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	<title>Solarthermie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Solarthermie Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Frühjahrs-Check von Photovoltaik und Solarthermieanlagen sichert Erträge &#8211; Auch Solarstromspeicher kontrollieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, [&#8230;]</p>
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<p>Herbstlaub, Niederschlag und Minustemperaturen können Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer sich im Frühjahr und Sommer den maximalen Ertrag aus der Sonnenenergie sichern will, sollte deshalb bereits im Frühjahr einen Solaranlagen-Check durchführen lassen. Beim Frühjahrsputz inspizieren Fachleute die Anlage, entfernen Schmutz und Laub und kümmern sich um kleine Mängel. So werden auch Schäden behoben, die nicht von Weitem sichtbar sind. Sofern vorhanden, sollte der Batteriespeicher im Haus gleich mitgecheckt werden, rät Informationsprogramm Zukunft Altbau.</p>



<p>Immer mehr Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer entscheiden sich für eine Solaranlage. Im Fall von Photovoltaikanlagen liefern sie günstigen Strom, während Solarthermieanlagen die Bewohner mit umweltfreundlicher Wärme versorgen. Schon ab März beginnt die Hauptsaison für die solare Energieerzeugung und dauert bis September. In dieser Zeit erzeugen Solaranlagen rund 80 Prozent ihres Jahresertrags. Wer sich im Frühjahr um die Wartung der Anlage kümmert, kann sich deshalb auf maximale Erträge freuen.</p>



<h2>Schäden an der eigenen Anlage erkennen</h2>



<p>Hauseigentümer können größere Mängel an der eigenen Anlage oftmals einfach erkennen. „Besitzerinnen und Besitzer von Solaranlagen sollten regelmäßig und aus sicherer Entfernung einen Blick auf aufs Dach werfen“, empfiehlt Frank Hettler von Zukunft Altbau. „Verunreinigungen durch Laub oder Vogeldreck und große Schäden sind leicht zu sehen.“ Noch einfacher ist die Sichtprüfung bei den Solarstromspeichern, da sich die Geräte im Haus befinden. Hauseigentümer sollten mindestens einmal im Jahr den Speicher auf äußere Schäden untersuchen. </p>



<p>Hilfreich kann auch ein Überwachungssystem sein: In die meisten Photovoltaikanlagen ist diese Funktion integriert, die bei der Erkennung kleiner oder versteckter Schäden hilft. Über eine digitale Plattform oder eine App zeigt es den Stromertrag der Anlage an. Liegen die Werte deutlich unter dem Ertrag des Vorjahres oder den Vergleichswerten aus dem Internet, kann das ein Indiz für eine Störung sein. Monitoring-Systeme überwachen auch die Leistungen von Batteriespeichern. Bei Solarthermieanlagen funktioniert die Überprüfung am besten über den Wärmemengenzähler.</p>



<p>Mit diesem können die Erträge mit den Vorjahreswerten verglichen werden. Die Funktion kann man an einem sonnigen Tag die Anlage per Hand prüfen. Dabei gilt: Die warme Leitung der Solarthermieanlage sollte sich wärmer anfühlen als die kalte. Zudem sollte die Pumpe normal laufen – dann hört man sie meist leise surren. Moderne Pumpen zeigen den Betriebszustand oder die Leistungsaufnahme an. Eine professionelle Inspektion ist ratsam, wenn Hauseigentümern Unregelmäßigkeiten auffallen.</p>



<h2>Zur Inspektion einen Fachhandwerker rufen</h2>



<p>Wer einen Schaden identifiziert hat oder seine Anlage generell prüfen will, sollte hierzu auf jeden Fall einen Fachhandwerker beauftragen. „Es braucht spezifisches Wissen, damit man alle Schäden erkennen und beheben kann, ohne die Solaranlage zu beschädigen“, sagt Franz Pöter vom Solar Cluster Baden-Württemberg. „Außerdem sollte man nicht selbst aufs Dach steigen – die Unfallgefahr ist auf vielen Dächern zu hoch.“ Bei einer Inspektion untersuchen Fachleute die gesamte Solaranlage. Sie umfasst bei der Solarthermie neben den Kollektoren die Umwälzpumpe, die Regelung und den Frostschutz. Bei Photovoltaikanlagen überprüfen Fachhandwerker die Module, die elektrischen Anschlüsse, Verkabelungen, Verglasungen und den Wechselrichter. </p>



<p>Bei gleichbleibend hohen Erträgen und einem störungsfreien Betrieb reicht eine Wartung alle paar Jahre aus, am besten vor Beginn der Hauptsaison. Zudem bieten Handwerker auch Wartungsverträge für die regelmäßige Inspektion in einem vorher vereinbarten Rhythmus an. In beiden Fällen lassen sich die Kosten für den Check der Solaranlage von der Steuer absetzen&#8230;</p>



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		<title>Offener Brief der Verbände: Im Klimaschutzprogramm 2030 vereinbart, aber bisher nicht umgesetzt –jetzt droht auch noch der Solardeckel</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offener-brief-der-verbaende-im-klimaschutzprogramm-2030-vereinbart-aber-bisher-nicht-umgesetzt-jetzt-droht-auch-noch-der-solardeckel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 12:29:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und [&#8230;]</p>
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<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>



<h2>Nach Windbranchen jetzt auch die Solarbranche</h2>



<p>Ein auch nur vorübergehender Förderstopp für neue Solarstromanlagen hätte einen erheblichen Einbruch der Solartechnik-Nachfrage und große Schäden in der Solarbranche zur Folge. Er würde Verbraucher, Stadtwerke, Privatunternehmer und andere Investoren verunsichern, die gemeinsam daran arbeiten, das erhebliche Klimaschutzpotenzial der Solarenergie in den Ballungsräumen und auf dem Lande zu heben. </p>



<p>Er würde das Vertrauen in die klimapolitische Glaubwürdigkeit der Bundesregierung massiv erschüttern. Angesichts der vor uns liegenden Herausforderungen bei der Umsetzung der Klimaziele wäre es keinesfalls nachvollziehbar, wenn neben den gravierenden Problemen der Windbranche nun auch noch die Solarbranche mit ihren über 30.000 Beschäftigten in vermeidbare Schwierigkeiten geraten würde.</p>



<p>Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW fordert die Bundesregierung gemeinsam mit einer Reihe weiterer Wirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherverbände dazu auf, das politische Versprechen zur Beseitigung des Solardeckels zu Beginn des Jahres 2020&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Solardeckel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Solardeckel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Energiewende in Rostock – WIRO setzt auf Solarthermie und Wärmepumpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 23:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt. Die Tochter der WIRO Wohnen in Rostock gibt Gas: In den ersten zwei Jahren hat die „WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen“ [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2017 betreibt die Wärme-Tochter der Rostocker WIRO alle gasbetriebenen, zentralen Heizungsanlagen der Wohnungsgesellschaft – und tauscht diese nach und nach aus. Wo es geht, werden ergänzend regenerative Technologien wie Solarthermie und Wärmepumpen eingesetzt.</p>
<p>Die Tochter der WIRO Wohnen in Rostock gibt Gas: In den ersten zwei Jahren hat die „WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen“ 54 Heizungsanlagen für knapp 700 Wohnungen umgerüstet. Auch 2019 baut die WIR in mehr als 278 Wohnungen alte Einzelthermen aus, die Mieter bekommen Heizwärme und Warmwasser künftig aus modernen Zentralanlagen im Keller. »Die Umrüstung dauert etwa eine Woche pro Aufgang“, sagt WIR-Geschäftsführer Ingolf Wenzel. „Bisher waren alle Mieter begeistert vom zusätzlichen Komfort.« Mit den modernen Anlagen ist beispielsweise Warten auf warmes Wasser passé.</p>
<h5>Mit umweltfreundlichen Technologien die Miete stabilisieren</h5>
<p>Die WIR betreibt 280 zentrale Heizungsanlagen, die ausschließlich Gas als Brennstoff nutzen. Die Tochterfirma verantwortet die Betriebsführung, Instandhaltung und Wartung. Stück für Stück lässt sie die alten Anlagen gegen moderne und effiziente Technik austauschen. »Unser Ziel ist es, auf diese Weise die Miete zu stabilisieren.« Mit neuen Anlagen – und auch mit umweltfreundlichen Technologien. Presseinformation</p>
<h5>Energiewende in den eigenen vier Wänden</h5>
<p>Wo es geht, ergänzt die WIR Heizsysteme mit Solarthermie, Blockheizkraftwerken oder Luftwärmepumpen – für die Energiewende in den eigenen vier Wänden. So hat die WIRO-Tochter im Rostocker Komponistenviertel für 24 Wohnungen in der Brahmsstraße eine moderne Heizungsanlage gebaut. Das Herzstück: ein unscheinbarer, grauer Kasten zwischen den Häusern 44 und 45. Eine Luftwärmepumpe. Das Prinzip ist dem Kühlschrank ähnlich, nur andersherum: Die Pumpe entzieht der Außenluft die Wärme&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energiewende-in-Rostock-WIRO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/energiewende-in-rostock-wiro-setzt-auf-solarthermie-und-waermepumpen/">Energiewende in Rostock – WIRO setzt auf Solarthermie und Wärmepumpen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%25cc%2588tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2017 19:59:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im Jahr zuvor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einbindung von Solarthermie in die Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern kann sich<br />
lohnen und ist auch in denkmalgeschützten Gebäuden möglich. Ein Beispiel aus Freiburg zeigt, wie<br />
es gehen kann &#8211; und, dass es prima funktioniert. Die erneuerbaren Energien spielen im Wärmebereich<br />
bislang nur eine untergeordnete Rolle: 2016 lag ihr Anteil am Gesamtwärmeverbrauch wie im<br />
Jahr zuvor bei nur rund 13 % &#8211; der Großteil hiervon entfiel auf die Nutzung der Biomasse. Solarthermie<br />
trägt bezogen auf den gesamten Wärmeverbrauch in Deutschland bislang nur knapp 5 % bei.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-Wohnungswirtschaft-heute-solarthermie.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-von-mehrfamilienhaeusern-mit-solarthermie-lohnt-sich-auch-in-denkmalgeschu%cc%88tzten-gebaeuden-beispiel-freiburg/">Wärmeversorgung von Mehrfamilienhäusern mit Solarthermie lohnt sich &#8211; auch in denkmalgeschützten Gebäuden – Beispiel Freiburg</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rostock: WIRO-Tochter WIR Wärme setzt auf Heizen mit Gas und Solarunterstützung. Ziel: weniger Heizkosten und CO2-Ausstoß</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%cc%88tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%25cc%2588tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 08:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG108]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen]]></category>
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		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Solaranlagen sind die ideale Ergänzung für unsere Gasheizungen“, sagt Ingolf Wenzel, Geschäftsführer der WIRO-Tochter WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen GmbH. „Deshalb planen wir, auf rund 3.000 Quadratmeter Dachfläche neue Kollektoren zu installieren.“ Die Module sollen jedoch keinen Strom erzeugen. Sie liefern direkte Sonnenenergie für die Warmwasseraufbereitung und entlasten die Heizung besonders im Frühjahr und im [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Solaranlagen sind die ideale Ergänzung für unsere Gasheizungen“, sagt Ingolf Wenzel, Geschäftsführer der <a href="https://www.wiro.de/" rel="noopener" target="_blank">WIRO-Tochter</a> WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen GmbH. „Deshalb planen wir, auf rund 3.000 Quadratmeter Dachfläche neue Kollektoren zu installieren.“ Die Module sollen jedoch keinen Strom erzeugen. Sie liefern direkte Sonnenenergie für die Warmwasseraufbereitung und entlasten die Heizung besonders im Frühjahr und im Herbst. In der kalten Jahreszeit, wenn die Raumtemperatur sinkt, muss klassisch geheizt werden &#8211; jedoch deutlich weniger als ohne Solarunterstützung.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Enum-wiro-Hocheffizient-zukunftssicher.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rostock-wiro-tochter-wir-waerme-setzt-auf-heizen-mit-gas-und-solarunterstu%cc%88tzung-ziel-weniger-heizkosten-und-co2-ausstoss/">Rostock: WIRO-Tochter WIR Wärme setzt auf Heizen mit Gas und Solarunterstützung. Ziel: weniger Heizkosten und CO2-Ausstoß</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bauverein Breisgau: Symbiose von Denkmalschutz und Eigenstrom mit Solarthermie und BHKW</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 13:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmal]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Sanierung des Mehrfamilienhaus-Ensembles in der Emmendinger Straße 16-34 wurde auch ein ambitioniertes, vom Badenova Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz gefördertes Energieprojekt umgesetzt. Neben der Einbindung von Solarkollektoren und Kraft-Wärme-Kopplung zeichnet sich das Pilotprojekt durch ein Mieterstrom-Modell aus: Hier beziehen Mieter den vom BHKW produzierten Strom ohne Umwege über das öffentliche Netz kostengünstig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw/">Bauverein Breisgau: Symbiose von Denkmalschutz und Eigenstrom mit Solarthermie und BHKW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Sanierung des Mehrfamilienhaus-Ensembles in der Emmendinger Straße 16-34 wurde auch ein ambitioniertes, vom Badenova Innovationsfonds für Klima- und Wasserschutz gefördertes Energieprojekt umgesetzt. Neben der Einbindung von Solarkollektoren und Kraft-Wärme-Kopplung zeichnet sich das Pilotprojekt durch ein Mieterstrom-Modell aus:   <span id="more-22828"></span>  Hier beziehen Mieter den vom BHKW produzierten Strom ohne Umwege über das öffentliche Netz kostengünstig von der EVB (Energieversorgungsgesellschaft Bauverein Breisgau mbH) – und profitieren damit erstmals finanziell von der Energiewende.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/10/Gebu-Bauverein-Breisgau-Freiburg-Symbiose-Denkmalschutz-Eigenstrom%E2%80%93Solarthermie-BHKW.pdf" alt="Gebu-Bauverein-Breisgau-Freiburg-Symbiose-Denkmalschutz-Eigenstrom–Solarthermie-BHKW.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-symbiose-von-denkmalschutz-und-eigenstrom-mit-solarthermie-und-bhkw/">Bauverein Breisgau: Symbiose von Denkmalschutz und Eigenstrom mit Solarthermie und BHKW</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Standort + Energiekonzept + bezahlbare Miete = hohe Nachfrage &#8211; da setzt die WIRO auf Eisspeicher, Solarthermie und Wärmepumpe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/standort-energiekonzept-bezahlbare-miete-hohe-nachfrage-da-setzt-die-wiro-auf-eisspeicher-solarthermie-und-waermepumpe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=standort-energiekonzept-bezahlbare-miete-hohe-nachfrage-da-setzt-die-wiro-auf-eisspeicher-solarthermie-und-waermepumpe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 13:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Eisspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG56]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eisspeicherheizung, Solarthermie und Wärmepumpe: Mit einer CO2-armen Energieerzeugung hält die WIRO Wohnen in Rostock in einer neu gebauten Wohnanlage die warmen Betriebskosten – die „zweite Miete“ &#8211; gering. 39 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit können dank des modernen Energiekonzeptes zu wettbewerbsfähigen Mietpreisen angeboten werden – und das in einem vom Plattenbau geprägtem Stadtteil, der primär für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eisspeicherheizung, Solarthermie und Wärmepumpe: Mit einer CO2-armen Energieerzeugung hält die <a href="http://www.wiro.de/" target="_blank" title="WIRO Wohnen in Rostock">WIRO Wohnen in Rostock</a> in einer neu gebauten Wohnanlage die warmen Betriebskosten – die „zweite Miete“ &#8211; gering. 39 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit können dank des modernen Energiekonzeptes zu wettbewerbsfähigen Mietpreisen angeboten werden – und das in einem vom Plattenbau geprägtem Stadtteil, der primär für günstiges Wohnen steht.  <span id="more-22306"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/05/Energie-PM-Wiro-heizen-mit-eis.pdf" alt="Energie-PM-Wiro-heizen-mit-eis.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Dachsanierung Steildach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dachsanierung-steildach-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dachsanierung-steildach-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 15:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG42]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dächer und Dacheindeckungen sind intensiven Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Zudem müssen sie den hohen Anforderungen aus Normen, Regelwerken und der Energieeinsparung entsprechen. Zunehmend werden auch die Flächen von Steildächern zur Montage von Photovoltaikanlagen (PV) oder Anlagen der Solarthermie – mit Sonnenenergie werden Trägermedien erhitzt, um sie dem Heizkreislauf zuzuführen – auf dem Steildach montiert. Diese [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dächer und Dacheindeckungen sind intensiven Witterungs- und Umwelteinflüssen ausgesetzt. Zudem müssen sie den hohen Anforderungen aus Normen, Regelwerken und der Energieeinsparung entsprechen. Zunehmend werden auch die Flächen von Steildächern zur Montage von Photovoltaikanlagen (PV) oder Anlagen der Solarthermie – mit Sonnenenergie werden Trägermedien erhitzt, um sie dem Heizkreislauf zuzuführen – auf dem Steildach montiert.  <span id="more-20065"></span>  </p>
<p>Diese Anlagen beanspruchen nicht nur das Dachtragwerk, sondern auch die Dacheindeckung. Deshalb zählen Dächer, unabhängig von Dachneigung und Deckbaustoff, zu den höchst beanspruchten Teilen eines Gebäudes. Um ihre Funktionsfähigkeit dauerhaft zu sichern, müssen sie nicht nur sorgfältig geplant und ausgeführt, sondern auch gewartet und repariert werden. Wird das vernachlässigt, kann es zu erheblichen bautechnischen Mängeln und Schäden kommen, die dann wesentlich mehr kosten als eine regelmäßige Kontrolle und Pflege.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/2HA1-Dachsanierung-Steildach_1.pdf" alt="2HA1-Dachsanierung-Steildach_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Sole/Wasser-Wärmepumpen &#8211; Wohnen an der Kieler Förde mit Energieversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 20:54:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Waermepumpe AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Schleswig Holsteins Landeshauptstadt Kiel, direkt am Ufer der Kieler Förde, am Eingang zum Nord-Ostseekanal, ist auf einem früheren Gelände der Bundeswehr ein maritimes Wohnviertel mit Wasserblick, außerordentlicher Lebensqualität und ökologischer Wärmeversorgung entstanden. Großzügige, barrierearme Grundrisse und die anspruchsvolle Architektur bieten viel individuellen Raum. Zukunftsweisend ist die Energieversorgung: Erdwärme in Kombination mit Solarthermie. zum Artikel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Schleswig Holsteins Landeshauptstadt Kiel, direkt am Ufer der Kieler Förde, am Eingang zum Nord-Ostseekanal, ist auf einem früheren Gelände der Bundeswehr ein maritimes Wohnviertel mit Wasserblick, außerordentlicher Lebensqualität und ökologischer Wärmeversorgung entstanden. Großzügige, barrierearme Grundrisse und die anspruchsvolle Architektur bieten viel individuellen Raum. Zukunftsweisend ist die Energieversorgung: Erdwärme in Kombination mit Solarthermie.  <span id="more-19538"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/waermepumpe-mehrfamilienhaeuser-dimplex-Referenzanlage-Foerdeterrassen-Kiel.pdf" alt="waermepumpe-mehrfamilienhaeuser-dimplex-Referenzanlage-Foerdeterrassen-Kiel.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Saisonspeicher für Modernisierung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saisonspeicher-fuer-modernisierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=saisonspeicher-fuer-modernisierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2013 14:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Ebitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG33]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Saisonspeicher 2Max von Ebitsch ist ideal für den Einsatz bei der Modernisierung. Denn dank seiner quadratischen Form und des waagrechten Einbaus kann der 2Max neben dem Haus im Erdreich, im Keller selbst oder in Anbauten installiert werden. Der 2Max kann ausreichend Sonnenwärme speichern, um den Wärmebedarf von Wohnhäusern aber auch von größeren Gewerbeobjekten ausschließlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saisonspeicher-fuer-modernisierung/">Saisonspeicher für Modernisierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Saisonspeicher 2Max von <a href="http://www.ebitsch-energietechnik.de/" target="_blank" title="Ebitsch">Ebitsch</a> ist ideal für den Einsatz bei der Modernisierung. Denn dank seiner quadratischen Form und des waagrechten Einbaus kann der 2Max neben dem Haus im Erdreich, im Keller selbst oder in Anbauten installiert werden. Der 2Max kann ausreichend Sonnenwärme speichern, um den Wärmebedarf von Wohnhäusern aber auch von größeren Gewerbeobjekten ausschließlich mit Solarthermie zu decken.  <span id="more-18470"></span>  </p>
<p>So lässt sich auch im Bestand eine ganzjährige solare Heizungsunterstützung oder – abhängig von der Bausubstanz sogar eine ganzjährige Solarheizung realisieren.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/06/13IN6-Saisonspeicher-Modernisierung.pdf" alt="13IN6-Saisonspeicher-Modernisierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/saisonspeicher-fuer-modernisierung/">Saisonspeicher für Modernisierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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