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	<title>Soziales Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 16:48:22 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Soziales Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Pluspunkte AG 2-2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 18:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2022]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Wohnbau-Lounge Hubert Wetschnig, Habau, und Michael Pech, ÖSW, diskutierten im Rahmen der Erste Wohnbaulounge auf Einladung von Michael Priebsch, Leiter großvolumiger Wohnbau der Erste Bank, die aktuellen Herausforderungen im Wohnbau: Explodierende Baukosten, Bauunternehmen, die keine Angebote mehr stellen, Facharbeitermangel, extreme Energiekosten, Produktions- und Lieferkettenstörungen. Bei Baumaterial gibt es 38 Prozent Kostensteigerung – das sind [&#8230;]</p>
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<h2>Erste Wohnbau-Lounge</h2>



<p>Hubert Wetschnig, Habau, und Michael Pech, ÖSW, diskutierten im Rahmen der Erste Wohnbaulounge auf Einladung von Michael Priebsch, Leiter großvolumiger Wohnbau der Erste Bank, die aktuellen Herausforderungen im Wohnbau: Explodierende Baukosten, Bauunternehmen, die keine Angebote mehr stellen, Facharbeitermangel, extreme Energiekosten, Produktions- und Lieferkettenstörungen. </p>



<p>Bei Baumaterial gibt es 38 Prozent Kostensteigerung – das sind Baukosten von rund 2.300 Euro pro Quadratmeter. Fazit: Die Baubranche muss effizienter werden. Klimafreundliche Maßnahmen müssen stärker gefördert werden und Pech sieht auch bei der Wohnbauförderung einen Handlungsbedarf zu einer Anhebung. Entspannung kommt, aber die Energiepreise werden weiter ein großer Einflussfaktor sein.</p>



<h2>Grundstein für „die HausWirtschaft“</h2>



<p>Der Grundstein für das Pilotprojekt „die HausWirtschaft“, das Arbeiten, Wohnen und Kultur unter einem Dach vereint, ist gelegt – bis Herbst 2023 soll das von einszueins Architektur entworfene Atriumhaus im Stadtentwicklungsgebiet am ehemaligen Wiener Nordbahnhof fertiggestellt sein. Sieben Stockwerke, 6.900 Quadratmeter Nutzfläche und eine große Dachterrasse umfasst das von den Mitgliedern der HausWirtschaft, gemeinsam mit dem Bauträger EGW entwickelten und geplanten Haus. </p>



<p>Die Porr baut das Gebäude, das direkt an die Stadtwildnis „Freie Mitte“ angrenzt. Vielfalt ist Programm: Leistbare und kleinteilige Gewerbeflächen wurden entwickelt, das Motto ist „Leistbarkeit durch Teilen“ für Kleinunternehmer. Damit erhofft sich die Gemeinschaft auch neue Impulse für das Grätzl.</p>



<h2>Wohnen im Kloster</h2>



<p>Um die Begebenheiten des traditionsreichen Klostergebäudes in Pfaffenhofen bestmöglich auszuschöpfen, hat die Tigewosi eine weitreichende Sanierung vorgenommen. Unter den neuen Nutzern befinden sich eine Tagespflege, eine Arztpraxis, mehrere Therapieflächen sowie Vereinsräume und natürlich Wohnungen. Insgesamt gibt es 28 Wohnungen, wobei sechs Wohnungen für betreubares Wohnen reserviert sind. Zudem wurde das Kloster mit einem Gemeinschaftsbereich und einer eigenen Wohnung für das Betreuungspersonal versehen.</p>



<h2>„Social Urban Miner“- Ausbildung</h2>



<p>Auf dem Areal des ehemaligen Wiener Sophienspitals entsteht bis Ende 2024 das neue Stadtquartier „Sophie7“mit insgesamt 180 geförderten Wohnungen, davon 21 Gemeindewohnungen, sowie ein vielfältiges Angebot an Bildungs-, Arbeits- und Kultureinrichtungen. Um für ressourcenschonenden Rückbau zu sorgen, haben die Projektentwickler Sozialbau und WBV-GPA BauKarussell mit dem Social Urban Mining beauftragt. Um die Wertschöpfungspotenziale künftig noch besser ausschöpfen zu können und damit faire Beschäftigung zu schaffen, haben Bau- Karussell und Die Kümmerei den Ausbildungskurs zum „Social Urban Miner“ entwickelt. </p>



<p>Im Rahmen des Open mine Day wurde die „Social Urban Miner“- Teilqualifizierung vorgestellt. Mit dem Kurs soll am Arbeitsmarkt benachteiligten Arbeitsuchenden das nötige Know-how vermittelt werden, um in kreislaufwirtschaftlichen Rückbauprojekten tätig zu werden. <a href="https://www.baukarussell.at/">www. baukarussell.at</a></p>



<h2>Rekord im Neubau</h2>



<p>Mit dem „Ersten Österreichischen Neubaubericht“ präsentierten der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der WKÖ und Exploreal erstmals aktuelle Zahlen zu allen bundesweiten Neubauprojekten. 138.600 Wohneinheiten werden bis Ende 2022 errichtet. Im Vergleich zu 2020 und 2021 werden heuer rund 51.500 Wohneinheiten (41 Prozent in Wien) mehr erwartet&#8230;</p>



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		<title>Digitaler Schub für Geflüchtete, Jugendliche und Familien – GAG spendet Laptops und Tablets an soziale Träger und Institutionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 14:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlinge]]></category>
		<category><![CDATA[GAG]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 600 Computer – Laptops und Tablets – sowie jede Menge Zubehör stellt die GAG Immobilien AG insgesamt 16 sozialen Trägern, Einrichtungen und Institutionen in Köln zur Verfügung. Den mit 70 Geräten größten Anteil erhielt der Kölner Flüchtlingsrat e. V., bei dem die Verteilaktion abgeschlossen wurde. Die Geräte waren bei Kölns größter Vermieterin gut [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 600 Computer – Laptops und Tablets – sowie jede Menge Zubehör stellt die GAG Immobilien AG insgesamt 16 sozialen Trägern, Einrichtungen und Institutionen in Köln zur Verfügung. Den mit 70 Geräten größten Anteil erhielt der Kölner Flüchtlingsrat e. V., bei dem die Verteilaktion abgeschlossen wurde. Die Geräte waren bei Kölns größter Vermieterin gut drei Jahre im Einsatz und wurden nun im Zuge eines Hardwarewechsels ausgetauscht.</p>



<p>„Wir reden nicht nur von Nachhaltigkeit, wir tun auch etwas dafür. Die Computer sind in einem sehr guten Zustand und voll funktionsfähig. Auch wenn sie bei uns nicht mehr weitergenutzt werden – für die Einrichtungen und ihre Arbeit sind sie eine willkommene Unterstützung“, erklärt GAG-Vorständin Anne Keilholz. </p>



<p>Vor der Übergabe wurden die Geräte professionell aufbereitet, gereinigt und mit einem Betriebssystem ausgestattet. Auch wenn sie bei der GAG zum großen Teil abgeschrieben sind und nur einen vergleichsweise geringen buchhalterischen Wert haben, kostet die Anschaffung solcher gebrauchten, aber aufbereiteten Geräte in dieser Größenordnung einen kleineren sechsstelligen Betrag.</p>



<p><strong>Eine Unterstützung, die auch die Empfängerinnen und Empfänger zu schätzen wissen. </strong>„Das ist eine tolle Sache, von der wir uns wünschen, dass andere Unternehmen sie sich zum Vorbild nehmen“, würdigt Claus- Ulrich Prölß, Geschäftsführer des Kölner Flüchtlingsrat e. V., das Engagement der GAG&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GAG-Koeln-Computer-fuer-guten-zweck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/GAG-Koeln-Computer-fuer-guten-zweck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock eröffnet ihre erste Tagespflege für Senioren.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-wiro-tochter-pir-pflege-in-rostock-eroeffnet-ihre-erste-tagespflege-fuer-senioren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-wiro-tochter-pir-pflege-in-rostock-eroeffnet-ihre-erste-tagespflege-fuer-senioren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG164]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege. Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. [&#8230;]</p>
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<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege.</p>



<p>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. »Wir haben nur 22 Plätze, weil wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre legen«, erklärt Geschäftsführerin Karina Gradke. „Das gibt den pflegebedürftigen Kunden ein sicheres Gefühl, genau wie die geregelte Tagesstruktur.“ In den gemütlichen Aufenthaltsräumen mit Essbereich und offener Küche sollen Besucher nicht einfach nur ihre Zeit verbringen: „Unser Ziel ist, dass sie am Nachmittag zufrieden und inspiriert nach Hause kommen.“ </p>



<p><strong>Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich</strong>: angefangen beim Frühstück über Medikamentengabe bis Pflegeleistungen. Das vierköpfige Team sorgt auch für Kurzweil: morgendliche Zeitungsschau, Singkreise, Bastelstunden, Gedächtnisspiele, Gymnastik, Spaziergänge am Schwanenteich – um nur ein paar Angebote zu nennen. „Jeder Besucher kann mitmachen, muss aber nicht“, erklärt Pflegefachkraft Ramona Voß, die zum Team vor Ort gehört. </p>



<p>Wer seine Ruhe braucht, zieht sich in den Kaminsalon zurück oder schaut aus dem Fenster auf die belebte Thälmannstraße. Wer Gesellschaft vorzieht, findet garantiert jemanden zum Reden. Die Besucher können in der Küche helfen oder auf der großen Terrasse im Hof Sonne tanken.</p>



<p>Karina Gradke und Ramona Voß haben einen hohen Anspruch: „Unsere Kunden sollen sich bei uns zu Hause fühlen.“ Nicht weniger wichtig: dass die Angehörigen ein gutes Gefühl haben. »Jemanden zu pflegen, kostet viel Kraft und geht auf Dauer an die Substanz.« Die Tagespflege entlastet die Familie – und soll am Ende beitragen, dass Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden leben können. </p>



<p>Zwischen 8 und 15.30 Uhr sind Senioren mit anerkanntem Pflegegrad, aber auch Gäste ohne Pflegegrad mit Privatleistung, an den Wochentagen beim PIR-Team willkommen &#8211; auch tageweise. Ein Fahrdienst holt sie zu Hause ab und bringt sie zurück, wenn sie es wünschen. Welchen Anteil der Kosten die Pflegekasse übernimmt, hängt vom Pflegegrad ab.</p>



<h2>Hintergrund</h2>



<p>Für ihre kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Mieter und Rostocker Einwohner gründete die WIRO im Frühjahr 2020 die PIR Pflege in Rostock GmbH. Die Pflegedienst-Tochter unterstützt mit Grundpflege, Behandlungspflege oder einer helfenden Hand Menschen im Haushalt, damit sie selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Portal Ukraine-Hilfe der Wohnungswirtschaft für Unterkunfts- und Hilfsangebote: www.gdw.de/wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=portal-ukraine-hilfe-der-wohnungswirtschaft-fuer-unterkunfts-und-hilfsangebote-www-gdw-de-wohnungswirtschaft-hilft-ukraine</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen. „Die sozial orientierten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zehntausende Ukrainerinnen und Ukrainer, die derzeit aus ihrer Heimat vor Krieg und Zerstörung flüchten müssen, kommen täglich auf der Suche nach Schutz und einer sicheren Unterkunft auch in Deutschland an. Ein Ende des Krieges ist nicht in Sicht, weitere hunderttausende Menschen werden in den kommenden Wochen die Flucht nach Westen antreten müssen.</p>



<p>„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen unterstützen die notleidenden Menschen aus der Ukraine bereits vielfach mit Unterkunftsangeboten vor Ort. Zusätzlich möchten wir den Geflüchteten eine zentrale Online-Anlaufstelle bieten, auf der sie Infos zur Unterbringung sowie Unterstützung in ganz Deutschland finden können“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>Dazu hat der GdW Kommunen bundesweit gebeten, Infos über ihre Hilfsangebote mitzuteilen. Das neue Portal wird neben zentralen Infos der Bundesländer auch kommunale Anlaufstellen zur Erstunterbringung sowie Kontaktadressen zu Wohnungsangeboten enthalten.</p>



<p><strong>„Alle, die über Hilfs- und Unterbringungsangebote verfügen, können uns die entsprechenden Kontaktadressen zusenden. Sie werden dann in einer Deutschlandkarte, sortiert nach Bundesländern, zu finden sein“, so Gedaschko.</strong></p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/ukrainer-hilfe.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Gasheizungen: Für 2021 Heizkosten-Nachzahlungen &#8211; Für 2022 drohen weitere Nachzahlungen – Wohngeld-Antrag könnte helfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gasheizungen-fuer-2021-heizkosten-nachzahlungen-fuer-2022-drohen-weitere-nachzahlungen-wohngeld-antrag-koennte-helfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:15:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch [&#8230;]</p>
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<p>Aufgrund der schon im Abrechnungsjahr 2021 empfindlich gestiegenen Energiepreise fallen viele Nebenkostenabrechnungen höher als erwartet aus. Und auch im laufenden Jahr muss vor allem für Heizung und Warmwasser mit weiteren Preissteigerungen gerechnet werden. <strong>Die Preissprünge am Gasmarkt lagen schon Anfang 2022 bei mehr als 80 Prozent, der Krieg in der Ukraine hat diese Entwicklung noch einmal massiv beschleunigt.</strong> Etwa 55 Prozent aller vdw-Wohnungen werden mit Gas beheizt.</p>



<h2>Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt, betont:</h2>



<p>„Bei unseren sozialorientierten Mitgliedsunternehmen wohnen zahlreiche Familien, Senioren, Alleinerziehende und Berufsanfänger, die Monat für Monat scharf kalkulieren müssen und auf bezahlbare Mietwohnungen angewiesen sind. Jetzt drohen mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung Nachzahlungsforderungen, die viele von ihnen in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen könnten. Wir sind sehr besorgt. Aber die Wohnungswirtschaft wird alles daransetzen, ihren Mietern nach Kräften zu helfen. Niemand sollte aufgrund der hohen Energiepreise seine Wohnung und sein Zuhause verlieren müssen. </p>



<p>Den privaten Haushalten stehen einige Möglichkeiten offen: Wir empfehlen den betroffenen Mietern, schnellstens zu prüfen, ob sie wohngeldberechtigt sind und demzufolge auch den Heizkostenzuschuss erhalten können, den die Bundesregierung auf den Weg gebracht hat. Wohngeld zu beantragen, ist gerade in diesen schwierigen Zeiten nichts, für das man sich schämen muss. Sondern es dient dazu, dass man in seiner vertrauten Wohnung wohnen bleiben kann. Im Bedarfsfall sollten sich die Mieter an die örtliche Wohngeldstelle wenden.“ </p>



<p>Bei der Berechnung des Wohngelds werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, z.B. die Größe des Haushalts, das monatliche Gesamteinkommen und die örtliche Mietenstufe. So kann ein Vier-Personen- Haushalt mit einem Bruttoeinkommen von 3500 Euro pro Monat und einer zuschussfähigen Miete von 884 Euro (plus 25,80 Euro Heizkostenentlastung) in einer Stadt mit Mietenstufe 5 mit einem Wohngeld von 112,00 Euro rechnen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Nachzahlungen-Nutzer-Gasheizungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/Nachzahlungen-Nutzer-Gasheizungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die DESWOS hat eine neue Generalsekretärin &#8211; Petra Eggert-Höfel -Dank an Gerhard Müller &#8211; 20 Jahre ehrenamtlich im Vorstand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-deswos-hat-eine-neue-generalsekretaerin-petra-eggert-hoefel-dank-an-gerhard-mueller-20-jahre-ehrenamtlich-im-vorstand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-deswos-hat-eine-neue-generalsekretaerin-petra-eggert-hoefel-dank-an-gerhard-mueller-20-jahre-ehrenamtlich-im-vorstand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2022 14:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG161]]></category>
		<category><![CDATA[DESWOS]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2022 hat die DESWOS eine neue Generalsekretärin. Petra Eggert-Höfel, Vorstandsvorsitzende der Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG, wurde vom Verwaltungsrat im September 2021 als Nachfolgerin von Gerhard Müller gewählt. Seine Amtszeit endete zum 31. Dezember 2021. Ich bin mir dessen sehr bewusst: Es ist pures Glück, in diesem Teil [&#8230;]</p>
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<p>Seit dem 1. Januar 2022 hat die DESWOS eine neue Generalsekretärin. Petra Eggert-Höfel, Vorstandsvorsitzende der Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG, wurde vom Verwaltungsrat im September 2021 als Nachfolgerin von Gerhard Müller gewählt. Seine Amtszeit endete zum 31. Dezember 2021.</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Ich bin mir dessen sehr bewusst: Es ist pures Glück, in diesem Teil der Welt zu leben, keinen Krieg, keinen Hunger und keinen Mangel erlebt zu haben und damit ein so privilegiertes Leben führen zu können.</p><p>Das Ehrenamt als Generalsekretärin der DESWOS ist für mich eine Gelegenheit, etwas von diesem Privileg zu teilen. Mit Demut auf die eigenen Lebensumstände zu schauen und die Chance ergreifen, etwas für andere zu tun. Die Menschen in den vielfältigen, weltweiten Projekten der DESWOS sind es wert, dass wir uns engagieren. </p><p><strong>Unser entschiedenes Handeln kann den Unterschied zu einem besseren Leben für sie bedeuten.</strong>“</p><cite>Petra Eggert-Höfel</cite></blockquote>



<h2>Zur Person:</h2>



<p>Petra Eggert-Höfel ist 53 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder. Beruflich ist sie seit über 30 Jahren in der Wohnungswirtschaft tätig und leitet die Bau- und Siedlungsgenossenschaft für den Kreis Herford eG in Bünde als Vorstandsvorsitzende. Sie engagiert sich ehrenamtlich in verschiedenen Verbandsausschüssen, beim Europäischen Bildungszentrum EBZ, bei der IHK und im Rotary-Club Herford-Hanse. Mehr zu Petra Eggert-Höfel und ihrem neuen Ehrenamt als DESWOS- Generalsekretärin seit dem 1.1.2022 erfahren Sie in der nächsten Publikation DESWOS brief und etwa Mitte März auf <a href="http://www.deswos.de/">www.deswos.de</a>.</p>



<h2>Generalsekretär der DESWOS ist das schönste Ehrenamt Verabschiedung Gerhard Müller</h2>



<p>Emotionaler Höhepunkt der DESWOS-Mitgliederversammlung am 16. November 2021 in Berlin war die Würdigung der Verdienste von Gerhard Müller, der nach 20 Jahren ehrenamtlicher Arbeit im Vorstand, davon sieben Jahre als Generalsekretär, sein Ehrenamt zum Jahresende niederlegte. Vorstand, Verwaltungsrat und Geschäftsstellen-Team dankten ihm sehr herzlich für seinen großen persönlichen Einsatz zum Wohl der Menschen in den Projektländern, verliehen ihm die DESWOS-Ehrennadel und wünschten ihm alles Gute. </p>



<p>Als besondere Geste wurde die neue Mensa der Schule im Ort Kyangwali in Uganda, die Gerhard Müller im Jahr 2019 besuchte, von den Projektpartnern nach ihm benannt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-DESWOS-Petra-Eggert-Hoefel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/Pers-DESWOS-Petra-Eggert-Hoefel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GISELA GARY Hilfe für Wohnungslose Gemeinsam mit dem Sozialministerium präsentierte die BAWO – Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe – die Initiative „zuhause ankommen“. Dabei wird das Erfolgsmodell Housing First in fünf Bundesländern (Wien, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich) ausgerollt. 240 Wohnungen sollen bis Ende April 2022 an rund 600 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen vermittelt werden. Die Initiative „zuhause ankommen“ [&#8230;]</p>
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<p>GISELA GARY</p>



<h2>Hilfe für Wohnungslose</h2>



<p>Gemeinsam mit dem Sozialministerium präsentierte die BAWO – Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe – die Initiative „zuhause ankommen“. Dabei wird das Erfolgsmodell Housing First in fünf Bundesländern (Wien, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich) ausgerollt. 240 Wohnungen sollen bis Ende April 2022 an rund 600 armuts- und ausgrenzungsgefährdete Menschen vermittelt werden. Die Initiative „zuhause ankommen“ richtet sich an Menschen, die durch die Covid-19-Pandemie in finanzielle und existenzielle Schwierigkeiten geraten sind und deshalb ihre Wohnung verloren haben oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind. </p>



<p>Dabei sollen nachhaltige Kooperationen zwischen gemeinnützigen Bauträgern, die dauerhaft Wohnraum zur Verfügung stellen, und Sozialorganisationen, die ehemals obdach- bzw. wohnungslose Menschen in ihren Wohnungen betreuen, aufgebaut werden. Aus den Mitteln des vom Sozialministerium geförderten Projekts sollen Finanzierungsbeiträge, Unterstützung bei Übersiedlungen und bei Bedarf sozialarbeiterische Betreuung nach dem Housing-First-Prinzip übernommen werden. </p>



<p>Das Sozialministerium stellt für die Initiative 24 Millionen Euro zur Wohnungssicherung zur Verfügung. Weitere 25 Millionen Euro fließen in Projekte zur Armutsbekämpfung – eines davon ist „zuhause ankommen“. Bernd Rießland, Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen, betont: „Die gemeinnützigen Bauvereinigungen haben schon sehr lange gute Erfahrung in der Kooperation mit Sozialorganisationen. Im Rahmen der präsentierten Initiative leisten wir in Zusammenarbeit mit Sozialorganisationen einen weiteren wichtigen Beitrag zur Beendigung von Armut und Ausgrenzung.“</p>



<p><a href="https://bawo.at/">www.bawo.at</a></p>



<h2>Neubau boomt, weniger gefördert</h2>



<p>Die Wohnbauförderungs- und Baubewilligungsstatistik 2020 weist mit 78.500 Baubewilligungen einen fortlaufenden Neubauboom aus. Dies zeigen die Ergebnisse der aktuellen Wohnbauförderungsstatistik vom Fachverband der Stein- und keramischen Industrie und dem Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW). Die Wohnbauförderung ist mit rückläufigen Zahlen konfrontiert. Während trotz Lockdowns mit rund 78.500 baubewilligten Wohnungen einer der höchsten Werte der letzten Jahrzehnte erreicht wurde, wuchs die Wohnbauförderung im Vergleich zum Vorjahr nur um vier Prozent. </p>



<p>Die hohen Bewilligungszahlen sind auch dem anhaltend starken Bevölkerungswachstum geschuldet. Bei der Sanierungsförderung liegt das Volumen mit 470 Millionen Euro rund 43 Prozent unter dem Höchstwert von 2010. Die Sanierungsrate liegt zurzeit bei 1,5 Prozent, zur Erreichung der Klimaziele ist eine Verdoppelung notwendig. Robert Schmid, Obmann des Fachverbands der Stein- und keramischen Industrie, weist hier auf die Hebelwirkung für den Klimaschutz hin: „Insbesondere Sanierungsförderungen tragen dazu bei, den Energieverbrauch im Gebäudesektor langfristig zu reduzieren und können somit ein wesentlicher Baustein zum Erreichen der Klimaziele sein.“</p>



<h2>Aussicht mit GrünSicht</h2>



<p>Im Stadtteil Kirchäcker Ost von Eisenstadt entstehen bis 2030 zahlreiche neue Wohneinheiten mit direkter Anbindung zum rund 8.000 Quadratmeter großen Stadtteilpark. Um der Bevölkerung einen guten Überblick über die Bautätigkeiten bieten zu können, wurde der GrünSicht-Aussichtsturm errichtet. Dieser bietet neben einem Ausblick auf das ganze Areal auch Infotafeln mit allen wichtigen Informationen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PlusPunkte-AG4-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/PlusPunkte-AG4-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>EINFACH AUSGEZEICHNET</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Konzeption her ist es das Schönste, nicht nur im ästhetischen Sinn, was es auf dem Gebiet der Obdachlosenbetreuung gibt“, zeigt sich Pfarrer Wolfgang Pucher glücklich über das VinziDorf in Wien-Hetzendorf. Denn hier gehe es in erster Linie darum, was der Einzelne braucht. Mehr als zehn Jahre kämpfte der Grazer Pater Seite an Seite [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von der Konzeption her ist es das Schönste, nicht nur im ästhetischen Sinn, was es auf dem Gebiet der Obdachlosenbetreuung gibt“, zeigt sich Pfarrer Wolfgang Pucher glücklich über das VinziDorf in Wien-Hetzendorf. Denn hier gehe es in erster Linie darum, was der Einzelne braucht. Mehr als zehn Jahre kämpfte der Grazer Pater Seite an Seite mit Alexander Hagner und Ulrike Schartner vom Architekturbüro gaupenraub +/- gegen kleinliche Einwände, die darauf abzielten, die Einrichtung für alkoholkranke Obdachlose zu verhindern.</p>



<p>Heuer gab es dafür den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der ArchitektInnen. Damit wird nicht nur gesellschaftliches Engagement gewürdigt, sondern auch die trotz prekärer Umstände herausragende Architektur. Die Errichtung der kleinen Siedlung aus Holzhäusern unter Bäumen nächst einem zum gastlichen Gemeinschaftshaus umgewandelten Wirtschaftsgebäude wurden dank Spenden und von Firmen geschenktem Baumaterial sowie tatkräftiger Hilfe von Schülern der HTL Mödling möglich. Bei ihrer Gestaltung und Positionierung wurde alles bedacht, was in Wohnanlagen oft vergessen wird: Gedeckte Wege und auskragende Dächer schützen den Zugang zu den Wohneinheiten, keine Eingangstür liegt einer anderen gegenüber, aus keinem Fenster gibt es Einblick in ein anderes&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/En-passant-einach-ausgezeichnet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/En-passant-einach-ausgezeichnet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>SKATEPARK DAMASKUS</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/skatepark-damaskus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skatepark-damaskus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:28:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag zur Völkerverständigung In Zusammenarbeit mit „skate-aid“ und „SOS Kinderdörfer Weltweit“ realisierte „Betonlandschaften“ dieses außergewöhnliche Projekt in Syriens Hauptstadt. skate-aid will gemeinsam mit den SOS Kinderdörfern die Situation der vielen traumatisierten Kinder in Damaskus verbessern. In dem Skatepark sollen die Kinder im Rahmen von pädagogisch betreuten Workshops die Möglichkeit haben, sich auszutoben, im Umgang [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Beitrag zur Völkerverständigung</p>



<p>In Zusammenarbeit mit „skate-aid“ und „SOS Kinderdörfer Weltweit“ realisierte „Betonlandschaften“ dieses außergewöhnliche Projekt in Syriens Hauptstadt. skate-aid will gemeinsam mit den SOS Kinderdörfern die Situation der vielen traumatisierten Kinder in Damaskus verbessern. In dem Skatepark sollen die Kinder im Rahmen von pädagogisch betreuten Workshops die Möglichkeit haben, sich auszutoben, im Umgang mit anderen das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und Traumata überwinden. Der Park wurde in Zusammenarbeit mit den SOS Kinderdörfern Syrien auf einem öffentlichen Platz in Quadsaya, einem Vorort von Damaskus, errichtet. </p>



<p>Der Skatepark wird täglich von vielen Schulkindern genutzt und ist für die Nachbarschaft nicht mehr wegzudenken. Die Kinder des SOS Kinderdorfs erhalten Skateunterricht von erfahrenen Skatern. Der Skatepark ist zusätzlich mit einem Spielplatz und einer Grünfläche versehen und dient somit auch als Ort der Begegnung für alle Altersgruppen. Die Einwohner von Damaskus können bei einem Besuch des Skateparks ihre Alltagssorgen eine Zeit lang ausblenden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/SKATEPARK-DAMASKUS.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/SKATEPARK-DAMASKUS.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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