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	<title>Stromnetz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Apr 2022 15:25:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Stromnetz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland nicht ausreichend auf Blackout vorbereitet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
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		<category><![CDATA[Jörg Asmussen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet. In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für [&#8230;]</p>
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<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet.</p>



<p>In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. </p>



<p>Für einen auf der GDV-Webseite erschienenen Beitrag hat der Verband mehrere Katastrophenschützer und Krisenmanager befragt. Albrecht Broemme, der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, hält demnach Hackerangriffe für die größte Gefahr. Auch Terroranschläge oder Extremwettereignisse könnten an neuralgischen Punkten die Netzstabilität in ganz Europa gefährden.</p>



<h2>Blackout-Gefahr wird unterschätzt</h2>



<p>«Die Sensibilität für die Folgen eines Blackouts ist in keiner gesellschaftlichen Gruppe vorhanden», wird Broemme vom GDV zitiert. «Auf einen Blackout ist Deutschland überhaupt nicht vorbereitet.» Ein Black gehöre aktuell «zu den größten Risiken für unser Land», zitiert der GDV auch Wolfram Geier, Abteilungsleiter für Risikomanagement und Internationale Angelegenheiten im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). </p>



<p>Im Hintergrund stehen die Befürchtungen, dass die Stabilität des Stromnetzes in Deutschland und Nachbarländer unter der Energiewende leiden könnten. Ende diesen Jahres sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Gravierende Stromausfälle hat es in Deutschland bislang nicht gegeben, aber die Zahl der Eingriffe der Netzbetreiber zur Stabilisierung des Stromnetzes ist deutlich höher als vor Beginn der Energiewende.</p>



<p>Auch das Basler Prognos-Institut hatte kürzlich im jährlichen Energiewende-Monitoring für die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) gewarnt, dass die Versorgungssicherheit im Laufe der nächsten Jahre leiden könnte. Denn die Stromerzeugung in Deutschland ist mit steigendem Anteil wetterabhängiger Sonnen- und Windenergie weniger planbar, gleichzeitig steigt aber der Stromverbrauch. Dies gilt insbesondere für Süddeutschland, wo der Strombedarf wegen der vielen Industrieunternehmen besonders hoch ist.</p>



<h2>Versicherungen können Blackout-Schäden nur abfedern</h2>



<p>«Manche Folgen eines Stromausfalls lassen sich mithilfe einer Versicherung auffangen, aber nicht alle», warnte GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen. Ebenso wie bei der Corona-Pandemie wären die Schäden katastrophaler Blackouts&#8230;</p>



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		<title>Strompreise: Milliarden-Geschenk für Netzbetreiber von der Bundesnetzagentur durch großzügige die Festlegung der Netzrenditen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 19:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG119]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund ein Viertel der Stromkosten eines Haushaltes entfällt auf die Finanzierung der Stromleitungen. Für 2022 planen Deutschlands rund 900 Stromnetzbetreiber ihre Netzentgelte erneut um rund vier Prozent erhöhen. Netzentgelte sind seit Jahren einer der großen Preistreiber für Stromkund*innen. Nur sehr moderat senken, statt ambitioniert Am 20. Oktober verkündete die Bundesnetzagentur, die Eigenkapitalverzinsung für die Netzfirmen [&#8230;]</p>
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<p>Rund ein Viertel der Stromkosten eines Haushaltes entfällt auf die Finanzierung der Stromleitungen. Für 2022 planen Deutschlands rund 900 Stromnetzbetreiber ihre Netzentgelte erneut um rund vier Prozent erhöhen. Netzentgelte sind seit Jahren einer der großen Preistreiber für Stromkund*innen.</p>



<h2>Nur sehr moderat senken, statt ambitioniert</h2>



<p>Am 20. Oktober verkündete die Bundesnetzagentur, die Eigenkapitalverzinsung für die Netzfirmen nur sehr moderat zu senken. Vor diesem Hintergrund und angesichts der aktuellen Preisexplosion an den Energiemärkten kritisiert LichtBlick die Entscheidung, denn ursprünglich hatte die Behörde ambitioniertere, echte Kürzungspläne vorgelegt. </p>



<p><strong>Dazu erklärt Markus Adam, Director Legal bei LichtBlick: „Das ist schlechter Tag für alle Stromkund*innen. Die Bundesnetzagentur verteilt ohne Not Milliardengeschenke an Konzerne und Stadtwerke. Die staatlich garantierten Renditen werden auch in Zukunft deutlich zu hoch angesetzt. Dabei gibt es kaum risikoärmere Investitionen. Offenbar ist die Behörde vor dem massiven Druck aus Politik und Netz-Lobby eingeknickt.“</strong></p>



<p>Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – in der Regulierungsperiode 2024 bis 2028 nur moderat senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen&#8230;</p>



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		<title>Garantierenditen der Stromnetzbetreiber können stärker gekürzt werden – Stromverbraucher würden Milliarden einsparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rund 900 deutschen Stromnetzbetreiber sind keinem Wettbewerb ausgesetzt und profitieren von staatlich festgelegten Garantierenditen. Auch deshalb ist das Netzgeschäft für Konzerne, Stadtwerke und Investoren so attraktiv. Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – ab 2024 senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen. Ein neues Gutachten zeigt, dass der Zinssatz deutlicher [&#8230;]</p>
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<p>Die rund 900 deutschen Stromnetzbetreiber sind keinem Wettbewerb ausgesetzt und profitieren von staatlich festgelegten Garantierenditen. Auch deshalb ist das Netzgeschäft für Konzerne, Stadtwerke und Investoren so attraktiv. Die Bundesnetzagentur will die staatlichen Garantierenditen für Netzfirmen – die Eigenkapitalverzinsung – ab 2024 senken. Grund sind dauerhaft niedrige Marktzinsen.</p>



<p>Ein neues Gutachten zeigt, dass der Zinssatz deutlicher als geplant reduziert werden kann, ohne Ausbau und Betrieb der Netze zu gefährden. So könnten Stromkund*innen in den kommenden Jahren um insgesamt zwei Milliarden Euro entlastet werden. Die Analyse hat der Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Thomas Wein von der Universität Lüneburg im Auftrag von LichtBlick und des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) erstellt. LichtBlick hat das Gutachten mit einer Stellungnahme bei der Bundesnetzagentur eingereicht.</p>



<p>„Stromleitungen sind der Goldesel der Energiebranche. Die Kosten zahlen die Stromkund*innen. Die Regulierungsbehörden von Bund und Ländern können und müssen die Traumrenditen der Netz-Monopolisten stärker als geplant senken. Denn auch bei einem niedrigeren Renditeniveau bleiben die nahezu risikofreien Investitionen in Stromleitungen sehr attraktiv“, so Markus Adam, Director Legal bei LichtBlick.</p>



<p>Rund ein Viertel der Stromrechnung eines Haushaltes entfällt auf den Stromtransport. Das sind bei einer dreiköpfigen Familie mit 3.106 Kilowattstunden Verbrauch im Schnitt 233 Euro pro Jahr. Die Netzentgelte summieren sich im Jahr auf über 25 Milliarden Euro. Damit werden Betrieb und Ausbau der Leitungen finanziert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Garantierenditen-Stromnetzbetreiber-Stromkosten-reduzieren.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Garantierenditen-Stromnetzbetreiber-Stromkosten-reduzieren.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Neuer Netzbetreiber mit Digitalstrategie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 13:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
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		<category><![CDATA[SWTE Netz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Zeitrechnung der klassischen Energiebranche ist die SWTE Netz GmbH &#38; Co. KG ein äußerst neuer Player – der in der kurzen Zeit allerdings beachtliche Verantwortung übernommen hat: 2020 ist die SWTE Netz als Gasverteilnetzbetreiber gestartet und hat im Januar 2021 auch das Stromverteilnetz übernommen. Damit ist der letzte Schritt zum eigenständigen Netzbetreiber in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Zeitrechnung der klassischen Energiebranche ist die SWTE Netz GmbH &amp; Co. KG ein äußerst neuer Player – der in der kurzen Zeit allerdings beachtliche Verantwortung übernommen hat: 2020 ist die SWTE Netz als Gasverteilnetzbetreiber gestartet und hat im Januar 2021 auch das Stromverteilnetz übernommen. Damit ist der letzte Schritt zum eigenständigen Netzbetreiber in Hörstel, Hopsten, Ibbenbüren, Lotte, Mettingen, Recke und Westerkappeln erfolgt. Der Netzbetreiber aus dem Tecklenburger Land verfolgt eine konsequente Strategie zur Digitalisierung von Prozessen. Unterstützt wird er dabei von epilot, einem der führenden SaaS-Cloud-Anbieter für die Energiewirtschaft.</p>



<p>In den vergangenen Jahren hat sich die SWTE Netz intensiv auf die Übernahme der mit dem Netzbetreiberwechsel verbundenen Aufgaben vorbereitet – insbesondere im Bereich der technischen und kaufmännischen Prozesse. So gehört es für den Netzbetreiber dazu, Prozesse gleich zu automatisieren und digital umzusetzen, um sich zukunftsgerichtet aufzustellen. Das zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit epilot für die digitale Abbildung von Hausanschlüssen, Inbetriebsetzung sowie der Anmeldung von Bezugs- und Erzeugungsanlagen.</p>



<p>In der Cloudlösung und dem Plattformgedanken der Kölner fand sich die Unternehmensführung wieder, wie Andre Freude, Leiter Netzvertrieb und Vertragsmanagement der SWTE Netz, berichtet: „Der Lösungsansatz aus einer Hand von epilot hat uns überzeugt – denn so werden Informationsinseln aufgelöst und es entsteht Transparenz für alle Beteiligten über verschiedene Netzprozesse hinweg. Ein großer Vorteil in der Zusammenarbeit mit epilot ist für uns auch die aktive Mitgestaltung der Lösung als Pilotpartner, um gemeinsam das beste Ergebnis zu erzielen. So haben wir uns in kürzester Zeit zukunftssicher aufgestellt und können sowohl Kunden als auch Installateuren eine optimale digitale Erfahrung bieten.“</p>



<h2>Digitaler Hausanschluss- und Inbetriebsetzungsprozess</h2>



<p>Durch den Netzbetreiberwechsel ist die SWTE Netz neuer Ansprechpartner im Bereich der Hausanschlüsse Strom und Erdgas. Die Abwicklung erfolgt über das digitale Hausanschlussportal von epilot, das der SaaSCloud- Anbieter im Rahmen eines Pilotprojekts gemeinsam mit Netzbetreibern der Thüga-Gruppe bereits im Jahr 2018 umgesetzt hatte. So haben Endkunden, aber auch im Prozess Beteiligte wie Installateure eine nutzerfreundliche, papierlose Abschlussvariante und digitale Bauakte, in der zum Beispiel der Lageplan und weitere relevante Dokumente direkt hochgeladen werden können. Auch die Prozesse im Hintergrund werden inklusive Einbindung der Tiefbauer automatisiert gesteuert.</p>



<p>Zusammen mit der SWTE Netz und vier weiteren Netzbetreibern wurde nun auch der anschließende Inbetriebsetzungsprozess als digitale Journey umgesetzt, eine effiziente Möglichkeit, um die Datenqualität und Bearbeitungszeit spürbar zu steigern. Das Formular „Fertigmeldung zur Inbetriebsetzung“ kann zum Beispiel durch den Installateur einfach digital ausgefüllt werden. Dafür wurden unter anderem User-Tests mit den Installateuren der einzelnen Pilotpartner durchgeführt. </p>



<p>In Kürze sollen das zugehörige Installateursverzeichnis, in dem das Management von Konzessionen mit eigenem Login-Bereich für die Installateure automatisiert abgebildet wird, sowie die digitale Anmeldung von Bezugs- und Erzeugungsanlagen wie Wallboxen oder Photovoltaikanlagen die Digitalstrategie der SWTE Netz vervollständigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/SWTE-Netz-Digitalstrategie-NRW-Tecklenburger-Land.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/SWTE-Netz-Digitalstrategie-NRW-Tecklenburger-Land.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Netze BW: Mit ‚StromLux‘ Mieterstromprojekte flinker machen &#8211; Piloteinsatz im Rahmen von ‚Smart Living Weinstadt‘</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/netze-bw-mit-stromlux-mieterstromprojekte-flinker-machen-piloteinsatz-im-rahmen-von-smart-living-weinstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=netze-bw-mit-stromlux-mieterstromprojekte-flinker-machen-piloteinsatz-im-rahmen-von-smart-living-weinstadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstadt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest. [&#8230;]</p>
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<p>Mit Lösungen „aus einer Hand“ will die Netze BW die Umsetzung von Mieterstrommodellen vereinfachen. Bei einem innovativen Quartiersprojekt in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) soll sich der in deren Dienstleistungssparte entwickelte ‚StromLux‘ erstmals vollumfänglich in der Praxis bewähren. Am 13. Dezember feierte die in Weinstadt ansässige KOP als Initiatorin des preisgekrönten Smart Living Vorhabens mit den Kooperationspartnern Richtfest.</p>



<p>Das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom hat seit Verabschiedung im Sommer 2017 deutschlandweit die hochgesteckten Erwartungen noch nicht erfüllt. Als eine der größten Herausforderungen habe sich immer wieder die hohe Komplexität erwiesen, betont der für die Produktkommunikation bei der Netze BW verantwortliche Daniel Greising. </p>



<p>Das gelte zunächst für die Anbieter der Modelle, die sich „erfahrungsgemäß immer wieder im Dschungel unseres komplexen Energierechts verhedderten“. Aber auch für die Verteilnetzbetreiber bringe die messtechnische Umsetzung regelmäßig viel händischen Aufwand mit sich. </p>



<p>Mit dem ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ zielt der Dienstleistungsbereich der Netze BW deshalb nicht zuletzt auf Vorhaben in deren eigenem Netzgebiet. „Von der Auswahl des passenden Messkonzepts über das Zählersetzen und die Wartung bis zur Ablesung und Abrechnung gehören alle einzelnen Schritte zu unserem Kerngeschäft“, so Greising&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-netz-bw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Energie-netz-bw.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Haushalte stabilisieren das Stromnetz: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-stabilisieren-das-stromnetz-tennet-und-sonnen-vernetzen-erstmals-stromspeicher-mit-blockchain-technologie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haushalte-stabilisieren-das-stromnetz-tennet-und-sonnen-vernetzen-erstmals-stromspeicher-mit-blockchain-technologie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2017 19:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG77]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain- Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-stabilisieren-das-stromnetz-tennet-und-sonnen-vernetzen-erstmals-stromspeicher-mit-blockchain-technologie/">Haushalte stabilisieren das Stromnetz: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber <a href="https://www.tennet.eu/de/" target="_blank" title="TenneT ">TenneT </a>und das Unternehmen <a href="https://sonnenbatterie.de/de/home" target="_blank" title="sonnen ">sonnen </a>jetzt vor. Die Blockchain- Lösung wurde von <a href="https://www.ibm.com/de-de/" target="_blank" title="IBM ">IBM </a>entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT einen Pool von Heimspeichern, den sonnen dafür bereitstellt.</p>
<p>  <span id="more-25178"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/05/IT-stromnetzregelung-einfacher.pdf" alt="IT-stromnetzregelung-einfacher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-stabilisieren-das-stromnetz-tennet-und-sonnen-vernetzen-erstmals-stromspeicher-mit-blockchain-technologie/">Haushalte stabilisieren das Stromnetz: TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Zehn Jahre Strom-Netzregulierung &#8211; 18 Milliarden zahlt der Stromkunde jährlich noch &#8211; Mehr Effektivität und Transparenz von vzbv gefordert</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zehn-jahre-strom-netzregulierung-18-milliarden-zahlt-der-stromkunde-jaehrlich-noch-mehr-effektivitaet-und-transparenz-von-vzbv-gefordert/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zehn-jahre-strom-netzregulierung-18-milliarden-zahlt-der-stromkunde-jaehrlich-noch-mehr-effektivitaet-und-transparenz-von-vzbv-gefordert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2015 04:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG58]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/zehn-jahre-strom-netzregulierung-18-milliarden-zahlt-der-stromkunde-jaehrlich-noch-mehr-effektivitaet-und-transparenz-von-vzbv-gefordert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren werden Stromnetzbetreiber in Deutschland reguliert, um Kunden vor überhöhten Preisen zu schützen. Zum Jubiläum am 13. Juli 2015 zog der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Bilanz: „Die Anreizregulierung hat sich im Kern bewährt. Um die Stromverbraucher vor unnötigen Kosten zu schützen, muss sie aber deutlich effektiver werden“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Voraussetzung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zehn Jahren werden Stromnetzbetreiber in Deutschland reguliert, um Kunden vor überhöhten Preisen zu schützen. Zum Jubiläum am 13. Juli 2015 zog der <a href="http://www.vzbv.de/" target="_blank" title="Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)">Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)</a> Bilanz: „Die Anreizregulierung hat sich im Kern bewährt. Um die Stromverbraucher vor unnötigen Kosten zu schützen, muss sie aber deutlich effektiver werden“, sagt Klaus Müller, Vorstand des vzbv. Voraussetzung sei vor allem eins: mehr Transparenz.  <span id="more-22537"></span>  </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/zehn-jahre-strom-netzregulierung-18-milliarden-zahlt-der-stromkunde-jaehrlich-noch-mehr-effektivitaet-und-transparenz-von-vzbv-gefordert/">Zehn Jahre Strom-Netzregulierung &#8211; 18 Milliarden zahlt der Stromkunde jährlich noch &#8211; Mehr Effektivität und Transparenz von vzbv gefordert</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Grundsatzurteil vom Bundesgerichtshof: Weg frei für dezentrale Energie! EWE Netz muss Strom aus ZuhauseKraftwerke ins Netz lassen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundsatzurteil-vom-bundesgerichtshof-weg-frei-fuer-dezentrale-energie-ewe-netz-muss-strom-aus-zuhausekraftwerke-ins-netz-lassen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundsatzurteil-vom-bundesgerichtshof-weg-frei-fuer-dezentrale-energie-ewe-netz-muss-strom-aus-zuhausekraftwerke-ins-netz-lassen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland erzeugen und speichern ihren eigenen Strom. Mit Konzepten wie SchwarmEnergie von LichtBlick werden Haus-Kraftwerke mit den Energiemärkten vernetzt und können zum Beispiel die Stromnetze stabilisieren. Für den Markterfolg solcher Lösungen spielt die kostengünstige und intelligente Messung der Stromflüsse eine Schlüsselrolle. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen in Deutschland erzeugen und speichern ihren eigenen Strom. Mit Konzepten wie SchwarmEnergie von <a href="http://www.lichtblick.de/privatkunden/strom?vp=401110&amp;gclid=CPyc2-HUx8YCFSYUwwodZQsPfw" target="_blank" title="LichtBlick">LichtBlick</a> werden Haus-Kraftwerke mit den Energiemärkten vernetzt und können zum Beispiel die Stromnetze stabilisieren. Für den Markterfolg solcher Lösungen spielt die kostengünstige und intelligente Messung der Stromflüsse eine Schlüsselrolle.  <span id="more-22471"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/07/Enum-Grundsatzurteil-Bundesgerichtshof-macht-den-Weg-dezentrale-Energie-frei.pdf" alt="Enum-Grundsatzurteil-Bundesgerichtshof-macht-den-Weg-dezentrale-Energie-frei.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Smart Meter können Stromnetze entlasten und Verteilnetzausbau reduzieren</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-koennen-stromnetze-entlasten-und-verteilnetzausbau-reduzieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-meter-koennen-stromnetze-entlasten-und-verteilnetzausbau-reduzieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2014 08:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG47]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligente Zähler und Messsysteme, sogenannte Smart Meter, können das Stromnetz in Deutschland entlasten und den Ausbau auf der Verteilnetzebene bis 2030 deutlich reduzieren. Dafür sind erhebliche Investitionen nötig, insbesondere auf Seiten der Netzbetreiber. Die Kosten für die Ausstattung von einer Million Messpunkten liegen zwischen 467 bis 837 Millionen Euro. Dies geht aus einer Studie der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Zähler und Messsysteme, sogenannte Smart Meter, können das Stromnetz in Deutschland entlasten und den Ausbau auf der Verteilnetzebene bis 2030 deutlich reduzieren. Dafür sind erhebliche Investitionen nötig, insbesondere auf Seiten der Netzbetreiber. Die Kosten für die Ausstattung von einer Million Messpunkten liegen zwischen 467 bis 837 Millionen Euro. Dies geht aus einer Studie der <a href="http://www.dena.de" target="_blank" title="Deutschen Energie-Agentur (dena)">Deutschen Energie-Agentur (dena)</a> hervor, die die Kosten, den Nutzen und den regulatorischen Rahmen für die Einführung von Smart Metern aus Sicht der Verteilnetzbetreiber analysiert hat.</p>
<p>  <span id="more-20994"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/2HA2-Smart-Meter-Stromnetze-entlasten-Verteilnetzausbau-reduzieren.pdf" alt="2HA2-Smart-Meter-Stromnetze-entlasten-Verteilnetzausbau-reduzieren.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-koennen-stromnetze-entlasten-und-verteilnetzausbau-reduzieren/">Smart Meter können Stromnetze entlasten und Verteilnetzausbau reduzieren</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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