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	<title>Smart Grid Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Smart Grid Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Smarte Digitalisierung schafft Grundlage für erfolgreiche, dezentrale Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 20:43:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Das moderne, auf Erneuerbaren Energien basierende Energiesystem wird stark dezentral sein. Es wird geprägt von sauberen Energien, die volatil Strom einspeisen, zigtausenden Erzeugern, Energiespeichern, Verbrauchern und Sektorenkopplern, zu denen künftig u.a. auch Millionen Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen gehören werden. Damit die Abstimmung und Optimierung zwischen Erzeugern und Verbrauchern ununterbrochen versorgungssicher funktioniert, ist es unabdingbar, dass die [&#8230;]</p>
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<p>„Das moderne, auf Erneuerbaren Energien basierende Energiesystem wird stark dezentral sein. Es wird geprägt von sauberen Energien, die volatil Strom einspeisen, zigtausenden Erzeugern, Energiespeichern, Verbrauchern und Sektorenkopplern, zu denen künftig u.a. auch Millionen Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen gehören werden. Damit die Abstimmung und Optimierung zwischen Erzeugern und Verbrauchern ununterbrochen versorgungssicher funktioniert, ist es unabdingbar, dass die Kommunikation zwischen allen Akteuren weitgehend in Echtzeit und dabei gleichzeitig zuverlässig abläuft“, sagt Wolfram Axthelm, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). </p>



<p>Die spannenden Fragen werden aus Sicht des BEE sein: Reichen die Vorhaben zur Digitalisierung der Energiewirtschaft dafür aus? Müssen auch alternative Ansätze, z.B. Blockchains, übernehmen oder stoßen auch sie an Grenzen? „Mit der Sektorenkopplung und der Digitalisierung erweitern sich die Möglichkeiten für ein intelligentes Management“, so Axthelm weiter. Im Rahmen eines Pressegespräches hat der BEE heute hierzu ein Diskussionspapierveröffentlicht und gemeinsam mit Digitalisierungs-Experten und Vertretern der Medien diskutiert. </p>



<p>Je größer der Anteil Erneuerbarer Energien, desto wichtiger werde die bedarfsgerechte Abstimmung zwischen Erzeugung, Speicherung und Verbrauch. Den dabei erforderlichen Prozessen liege die gemeinsame Nutzung des Stromnetzes zu Grunde. Folglich ist die intelligente Nutzung des Netzes im Zusammenspiel mit Erzeugern, Verbrauchern und Speichern entscheidend. Aus Sicht des BEE spielt deshalb die Vernetzung von Erneuerbare Energien-Anlagen und Sektorenkopplungstechnologien eine große Rolle&#8230;</p>



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		<title>Das Gebäude entscheidet selbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 13:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Grid]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 2-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschung der Aspern Smart City Research (ASCR) in der Seestadt Aspern geht in die zweite Runde. Zeit für eine Zwischenbilanz. MAIK NOVOTNY &#8222;Smart“ ist inzwischen zu einem globalen Label geworden, das so omnipräsent ist, dass es fast nichts mehr bedeutet. Auch hinter dem Begriff „Smart City“ verbirgt sich mal Substanzielles, mal zeitgemäß verkleidete Eigenwerbung. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschung der Aspern Smart City Research (ASCR) in der Seestadt Aspern geht in die zweite Runde. Zeit für eine Zwischenbilanz.<br />
MAIK NOVOTNY</p>
<p>&#8222;Smart“ ist inzwischen zu einem globalen Label geworden, das so omnipräsent ist, dass es fast nichts mehr bedeutet. Auch hinter dem Begriff „Smart City“ verbirgt sich mal Substanzielles, mal zeitgemäß verkleidete Eigenwerbung. Zweifellos zum substanziellen Teil gehört das Leitprojekt Aspern Smart City Research. Die gleichnamige Forschungsgesellschaft wurde 2014 von Siemens AG Österreich, der Wiener Netze GmbH, der Wirtschaftsagentur Wien und der Wien 3420 Aspern GmbH ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Kooperation soll ein Teil der technischen Lösungen für die neue Energiewelt entwickelt werden, und zwar anhand der Daten realer Endkunden in der Seestadt Aspern. </p>
<p>Dabei werden alle Komponenten des Energiesystems miteinbezogen: das Netz (Smart Grid), die Gebäude (Smart Building), die Informations- und Kommunikationstechnologie (Smart ICT) und die NutzerInnen (Smart User). Als Testobjekte im „Testbed“ der ASCR fungieren ein Wohnbau (Baufeld D12, Bauträger EBG), ein Studentenwohnheim und der Bildungscampus. Wesentliches Ziel ist die Evaluierung, wie und in welcher Größenordnung Gebäude zu „Prosumern“ auf dem Energiemarkt werden und ihre überschüssige Energie ins Netz einspeisen können. Das zu diesem Zweck aufgebaute Datenmodell wird durch eine Million Datensätze pro Tag gespeist, die zunächst im Gebäude gesammelt und dann bei der ASCR ausgewertet werden.</p>
<h5>Innovatives System</h5>
<p>Für das „Testbed“ Geschosswohnbau wurde dabei ein innovatives System gewählt, mit dem Fluktuationen leicht ausgeglichen werden können. Wärmeversorgung via Wärmepumpe, eine Hybridanlage aus Photovoltaik und Solarthermie am Dach, sowie Wasserspeicher, Batteriespeicher und ein Erdspeicher unter der Tiefgarage, der auch die Umgebungswärme aufnehmen kann. „Großteils haben wir Komponenten von der Stange verwendet“, erklärt Andreas Schuster, Leiter der Abteilung Forschung bei der ASCR.</p>
<p>Anfang dieses Jahres wurde grünes Licht für den zweiten Forschungsabschnitt ASCR 2.0 gegeben, der bis 2023 dauern wird und über ein Budgetvolumen von 45 Millionen verfügt. Am 16. Mai 2018 wurde die ASCR mit dem „Smart Energy Systems Award 2018“ in der Kategorie „Tech Solution“ ausgezeichnet&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/18-19-WP2-2018.pdf"zum vollständigen Artikel als PDF/a></p>
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