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	<title>Software Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Software Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der nachhaltige Weg: Silvia Pfeffer bei Eckert Immobilien nutzt digitalen Wandel als Erfolgsmotor: „Ich möchte keinen Tag mit Wodis Yuneo missen.“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung [&#8230;]</p>
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<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung und fand sie bei Aareon. Eine Bilanz.</p>



<h2>„Ich möchte nicht mehr zurück“</h2>



<p>Für Silvia Pfeffer, Prokuristin und Projektleiterin bei Eckert Immobilien, war der Umstieg im Jahr 2018 zum ERP-System Wodis Sigma und jüngst zur neuen Produktgeneration Wodis Yuneo die richtige Entscheidung. Ein Jahr nahm sich Silvia Pfeffer damals Zeit, um das Angebot am Markt für wohnungswirtschaftliche Softwareanwendungen zu sondieren. </p>



<p>Schließlich war die Auswahl der Software nicht nur ausschlaggebend für die Prozesse der Eckert Immobilien in den nächsten Jahren, sondern sollte auch mit Blick in die Zukunft für die wesentlich größere und komplexere Holding geeignet sein. „Aareon war der erste Anbieter und der letzte, den ich mir angesehen habe. Das Gesamtpaket hat uns einfach überzeugt.“ Gemeint ist der Mix aus Softwarefunktionen sowie Beratung und Support durch Aareon-Consultants während und nach der Einführung.</p>



<p>Von der Interessentenverwaltung über das Bestandsmanagement bis zur CRM-App für Mieter – mittlerweile bildet Eckert Immobilien alle wesentlichen Prozesse seiner Immobilienverwaltung digital ab. „Wenn ich mich mit Fachkollegen aus anderen Unternehmen austausche und von unseren Workflows berichte, ernte ich neidische Blicke“, so Silvia Pfeffer.</p>



<h2>Chance, interne Prozesse aufzuräumen und Effizienz zu steigern</h2>



<p>Dass in den reibungslosen Prozessen viel Vorbereitung steckt, gehört allerdings auch zur Realität. Den Systemwechsel zu Aareon Wodis Sigma nutzte das Unternehmen ganz bewusst, um seinen Datenbestand zu bereinigen und die Datenqualität zu steigern. Silvia Pfeffer: „Wir hätten vieles migrieren können, aber wir hatten veraltete und redundante Daten im Bestand und haben die Chance genutzt, hier Unsicherheiten und Verzerrungen zu beseitigen.“ Statt kurzfristig Zeit zu sparen, entschied sich Silvia Pfeffer für den nachhaltigeren Weg. Gemeinsam mit dem IT-Vorstand richtete sie die Prozesse in Wodis Sigma neu ein. Von typischen Projektschwierigkeiten kann sie nicht berichten: „Das hat wunderbar funktioniert.“ </p>



<p>Insgesamt 25 Mitarbeiter arbeiteten nach einer kurzen Einführung mit der neuen Lösung, die hielt, was sie versprach. „Vor allem die BK01 Schnittstelle bietet uns riesengroße Vorteile und erleichtert die Arbeit extrem“, betont Silvia Pfeffer. Allerdings hatten die weniger IT-affinen Mitarbeiter in den Hausverwaltungen anfänglich noch Schwierigkeiten, schnell in den Anwendungen zum Ziel zu finden. Nachdem Silvia Pfeffer von der neuen Produktgeneration Wodis Yuneo erfuhr, stand für sie daher schnell fest: Das Software-Upgrade würde sich lohnen. „Die Oberfläche von Wodis Yuneo ist intuitiver und das Berechtigungssystem ist ein Traum.“</p>



<h2>Wer sich nicht mitverändert, wird keine Zukunft haben</h2>



<p>Mit seinen Wurzeln in der Bildungsbranche, versteht Eckert Immobilien Wandel als Erfolgsfaktor. Stetige Weiterentwicklung hat das Unternehmen groß gemacht. „Deswegen ist Aareon für uns der richtige Partner. Wir sehen, dass die Entwicklung der Software weitergeht, neue Module hinzukommen, und wissen, dass wir nicht stehen bleiben“, führt Silvia Pfeffer aus und betont&#8230;</p>



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		<title>Bauen Sie im klimafreundlichen Umfeld? Webbasierte Softwarelösungen geben die Antwort &#8211; „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 15:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat [&#8230;]</p>
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<p>21st Real Estate, ein führender Anbieter für webbasierte Softwarelösungen zur Markt- und Standortbewertung, hat eine Analyse zu den räumlichen Umwelt- und Klimaeinflüssen in Deutschland veröffentlicht. Im Rahmen des Marktberichtes „21st:Insight – ESG-Klimarating Deutschland“ untersuchen die Datenexperten des Berliner Softwarehauses, wie stark Städte und Gemeinden von Klimawandeleffekten und ungünstigen Lagefaktoren betroffen sind. Zu diesem Zweck hat 21st Real Estate ein ESG-Klimarating erstellt, das insgesamt 26 Indikatoren umfasst.</p>



<p>Besonders niedrige Indexwerte haben großräumige Regionen im südlichen Baden-Württemberg und Bayern, Areale im Saarland, im Bayerischen Wald, im Thüringer Wald, im Erzgebirge sowie einzelne Küstenregionen an Nord- und Ostsee – sie sind stark gefährdet. Am geringsten betroffen sind dagegen großflächige Gebiete in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.</p>



<h2>Risiko von Wetterextremereignissen</h2>



<p>„Die Offenlegungsverordnung und Taxonomie der EU sind Topthemen – nicht nur in der Immobilienbranche. Die Marktteilnehmer sind auf der Suche nach den belastbaren Daten für die Nachweisführung und das Reporting der ESG-Konformität ihrer Bestände. Häufig liegt dabei aber der Fokus auf dem CO2-Ausstoß, der Miethöhe sowie dem baulichen und technischen Zustand der Bestände“, so Heike Gündling, CEO von 21st Real Estate. „Dabei hat jedoch auch der Makrostandort einen erheblichen Einfluss auf die Anforderungen an eine Immobilie und damit auf ihre Nachhaltigkeit. </p>



<p>Allein das Risiko von Wetterextremereignissen wie Starkregen, Hitzewellen oder Trockenheit, die aufgrund des Klimawandels künftig noch deutlich öfter auftreten werden, verdeutlichen diesen Zusammenhang. Mit unserem ESG-Klimarating stellen wir Bauträgern, Investoren, Banken und Versicherungen belastbare Daten für die Bewertung von Standorten zur Verfügung.“</p>



<h2>Das ESG-Klimarating wurde für die 10.797 deutschen Städte und Gemeinden erstellt.</h2>



<p>Zu den 26 Indikatoren zählen unter anderem Erdbebengefahr, Hitzetage, Hochwassergefahr, Klimawandeleffekte auf die menschliche Gesundheit, die langfristige Änderung der Lufttemperatur, Niederschlagshöhe und der Trockenheitsindex. Die Indikatoren wurden gleich gewichtet. Im Ergebnis erhalten die Städte und Gemeinden einen Indexwert zwischen 0 und 100, wobei ein geringer Wert für hohe negative Beeinflussung durch Klimawandeleffekte und Umweltgefahren steht&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Wowi-ag-169-klimarating.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum ein modernes ERP-System mehr ist als eine technische Lösung. Weil der Mensch im Mittelpunkt steht, sagt Christian Theimann, Digital-Vorstand der ABG Wuppertal.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ein-modernes-erp-system-mehr-ist-als-eine-technische-loesung-weil-der-mensch-im-mittelpunkt-steht-sagt-christian-theimann-digital-vorstand-der-abg-wuppertal</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 19:29:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues [&#8230;]</p>
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<p>IT-Lösungen nehmen einen immer größeren Stellenwert in unserem Leben ein. Das gilt auch für die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft – wenngleich hier nicht die Lösung an sich im Vordergrund steht, sondern die Menschen, die ihr Quartier, ihren Kiez ihre Heimat nennen. Christian Theimann, Digital-Vorstand Allgemeine Baugenossenschaft Wuppertal eG (ABG), spricht darüber, wie ein neues ERP-System das emotionale Beziehungsgeflecht von Mietern und Vermietern unterstützt. Die Baugenossenschaft arbeitet seit Anfang des Jahres mit der neuen Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo.</p>



<h2>Im Fokus stehen die Mieter und Mitarbeiter.</h2>



<p>Ein ERP-System ist in erster Linie ein Mittel zum Zweck der Vereinfachung. Je stärker die Unterstützung durch moderne IT-Lösungen ausgeprägt ist, desto mehr Zeit wird geschaffen für Qualitätsservices von Mensch zu Mensch. Außerdem helfen moderne IT-Lösungen beim Aufbau einer starken Arbeitgebermarke. Christian Theimann: „Eine funktionierende IT ist eine Win-win-Situation. </p>



<p>Sie hilft, Mitarbeiter zu motivieren, das führt zu mehr Engagement und zu besseren Services für unsere Mieterschaft. Außerdem müssen wir junge Menschen für die Arbeit in unserer Branche begeistern. <strong>Sie können heute keinem Bewerber mehr einen Arbeitsplatz aus dem letzten Jahrhundert anbieten</strong>.“ Was für Mitarbeiter gilt, lässt sich in ganz ähnlicher Weise auf Mieter übertragen: Auch hier werden immer häufiger digitale Services nachgefragt. Doch oftmals sind ERP-Altsysteme auf diese Entwicklung nicht vorbereitet.</p>



<h2>Digitale Services sind auf dem Vormarsch, weil Mieter danach fragen.</h2>



<p>Die Attraktivität eines Quartiers hängt von vielen Kriterien ab. Auch wenn Lage, Lage und Lage nach wie vor drei treffsichere Trümpfe sind – digitale Services sind auf dem Vormarsch. Sie werten das Mieterlebnis und die Quartiere massiv auf. „Jüngere Mieter sind mit modernen Digitallösungen groß geworden. Sie erledigen heutzutage fast alles mit ihrem Smartphone. </p>



<p>Die Mieterschaft erwartet von uns eine schnelle Bearbeitung ihrer Anliegen“, beschreibt Christian Theimann die Erwartungshaltung eines Teils seiner Kunden. Theimann sieht in der Kombination aus dem ERP-System Wodis Yuneo von Aareon und dem Mieterportal des gleichen Anbieters die Möglichkeit, die Quartiersentwicklung positiv zu beeinflussen. „Wenn Mieter Schadensmeldungen direkt über ihr Smartphone aufgeben können oder sich online über besondere Angebote in ihrem Quartier informieren können, schafft das eine ganz neue emotionale Bindung.“ </p>



<p>Wichtig ist hierbei die zentrale Zusammenführung aller Informationen im ERP-System. Denn, was Wohnungsunternehmen wie die ABG nicht gebrauchen können, sind Insellösungen, die unabhängige Datensilos produzieren. „Bei der Entscheidung für unser neues ERP-System haben wir besonders darauf geachtet, dass alles aus einer Hand kommt und wir alle Arbeitsbereiche abdecken können. So haben wir weniger Arbeit und der Mieter erhält mehr und bessere Serviceangebote.“</p>



<h2>Automatisierung als Antwort auf steigende Arbeitslast</h2>



<p>Theimann sieht in der Entscheidung für Wodis Yuneo einen großen Schritt in Richtung einer übergreifenden Automatisierung von Prozessen zum Wohle der Mieter. Der Plattform-Ansatz ist – als zeitgemäße Antwort auf stetig steigende Anforderungen und den Fachkräftemangel – genau das, wonach der Digitalisierungsexperte gesucht hat. Neue Pflichten wie Smart Metering oder das Führen eines Baumkatasters sind ohne den Einsatz von digitalen Lösungen kaum vorstellbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-modernes-ERP-System.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/07/Wowi-technik-ag-122-modernes-ERP-System.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Vonovia, VSK Software und Stadt Bochum stellen Weichen für digitale Bauantragsprüfung als Teil des digitalen Bauantrages</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-vsk-software-und-stadt-bochum-stellen-weichen-fuer-digitale-bauantragspruefung-als-teil-des-digitalen-bauantrages/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-vsk-software-und-stadt-bochum-stellen-weichen-fuer-digitale-bauantragspruefung-als-teil-des-digitalen-bauantrages</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:18:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig [&#8230;]</p>
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<p>Zusammenarbeit für schnellere Prozesse: Die Vonovia SE, das Startup VSK Software und die Stadt Bochum möchten schnellere Baugenehmigungen ermöglichen. Gemeinsam entwickeln sie eine digitale Lösung für die Bauantragsprüfung, die modellbasiert erfolgt und dabei die jeweilige Landesbauordnung berücksichtigt. Das Verfahren entlastet sowohl die antragstellende Seite als auch das zuständige Bauamt. Der Genehmigungsprozess wird effizienter, bei gleichzeitig hoher Prüfqualität. Vonovia beteiligt sich seit Mai dieses Jahres mit 15 Prozent am Startup VSK Software.</p>



<p>„Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes für den Neubau 2021 sind alarmierend. Wir dürfen nicht nachlassen neue Wohnungen zu bauen, sondern müssen mit noch höherem Tempo vorangehen. Wir brauchen vor allem größere Wohnungen für Familien und kleinere für Senioren – in den urbanen Zentren zu bezahlbaren Mieten. Der Bedarf wird weiter steigen. Als verantwortungsvolles Wohnungsunternehmen sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Mit dieser Kooperation wollen wir gemeinsam mit VSK Software und der Stadt Bochum dazu beitragen, dass der Neubau einen Schub bekommt“, betont Rolf Buch, Vorstandsvorsitzender der Vonovia SE.</p>



<p>„Ein schnelleres und effizienteres Prüfverfahren wird den Neubau in Deutschland weiter ankurbeln. Es steckt eine große Chance in der digitalen Baugenehmigung. Deshalb unterstützt unser Bauamt engagiert dabei, die Software zu prüfen und das Verfahren schnellstmöglich serienreif zu machen“, erklärt Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat, das Engagement der Stadt Bochum.</p>



<p>„Unser Ziel ist es, die Dauer und Komplexität der Baugenehmigungsverfahren deutlich zu reduzieren“, sagt André Vonthron, Gründer und Geschäftsführer der VSK Software GmbH. „Zum einen dadurch, dass Bauvorlagenberechtigte ihre Modelle verlässlich und schnell vorprüfen können. Zum anderen durch die Automatisierung des Genehmigungsprozesses selbst. Wir freuen uns, dieses Ziel nun gemeinsam mit der Stadt Bochum und Vonovia zu realisieren.“</p>



<h2>Schnelle und effiziente Prüfung per Knopfdruck</h2>



<p>Bei der Methode des Building Information Modeling (BIM) werden alle Planungsdaten eines Gebäudes digital erfasst – etwa das 3D-Modell des Bauvorhabens, aber auch Informationen zu Materialien, Kosten und geplanten Nutzungen. Die VSK Software GmbH entwickelt nun Prüfregeln, mit der das Bauordnungsamt diese zur Planung vorliegenden Informationen im Sinne des Baugenehmigungsverfahrens prüfen können. Die Software wird dabei zukünftig zwischen den jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer unterscheiden können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Bauantrag-pruefung-vonovia-Bochum-VSK-Software.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Flexibel, sicher und komfortabel – Software als Cloudservice &#8211; Raphael Küppersbusch erklärt die Vorteile der zertifizierten Cloud</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 18:06:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[Raphael Küppersbusch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art und Weise Software zu nutzen, hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Im privaten wie im geschäftlichen Alltag liegt die Cloud hier klar im Trend. Warum gerade Immobilienunternehmen vom Bezug ihrer Software als Service aus einer zertifizierten Cloud profitieren können, bringt Raphael Küppersbusch, Direktor Group Solution Management ERP bei Aareon, auf den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Art und Weise Software zu nutzen, hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Im privaten wie im geschäftlichen Alltag liegt die Cloud hier klar im Trend. Warum gerade Immobilienunternehmen vom Bezug ihrer Software als Service aus einer zertifizierten Cloud profitieren können, bringt Raphael Küppersbusch, Direktor Group Solution Management ERP bei Aareon, auf den Punkt.</p>



<h2>Kosten für Hardware und IT-Fachpersonal geringer und planbar</h2>



<p>Immer mehr Immobilienunternehmen entscheiden sich für die Nutzung von IT-Services wie Software, Speicherplatz oder Rechenleistung aus der Cloud. Die Vorteile beim Bezug von Software as a Service (SaaS) liegen auf der Hand: Hohe Anfangsinvestitionen in Lizenzen entfallen. Die Unternehmen müssen keine eigenen Server betreiben und warten – somit sind ihre Kosten für Hardware und IT-Fachpersonal geringer und planbar. </p>



<p>Die Anwender nutzen ortsunabhängig stets die neueste Softwareversion und können jederzeit bedarfsspezifisch weitere IT-Lösungen schnell und komfortabel dazubuchen. Immobilienunternehmen eröffnet das einen komfortablen Weg, entsprechend der individuellen Geschäftsstrategie, ein eigenes digitales Ökosystem aufzubauen, das so dynamisch ist wie die Märkte, in denen sie agieren. Dessen Kernstück ist das ERP-System. Durch die Vernetzung mit weiteren digitalen Lösungen beziehungsweise prozessorientierten Lösungspaketen entsteht so ein digitales Ökosystem, das nahtlose Ende-zu-Ende-Prozesse für die verschiedenen Stakeholder gewährleistet.</p>



<h2>Grundlage für ein intelligentes, lernendes System</h2>



<p>Die Cloud bildet hier die Grundlage für ein intelligentes, lernendes System. Denn neue ERP-Generationen setzen moderne Technologien ein, wie künstliche Intelligenz und Business Intelligence. Diese Technologien nutzen eine breite Datenbasis, die in der Cloud direkt zur Verfügung steht. Wie wichtig es zudem ist, dass IT-Lösungen ortsunabhängig genutzt werden können, hat die Covid-19-Pandemie gezeigt. </p>



<p>Bei dem Übergang ins Homeoffice waren deutlich die Unternehmen im Vorteil, die ihre Software bereits als Service aus der Cloud bezogen haben. Diese Flexibilität wird – gerade mit Blick auf zunehmend hybridere Arbeitsweisen – immer mehr zur Gewohnheit werden.</p>



<h2>Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität</h2>



<p>Datensicherheit und Datenschutz sind weitere Aspekte, die für den Bezug von Software aus einer exklusiven zertifizierten Cloud sprechen. Die Bedrohung durch professionelle Cyberkriminelle ist in den letzten Jahren massiv gewachsen&#8230;</p>



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		<title>Jetzt Energiedaten erfassen und trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG23]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestandsgebäude sollen bis 2045 klimaneutral gestaltet werden. Wie können Wohnungsunternehmen trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen? Das Software-Tool mevivoECO kann weiterhelfen. „Spätestens jetzt sollten Wohnungsunternehmen ihre Energiedaten erfassen, bündeln und daraus Schlüsse ziehen“, erklärt Sacha Auwärter, Projektleiter beim IT-Unternehmen wowiconsult aus Mühlhausen auf der Schwäbischen Alb. Energetisch modernisierte Gebäude sorgen nicht nur für eine [&#8230;]</p>
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<p>Bestandsgebäude sollen bis 2045 klimaneutral gestaltet werden. Wie können Wohnungsunternehmen trotz steigender Energiepreise und Emissionskosten wirtschaftlich planen? Das Software-Tool mevivoECO kann weiterhelfen.</p>



<p>„Spätestens jetzt sollten Wohnungsunternehmen ihre Energiedaten erfassen, bündeln und daraus Schlüsse ziehen“, erklärt Sacha Auwärter, Projektleiter beim IT-Unternehmen wowiconsult aus Mühlhausen auf der Schwäbischen Alb. Energetisch modernisierte Gebäude sorgen nicht nur für eine signifikante Wertsteigerung. Durch niedrigere Verbräuche und CO2-Abgaben werden auch Kosten gespart. Denn laut Klimaschutzgesetz gilt derzeit ein CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne, der in den nächsten Jahren sukzessive ansteigen wird.</p>



<p>Als Gebäudeenergieberater (HWK) rät Auwärter Eigentümern von Wohngebäuden, unbedingt den Überblick über Gebäudedaten und Zählerstände zu behalten. Nur so ließen sich Prozesse optimieren. Auch Sanierungen an der Gebäudehülle oder eine neue Gebäudetechnik würden besser planbar, ebenso könnte das Nutzerverhalten besser eingeschätzt werden.</p>



<h2>Die Daten im Blick</h2>



<p>„Wer die genauen Verbrauchsdaten und damit einhergehenden CO2-Emissionen kennt, kann Steuern und Energiekosten sparen und in die richtigen Maßnahmen investieren“, so der Experte. Mit Hilfe der Software mevivoECO kann der Ist-Zustand von Beständen ganz einfach erfasst werden. Alle Daten werden über einen Monitoring-Algorithmus verarbeitet und stehen für Analysen, Reporting- und Dokumentationszwecke zur Verfügung. Diese können über offene Schnittstellen in viele beliebige ERP-Systeme importiert werden.</p>



<p>Die Software ermöglicht es, alle Verbräuche und Einsparpotenziale auf jedes einzelne Gebäude herunterzubrechen. Wie sich Veränderungen in der Gebäudehülle oder eine nachhaltige Energietechnik auf den Bestand auswirken, kann individuell ausgetestet werden. Langfristige Entwicklungen und strategische Maßnahmen werden sichtbar und auch staatliche Fördermöglichkeiten können berechnet werden.</p>



<h2>Zählerstände messen</h2>



<p>Sind bereits funkgestützte Zählerstandsmesssysteme vorhanden, können die Verbräuche über eine Zählerstands- App eingelesen und weiterverarbeitet werden. Sollte noch keine digitale Zählerablesung möglich sein, werden die Verbrauchsdaten manuell eingegeben&#8230;</p>



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		<title>Moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft – Digitalisierung und das ERP-System der Zukunft spielt eine wichtige Rolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:38:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[ERP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &#38; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon. Gleiche Herausforderungen wie [&#8230;]</p>
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<p>Die WiD Wohnen in Dresden GmbH &amp; Co. KG hatte schon immer den Anspruch, moderne Strukturen für ein möglichst effizientes Tagesgeschäft zu schaffen. Die Digitalisierung spielt hierbei eine große Rolle. Und so war es ein logischer Schritt, sich für das ERP-System der Zukunft zu entscheiden: die neue Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon.</p>



<h2>Gleiche Herausforderungen wie die etablierten Marktteilnehmer</h2>



<p>Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft der Landeshauptstadt Dresden wurde 2017 gegründet und entwickelte sich schnell von einem Ein-Mann-Team zu aktuell 18 Mitarbeitern und 544 Wohnungen im Bestand. 837 weitere Wohnungen befinden sich bereits im Bau oder in Planung. Als junges und wachsendes Unternehmen steht die WiD bereits vor den: eine tägliche Zunahme der Aufgabenfülle, ein merklicher Kostendruck, ein sich wandelndes Arbeitsumfeld sowie die steigenden Erwartungen der Mieter.</p>



<p>Die Digitalisierung bietet hierfür zahlreiche Lösungsansätze. „Ein modernes, zukunftssicheres ERP-System bietet uns eine hervorragende Grundlage, unsere Aufgaben zur Zufriedenheit aller zu meistern“, sagt Claudia Herzog, Leiterin Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Grundstücksakquise bei der WiD. „Wir haben uns daher dafür entschieden, Pilotkunde der neuen ERP-Produktgeneration Wodis Yuneo von Aareon zu werden, um als einer der Ersten von dessen Vorteilen zu profitieren.“</p>



<h2>Reibungsloser Umstieg auf Wodis Yuneo</h2>



<p>Ein Knackpunkt beim Umstieg auf ein neues ERP-System ist stets die Datenmigration. „Das lief alles einwandfrei und der Aufwand war sehr überschaubar“, schildert Steffen Jäckel, WiD Geschäftsführer, die positiven Erfahrungen. „Innerhalb von nur vier Stunden konnten wir unser Tagesgeschäft bereits wieder aufnehmen.“ Grund hierfür war, dass vorhandene Datenbanken einfach beibehalten werden konnten. „Wer schon mal eine ERP-Umstellung mitgemacht hat, weiß, welche Probleme hier sonst entstehen können“, so Jäckel.</p>



<h2>Schnelle und kompetente Unterstützung</h2>



<p>Auch über die erste Entwicklungsphase hinaus begleitet Aareon ihre Pilotkunden. In enger Betreuung durch das Entwicklungsteam konnte so schnell auf individuellen Anpassungsbedarf reagiert werden. René Irmer, Leiter Unternehmensorganisation und IT-Entwicklung, unterstreicht&#8230;</p>



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		<title>Wohnbau GmbH Prenzlau &#8211; Digitales Wohnen ist mit dem Onlineservice Friedrich opaleicht und spart viel Briefpapier ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:45:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel begleitet Deutschland: Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl der älteren Menschen steigt. Laut statistischem Bundesamt ist jede zweite Person heute älter als 45 Jahre, jede fünfte älter als 66 Jahre. Hinzu kommt ein Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum, wie der Uckermark. Seit Jahren schrumpft die Einwohnerzahl der Kreisstadt [&#8230;]</p>
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<p>Der demografische Wandel begleitet Deutschland: Die Zahl der Menschen im jüngeren Alter sinkt, während die Zahl der älteren Menschen steigt. Laut statistischem Bundesamt ist jede zweite Person heute älter als 45 Jahre, jede fünfte älter als 66 Jahre. Hinzu kommt ein Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum, wie der Uckermark. Seit Jahren schrumpft die Einwohnerzahl der Kreisstadt Prenzlau. </p>



<p>Eine Bevölkerungsanalyse für das Jahr 2030 schätzt, dass das Durchschnittsalter der Region von circa 47 Jahren auf 56 steigen wird. Keine leichten Voraussetzungen für die Wohnungswirtschaft und für die Wohnbau GmbH Prenzlau. Im 3. Teil der Reihe zeigt Geschäftsführer René Stüpmann, wie das Unternehmen auch in der Zukunft bezahlbare Mietpreise mit Hilfe der Digitalisierung sichern möchte.</p>



<h2>Onlineservice bietet Vorteile für Mieterschaft</h2>



<p>Am 21. Januar 2020 führte das kommunale Wohnungsunternehmen als erstes in der Uckermark ein digitales Mieterportal ein: den Onlineservice Friedrich. Dieser steht allen Mieterinnen und Mietern nach Registrierung über den Internetbrowser oder über eine App zur Verfügung. »Wir haben uns damals viele Gedanken gemacht, wie wir den Service für unsere Mieterschaft attraktiv machen. Zum einen sind hier natürlich die Vorteile aufzuzählen, die Friedrich bietet: Mieterinnen und Mieter können ihre Anliegen rund um die Uhr an die Wohnbau richten, ganz bequem von der Couch aus. Die Zettelwirtschaft hat ein Ende. </p>



<p>Alle wichtigen Dokumente, wie die Betriebskostenabrechnungen, aber auch der Schriftverkehr stehen digital zur Verfügung. Kontaktdaten und Bankverbindungen können mit wenigen Klicks hinterlegt oder geändert werden. Zusätzlich informieren wir über geplante Baumaßnahmen, Straßensperrungen oder auch über Veranstaltungstipps sowie sämtliche Neuigkeiten aus dem eigenen Wohngebiet oder der Stadt«, zählt der Geschäftsführer auf. Doch allein diese Vorteile reichten nicht, um Friedrich erfolgreich in der Mieterschaft zu etablieren.</p>



<h2>Der älteren Mieterschaft müssen Ängste und Hemmnisse genommen werden</h2>



<p>»Rund 40 % unserer Mieterschaft sind Rentner. Das heißt nicht unbedingt, dass diese für einen digitalen Service unempfänglich sind. Aber bei vielen ist das technische Knowhow wesentlich weniger ausgeprägt als beispielsweise bei einem Zwanzigjährigen. Das mussten auch wir berücksichtigen.« Die Wohnbau Prenzlau hat dies mit einem kreativen Marketingkonzept gelöst. </p>



<p>»Jede Mieterin, jeder Mieter hat seit vielen Jahren mit seiner Kundenbetreuerin eine persönliche Ansprechpartnerin im Unternehmen. Das gefällt und das wollten wir auch in der digitalen Welt übernehmen.« Der Online-Kundenbetreuer der Wohnbau-Mieterschaft heißt Friedrich&#8230;</p>



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		<title>Mareon: 20 Jahre Erfolgsgeschichte für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker – und mit Vollgas in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 20:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt. Doch zunächst [&#8230;]</p>
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<p>Maler-, Elektro-, Fliesenlegerarbeiten und vieles mehr: Die Liste der im Rahmen der laufenden Instandhaltung zu erbringenden Dienstleistungen in Gebäuden und Objekten ist lang. Entsprechend hoch ist der Verwaltungsaufwand – für Immobilienunternehmen ebenso wie für Handwerker. Mit digitalen Prozessen leistet das Service-Portal Mareon hier seit 20 Jahren wertvolle Unterstützung und wird stetig zukunftsorientiert weiterentwickelt.</p>



<p>Doch zunächst ein Blick auf die Zeit der Markteinführung von Mareon. 2001 war vieles anders als heute: Die Digitalisierung steckte noch in den Kinderschuhen und Menschen mit Handy waren auf den Straßen deutlich in der Unterzahl – vom Smartphone ganz zu schweigen. Auch die Zeit von Facebook und Co. sollte erst noch kommen. Umso innovativer war die Pionierleistung von Aareon, mit der das Unternehmen vor genau 20 Jahren das Service-Portal Mareon als webbasierte digitale Lösung an den Start brachte und damit die Immobilienbranche nachhaltig veränderte.</p>



<h2>Schneller, schlanker, transparenter</h2>



<p>Die Vorteile von Mareon sind vielfältig: Das Service-Portal vernetzt Immobilienunternehmen und Handwerker sowie weitere Dienstleister digital miteinander. So laufen Routineaufgaben im Rahmen der Auftragserteilung und des Rechnungsprozesses standardisiert und automatisiert ab. Das spart auf beiden Seiten Zeit und Geld – und ist zudem nachhaltig, da der Papierverbrauch reduziert wird. Des Weiteren erhöht Mareon Transparenz und Qualität des gesamten Abwicklungsprozesses.</p>



<p>Daher verwundert es nicht, dass das Service-Portal bereits vier Jahre nach der Einführung die Marke von einer Million Aufträge geknackt hatte. Heute werden mehr als zwei Millionen Wohnungen mit Mareon verwaltet, mehrere Tausend Handwerker und Dienstleister nutzen die Software und die Zahl der insgesamt bislang bearbeiteten Aufträge kletterte in 2020 auf über 30 Millionen. </p>



<p>„Wir sind stolz, dass wir bereits vor 20 Jahren eine derart innovative Lösung auf den Markt gebracht haben“, sagt Alf Tomalla, Geschäftsführer bei Aareon Deutschland. „Schon damals, als die Nutzung des Internets noch nicht so selbstverständlich war wie heute, war für Aareon eine kundenzentrierte Entwicklung wichtig. Das hat den Erfolg des Produkts ausgemacht.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-37844" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-1024x683.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-300x200.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-675x450.jpg 675w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Digital-ag-20-20-Jahre-Erfolgsgeschichte-MareonUlrike_Gilfrich_Aareon-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein, sagt<br>Ulrike Gilfrich Foto: Aareon</figcaption></figure>



<h2>Das Ohr immer dicht am Kunden</h2>



<p>Der Pioniergeist bei den Aareon-Mitarbeitern ist bis heute unverändert hoch. „Mareon war so etwas wie der Auftakt der digitalen Transformation bei Aareon“, sagt Ulrike Gilfrich, Teamleiterin Group Digital Development und Mareon-Expertin der ersten Stunde. „Schon damals haben wir unsere Kunden in den Entwicklungsprozess miteinbezogen.“ </p>



<p>Seit jeher arbeitet Aareon eng mit der Branche zusammen. Feedback und Anregungen der Kunden fließen regelmäßig in neue Features von Mareon mit ein. Zunächst waren das beispielsweise die Versicherungskopplung für BauSecura-Kunden sowie die elektronische Archivierung. Später folgten die Anbindung an das digitale Zugangssystem KIWI sowie die Möglichkeit, Mareon auch ohne ERPSystem einzusetzen. Schon seit einigen Jahren rechnet Aareon rein digital ab und Mareon-Rechnungen gibt es inzwischen auch im ZUGFeRD-Format&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Mareon-Service-Portal-20-Jahre.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>CO2-Emissionen senken, Energieeffizienz steigern und Kosten reduzieren – Software hilft beim CO2-Monitoring – GSW Sigmaringen arbeitet schon damit</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=co2-emissionen-senken-energieeffizienz-steigern-und-kosten-reduzieren-software-hilft-beim-co2-monitoring-gsw-sigmaringen-arbeitet-schon-damit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:15:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun in den Rollout.</p>



<h2>Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr</h2>



<p>“Mit mevivoECO liefern wir einen kleinen, aber wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wohnungswirtschaft ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur CO2-Reduktion nachkommen kann”, erklärt Dr. Waldemar Müller. Der wowiconsult-Geschäftsführer verweist auf das von der Politik vorgegebene Ziel der 65-prozentigen CO2-Reduktion bis 2030 und der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. So steige der Preis pro Tonne ausgestoßenem CO2 bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne und ab 2026 stetig weiter. </p>



<p>“Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr, sondern eine staatliche und europäische Mindestanforderung, die teuer werden kann”, betont auch wowiconsult Geschäftsführer Oliver Häcker. Künftig müssten Umweltkennzahlen in Emissionsreportings dargestellt werden.</p>



<h2>Basis für eine nachhaltige Klimastrategie</h2>



<p>“Um die Klimaschutzgesetze einzuhalten und vor allem die Kosten im Blick zu haben, ist es für die Wohnungsunternehmen wichtig, ein genaues Monitoring der Verbräuche und bauphysikalischen Eigenschaften des Bestands durchzuführen. Die Auswertung der Daten liefert die Basis für eine nachhaltige Klimastrategie”, so Häcker weiter. Mit Hilfe von mevivoECO könnten beispielsweise Synergieeffekte bei der Bestandstechnik erzielt und realisierbare Sanierungsfahrpläne entwickelt werden. </p>



<p>Eine ganzheitliche Perspektive seitens verschiedener Fachbereiche sei ebenfalls möglich. Durch die Mandantenfähigkeit sei jeder Unternehmensbereich vollständig abbildbar&#8230;</p>



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