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	<title>Stiebel Eltron Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stiebel Eltron Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Appell zur nachhaltigen Finanzierung der Wärmewende – Ein Standpunkt von Dr. Nicholas Matten und Dr. Kai Schiefelbein, den Geschäftsführern von Stiebel-Eltron</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 13:54:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an [&#8230;]</p>
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<p>Die Entwicklungen im Energiepreissektor angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine führen nur umso mehr vor Augen, wie dringend der Umbau der europäischen Energiesysteme hin zu den erneuerbaren Energien und damit zu weitgehender Unabhängigkeit ist. Die Diskussionen über eine nachhaltige Finanzierung der Wärmewende haben mit der Ukraine-Krise nicht an Bedeutung verloren, sondern im Gegenteil an Brisanz zugenommen. Es geht um eine radikale Abkehr von fossilen Brennstoffen &#8211; ob zur Erreichung der Klimaschutzziele oder für mehr Unabhängigkeit.</p>



<p>Im Gebäudesektor sind diese Klimaschutzziele äußerst ambitioniert, europäisch wie national. Selbst der heutige Neubaustandard in Deutschland gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) gereicht nicht dem Ziel eines klimaneutralen Gebäudebestandes. Ein Neubau von heute wird somit schnell zum Sanierungsfall von morgen.</p>



<h2>Neue Werkzeuge zur Finanzierung</h2>



<p>Neben der Mammutaufgabe der praktischen Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle, der Umstellung auf eine effiziente und erneuerbare Wärmeerzeugung und der Dekarbonisierung der Energiebereitstellung insgesamt, türmt sich ein dafür benötigtes Finanzvolumen auf, dass nach neuen Werkzeugen verlangt. Zentraler Baustein dieser Werkzeuge ist die CO2-Bepreisung. Zum einen ist es so möglich, die einzelne Investitionsentscheidung zu beeinflussen, indem die Wirtschaftlichkeit von Technologien auf Basis fossiler Energieträger gemindert wird. Der Klimaschaden bekommt einen Preis, die externen Kosten werden internalisiert.</p>



<p>Gleichzeitig ist es möglich, so die für die Wärmewende benötigen Finanzmittel zu generieren. „Im Kleinen“ funktioniert das in Deutschland über das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und den Energie- und Klimafonds (EKF) der Bundesregierung. Die über das BEHG generierten Mittel fließen u.a. in die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), dienen zur Gegenfinanzierung der Abschaffung der EEGUmlage oder können als Grundstock für die Auszahlung eines „Klimageldes“ genutzt werden. Die nationale Regelung im BEHG läuft vorerst bis 2025.</p>



<h2>Wer hat Angst vorm Social Climate Fund?</h2>



<p>Im großen europäischen Rahmen soll der ETS 2, der Emissionshandel für die Bereiche Verkehr und Gebäude, ab Mitte des Jahrzehnts dann diesen Zweck erfüllen. Ihm angeschlossen ist über den Social Climate Fund (SCF) auch ein entsprechender Umverteilungsmechanismus.<strong> Schaut man sich die nationalen Ziele an, die jeder Mitgliedsstaat über seinen individuellen Fahrplan als NECP (Nationaler Energie- und Klimaplan) nach Brüssel eingereicht hat, wird klar, dass es ohne eine funktionierende CO2-Bepreisung und breite staatliche Finanzierung der Wärmewende nicht gehen wird.</strong>..</p>



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		<title>Warum Öl- und Gasheizungen zur Kostenfalle deutscher Verbraucher werden können, erklärt Stiebel- Eltron Geschäftsführer Dr. Matten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 11:48:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entscheidung für eine neue Heizung kann für Verbraucher in Deutschland zur Kostenfalle werden. Der Grund: Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019. Experten gehen davon aus, dass das Urteil den Gesetzgeber dazu bringt, die bisher vorgesehenen Maßnahmen zur CO2-Einsparung bis 2030 noch einmal drastisch zu verschärfen. Für den Hausbesitzer [&#8230;]</p>
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<p>Die Entscheidung für eine neue Heizung kann für Verbraucher in Deutschland zur Kostenfalle werden. Der Grund: Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019. Experten gehen davon aus, dass das Urteil den Gesetzgeber dazu bringt, die bisher vorgesehenen Maßnahmen zur CO2-Einsparung bis 2030 noch einmal drastisch zu verschärfen. </p>



<p>Für den Hausbesitzer bedeutet das: Wer sich heute einen fossilen Brenner in den Keller stellt, wird während der Lebensdauer der Öl- oder Gasheizung mit voller Härte von den neuen Kosten für Treibhausgase getroffen. Deshalb raten Experten zu umweltfreundlichen Alternativen.</p>



<h2>Treibhausgase im Vergleich: Öl- und Gasbrenner vs. Wärmepumpenheizung</h2>



<p>„Jede fossile Heizung, die jetzt noch während des Kurswechsels in der Klimapolitik neu installiert wird, verursacht in den kommenden 15 bis 20 Jahre teure Zukunftskosten für die Verbraucher“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Eine Beispielrechnung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (20.000 kWh Gas bzw. 2.000 Liter Öl Jahresverbrauch) zeigt die Risiken: </p>



<p>Schon das mit dem jüngsten Urteil überholte Klimaschutzgesetz belastet eine Tonne CO2-Emissionen derzeit mit 25 Euro. Diese Abgabe bedeutet ein Kostenplus von rund 160 Euro bei einer Öl- und 120 Euro bei einer Gasheizung pro Jahr. Steigt die Abgabe wie bisher festgelegt bis 2025 auf 55 Euro, liegen die jährlichen zusätzlichen Kosten dann bei 352 Euro (Öl) bzw. 264 Euro (Gas). </p>



<p>Aber: Experten rechnen nach dem Urteil des BVerfG mit einer deutlich schnelleren und größeren Erhöhung des CO2-Preises. Anders lässt sich das für Deutschland noch verbleibende Treibhausgaskontingent aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bis 2050 nicht grundgesetzkonform einhalten. Bei einer Steigerung auf 180 € pro Tonne CO2 zahlt der Hausbesitzer aus dem obigen Beispiel dann 1.152 Euro pro Jahr mehr, wenn er mit Öl heizt, und 864 Euro mit einer Gasheizung.</p>



<h2>Die Alternative: Umweltfreundlich Heizen mit Null CO2</h2>



<p>„Zum Glück sind Hausbesitzer, die sich für eine Wärmepumpe als Heizsystem entscheiden, von CO2-Abgabe nicht betroffen“, zeigt Matten eine Alternative auf. „Im Strompreis ist ein CO2-Preis seit Jahrzehnten enthalten, die CO2-Abgabe wird nur für fosssile Brennstoffe fällig.“ Der Umstieg auf die klimafreundliche Technologie im Heizungskeller werde darüber hinaus aktuell so stark gefördert wie noch nie – bis zu 45 Prozent aller Kosten erstattet der Staat beim Abwracken einer alten Ölheizungen und den Einbau einer effizienten Wärmepumpenheizung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/klima-urteil-oel-gasheizung-kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/klima-urteil-oel-gasheizung-kosten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energie-Trendmotor 2019 von Stiebel Eltron: 78 Prozent der Deutschen sind für CO2-Abgabe beim Heizen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausstoß von Kohlendioxid im Heizungskeller sollte künftig nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden – sagen gut drei Viertel der Bundesbürger. 62 Prozent fordern, die Einnahmen aus einer solchen CO2-Abgabe einzusetzen, um die Strompreise zu senken. Das sind Ergebnisse aus dem Energie- Trendmonitor 2019 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt. „Eine CO2-Abgabe macht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausstoß von Kohlendioxid im Heizungskeller sollte künftig nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden – sagen gut drei Viertel der Bundesbürger. 62 Prozent fordern, die Einnahmen aus einer solchen CO2-Abgabe einzusetzen, um die Strompreise zu senken. Das sind Ergebnisse aus dem Energie- Trendmonitor 2019 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.</p>
<p>„Eine CO2-Abgabe macht den Wechsel auf klimafreundliche Heizungsanlagen ohne fossile Brennstoffe attraktiver und liefert damit einen wichtigen Anreiz für die Energiewende im Gebäudebereich“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron.</p>
<h5>Strompreise mit CO2-Abgabe senken</h5>
<p>Wenn die CO2-Abgabe eingesetzt wird, um den Strompreis zu senken, findet unter dem Strich gleichzeitig eine Entlastung aller privaten Haushalte statt. Eine Senkung der Stromkosten fordern 70 Prozent der Befragten als Weichenstellung in Richtung erneuerbare Energien. Eine Wärmepumpe arbeitet vor Ort komplett ohne CO2-frei.</p>
<h5>Energiekosten an CO2-Bilanz koppeln</h5>
<p>Aktuell sind noch rund 70 Prozent des Strompreises staatlich reguliert. Die hohen Umlagen und Steuern sorgen für konstant hohe Strompreise, obwohl die reinen Entstehungskosten auch dank der Erneuerbaren- Energien-Stromproduktion so niedrig liegen wie noch nie. Bei klimaschädlichen Brennstoffen liegt der regulierte Anteil deutlich niedriger: Er beträgt nur etwa 50 Prozent bei Gas und 30 Prozent bei Öl. Diese Kostenverteilung halten 89 Prozent der deutschen Verbraucher für unfair. Energieträger sollten nach ihrer CO2-Bilanz belastet werden – sagen 82 Prozent der Verbraucher.</p>
<h5>Schweizer CO2-Abgabe als Vorbild?</h5>
<p>In der Schweiz existiert bereits eine CO2-Abgabe – auch auf Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas. Ein Drittel der Abgabe fließt über das „Gebäudeprogramm“ zurück an die Verbraucher, das unter anderem die Sanierung von Gebäuden sowie Investitionen in erneuerbare Energien fördert. Nicht verwendete Mittel werden direkt an Bevölkerung und Wirtschaft zurückverteilt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-co2-umfrage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor zu Nord-Stream-2: Rund 90 Prozent der deutschen Verbraucher wollen keine Energie-Importe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 22:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG4]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) wünscht sich, von importiertem Erdöl und Gas unabhängig zu sein. Gleichzeitig setzen die Verbraucher auf eine generelle Abkehr von fossilen Quellen hin zu den erneuerbaren Energien (91 Prozent). Den Klimaschutz über CO2-Einsparungen zu verbessern, halten aktuell 72 Prozent für wichtig bis sehr wichtig &#8211; ein Plus von zehn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe/">Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor zu Nord-Stream-2: Rund 90 Prozent der deutschen Verbraucher wollen keine Energie-Importe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Mehrheit der Bundesbürger (86 Prozent) wünscht sich, von importiertem Erdöl und Gas unabhängig zu sein. Gleichzeitig setzen die Verbraucher auf eine generelle Abkehr von fossilen Quellen hin zu den erneuerbaren Energien (91 Prozent). Den Klimaschutz über CO2-Einsparungen zu verbessern, halten aktuell 72 Prozent für wichtig bis sehr wichtig &#8211; ein Plus von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Das sind Ergebnisse aus dem Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor 2019, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden. „Wie der neue Energie-Trendmonitor zeigt, wollen die Bundesbürger bei der Energiewende jetzt Nägel mit Köpfen machen &#8211; das kollidiert mit dem Ausbau der Kapazitäten für importiertes Erdgas durch Nord Stream 2“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron.</p>
<h5>Erdgasbedarf wird zurückgehen</h5>
<p>Mit dem Bau der zweiten Ostseepipeline sollen die bisherigen Erdgas-Kapazitäten verdoppelt werden. Aktuell kommen etwa 40 Prozent des in Deutschland verbrauchten Erdgases aus Russland. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin prognostiziert allerdings, dass der Erdgasbedarf in Europa dank erneuerbarer Energien und Klimaschutzpolitik zurückgehen wird. Um die Investitionskosten für die Pipeline bei sinkender Nachfrage zu decken, dürften die Erdgaspreise für den Endverbraucher steigen – analysiert das DIW.</p>
<h5>Umweltfreundliche Heiztechnik wie die Wärmepumpe</h5>
<p>Schon heute sind die Bundesbürger mit den hohen Energiekosten unzufrieden: 77 Prozent ist es wichtig, dass die Heiz- und Wärmekosten im Zuge der Energiewende sinken, denn hier verbrauchen die Privathaushalte die meiste Energie. 72 Prozent fordern konkret, die Bundesregierung solle dafür sorgen, dass Strom günstiger wird, damit umweltfreundliche Heiztechnik mit geringeren Kosten betrieben werden kann. Dazu zählen beispielsweise Wärmepumpen, die nach ähnlichen Funktionsprinzipen wie die eines Kühlschranks, mit Umgebungsluft oder Erdwärme heizen.</p>
<h5>Eine CO2-Besteuerung wie in Schweden oder der Schweiz</h5>
<p>„Es ist höchste Zeit, die Weichen konsequent für den Klimaschutz zu stellen – ansonsten droht nach den verfehlten Klimazielen 2020 die nächste Blamage für Deutschland“, sagt Dr. Matten von Stiebel Eltron. „Dazu zählt, dass Strom entsprechend den Verbraucherwünschen gegenüber Gas und Öl günstiger werden sollte, um umweltfreundliche Heiztechnik wie die Wärmepumpe mit geringeren Kosten zu betreiben&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Stiebel-Eltron-Trendmonitor-NordStream.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stiebel-eltron-energie-trendmonitor-zu-nord-stream-2-rund-90-prozent-der-deutschen-verbraucher-wollen-keine-energie-importe/">Stiebel-Eltron-Energie-Trendmonitor zu Nord-Stream-2: Rund 90 Prozent der deutschen Verbraucher wollen keine Energie-Importe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Wärmepumpen für Großbritannien. Stiebel Eltron richtet sich auf harten Brexit ein und sorgt vor</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpen-fuer-grossbritannien-stiebel-eltron-richtet-sich-auf-harten-brexit-ein-und-sorgt-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpen-fuer-grossbritannien-stiebel-eltron-richtet-sich-auf-harten-brexit-ein-und-sorgt-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:54:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großbritannien ist mit der zweitgrößten Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union (BIP 2018: 2,9 Mrd.€) ein wichtiger Markt für Stiebel Eltron. Insbesondere der Trend zu umweltfreundlichen Heizsystemen ohne CO2-Ausstoß ist starker Treiber für das Geschäft. Lieferengpass vermeiden Umso kritischer wirkt sich die aktuelle politische Lage in London auf den deutschen Mittelständler in Holzminden aus: „Wir stufen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großbritannien ist mit der zweitgrößten Wirtschaftsleistung in der Europäischen Union (BIP 2018: 2,9 Mrd.€) ein wichtiger Markt für Stiebel Eltron. Insbesondere der Trend zu umweltfreundlichen Heizsystemen ohne CO2-Ausstoß ist starker Treiber für das Geschäft.</p>
<h5>Lieferengpass vermeiden</h5>
<p>Umso kritischer wirkt sich die aktuelle politische Lage in London auf den deutschen Mittelständler in Holzminden aus: „Wir stufen bereits seit Oktober des vergangenen Jahres die Wahrscheinlichkeit eines harten Brexit als sehr hoch ein“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer vom Haus- und Systemtechnikhersteller Stiebel Eltron. „Seither laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren. Um bei einem ungeregelten EU-Austritt das Chaos bei der Wareneinfuhr zu umgehen, haben wir jetzt schon mit der Bevorratung von Produkten in UK begonnen. So können wir für die kommenden Monate die Lieferfähigkeit garantieren.“ Die Auslandsvertretung von Stiebel Eltron in Großbritannien vertreibt unter anderem Wärmepumpen und Durchlauferhitzer, die am deutschen Stammsitz im niedersächsischen Holzminden gefertigt werden. </p>
<p>„Der Glaube, dass sich die 27 verbleibenden Staaten der europäische Union auf britische Sonderwünsche einlassen werden, so wie sich das viele Briten wohl vorgestellt haben, war meiner Meinung nach töricht“, erklärt Dr. Matten und ergänzt: „Als gebürtiger Engländer bin ich von den Ereignissen auch persönlich betroffen und betrachte den Brexit als einen historischen Fehler.“<br />
<strong>Katharina Gröne</strong></p>
<h5>Über Stiebel Eltron</h5>
<p>Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik. Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen verfolgt Stiebel Eltron bei der Produktion und Entwicklung von Produkten eine klare Linie – für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit über 3.700 Mitarbeitern weltweit setzt das Unternehmen von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how. Das Resultat sind effiziente und innovative Lösungen für Warmwasser, Wärme, Lüftung und Kühlung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Bauen-Energie-Brexit-Stiebel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpen-fuer-grossbritannien-stiebel-eltron-richtet-sich-auf-harten-brexit-ein-und-sorgt-vor/">Wärmepumpen für Großbritannien. Stiebel Eltron richtet sich auf harten Brexit ein und sorgt vor</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Industrie 4.0 spart Mittelständler Stiebel Eltron 40 Prozent Kosten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/industrie-4-0-spart-mittelstaendler-stiebel-eltron-40-prozent-kosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=industrie-4-0-spart-mittelstaendler-stiebel-eltron-40-prozent-kosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:21:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stiebel Eltron hat dank Digitalisierung und vernetzter Fertigung rund 40 Prozent seiner Produktionskosten gesenkt. Der Spezialist für Heizung und Haustechnik setzt als einer der Industrie-4.0-Pioniere im deutschen Mittelstand bereits seit rund zehn Jahren auf digitale Transformation. Neben den Investitionen in Mitarbeiter und Know-how fokussiert das Unternehmen aus Holzminden auf die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Dabei führen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stiebel Eltron hat dank Digitalisierung und vernetzter Fertigung rund 40 Prozent seiner Produktionskosten gesenkt. Der Spezialist für Heizung und Haustechnik setzt als einer der Industrie-4.0-Pioniere im deutschen Mittelstand bereits seit rund zehn Jahren auf digitale Transformation. Neben den Investitionen in Mitarbeiter und Know-how fokussiert das Unternehmen aus Holzminden auf die Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle. Dabei führen oft viele kleine Schritte zum Erfolg. Ein internes Digitalisierungsteam treibt derzeit rund 30 Teilprojekte voran.</p>
<p>„Wir beschäftigen gut ein Dutzend Programmierer für unsere Maschinen und Produktionsanlagen“, erklärt Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Dabei programmieren unsere eigenen IT-Experten beispielsweise die Kommunikationsplattform, die zur Vernetzung der Maschinen (IoT) benötigt wird. Darauf entfällt zwar ein Drittel der Kosten für die Anlagenerstellung insgesamt – doch für Stiebel Eltron geht die Rechnung auf: Die Fertigungskosten sinken, sodass sich die Aufwendungen für die Manpower lohnen. Heute schon ist die Blechfertigung für Durchlauferhitzer, Lüftungsgeräte und Wärmepumpen nahezu vollständig automatisiert.“</p>
<h5>Roboter kommunizieren über verschiedene Standorte hinweg</h5>
<p>Die Vorteile der vernetzten Produktion zeigen sich sehr deutlich bei der Kommunikation zwischen Industrie- Robotern an verschiedenen Standorten. In Holzminden verpacken die elektronischen Helfer 24 Stunden lang Warmwassergeräte. Im zweiten Werk im hessischen Eschwege arbeiten Roboter gleichzeitig in der Vorproduktion und bekommen Ihre Arbeitsaufträge automatisch von der Anlage in Niedersachsen. „Durch den&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Industrie-4.0-spart-40-Prozent-Kosten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>STIEBEL ELTRON präsentiert effiziente Lösungen für Sanierung und Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG29]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Produktneuheiten live erleben – Fragen stellen – Antworten erhalten – kompetente Gesprächspartner finden: Gelegenheit dazu bietet die ISH in Frankfurt. Dabei werden auf dem STIEBEL-ELTRON Messestand Entwicklungen und Neuheiten aus allen Produktbereichen zu sehen sein: Wärmepumpen und Lüftungsgeräte, Solarthermie und Photovoltaik, Speicher und Warmwasserlösungen &#8211; und vieles mehr. „Der enge Kontakt mit unseren Partnern in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Produktneuheiten live erleben – Fragen stellen – Antworten erhalten – kompetente Gesprächspartner finden: Gelegenheit dazu bietet die <a href="http://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank" title="ISH in Frankfurt">ISH in Frankfurt</a>. Dabei werden auf dem <a href="http://www.stiebel-eltron.de/" target="_blank" title="STIEBEL-ELTRON">STIEBEL-ELTRON</a> Messestand Entwicklungen und Neuheiten aus allen Produktbereichen zu sehen sein: Wärmepumpen und Lüftungsgeräte, Solarthermie und Photovoltaik, Speicher und Warmwasserlösungen &#8211; und vieles mehr.  <span id="more-17814"></span>  </p>
<p>„Der enge Kontakt mit unseren Partnern in der Wohnungswirtschaft ist ganz wichtig. Dazu ist auch diese Messe hervorragend geeignet“, meint Peter Koß, Leiter Key Account Wohnungswirtschaft des Unternehmens.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/13IN7-Loesungen-Sanierung-Neubau.pdf" alt="13IN7-Loesungen-Sanierung-Neubau.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Stiebel Eltron-Chef Karlheinz Reitze: Einigung zu Solarstrom-Vergütung katastrophal, Photovoltaik hat das Potenzial zur Energiepreisbremse“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 23:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG42]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen haben eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaikvergütung vorgelegt – die bundesweit für Aufsehen sorgt und kontrovers diskutiert wird. „Die noch zu beschließende Einigung sieht eine weitgehende Senkung der Förderung vor“, kommentiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von STIEBEL ELTRON, „und das bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt als ursprünglich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmwi.de/" target="_blank" title="Bundeswirtschaftsminister">Bundeswirtschaftsminister</a> Philipp Rösler und <a href="http://www.bmu.de/allgemein/aktuell/160.php" target="_blank" title="Bundesumweltminister">Bundesumweltminister</a> Norbert Röttgen haben eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaikvergütung vorgelegt – die bundesweit für Aufsehen sorgt und kontrovers diskutiert wird.  <span id="more-14587"></span>  </p>
<p>„Die noch zu beschließende Einigung sieht eine weitgehende Senkung der Förderung vor“, kommentiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von <a href="http://www.stiebel-eltron.de/" target="_blank" title="STIEBEL ELTRON">STIEBEL ELTRON</a>, „und das bereits zu einem viel früheren Zeitpunkt als ursprünglich geplant – ein katastrophales Zeichen.“</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/Stibel_Eltron_Chef_Karlheinz_Reitze_Einigung_zu_Solarstrom_Vergtung_katastrophal_Photovoltaik_hat_das_Potenzial_zur_Energiepreisbremse.jpg" alt="Stibel_Eltron_Chef_Karlheinz_Reitze_Einigung_zu_Solarstrom_Vergtung_katastrophal_Photovoltaik_hat_das_Potenzial_zur_Energiepreisbremse.jpg">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/stiebel-eltron-chef-karlheinz-reitze-einigung-zu-solarstrom-verguetung-katastrophal-photovoltaik-hat-das-potenzial-zur-energiepreisbremse/">Stiebel Eltron-Chef Karlheinz Reitze: Einigung zu Solarstrom-Vergütung katastrophal, Photovoltaik hat das Potenzial zur Energiepreisbremse“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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