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	<title>Stadt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stadt Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Das Ranking: Nürnberg am günstigsten, Leverkusen am teuersten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 19:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sieger des Müllgebühren-Rankings 2022 steht fest: Nürnberg ist bei dieser kommunalen Dienstleistung die günstigste Großstadt in Deutschland. Auf Nürnberg folgen Flensburg und Wolfsburg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Eigentümerverband Haus &#38; Grund Deutschland in Berlin vorgestellt hat. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag des Verbandes die Müllgebühren der [&#8230;]</p>
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<p>Der Sieger des Müllgebühren-Rankings 2022 steht fest: Nürnberg ist bei dieser kommunalen Dienstleistung die günstigste Großstadt in Deutschland. Auf Nürnberg folgen Flensburg und Wolfsburg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die der Eigentümerverband Haus &amp; Grund Deutschland in Berlin vorgestellt hat. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag des Verbandes die Müllgebühren der nach Einwohnern 100 größten Städte in Deutschland untersucht. Danach sind Leverkusen, Trier und Bergisch Gladbach am teuersten.</p>



<h2>Jeder Euro weniger hilft Mietern</h2>



<p>„Die Kosten des Wohnens steigen derzeit aufgrund rasant steigender Energiepreise dramatisch“, sagte Verbandspräsident Kai Warnecke bei der Vorstellung des Rankings. „Dabei dürfen wir jedoch nicht die vielen weiteren Kostentreiber vernachlässigen. Im Gegenteil: Jeder Euro weniger hilft Mietern und Selbstnutzern in der sich zuspitzenden Energiekrise.“ </p>



<p>Insgesamt sind die Abfallgebühren im Durchschnitt der 100 Städte in den letzten drei Jahren um ca. 8 Prozent auf 312 Euro gestiegen. 19 Städte senkten die Gebühren im Vergleich der letzten drei Jahre. Das bedeutet, dass die Gebühren in 81 Prozent der Städte gestiegen sind. Während Städte wie Nürnberg oder Wolfsburg die Gebühren in den letzten zwei Jahren um rund ein Drittel bzw. knapp 10 Prozent sogar senken konnten, stiegen sie in Erfurt, Fürth oder Gelsenkirchen um über 20 Prozent. </p>



<p>Warnecke wies darauf hin, dass das Ranking in diesem Jahr verfeinert wurde. Die Bürgerinnen und Bürger könnten nun ihre realen Abfallgebühren besser miteinander vergleichen. Zusätzlich gebe es aber auch nach wie vor ein Gesamtranking in Form eines Indexes.</p>



<h2>Nebenkosten müssen für die Menschen bezahlbar bleiben</h2>



<p>Erstmalig hat das IW Köln ergänzend die Müllgebühren 25 mittelgroßer Städte untersucht. Hier gewinnt Brandenburg an der Havel. Auf den Plätzen folgen Stralsund und Norderstedt&#8230;</p>



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		<title>Urban Data: Fraunhofer bringt Städtepartner an einen Tisch – Städte der Region gehen Zukunftsthema Daten gemeinsam an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 15:58:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausrichtung auf die digitale Zukunft hat im Alltag der Menschen Fuß gefasst – von der Idee des papierlosen Büros bis auf die Straßen der sogenannten Smart Cities. Dabei macht der Fortschritt bei kleinen und mittelgroßen Städten nicht Halt: Die digitale Transformation findet längst nicht nur in den Metropolen der Welt statt: Auch die Menschen [&#8230;]</p>
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<p>Die Ausrichtung auf die digitale Zukunft hat im Alltag der Menschen Fuß gefasst – von der Idee des papierlosen Büros bis auf die Straßen der sogenannten Smart Cities. </p>



<p>Dabei macht der Fortschritt bei kleinen und mittelgroßen Städten nicht Halt: Die digitale Transformation findet längst nicht nur in den Metropolen der Welt statt: Auch die Menschen in regionalen Zentren und ländlichen Regionen digitalisieren Bürgerdienste, navigieren ihre Autos mit intelligenten Apps durch Staus und rechnen die Parkgebühr mit dem Smartphone ab. </p>



<p>Eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist dabei nicht einmal sichtbar: Umgang mit Daten. Hier geht es um Management, Mehrwerte, Sicherheit und Souveränität – und in erster Linie auch um Know-how innerhalb der Stadtverwaltungen. </p>



<p>Unter Federführung der Fraunhofer-Standorte in Lemgo, Stuttgart und Berlin beginnt sich in der „Morgenstadt Initiative“ derzeit eine Allianz aus Städten zu formen, die der Herausforderung der urbanen Daten gemeinsam begegnen möchte.</p>



<h2>Gemeinsamkeit im Puls der<br>Digitalisierung</h2>



<p>Eine Stadt hat ihren eigenen Rhythmus – ein Pulsieren von Autos, Straßenbahnen und Bussen, Pendlern, Besuchern, Händlern und Gastronomen. Und alle Menschen und Prozesse haben eine Gemeinsamkeit im Puls der Digitalisierung: sie produzieren Daten. Ob E-Government, vernetzte Mobilität oder dezentrale Infrastruktur bei Versorgung oder Verkehr, die Datenflut im täglichen Leben einer Stadt nimmt immer mehr zu. </p>



<p>Ebenso wie die Fragen der Bürgerinnen und Bürger danach, wer über diese Daten verfügt und wie sicher diese sind. Auch Städteplaner und Entscheider in der Verwaltung kennen diese Herausforderungen bereits: „Die Entwicklung von Städten hin zu Smart Cities führt zu Datenvolumina ungeahnten Ausmaßes. Gleichzeitig eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten bei der Vernetzung, Auswertung und Verwertung dieser Datenbestände. Bürgerinnen und Bürger stellen zu Recht die Forderung nach klaren, transparenten Regeln und nach Sicherheit bei der Verfügung über ihre Daten. </p>



<p>Das Projekt Urban Data Partnership bietet den Projektpartnern die Möglichkeit im Verbund rechtzeitig Lösungen für die daraus entstehenden Herausforderungen zu finden“, erklärt Gregor Moss, Beigeordneter der Stadt Bielefeld für das Dezernat – Wirtschaft | Stadtentwicklung | Mobilität.</p>



<h2>Strategien oder nützliche Richtlinien für sich selbst und andere</h2>



<p>Hier gab das Fraunhofer-Innovationsnetzwerk „Morgenstadt“ den Impuls, den anstehenden Aufgaben und Herausforderungen als Städtegemeinschaft zu begegnen – um gemeinsames Wissen zu schaffen bzw. zu erwerben, Erfahrungen zu teilen und Strategien oder nützliche Richtlinien für sich selbst und andere Städte zu entwickeln. </p>



<p>Diese Partnerschaft, die das erste Mal im September auf der Smart City Solutions in Stuttgart vorgestellt wurde, trägt den Titel „Urban Data Partnership“.</p>



<h2>Bedürfnisse und Bedenken der Bürgerinnen und Bürger</h2>



<p>In der Wachstumsregion Ostwestfalen-Lippe nehmen die Städte Bielefeld, Detmold, Gütersloh, Lemgo, teil sowie Menden und Soest aus Südwestfalen und arbeiten hierbei gemeinsam mit weiteren Städten in Deutschland zusammen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Urban-Data-gemeinsamer-umgang-mit-daten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Urban-Data-gemeinsamer-umgang-mit-daten.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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