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	<title>Senioren Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Senioren Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>ALDI-Neubau in Pforzheim: Kindertagesstätte und Senioren-Apartments &#8211; unter einem Dach mit dem Supermarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 17:15:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &#38; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI SÜD Filiale mit einer Parkebene, Wohneinheiten für Senioren sowie eine Kindertagesstätte in sich vereint. In 2024 soll das Projekt fertiggestellt sein.</p>



<p>„Das Projekt verbessert mit seiner vorgesehenen Nutzung die Nahversorgung der Anwohner, ergänzt das Angebot für Familien mit Kindern und schafft zugleich attraktiven Wohnraum für ältere Menschen in innerstädtischer Lage“, hebt Holger Philippin, Director Real Estate und zuständiger Projektentwickler bei ALDI SÜD, hervor. Am Rande des Stadtzentrums gelegen, nahe einer der Hauptverkehrsadern und am Eingang eines großen Wohngebiets, entsteht dabei auf einer Grundstücksfläche von rund 2.800 Quadratmetern zum einen die ALDI SÜD Filiale mit einer Nutzfläche von rund 1600 Quadratmetern, davon rund 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Direkt über dem Markt entsteht eine Parketage mit insgesamt 64 Stellplätzen. Diese wird über eine offene Fassadenfläche natürlich belüftet.</p>



<p>In den oberen drei Geschossen finden eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen und 43 Apartments Platz. Letztere sind geeignet für Betreutes Wohnen, weshalb auch Räume für entsprechendes Pflegepersonal eingeplant sind. Durch die L-Form des Gebäudes entsteht zudem zwischen dem Neubau und den angrenzenden Gebäuden ein an drei Seiten geschlossener Hof. Hier soll das Außengelände des Kindergartens sowie ein Garten für die Senioren, die die Apartments bewohnen, angelegt werden. </p>



<p>„Wir haben das Projekt in enger Abstimmung mit dem Sozialamt und dem Planungsamt der Stadt Pforzheim entwickelt und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“, so ALDI SÜD Projektentwickler Philippin. Der architektonische Entwurf kommt vom Büro Lennermann Krämer Architekten aus Karlsruhe. Als Generalunternehmer konnte mit Peter Gross Bau, Niederlassung Karlsruhe ebenfalls ein Unternehmen aus der Region, verpflichtet werden.</p>



<h2>Das Konzept ist nicht nur für die Nachverdichtung von Innenstädten, sondern auch für Quartiersprojekte im Umland großer Städte interessant</h2>



<p>Oberbürgermeister Peter Boch hebt hervor: „Wir haben das Projekt von Anfang an unterstützt und die großen Chancen darin gesehen – für eine starke, zeitgemäße Nahversorgung im Quartier, für den so dringend benötigten Ausbau der Kinderbetreuung und für altersgerechte neue Wohnformen, in denen unsere Senioren gut betreut leben können. Unsere Stadt profitiert mehrfach von diesem Vorzeigeprojekt, insbesondere die Innenstadt wird nachhaltig gestärkt. Schon seit 2018 haben wir daher gemeinsam mit ALDI SÜD diese Lösung entwickelt.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-40232" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-768x432.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Dach der Parketage, eingerahmt von Nachbargebäuden und dem L-förmigen Baukörper der oberen drei Geschosse, finden ein Spielplatz für die Kinder sowie ein Garten für die Bewohner Platz. Foto: © lennermann krämer architekten</figcaption></figure>



<p>Die Komplexität ist bei der Planung solcher Mixed-Use-Immobilien naturgemäß höher als beim Bau eines einfachen Supermarktes. Das beginnt bereits bei der Zonierung und Bemessung des Baukörpers: Damit das Grundstück optimal ausgenutzt werden kann, werden die Parkplätze meist in das Gebäude verlegt – über oder unter die Verkaufsfläche. Das wiederum macht dann die Konzipierung von Aufzügen oder Treppen notwendig, um die Handelsfläche erreichen zu können. „Auch in die Fassadengestaltung müssen neben der Corporate Identity des Einzelhändlers auch die weiteren Nutzungsklassen der Immobilie einfließen und zu einem harmonischen Gesamterscheinungsbild vereinigt werden“, erklärt Jens Schmid, Team- und Projektleiter bei Drees &amp; Sommer.</p>



<p>Des Weiteren müssen Bauherren bei einem solchen Gebäude mehr in den Schallschutz investieren, damit frühmorgendliche Warenanlieferungen die Bewohner nicht aus dem Schlaf reißen oder sie permanent durch sich öffnende und schließende Autotüren auf der Parkebene belästigt werden. Daneben stellt auch die Statik eine Herausforderung dar: </p>



<p>„<strong>Die Überbauung erfordert andere Stützenstellungen als ein freistehender Markt, da die Last der darüberliegenden Geschosse verteilt werden will“, erläutert Schmid</strong>. „Gleichzeitig muss die Platzierung der Stützen insbesondere innerhalb der Verkaufsfläche mit bestehenden Filialkonzepten vereinbar sein und darf bei der idealen Wegeführung des Kunden durch den Markt nicht behindern.“</p>



<h2>Konzept eignet sich auch für Quartiersentwicklungen im Umland</h2>



<p>Gemischte Immobilien mit Supermärkten und Wohnungen sind dabei sowohl – wie aktuell in Pforzheim – <strong>für die Nachverdichtung in Innenstädten</strong> interessant, aber auch im Rahmen von Quartiersprojekten in den Speckgürteln großer Städte&#8230;.</p>



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		<title>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock eröffnet ihre erste Tagespflege für Senioren.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege. Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. [&#8230;]</p>
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<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege.</p>



<p>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. »Wir haben nur 22 Plätze, weil wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre legen«, erklärt Geschäftsführerin Karina Gradke. „Das gibt den pflegebedürftigen Kunden ein sicheres Gefühl, genau wie die geregelte Tagesstruktur.“ In den gemütlichen Aufenthaltsräumen mit Essbereich und offener Küche sollen Besucher nicht einfach nur ihre Zeit verbringen: „Unser Ziel ist, dass sie am Nachmittag zufrieden und inspiriert nach Hause kommen.“ </p>



<p><strong>Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich</strong>: angefangen beim Frühstück über Medikamentengabe bis Pflegeleistungen. Das vierköpfige Team sorgt auch für Kurzweil: morgendliche Zeitungsschau, Singkreise, Bastelstunden, Gedächtnisspiele, Gymnastik, Spaziergänge am Schwanenteich – um nur ein paar Angebote zu nennen. „Jeder Besucher kann mitmachen, muss aber nicht“, erklärt Pflegefachkraft Ramona Voß, die zum Team vor Ort gehört. </p>



<p>Wer seine Ruhe braucht, zieht sich in den Kaminsalon zurück oder schaut aus dem Fenster auf die belebte Thälmannstraße. Wer Gesellschaft vorzieht, findet garantiert jemanden zum Reden. Die Besucher können in der Küche helfen oder auf der großen Terrasse im Hof Sonne tanken.</p>



<p>Karina Gradke und Ramona Voß haben einen hohen Anspruch: „Unsere Kunden sollen sich bei uns zu Hause fühlen.“ Nicht weniger wichtig: dass die Angehörigen ein gutes Gefühl haben. »Jemanden zu pflegen, kostet viel Kraft und geht auf Dauer an die Substanz.« Die Tagespflege entlastet die Familie – und soll am Ende beitragen, dass Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden leben können. </p>



<p>Zwischen 8 und 15.30 Uhr sind Senioren mit anerkanntem Pflegegrad, aber auch Gäste ohne Pflegegrad mit Privatleistung, an den Wochentagen beim PIR-Team willkommen &#8211; auch tageweise. Ein Fahrdienst holt sie zu Hause ab und bringt sie zurück, wenn sie es wünschen. Welchen Anteil der Kosten die Pflegekasse übernimmt, hängt vom Pflegegrad ab.</p>



<h2>Hintergrund</h2>



<p>Für ihre kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Mieter und Rostocker Einwohner gründete die WIRO im Frühjahr 2020 die PIR Pflege in Rostock GmbH. Die Pflegedienst-Tochter unterstützt mit Grundpflege, Behandlungspflege oder einer helfenden Hand Menschen im Haushalt, damit sie selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Fast wie zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.GISELA GARY Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. [&#8230;]</p>
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<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. Er kommt ins Pflegeheim? „Ja, natürlich“, schmunzelt Hildegard Menner, leitende Direktorin Pflegewohnhaus und Pflegedienst, „wir pflegen nicht nur betagte Menschen.“ </p>



<p>Der junge Mann äugt neugierig zu der Besuchergruppe hinüber, zu gern würde er wissen, was hier passiert – wir treffen ihn beim Rundgang dann noch ein paar Mal, begeistert erzählt er von dem tollen Haus, da kann er überall herumfahren, er hat sich schon alles angeschaut: „Super hier, ich hab schon befürchtet, ich komm in so ein langweiliges Pflegeheim, wo ich nichts anfangen kann.“</p>



<p>Hier merkt man zunächst nichts von einem herkömmlichen Pflegeheim. „Sind wir auch nicht, wir pflegen chronisch kranke, aber auch junge Menschen, ebenso wie Personen nach Unfällen“, erklärt Menner das Konzept. Es gibt kein Auswahlverfahren, sondern nur Zuweisungen über den Fonds soziales Wien. „Es ist ein großartiges Haus, offen, farbenfroh – das macht einfach Freude. Die Verbindung zur Natur ist ein großer Vorteil. </p>



<p>Die Bewohner leben in ihren Zimmern, aber in den allgemeinen Wohnbereichen ebenso. Sie müssen über keine langen Gänge gehen – und das ist auch für uns in der Betreuung sehr gut. Die Bewohner haben auch die Möglichkeit, Gegenstände wie kleine Möbel, mitzubringen, sie sollen sich einfach wie zu Hause fühlen. Wir haben eine Wohnqualität, die sich deutlich von den konventionellen Häusern unterscheidet.“ </p>



<p>Der benachbarte Kindergarten sorgt für einen lebhaften Austausch zwischen den Bewohnern und Kindern, von dem beide Gruppen profitieren. Aber auch das städtebauliche Konzept verspricht einen Mehrwert, selbst für die Anrainer: Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und lädt zu einem Besuch ein, das Café darf – und wird – auch von Außenstehenden genutzt. Wichtig war den Architekten wup_wimmerundpartner, dass das Haus und die Höfe einfach durchwandert werden können. Das diese Idee aufging, bestätigte uns ja bereits der junge Mann im Rollstuhl.</p>



<h2>Herausfordernder Zeitplan</h2>



<p>Das Pflegewohnhaus ist das letzte Projekt aus dem Geriatriekonzept der Stadt Wien – insgesamt wurden neun Häuser als Pflegewohnheime errichtet. Das Wiener Geriatriekonzept baut auf folgenden Säulen auf: ambulante vor stationärer Betreuung, regional ausgewogene Verteilung der Pflegeeinrichtungen, leistbare und bedarfsgerechte Angebote an Pflege und Betreuung sowie höchste Qualität der angebotenen Leistungen. Menner betont: „Es kann einem in jedem Alter passieren, dass man Betreuung braucht.“ </p>



<p>Für Ewald Kirschner, Generaldirektor Gesiba, der bereits Erfahrungen bei dem Pflegewohnhaus Leopoldstadt sammelte, war das Gebäude im 15. Bezirk besonders anspruchsvoll – nicht nur wegen dem herausfordernden Zeitplan: „Im April 2013 erfolgte der Abbruch des&#8230;</p>



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		<title>Akademie der hochbetagten Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:50:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.WOJCIECH CZAJA Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin [&#8230;]</p>
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<p>Pilotprojekte, Initiativen und engagierte Bauträger gibt es bereits sonderzahl. Nun braucht es sinnvolle Standards auf der Förder- und Verwaltungsebene. Das 80. Modul der Wohnen Plus Freitag-Akademie widmete sich den Angeboten für die Generation 70+, das Fazit der Expertenrunde fordert die Politik.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Das Hedsor House, 1868 im georgianischen Stil errichtet, war einst Wohnsitz von Königin Charlotte und Georg III. Heute ist das denkmalgeschützte Gemäuer in Buckinghamshire eine beliebte Hochzeits-Location. Die „Times“ und die „Vogue“ haben es sogar zu einem der besten Veranstaltungsorte Englands gekürt. </p>



<p>Doch seinen großen Auftritt hatte das Hedsor House im 2012 erschienenen Film „Quartett“, in dem Maggie Smith alias Jean Horton eine pensionierte Operndiva spielt, die ihr einsames Leben zu Hause satt hat und von einem Tag auf den anderen in ein Altersheim für ehemalige Profimusiker und Sänger übersiedelt. Um das Fortbestehen der exotischen Einrichtung zu sichern, beschließt die hoch betagte Sippschaft, zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi eine musikalische Benefizgala zu schmeißen. Damit nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Detail am Rande: „Quartett“ basiert auf einer wahren Geschichte.</p>



<p>Ein schmuckes Hedsor House wird man hierzulande vergeblich suchen, aber Altersresidenzen für wohlhabende Senioren und Pensionisten sind mittlerweile ein zwar kleiner, aber nicht unwesentlicher Bestandteil der österreichischen Immobilienlandschaft. Doch die Frage ist: Wie wohnt die betagte Unter- und Mittelschicht? Und gibt es leistbare Alternativen zum einsamen Verbleib in der eigenen Wohnung und zum klassischen Pflegewohnheim, das in der Regel Senioren ab Pflegestufe 3 offensteht? Dieser Frage widmete sich die 80. Freitag-Akademie für Führungskräfte, eine langjährige Veranstaltungsreihe der Wohnen Plus Akademie.</p>



<h2>Dramatische Zahlen</h2>



<p>Wenn wir uns die Bevölkerungsentwicklung im Burgenland anschauen“, erläuterte Alfred Kollar, Geschäftsführer der Oberwarter Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft (OSG), „dann steht uns in den kommenden Jahrzehnten eine deutliche Überalterung der Gesellschaft bevor.“ In konkreten Zahlen: Der Anteil der über 65-jährigen Burgenländer wird laut Statistik Austria von heute 21 Prozent bis zum Jahr 2100 auf über 34 Prozent ansteigen. </p>



<p>„Jeder dritte Burgenländer wird am Ende des Jahrhunderts Pensionist sein. Das ist eine dramatische Entwicklung, auf die die gewerbliche und gemeinnützige Wohnungswirtschaft dringend reagieren muss. Und zwar nicht erst dann, wenn es längst zu spät ist, sondern schon heute.“ </p>



<p>Die OSG hat in den vergangenen Jahren bereits einige spezifische Wohnprojekte für Senioren entwickelt und berichtet, dass es sich bei lediglich 21 Prozent aller betreubaren Wohnungen um Zwei-Personen-Haushalte handelt. Knapp 80 Prozent des betreubaren Sektors im Burgenland machen Single-Wohnungen aus. Und dennoch zeigt die langjährige Erfahrung, dass Kleinstwohnungen mit 30 bis 38 Quadratmetern oft als zu klein empfunden werden. Die meisten Kundinnen und Kunden wünschen sich Zwei-Zimmer-Wohneinheiten mit 60 bis 65 Quadratmeter Nutzfläche und entsprechend vielfältig bespielbaren Grundrissen. </p>



<p>„Wonach genau der Markt verlangt und wonach nicht, ist ein permanenter Lernprozess“, sagt Kollar. „Und dazu gehört auch, dass man immer wieder Neues ausprobiert und dabei Fehler macht – und dass man es beim nächsten Mal besser macht.“ Was mittlerweile ziemlich fehlerfrei vonstattengeht, ist jedenfalls die Wahl der richtigen Bautypologie und die Kombination mit anderen, weitaus klassischeren Wohnformen&#8230;</p>



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		<title>Gerüstet für das Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:38:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was, wenn der Wohngrundriss nicht mehr zum Lebensalter passt? Umzug oder Umbau? Eine Entscheidung, die viele Senioren gerne verdrängen. Doch immer mehr Bauträger und Forscher sind dabei, hier die Tabus aufzubrechen.MAIK NOVOTNY Altersgerecht, seniorengerecht, bar- rierefrei – normgerechte Umschreibungen für ein Tabu, dem sich viele Menschen nicht aussetzen wollen, denn wer denkt schon gerne ans [&#8230;]</p>
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<p>Was, wenn der Wohngrundriss nicht mehr zum Lebensalter passt? Umzug oder Umbau? Eine Entscheidung, die viele Senioren gerne verdrängen. Doch immer mehr Bauträger und Forscher sind dabei, hier die Tabus aufzubrechen.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Altersgerecht, seniorengerecht, bar- rierefrei – normgerechte Umschreibungen für ein Tabu, dem sich viele Menschen nicht aussetzen wollen, denn wer denkt schon gerne ans Altwerden? Kein angenehmes Thema. Was, wenn das gewohnte Wohnen nicht mehr funktioniert? Türen verbreitern, Treppenlift einbauen, oder Wechsel in eine Wohnung, die den Bedürfnissen entspricht? </p>



<p>Das Forschungsprojekt „Ready – vorbereitet für altengerechtes Wohnen“ an der Universität Stuttgart unter Professor Thomas Jocher hat sich genau diesem Thema angenommen. „Im Alter werden wir zunehmend unbeweglicher – auch was den Wohnungswechsel betrifft. Man hängt an der vertrauten Umgebung, selbst wenn diese nicht altengerecht ist“, erklärt Jocher. Das ready-Konzept suchte daher unkomplizierte und pragmatische Lösungen, die mit wenigen Maßnahmen in praktisch allen Neubau-Wohnungen umsetzbar sind. </p>



<p>Gefordert wird die Einführung eines baulichen Mindeststandards („ready“) in Form eines Drei-Stufen-Konzepts: Mindeststandard, Ready plus Standard und allready Komfortstandard. Die Forscher befragten dazu eine Reihe von Wohnbauträgern, mit positiver Resonanz: 87 Prozent von ihnen halten einen Mindeststandard nach dem ready-Konzept für sinnvoll.</p>



<h2>Einbindung der Bewohner</h2>



<p>Auch in Österreich sondieren Bauträger den Bedarf und die Möglichkeiten des altersgerechten Adaptierens. Das Projekt „Smartes Wohnen für Generationen: Partizipative Entwicklung von alternsgerechten Modernisierungskonzepten“ wurde 2016 und 2017 von einem Team aus der Caritas Wien, dem Österreichischen Institut für nachhaltige Entwicklung (ÖIN) und dem Bauträger Schwarzatal durchgeführt. Dabei ging es weniger um bauliche Maßnahmen, sondern um die Einbindung der Bewohner, um Unsicherheiten abzubauen und Möglichkeiten der Mitgestaltung zu eröffnen. </p>



<p>Als Fallbeispiele dienten zwei Wiener Wohnanlagen aus den 1960er und 1970er Jahren mit hohem Anteil an älteren Erstmietern: Die Wohnanlage Wudinskygasse (WBV-GÖD, 1964-66) mit 58 Wohneinheiten und 46 Prozent Erstmietern sowie die Wohnanlage Meißauergasse (Schwarza- tal, 1975) mit 426 Wohneinheiten und 47 Prozent Erstmietern. Die Erkenntnisse aus zahlreichen Gesprächen wurden zu einem Leitfaden zusammengefasst, der Hilfestellung bei der Ermittlung des konkreten Bedarfs geben soll. Vielsagende Reaktion einer Bewohnerin: „Warum werden wir erst jetzt befragt, nachdem wir schon 45 Jahre hier leben?“ </p>



<p>Wie groß der Bedarf an Umbauten tatsächlich ist, lässt sich schwer abschätzen – fragt man konkret nach, kommt es mitunter zu Überraschungen. Dies war die Erkenntnis der WBV-GPA, als sie vor 10 Jahren ein Pilotprojekt zur seniorengerechten Adaptierung startete. „Wir haben damals allen Mietern in Wien angeboten, beim Umbau behilflich zu sein“, erinnert sich WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Das beinhaltete auch eine Kooperation mit der Bausparkasse zur Hilfe bei der Finanzierung, da Ältere nur schwer einen Kredit bekommen.“</p>



<h2>Geringes Interesse</h2>



<p>Ein ambitioniertes Projekt, doch es gab ein Problem: Das Interesse war äußerst gering. „In den damals rund 5000 Wohnungen waren nur 18 Personen interessiert, von denen nur neun tatsächlich Umbaumaßnahmen getätigt haben“, so Gehbauer. „Auch seitdem sind kaum Wünsche an uns herangetragen worden. Offenbar denken wir mehr darüber nach als die Betroffenen. Aber wir haben viel gelernt aus dem Projekt.“ Nicht zuletzt die Erkenntnis, dass die meisten Bewohner hoffen, den Status Quo so lange wie möglich zu erhalten&#8230;</p>



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		<title>Spülen statt zahlen – WIRO bringt mit »Wohnen für Hilfe« Senioren und Studenten zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2019 16:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG131]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt. Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>»Wohnen für Hilfe« bringt Senioren und Studenten zusammen – auch bei der WIRO Wohnen in Rostock. Die jungen Leute ziehen bei den Älteren ein, zahlen keine Miete und helfen im Gegenzug im Haushalt.</p>


<p>Ihre Kommilitonen zahlen Miete für ihre Bude. Daryna holt die Post, bringt den Müll raus, geht einkaufen. Die 22-Jährige hilft Ursula Jonas im Haushalt und im Garten – und zahlt dafür keine Kaltmiete für ihr gemütliches Zimmer im Biestower Reihenhaus. »Wohnen für Hilfe« heißt das deutschlandweite Projekt, dass es seit 2015 ebenfalls in Rostock gibt. Auch bei der WIRO, dem kommunalen Vermieter der Stadt, existieren »Wohnen für Hilfe«-Wohngemeinschaften. Wer ein Zimmer frei hat, darf nach Rücksprache mit seinem Wohnungsverwalter untervermieten.</p>



<h2>Gefühl von Sicherheit</h2>



<p>Für Ursula Jonas ist Daryna schon die dritte »Untermieterin«. „Ich habe den Platz übrig und mir gibt es ein Gefühl von Sicherheit, wenn jemand hier ist.“ Ihre beiden Söhne leben weit weg. Vor zwei Jahren hat sich die Seniorin zum ersten Mal mit Sonja Beuch getroffen, der Koordinatorin des Projektes in Rostock. „Nach dem Gespräch wusste ich, welche Vorstellungen Frau Jonas von ihrem künftigen Mitbewohner hat.“ Ein Führerschein wäre schön, und ein wenig praktische Lebenserfahrung.</p>



<h2>Die Chemie muss stimmen</h2>



<p>Die Studenten bewerben sich übers Studentenwerk für das Wohn-Projekt. „Dann schaue ich, wer zusammenpassen könnte.“ Beim persönlichen Treffen beschnuppern sich Alt und Jung. Dass die Chemie stimmt, sagt Sonja Beuch, ist das allerwichtigste&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/08/Market-Marketing-Soz-wohnen-hilfe-wiro.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>LEG baut Services für Best-Ager und Senioren aus &#8211; Vitalität rund ums eigene Zuhause &#8211; Rollatorengaragen und Ladeboxen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 19:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG127]]></category>
		<category><![CDATA[Garagen]]></category>
		<category><![CDATA[LEG Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vital und mobil bleiben im eigenen Zuhause: Damit sich auch viele ältere Kunden diesen Wunsch erfüllen können, baut die LEG ihre Services für die Best-Ager und Senioren unter den Mietern weiter aus. „Wohnen und Wohlfühlen gehören für uns in allen Altersklassen eng zusammen. Daher möchten wir unseren Kunden rund um ihr Zuhause immer den bestmöglichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vital und mobil bleiben im eigenen Zuhause: Damit sich auch viele ältere Kunden diesen Wunsch erfüllen können, baut die LEG ihre Services für die Best-Ager und Senioren unter den Mietern weiter aus.</p>
<p>„Wohnen und Wohlfühlen gehören für uns in allen Altersklassen eng zusammen. Daher möchten wir unseren Kunden rund um ihr Zuhause immer den bestmöglichen Service bieten“, sagt Thomas Schwarzenbacher. „Viele Mieter halten uns jahrzehntelang die Treue. Mit unseren vielfältigen Angeboten wollen wir sie in ihrem Wohnumfeld optimal begleiten und somit ihre Vitalität und Mobilität im eigenen Zuhause sichern.“</p>
<h5>Hier die LEG-Angebote im Einzelnen:</h5>
<p><strong>Häusliche Pflege</strong><br />
In einem aktuellen Pilotprojekt vermittelt NRWs größtes Wohnungsunternehmen pflegebedürftigen Mietern in Dortmund häusliche Betreuungsleistungen zu Sonderkonditionen. Zusammen mit dem Kooperationspartner Home Instead, einem führenden häuslichen Betreuungsdienst, sorgt die LEG so dafür, dass auch immobilere Menschen in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können. Nach einer erfolgreichen Testphase ist eine Ausweitung des Angebots auf andere Städte geplant.</p>
<p><strong>Neue Ideen für Mobilität</strong><br />
Wichtiger Wohlfühlfaktor für Mieter ist neben einem schönen Zuhause auch die Möglichkeit, das eigene Wohnumfeld selbstständig erkunden zu können. Damit dies auch gehbehinderten Menschen möglich ist, stellt die LEG ihren Mietern an verschiedenen Standorten Rollatorengaragen und Ladeboxen für Elektro- Rollstühle kostenlos zur Verfügung. So sichert sie neben der Bereitstellung von Fahrradkellern, Autostellplätzen und Carsharing-Angeboten die Mobilität ihrer Mieter.</p>
<p><strong>Flexible Wohnmodelle</strong><br />
Das Projekt „Wohnen für Generationen“, bei dem die LEG einen Umzug innerhalb eines Quartiers von einer zu großen in eine seniorengerechte Wohnung unterstützt, wird derzeit überarbeitet, um grundsätzlich das Interesse von Menschen in geänderten Lebenslagen für einen Wohnungstausch abzubilden.</p>
<p><strong>Safety first</strong><br />
Die Sicherheit im eigenen Zuhause ist mit zunehmendem Alter ein Top-Thema bei Mietern. Hier unterstützt die LEG in Kooperation mit dem gemeinnützigen Verein Weißer Ring e.V. ihre Kunden mit Mini-Flyern zu diversen Themen wie Einbruchsschutz, Stalking, Handtaschenraub, Sicher in den Urlaub sowie Nachbarschaftshilfe&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/04/Soz-leg-service-bestager.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle &#8211; Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 23:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG72]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der <a href="https://www.tag-ag.com/" target="_blank" title="TAG Immobilien AG">TAG Immobilien AG</a> gemeinsam mit der <a href="https://www.tu-darmstadt.de/" target="_blank" title="TU Darmstadt">TU Darmstadt</a>. Dazu wurden 2.000 Mieter in Deutschland befragt.  <span id="more-24459"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/11/BaBe-tag-studie-Barrierefreiheit-spielt-Senioren-bei-der-Wohnungssuche-kaum-eine-Rolle.pdf" alt="BaBe-tag-studie-Barrierefreiheit-spielt-Senioren-bei-der-Wohnungssuche-kaum-eine-Rolle.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag-studie-barrierefreiheit-spielt-fuer-senioren-bei-der-wohnungssuche-kaum-eine-rolle-mieterfeste-aktivtreffs-mit-jung-und-alt-aber-schon/">TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle &#8211; Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Alle unter einem Dach! Die WohnBau Schaumburg positioniert sich als verantwortungsbewusstes Unternehmen für ältere Menschen in der Region.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-unter-einem-dach-die-wohnbau-schaumburg-positioniert-sich-als-verantwortungsbewusstes-unternehmen-fuer-aeltere-menschen-in-der-region/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alle-unter-einem-dach-die-wohnbau-schaumburg-positioniert-sich-als-verantwortungsbewusstes-unternehmen-fuer-aeltere-menschen-in-der-region</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG45]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem sogenannten Bielefelder Modell und dem kooperativen Ausbau wohnbegleitender Dienstleistungen haben sich zwei Richtungen entwickelt, mit denen Wohnungsunternehmen dem demografischen Wandel entgegentreten. Dass diese gesellschaftliche Verantwortung jedoch auch auf völlig neue Art verstanden und übernommen werden kann, zeigt die WohnBau Schaumburg. Auf ihrer eigenen Unternehmenshomepage können ab sofort auch fremde Wohnungsanbieter ihre seniorengerechten Wohnungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem sogenannten Bielefelder Modell und dem kooperativen Ausbau wohnbegleitender Dienstleistungen haben sich zwei Richtungen entwickelt, mit denen Wohnungsunternehmen dem demografischen Wandel entgegentreten. Dass diese gesellschaftliche Verantwortung jedoch auch auf völlig neue Art verstanden und übernommen werden kann, zeigt die WohnBau Schaumburg.   <span id="more-15381"></span>  Auf ihrer eigenen Unternehmenshomepage können ab sofort auch fremde Wohnungsanbieter ihre seniorengerechten Wohnungen kostenlos einstellen – ein scheinbar selbstloses Konzept, das sich jedoch langfristig auszahlen könnte.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/08/Alle_unter_einem_Dach_WohnBau_Schaumburg_Positioniert_verantwortungsbewusstes_Unternehmen.pdf" alt="Alle_unter_einem_Dach_WohnBau_Schaumburg_Positioniert_verantwortungsbewusstes_Unternehmen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-unter-einem-dach-die-wohnbau-schaumburg-positioniert-sich-als-verantwortungsbewusstes-unternehmen-fuer-aeltere-menschen-in-der-region/">Alle unter einem Dach! Die WohnBau Schaumburg positioniert sich als verantwortungsbewusstes Unternehmen für ältere Menschen in der Region.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Altenwohnanlage in Klarenthal ist vom Parkplatz bis in die Dusche barrierefrei</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/altenwohnanlage-in-klarenthal-ist-vom-parkplatz-bis-in-die-dusche-barrierefrei/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=altenwohnanlage-in-klarenthal-ist-vom-parkplatz-bis-in-die-dusche-barrierefrei</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/altenwohnanlage-in-klarenthal-ist-vom-parkplatz-bis-in-die-dusche-barrierefrei/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 2,6 Millionen Euro hat die Nassauische Heimstätte seit August letzten Jahres in die Modernisierung der Altenwohnanlage in der Graf-von-Galen-Straße Ecke Hermann-Brill-Straße investiert, weitere 1,3 Millionen sollen ab Oktober folgen. Die Grünanlage in der Hermann-Brill-Straße 4 wurde dabei komplett umgestaltet. Hierher lud das Unternehmen Mieter und Vertreter der Stadt, unter anderem Sozialdezernent Arno Goßmann, am [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/altenwohnanlage-in-klarenthal-ist-vom-parkplatz-bis-in-die-dusche-barrierefrei/">Altenwohnanlage in Klarenthal ist vom Parkplatz bis in die Dusche barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 2,6 Millionen Euro hat die Nassauische Heimstätte seit August letzten Jahres in die Modernisierung der Altenwohnanlage in der Graf-von-Galen-Straße Ecke Hermann-Brill-Straße investiert, weitere 1,3 Millionen sollen ab Oktober folgen.   <span id="more-14292"></span>  Die Grünanlage in der Hermann-Brill-Straße 4 wurde dabei komplett umgestaltet. Hierher lud das Unternehmen Mieter und Vertreter der Stadt, unter anderem Sozialdezernent Arno Goßmann, am vergangenen Donnerstag zu einem großen Fest ein. „Die Modernisierungsmaßnahme ist bisher reibungslos verlaufen und das, was wir erreicht haben, kann sich wirklich sehen lassen. Wir haben allen Grund zu feiern“, begrüßte Geschäftsführer Ernst Hubert von Michaelis die Gäste.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/OGebuNassauKlarenthal.pdf" alt="OGebuNassauKlarenthal.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/altenwohnanlage-in-klarenthal-ist-vom-parkplatz-bis-in-die-dusche-barrierefrei/">Altenwohnanlage in Klarenthal ist vom Parkplatz bis in die Dusche barrierefrei</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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