<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Strom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/strom/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 12:39:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Strom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-smart-meter-rollout-kosten-kaum-durch-stromeinsparung-kompensierbar-infrastruktur-aufbau-mit-steuermitteln-bezuschussen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-smart-meter-rollout-kosten-kaum-durch-stromeinsparung-kompensierbar-infrastruktur-aufbau-mit-steuermitteln-bezuschussen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=42110</guid>

					<description><![CDATA[<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-smart-meter-rollout-kosten-kaum-durch-stromeinsparung-kompensierbar-infrastruktur-aufbau-mit-steuermitteln-bezuschussen/">Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/neustart-der-digitalisierung-der-energiewende.html" target="_blank">Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende</a> bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) haben mit Förderung durch das BMWK untersucht, wie sich Ausbau und Betrieb der digitalen Energieinfrastruktur ökologisch auswirken.</p>



<p>Eine Analyse der Verbrauchsdaten von 1.600 Haushalten zeigt: Der Einbau eines Smart Meter führt bislang zu keinen nennenswerten Stromeinsparungen. Um bei der Digitalisierung der Energiewende die Umwelt zu schonen, empfiehlt das IÖW: Smart Meter sollten so datensparsam wie möglich betrieben werden.&nbsp;</p>



<h2>Smart Meter zentral für flexibleres Stromsystem</h2>



<p>„Deutschland will möglichst rasch klimaneutral werden. Im Stromsektor heißt das vor allem: Mehr Solar- und Windenergie. Da diese Energiequellen wetterbedingt fluktuieren, muss das Stromsystem flexibler werden. Mit intelligenten Stromzählern können Verbraucher*innen etwa flexible Tarife angeboten werden, in deren Preisgestaltung sich die Höhe des Stromangebots niederschlägt“, erklärt IÖW-Energiewendeforscherin Astrid Aretz. „Diese intelligente Strominfrastruktur ist für ein erneuerbares Stromsystem essenziell. Lange Zeit war mit dem Einbau von Smart Metern zudem die Hoffnung verbunden, dass Verbraucher*innen Strom sparen, indem ihnen ihr Verbrauch sichtbar gemacht wird und sie so Einsparpotenziale erkennen. Unsere empirischen Untersuchungen zeigen: Diese Hoffnung erfüllt sich bislang nicht.“&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><strong>IÖW:</strong> Bislang sparen Haushalte nach Einbau eines intelligenten Stromzählers („Smart Meter“) keinen Strom</p>
</blockquote>



<h2>Viele Millionen Stromzähler sollen „smart“ werden</h2>



<p>Der Rollout bringt logistischen und regulatorischen Aufwand mit sich und eine große Menge an Hardware- sowie Softwarekomponenten. Allein der Pflichteinbau nach dem aktuellen Gesetz beläuft sich auf sieben Millionen Messstellen, also mindestens genauso viele Smart Meter mit den dazugehörigen Gateways, den Übertragungseinheiten. Ein flächendeckender Ausbau beträfe über 40 Millionen Haushalte. Ihr Lebenszyklus, Stromverbrauch und Datenaufwand sowie der Austausch bisheriger Stromzähler haben relevante ökologische Folgen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Dr. Astrid Aretz und Nesrine Ouanes empfehlen: Der Smart-Meter-Rollout sollte für die Umsetzung der Energiewende flächendeckend erfolgen. Dabei sollten jedoch die ökologischen Belastungen minimiert und die digitale Infrastruktur so datensparsam wie möglich betrieben werden</p>
</blockquote>



<p>So brauchen intelligente Zähler im Betrieb für Datensammlung, -verarbeitung und -transfer selbst Strom. Bei einer sekündlichen Erfassung, die auch den Verbrauch einzelner Geräte erkennbar macht, summiert sich die Klimawirkung eines Smart Meter auf etwa 17 kg CO<sub>2</sub>-Äquivalente in einem Jahr, was etwa 40 Waschladungen mit einer herkömmlichen Waschmaschine entspricht. Daher empfehlen die Forschenden, dass die Daten konsequent nur nach Bedarf erhoben werden. So sollten die Voreinstellungen im Default-Modus eines intelligenten Zählers etwa eine wöchentliche Erhebung vorsehen, die nur bei besonderem Bedarf häufiger erfolgt.&nbsp;</p>



<h2>Datensparsamkeit beim Betrieb der intelligenten Zähler aus Umweltsicht zentral</h2>



<p>„Datensparsamkeit ist zentral dafür, dass Umweltbelastungen, die durch Aufbau und Betrieb der Infrastruktur entstehen, möglichst gering sind“, so IÖW-Forscherin Clara Lenk. Auch ist es wichtig, den Rollout so zu konzipieren, dass Smart Meter flächendeckend eingebaut werden. Nur so wird es möglich, maximale Einsparungen zu erzielen und den immensen logistischen Aufwand des Rollouts effizient zu steuern. „Der flächendeckende Ausbau hätte deutliche Effizienzvorteile: So würde ein großer logistischer Aufwand entfallen, wenn der Um­bau nicht punktuell, sondern straßenweise erfolgen würde“, ergänzt Astrid Aretz.&nbsp;</p>



<h2>Kosten eines Smart Meter für Haushalte nicht durch Stromeinsparung kompensierbar</h2>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute">Tipp:
Die Studie "Smart-Meter-Rollout: Die Energiewende datensparsam voranbringen" können Sie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-IOEW-Impulse_5_Smart-Meter-Rollout.pdf">per Klick auf diesen Link</a> herunterladen</pre>



<p>Da die Kosten, die auf die Haushalte für einen Smart Meter zukommen, in der Regel nicht durch die Stromeinsparung kompensiert werden, die Verbreitung des Smart Meter aber eine notwendige Infrastruktur für die Energiewende ist, sollte diese Belastung nicht komplett den Verbraucher*innen übertragen werden, so das IÖW in seiner Untersuchung. Zumindest ein Teil der Kosten sollte aus öffentlicher Hand durch Steuermittel bezuschusst werden, empfehlen die Forscherinnen. </p>



<p><strong>Richard Harnisch</strong></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-smart-meter-rollout-kosten-kaum-durch-stromeinsparung-kompensierbar-infrastruktur-aufbau-mit-steuermitteln-bezuschussen/">Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Strom oder Gas in Frankreich kaufen –lohnt sich das?</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 08:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die französischen Gas- und Strompreise gehören EU-weit zu den niedrigsten. Ein Grund dafür ist, dass Frankreich den staatlichen Energieversorger EDF gezwungen hat, den Anstieg der Großhandelspreise für Strom auf 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dies führt dazu, dass Strom in Frankreich aktuell fast die Hälfte günstiger ist als hierzulande. So zahlten Französinnen und Franzosen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das/">Strom oder Gas in Frankreich kaufen –lohnt sich das?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die französischen Gas- und Strompreise gehören EU-weit zu den niedrigsten. Ein Grund dafür ist, dass Frankreich den staatlichen Energieversorger EDF gezwungen hat, den Anstieg der Großhandelspreise für Strom auf 4 % pro Jahr zu begrenzen. Dies führt dazu, dass Strom in Frankreich aktuell fast die Hälfte günstiger ist als hierzulande. So zahlten Französinnen und Franzosen im August 2022 durchschnittlich nur 23,02 Cent pro kWh, wohingegen Deutsche im gleichen Zeitraum um die 40,11 Cent pro kWh hinblättern mussten.</p>



<h2>Grundsatz der freien Wahl des Energieversorgers</h2>



<p>Grundsätzlich können deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher ihren Energielieferanten frei wählen. Dieser kann auch aus dem europäischen Ausland kommen. Voraussetzung ist aber, dass der Lieferant registriert ist, an den Wohnort Energie liefert und einem Vertragsabschluss mit dem Antragsteller oder der Antragstellerin zustimmt.</p>



<p>In der Praxis stellt dies die höchste Hürde dar. Denn es ist fast unmöglich, einen Energielieferanten zu finden, der bereit ist, Strom aus dem EU-Ausland nach Deutschland zu liefern.</p>



<h2>Bürokratische Hürden</h2>



<p>Bevor Strom aus dem EU-Ausland bezogen werden kann, sind einige bürokratische Hindernisse zu nehmen. So muss der Kunde oder die Kundin die Erlaubnis des zuständigen Hauptzollamts einholen. Diese kann schriftlich mit dem Formular 1410 beantragt werden. </p>



<p>Zuständig ist das Hauptzollamt des Wohnortes an dem der Strom bezogen werden soll. Auf der folgenden Webseite kann das richtige Hauptzollamt mittels Eingabe der Postleitzahl einfach ermittelt werden: Zoll online &#8211; Dienststellensuche &#8211; Weitere Zuständigkeiten der Hauptzollämter &#8211; Ortsauswahl. </p>



<p>Auch auf Seiten der Unternehmen entstehen zusätzliche Verwaltungshürden. Die ausländischen Stromanbieter müssen sich für die Vertragsgestaltung und Rechnungsstellung an deutsches Recht halten, wenn der Strom nach Deutschland geliefert werden soll.</p>



<h2>Unterschied: Stromversorger und Netzbetreiber</h2>



<p>Der Stromversorger liefert den Strom an den Netzbetreiber. Der Netzbetreiber betreibt das Stromnetz und sorgt dafür, dass der Strom in den Haushalten ankommt. Verbraucherinnen und Verbraucher können den Stromversorger wechseln, den Netzbetreiber jedoch nicht.</p>



<h2>Zusätzlicher Aufwand und Kosten</h2>



<p>Wenn Strom aus dem EU-Ausland bezogen wird, gelten die deutschen rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Energielieferungen unterliegen also den deutschen Steuern, Umlagen, Abgaben und dem Netzentgelt. Bezieht man den Strom von einem Lieferanten im Inland sind diese Kosten bereits im Endpreis inbegriffen. Bei einem ausländischen Stromversorger sind diese Kosten von den Endverbraucherinnen und Endverbrauchern zuzüglich zum Strompreis zu bezahlen und auch selbständig an die zuständige Stelle abzuführen. Inländische Anbieter übernehmen das für ihre Kunden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Frankreich-Strom-Gas-Preise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Frankreich-Strom-Gas-Preise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/strom-oder-gas-in-frankreich-kaufen-lohnt-sich-das/">Strom oder Gas in Frankreich kaufen –lohnt sich das?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preise-fu%cc%88r-gas-und-strom-sind-stetig-gestiegen-wie-entwickeln-sich-die-preise-bis-2026-wie-damit-umgehen-antworten-von-stefan-strenge/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preise-fu%25cc%2588r-gas-und-strom-sind-stetig-gestiegen-wie-entwickeln-sich-die-preise-bis-2026-wie-damit-umgehen-antworten-von-stefan-strenge</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG78]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39493</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preise-fu%cc%88r-gas-und-strom-sind-stetig-gestiegen-wie-entwickeln-sich-die-preise-bis-2026-wie-damit-umgehen-antworten-von-stefan-strenge/">Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Preise für Energie steigen kontinuierlich an. In diesen Tagen erhalten viele Unternehmen Post vom Energie-Versorgungsunternehmen (EVU) mit Preisanpassungen. Wie geht es mit den Energiepreisen weiter? Müssen wir auch zukünftig mit Preisanstiegen für Gas und Strom rechnen? Die nachfolgende Preiskurve zeigt den Preisverlauf des Frontjahres beim Erdgas seit September 2020. Bis Juni 2021 war der Preisanstieg noch moderat. Danach war ein stärkerer Anstieg mit einer hohen Volatilität zu beobachten. Die Preiskurve zeigt außerdem, dass der extreme Anstieg bereits viele Monate vor dem Überfall auf die Ukraine am 24. Februar existent war.</p>



<p>Nach unserer Einschätzung überwiegt die Faktenlage für weitere Preisanstiege. Die Gründe hierfür sind die steigende Energienachfrage durch die E-Mobilität sowie der vermehrte Einsatz von Wärmepumpen. In Deutschland liegt der aktuelle Strom-Verbrauch bei ca. 500 TWh pro Jahr. Prognosen gehen davon aus, dass wir ab 2030 ca. 800 TWh pro Jahr benötigen werden.</p>



<p>Auf der Seite der Erzeuger ist von einer Verknappung auszugehen, weil Deutschland aus der Kohle- und Atomkraft aussteigt. <strong>Ohne Zweifel ist der Paradigmenwechsel der Energiewirtschaft mit dem Umbau auf eine regenerative Energieerzeugung der richtige Weg, um die Umwelt und Ressourcen zu schonen</strong>. </p>



<p>Der Umstieg auf Wind- und Sonnenkraft (Photovoltaik) wird die abgängigen Kraftwerke in den kommenden Jahren jedoch nicht vollständig ersetzen können. Dieser Prozess benötigt viel Zeit und deshalb hatte die Bundesregierung vor dem Ukraine-Krieg beschlossen zunächst Gaskraftwerke für die Stromerzeugung bauen zu lassen. Dieser Weg ist aufgrund der nunmehr von der Politik erkannten großen Abhängigkeit vom russischen Gas obsolet. </p>



<p>Diese Abhängigkeit wird durch die aktuellen Reduzierungen der Gaslieferungen durch Russland deutlich sichtbar. <strong>Anstelle der geplanten Gaskraftwerke wird über eine Verlängerung der Laufzeiten für Kohlekraftwerke nachgedacht.</strong></p>



<p><strong>Der Veränderungsprozess in unserer Energiewirtschaft wird in den kommenden Jahren eher keine Preisreduktionen beim Strom und Gas bewirken. </strong>Die aktuelle Krisensituation hat den Preisanstieg zwar verstärkt, der grundsätzliche Preistrend hat seine Ursachen jedoch weit vor dem Ausbruch des Krieges.</p>



<h2>Warum sollten Wohnungsunternehmen jetzt handeln?</h2>



<p>Insbesondere in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft muss das Wirtschaftlichkeitsgebot beachtet werden. Eine weitere Motivation, sich dem Thema Energiebeschaffung intensiver zu widmen, ist die Reduzierung der Nebenkosten. </p>



<p>Die Entwicklung einer Einkaufsstrategie erhöht die Sicherheit bei Vertragsentscheidungen und reduziert das Risiko überhöhter Energiepreise&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/steigende-Energiepreise-entwicklung-bis-2026.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/08/steigende-Energiepreise-entwicklung-bis-2026.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preise-fu%cc%88r-gas-und-strom-sind-stetig-gestiegen-wie-entwickeln-sich-die-preise-bis-2026-wie-damit-umgehen-antworten-von-stefan-strenge/">Preise für Gas und Strom sind stetig gestiegen – Wie entwickeln sich die Preise bis 2026? – Wie damit umgehen? Antworten von Stefan Strenge</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wohnungsbau Friesland &#8211; Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge &#8211; Langfristig günstiger Solarstrom für Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbau-friesland-mieterstromprojekt-auf-der-nordseeinsel-wangerooge-langfristig-guenstiger-solarstrom-fuer-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungsbau-friesland-mieterstromprojekt-auf-der-nordseeinsel-wangerooge-langfristig-guenstiger-solarstrom-fuer-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Friesland]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG122]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39385</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen. Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbau-friesland-mieterstromprojekt-auf-der-nordseeinsel-wangerooge-langfristig-guenstiger-solarstrom-fuer-mieter/">Wohnungsbau Friesland &#8211; Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge &#8211; Langfristig günstiger Solarstrom für Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wohnungsbau-Gesellschaft Friesland mbH und Einhundert Energie GmbH haben das nördlichste Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge fertiggestellt. Seit Frühjahr 2022 können Mieter günstigen Strom vom Dach sowie einem BHKW beziehen.</p>



<h2>Jährlich drei Tonnen CO2-Einsparung</h2>



<p>Die Solaranlage auf dem Neubau in der Siedlerstraße auf Wangerooge gibt einen Gesamtertrag von 9.000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Das ist genug für die 10 Wohneinheiten sowie den Allgemeinstrom im Gebäude. Außerdem steht ein neun Kilowatt großes Blockheizkraftwerk (BHKW) im Keller, das zusätzlich Strom produziert. Falls der Strom nicht ausreicht, liefert der Mieterstromanbieter Einhundert automatisch Ökostrom aus dem Netz.</p>



<h2>Wohnungsbau Friesland baut die Anlagen, Einhundert liefert Strom an die Bewohner</h2>



<p>Die Wohnungsbau Friesland kümmerte sich im Projekt um die Planung, Installation und den Bau der Solaranlage und des BHKWs. Sie ist auch für Betrieb und Instandhaltung der Anlage verantwortlich. Einhundert übernimmt im Lieferkettenmodell den Betrieb der Kundenanlage, die Softwarelösung, den Mieterservice und alle energiewirtschaftlichen Prozesse wie Reststromzukauf. Damit kann die Wohnungsbaugesellschaft die Investitionsgewinne nutzen, sich aber weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren ohne selbst als Energieversorger auftreten zu müssen. Die Wohnungsbau Friesland geht damit einen wichtigen Schritt in Richtung CO2-Neutralität ihrer Gebäude. Mieterstrom kann für nachhaltige Gebäudestandards wie beispielsweise ESG-Kriterien angerechnet werden. </p>



<p>„Solarstrom ist eine nicht mehr wegzudenkende Komponente innerhalb der Dekarbonisierungsstrategie für Gebäudeportfolien. Im Modell Lieferkette kann solarer Mieterstrom mit Gewinnen aus der Anlagenfinanzierung für das Immobilienunternehmen kombiniert werden.“, erklärt Dr. Ernesto Garnier, CEO und Gründer der Einhundert Energie GmbH. „Möchte das Wohnungsunternehmen kein Risiko eingehen, bieten wir ein Rund-Um-Sorglos Paket inklusive Finanzierung, Planung und Installation der Anlage.“</p>



<h2>Niedriger Preis und transparente Abrechnung durch digitale Zähler</h2>



<p>Seit ihrem Einzug im Frühjahr 2022 können die Mieterinnen und Mieter den günstigen Strom vom eigenen Dach beziehen. Knapp 100 Euro spart ein 2-Personenhaushalt im Jahr im Gegensatz zum lokalen Grundversorger. Weil der Strom größtenteils lokal produziert wird, entfallen Netzentgelte und Stromsteuer. Der Mieterstromtarif ist langfristig günstiger. </p>



<p>Zusätzlich können die Mieter ihren Stromverbrauch tagesaktuell auf der Kundenplattform einsehen, da Einhundert nur digital ablesbare Zähler (Smart Meter) nutzt. Die Abschlagslogik einer normalen Stromrechnung entfällt; das heißt, der Kunde zahlt nur das, was er auch wirklich verbraucht hat. Damit gibt es keine bösen Überraschungen in Form einer Nachzahlung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-mieterstrom-wangerooge.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-mieterstrom-wangerooge.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungsbau-friesland-mieterstromprojekt-auf-der-nordseeinsel-wangerooge-langfristig-guenstiger-solarstrom-fuer-mieter/">Wohnungsbau Friesland &#8211; Mieterstromprojekt auf der Nordseeinsel Wangerooge &#8211; Langfristig günstiger Solarstrom für Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preishöhenflug bei Strom und Gas – die Steuer- und Abgabenlast auf Energie muss reduziert werden, fordert Kerstin Andreae vom BDEW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preishoehenflug-bei-strom-und-gas-die-steuer-und-abgabenlast-auf-energie-muss-reduziert-werden-fordert-kerstin-andreae-vom-bdew/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preishoehenflug-bei-strom-und-gas-die-steuer-und-abgabenlast-auf-energie-muss-reduziert-werden-fordert-kerstin-andreae-vom-bdew</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:44:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38883</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der extrem in die Höhe gegangenen Großhandelspreise sind die Verbraucherpreise für Strom und Gas in den vergangenen Monaten gestiegen. Der Durchschnitt der aktuell im Markt verfügbaren Stromtarife für Haushaltskunden liegt bei durchschnittlich 36,19 ct/kWh und damit 12,5 Prozent höher als im Jahresmittel 2021. Kleine und mittlere Industriekunden müssen im Durchschnitt 26,64 ct/ pro kWh [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preishoehenflug-bei-strom-und-gas-die-steuer-und-abgabenlast-auf-energie-muss-reduziert-werden-fordert-kerstin-andreae-vom-bdew/">Preishöhenflug bei Strom und Gas – die Steuer- und Abgabenlast auf Energie muss reduziert werden, fordert Kerstin Andreae vom BDEW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund der extrem in die Höhe gegangenen Großhandelspreise sind die Verbraucherpreise für Strom und Gas in den vergangenen Monaten gestiegen. Der Durchschnitt der aktuell im Markt verfügbaren Stromtarife für Haushaltskunden liegt bei durchschnittlich 36,19 ct/kWh und damit 12,5 Prozent höher als im Jahresmittel 2021. Kleine und mittlere Industriekunden müssen im Durchschnitt 26,64 ct/ pro kWh bezahlen (Jahresmittel 2021: 21,38 ct/kWh).</p>



<p><strong>Haushalte in Einfamilienhäusern (Jahresverbrauch von 20.000 kWh), die aktuell einen Gastarif abschließen</strong>, zahlen durchschnittlich 12,21 ct/kWh (Jahresmittel 2021: 7,06 ct/kWh). Für Haushalte in Mehrfamilienhäusern (Jahresverbrauch von 80.000 kWh bzw. 13.333 kWh/pro Wohnung) beträgt dieser durchschnittliche Gaspreis derzeit 11,84 ct/kWh (Jahresmittel 2021: 6,47 ct/kWh). </p>



<p>Die Beschaffungskosten, die die Energieversorger für Strom und Gas zahlen müssen, sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. So stiegen die Preise auf dem Terminmarkt für Strom, auf dem die Versorger langfristig Strom einkaufen, zwischen Januar und Dezember 2021 um mehr als 300 Prozent. Am Terminmarkt für Gas haben sich die Preise in diesem Zeitraum sogar mehr als verfünffacht.</p>



<p>„Diese extremen Preisanstiege an den Strombörsen müssen die Energieversorger in ihrer Preiskalkulation berücksichtigen“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung. „Dank langfristiger Beschaffungsstrategien, bei denen sie die benötigte Energie in Teilmengen und Schritt für Schritt zu verschiedenen Zeitpunkten einkaufen, können die meisten Versorger einen Teil des Preisanstiegs aber abfedern, sodass die steigenden Börsenpreise nicht in vollem Umfang auf die Verbraucherpreise durchschlagen.“</p>



<p><strong>Für die deutlichen Preisanstiege im Großhandel gibt es verschiedene Gründe. </strong>Weltweit steigt aufgrund der konjunkturellen Erholung die Nachfrage nach Vorprodukten und Rohstoffen. Während es vor Corona ein zeitlich versetztes Wirtschaftswachstum in den unterschiedlichen Weltregionen gab, wurde dieses durch die konjunkturelle Erholung durch Corona synchronisiert. Dies führt in allen Weltregionen gleichzeitig zu einer erhöhten Nachfrage nach Rohstoffen und lässt die Preise international steigen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/BDEW-Gas-Strompreisanalyse-Kerstin-Andreae.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/BDEW-Gas-Strompreisanalyse-Kerstin-Andreae.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preishoehenflug-bei-strom-und-gas-die-steuer-und-abgabenlast-auf-energie-muss-reduziert-werden-fordert-kerstin-andreae-vom-bdew/">Preishöhenflug bei Strom und Gas – die Steuer- und Abgabenlast auf Energie muss reduziert werden, fordert Kerstin Andreae vom BDEW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutschland nicht ausreichend auf Blackout vorbereitet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 15:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG76]]></category>
		<category><![CDATA[GDV]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet. In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet/">Deutschland nicht ausreichend auf Blackout vorbereitet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Versicherungen und Katastrophenschützer befürchten, dass die Gefahr flächendeckender Stromausfälle weiter ansteigt. Deutschland sei kaum auf große Blackouts vorbereitet.</p>



<p>In Deutschland mangelt es nach Einschätzung des Versicherungsverbands GDV an Vorsorge für längere Stromausfälle mit potenziell katastrophalen Folgen. «Leider sind wir in Deutschland auf die Folgen eines flächendeckenden Stromausfalls nicht ausreichend vorbereitet», sagte GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen. </p>



<p>Für einen auf der GDV-Webseite erschienenen Beitrag hat der Verband mehrere Katastrophenschützer und Krisenmanager befragt. Albrecht Broemme, der frühere Präsident des Technischen Hilfswerks, hält demnach Hackerangriffe für die größte Gefahr. Auch Terroranschläge oder Extremwettereignisse könnten an neuralgischen Punkten die Netzstabilität in ganz Europa gefährden.</p>



<h2>Blackout-Gefahr wird unterschätzt</h2>



<p>«Die Sensibilität für die Folgen eines Blackouts ist in keiner gesellschaftlichen Gruppe vorhanden», wird Broemme vom GDV zitiert. «Auf einen Blackout ist Deutschland überhaupt nicht vorbereitet.» Ein Black gehöre aktuell «zu den größten Risiken für unser Land», zitiert der GDV auch Wolfram Geier, Abteilungsleiter für Risikomanagement und Internationale Angelegenheiten im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). </p>



<p>Im Hintergrund stehen die Befürchtungen, dass die Stabilität des Stromnetzes in Deutschland und Nachbarländer unter der Energiewende leiden könnten. Ende diesen Jahres sollen die letzten Atomkraftwerke abgeschaltet werden. Gravierende Stromausfälle hat es in Deutschland bislang nicht gegeben, aber die Zahl der Eingriffe der Netzbetreiber zur Stabilisierung des Stromnetzes ist deutlich höher als vor Beginn der Energiewende.</p>



<p>Auch das Basler Prognos-Institut hatte kürzlich im jährlichen Energiewende-Monitoring für die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) gewarnt, dass die Versorgungssicherheit im Laufe der nächsten Jahre leiden könnte. Denn die Stromerzeugung in Deutschland ist mit steigendem Anteil wetterabhängiger Sonnen- und Windenergie weniger planbar, gleichzeitig steigt aber der Stromverbrauch. Dies gilt insbesondere für Süddeutschland, wo der Strombedarf wegen der vielen Industrieunternehmen besonders hoch ist.</p>



<h2>Versicherungen können Blackout-Schäden nur abfedern</h2>



<p>«Manche Folgen eines Stromausfalls lassen sich mithilfe einer Versicherung auffangen, aber nicht alle», warnte GDV-Hauptgeschäftsführer Asmussen. Ebenso wie bei der Corona-Pandemie wären die Schäden katastrophaler Blackouts&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Joerg-Asmussen-Deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet-GDV.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Joerg-Asmussen-Deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet-GDV.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/deutschland-nicht-ausreichend-auf-blackout-vorbereitet/">Deutschland nicht ausreichend auf Blackout vorbereitet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Vernetzung bei Gas-, Strom- und Wasser- Verträgen &#8211; Wohnungswirtschaft, Ver- und Entsorger lösen Kernprozesse gemeinsam</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vernetzung-bei-gas-strom-und-wasser-vertraegen-wohnungswirtschaft-ver-und-entsorger-loesen-kernprozesse-gemeinsam/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitale-vernetzung-bei-gas-strom-und-wasser-vertraegen-wohnungswirtschaft-ver-und-entsorger-loesen-kernprozesse-gemeinsam</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38289</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Vernetzung wagen, auch über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg: Was nach Zukunftsmusik klingen mag, ist in Duisburg gelebte Wirklichkeit. Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Entsorger haben hier den Schulterschluss gesucht – und wichtige Kernprozesse gemeinsam digital aufgestellt. Wohnungswirtschaft, Versorger und Entsorger: Mit ihrer Arbeit tragen die drei infrastrukturrelevanten Branchen maßgeblich zu einem funktionierenden Alltag in Städten und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vernetzung-bei-gas-strom-und-wasser-vertraegen-wohnungswirtschaft-ver-und-entsorger-loesen-kernprozesse-gemeinsam/">Digitale Vernetzung bei Gas-, Strom- und Wasser- Verträgen &#8211; Wohnungswirtschaft, Ver- und Entsorger lösen Kernprozesse gemeinsam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mehr Vernetzung wagen, auch über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg: Was nach Zukunftsmusik klingen mag, ist in Duisburg gelebte Wirklichkeit. Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Entsorger haben hier den Schulterschluss gesucht – und wichtige Kernprozesse gemeinsam digital aufgestellt.</p>



<p>Wohnungswirtschaft, Versorger und Entsorger: Mit ihrer Arbeit tragen die drei infrastrukturrelevanten Branchen maßgeblich zu einem funktionierenden Alltag in Städten und Gemeinden bei. Doch so sehr die Akteure in ihrem Tun auch eng miteinander verwoben sind, gibt es in der alltäglichen Zusammenarbeit doch typische Herausforderungen: Über Jahre und Jahrzehnte entstandene Insellösungen etwa, Silodenken oder Prozessbrüche sorgen an so mancher Stelle für Ineffizienzen – und bieten damit spannendes Optimierungspotenzial.</p>



<h2>Mehr Vernetzung wagen</h2>



<p>Um sich zukunftsfähig aufzustellen und die Stadt der Zukunft entscheidend mitzuprägen, können die Unternehmen jetzt vor allem eines tun: mehr Vernetzung wagen. Nicht umsonst hat das renommierte Zukunftsinstitut Konnektivität zu einem der Megatrends schlechthin unserer Zeit erklärt. Die zunehmende Vernetzung von allem und jedem prägt unsere Gesellschaft und Arbeitswelt wie nie zuvor. </p>



<p>„Technologischer Fortschritt braucht das Zusammenspiel aller Akteure einer Stadt, damit Lebensqualität, Teilhabe und Standortattraktivität weiter erhalten bleiben“, erklärte etwa Hamburgs IT-Chef Christian Pfromm kürzlich anlässlich der Bestplatzierung Hamburgs im Smart City Index 2021 | Bitkom e.V. vom Digitalverband Bitkom.</p>



<p>Die Zeichen der Zeit sprechen eine deutliche Sprache: Unternehmen sollten Branchengrenzen überwinden und noch stärker als bisher den Schulterschluss suchen. Wie das gehen kann und welche Chancen sich den Beteiligten eröffnen, zeigt ein Blick nach Duisburg. Was für manche Ohren noch nach Zukunftsmusik klingt, ist hier längst gelebte Realität: Unternehmen auf Versorger-, Entsorger- und wohnungswirtschaftlicher Seite erschaffen in Duisburg peu à peu eine neue Perspektive für die Stadt der Zukunft: eine Connected City, in der infrastrukturrelevante Akteure dank enger Vernetzung optimal miteinander agieren. In enger Zusammenarbeit haben sie ihre bisherigen Prozesse auf den Prüfstand gestellt, neu gedacht und ins digitale Zeitalter gehoben.</p>



<h2>Die Ver- und Entsorgerseite: Optimierung als Kundenbindungsinstrument</h2>



<p>Eine Menge Optimierungspotenzial bieten die Zahlungs- und Abrechnungsprozesse rund um die Versorger- und Entsorgerleistungen. Sie verursachen insbesondere der Wohnungswirtschaft große Aufwände. Energieunternehmen oder Entsorger sollten an zwei verschiedenen Prozessstellen ansetzen, um ihren wohnungswirtschaftlichen Kunden das Leben leichter zu machen: bei der Abbuchung der Versorgerkosten und bei der Rechnungsstellung. </p>



<p>Bei der Abbuchung der Versorgerkosten war es früher (und ist es oft heute noch) die Regel, dass der Versorger seine Energielieferungen summarisch berechnet und in einem Schwung beim Wohnungsunternehmen abbucht. Diese Abbuchung muss der Vermieter aufwändig auf unzählige Einzelposten herunterbrechen. Die Stadtwerke Duisburg AG hat deshalb bereits seit 2008 die Lösung BK01 Immoconnect der Aareal Bank im Einsatz. </p>



<p>Dabei erhält jeder einzelne Zähler eine virtuelle Kontonummer und ist damit im Zahlungsverkehr klar zu identifizieren. Der Versorger teilt seine Abbuchungen in Zahlläufe auf, die sich an detaillierten Abrechnungspositionen orientieren. Der Prozess läuft komplett automatisch, das manuelle Herunterbrechen von Sammelbuchungen entfällt. Auch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg digitalisierten und verein-fachten in den 2000er-Jahren die bis dato aufwändige Zahlungszuordnung. Der ver-besserte Prozess wurde so zum gewichtigen Kundenbindungsinstrument&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Duisburg-Connected-City-Gas-Wasser-Strom-Versorger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Duisburg-Connected-City-Gas-Wasser-Strom-Versorger.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/digitale-vernetzung-bei-gas-strom-und-wasser-vertraegen-wohnungswirtschaft-ver-und-entsorger-loesen-kernprozesse-gemeinsam/">Digitale Vernetzung bei Gas-, Strom- und Wasser- Verträgen &#8211; Wohnungswirtschaft, Ver- und Entsorger lösen Kernprozesse gemeinsam</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haushalte mit Einkommen unter 1 300 Euro geben anteilig am meisten für Strom, Heizung und Warmwasser aus – Im Schnitt 95 Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-mit-einkommen-unter-1-300-euro-geben-anteilig-am-meisten-fuer-strom-heizung-und-warmwasser-aus-im-schnitt-95-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haushalte-mit-einkommen-unter-1-300-euro-geben-anteilig-am-meisten-fuer-strom-heizung-und-warmwasser-aus-im-schnitt-95-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Anteil der Kosten für Wohnenergie an den Gesamtausgaben privater Haushalte hängt stark vom jeweiligen Nettoeinkommen ab. Im Jahr 2020 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1 300 Euro im Schnitt 95 Euro für Wohnenergie aus. Das entsprach einem Anteil von 9,5 % an den Konsumausgaben insgesamt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Haushalte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-mit-einkommen-unter-1-300-euro-geben-anteilig-am-meisten-fuer-strom-heizung-und-warmwasser-aus-im-schnitt-95-euro/">Haushalte mit Einkommen unter 1 300 Euro geben anteilig am meisten für Strom, Heizung und Warmwasser aus – Im Schnitt 95 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Anteil der Kosten für Wohnenergie an den Gesamtausgaben privater Haushalte hängt stark vom jeweiligen Nettoeinkommen ab. Im Jahr 2020 gaben Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 1 300 Euro im Schnitt 95 Euro für Wohnenergie aus. Das entsprach einem Anteil von 9,5 % an den Konsumausgaben insgesamt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. </p>



<p>Haushalte der höchsten Einkommensklasse, also mit monatlich mindestens 5 000 Euro, gaben zwar mit durchschnittlich 206 Euro deutlich mehr für Wohnenergie aus. Der Anteil an den privaten Konsumausgaben war mit 4,7 % allerdings nicht einmal halb so hoch wie bei den Haushalten der niedrigsten Einkommensklasse. Zu den Ausgaben für Wohnenergie zählen die Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser – unabhängig vom Energieträger.</p>



<p>Über alle Einkommensklassen hinweg wandten die Haushalte im Schnitt monatlich 152 Euro beziehungsweise 6,1 % ihrer Konsumausgaben für Strom, Heizung und Warmwasser auf. Im Jahr 2019 waren es noch 5,8 % beziehungsweise 150 Euro. Während der Betrag mit steigendem Einkommen kontinuierlich wächst, nimmt der Anteil an den Ausgaben insgesamt ebenso stetig ab. Dies hängt auch damit zusammen, dass Haushalte mit einem höheren Einkommen im Schnitt aus mehr Personen bestehen und sich somit Einspareffekte bei den Energieausgaben zeigen.</p>



<h2>Verbraucherpreise für Energie gestiegen</h2>



<p>Die Verbraucherpreise für Haushaltsenergie steigen seit mehreren Monaten teilweise deutlich an. Mit +101,9 % im November 2021 gegenüber November 2020 verdoppelten sich die Preise für Heizöl binnen Jahresfrist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Statistisches-Bundesamt-Wohnenergie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Statistisches-Bundesamt-Wohnenergie.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/haushalte-mit-einkommen-unter-1-300-euro-geben-anteilig-am-meisten-fuer-strom-heizung-und-warmwasser-aus-im-schnitt-95-euro/">Haushalte mit Einkommen unter 1 300 Euro geben anteilig am meisten für Strom, Heizung und Warmwasser aus – Im Schnitt 95 Euro</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rund 7.400 Wasserkraftwerke erzeugen deutschlandweit grünen Strom – immer, auch wenn keine Sonne scheint oder kein Wind weht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rund-7-400-wasserkraftwerke-erzeugen-deutschlandweit-gruenen-strom-immer-auch-wenn-keine-sonne-scheint-oder-kein-wind-weht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rund-7-400-wasserkraftwerke-erzeugen-deutschlandweit-gruenen-strom-immer-auch-wenn-keine-sonne-scheint-oder-kein-wind-weht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38277</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen weltweit die Kraft des Wassers. Auch heute tragen rund 7.400 Wasserkraftwerke, die ans Stromnetz angeschlossen sind, deutschlandweit zuverlässig zur regenerativen Stromerzeugung bei. Der Anteil von Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung liegt bundesweit bei drei Prozent, ihr Anteil am erneuerbar erzeugten Strom bei sieben Prozent. Regional gibt es hier aber große Unterschiede. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rund-7-400-wasserkraftwerke-erzeugen-deutschlandweit-gruenen-strom-immer-auch-wenn-keine-sonne-scheint-oder-kein-wind-weht/">Rund 7.400 Wasserkraftwerke erzeugen deutschlandweit grünen Strom – immer, auch wenn keine Sonne scheint oder kein Wind weht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen weltweit die Kraft des Wassers. Auch heute tragen rund 7.400 Wasserkraftwerke, die ans Stromnetz angeschlossen sind, deutschlandweit zuverlässig zur regenerativen Stromerzeugung bei. Der Anteil von Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung liegt bundesweit bei drei Prozent, ihr Anteil am erneuerbar erzeugten Strom bei sieben Prozent.</p>



<h2>Regional gibt es hier aber große Unterschiede.</h2>



<p>In Bayern, wo deutschlandweit die meisten Wasserkraftwerke stehen, stammen ganze 31 Prozent des erneuerbaren Stroms aus Wasserkraft. Auch im Nachbarsbundesland Baden-Württemberg ist Wasserkraft ein zuverlässiger Energieerzeuger. Dort gehen fast ein Viertel (23 %) der Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auf Wasserkraft zurück. </p>



<p>Grund hierfür sind die unterschiedlichen Bedingungen für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Während im Norden vor allem Energie aus Windkraft produziert wird, ist im Süden Wasserkraft ein wichtiger Faktor für die Stromerzeugung. So befinden sich die günstigsten Bedingungen für Wasserkraftnutzung in gefällereicheren Regionen sowie an allen größeren Flüssen. </p>



<p>Anders als Wind- und Sonnenenergie ist die Stromproduktion aus Wasserkraft unabhängig von den Wetterverhältnissen und liefert auch dann zuverlässig Energie zur Deckung der Grundlast, wenn kaum Windaufkommen und Sonneneinstrahlung zu verzeichnen sind. Wasserkraft stellt insbesondere im Süden Deutschlands einen unverzichtbaren Baustein der Energiewende dar“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Kerstin-Andreae-Wasserkraft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Kerstin-Andreae-Wasserkraft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rund-7-400-wasserkraftwerke-erzeugen-deutschlandweit-gruenen-strom-immer-auch-wenn-keine-sonne-scheint-oder-kein-wind-weht/">Rund 7.400 Wasserkraftwerke erzeugen deutschlandweit grünen Strom – immer, auch wenn keine Sonne scheint oder kein Wind weht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 19:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38248</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021. „Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/">Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im örtlichen Grundversorgungstarif kostet eine Kilowattstunde Strom für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh im Januar 2022 im bundesweiten Durchschnitt 35,15 Cent. Das entspricht einer Steigerung von 3,5 Prozent im Vergleich zum Dezember 2021.</p>



<p>„Zum Jahresbeginn haben 300 der rund 800 örtlichen Stromversorger in Deutschland ihre Preise um durchschnittlich 15 Prozent erhöht, ein Drei-Personen-Haushalt zahlt rund 196 Euro mehr“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. „Dadurch hat das bundesweite Preisniveau der Strom-Grundversorgung ein neues Rekordhoch erreicht.“</p>



<h2>EEG-Umlage 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt, aber …</h2>



<p>Zum Jahreswechsel wurde die EEG-Umlage, durch die der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert wird, von 6,5 Cent/kWh auf 3,72 Cent/kWh abgesenkt. Dadurch hätte der Strompreis um rund 3 Cent (11 Prozent) sinken können. </p>



<p>„Die Stromversorger geben die niedrigere EEG-Umlage nicht an ihre Kunden weiter, weil sich die Einkaufspreise an der Strombörse vervielfacht haben. Zusätzlich sind die Gebühren für die Stromnetze im bundesweiten Durchschnitt um 4 Prozent angestiegen“, sagt Thorsten Storck. </p>



<p>An der Strombörse liegt der Preis für eine Megawattstunde für das kommende Jahr aktuell bei über 130 Euro. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel bewegt sich der Preis je Megawattstunde zwischen 35 und 55 Euro.</p>



<h2>Staatsanteil am Strompreis geht zurück</h2>



<p>Durch die Senkung der EEG-Umlage verändert sich die Zusammensetzung des Strompreises deutlich. Im Dezember 2021 lag der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen am Haushaltsstrompreis im örtlichen Grundversorgungstarif noch bei über 49 Prozent, im Januar 2022 ist der Staatsanteil auf rund 41 Prozent gesunken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Strompreise-2022-Senkung-EEG-Umlage.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/grundversorgung-so-teuer-wie-nie-senkung-der-eeg-umlage-kommt-bei-haushalten-nicht-an/">Grundversorgung so teuer wie nie – Senkung der EEG-Umlage kommt bei Haushalten nicht an</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
