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	<title>Stadtwerke Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stadtwerke Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Steuerbares Lastmanagement für E-Ladesäulen, keine Kosten für Netzverstärkung – Pilotanlage – Stadtwerke Bad Nauheim machen es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 20:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Nauheim]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher war die Gleichung einfach: Wer eine E-Ladestation plant, braucht einen stärkeren Anschluss ans öffentliche Stromnetz, um die notwendige Leistung auch beziehen zu können. Die Stadtwerke Bad Nauheim gehen für die örtliche Niederlassung des Autohauses Marnet einen innovativen Weg. Dort tut seit wenigen Wochen ein intelligentes Lastmanagement-System seinen Dienst. „Auf diese Weise erspart sich das [&#8230;]</p>
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<p>Bisher war die Gleichung einfach: Wer eine E-Ladestation plant, braucht einen stärkeren Anschluss ans öffentliche Stromnetz, um die notwendige Leistung auch beziehen zu können. Die Stadtwerke Bad Nauheim gehen für die örtliche Niederlassung des Autohauses Marnet einen innovativen Weg. Dort tut seit wenigen Wochen ein intelligentes Lastmanagement-System seinen Dienst.</p>



<p>„Auf diese Weise <strong>erspart </strong>sich das <strong>Autohaus Netzausbau-Kosten im sechsstelligen Bereich</strong> – einfach indem die verfügbare Leistung clever gesteuert wird“, erläutert <strong>Klaus Tripke</strong>, Vertriebsleiter der <strong>Stadtwerke Bad Nauheim</strong>. Mit dieser Lösung sei man bei Unternehmen und in der Immobilienwirtschaft bereits auf offene Ohren gestoßen: „<strong>Mehr als 80 Prozent aller Ladevorgänge findet zu Hause oder im Betrieb statt</strong>. Private und halb-öffentliche Ladelösungen sind deshalb gerade sehr stark nachgefragt“, erläutert er.</p>



<h2>Last verteilen mit System</h2>



<p>Im <strong>Kern des Lademanagements</strong>, das die Stadtwerke in der hessischen Kurstadt für das Autohaus zum Einsatz bringen, steht eine Steuereinrichtung. Sie sorgt dafür, dass <strong>E-Fahrzeuge an den fünf neuen Ladestationen</strong> auf dem Betriebsgelände <strong>nur dann geladen werden, wenn genügend Leistung über den Hausanschluss zur Verfügung steht. So wird eine Überlastung des Netzanschlusses ausgeschlossen.</strong></p>



<p>„Der Strombedarf des Autohauses schwankt sowohl im Tagesverlauf als auch saisonal. Der Hausanschluss selbst ist allerdings begrenzt. Würden bei einem hohen allgemeinen Strombedarf auch an allen Stationen gleichzeitig Fahrzeuge laden, stünde nicht genügend Leistung zur Verfügung“, erklärt Klaus Tripke. Die Ladeleistung der E-Fahrzeuge pauschal zu drosseln, würde allerdings die Ladedauer unnötig verlängern. </p>



<p>Stattdessen wird mit dem <strong>intelligenten System </strong>den Ladesäulen jeweils <strong>so viel Leistung zugestanden, wie aktuell zur Verfügung steht</strong>. Die Steuerung lässt weiteren Spielraum zu: „Sie lässt sich so anpassen, dass Strom aus PV-Anlagen optimal genutzt werden kann, oder steuert die Leistung so, dass einzelne Ladepunkte priorisiert werden. Dies lässt sich individuell festlegen“, informiert er. <strong>Das System lässt sich zudem skalieren</strong>: Das Management der Ladepunkte ist modular aufgebaut. </p>



<p>„Es bestehen von Seiten der Software kaum Grenzen für die Abbildung von Ladepunkten über das System“, sagt Klaus Tripke. Ladeparks können damit nicht nur an Firmen- oder Hotelparkplätzen entstehen, sondern auch vor <strong>Mehrfamilienhäusern </strong>oder in Tiefgaragen.</p>



<h2>Autohaus Marnet: Mit gutem Beispiel voran</h2>



<p>Mit dem Lastmanagement für E-Mobilität kann das Autohaus Marnet die Kosten für die <strong>Installation der EStationen deutlich senken</strong>: Weil <strong>keine Investition in eine Trafostation notwendig wird, entfallen Investitionskosten in sechsstelliger Höhe</strong>. Das hat zwei Vorteile: „Erstens werden Vorgaben seitens des Volkswagenkonzerns an seine Vertragsautohäuser deutlich kosteneffizienter erfüllt. </p>



<p>Zweitens kann das Autohaus vor allem Flottenkunden gleich vor Ort präsentieren, wie intelligentes Lademanagement in der Praxis aussieht“, betont Klaus Tripke&#8230;</p>



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		<title>Heimspiel für Stadtwerke: Submetering-Lösungen für die Selbstabrechnung – Von der SMARVIS GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 21:05:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[SMARVIS]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wird in Zukunft Europas Energie- und Wasser-Ressourcen zählen? Auf der europäischen Energie- Leitmesse E-world energy &#038; water in Essen zeigte die SMARVIS aus Erfurt als Submetering- Experte für die Selbstabrechnung Impulse mit ausgereiften End-to-End-Lösungen – nicht nur für die Wohnungswirtschaft, sondern auch für Energieversorgungsunternehmen (EVU) wie zum Beispiel Stadtwerke. Unter diese Rubrik fällt auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wird in Zukunft Europas Energie- und Wasser-Ressourcen zählen? Auf der europäischen Energie- Leitmesse E-world energy &#038; water in Essen zeigte die SMARVIS aus Erfurt als Submetering- Experte für die Selbstabrechnung Impulse mit ausgereiften End-to-End-Lösungen – nicht nur für die Wohnungswirtschaft, sondern auch für Energieversorgungsunternehmen (EVU) wie zum Beispiel Stadtwerke.</p>
<p>Unter diese Rubrik fällt auch das Gemeinschaftsprojekt von SMARVIS, der Power Plus Communications AG (PPC) und der Thüringer Energie AG, kurz TAEG. Im Rahmen des Projekts soll erprobt werden, wie Mehrwerte aus intelligent vernetzten Smart Meter Gateways und ihrer Datenverarbeitung erzielt werden können. Denn das Rennen um die intelligente Vernetzung Europas beginnt bereits heute: Die EU-Bestimmungen der EED-Novellierung (2020 Fernablesung für alle Neubauten und bis 2027 Abschaffung manueller Ablesung) nehmen Liegenschaften in die Pflicht zur Neuorganisation. Geht es nach der EU, so sollen in sieben Jahren im besten Falle alle Europäer in Smart Buildings wohnen und arbeiten. Um diese Ziele zu erreichen, bietet die SMARVIS Unternehmen der Wohnungs- und Energiewirtschaft die Möglichkeit, ihre Verbrauchsabrechnung und den Messstellenbetrieb transparent aber datensicher selbst zu führen.</p>
<h5>Leichter Einstieg in die Verbrauchsabrechnung</h5>
<p>Dank Selbstabrechnung können wohnungswirtschaftliche Unternehmen und EVU eigenständig die Servicequalität der Verbrauchskostenabrechnung steuern. Außerdem vereinfacht sich das Auftragsmanagement und die System- sowie Datenhoheit wird erlangt. EVU können somit ihr Leistungsspektrum ausweiten und ihre Kundenbindung vertiefen, indem sie Abrechnung und Energielieferung aus einer Hand bieten – das fördert die regionale Wertschöpfung. Darüber hinaus verspricht die Aufnahme des Submeterings in das Dienstleistungsangebot eine sinnvolle Verknüpfung von Smart Metering und Submetering. </p>
<p>Um den Einstieg von EVU in das Thema Submetering so einfach wie möglich zu gestalten, stellt SMARVIS der Branche ein komplettes Lösungspaket zur Verfügung. Hierzu zählen Schulungen und Seminare von Branchen-Experten sowie die vollständige Implementierung der Managementsoftware Qbilling, die den Prozess der gesamten Messdienstleistung abbildet. Ebenfalls zum Angebot gehört die App „Qmobile“. Dank ihr haben Nutzer die Möglichkeit, sämtliche Aufträge wie etwa Gerätemontage, Gerätetausch oder Geräteservice schnell und effizient zu erledigen – bei Daten-Synchronisation in Echtzeit.</p>
<p>Die eingesetzte AMR-Messgerätetechnik (Automated Meter Reading) der noventic-Tochter QUNDIS GmbH – führender Anbieter von Messgeräten und -systemen für die verbrauchsabhängige Erfassung von Wärme und Wasser in Deutschland – rundet das Angebot ab&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Digital-smarvis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Fernwärme mit Wärmepumpe &#8211; kühlen und wärmen für 5.000 Wohnungen &#8211; Energiekonzept für Berlin TXL &#8211; Berliner-Stadtwerke und E.ON machen es</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%cc%88hlen-und-waermen-fu%cc%88r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%cc%88r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fernwaerme-mit-waermepumpe-ku%25cc%2588hlen-und-waermen-fu%25cc%2588r-5-000-wohnungen-energiekonzept-fu%25cc%2588r-berlin-txl-berliner-stadtwerke-und-e-on-machen-es</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel entstehen wird. Auch das gleichfalls auf der Fläche in Tegel geplante Schumacher Quartier mit seinen über 5.000 Wohnungen soll in das Energiekonzept einbezogen werden.</p>
<h5>LowEx-Netz mit bis 40 Grad Celsius</h5>
<p>Die Versorgung erfolgt über ein neuartiges Niedrigtemperaturnetz. Dieses sogenannte LowEx-Netz wird mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius betrieben. Durch die im Vergleich zu einem klassischen Fernwärmenetz niedrigere Betriebstemperatur können Wärmeverluste reduziert werden. Weiter können bei den Verbrauchern installierte Wärmepumpen bei Bedarf höhere Temperaturen sowie auch Kühlenergie erzeugen. Das LowEx-Netz kann überschüssige oder selbsterzeugte Energie (z.B. Produktionsabwärme aus den Gewerbe- und Industriebetrieben des Standortes oder Energie aus erneuerbaren Quellen) aufnehmen und macht den Kunden so zugleich zum Produzenten. </p>
<p>Weil alles direkt vor Ort dezentral und nachhaltig aus einem Mix von Blockheizkraftwerken, Solaranlagen, Geothermie und Abwasserwärme erzeugt, gespeichert und verbraucht wird, fungiert das Netz als Energie-Tauschplatz. </p>
<p>Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, sagt dazu: „In der geplanten Größenordnung ist das LowEx-Netz weltweit einzigartig. Uns geht es hier um die weitreichenden Möglichkeiten dieses neuen Ansatzes, der einen zentralen Punkt der Energiewende aufgreift: Weg von der zentralen Energieerzeugung hin zu bürgernahen, dezentralen, intelligenten Energiesystemen und einem modernen Quartiersmanagement.“</p>
<p>„Berlin will bis 2050 eine klimaneutrale Metropole werden und die Energiewende weiter vorantreiben. Die Berliner Stadtwerke sind ein ganz entscheidender Motor dieser Entwicklung“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe, deren Tochterunternehmen die Berliner Stadtwerke sind. „Als kommunales Unternehmen setzen die Stadtwerke gemeinsam mit dem Partner E.ON auf einem für Berlin bedeutsamen Gelände ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit Leuchtturmcharakter um. Mit dem innovativen LowEx-Netz zeigen wir, wie die Berliner Energiewende in einem Quartier mit unterschiedlichsten Nutzungen gestaltet werden kann.“</p>
<h5>Geringe Emissionen und hohen Klimaschutz</h5>
<p>„Für Berlin werden wir eine Lösung verwirklichen, die sich durch geringe Emissionen und hohen Klimaschutz auszeichnet“, sagt E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger. „Der Zuschlag durch das Land Berlin beweist, dass klimafreundliche Lösungen sich auch wirtschaftlich durchsetzen können, wenn sie intelligent und innovativ entwickelt werden. Für uns ist es das erste Netz einer völlig neuen Generation und ein wichtiger Schritt für die kommunale Energiewende. In diesem Geist werden wir unsere Zusammenarbeit mit vielen Städten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Digital-5000-wohnungen-hochinnovatives-energiekonzept.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Cloud von e·pilot &#8211; jetzt sind auch die Stadtwerke Velbert und Tochter ENEDI neu dabei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/cloud-von-e%c2%b7pilot-jetzt-sind-auch-die-stadtwerke-velbert-und-tochter-enedi-neu-dabei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cloud-von-e%25c2%25b7pilot-jetzt-sind-auch-die-stadtwerke-velbert-und-tochter-enedi-neu-dabei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 18:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG2]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Velbert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch die Stadtwerke sind von der Cloud der e·pilot GmbH überzeugt und setzen beim Angebot neuer Produktwelten auf die innovative Lösung des Kölner Start-ups. Damit sind seit dem offiziellen Launch der e·pilot Cloud im Februar dieses Jahres bereits zehn Versorger mit ihren Produkten auf der Plattform vertreten. Die Velberter setzen großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Stadtwerke sind von der Cloud der e·pilot GmbH überzeugt und setzen beim Angebot neuer Produktwelten auf die innovative Lösung des Kölner Start-ups. Damit sind seit dem offiziellen Launch der e·pilot Cloud im Februar dieses Jahres bereits zehn Versorger mit ihren Produkten auf der Plattform vertreten.</p>
<p>Die Velberter setzen großes Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der innovativen Cloudlösung: „Wir sehen die Marktentwicklung sehr realistisch: Wir wissen, dass wir uns als modernes Versorgungsunternehmen in Richtung Dienstleistungen und Service breit aufstellen müssen“, erklärt Bert Gruber, Prokurist &#8211; Bereichsleiter Vertrieb, Marketing, Kommunikation der Stadtwerke Velbert. „Das war auch der Grund, warum wir 2016 unsere Tochter ENEDI als Energiedienstleisterin gegründet haben. Den Schritt in Richtung Digitalisierung und hin zu einer zukunftsfähigen Cloudlösung zu Ende zu denken, war da nur logische Konsequenz.“ Konkret bedeutet dies, dass in den nächsten Monaten die Produkte Photovoltaik, Batteriespeicher und Heizung über e·pilot in die Vermarktung gebracht und dem Kunden in Form von modernen und leistungsfähigen Bundles angeboten werden.</p>
<p>Auch die Tochter ENEDI nutzt als Energiedienstleisterin für Privat- und Geschäftskunden die e·pilot Cloud. Denn sie ist einerseits für die Stadtwerke Velbert als verlängerter Vertriebsarm von innovativen, energiesparenden digitalen Produkten und Dienstleistungen tätig. Andererseits agiert ENEDI als Full-Service-Partner für Energiedienstleistungen auch für andere Energieversorgungsunternehmen (EVU) aus der Region.</p>
<h5>Das kann die e·pilot Cloud</h5>
<p>Das Besondere am e·pilot-Konzept: Die Softwarelösung ermöglicht es, die Vermarktung, Steuerung und Abwicklung der Energiedienstleistung vollständig zu digitalisieren – und reduziert damit die Abwicklungszeit radikal. Was heute noch bis zu 18 Monate dauern kann, ist in Zukunft eine Frage von wenigen Minuten – das begrenzt Zeit- und Kostenrisiken für EVU auf ein Minimum. Das Start-up richtet sein Angebot an alle Versorger, vom kleinen Stadtwerk bis zum großen Player, die bestehende und neue Energiedienstleitungen oder -produkte digital vertreiben möchten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Cloud-EPilot-Velbert.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Duisburger Stadtwerke-BHKW mit „SCR“ Abgasreinigung &#8211; Adblue-Technologie (Harnstoffeinspritzung) ausgerüstet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburger-stadtwerke-bhkw-mit-scr-abgasreinigung-adblue-technologie-harnstoffeinspritzung-ausgeruestet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duisburger-stadtwerke-bhkw-mit-scr-abgasreinigung-adblue-technologie-harnstoffeinspritzung-ausgeruestet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche BHKW-Spezialist ETW Energietechnik hat erstmals Erdgas-BHKW mit SCRKatalysator-Technik (englisch: selective catalytic reduction) ausgeliefert. Damit sind die StadtwerkeDuisburg die ersten Anwender abgasreduzierter BHKW mit Adblue-Technologie aus dem Hause ETW. Das Paket des Familienunternehmens aus Moers umfasst drei Anlagen mit MWM-Motoren des Typs TCG 2020V12, die über eine Leistung von jeweils 999 Kilowatt elektrisch verfügen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche BHKW-Spezialist ETW Energietechnik hat erstmals Erdgas-BHKW mit SCRKatalysator-Technik (englisch: selective catalytic reduction) ausgeliefert. Damit sind die StadtwerkeDuisburg die ersten Anwender abgasreduzierter BHKW mit Adblue-Technologie aus dem Hause ETW. Das Paket des Familienunternehmens aus Moers umfasst drei Anlagen mit MWM-Motoren des Typs TCG 2020V12, die über eine Leistung von jeweils 999 Kilowatt elektrisch verfügen.</p>
<h5>Wirkungsgrad: 94 Prozent</h5>
<p>Zwei der drei ETW-Anlagen mit deutlich reduzierten Stickstoffemissionen laufen bereits seit Ende 2017 an den Standorten Duisburg-Mitte und Duisburg-Süd. In Duisburg-Süd wird auch die dritte Anlage in Betrieb genommen; Anfang des Jahres 2019. Alle drei Anlagen erreichen jeweils einen sehr guten Gesamtwirkungsgrad von 94 Prozent mit einem intelligenten Wärmenutzungskonzept, das auf einer zweiten installierten Abgaswärmetauscher-Stufe (AWT) und einer Wärmeverwertung aus dem Gemischkühlkreislauf basiert.</p>
<h5>Unter allen aktuellen Grenzwerten</h5>
<p>Mit der komplett betriebsbereiten, vollautomatischen SCR-Katalysator-Anlage inklusive Harnstoffeindüsung (Adblue) entsprechen die ETW-Anlagen dem neuesten Stand der Technik und unterschreiten damit alle aktuell geforderten Abgasgrenzwerte:<br />
<strong>NOx: < 100 mg/Nm³ (Abgas trocken bei 5 Prozent O2)
CO: < 100 mg/Nm³ (Abgas trocken bei 5 Prozent O2)
Formaldehyd: < 20 mg/Nm³ (Abgas trocken bei 5 Prozent O2).</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Energie-ad-blue-abgasreinigung-fuer-bhkw.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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