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	<title>SPAR+BAU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2021 17:41:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>SPAR+BAU Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>SPAR + BAU Wilhelmshaven &#8211; Auch oder gerade in Corona-Zeiten: Das genossenschaftliche Geschäftsmodell meistert schwierige Situation robust und krisensicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:41:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Herausforderungen haben sich im [&#8230;]</p>
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<p>„Die in Teilen gravierenden Folgen der Corona-Pandemie haben sich im Geschäftsjahr 2020 zwar auch auf den Geschäftsbetrieb der SPAR + BAU ausgewirkt, das genossenschaftliche Geschäftsmodell hat sich aber auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Situation als robust und krisensicher erwiesen.“, berichtete das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Herausforderungen haben sich im vergangenen Jahr nicht nur durch pandemiebedingte Organisationsumstellungen in der Verwaltung und beim Vermietungsprozess ergeben, sondern auch durch Lieferengpässe und deutliche Preissteigerungen bei Baumaterialien. Gründe hierfür sind der gestiegene Rohstoffbedarf u. a. von Holz in China und den USA sowie teilweise reduzierte Fertigungskapazitäten in der verarbeitenden Industrie. </p>



<p>Dank des engagierten Einsatzes des gesamten Teams der SPAR + BAU konnte das Geschäftsjahr 2020 dennoch auch in wirtschaftlicher Sicht erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 3,9 Mio. € erwirtschaftet. Hiervon werden rd. 360 T€ an die Genossenschaftsmitglieder als Dividende (4 % für den ersten bis zehnten Geschäftsanteil, 2 % für alle darüber hinausgehenden Geschäftsanteile) ausgeschüttet. Einen entsprechenden Beschluss fasste Ende Juni 2021 die Vertreterversammlung, die aufgrund der Corona-Pandemie das zweite Jahr in Folge im schriftlichen Umlaufverfahren stattgefunden hatte.</p>



<h2>Über 1.300 Interessenten</h2>



<p>Trotz der bestehenden Einschränkungen hat das Neubauprojekt „Wiesbadenbrücke“ planmäßig wichtige weitere Meilensteine erreicht. Der Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 attraktiven Mietwohnungen konnte nahezu fertiggestellt werden. Die Fertigstellung ist unverändert für das Frühjahr 2022 geplant, ab Mitte April 2022 werden die ersten Mieter einziehen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanzhatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten bereits knapp 90 % der Wohnungen vermietet/reserviert werden. Grünes Licht gab es daher auch von Seiten des Aufsichtsrates im Herbst 2020 für die Errichtung des 2. Bauabschnittes mit weiteren 101 barrierefreien Mietwohnungen (geplante Fertigstellung Ende 2022). Zwischenzeitlich konnten die Gründungsarbeiten bereits abgeschlossen werden. 422 jeweils 18 m lange Bohrpfähle bilden das Fundament für die Wohnungen am Wasser. Derzeit werden die Streifenfundamente betoniert und die Entwässerungsleitungen verlegt. </p>



<p>Auch die Planungen für den Neubau des Mehrfamilienhauses in der Paul-Hug-Straße 8 konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossen werden. Unweit des Rathausplatzes und des Kurparks entsteht hier neuer Wohnraum für 14 Parteien. Mit der ergänzenden Neugestaltung des Innenhofes des gesamten Karrees Grenzstraße, Paul-Hug-Straße und Kieler Straße und dem Anbau von 32 Vorstellbalkonen wird die Wohnqualität in diesem Quartier erhöht und auch der Standort deutlich aufgewertet&#8230;</p>



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		<title>Wilhelmshaven – Bezahlbar Wohnen am Wasser – SPAR + BAU gibt grünes Licht für weitere 101 Mietwohnungen – 2. Bauabschnitt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:41:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. „Wir waren uns sicher, [&#8230;]</p>
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<p>Es ist ein imposanter Blick vom Bontekai auf das Areal der Wiesbadenbrücke, mitten im großen Hafen. Drei Kräne, unzählige Baufahrzeuge und Bauarbeiter sowie ein fast fertiggestellter Rohbau des 1. Bauabschnittes mit 136 Mietwohnungen. Für die attraktiven Mietwohnungen mit Wasserblick konnte die SPAR + BAU mit über 1.300 Interessenten eine Rekordnachfrage verzeichnen. </p>



<p>„Wir waren uns sicher, dass wir an diesem tollen Standort keine Vermietungsschwierigkeiten haben werden, aber mit einer derart überwältigenden Resonanz hatten wir ehrlicherweise nicht gerechnet.“, so das Vorstandsduo der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski.</p>



<p>Letzte Woche wurden die Mietwohnungen gemäß der Vergaberichtline der Genossenschaft für 136 Interessenten reserviert, der Abschluss der Mietverträge erfolgt im Frühjahr 2021. Ein Jahr später können die neuen Bewohner dann ihre Traumwohnungen mit Wasserblick beziehen. </p>



<p>Aufgrund der großen Nachfrage wurden, parallel zur Vermarktung der Mietwohnungen des 1. Bauabschnittes gemeinsam mit dem Architekturbüro metaplan aus Jever, die Planungen für die Realisierung des 2. Bauabschnitts mit Hochdruck vorangetrieben und die Auftragsvergabe vorbereitet.</p>



<h2>Fertigstellung Ende 2022</h2>



<p>Nachdem Anfang Dezember die Baugenehmigung erteilt worden war, konnte jetzt auch der Generalunternehmerauftrag abgeschlossen werden. Den Zuschlag hierfür erhielt die Arbeitsgemeinschaft Hermann Geithner Söhne GmbH &amp; Co. KG / Toni Rech Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG, die auch für den Bau des 1. Bauabschnittes verantwortlich ist. </p>



<p>„Wir freuen uns, dass wir auch den 2. Bauabschnitt mit einem zuverlässigen regionalen Partner realisieren können und das größte Neubauprojekt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-spar-und-bau-wiesbadenbruecke.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-spar-und-bau-wiesbadenbruecke.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<item>
		<title>Wie können Wohnungsunternehmen zur positiven Entwicklung ihres Standortes beitragen? Dieter Wohler und Peter Krupinski von der Wilhelmshavener SPAR + BAU antworten</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-koennen-wohnungsunternehmen-zur-positiven-entwicklung-ihres-standortes-beitragen-dieter-wohler-und-peter-krupinski-von-der-wilhelmshavener-spar-bau-antworten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 17:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG146]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilhelmshaven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im [&#8230;]</p>
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<p>Das architektonische Stadtbild mitgestalten und das soziale Gefüge positiv beeinflussen: Wohnungsunternehmen können auf verschiedene Weise zur Entwicklung ihres Standortes beitragen. Diese Ansicht vertreten Dieter Wohler und Peter Krupinski, Vorstandsvorsitzender und Vorstandsmitglied der SPAR + BAU mit Sitz in Wilhelmshaven. Wie das gelingt, erklären Dieter Wohler und Peter Krupinski als Unternehmensführende der größten Wohnungsbaugenossenschaft Nordwest-Niedersachsens im Interview.</p>



<p><em>Herr Wohler, welche Rolle nimmt die SPAR + BAU für die Entwicklung der Stadt Wilhelmshaven ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die SPAR + BAU verfügt über knapp 3.500 Wohneinheiten und ist damit in Wilhelmshaven, einer Stadt mit etwa 80.000 Einwohnern, einer der größten Vermieter. Durch die moderate Mietengestaltung können wir Menschen mit unterschiedlichen finanziellen Hintergründen attraktiven Wohnraum anbieten. Gleichzeitig ist die SPAR + BAU ein wichtiger Wirtschaftsmotor, denn wir investieren allein in die <strong>Instandhaltung </strong>jährlich mehr als 8 Millionen Euro. Hiervon profitieren nicht nur unsere Mieter, sondern auch die <strong>regionalen Handwerksbetriebe</strong>, die die Maßnahmen für uns durchführen. </p><p>Mit unserem Gebäudebestand und den Neubauprojekten prägt die SPAR + BAU zudem das <strong>architektonische Stadtbild</strong>.</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<p><em>Herr Krupinski, denken Sie, dass Wohnungsunternehmen eine gewisse Verantwortung haben, sich für die Entwicklung ihres Standortes einzusetzen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ja, zweifellos. Die genossenschaftlich und kommunal geführten Wohnungsunternehmen sind sich dieser Verantwortung auch durchaus bewusst und entwickeln Konzepte zur Stärkung ihrer Wohnquartiere. Nachbarschaftstreffs, die Kooperation mit Wohlfahrtsverbänden und umfangreiche Serviceangebote helfen, die Strukturen in den Quartieren – auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels – zu festigen und Wohnviertel attraktiver zu gestalten. Wir sehen uns aber auch gefordert, wenn wir merken, dass es an anderer Stelle nicht optimal läuft und haben uns daher auch vehement für die Stärkung der Wirtschaftsförderung in unserer Stadt eingesetzt.</p><cite>Peter Krupinski</cite></blockquote>



<p><em>Welche Bedeutung nimmt das Neubauprojekt Wiesbadenbrücke der SPAR + BAU für die Entwicklung Wilhelmshavens ein?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei der Bebauung der Wiesbadenbrücke handelt es sich um das größte Neubauprojekt unserer Unternehmensgeschichte. Die Halbinsel Wiesbadenbrücke wurde bis Ende der 1990er-Jahre von der Marine genutzt und lag im Anschluss viele Jahre brach. Mit dem Neubau von rund 300 Mietwohnungen auf diesem Filetgrundstück erhält der Hafen ein neues Gesicht, der Innenstadtbereich wird gestärkt und der Standort Wilhelmshaven für das Umland attraktiver gestaltet. </p><p>Zudem baut die SPAR + BAU mit diesem Projekt ihren Bestand an barrierefreien Wohnungen aus. Barrierearmer Geschosswohnungsbau ist in der Stadt Wilhelmshaven noch nicht in einem ausreichenden Maß für die stetig älter werdende Bevölkerung vorhanden. Wir freuen uns, mit gutem Beispiel voranzugehen&#8230;</p><cite>Dieter Wohler</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Enum-spar-und-bau-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wilhelmshavener SPAR + BAU schafft neues E-CarSharing-Angebot mit Strom vom eigenen Dach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wilhelmshavener-spar-bau-schafft-neues-e-carsharing-angebot-mit-strom-vom-eigenen-dach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 13:30:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[cambio]]></category>
		<category><![CDATA[Carsharing]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG7]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut [&#8230;]</p>
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<p>In Kooperation mit dem Bremer CarSharing-Anbieter cambio bietet die SPAR + BAU ihren 9.200 Mitgliedern ein eigenes CarSharing-Modell an. Vor dem energieautarken Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße steht den Mitgliedern exklusiv ein elektrischer Renault Zoe zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung. Das Projekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und soll bei iner guten Akzeptanz ausgebaut werden.</p>



<p>Im September eröffneten die Vorstände der SPAR + BAU, Dieter Wohler und Peter Krupinski, zusammen mit Fleming Erdwiens von der Firma cambio StadtAuto Bremen CarSharing GmbH die neue Station auf dem Parkplatz der Bismarckstraße 33. Der besondere Clou dieser Station: Der Strom für den Betrieb der Ladesäule stammt aus den Energieerträgen, die das energieautarke Mehrfamilienhaus der SPAR + BAU in unmittelbarer Nachbarschaft erzeugt.</p>



<h2>Serviceangebot für die Mitglieder</h2>



<p>„Für die SPAR + BAU bedeutet Wohnen traditionell mehr als 4 Wände und 1 Dach über dem Kopf zu haben. Wir freuen uns, mit der Firma cambio einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, mit dem wir auch im Bereich Mobilität ein professionelles Serviceangebot für unsere Mitglieder umsetzen können“, so dasVorstandsduo Dieter Wohler und Peter Krupinski. </p>



<p>„Die SPAR+BAU bietet mit der neuen Station einen Anreiz, vom eigenen Auto auf CarSharing umzusteigen und damit den eigenen ökologischen Fußabdruck deutlich zu verbessern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/10/E-CarSharing-Wilhelmshaven.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 09:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG128]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gehoben-nicht-abgehoben-wie-die-spar-bau-mit-der-wiesbadenbruecke-staedtebaulich-zeichen-setzt/">Gehoben, nicht abgehoben: Wie die SPAR + BAU mit der „Wiesbadenbrücke“ städtebaulich Zeichen setzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als in Wilhelmshaven über die Entwicklung der Südstadt am Banter See und am Großen Hafen diskutiert wurde, warnten Kritiker vor einer sozialen Segregation: Hier dürften keinesfalls nur Luxuswohnungen für Reiche entstehen. Heute baut dort die SPAR + BAU Wilhelmshaven zwar ein einzigartiges Wohnprojekt mit gehobener Ausstattung in bevorzugter Lage. Die Mieten sind aber immer noch angemessen. Dadurch sorgt die Genossenschaft dafür, dass die in der Vergangenheit von Abwanderung betroffene Stadt Wilhelmshaven attraktiv bleibt und wird.</p>
<p>Das Gelände auf der Wiesbadenbrücke im Westen des Großen Hafens wurde ursprünglich militärisch genutzt. Auf der künstlich geschaffenen Halbinsel, der „Kohlenzunge“, wurden Schiffe der Kaiserlichen Marine Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem „schwarzen Gold“ beladen. 1916 wurde das Areal zur Erinnerung an den im selben Jahr in der Skagerrak-Schlacht gesunkenen Kleinen Kreuzer „Wiesbaden“ in „Wiesbadenbrücke“ umbenannt. 2014 erwarb die SPAR + BAU das erste Teilstück des rund 50.000 Quadratmeter großen Areals, 2017 kam eine weitere Teilfläche dazu.</p>
<h5>300 hochwertige Wohnungen zu fairen Mieten</h5>
<p>Die Wiesbadenbrücke ist aufgrund ihrer Lage im Großen Hafen eigentlich prädestiniert, um hier für eine exklusive Klientel Luxuswohnraum zu bauen – die Nähe zum Wasser und zur Innenstadt schafft ein maritimes und gleichzeitig urbanes Ambiente: Das Areal liegt zentral zwischen der südlichen Innenstadt, dem Naherholungsgebiet „Banter See“ und dem beliebten Südstrand mit gastronomischen Angeboten und Museen. Auch das populäre Kulturzentrum „Pumpwerk“ befindet sich sozusagen direkt vor der Haustür. Jetzt entstehen hier rund 300 Wohnungen, modern und hochwertig ausgestattet, barrierefrei und mit einzigartigem Blick auf den Großen Hafen, aber zu fairen Mieten – ein repräsentatives Projekt, in das die SPAR + BAU rund hundert Millionen Euro investiert. Im Sommer 2019 sollen die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt starten.</p>
<h5>Sozialer Wohnungsbau war dort nie geplant</h5>
<p>Dass sich so ein Bauvorhaben nicht mit Sozialmieten finanzieren lässt, liegt auf der Hand. Aufgrund des allgemein niedrigen Mietniveaus besteht generell nur geringer Bedarf an sozialem Wohnungsbau in Wilhelmshaven. Deshalb, so Peter Krupinski vom Vorstand der SPAR + BAU: „Sozialer Wohnungsbau war auf der Wiesbadenbrücke nie geplant. Wir wollten hier bewusst von Anfang an qualitätsvolle, freifinanzierte Mietwohnungen anbieten.“ Denn gehobener Mietwohnraum sei in Wilhelmshaven stark nachgefragt. Mit dem Projekt „Wiesbadenbrücke“ möchte die Genossenschaft diesen Bedarf erfüllen und gleichzeitig für neue, zusätzliche Zielgruppen attraktiv werden: Das sind zum einen ältere Ehepaare, die ihr Hauseigentum verkauft haben und sich jetzt am Beginn eines neuen Lebensabschnitts nach einer Wohnung umschauen, die ihnen hohen Komfort und ein urbanes, grünes und gleichzeitig ruhiges Umfeld bietet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Market-suf-spar-und-bau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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