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	<title>Strompreis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 15:03:48 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Strompreis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Hohe Energiepreise Manche Wohnungen blieben schon vor der Krise kalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 13:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG80]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die anhaltend hohen Energiepreise treiben zu Beginn der kalten Jahreszeit die Heizkosten in die Höhe. Doch bereits vor Beginn der Energiekrise in Folge des Krieges in der Ukraine war eine ausreichend beheizte Wohnung nicht für alle selbstverständlich. 3,2 % der Bevölkerung in Deutschland lebten nach eigener Einschätzung im Jahr 2021 in Haushalten, die ihr Haus [&#8230;]</p>
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<p>Die anhaltend hohen Energiepreise treiben zu Beginn der kalten Jahreszeit die Heizkosten in die Höhe. Doch bereits vor Beginn der Energiekrise in Folge des Krieges in der Ukraine war eine ausreichend beheizte Wohnung nicht für alle selbstverständlich.</p>



<p>3,2 % der Bevölkerung in Deutschland lebten nach eigener Einschätzung im Jahr 2021 in Haushalten, die ihr Haus oder ihre Wohnung aus finanziellen Gründen nicht angemessen warmhalten konnten. Das entspricht insgesamt 2,6 Millionen Menschen in Deutschland. Überdurchschnittlich häufig waren Alleinlebende und Menschen in Alleinerziehenden-Haushalten betroffen. </p>



<p>Rund 4,3 % der Alleinlebenden sowie 4,7 % der Personen in Alleinerziehenden-Haushalten konnten ihre Wohnung aus Geldmangel nicht angemessen heizen. Ein Blick über die Landesgrenzen hinweg zeigt, dass Deutschland mit einem Bevölkerungsanteil von 3,2 % deutlich unter dem EU-Durchschnitt liegt. In der Europäischen Union (EU) waren im vergangenen Jahr rund 6,9 % der Bevölkerung finanziell nicht in der Lage, ihre Wohnung angemessen warmzuhalten. </p>



<p>Bei den Angaben handelt es sich um Erstergebnisse der europäischen Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (European Union Statistics on Income and Living Conditions, EU-SILC). Weitere Ergebnisse der Erhebung EU-SILC 2021 sowie viele Informationen, Daten, Grafiken und Publikationen sind im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes auf der Themenseite Lebensbedingungen und Armutsgefährdung veröffentlicht. Darüber hinaus finden Sie Informationen zum Thema »Wohnen« auf der Themenseite Wohnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="602" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung-1024x602.jpeg" alt="" class="wp-image-40130" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung-1024x602.jpeg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung-300x176.jpeg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung-766x450.jpeg 766w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung-768x451.jpeg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/bk-ag-80-Energiepreisentwicklung.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Der Erdgaspreis für Verbraucherinnen und Verbraucher stieg im Oktober 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 109,8 % an. Die Erzeugerpreise für Erdgas (bei Abgabe an die Industrie) verzeichneten im Oktober 2022 gegenüber Oktober 2021 einen deutlichen Anstieg um 151,2 %&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Ab Januar 2023: Netzentgelte steigen bei Gas im Schnitt um 25 %, bei Strom ist es sogar noch mehr</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ab-januar-2023-netzentgelte-steigen-bei-gas-im-schnitt-um-25-bei-strom-ist-es-sogar-noch-mehr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ab-januar-2023-netzentgelte-steigen-bei-gas-im-schnitt-um-25-bei-strom-ist-es-sogar-noch-mehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzentgelt]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strom- und Gaspreise steigen rasant. Jetzt kommt ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Die 1600 Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland drehen zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube. Die Netzentgelte steigen 2023 nach ersten Auswertungen um durchschnittlich 25 Prozent, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt. Die Strom-Netzentgelte steigen beispielsweise in Berlin um 25 [&#8230;]</p>
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<p>Die Strom- und Gaspreise steigen rasant. Jetzt kommt ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Die 1600 Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland drehen zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube.</p>



<p><strong>Die Netzentgelte steigen 2023 nach ersten Auswertungen um durchschnittlich 25 Prozent</strong>, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt. Die Strom-Netzentgelte steigen beispielsweise in Berlin um 25 Prozent (93 Euro), in Hamburg um 17 Prozent (61 Euro).* </p>



<p>Für Stromkund*innen würden die Steigerungen sogar noch deutlich höher ausfallen, wenn die Bundesregierung kürzlich nicht 13 Milliarden Euro an die Übertragungsnetzbetreiber überwiesen hätte. Das Geld kommt aus dem Topf zur Finanzierung der Erneuerbaren Energien. </p>



<p>Damit erhöhten sich binnen kurzer Zeit die jährlichen Kosten für die Übertragungsnetze von 2,9 Milliarden auf 18 Milliarden Euro. Nimmt man die großen regionalen Verteilnetze hinzu, steigen die Gesamtkosten nach Berechnungen von LichtBlick von 25 auf deutlich über 40 Milliarden Euro. </p>



<p>„Wir sehen eine historisch einmalige Kostenexplosion. Zugleich ist Transparenz Fehlanzeige. Die Netzbetriebe müssen ihre Bücher offenlegen und ihre Kosten nachvollziehbar begründen. Denn es ist zweifelhaft, ob sich die Mehrkosten allein durch höhere Energiepreise erklären lassen“, so Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick. </p>



<p>Die insgesamt 1600 Netzbetreiber sind regionale Monopolisten, die von der Bundesnetzagentur bzw. den Landesnetzagenturen beaufsichtigt werden. „Wir brauchen eine Aufarbeitung dieser Kostenexplosion. Sonst steht der Verdacht im Raum, dass Haushalte und Unternehmen deutlich zu viel für die Netze zahlen“, so Adam weiter&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Explodierende Energiekosten Mieterinnen und Mieter an der Belastungsgrenze – Mietkautionsbürgschaft könnte eine Lösung sein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/explodierende-energiekosten-mieterinnen-und-mieter-an-der-belastungsgrenze-mietkautionsbuergschaft-koennte-eine-loesung-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=explodierende-energiekosten-mieterinnen-und-mieter-an-der-belastungsgrenze-mietkautionsbuergschaft-koennte-eine-loesung-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der steigenden Inflation muss laut aktuellem Sparkassen-Vermögensbarometer die Hälfte der Deutschen ihr gesamtes Einkommen für die Lebenshaltung aufwenden – deutlich mehr als noch vor einem Jahr (15%). Ein entscheidender Treiber dabei sind die explodierenden Strom- und Gaspreise: Viele Mieterhaushalte befürchten sogar, die höher ausfallende Nebenkostenabrechnung bald nicht zahlen zu können. Zu diesem Ergebnis kam [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund der steigenden Inflation muss laut <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/sparen-schwerer-banken-101.html">aktuellem Sparkassen-Vermögensbarometer</a> die Hälfte der Deutschen ihr gesamtes Einkommen für die Lebenshaltung aufwenden – deutlich mehr als noch vor einem Jahr (15%). Ein entscheidender Treiber dabei sind die explodierenden Strom- und Gaspreise: Viele Mieterhaushalte befürchten sogar, die höher ausfallende Nebenkostenabrechnung bald nicht zahlen zu können. Zu diesem Ergebnis kam eine bundesweite, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey* im Auftrag der plusForta GmbH, einer Tochter der Aareal Bank AG.</p>



<h2>Demnach sind Familien und jüngere Menschen besonders von diesen Entwicklungen belastet.</h2>



<ul><li>Mehr als die Hälfte der zur Miete lebenden Familien (rund 62 Prozent) in Deutschland haben Angst, in den nächsten Monaten ihre Nebenkosten nicht zahlen zu können. • </li><li>Ähnlich sieht es bei den bis 29-jährigen Mieterinnen und Mietern aus: Überdurchschnittlich viele (rund 77 Prozent) befürchten, in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten.</li><li></li></ul>



<h2>Kautionsbürgschaft schafft Liquidität</h2>



<p>Die Barkaution in eine Mietkautionsbürgschaft umzuwandeln und so für mehr Liquidität zu sorgen, ist ein gangbarer Weg, um schnell und unabhängig von dem zweistufigen Entlastungspaket der Bundesregierung, tätig zu werden. Die Umstellung lässt sich schnell und bequem von zuhause regeln und gestaltet sich deutlich einfacher als etwa ein Kreditantrag. </p>



<p><strong>Dominik Brieler</strong>, Managing Director der Aareal-Tochter plusForta GmbH, die mit Aareal Aval über eine solche Lösung verfügt, erklärt wie es funktioniert: „Die Wohnungsunternehmen und Verwaltungen bieten betroffenen Mieterinnen und Mietern an, sich die Mietkaution, die sie zum Beispiel auf einem Kautionskonto hinterlegt haben, auszahlen zulassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-aarealbank-Civey.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-aarealbank-Civey.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Strom oder Gas in Frankreich kaufen –lohnt sich das?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die französischen Gas- und Strompreise gehören EU-weit zu den niedrigsten. Ein Grund dafür ist, dass Frankreich den staatlichen Energieversorger EDF gezwungen hat, den Anstieg der Großhandelspreise für Strom auf 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dies führt dazu, dass Strom in Frankreich aktuell fast die Hälfte günstiger ist als hierzulande. So zahlten Französinnen und Franzosen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die französischen Gas- und Strompreise gehören EU-weit zu den niedrigsten. Ein Grund dafür ist, dass Frankreich den staatlichen Energieversorger EDF gezwungen hat, den Anstieg der Großhandelspreise für Strom auf 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dies führt dazu, dass Strom in Frankreich aktuell fast die Hälfte günstiger ist als hierzulande. So zahlten Französinnen und Franzosen im August 2022 durchschnittlich nur 23,02 Cent pro kWh, wohingegen Deutsche im gleichen Zeitraum um die 40,11 Cent pro kWh hinblättern mussten.</p>



<h2>Grundsatz der freien Wahl des Energieversorgers</h2>



<p>Grundsätzlich können deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher ihren Energielieferanten frei wählen. Dieser kann auch aus dem europäischen Ausland kommen. Voraussetzung ist aber, dass der Lieferant registriert ist, an den Wohnort Energie liefert und einem Vertragsabschluss mit dem Antragsteller oder der Antragstellerin zustimmt.</p>



<p>In der Praxis stellt dies die höchste Hürde dar. Denn es ist fast unmöglich, einen Energielieferanten zu finden, der bereit ist, Strom aus dem EU-Ausland nach Deutschland zu liefern.</p>



<h2>Bürokratische Hürden</h2>



<p>Bevor Strom aus dem EU-Ausland bezogen werden kann, sind einige bürokratische Hindernisse zu nehmen. So muss der Kunde oder die Kundin die Erlaubnis des zuständigen Hauptzollamts einholen. Diese kann schriftlich mit dem Formular 1410 beantragt werden. </p>



<p>Zuständig ist das Hauptzollamt des Wohnortes an dem der Strom bezogen werden soll. Auf der folgenden Webseite kann das richtige Hauptzollamt mittels Eingabe der Postleitzahl einfach ermittelt werden: Zoll online &#8211; Dienststellensuche &#8211; Weitere Zuständigkeiten der Hauptzollämter &#8211; Ortsauswahl. </p>



<p>Auch auf Seiten der Unternehmen entstehen zusätzliche Verwaltungshürden. Die ausländischen Stromanbieter müssen sich für die Vertragsgestaltung und Rechnungsstellung an deutsches Recht halten, wenn der Strom nach Deutschland geliefert werden soll.</p>



<h2>Unterschied: Stromversorger und Netzbetreiber</h2>



<p>Der Stromversorger liefert den Strom an den Netzbetreiber. Der Netzbetreiber betreibt das Stromnetz und sorgt dafür, dass der Strom in den Haushalten ankommt. Verbraucherinnen und Verbraucher können den Stromversorger wechseln, den Netzbetreiber jedoch nicht.</p>



<h2>Zusätzlicher Aufwand und Kosten</h2>



<p>Wenn Strom aus dem EU-Ausland bezogen wird, gelten die deutschen rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Energielieferungen unterliegen also den deutschen Steuern, Umlagen, Abgaben und dem Netzentgelt. Bezieht man den Strom von einem Lieferanten im Inland sind diese Kosten bereits im Endpreis inbegriffen. Bei einem ausländischen Stromversorger sind diese Kosten von den Endverbraucherinnen und Endverbrauchern zuzüglich zum Strompreis zu bezahlen und auch selbständig an die zuständige Stelle abzuführen. Inländische Anbieter übernehmen das für ihre Kunden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Frankreich-Strom-Gas-Preise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Frankreich-Strom-Gas-Preise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der Preisanstieg noch moderat. Danach war ein stärkerer Anstieg mit einer hohen Volatilität zu beobachten. Die Preiskurve zeigt außerdem, dass der extreme Anstieg bereits viele Monate vor dem Überfall auf die Ukraine am 24. Februar existent war.</p>



<p>Nach unserer Einschätzung überwiegt die Faktenlage für weitere Preisanstiege. Die Gründe hierfür sind die steigende Energienachfrage durch die E-Mobilität sowie der vermehrte Einsatz von Wärmepumpen. In Deutschland liegt der aktuelle Strom-Verbrauch bei ca. 500 TWh pro Jahr. Prognosen gehen davon aus, dass wir ab 2030 ca. 800 TWh pro Jahr benötigen werden.</p>



<p>Auf der Seite der Erzeuger ist von einer Verknappung auszugehen, weil Deutschland aus der Kohle- und Atomkraft aussteigt. <strong>Ohne Zweifel ist der Paradigmenwechsel der Energiewirtschaft mit dem Umbau auf eine regenerative Energieerzeugung der richtige Weg, um die Umwelt und Ressourcen zu schonen</strong>. </p>



<p>Der Umstieg auf Wind- und Sonnenkraft (Photovoltaik) wird die abgängigen Kraftwerke in den kommenden Jahren jedoch nicht vollständig ersetzen können. Dieser Prozess benötigt viel Zeit und deshalb hatte die Bundesregierung vor dem Ukraine-Krieg beschlossen zunächst Gaskraftwerke für die Stromerzeugung bauen zu lassen. Dieser Weg ist aufgrund der nunmehr von der Politik erkannten großen Abhängigkeit vom russischen Gas obsolet. </p>



<p>Diese Abhängigkeit wird durch die aktuellen Reduzierungen der Gaslieferungen durch Russland deutlich sichtbar. <strong>Anstelle der geplanten Gaskraftwerke wird über eine Verlängerung der Laufzeiten für Kohlekraftwerke nachgedacht.</strong></p>



<p><strong>Der Veränderungsprozess in unserer Energiewirtschaft wird in den kommenden Jahren eher keine Preisreduktionen beim Strom und Gas bewirken. </strong>Die aktuelle Krisensituation hat den Preisanstieg zwar verstärkt, der grundsätzliche Preistrend hat seine Ursachen jedoch weit vor dem Ausbruch des Krieges.</p>



<h2>Warum sollten Wohnungsunternehmen jetzt handeln?</h2>



<p>Insbesondere in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft muss das Wirtschaftlichkeitsgebot beachtet werden. Eine weitere Motivation, sich dem Thema Energiebeschaffung intensiver zu widmen, ist die Reduzierung der Nebenkosten. </p>



<p>Die Entwicklung einer Einkaufsstrategie erhöht die Sicherheit bei Vertragsentscheidungen und reduziert das Risiko überhöhter Energiepreise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/steigende-Energiepreise-entwicklung-bis-2026.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/steigende-Energiepreise-entwicklung-bis-2026.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preise-fu%cc%88r-gas-und-strom-sind-stetig-gestiegen-wie-entwickeln-sich-die-preise-bis-2026-wie-damit-umgehen-antworten-von-stefan-strenge/">Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>EEG-Umlage fällt im Juli</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/eeg-umlage-faellt-im-juli/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eeg-umlage-faellt-im-juli</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2022 22:17:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG77]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromkunden müssen bereits ab dem 1. Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr zahlen. Jetzt hat der Bundestag das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage beschlossen. Um die Stromkunden schnell von den stark gestiegenen Energiekosten zu entlasten, entfällt die EEG Umlage ein halbes Jahr früher als im Koalitionsvertrag geplant. Mit dem Gesetz senken die Übertragungsnetzbetreiber [&#8230;]</p>
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<p>Stromkunden müssen bereits ab dem 1. Juli 2022 keine EEG-Umlage mehr zahlen. Jetzt hat der Bundestag das Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage beschlossen. Um die Stromkunden schnell von den stark gestiegenen Energiekosten zu entlasten, entfällt die EEG Umlage ein halbes Jahr früher als im Koalitionsvertrag geplant.</p>



<p>Mit dem Gesetz senken die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) die EEG-Umlage zum 1. Juli 2022 von bislang 3,72 Cent pro Kilowattstunde auf null ct/kWh. Eine vierköpfige Familie wird beispielsweise durch die Absenkung im Vergleich zu 2021 um rund 300 Euro pro Jahr entlastet. </p>



<p>Damit die Entlastung zügig zum 1. Juli 2022 erfolgen kann, hat die Bundesregierung den entsprechenden Gesetzentwurf dem Bundestag Anfang März als sogenannte Formulierungshilfe zugeleitet. Der Bundestag hat das „Gesetz zur Absenkung der Kostenbelastung durch die EEG-Umlage und zur Weitergabe dieser Absenkung an die Letztverbraucher“ beschlossen. Eine Zustimmung des Bundesrats ist nicht erforderlich. </p>



<p>Ab Januar 2023 wird die EEG-Umlage dann auf Dauer abgeschafft. Die Bundesregierung hat die große EEGNovelle am 6. April 2022 mit dem „Osterpaket“ beschlossen. Der Wegfall der Umlage ist Teil der Entlastungspakete der Bundesregierung. </p>



<p>Stromlieferanten müssen Wegfall der EEG-Umlage an Stromkunden weitergeben Damit sichergestellt ist, dass die Umlageabsenkung zu einer spürbaren Entlastung von Letztverbrauchern bei den Stromkosten führt, enthält das Gesetz Regelungen zur Weitergabe der Absenkung&#8230;</p>



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		<title>Preishöhenflug bei Strom und Gas – die Steuer- und Abgabenlast auf Energie muss reduziert werden, fordert Kerstin Andreae vom BDEW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der extrem in die Höhe gegangenen Großhandelspreise sind die Verbraucherpreise für Strom und Gas in den vergangenen Monaten gestiegen. Der Durchschnitt der aktuell im Markt verfügbaren Stromtarife für Haushaltskunden liegt bei durchschnittlich 36,19 ct/kWh und damit 12,5 Prozent höher als im Jahresmittel 2021. Kleine und mittlere Industriekunden müssen im Durchschnitt 26,64 ct/ pro kWh [&#8230;]</p>
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<p>Aufgrund der extrem in die Höhe gegangenen Großhandelspreise sind die Verbraucherpreise für Strom und Gas in den vergangenen Monaten gestiegen. Der Durchschnitt der aktuell im Markt verfügbaren Stromtarife für Haushaltskunden liegt bei durchschnittlich 36,19 ct/kWh und damit 12,5 Prozent höher als im Jahresmittel 2021. Kleine und mittlere Industriekunden müssen im Durchschnitt 26,64 ct/ pro kWh bezahlen (Jahresmittel 2021: 21,38 ct/kWh).</p>



<p><strong>Haushalte in Einfamilienhäusern (Jahresverbrauch von 20.000 kWh), die aktuell einen Gastarif abschließen</strong>, zahlen durchschnittlich 12,21 ct/kWh (Jahresmittel 2021: 7,06 ct/kWh). Für Haushalte in Mehrfamilienhäusern (Jahresverbrauch von 80.000 kWh bzw. 13.333 kWh/pro Wohnung) beträgt dieser durchschnittliche Gaspreis derzeit 11,84 ct/kWh (Jahresmittel 2021: 6,47 ct/kWh). </p>



<p>Die Beschaffungskosten, die die Energieversorger für Strom und Gas zahlen müssen, sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. So stiegen die Preise auf dem Terminmarkt für Strom, auf dem die Versorger langfristig Strom einkaufen, zwischen Januar und Dezember 2021 um mehr als 300 Prozent. Am Terminmarkt für Gas haben sich die Preise in diesem Zeitraum sogar mehr als verfünffacht.</p>



<p>„Diese extremen Preisanstiege an den Strombörsen müssen die Energieversorger in ihrer Preiskalkulation berücksichtigen“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Dank langfristiger Beschaffungsstrategien, bei denen sie die benötigte Energie in Teilmengen und Schritt für Schritt zu verschiedenen Zeitpunkten einkaufen, können die meisten Versorger einen Teil des Preisanstiegs aber abfedern, sodass die steigenden Börsenpreise nicht in vollem Umfang auf die Verbraucherpreise durchschlagen.“</p>



<p><strong>Für die deutlichen Preisanstiege im Großhandel gibt es verschiedene Gründe. </strong>Weltweit steigt aufgrund der konjunkturellen Erholung die Nachfrage nach Vorprodukten und Rohstoffen. Während es vor Corona ein zeitlich versetztes Wirtschaftswachstum in den unterschiedlichen Weltregionen gab, wurde dieses durch die konjunkturelle Erholung durch Corona synchronisiert. Dies führt in allen Weltregionen gleichzeitig zu einer erhöhten Nachfrage nach Rohstoffen und lässt die Preise international steigen&#8230;</p>



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<p></p>
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		<title>Fehlbetrag für Strom 2022 beim Einpersonenhaushalt bis zu 185 Euro – höher als je zuvor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verivox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stromkosten steigen zum Jahreswechsel auf ein neues Rekordhoch. Ärmere Haushalte sind von dem Anstieg besonders stark betroffen. Trotz der leichten Anhebung des Hartz-IV-Satzes bleibt der Anteil, der für die Stromkosten vorgesehen ist, viel zu gering. Eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass Alleinlebende im Schnitt 139 Euro pro Jahr an anderer Stelle einsparen müssen, [&#8230;]</p>
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<p>Die Stromkosten steigen zum Jahreswechsel auf ein neues Rekordhoch. Ärmere Haushalte sind von dem Anstieg besonders stark betroffen. Trotz der leichten Anhebung des Hartz-IV-Satzes bleibt der Anteil, der für die Stromkosten vorgesehen ist, viel zu gering. Eine Analyse des Vergleichsportals Verivox zeigt, dass Alleinlebende im Schnitt 139 Euro pro Jahr an anderer Stelle einsparen müssen, um ihre Stromkosten zu begleichen. Damit ist der Fehlbetrag so groß wie noch nie.</p>



<h2>Strompauschale im Schnitt 32 Prozent zu niedrig</h2>



<p>Im Jahr 2022 steigt der Regelsatz für einen alleinstehenden Erwachsenen um 3 Euro auf 449 Euro pro Monat. Davon sind rein rechnerisch 36,44 Euro für die Begleichung der Stromrechnung vorgesehen. Die Stromkosten eines Singlehaushalts mit einem Verbrauch von 1.500 Kilowattstunden belaufen sich nach Verivox-Berechnungen im Bundesdurchschnitt jedoch auf monatlich 48 Euro. Die tatsächlichen Stromkosten sind also rund ein Drittel (32 Prozent) höher als die dafür vorgesehenen Zuwendungen.</p>



<h2>In Hamburg fehlen bis zu 185 Euro pro Jahr</h2>



<p>Wie hoch die Versorgungslücke ausfällt, unterscheidet sich regional stark. In Hamburg müssen alleinlebende Hartz-IV-Empfänger im Schnitt jeden Monat 51,92 Euro für Strom ausgeben. Das sind rund 42 Prozent mehr als im Hartz-IV-Satz vorgesehen. Im Laufe des Jahres ergibt sich ein Fehlbetrag von 185 Euro. </p>



<p>Auch in Mecklenburg-Vorpommern (+ 39 Prozent), Schleswig-Holstein (+ 38 Prozent) und Thüringen (+ 35 Prozent) liegen die realen Stromkosten besonders weit über dem im Regelsatz vorgesehenen Stromkostenanteil. Am wenigsten zuzahlen müssen Hartz-IV-Empfänger in Bremen. Doch auch hier beträgt der Fehlbetrag immer noch rund 17 Prozent.</p>



<h2>Elektrische Warmwasserbereitung erhöht Kosten zusätzlich</h2>



<p>Muss Wasser dezentral etwa mithilfe eines Durchlauferhitzers erwärmt werden, steigen Stromverbrauch und Kosten weiter. Etwa 750 kWh zusätzlich verbraucht ein Einpersonenhaushalt mit elektrischer Warmwasserbereitung pro Jahr. Zwar kann ein Mehrbedarf von 2,3 Prozent des Regelsatzes beim Amt geltend machen, das sind gut 10 Euro. Die tatsächlichen Mehrkosten sind aber fast zweieinhalb Mal so hoch und belaufen sich auf rund 24 Euro&#8230;</p>



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		<title>Stromversorger im Fokus: gesunkene EEG-Umlage nicht an Bestandskunden weitergegeben – Neukunden bis zu 172% mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Chaos am Strommarkt. Ende 2021 drehten viele Billig-Strom-Anbieter ihren Kunden den Strom ab. Sie hatten sich verzockt, konnten die versprochenen Preise nicht mehr halten. Einige meldeten Insolvenz an, andere stellten nur die Lieferung ein. Mehrere hunderttausend Verbraucher suchen neue Anbieter. Was früher recht problemlos ging, klappt in 2022 nicht so einfach. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser, </p>



<p>Chaos am Strommarkt. Ende 2021 drehten viele Billig-Strom-Anbieter ihren Kunden den Strom ab. Sie hatten sich verzockt, konnten die versprochenen Preise nicht mehr halten. Einige meldeten Insolvenz an, andere stellten nur die Lieferung ein. Mehrere hunderttausend Verbraucher suchen neue Anbieter. Was früher recht problemlos ging, klappt in 2022 nicht so einfach. Viele Grundversorger haben einen sogenannten Neukundentarif eingeführt, und das kostet. Je nach Versorger gab es Preisunterschiede bis zu 172 %! </p>



<p>Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat am 10. und 11. Januar 2022 die Preise für die Grundversorgung bei 23 Stromanbietern verglichen. Die Preise sind eine Momentaufnahme, da sich die Tarife mancher Versorger derzeit rasch und häufig ändern. <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/preisvergleich_grundversorgung_strom_nrw_jan22_vznrw.pdf">Hier ein Link zur Preistabelle</a>.</p>



<p>In der Pressemeldung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen heißt es dazu: „Wir haben beispielhaft die Kosten für einen Jahresverbrauch von 3.000 Kilowattstunden (kWh) berechnet. Der Unterschied zwischen den Verträgen für alte und neue Kund:innen beträgt im Schnitt mehr als das Doppelte. In der Stadt mit dem teuersten Tarif kamen 1.137 Euro pro Jahr bei Bestandsverträgen zusammen. Mit Neuverträgen waren es 3.090 Euro – ein Unterschied von fast 2.000 Euro bzw. 172 Prozent. </p>



<p>Die durchschnittlichen Strompreise (Arbeitspreis und Grundpreis zusammengenommen) für 3.000 kWh Jahresverbrauch in der Grundversorgung lagen zwischen 32 Cent pro kWh (kein Spalttarif) und 103 Cent pro kWh (Spalttarif). In manchen Kommunen müssen Kund:innen also das Dreifache mehr für Strom zahlen als in anderen. Bei den 5 Anbietern, die auf eine Spaltung der Tarife verzichtet haben, lag der Durchschnittspreis pro Kilowattstunde bei 34 Cent. Drei Anbieter haben nur Neukundenpreise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, aber keine für Bestandsverträge.“ </p>



<p>Wegen der Aufspaltung der Energietarife hat die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Grundversorger abgemahnt.</p>



<p>Auch im Umgang mit der gesunkenen EEG-Umlage, ab 1. Januar von 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh, sind die Versorger in der Kritik. Sie geben die Reduzierung nicht an die Kunden weiter. Lesen Sie auch „Grundversorgung so teuer wie nie &#8211; Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an“ ab Seite 6. </p>



<p>Januar 2022 &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen Anregungen, nicht nur zum Sparen, haben wir für Sie zusammengestellt, klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021. „Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/">Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021.</p>



<p>„Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 196 Euro mehr“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. „Dadurch hat das bundesweite Preisniveau der Strom-Grundversorgung ein neues Rekordhoch erreicht.“</p>



<h2>EEG-Umlage 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt, aber …</h2>



<p>Zum Jahreswechsel wurde die EEG-Umlage, durch die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, von 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt. Dadurch hätte der Strompreis um rund 3 Cent (11 Prozent) sinken können. </p>



<p>„Die Stromversorger geben die niedrigere EEG-Umlage nicht an ihre Kunden weiter, weil sich die Einkaufspreise an der Strombörse vervielfacht haben. Zusätzlich sind die Gebühren für die Stromnetze im bundesweiten Durchschnitt um 4 Prozent angestiegen“, sagt Thorsten Storck. </p>



<p>An der Strombörse liegt der Preis für eine Megawattstunde für das kommende Jahr aktuell bei über 130 Euro. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel bewegt sich der Preis je Megawattstunde zwischen 35 und 55 Euro.</p>



<h2>Staatsanteil am Strompreis geht zurück</h2>



<p>Durch die Senkung der EEG-Umlage verändert sich die Zusammensetzung des Strompreises deutlich. Im Dezember 2021 lag der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen am Haushaltsstrompreis im örtlichen Grundversorgungstarif noch bei über 49 Prozent, im Januar 2022 ist der Staatsanteil auf rund 41 Prozent gesunken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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