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	<title>speichern Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:56 +0000</lastBuildDate>
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	<title>speichern Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Neue Richtlinie VDI 4655 bietet Instrumentarium für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2021 10:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG15]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen. Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine [&#8230;]</p>
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<p>Mit der Richtlinie lassen sich u.a. Prüfbedingungen für die Ermittlung des Nutzungsgrads, Auslegungskriterien und Verfahren zum Testen ableiten. Ebenso kann sie für Simulationen und Auslegungsberechnungen, beispielsweise für Wärme- und Stromspeicher, herangezogen werden. Betriebszeiten und Betriebszyklen lassen sich zur Bestimmung von Lebensdauer und Wartungsintervallen nutzen.</p>



<p>Der Geltungsbereich der VDI 4655 erstreckt sich bei Einfamilienhäusern auf eine maximale Personenzahl von sechs und bei Mehrfamilienhäusern auf bis zu 25 Wohneinheiten. Der Richtlinie enthält u.a. die Zeitreihe der Klimadaten für alle 15 Klimazonen, die Typtagverteilung auf der Basis Testreferenzjahre 2017 und die Referenzlastprofile für Einfamilienhäuser (Neubau und Bestand) für die Zeitabschnitte 2 Sekunden, 1 Minute und 15 Minuten und Mehrfamilienhäuser (Bestand) für die Zeitabschnitte 15 Minuten. </p>



<p>Fotovoltaik- Erzeugungsprofile für alle Typtagkategorien sind ebenfalls vorhanden. Die Richtlinie wendet sich an Gebäudeplaner<em>innen und Energieberater</em>innen, sowie an Hersteller<em>innen und Betreiber</em>innen der Anlagen und deren Komponenten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/VDI-Richtlinie-Waerme-Stromspeicher.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt ermittelt CO2- Speicherkapazität ihrer Bäume</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-ermittelt-co2-speicherkapazitaet-ihrer-baeume/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-ermittelt-co2-speicherkapazitaet-ihrer-baeume</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Nassau]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[speichern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmalig wurde bei 192 Bestandsbäumen der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt (NHW) untersucht, welche Speicherkapazität an Kohlenstoffdioxid (CO2) sie aufweisen. Die dabei gewonnenen Werte lassen Rückschlüsse auf den Gesamtbaumbestand der NHW zu. Ein Baum bindet ca. 1,84 Tonnen CO2 In den Liegenschaften der NHW in Frankfurt-Griesheim wurde im Auftrag des Fachbereichs Freiflächenmanagement jetzt erstmals untersucht, [&#8230;]</p>
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<p>Erstmalig wurde bei 192 Bestandsbäumen der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) untersucht, welche Speicherkapazität an Kohlenstoffdioxid (CO2) sie aufweisen. Die dabei gewonnenen Werte lassen Rückschlüsse auf den Gesamtbaumbestand der NHW zu.</p>



<h2>Ein Baum bindet ca. 1,84 Tonnen CO2</h2>



<p>In den Liegenschaften der NHW in Frankfurt-Griesheim wurde im Auftrag des Fachbereichs Freiflächenmanagement jetzt erstmals untersucht, wieviel klimaschädliches Kohlenstoffdioxid (CO2) der dort vorhandene Baumbestand bindet. </p>



<p>Bei den erfassten 192 Bäumen unterschiedlicher Altersstufen konnte dabei eine Speicherkapazität von circa 402 Tonnen CO2 im Holz und im Wurzelwerk der Bäume ermittelt werden. „Im Durchschnitt bindet einer der in Griesheim erfassten Bäume circa. </p>



<p>Allein die dort untersuchten Bäume speichern damit den jährlichen Kohlenstoffdioxid-Ausstoß von rund 84 Personen “, erklärt Michael Mayer- Marczona, Leiter des Freiflächenmanagements im Unternehmensbereich Modernisierung/Großinstandhaltung der NHW.</p>



<h2>45.000 Bäume in den Freianlagen der NHW</h2>



<p>Die Berechnungsmethode für die Messung der CO2-Speicherung wurde von einem beauftragten Sachverständigenbüro aus der Forstwirtschaft übernommen, kann modifiziert aber auch auf Bäume von innerstädtischen Grünanlagen angewendet werden. </p>



<p>Hochgerechnet auf schätzungsweise 45.000 Bäume in den Freianlagen der NHW entspricht dies einer Speicherkapazität von 82.800 Tonnen CO2 in den Bestandbäumen der Unternehmensgruppe&#8230;</p>



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		<title>Umweltfreundlich kühlen und heizen mit Grundwasserspeicher spart 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen-mit-grundwasserspeicher-spart-1-700-megawattstunden-energie-sowie-400-tonnen-co2-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen-mit-grundwasserspeicher-spart-1-700-megawattstunden-energie-sowie-400-tonnen-co2-ein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:42:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aquiferen]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[KIT]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme und Kälte in unterirdischen wasserführenden Schichten – den sogenannten Aquiferen.</p>
<h5>Bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude</h5>
<p>In einem neuen Projekt evaluieren sie die Effektivität einer der größten aquifer-gebundenen Geothermieanlagen in Europa und der einzigen dieser Art in Deutschland. Seit 2009 versorgt ein unterirdischer Aquiferspeicher das Hotel Kameha Grand und zwei Bürokomplexe am „Bonner Bogen“, einem neu entwickelten, gewerblich genutzten Areal am Rheinufer, umweltschonend mit Kälte im Sommer und Wärme im Winter. „Die Anlage übernimmt bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern“, berichtet Steffen Große von der verantwortlichen Betreibergesellschaft EcoVisio GmbH. Gegenüber einer konventionellen Energieversorgung spart diese Geothermieanlage jährlich rund 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein.</p>
<h5>Durch Klimaänderung schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen</h5>
<p>„Die Anlage am Bonner Bogen ist für uns ein Glücksfall“, sagt Professor Philipp Blum vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT. „Wir können hier auf einen Datenschatz von fast zehn Jahren zugreifen und zahlreiche Aspekte von der Energieeffizienz bis hin zur Gebäudetechnik betrachten.“ Steffen Große und seine Kollegen erhoffen sich von der wissenschaftlichen Analyse eine Optimierung des Systems. „Wir stellen fest, dass wir aufgrund des sich ändernden Klimas teilweise schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen müssen“, berichtet er. „Da passt es gut, dass im Projekt GeoSpeicher.bw sowohl Geologen als auch Experten für Energie- und Gebäudetechnik zusammen mit uns erarbeiten, wie wir die Anlage auch in Zukunft – unter geänderten Randbedingungen – bestmöglich fahren können.“</p>
<p>Konventionelle Erdwärmepumpen erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Rund 350.000 dieser Anlagen sind derzeit vor allem in Neubauten installiert. „Diese Erdwärmepumpen werden überwiegend zum Heizen im Winter eingesetzt“, sagt Philipp Blum. „Aquiferspeicher hingegen leisten beides: Kühlen im Sommer und Heizen im Winter“, betont er. Paul Fleuchaus, Doktorand am AGW, fügt an: „Bei Neubauten hat in Deutschland kaum jemand die vielseitigen Möglichkeiten der Energieversorgung durch</p>
<p>Aquiferspeicher im Blick. In den Niederlanden ist das anders“, sagt er. „Dort sind schon mehr als 2.800 dieser Anlagen erfolgreich in Betrieb.“ Aufgrund der großen Kapazität eignen sich Aquiferspeicher nach Einschätzung der Forscher aus wirtschaftlicher Sicht vor allem für große Gebäude, wie Museen, Krankenhäuser, Büros oder Hotels. Auch für zusammenhängend geplante Wohnsiedlungen kommen Aquiferspeicher in Kombination mit Nahwärmenetzen in Frage. In den Niederlanden wird die Technik zudem beispielsweise für industrielle Komplexe wie Gewächshäuser oder Rechenzentren genutzt. Die Berechnungen der Wissenschaftler zeigen: Ein „Return on Investment“ wird bei Aquiferspeichern oftmals schon nach zwei bis zehn Jahren erreicht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beispiel 3: Wärmepumpe ersetzt alte Elektrospeicherheizungen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[speichern]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Einfamilienhaus in Kehrig in der Eifel zeigt, warum Experten Wärmepumpen für das Heizsystem der Zukunft halten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe heizt das Bestandsgebäude nach einer Sanierung energieeffizient und erneuerbar. Flächenheizungen wurden dafür nicht benötigt, auch mit Radiatoren sorgt die Wärmepumpe leistungsstark und effizient für Wohlfühlwärme. Das 1980 errichtete Gebäude war ursprünglich mit Elektrospeicherheizungen ausgerüstet. Familie B. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen/">Beispiel 3: Wärmepumpe ersetzt alte Elektrospeicherheizungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einfamilienhaus in Kehrig in der Eifel zeigt, warum Experten Wärmepumpen für das Heizsystem der Zukunft halten. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe heizt das Bestandsgebäude nach einer Sanierung energieeffizient und erneuerbar. Flächenheizungen wurden dafür nicht benötigt, auch mit Radiatoren sorgt die Wärmepumpe leistungsstark und effizient für Wohlfühlwärme.</p>
<p>Das 1980 errichtete Gebäude war ursprünglich mit Elektrospeicherheizungen ausgerüstet. Familie B. wollte auf den Einbau von Flächenheizungen komplett verzichten und an die Stelle der alten Nachtspeicher stattdessen moderne Heizkörper einbauen. Mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe der neuesten Generation wird die Wärmeversorgung des Bestandsgebäudes und die Warmwasserbereitung ohne Probleme gewährleistet: Insgesamt werden 195 Quadratmeter Nutzfläche beheizt. Die innenaufgestellte, Inverter geregelte Luft-Wasser-Wärmepumpe verursacht zudem keine störenden Schallemissionen im Außenbereich.</p>
<p>Familie B. ist mit dieser klimaschonenden Heizlösung sehr zufrieden: „Unser Stromverbrauch ist natürlich deutlich nach unten gegangen, denn die Nachspeicheröfen haben ja ein Vielfaches an Energie verbraucht“, freut sich Familie B. „Außerdem freut es uns, dass wir so einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können.</p>
<p>Der Vorteil eines Umbaus von Nachtspeicher auf Wärmepumpe liegt auf der Hand: Auch Wärmepumpen werden mit Strom betrieben – allerdings nur zu einem Teil im Verhältnis zu drei Teilen Umweltwärme. Durch die Nachspeicheröfen wurde die Wärmeenergie ja bereits aus Strom erzeugt, d.h. die Umstellung ist überschaubar und die Ersparnis ist meist enorm. Hinzu kommt, dass dort, wo vorher die meist recht klobigen Nachspeicheröfen standen, ein schöner Platz entsteht, der von moderne Niedertemperatur Heizkörpern nur zum Teil ausgefüllt wird – sofern keine Flächenheizung (Fußboden, Wand oder Decke gewünscht ist).</p>
<p><strong>Katja Weinhold</strong></p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Beispiel-3-Einfamilienhaus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-3-waermepumpe-ersetzt-alte-elektrospeicherheizungen/">Beispiel 3: Wärmepumpe ersetzt alte Elektrospeicherheizungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energie selbst produzieren, speichern und verwalten, damit Wohnen bezahlbar bleibt. Dr. Andreas Piepenbrink sagt wie es heute schon geht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-selbst-produzieren-speichern-und-verwalten-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt-dr-andreas-piepenbrink-sagt-wie-es-heute-schon-geht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-selbst-produzieren-speichern-und-verwalten-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt-dr-andreas-piepenbrink-sagt-wie-es-heute-schon-geht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 17:51:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG89]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[speichern]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Strom vom eigenen Dach, Strom auch noch für Mieter produzieren oder zu speichern ist keine Zukunftsmusik mehr. Lösungen sind im Markt, sind „Stand der Technik“, man muss nur wissen wie sie richtig genutzt werden. Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von der E3/DC GmbH, macht mit seinen Produkten die energetische Selbstbestimmung für Wohnungsunternehmen und deren Mietern heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energie-selbst-produzieren-speichern-und-verwalten-damit-wohnen-bezahlbar-bleibt-dr-andreas-piepenbrink-sagt-wie-es-heute-schon-geht/">Energie selbst produzieren, speichern und verwalten, damit Wohnen bezahlbar bleibt. Dr. Andreas Piepenbrink sagt wie es heute schon geht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Strom vom eigenen Dach, Strom auch noch für Mieter produzieren oder zu speichern ist keine Zukunftsmusik mehr. Lösungen sind im Markt, sind „Stand der Technik“, man muss nur wissen wie sie richtig genutzt werden.</p>
<p>  <span id="more-23286"></span>  </p>
<p>Dr. Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von der E3/DC GmbH, macht mit seinen Produkten die energetische Selbstbestimmung für Wohnungsunternehmen und deren Mietern heute schon möglich. Im Gespräch mit Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda nimmt er uns mit in die neue Zeit, die unter dem Motto steht: Energie selbst produzieren, speichern und verwalten, damit Wohnen bezahlbar bleibt.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/02/Enum-gespraech-Andreas-Piepenbrink-CEO-von-E3-DC-GmbH.pdf" alt="Enum-gespraech-Andreas-Piepenbrink-CEO-von-E3-DC-GmbH.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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