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	<title>Smart metering Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Smart metering Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Datensicher &#8211; Größter optionaler Rollout von Smart Meter Gateways – Kalo macht den Bestand der GWG-Gruppe mit hochsicherer Kommunikationsinfrastruktur und Smart- und Submetering zukunftssicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen. Doppelstrukturen [&#8230;]</p>
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<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (Kalo), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, wird ab 2021 den kompletten Bestand der GWG-Gruppe mit Smart Meter Gateways (SMGW) ausstatten. Weiterhin übernimmt Kalo den wettbewerblichen Messstellenbetrieb für Allgemeinstrom bis Ende 2021 in sämtlichen rund 1.000 Gebäuden der GWG Gruppe. Für rund 5.500 Nutzeinheiten wird Kalo zudem das Submetering übernehmen.</p>



<h2>Doppelstrukturen vermeiden</h2>



<p>Lange schon wird über die Digitalisierung des Energie- und Immobiliensektors gesprochen, nun folgen Taten: Erstmals werden Smart Meter Gateways im kompletten Bestand eines bundesweit tätigen Wohnungsunternehmens installiert. </p>



<p>Die digitale Technik nutzen Kalo und die GWG-Gruppe in Zukunft, um die Erfassung der Heizenergieverbräuche mit der Messung des Allgemeinstromverbrauchs zu verknüpfen. So werden Metering und Submetering über das SMGW intelligent und effizient gebündelt und damit Doppelstrukturen vermieden. </p>



<p>Eine Anbindung der übrigen Stromzähler in den Liegenschaften ist anschließend ebenfalls möglich, denn nach dem „Liegenschaftsmodell“ (§ 6 Messstellenbetriebsgesetz) fällt ab 2021 dem Liegenschaftseigentümer die Wahl des Messstellenbetreibers zu, wenn durch die Ausstattung mit intelligenten Messsystemen parallel zur Stromversorgung mindestens eine weitere Sparte – hier das Submetering – über das SMGW gebündelt wird. </p>



<p>Der <strong>Vorstandsvorsitzende der GWG Gruppe, Andreas Engelhardt</strong>, sieht vor allem die vielfältigen Chancen und Mehrwerte, die sich daraus für sein Unternehmen sowie seine Mieter ergeben, und hat sich daher sehr frühzeitig für die Ausrüstung mit SMGW im Gesamtbestand der GWG-Gruppe entschieden. „Smart Meter Gateways sind die Zukunft der Branche. Die Kooperation mit der Kalo ermöglicht es uns, über unseren gesamten Bestand hinweg dieselben modernen Standards zu etablieren und flächendeckende Mehrwerte für uns und unsere Mieter zu generieren.“ </p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt Kalo auf Technik aus der noventic group: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden. </p>



<p><strong>Dr. Dirk Then</strong>, CEO der Kalo und Geschäftsführer der noventic group, unterstreicht die Relevanz des Projekts für die Unternehmensstrategie&#8230;</p>



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		<title>Projekt EnergyTWIN entwickelt digitalen Gebäudezwilling für die Energiediagnose, damit die Technik im echten Gebäude auch leistet, was geplant wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-energytwin-entwickelt-digitalen-gebaeudezwilling-fuer-die-energiediagnose-damit-die-technik-im-echten-gebaeude-auch-leistet-was-geplant-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 20:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können. Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen [&#8230;]</p>
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<p>Gebäude werden immer komplexer. Spätestens, wenn man sie in Betrieb nehmen will, treten ungeahnte Schwierigkeiten auf, wie ein berühmter Flughafen demonstriert. Gleichzeitig schlummern in vielen Gebäuden Energieeinsparreserven – die sowohl im bestehenden Betrieb als auch bei späteren Umbauten und Sanierungen noch gehoben werden können.</p>



<p>Die Partner im Forschungsprojekt EnergyTWIN setzen hier an: An einem digitalen Zwilling zur Energiediagnose probt man über 3,5 Jahre Inbetriebnahme und spätere Optimierungen, um sie dann schneller und besser in der Realität durchzuführen. </p>



<p>Helfen sollen dabei digitale Bauwerksmodelle aus dem Building Information Modeling (BIM), künstliche Intelligenz, komplexe Visualisierungen der Gebäudetechnik und augmentierte Realität. </p>



<p>Am Verbundprojekt unter Federführung des Geodätischen Instituts und Lehrstuhl für Bauinformatik &amp; Geoinformationssysteme der RWTH Aachen arbeiten IT- und Immobilienunternehmen aus Aachen, Bückeburg, Hamburg und Köln zusammen. Gefördert wird das Mitte dieses Jahres begonnene Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>



<h2>Wurde auch entsprechend der Planung gebaut?</h2>



<p>Gebäude werden heute mit BIM geplant – die Architektur, der Verlauf von Strom- und Wasserleitungen wie auch die Technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Aber: Wurde auch entsprechend der Planung gebaut? Abweichungen finden sich häufig bei der Technischen Gebäudeausrüstung, insbesondere bei Funktionen und Verknüpfungen. Anlagenschema, Gebäudeautomation, CAFM und Betriebsoptimierung sind bislang kaum in BIM integriert.</p>



<p>Im Projekt „Energiediagnosestecker Digitaler Zwilling – EnergyTWIN“, welches jetzt startet, soll dies geändert werden. Mit verschiedenen Methoden will man Anlagentechnik, Funktionen, Verknüpfungen und Kommunikationsstrukturen für Gebäudeinformationsmodelle erfassen und BIM-fähig machen. </p>



<p>Eingesetzt werden zum Beispiel Technologien des Reality Capturing (Photogrammetrie, Laserscanning, Infrarotmesstechnik) und Methoden der künstlichen Intelligenz zur wissensbasierten, automatisierten Punktwolkenfilterung, Merkmalsextraktion, Klassifizierung und Modellierung. Ein wesentliches Element ist auch die Darstellung über virtuelle (VR) und augmentierte Realität (AR).</p>



<p>Im Ergebnis hat EnergyTWIN drei „Bausteine“: Informationen über Geometrie, Topologie und Semantik der Anlagentechnik werden zu einem Gebäudeinformationsmodell (As-built BIM) verdichtet. Ein anlagentechnisches Strangschema zeigt die physikalische Systemtopologie der Gebäudetechnik. Schließlich werden die Informationen über funktionale und informationstechnische Zusammenhänge zwischen Aktoren und Sensoren logisch verknüpft. </p>



<p>Spannend wird es dann für den Nutzer. Ziel von EnergyTWIN ist es, die unzähligen geometrischen, topologischen und semantischen Informationen erstmals gleichzeitig mit cloud-basierten Methoden zur Verwaltung von energetischen Betriebsdaten auf der Feldebene zusammenzuführen. Es werden Methoden des maschinellen Lernens zur Klassifikation der Daten eingesetzt, um funktionale und informationstechnische Zusammenhänge automatisiert zu erkennen.</p>



<h2>Unterstützung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung</h2>



<p>So öffnet EnergyTWIN für BIM eine neue Dimension und unterstützt die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung bei Inbetriebnahme, Wartung und Anlagenoptimierung. Einsatzbereiche liegen sowohl bei Neubauten als auch bei Bestandsbauten&#8230;</p>



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		<title>Smart Meter für alle Haushalte – Stromversorger sind sich nicht einig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-fuer-alle-haushalte-stromversorger-sind-sich-nicht-einig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-meter-fuer-alle-haushalte-stromversorger-sind-sich-nicht-einig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:41:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieversorger sind sich nicht einig, ob sie alle Haushalte in Deutschland mit einem intelligenten Stromzähler ausstatten wollen. Das hat eine Umfrage der «Zeitung für kommunale Wirtschaft» (ZfK) bei Stadtwerken und Kommunen ergeben. Demnach haben sich knapp 40 Prozent der fast 1600 Befragten dafür ausgesprochen, die mit dem Internet verbundenen Zähler flächendeckend einzuführen. Etwa 37 [&#8230;]</p>
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<p>Die Energieversorger sind sich nicht einig, ob sie alle Haushalte in Deutschland mit einem intelligenten Stromzähler ausstatten wollen. Das hat eine Umfrage der «Zeitung für kommunale Wirtschaft» (ZfK) bei Stadtwerken und Kommunen ergeben. Demnach haben sich knapp 40 Prozent der fast 1600 Befragten dafür ausgesprochen, die mit dem Internet verbundenen Zähler flächendeckend einzuführen.</p>



<p>Etwa 37 Prozent sind dafür, die Smart Meter genannten Geräte nur bei Haushalten mit einem hohen Stromverbrauch einzusetzen. Die übrigen rund 23 Prozent haben in dieser Frage keine Position bezogen. Intelligente Stromzähler gelten als wichtiger Baustein für die Digitalisierung der Energieversorgung in Deutschland. </p>



<p>Sie sollen helfen, Stromnachfrage und Stromerzeugung besser in Einklang zu bringen. Dazu verbinden sie Erzeuger, Netzbetreiber und Verbraucher über das Internet miteinander. Möglich sind dadurch etwa variable Stromtarife, bei denen der Preis in nachfrageschwachen Zeiten niedriger als zu Verbrauchsspitzen ist.</p>



<h2>Bis zu 100 Euro im Jahr für einen digitalen Zähler</h2>



<p>Seit Februar 2020 müssen die Stromversorger Kunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6000 Kilowattstunden nach und nach einen digitalen Zähler mit Kommunikationseinheit einbauen. Dafür können sie ihnen bis zu 100 Euro im Jahr in Rechnung stellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/smart-meter-alle-haushalte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/smart-meter-alle-haushalte.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitalisierung der Energiewirtschaft: BSI zertifiziert vierten Smart-Meter-Gateway</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:39:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 24. Juli 2020 ein Common Criteria-Zertifikat auf Basis des Schutzprofils für das Smart-Meter-Gateway an das Unternehmen Theben AG erteilt. Die Theben AG ist das vierte Unternehmen, das in diesem Sektor ein Produktzertifikat erhält. Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens wurde der Nachweis der Einhaltung der Sicherheitsvorgaben durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 24. Juli 2020 ein Common Criteria-Zertifikat auf Basis des Schutzprofils für das Smart-Meter-Gateway an das Unternehmen Theben AG erteilt. Die Theben AG ist das vierte Unternehmen, das in diesem Sektor ein Produktzertifikat erhält. </p>



<p>Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens wurde der Nachweis der Einhaltung der Sicherheitsvorgaben durch das Smart-Meter-Gateway „CONEXA 3.0 Performance“ erbracht. Dabei wurden auch die Produktions- und Entwicklungsprozesse des Herstellers sowie die Auslieferungswege der Geräte geprüft.</p>



<p>Anlässlich der Übergabe des Zertifikats an das Unternehmen betont BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Mit dem verpflichtenden Rollout-Start im Februar haben wir einen entscheidenden Schritt hin zu einer sicheren und effizienten Energieversorgung in Deutschland gemacht. In intelligenten Stromnetzen (Smart Grid) können Energieerzeugung und -verbrauch flexibel verknüpft und ausbalanciert werden. </p>



<p>Das vierte zertifizierte Smart-Meter-Gateway belegt erneut, dass auch hohe Sicherheitsanforderungen, die wir im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher aufgestellt haben, erfüllt und umgesetzt werden können.“</p>



<h2>Verpflichtender Rollout intelligenter Messsysteme hat begonnen</h2>



<p>Das BSI hatte die technische Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme festgestellt und damit die Freigabe für den Rollout von intelligenten Messsystemen mit Bekanntgabe zum 24. Februar 2020 erteilt. Drei Smart-Meter-Gateway-Hersteller hatten das Produkt-Zertifizierungsverfahren des BSI bereits erfolgreich abgeschlossen.</p>



<p>Messstellenbetreiber wie Stromnetzbetreiber sind seit Feststellung der technischen Möglichkeit verpflichtet, Stromkundinnen und -kunden mit einem Jahresverbrauch von 6.000 kWh bis höchstens 100.000 kWh mit einem intelligenten Messsystem auszustatten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/digitalisierung-energiewirtschaft-BSI.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/digitalisierung-energiewirtschaft-BSI.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Von analog zu digital – Smart Metering: 5 Dinge, die Sie jetzt wissen müssen, erklärt Kjell Ole Beckmann von Reos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 19:36:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Verbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen laut der Deutschen Energie-Agentur auf den Gebäudesektor. Bis 2050, so schreibt es die Bundesregierung vor, soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Digitale Gebäudeautomation und ein smartes Energiemanagement können zum Erreichen dieses hochgesteckten Ziels beitragen. In modernen Messsystemen und intelligenter Datenverarbeitung steckt genug Potential, um den Energieverbrauch und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/von-analog-zu-digital-smart-metering-5-dinge-die-sie-jetzt-wissen-muessen-erklaert-kjell-ole-beckmann-von-reos/">Von analog zu digital – Smart Metering: 5 Dinge, die Sie jetzt wissen müssen, erklärt Kjell Ole Beckmann von Reos</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen laut der Deutschen Energie-Agentur auf den Gebäudesektor. Bis 2050, so schreibt es die Bundesregierung vor, soll der Gebäudebestand nahezu klimaneutral sein. Digitale Gebäudeautomation und ein smartes Energiemanagement können zum Erreichen dieses hochgesteckten Ziels beitragen. </p>



<p>In modernen Messsystemen und intelligenter Datenverarbeitung steckt genug Potential, um den Energieverbrauch und die dadurch verursachten CO2-Emissionen in Gebäuden signifikant zu reduzieren. Bislang sind die Reaktionen der Wohnungswirtschaft in Bezug auf Smart Metering noch recht verhalten. </p>



<p>Doch die Zeit drängt: Der Smart Meter Rollout und die Installation intelligenter Messsysteme müssen forciert werden, um die Gesetzgebung einzuhalten und Immobilen in ein nachhaltiges Anlageinvestment zu überführen.</p>



<h2>Smart Metering: Was steckt dahinter und welche Relevanz ergibt sich daraus?</h2>



<p>Wichtig bei diesem Thema ist die Unterscheidung zwischen a) der Messung von Strom und b) Submetering inklusive Wasser, Heiz- und Fernwärme. Beginnen wir beim Strom. Im Zuge des Smart Meter Rollouts werden digitale Stromzähler und intelligente Messsysteme die herkömmlichen Ferraris-Zähler ersetzen. </p>



<p>Im Gegensatz zu den analogen Zählern können intelligente Messsysteme nicht nur den aktuellen Zählerstand ausgeben, sondern darüber hinaus den tatsächlichen Stromverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit messen. So werden Daten in Echtzeit übermittelt und ausgewertet. Ein intelligentes Messsystem besteht in der Regel aus einer modernen Messeinrichtung, einem digitalen Stromzähler, und einer Kommunikationseinheit zur Datenübertragung, dem Smart Meter Gateway. </p>



<p>Das Gateway dient hierbei als eine besonders gesicherte Schnittstelle (API) für den Datenaustausch zwischen allen Beteiligten: den Mietern, der Hausverwaltung, dem Stromerzeuger inklusive der Betreiber der Stromnetze und den Energielieferanten.</p>



<p>Die Installation intelligenter Messsysteme für die Erfassung von Stromverbräuchen richtet sich vornehmlich an die Betreiber gewerblicher Immobilien mit Verbräuchen über 6.000 bzw. 10.000 Kilowattstunden pro Jahr. Von viel höherer Relevanz für die Wohnungswirtschaft sind allerdings die Digitalisierung und Bündelung von Prozessen im Hinblick auf Submetering. </p>



<p>Bei der smarten Erfassung der Verbräuche von Wasser, Heiz- und Fernwärme haben Sie die Chance, massive Einsparpotentiale zu realisieren. Außerdem besteht hier akuter Handlungsbedarf – auch für die Wohnungswirtschaft.</p>



<h2>Gesetzliche Vorschriften: Wer muss wann nachrüsten und warum?</h2>



<p>Anfang 2020 ist mit der Zertifizierung des dritten Smart Meter Gateways der Startschuss für den Smart Meter Rollout in Deutschland gefallen. Laut Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) ist der Einbau intelligenter Messsysteme verpflichtend für alle größeren Stromverbraucher bzw. -erzeuger. Für Privathaushalte gilt eine Einbaupflicht von modernen Messeinrichtung, d.h. digitalen Stromzählern. Bis 2032 muss jeder Stromzähler deutschlandweit ausgetauscht sein.</p>



<p>Auch für Submetering-Lösungen hat der Gesetzgeber gemäß EED, den Energieeffizienz-Richtlinie der EU, Fristen zum Nachrüsten erlassen. In diesem Zuge müssen in den nächsten 7 Jahren über 120 Millionen Zähler ausgetauscht werden. Hervorzuheben ist außerdem die ab Januar 2022 in Kraft tretende monatliche Informationspflicht an den Endnutzer. Verbrauchsinformationen müssen dem Mieter in diesem Zuge kostenfrei und in verständlicher Form zur Verfügung gestellt werden. </p>



<p>Bedenkt man die langwierigen Vorlaufzeiten innerhalb der Projektplanung und Umsetzung sollten die Vorgaben des MsbG und der EED schon jetzt als Anlass begriffen werden, rechtzeitig die Planung für einen umfassenden Maßnahmenkatalog anzustoßen und ein ganzheitliches Nachhaltigkeits- und Digitalisierungskonzept für Immobilien zu entwickeln. </p>



<p>Die Datenerhebung in Echtzeit sowie die digitale Auswertung und Aufbereitung sind hierbei Voraussetzungen für eine erfolgreiche Senkung der Energieverbräuche. Empfohlen werden hybride Lösungen, eine Kombination aus der intelligenten Messung von Strom und Submetering&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/5-dinge-smart-metering.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/5-dinge-smart-metering.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnungswirtschaft 4.0: Digitale Früchte aus Monitoring, Smart Meter Gateways und Energieeffizienz – Hybride Konferenz am 3. Dezember</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-4-0-digitale-fruechte-aus-monitoring-smart-meter-gateways-und-energieeffizienz-hybride-konferenz-am-3-dezember/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-4-0-digitale-fruechte-aus-monitoring-smart-meter-gateways-und-energieeffizienz-hybride-konferenz-am-3-dezember</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Klimawandel macht nicht vor der Wohnungswirtschaft halt. Wie sich Emissionen einsparen lassen und Mieter und Vermieter dennoch profitieren, hängt auch von der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten ab. Am 3.12. 2020 vermittelt in der Technischen Universität in Braunschweig die Konferenz „Wohnungswirtschaft 4.0 und Klimawandel“ Ideen, wie neue Technologien wie Smart Metering und Submetering, Big Data [&#8230;]</p>
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<p>Der Klimawandel macht nicht vor der Wohnungswirtschaft halt. Wie sich Emissionen einsparen lassen und Mieter und Vermieter dennoch profitieren, hängt auch von der Nutzung neuer digitaler Möglichkeiten ab. </p>



<p>Am 3.12. 2020 vermittelt in der Technischen Universität in Braunschweig die Konferenz „Wohnungswirtschaft 4.0 und Klimawandel“ Ideen, wie neue Technologien wie Smart Metering und Submetering, Big Data und computergestützte Effizienztechnologien sinnvoll in der Wohnungswirtschaft eingebunden werden können. </p>



<p>Die Konferenz will Mut machen und die Chancen aufzeigen, die sich aus all dem ergeben. Denn fest steht: digital bewirtschaftete Quartiere bieten ein enormes Effizienzpotenzial und sind damit als Schnittstelle ein unverzichtbarer Akteur in der Smart City.</p>



<h2>Digitale Chancen für die Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Am 3.12.2020 wird die Konferenz Experten zu Wort kommen lassen, die anhand herausragender Effizienzlösungen smarte Konzepte vorstellen, die den Mieter emotional mitnehmen. Digitale Geschäftsmodelle bieten der Wohnungswirtschaft Chancen, die Bewirtschaftung neu, digital, offen und preisgünstiger zu gestalten. </p>



<p>Start-Ups bieten bereits Vermietern und Mietern gleichermaßen einen erkennbaren Nutzen. Bestehende B2B-Prozesse aus rein gewerblichen Standard-Anwendungen und existenten ERP-Systemen öffnen sich, werden neu aufgestellt und verschmelzen mit B2C-Prozessen. </p>



<p>Kurz: Die Karten werden digital neu gemischt. <strong>Digitale Lösungen und Prozesse stellen Bestehendes in Frage</strong>. Neue Akteure tauchen auf und stellen komplett digitale Plattformen oder Infrastrukturen zur Verfügung. </p>



<p><strong>Das BSI-Schutzprofil bietet einen Einstieg in wirklich sichere Prozesse. Vermieter werden zu Treuhändern sicherer Prozesse und stellen die Sicherheit auch den Mietern zur Verfügung.</strong></p>



<p>Smart Meter Gateways werden massiv ausgerollt und strecken uns über zunächst rein Strom-basierte Prozesse die Arme zur Mitgestaltung neuer sicherer Prozesse entgegen.</p>



<p>Dies alles bedarf der gründlichen Aufbereitung für alle Prozesse der gewerblichen Vermietung. <strong>Am 3.12.2020 tragen praxiserfahrene Referenten dazu vor.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Wohnungswirtschaft40Konferenz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Wohnungswirtschaft40Konferenz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Smart Meter Roll out läuft seit 17. Februar 2020</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-roll-out-laeuft-seit-17-februar-2020/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-meter-roll-out-laeuft-seit-17-februar-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 15:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG64]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auf dem 2. Norddeutschen Betriebskostentag am 28. Januar 2020 in Lübeck bereits angekündigt, nimmt das Messstellenbetriebsgesetz Fahrt auf. Die neueste Entwicklung stellt sich wie folgt dar. Nach Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vom August 2016 haben Stromnetzbetreiber die Pflicht oder das Recht, in bestimmten Fällen intelligente Messsysteme einzubauen, wenn dies technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie auf dem 2. Norddeutschen Betriebskostentag am 28. Januar 2020 in Lübeck bereits angekündigt, nimmt das Messstellenbetriebsgesetz Fahrt auf. Die neueste Entwicklung stellt sich wie folgt dar.</p>



<p>Nach Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) vom August 2016 haben Stromnetzbetreiber die Pflicht oder das Recht, in bestimmten Fällen intelligente Messsysteme einzubauen, wenn dies technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar ist. Die wirtschaftliche Vertretbarkeit ist im MsbG über zulässige Obergrenzen für die Kosten geregelt. </p>



<p>Die technische Möglichkeit besteht nach MsbG, wenn mindestens drei voneinander unabhängige Unternehmen intelligente Messsysteme am Markt anbieten, die den festgelegten Vorgaben genügen und wenn das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dies feststellt. </p>



<p>Über 6.000 kWh müssen, bis einschließlich 6.000 kWh können intelligente Messsysteme eingebaut werden Diese Feststellung ist durch das BSI am 3. Februar 2020 mit Wirkung zum 17. Februar 2020 erfolgt. Dies bedeutet, dass die Netzbetreiber ab 17. Februar 2020 bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch über 6.000 kWh intelligente Messsysteme einbauen müssen und bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch bis einschließlich 6.000 kWh intelligente Messsysteme einbauen können. </p>



<p>Damit beginnt das sogenannte Smart-Meter-Rollout für diese Messstellen. Es gilt eine Duldungspflicht für den Einbau der intelligenten Messsysteme bzw. Smart Meter. </p>



<p>Weder Anschlussnehmer (Gebäudeeigentümer) noch Anschlussnutzer (in den Wohnungen: Mieter) sind berechtigt, die entsprechende Ausstattung einer Messstelle zu verhindern odernachträglich wieder abzuändern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/smart-meter-roll.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/smart-meter-roll.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Rollout kann starten: Drittes Zertifikat für Smart- Meter Gateway übergeben</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rollout-kann-starten-drittes-zertifikat-fuer-smart-meter-gateway-uebergeben/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rollout-kann-starten-drittes-zertifikat-fuer-smart-meter-gateway-uebergeben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2020 19:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG63]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Smart-Meter-Gateway (SMGW) „CASA“ der EMH metering GmbH, Galllin, Mecklenburg-Vorpommern, hat als drittes Gerät die CC-Zertifizierung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Das BSI hat die Feststellung der technischen Möglichkeit („sogenannte Markterklärung“) veröffentlicht. Jetzt kann der Smart Meter Rollout nach dem Messstellenbetriebsgesetz bundesweit beginnen. Die Zertifikatsübergabe erfolgte am 19. Dezember 2019 im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Smart-Meter-Gateway (SMGW) „CASA“ der EMH metering GmbH, Galllin, Mecklenburg-Vorpommern, hat als drittes Gerät die CC-Zertifizierung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Das BSI hat die Feststellung der technischen Möglichkeit („sogenannte Markterklärung“) veröffentlicht. Jetzt kann der Smart Meter Rollout nach dem Messstellenbetriebsgesetz bundesweit beginnen.</p>



<p>Die Zertifikatsübergabe erfolgte am 19. Dezember 2019 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin. Staatssekretär Andreas Feicht gratulierte den EMH-Vertretern Peter Heuell, Norbert Malek und René Giebel zur erfolgreichen Zertifizierung. „Die Voraussetzungen zum verpflichtenden Einbau von intelligenten Messsystemen sind nun gegeben. Das Unternehmen ist der zur Markterklärung notwendige dritte Hersteller, der eine Zertifizierung für sein Smart-Meter-Gateway erhält.</p>



<p>Die gesetzliche Verpflichtung zum Einbau von intelligenten Messsystemen (iMsys) greift, sobald drei Geräte voneinander unabhängiger Hersteller vom BSI zertifiziert wurden und die technische Möglichkeit zum Einbau intelligenter Messsysteme durch das BSI formal festgestellt wurde. „Mit der dritten Zertifizierung haben wir nun einen wichtigen Schritt hin zu einer erfolgreichen Digitalisierung der Energieversorgung in Deutschland gemacht“, so Arne Schönbohm, Präsident des BSI. Marktanalyse wird aktualisiert</p>



<h2>Marktanalyse</h2>



<p>Da zuvor noch Auswirkungen von geplanten Rechtsrahmenänderungen in verschiedenen Bereichen analysiert werden müssen, erfolgt die Veröffentlichung der Marktanalyse und die Feststellung der technischen Möglichkeit in Abstimmung mit dem BMWi Anfang 2020. In der Marktanalyse&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Messtechnik-smart-meter-gateway.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Messtechnik-smart-meter-gateway.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/rollout-kann-starten-drittes-zertifikat-fuer-smart-meter-gateway-uebergeben/">Rollout kann starten: Drittes Zertifikat für Smart- Meter Gateway übergeben</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Miteinander vernetzen – voneinander lernen! noventic CEO Maiwaldt mit GdW-Chef Gedaschko und anderen Wohnungswirtschaftlern auf der E-world</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/miteinander-vernetzen-voneinander-lernen-noventic-ceo-maiwaldt-mit-gdw-chef-gedaschko-und-anderen-wohnungswirtschaftlern-auf-der-e-world/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=miteinander-vernetzen-voneinander-lernen-noventic-ceo-maiwaldt-mit-gdw-chef-gedaschko-und-anderen-wohnungswirtschaftlern-auf-der-e-world</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 22:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG126]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<category><![CDATA[Submetering]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung wachsen Energiewirtschaft und Immobilienbranche weiter zusammen. Auf der diesjährigen E-world in Essen, der wichtigsten Fachmesse der Energiewirtschaft, wurde einmal mehr deutlich, welche Chancen neue Technologien – aber auch die heute beginnende Verschmelzung von Submetering und Smart Metering – den Unternehmen aus beiden Wirtschaftszweigen eröffnen. noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt hat das zum Anlass [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Digitalisierung wachsen Energiewirtschaft und Immobilienbranche weiter zusammen. Auf der diesjährigen E-world in Essen, der wichtigsten Fachmesse der Energiewirtschaft, wurde einmal mehr deutlich, welche Chancen neue Technologien – aber auch die heute beginnende Verschmelzung von Submetering und Smart Metering – den Unternehmen aus beiden Wirtschaftszweigen eröffnen. noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt hat das zum Anlass genommen und Top-Entscheider aus der Wohnungswirtschaft zum Austausch mit Energieexperten auf die E-world geladen. Im Interview mit Wohnungswirtschaft heute spricht er über die gewonnenen Erfahrungen.</p>
<p><strong>Die Digitalisierung in der Energiewirtschaft schafft nicht nur die wesentlichen Voraussetzungen für eine ressourceneffiziente und damit klimaschonende Energieversorgung – sie revolutioniert auch das Wohnen. Wie wachsen die Branchen Energie- und Wohnungswirtschaft in den kommenden Jahren zusammen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Wir stehen gemeinsam vor den Herausforderungen der Energiewende und für mich ist ganz klar, dass wir dabei nur erfolgreich sein können, wenn wir die großen Aufgaben, die sich dabei stellen, gemeinsam anpacken. Dieser fundamentale Umbruch eröffnet der Wohnungswirtschaft und der Energiewirtschaft gleichermaßen Chancen, neue Geschäftsmodelle zu etablieren und neue Kooperationspartner zu gewinnen. Dabei müssen wir viel stärker als bisher die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um unsere Ziele zu erreichen. Mit dem jetzt anlaufenden Smart Meter Rollout werden dafür entscheidende Voraussetzungen geschaffen.</p></blockquote>
<p><strong>Welche Rolle können die Unternehmen der Wohnungswirtschaft in Kooperationen mit der Energiewirtschaft übernehmen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Die Digitalisierung in der Immobilienbranche wird zur treibenden Kraft in den smarten Quartieren und Städten – und für die sie versorgende Energiewirtschaft. In der kürzlich veröffentlichten GdW-Studie „Wohntrends 2035“ werden Entwicklungsperspektiven für die kommenden Jahre benannt: Die Wohnungswirtschaft muss neue Anforderungen, die sich aus dem Umbau der Energieversorgung und der Mobilitätsinfrastruktur ergeben, ebenso erfüllen, wie solche, die mit neuen Formen der gesellschaftlichen Integration und Partizipation verbunden sind. Die Vernetzung der Menschen untereinander sowie die Unterstützung aus der Erfassung, Auswertung und Nutzung erhobener Daten – etwa aus dem Verbrauch von Energie oder Wasser – bilden dafür die Grundlage.</p></blockquote>
<p><strong>Was bedeutet das konkret und wie kann das Zusammenwachsen gestaltet werden?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Um das zu erkunden, hat die noventic group Entscheider, Innovatoren und Experten beider Branchen auf der E-world zusammengebracht. Wir haben GdW-Präsident Axel Gedaschko sowie rund 20 führende Manager der Wohnungswirtschaft eingeladen, uns auf eine Tour über die Messe zu begleiten, um sich auf Augenhöhe mit Vertretern aus der Energiewirtschaft auszutauschen.</p></blockquote>
<p><strong>Wie wurde diese Tour über die E-world gestaltet und was waren die Themen?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Startpunkt der Tour war der gemeinsame Messestand der noventic group mit den noventic Töchtern KALO und SMARVIS sowie der noventic-Beteiligung Power Plus Communications AG (PPC). Dort hat uns Ingo Schönberg, der Vorstandschef der PPC, gezeigt, wie mit dem ersten BSIzertifizierten Smart Meter Gateway (SMGW) der Brückenschlag zwischen Gebäuden und dem Internet der Dinge sowie die Verknüpfung zwischen Effizienzzielen und dem Wunsch nach Komfort und Sicherheit gelingen kann. Aber auch, wie die digitale Konvergenz zwischen Submetering und Smart Metering Realität wird und wie sich die Wohnungswirtschaft über eigene Infrastrukturinvestitionen an der Wertschöpfung der Energieversorgung von Immobilien beteiligen kann. </p>
<p>Dass die Daten der Nutzer sicher sind, ist für den erfolgreichen Start der digitalisierten Immobilie von entscheidender Bedeutung. Deshalb hat dieses Thema auch in unseren Gesprächen auf der E-world eine zentrale Rolle gespielt. Experten des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben uns die zentralen sicherheitsrelevanten Notwendigkeiten der SMGW-Zertifizierung erläutert. Mit dem SMGW als hochsichere Kommunikationszentrale können künftig Geräte und intelligente Anwendungen über die Controllable-Local-Systems (CLS) als Schnittstelle zum Internet der Dinge kostengünstig angebunden und Smart-Metering-Prozesse effizient und spartenübergreifend gebündelt werden. Damit entsteht dank offener Datenplattformen und standardisierter Schnittstellen ein CLS-Ökosystem, in dem hochsensible Daten sicher übertragen werden – die optimale Infrastruktur auch für eine sektorübergreifende Nutzung intelligenter Dienste.</p></blockquote>
<p><strong>Was haben sie beim Messebesuch über Lösungen erfahren, die im Umfeld von Wohnungsunternehmen sinnvoll, machbar und vor allem auch wirtschaftlich darstellbar sind?</strong></p>
<blockquote><p>Jan-Christoph Maiwaldt: Darüber konnten wir mit Carl-Ernst Giesting, Senior Vice President Retail Executive Committee beim Netzbetreiber und Energieanbieter Innogy diskutieren, der uns Show-Cases für innovative Konzepte für Wohnquartiere und E-Mobilitätskonzepte sowie Smart Home-Anwendungen präsentiert hat. Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer von E.ON Metering, hat uns über die Bedeutung von intelligenten Messsystemen als zentrale technologieoffene Plattform informiert. Auch er unterstrich die Bedeutung spartenübergreifender Metering-Angebote für die Wohnungs- und die Energiewirtschaft. Weiter stellte uns Susanne Schmelcher, Senior Expert Engineer der Deutschen Energie-Agentur (dena) für den Bereich „Energy-Efficient Buildings“, weiterführende Perspektiven für die Energiewende in städtischen Wohnquartieren vor. Damit diese Transformationsprozesse gelingen, kommt es darauf an, sie eng vernetzt mit allen Stakeholdern zu gestalten.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Enum-digital-maiwaldt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Betriebskostenabrechnung &#8211; Gewobag digitalisiert die Ableseverfahren von Wärme und Wasser – zum Vorteil für den Mieter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/betriebskostenabrechnung-gewobag-digitalisiert-die-ableseverfahren-von-waerme-und-wasser-zum-vorteil-fuer-den-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=betriebskostenabrechnung-gewobag-digitalisiert-die-ableseverfahren-von-waerme-und-wasser-zum-vorteil-fuer-den-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 01:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Smart metering]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG93]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30107</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr Komfort und sichere Abrechnungen für die Gewobag-MieterInnen ab Januar 2019 digitalisiert die Gewobag die Ableseverfahren von Wärme und Wasser für die Betriebskostenabrechnung. Im laufenden Jahr sollen 4.000 Wohnungen umgerüstet werden. Bis spätestens 2022 plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft, die Mehrheit ihres Bestandes mit der neuen Technologie auszustatten. Die rund 325.000 Mess- und Erfassungsgeräte im gesamten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Komfort und sichere Abrechnungen für die Gewobag-MieterInnen ab Januar 2019 digitalisiert die Gewobag die Ableseverfahren von Wärme und Wasser für die Betriebskostenabrechnung. Im laufenden Jahr sollen 4.000 Wohnungen umgerüstet werden. Bis spätestens 2022 plant die städtische Wohnungsbaugesellschaft, die Mehrheit ihres Bestandes mit der neuen Technologie auszustatten. Die rund 325.000 Mess- und Erfassungsgeräte im gesamten Gewobag-Wohnungsbestand senden ihre Daten künftig via Funk an die Zentrale, wo anschließend die Abrechnungen erstellt werden. Dadurch ist eine exakte, verbrauchsabhängige Abrechnung möglich. Der Vorteil für die MieterInnen: Sie müssen zukünftig nicht mehr für die Abrechnung Vorort sein, denn sie brauchen den Zutritt zur Wohnung nicht mehr zu gewährleisten.</p>
<p>Für Jens Goldmund, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, ist das Verfahren ein weiterer wichtiger Schritt Richtung digitale Zukunft: „Die moderne Messtechnik generiert viele Vorteile. Wir können hiermit unsere Liegenschaften auch im Interesse unserer Mieterinnen und Mieter wesentlich effizienter betreiben. Zugleich legen wir den Grundstein für neue Mehrwertdienste.“ </p>
<p>Rund 62.000 Wohnungen im Bestand der Gewobag sind für die Messdienstleister ein Großauftrag. So werden sich ab Januar 2019 schrittweise die beiden Unternehmen KALORIMETA und BURNATA um die Verbrauchserfassung der Gewobag kümmern. </p>
<p>Dies geschieht auf Basis einer vernetzten Infrastruktur, die die Verbrauchsdaten von Wärme und Wasser erfasst, auf Plausibilität prüft und verschlüsselt in die Abrechnungssysteme einspielt. Ein vollautomatisierter Prozess mit minimierter Fehlerquote und zuverlässigen Abrechnungen.</p>
<p>„Ein wesentliches Thema ist für uns dabei der Datenschutz. Alle Daten der Mieterinnen und Mieter sind bei der Gewobag während der Übertragung ebenso sicher geschützt wie bei ihrer Speicherung – und wie bisher halten wir uns hier konsequent an die Datenschutzgrundverordnung der EU“, stellt Jens Goldmund klar.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Energie-Betriebskostenabrechnung-2019-digitalisiert-Gewobag-Ableseverfahren-Waerme-Wasser.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/betriebskostenabrechnung-gewobag-digitalisiert-die-ableseverfahren-von-waerme-und-wasser-zum-vorteil-fuer-den-mieter/">Betriebskostenabrechnung &#8211; Gewobag digitalisiert die Ableseverfahren von Wärme und Wasser – zum Vorteil für den Mieter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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