><p>Wir lassen unsere Lüftungsleitungen im Schnitt alle drei Jahre durchputzen. Und Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Grind sich hier in so einer verhältnismäßig kurzen Zeit da drin ansammelt. Technik braucht Pflege. Das ist ein ordentlicher Batzen in den Betriebskosten. Das haben viele nicht am Radar.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es zwischen Planung, Errichtung und Verwaltung diesbezüglich Interessenkonflikte?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Selbstverständlich! Die Planer denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Errichter denken in einem Zeitraum von zwei Jahren, die Verwalter denken in einem Zeitraum von vielen Jahrzehnten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dialog und Diskussion lautet die Lösung.</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p><em>Gibt es irgendeine Investition in Haustechnik, die sich in einem Ihrer Projekte nicht bewährt hat?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die ersten Flachdächer, die ersten Fußbodenheizungen, die ersten Fotovoltaik-Anlagen sind immer eine Katastrophe. Das ist der Fluch der Pioniere. Wir haben viel Lehrgeld gezahlt. Das gehört zum Job. Mit der Zeit lernt man dazu und wird klüger. Auch das gehört zum Job. Unser wahrscheinlich größtes Lehrgeld haben wir mit einem innovativen Heizungssystem bezahlt, das wir vor knapp 20 Jahren in einer Reihenhausanlage installiert haben. 2015 mussten wir das komplette System austauschen. Und wir sprechen hier von fünf Kilometern Rohrleitungen. Das tut weh. Nächste Frage!</p><cite>Weikhart</cite></blockquote>



<p>Dann die Gegenfrage: Manche Wohnhäuser in der Schweiz und in Vorarlberg funktionieren nach dem von Baumschlager Eberle entwickelten Prinzip „2226“ und kommen ohne Heizung und Lüftung aus. Würden Sie so ein Projekt wagen? &#8230;</p>



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		<title>Verbrauchstransparenz schont Umwelt und Mieter können 5 bis 10 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 17:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG74]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) kann nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 24. November in Kraft treten. Sie muss jetzt nur noch im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Mit ihren neuen Anforderungen an Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz ist sie wegweisend für die Energiewende im Gebäudesektor. Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen es Verbraucherinnen und Verbrauchern künftig ermöglichen, ihr Heizverhalten unmittelbar anzupassen. Das [&#8230;]</p>
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<p>Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) kann nach dem Beschluss des Bundeskabinetts vom 24. November in Kraft treten. Sie muss jetzt nur noch im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Mit ihren neuen Anforderungen an Verbrauchstransparenz und Energieeffizienz ist sie wegweisend für die Energiewende im Gebäudesektor. </p>



<p>Unterjährige Verbrauchsinformationen sollen es Verbraucherinnen und Verbrauchern künftig ermöglichen, ihr Heizverhalten unmittelbar anzupassen. Das spart Energie und letztlich bares Geld, gleichzeitig wird die Umwelt entlastet – eine Win-win-Situation.</p>



<h2>Regelmäßige Verbrauchsinformation schafft Transparenz und Entlastung</h2>



<p>Ein zentrales Element der novellierten HKVO ist die Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht. Nach dieser müssen Vermietende, in deren Liegenschaften fernablesbare Geräte installiert sind, Bewohnende künftig monatlich über ihren Energieverbrauch informieren. Die regelmäßige Verbrauchsinformation bietet mehr Transparenz über den eigenen Energieverbrauch gegenüber der bisher jährlich erfolgten Mitteilung. </p>



<p>Passen Mietende auf dieser Basis ihr Heizverhalten im laufenden Abrechnungsjahr an, können sie 5 bis 10 Prozent ihres Energieverbrauchs einsparen – bei den steigenden Energiepreisen eine deutliche Entlastung für den Geldbeutel. Durch die Sensibilisierung für den bewussten Umgang mit Ressourcen und damit verknüpfte Kosteneinsparungen schafft die neue HKVO eine wichtige Grundlage, um den CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren.</p>



<p>Voraussetzung für die monatliche Bereitstellung der Verbrauchsinformationen ist die Fernablesbarkeit der Erfassungsgeräte. Daher dürfen nach HKVO künftig nur noch fernablesbare, funkfähige Zähler und Heizkostenverteiler in Gebäuden installiert werden. Nicht fernablesbare Erfassungsgeräte müssen bis Ende 2026 ausgetauscht werden. Perspektivisch müssen dadurch immer weniger Geräte in Liegenschaften vor Ort abgelesen werden, was zusätzlichen Aufwand für Terminvereinbarungen reduziert.</p>



<h2>Datennutzung für mehr Energieeffizienz</h2>



<p>Für die technische Umsetzung der neuen Anforderungen im Immobiliensektor ist Digitalisierung essenziell. Die novellierte HKVO zeigt, wie sich die Energieeffizienz in Gebäuden durch die Nutzung energetischer Daten steigern lässt. Digitale Lösungen bieten aber noch viel mehr Möglichkeiten zur CO2-Reduktion, jedoch müssen die verfügbaren Daten dafür intensiver genutzt und vor allem ausgewertet werden. </p>



<p>Nur so können energetische Systeme analysiert, Einsparmaßnahmen definiert und der Energieverbrauch nachhaltig reduziert werden. Der große Vorteil digitaler Lösungen: Sie sind geringinvestiv und erfordern keine oder nur geringe bauliche Eingriffe. Damit ihr volles Potenzial ausgeschöpft werden kann, braucht es jedoch verlässliche, politische Rahmenbedingungen zur verstärkten Nutzung anonymisierter Daten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/HKVO-Novelle-verbrauchstransparenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/HKVO-Novelle-verbrauchstransparenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden wird der Strombedarf in Deutschland bis zum Jahr 2030 steigen, hat der BDEW berechnet.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/auf-rund-700-milliarden-kilowattstunden-wird-der-strombedarf-in-deutschland-bis-zum-jahr-2030-steigen-hat-der-bdew-berechnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auf-rund-700-milliarden-kilowattstunden-wird-der-strombedarf-in-deutschland-bis-zum-jahr-2030-steigen-hat-der-bdew-berechnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 10:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG73]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Elektroautos, mehr Wärmepumpen, mehr Wasserstoff – um die Klimaschutzziele für Deutschland 2030 zu erreichen, wird der Strombedarf bis 2030 nach neuen BDEW-Berechnungen auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) jährlich ansteigen. Zum Vergleich: Im Vor-Corona-Jahr 2019 betrug der Stromverbrauch 567,6 Mrd. kWh, im Jahr 2020 545,3 Mrd. kWh. Um das Ziel der Klimaneutralität bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Elektroautos, mehr Wärmepumpen, mehr Wasserstoff – um die Klimaschutzziele für Deutschland 2030 zu erreichen, wird der Strombedarf bis 2030 nach neuen BDEW-Berechnungen auf rund 700 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) jährlich ansteigen. Zum Vergleich: Im Vor-Corona-Jahr 2019 betrug der Stromverbrauch 567,6 Mrd. kWh, im Jahr 2020 545,3 Mrd. kWh. </p>



<p>Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen sind laut den -Berechnungen des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., Berlin, bis 2030 bereits rund 14 Millionen Elektro-Pkw, fünf bis sechs Millionen Wärmepumpen und 15 Gigawatt Elektrolysekapazität zur Produktion von Wasserstoff in Deutschland notwendig.</p>



<p>„Trotz der stetig steigenden Effizienz elektrischer Geräte ist zu erwarten, dass der Stromverbrauch deutlich ansteigen wird. Um fossile Energieträger zu ersetzen, wird künftig auch in den Bereichen Verkehr, Wärme und Industrie deutlich mehr grüner Strom nachgefragt. Die zunehmende Digitalisierung wird den Stromverbrauch zusätzlich erhöhen“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Strombedarf-berechnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/Strombedarf-berechnung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mieter und Vermieter wollen beim Energieverbrauch sparen – Sie müssen allerdings wissen, was sie gerade verbrauchen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-und-vermieter-wollen-beim-energieverbrauch-sparen-sie-muessen-allerdings-wissen-was-sie-gerade-verbrauchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieter-und-vermieter-wollen-beim-energieverbrauch-sparen-sie-muessen-allerdings-wissen-was-sie-gerade-verbrauchen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Vermieter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft – eine aktuelle Techem Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen. Rund ein Drittel der Mieter (31 Prozent) sowie 45 Prozent der Vermieter haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit der jährlichen Heizkostenabrechnung gemacht &#8211; das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/mieter-und-vermieter-wollen-beim-energieverbrauch-sparen-sie-muessen-allerdings-wissen-was-sie-gerade-verbrauchen/">Mieter und Vermieter wollen beim Energieverbrauch sparen – Sie müssen allerdings wissen, was sie gerade verbrauchen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft – eine aktuelle Techem Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen.</p>



<p>Rund ein Drittel der Mieter (31 Prozent) sowie 45 Prozent der Vermieter haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit der jährlichen Heizkostenabrechnung gemacht &#8211; das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Techem, einem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. </p>



<p>Mieter ärgern sich vor allem über unerwartete Nachzahlungsaufforderungen (46 Prozent), die schlecht nachvollziehbare Aufschlüsselung der Heizkosten (44 Prozent) oder fehlerhafte Abrechnungen (41 Prozent). </p>



<p>Vermieter klagen ebenfalls über fehlerhafte Abrechnungen (57 Prozent), den unverhältnismäßigen Zeitaufwand bei der Erstellung von Abrechnungen (46 Prozent) sowie Beschwerden der Mieter bei unerwarteten Nachzahlungsaufforderungen (41 Prozent). Vor allem wenn Heizkosten händisch abgerechnet werden, kann es schnell zu Zahlendrehern kommen. Steigende Mieteranforderungen und neue rechtliche Vorgaben machen die Abrechnung zudem komplexer. Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Abrechnungsaufwand zu reduzieren, die Zufriedenheit auf beiden Seiten zu erhöhen und unerwünschte Nachzahlungen zu vermeiden?</p>



<h2>Wunsch nach regelmäßigeren Verbrauchsinformationen</h2>



<p>Mieter wünschen sich mehr Transparenz in Sachen Wärmeverbrauch, um ihr Verhalten anpassen zu können: 73 Prozent würden einem zu hohen Energieverbrauch auf Basis regelmäßiger Informationen gegensteuern. Gleichzeitig erachten 74 Prozent der Vermieter regelmäßigere Verbrauchsinformationen als hilfreich für Mieter, um effizienter heizen zu können. </p>



<p>Nach der Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht muss Mietern eine vierteljährliche und ab 2022 eine monatliche Auskunft über ihren Verbrauch zur Verfügung gestellt werden. Um ihren Energieverbrauch zu senken, würde die Mehrheit der Mieter auf Basis dieser Informationen auf klassische Maßnahmen setzen: weniger Heizen (65 Prozent), sich über energieeffizientes Heizen informieren (63 Prozent) oder den Warmwasserverbrauch reduzieren (58 Prozent). Darüber hinaus wünscht sich die Hälfte der Mieter mehr Unterstützung beim energieeffizienten Heizen durch ihren Vermieter (50 Prozent). </p>



<p>„Die Studienergebnisse zeigen, dass Mieter und Vermieter gewillt sind, einem hohen Energieverbrauch entgegenzuwirken. Um das zu ermöglichen, braucht es eine detaillierte und korrekte Aufschlüsselung der Verbrauchsdaten sowie regelmäßigere Verbrauchsinformationen, wie sie nach der EED (Energie Effizienz Richtlinie) vorgesehen sind“, so Nicolai Kuß aus der Geschäftsführung von Techem. „Die Lösung hierfür gibt es schon längst: Verbrauchswerte können per Funk übermittelt und Abrechnungen automatisiert erstellt werden, etwa mit digitalen Services wie Abrechnung Online oder der EED Verbrauchsinfo.“ </p>



<p>Wenngleich der Einsatz digitaler Anwendungen den Energieverbrauch deutlich reduzieren kann, steht dieser in der Liste der Maßnahmen für effizienteres Heizen bei den Mietern noch hinter den klassischen Einsparmaßnahmen an&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/techem-studie-energieverbrauch.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/techem-studie-energieverbrauch.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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