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	<title>Sigmaringen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Sigmaringen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>CO2-Emissionen senken, Energieeffizienz steigern und Kosten reduzieren – Software hilft beim CO2-Monitoring – GSW Sigmaringen arbeitet schon damit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2021 18:15:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun [&#8230;]</p>
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<p>Das Software- und Dienstleistungsunternehmen wowiconsult aus Mülhausen bei Stuttgart hat mit mevivoECO ein Programm entwickelt, mit welchem ein detailliertes CO2-Monitoring von Gebäuden möglich ist und gebäudespezifische Energieeffizienzpotenziale ableitbar sind. So lassen sich CO2- Emissionen reduzieren und Kosten senken. Nach einer gemeinsamen Entwicklungsphase mit der GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Sigmaringen ging das Programm nun in den Rollout.</p>



<h2>Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr</h2>



<p>“Mit mevivoECO liefern wir einen kleinen, aber wesentlichen Beitrag dazu, dass die Wohnungswirtschaft ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur CO2-Reduktion nachkommen kann”, erklärt Dr. Waldemar Müller. Der wowiconsult-Geschäftsführer verweist auf das von der Politik vorgegebene Ziel der 65-prozentigen CO2-Reduktion bis 2030 und der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045. So steige der Preis pro Tonne ausgestoßenem CO2 bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne und ab 2026 stetig weiter. </p>



<p>“Klimaschutz ist keine freiwillige Leistung mehr, sondern eine staatliche und europäische Mindestanforderung, die teuer werden kann”, betont auch wowiconsult Geschäftsführer Oliver Häcker. Künftig müssten Umweltkennzahlen in Emissionsreportings dargestellt werden.</p>



<h2>Basis für eine nachhaltige Klimastrategie</h2>



<p>“Um die Klimaschutzgesetze einzuhalten und vor allem die Kosten im Blick zu haben, ist es für die Wohnungsunternehmen wichtig, ein genaues Monitoring der Verbräuche und bauphysikalischen Eigenschaften des Bestands durchzuführen. Die Auswertung der Daten liefert die Basis für eine nachhaltige Klimastrategie”, so Häcker weiter. Mit Hilfe von mevivoECO könnten beispielsweise Synergieeffekte bei der Bestandstechnik erzielt und realisierbare Sanierungsfahrpläne entwickelt werden. </p>



<p>Eine ganzheitliche Perspektive seitens verschiedener Fachbereiche sei ebenfalls möglich. Durch die Mandantenfähigkeit sei jeder Unternehmensbereich vollständig abbildbar&#8230;</p>



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		<title>GSW Sigmaringen − Wohnen und Leben 4.0: Durch künstliche Intelligenz zum Megaökosystem Smart Living</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gsw-sigmaringen-%e2%88%92-wohnen-und-leben-4-0-durch-kuenstliche-intelligenz-zum-megaoekosystem-smart-living/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gsw-sigmaringen-%25e2%2588%2592-wohnen-und-leben-4-0-durch-kuenstliche-intelligenz-zum-megaoekosystem-smart-living</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:37:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GSW]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Living]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ForeSight“ soll eine Plattform entwickeln, die gewerke- und branchenübergreifend KI-basierte Technologien für Smart-Living-Anwendungen bereitstellt und somit die Voraussetzung zur Entwicklung eines Megaökosystems Smart Living schafft. Die Idee zu „ForeSight“ ist in der Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) entstanden. Der WISL-Teilnehmer Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) hat sich zusammen mit der Gesellschaft für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „ForeSight“ soll eine Plattform entwickeln, die gewerke- und branchenübergreifend KI-basierte Technologien für Smart-Living-Anwendungen bereitstellt und somit die Voraussetzung zur Entwicklung eines Megaökosystems Smart Living schafft. Die Idee zu „ForeSight“ ist in der Wirtschaftsinitiative Smart Living (WISL) entstanden. Der WISL-Teilnehmer Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) hat sich zusammen mit der Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie zahlreichen assoziierten industriellen Partnern und Verbänden mit dem Projektvorschlag für die Wettbewerbsphase des „Innovationswettbewerb ‚Künstliche Intelligenz‘“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erfolgreich beworben.</p>
<p>Ziel des „ForeSight“-Projektes ist die Entwicklung einer vorwettbewerblichen, offenen KI-Plattform, die prototypische Implementierungen anbietet:<br />
• für die semantische Interoperabilität von Smart-Home-Komponenten und -Geräten, also eine Art Übersetzungshilfe für die verschiedenen Sprachen der Komponenten,<br />
• und für maschinelles Lernen und andere Methoden aus der künstlichen Intelligenz in Smart-Living-Szenarien, damit sich Wohnungen und Geräte selbstlernend im Zeitverlauf immer besser an die Profile der jeweiligen Nutzer anpassen.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt ist dabei die anwendungsübergreifende Verknüpfung der Gebäudehülle (Smart Building) mit dem privaten Wohnumfeld (Smart Home). Denn erst durch diese Verknüpfung werden eine intelligente, situationsadaptive Steuerung der gesamten Gebäudefunktionen und die Anbindung an das smarte Quartier ermöglicht. Dies ist eine notwendige Voraussetzung für ein übergreifendes Lastmanagement auf Quartiers-, City- und Netzebene und somit für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende.</p>
<h5>Konkrete Smart-Living-Anwendungen für die Verbraucher, die durch den Einsatz künstlicher Intelligenz ermöglicht werden, sind etwa:</h2>
<p>Ein intelligentes Energiemanagement ist notwendig, um Energie effizient und nachhaltiger zu nutzen. Zugleich ist das effiziente Management eine individuelle und komplexe Aufgabe. KI hilft an der Stelle. Eine smarte Waschmaschine kann den Netzzustand, den Energiezustand im Gebäude sowie den aktuellen Strompreis automatisch abfragen und nur dann waschen, wenn Strom in ausreichender Menge und zu günstigen Preisen verfügbar ist und z. B. das Elektroauto so vollgeladen ist, damit die Bewohner, wie in ihren digitalen Kalendern vermerkt, die geplante Fahrt sicher durchführen können&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/GSW-Sigmaringen-Smart-Living-Wohnen-und-Leben-4.0.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Der hat es in sich! Wie die GSW Sigmaringen mit ihrem Einzugskarton neue Wege der Kundenorientierung geht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 11:26:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG47]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sigmaringen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Umzug ist in vielerlei Hinsicht eine echte Bewährungsprobe – für die Organisatoren, die Helfer und natürlich die eigenen Nerven. Damit sich Neumieter dennoch vom ersten Augenblick ganz zu Hause fühlen, hat die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH mit Sitz in Sigmaringen, eines der namhaften Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg, den „wichtigsten Einzugskarton aller [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Umzug ist in vielerlei Hinsicht eine echte Bewährungsprobe – für die Organisatoren, die Helfer und natürlich die eigenen Nerven. Damit sich Neumieter dennoch vom ersten Augenblick ganz zu Hause fühlen, hat die <a href="http://www.gsw-sigmaringen.de/startseite" target="_blank">GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH</a> mit Sitz in Sigmaringen,</p>
<p>  <span id="more-15309"></span>  </p>
<p>eines der namhaften Wohnungsunternehmen in Baden-Württemberg, den „wichtigsten Einzugskarton aller Zeiten“ geschnürt. Mit Taschenlampe, Zollstock, Pflaster, Handtuch und vielem mehr hält der frischgebackene Neumieter viele nützliche Dinge in Händen, die er gerade in den ersten Stunden gut gebrauchen kann. Die GSW setzt damit ein klares Signal, dass sie sich in die Lebenssituation und Wünsche ihrer Kunden hineindenken kann.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/GSW_Sigmaringen_Einzugskarton_neue_Wege_Kundenorientierung.pdf" alt="GSW_Sigmaringen_Einzugskarton_neue_Wege_Kundenorientierung.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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