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	<title>Smart Meter Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2023 12:39:45 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Smart Meter Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:04:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 172]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/studie-smart-meter-rollout-kosten-kaum-durch-stromeinsparung-kompensierbar-infrastruktur-aufbau-mit-steuermitteln-bezuschussen/">Studie: Smart-Meter-Rollout &#8211; Kosten kaum durch Stromeinsparung kompensierbar – Infrastruktur-Aufbau mit Steuermitteln bezuschussen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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<p>Damit die Energiewende vorankommt, sind „intelligente“ Stromzähler eine wichtige Voraussetzung. Doch der Rollout zur Digitalisierung der Energiewende stockt. Den Durchbruch soll nun ein neues <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/neustart-der-digitalisierung-der-energiewende.html" target="_blank">Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende</a> bringen, für das das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Dezember 2022 einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Forschende des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) haben mit Förderung durch das BMWK untersucht, wie sich Ausbau und Betrieb der digitalen Energieinfrastruktur ökologisch auswirken.</p>



<p>Eine Analyse der Verbrauchsdaten von 1.600 Haushalten zeigt: Der Einbau eines Smart Meter führt bislang zu keinen nennenswerten Stromeinsparungen. Um bei der Digitalisierung der Energiewende die Umwelt zu schonen, empfiehlt das IÖW: Smart Meter sollten so datensparsam wie möglich betrieben werden.&nbsp;</p>



<h2>Smart Meter zentral für flexibleres Stromsystem</h2>



<p>„Deutschland will möglichst rasch klimaneutral werden. Im Stromsektor heißt das vor allem: Mehr Solar- und Windenergie. Da diese Energiequellen wetterbedingt fluktuieren, muss das Stromsystem flexibler werden. Mit intelligenten Stromzählern können Verbraucher*innen etwa flexible Tarife angeboten werden, in deren Preisgestaltung sich die Höhe des Stromangebots niederschlägt“, erklärt IÖW-Energiewendeforscherin Astrid Aretz. „Diese intelligente Strominfrastruktur ist für ein erneuerbares Stromsystem essenziell. Lange Zeit war mit dem Einbau von Smart Metern zudem die Hoffnung verbunden, dass Verbraucher*innen Strom sparen, indem ihnen ihr Verbrauch sichtbar gemacht wird und sie so Einsparpotenziale erkennen. Unsere empirischen Untersuchungen zeigen: Diese Hoffnung erfüllt sich bislang nicht.“&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p><strong>IÖW:</strong> Bislang sparen Haushalte nach Einbau eines intelligenten Stromzählers („Smart Meter“) keinen Strom</p>
</blockquote>



<h2>Viele Millionen Stromzähler sollen „smart“ werden</h2>



<p>Der Rollout bringt logistischen und regulatorischen Aufwand mit sich und eine große Menge an Hardware- sowie Softwarekomponenten. Allein der Pflichteinbau nach dem aktuellen Gesetz beläuft sich auf sieben Millionen Messstellen, also mindestens genauso viele Smart Meter mit den dazugehörigen Gateways, den Übertragungseinheiten. Ein flächendeckender Ausbau beträfe über 40 Millionen Haushalte. Ihr Lebenszyklus, Stromverbrauch und Datenaufwand sowie der Austausch bisheriger Stromzähler haben relevante ökologische Folgen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Dr. Astrid Aretz und Nesrine Ouanes empfehlen: Der Smart-Meter-Rollout sollte für die Umsetzung der Energiewende flächendeckend erfolgen. Dabei sollten jedoch die ökologischen Belastungen minimiert und die digitale Infrastruktur so datensparsam wie möglich betrieben werden</p>
</blockquote>



<p>So brauchen intelligente Zähler im Betrieb für Datensammlung, -verarbeitung und -transfer selbst Strom. Bei einer sekündlichen Erfassung, die auch den Verbrauch einzelner Geräte erkennbar macht, summiert sich die Klimawirkung eines Smart Meter auf etwa 17 kg CO<sub>2</sub>-Äquivalente in einem Jahr, was etwa 40 Waschladungen mit einer herkömmlichen Waschmaschine entspricht. Daher empfehlen die Forschenden, dass die Daten konsequent nur nach Bedarf erhoben werden. So sollten die Voreinstellungen im Default-Modus eines intelligenten Zählers etwa eine wöchentliche Erhebung vorsehen, die nur bei besonderem Bedarf häufiger erfolgt.&nbsp;</p>



<h2>Datensparsamkeit beim Betrieb der intelligenten Zähler aus Umweltsicht zentral</h2>



<p>„Datensparsamkeit ist zentral dafür, dass Umweltbelastungen, die durch Aufbau und Betrieb der Infrastruktur entstehen, möglichst gering sind“, so IÖW-Forscherin Clara Lenk. Auch ist es wichtig, den Rollout so zu konzipieren, dass Smart Meter flächendeckend eingebaut werden. Nur so wird es möglich, maximale Einsparungen zu erzielen und den immensen logistischen Aufwand des Rollouts effizient zu steuern. „Der flächendeckende Ausbau hätte deutliche Effizienzvorteile: So würde ein großer logistischer Aufwand entfallen, wenn der Um­bau nicht punktuell, sondern straßenweise erfolgen würde“, ergänzt Astrid Aretz.&nbsp;</p>



<h2>Kosten eines Smart Meter für Haushalte nicht durch Stromeinsparung kompensierbar</h2>



<pre class="wp-block-preformatted infoblock-heute">Tipp:
Die Studie "Smart-Meter-Rollout: Die Energiewende datensparsam voranbringen" können Sie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-IOEW-Impulse_5_Smart-Meter-Rollout.pdf">per Klick auf diesen Link</a> herunterladen</pre>



<p>Da die Kosten, die auf die Haushalte für einen Smart Meter zukommen, in der Regel nicht durch die Stromeinsparung kompensiert werden, die Verbreitung des Smart Meter aber eine notwendige Infrastruktur für die Energiewende ist, sollte diese Belastung nicht komplett den Verbraucher*innen übertragen werden, so das IÖW in seiner Untersuchung. Zumindest ein Teil der Kosten sollte aus öffentlicher Hand durch Steuermittel bezuschusst werden, empfehlen die Forscherinnen. </p>



<p><strong>Richard Harnisch</strong></p>
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		<item>
		<title>GWG-Gruppe: Bundesweiter Bestand wird von Kalo mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways ausgestattet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-gruppe-bundesweiter-bestand-wird-von-kalo-mit-digitalen-stromzaehlern-und-smart-meter-gateways-ausgestattet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG16]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[KALO]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzähler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO), Full Service Dienstleister für die Wohnungswirtschaft, geht gemeinsam mit der Stuttgarter GWG-Gruppe, eine Tochtergesellschaft der R+V Versicherungsgruppe, einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung der Energiewende und des Gebäudesektors. Seit Anfang des Jahres 2021 stattet KALO den bundesweiten, rund 1.000 Gebäude zählenden, Bestand der GWG-Gruppe mit digitalen Stromzählern und Smart-Meter-Gateways (SMGW) aus.</p>



<h2>Ein Drittel aller Gebäude schon ausgerüstet</h2>



<p>Seit Januar 2021 sind zahlreiche Fachkräfte dabei, den größten optionalen Smart Meter-Rollout in Deutschland umzusetzen. Bundesweit haben sie bereits rund ein Drittel des GWG-Bestands mit Smart Metern ausgerüstet. Erst in Verbindung mit dem smarten Kommunikationsmodul, dem SMGW, werden die digitalen Zähler zu sogenannten „intelligenten Messsystemen“ und können Verbrauchsdaten hochsicher nach außen kommunizieren. Ziel ist es, bis Frühjahr 2022 sämtliche Gebäude der GWG-Gruppe mit der hochsicheren Kommunikationsinfrastruktur auszustatten.</p>



<p><strong>Cornelia Schütz</strong>, Leitung Bewirtschaftungs service Wohnen GWG-Gruppe Stuttgart, leitet und begleitet das Projekt seit Beginn: „Der Erfolg eines so großen Projekts ist abhängig von der Qualität der Zusammenarbeit. Vertrauen, Verlässlichkeit und Transparenz sind entscheidend. Mit KALO haben wir einen exzellenten Partner an unserer Seite. Der stetige Austausch und die Fachexpertise führen nicht nur das aktuelle Projekt zum Erfolg, sondern helfen uns auch bei der Entscheidung über zukünftige Anwendungen.“</p>



<p>Der Schwerpunkt der vergangenen Monate lag auf der Ausstattung des Gebäudebestandes mit intelligenten Messsystemen für den Bereich Strom. Ab Oktober werden in einem ersten Pilotprojekt funkauslesbare Submetering- Geräte wie Warmwasser- bzw. Wärmemengenzähler inklusive AMR-Funkinfrastruktur (Automatic- Meter-Reading) verbaut. Unter Einsatz von Datensammlern (Knoten) und eines CLS-Devices (Controllable- Local-System) werden die Verbrauchsdaten automatisch an das SMGW weitergeleitet. So kann die GWG-Gruppe zukünftig auch von den Mehrwehrten der Bündelung unterschiedlicher Sparten profitieren.</p>



<p><strong>Andreas Engelhardt</strong>, Vorstandsvorsitzender der GWG-Gruppe, ist zufrieden mit dem Projektfortschritt: „Als innovatives und vorausschauendes Wohnungsunternehmen sind wir insbesondere im Bereich Digitalisierung frühzeitig aktiv geworden. Durch die Kooperation mit KALO werden wir für unsere Bewohner bereits im kommenden Jahr in der Lage sein, Mehrwerte zu generieren und gehen zudem einen wesentlichen Schritt zur energetischen Optimierung unseres Immobilienbestands.“</p>



<p>Bei der Umsetzung des Rollouts setzt KALO auf Technik aus der Unternehmensgruppe der noventic: Die SMGW Hardware liefert die Power Plus Communication AG, die als erster Hersteller die BSI Zertifizierung für ihr SMGW erhielt, die Submetering-Bausteine kommen von Qundis, dem europaweit führenden Hersteller für Messtechnik in Gebäuden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/GWG-Gruppe-Smart-Meter-Rollout-Kalo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/10/GWG-Gruppe-Smart-Meter-Rollout-Kalo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>BSI aktualisiert Marktanalyse – Viertes Smart-Meter-Gateway zertifiziert, erste Re-Zertifizierung abgeschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 17:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG69]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Marktanalyse nach dem Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen (MsbG) im November 2020 aktualisiert und veröffentlicht. Die Marktanalyse nach § 30 MsbG erfasst den Stand der Umsetzung der BSI-Standards sowie der eichrechtlichen Anforderungen über die Wertschöpfungskette Messeinrichtung, Smart-Meter-Gateway (SMGW), Gateway-Administrator und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Marktanalyse nach dem Gesetz über den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen (MsbG) im November 2020 aktualisiert und veröffentlicht. Die Marktanalyse nach § 30 MsbG erfasst den Stand der Umsetzung der BSI-Standards sowie der eichrechtlichen Anforderungen über die Wertschöpfungskette Messeinrichtung, Smart-Meter-Gateway (SMGW), Gateway-Administrator und Backendsysteme im Markt zum Stichtag 30. Oktober 2020.</p>



<p>Bereits mit der Marktanalyse vom 3. Februar 2020 hatte das BSI dargestellt, dass der verpflichtende Rollout intelligenter Messsysteme im Bereich Smart-Metering beginnen kann und die Freigabe in diesem Einsatzbereich durch die Feststellung der technischen Möglichkeit („Markterklärung“) erteilt. Nun hat das BSI seine Marktanalyse erneut aktualisiert. </p>



<p><strong>Gegenüber der letzten Veröffentlichung haben sich unter anderem folgende Neuerungen ergeben</strong>: Mit der Theben AG hat der vierte Hersteller die Zertifizierung seines SMGW erfolgreich abgeschlossen. Damit bieten nun insgesamt vier unabhängige Hersteller Smart-Meter-Gateways am Markt an. </p>



<p>Die PPC AG hat am 30. Oktober 2020 erfolgreich die Re-Zertifizierung ihres SMGW durchgeführt und damit als erster Hersteller weitere Tarif-Anwendungsfälle (TAF 9, 10 und 14) implementiert. </p>



<p>Das BSI legt dar, dass die Voraussetzungen für die Anbindung von „SLP-Gaszähler“ an das Smart-Meter- Gateway gegeben sind. <strong>Die Anzahl der eichrechtlich zugelassenen SMGW-Administrationssysteme wurde bei allen zertifizierten SMGW erweitert.</strong></p>



<p>„Mit dem ersten Smart-Meter-Gateway der PPC AG, das Netzzustandsdaten und Einspeisewerte bereitstellen kann, wird ein weiterer Meilenstein zur Digitalisierung der Energiewende erreicht. Strom-Netzbetreiber erhalten nun mit Hilfe intelligenter Messsysteme wichtige Informationen über die aktuelle Belastung ihres Netzes und können so mögliche Engpässe rechtzeitig erkennen und vorbeugen. </p>



<p>Zudem helfen die Informationen, den Ausbau des Stromnetzes effizient und kostengünstig zu gestalten. Dabei gewährleisten die Geräte weiterhin Informationssicherheit auf hohem Niveau“, erklärt BSI-Präsident Arne Schönbohm&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/intelligente-stromnetze-smart-meter-gateway-BSI-zertifizierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/intelligente-stromnetze-smart-meter-gateway-BSI-zertifizierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Smart Meter Roll-out in Deutschland &#8211; Eine Zwischenbilanz: Neun Erkenntnisse und Tipps für Smart Meter Marktteilnehmer und die, die es noch werden wollen &#8211; Von Arthur D. Little Expertin Kai Karolin Hüppe</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-roll-out-in-deutschland-eine-zwischenbilanz-neun-erkenntnisse-und-tipps-fuer-smart-meter-marktteilnehmer-und-die-die-es-noch-werden-wollen-von-arthur-d-little-expertin-kai-karolin-h/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smart-meter-roll-out-in-deutschland-eine-zwischenbilanz-neun-erkenntnisse-und-tipps-fuer-smart-meter-marktteilnehmer-und-die-die-es-noch-werden-wollen-von-arthur-d-little-expertin-kai-karolin-h</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur D. Little]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Meter]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG113]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 31. Januar 2020 ist der Startschuss für den gesetzlichen Roll-out intelligenter Messsysteme oder auch Smart Meter genannt, in Deutschland gefallen. Bereits vorher haben seit einigen Jahren wettbewerbliche Messstellenbetreiber die neue, smarte Zählertechnologie verbaut. Nun sind auch die grundzuständigen Messstellenbetreiber (in der Regel die Verteilnetzbetreiber) für den flächendeckenden Einbau von intelligenten Zählern zuständig. Der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit dem 31. Januar 2020 ist der Startschuss für den gesetzlichen Roll-out intelligenter Messsysteme oder auch Smart Meter genannt, in Deutschland gefallen. Bereits vorher haben seit einigen Jahren wettbewerbliche Messstellenbetreiber die neue, smarte Zählertechnologie verbaut. Nun sind auch die grundzuständigen Messstellenbetreiber (in der Regel die Verteilnetzbetreiber) für den flächendeckenden Einbau von intelligenten Zählern zuständig. </p>



<p>Der Roll-out startete schnell, wurde aber durch Covid-19 beeinträchtigt und nimmt aktuell wieder an Fahrt auf. Dieser Beitrag zieht eine Zwischenbilanz und zeigt die ersten Erkenntnisse aus dem flächendeckenden Einbau intelligenter Zählertechnologie.</p>



<h2>Jetzt geht es endlich los, oder doch nicht?</h2>



<p>Eigentlich sollte der Roll-out der intelligenten Messsysteme schon im Jahr 2017 starten. Energielieferanten, grundzuständige und wettbewerbliche Messstellenbetreiber, Verteilnetzbetreiber und Smart Meter Hardware Hersteller bereiteten sich intensiv auf den bevorstehenden Roll-out vor. Die Umstellung von den herkömmlichen Ferraris-Zählern auf die neue, smarte Zählertechnologie ist komplex und sieht eine Vielzahl von (IT-) Anpassungen bei Messstellenbetreibern, Verteilnetzen und Versorgern vor. </p>



<p><strong>Doch der geplante Roll-out der intelligenten Zähler kam nicht</strong>, nicht 2017, nicht 2018, nicht 2019. Erst zum 31. Januar 2020 wurde der Roll-out offiziell gestartet. Letzte Voraussetzungen für den Start waren die Zertifizierung von drei Gateways (der Kommunikationseinheit des intelligenten Zählers) unterschiedlicher Hersteller durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie die Markterklärung des BSIs und Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). </p>



<p>Nach einem knappen Jahr und einer Pandemie, die den Roll-out kurzfristig stoppte, können bereits erste Erkenntnisse gewonnen werden. <strong>Neun davon sind im Folgenden erläutert.</strong></p>



<h2>1.Intelligente Messsysteme – bitte was?</h2>



<p>Die wenigsten Kunden haben schon einmal von einem intelligenten Messsystem gehört – das gilt gleichermaßen für Geschäfts- und Privatkunden. Der Begriff Smart Meter ist da schon etwas verbreiteter, dennoch können die wenigsten mit dem Begriff oder der Technologie etwas anfangen. Denn wenn es dem Thema an einem Punkt nicht mangelt, dann ist es Komplexität. Neben den Verteilnetzbetreibern und Energielieferanten gibt es nun auch noch grundzuständige und wettbewerbliche Messstellenbetreiber&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-smart-meter-rollout.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-smart-meter-rollout.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/smart-meter-roll-out-in-deutschland-eine-zwischenbilanz-neun-erkenntnisse-und-tipps-fuer-smart-meter-marktteilnehmer-und-die-die-es-noch-werden-wollen-von-arthur-d-little-expertin-kai-karolin-h/">Smart Meter Roll-out in Deutschland &#8211; Eine Zwischenbilanz: Neun Erkenntnisse und Tipps für Smart Meter Marktteilnehmer und die, die es noch werden wollen &#8211; Von Arthur D. Little Expertin Kai Karolin Hüppe</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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