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	<title>selbstbestimmtes Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>selbstbestimmtes Wohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Der Berliner Mietendeckel, so wirkt er sich auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft aus &#8211; Heute und in Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 18:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mietendeckel ist von den Berliner Regierungsparteien in Senat beschlossen. Das Gesetz ist noch nicht in Kraft, da schwebt es schon über dem immobilen Leben der großen Stadt. Das Gesetz sollte bezahlbares, sicheres Wohnen schaffen. Das Gegenteil tritt ein. Die große Verunsicherung greift um sich. Ein Vakuum der Rechtssicherheit für Richter, Mieter, Vermieter ist entstanden. [&#8230;]</p>
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<p>Der Mietendeckel ist von den Berliner Regierungsparteien in Senat beschlossen. Das Gesetz ist noch nicht in Kraft, da schwebt es schon über dem immobilen Leben der großen Stadt. Das Gesetz sollte bezahlbares, sicheres Wohnen schaffen. Das Gegenteil tritt ein. Die große Verunsicherung greift um sich. </p>



<p>Ein Vakuum der Rechtssicherheit für Richter, Mieter, Vermieter ist entstanden. Statt auf die Fachwelt zu hören, will Politik mit dem Kopf durch die Wand, will Politik Fakten schaffen statt Wohnungen. Rechtssicherheit werden die Gerichte bringen müssen, hier die Verfassungsgerichte, angefangen in Berlin bis Karlsruhe. Und das kann Jahre dauern, Jahres der Unsicherheit. Nur gut, dass die Berliner Wohnungsbaugenossenschaften für ihre Mitglieder Klarheit geschaffen haben. </p>



<p>Sie haben in einer Mitgliederinformation Punkt für Punkt erklärt, wie sich der Mietendeckel auf das selbstbestimmte Zusammenleben in einer Genossenschaft auswirkt. Sofort und in Zukunft. So hat zum Beispiel die Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“ Hellersdorf eG in ihrer Genossenschaftsinformation den Text abgedruckt. Bei uns lesen Sie die Information HIER.</p>



<h2>Der Mietendeckel – schlecht für die Genossenschaften, schlecht für Berlin</h2>



<p><strong>Mitgliederinformation</strong></p>



<p><strong>Liebe Genossenschaftsmitglieder,</strong><br>je länger wir uns mit dem geplanten Mietendeckel beschäftigen, desto klarer wird: Der Mietendeckel ist schlecht für uns Genossenschaften, damit auch für Sie als Genossenschaftsmitglied und er ist schlecht für Berlin. Daran ändert auch der Referentenentwurf nichts, der seit dem 2. September 2019 vorliegt. Die Politik sagt, dass er besser auf die Besonderheiten der Genossenschaften eingeht. Wir sagen dazu: Achtung, Mogelpackung! </p>



<p>Wir sorgen seit über 130 Jahren für sicheres und bezahlbares Wohnen und für stabile Nachbarschaften. <strong>Wir haben bis heute die niedrigsten Durchschnittsmieten (5,60 Euro/pro Quadratmeter) – mehr als einen Euro unter dem Berliner Mietspiegel</strong>. Wir bieten die meisten Leistungen beim Service und im sozialen Bereich und Sicherheit mit lebenslangem Wohnrecht. Verständlich, dass Sie im Schnitt nur alle 21 Jahre umziehen. <strong>Wir reinvestieren von jedem eingenommenen Euro ca. 80 Cent in unsere Bestände und in den Neubau</strong>. 2018 haben wir mehr als 800 Mietwohnungen fertiggestellt, 2019 sollen es nochmal so viele sein. </p>



<p>Für viele Menschen klingt es gut: „Fünf Jahre keine Mieterhöhung!“. Aber was das in allen Konsequenzen für zukünftiges Wohnen in Berlin, auch für unsere Wohnungen bedeutet, sagt der Senat nicht. <strong>Wir wirtschaften seit über 130 Jahren gut und wollen das auch gern weiter tun</strong>. Wenn jetzt der Staat in unser genossenschaftliches System eingreift, kann das viele negative Konsequenzen haben. Deshalb haben wir unsere wichtigsten Argumente für Sie aufgeschrieben.</p>



<h2>Der Mietendeckel verhindert Neubau – das ist nicht solidarisch</h2>



<p>In vielen Äußerungen zum Mietendeckel wurden wir aufgefordert, uns solidarisch zu den von maßlosen Mieterhöhungen betroffenen Menschen zu verhalten und den Mietendeckel nicht abzulehnen. Wir würden uns sehr gerne – wie seit über 130 Jahren – solidarisch zeigen und neue Häuser bauen, damit mehr Menschen Genossenschaftsmitglieder werden und in bezahlbare Wohnungen ziehen können – ohne Angst vor Eigenbedarfskündigungen oder Verkauf&#8230;</p>



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		<title>Wohnformen im Alter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:38:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wollen wir im Alter wohnen? Daheim und nicht im Heim. Zumindest lautet so quer durch alle Umfragen die Standard-Antwort. Das Thema ist allerdings differenzierter zu betrachten. Erstens, weil es „das Alter“ nicht gibt und Menschen und deren Lebensmodelle in den nachberuflichen Lebensphasen mindestens genauso divers sind wie Jüngere. Und zweitens, weil die Optionen an [&#8230;]</p>
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<p>Wie wollen wir im Alter wohnen? Daheim und nicht im Heim. Zumindest lautet so quer durch alle Umfragen die Standard-Antwort. Das Thema ist allerdings differenzierter zu betrachten. Erstens, weil es „das Alter“ nicht gibt und Menschen und deren Lebensmodelle in den nachberuflichen Lebensphasen mindestens genauso divers sind wie Jüngere. </p>



<p>Und zweitens, weil die Optionen an Wohnformen heute vielfältiger denn je sind. Die Frage ist, ob die Angebote den Bedürfnissen auch tatsächlich gerecht werden und die Zielgruppen für die verschiedenen Wohnformen auch ausreichend gut informiert sind&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Thema-Wohnformen-im-Alter.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Thema-Wohnformen-im-Alter.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:36:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.FRANZISKA LEEB Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. Bezirk in Wien treffen Jung und Alt zusammen – siehe dazu auch den Artikel auf S. 16. „Ich mache die Erfahrung, dass sich die Leute nicht auskennen“, ortete die Wiener Pflegeanwältin Sigrid Pilz in ihrer Einstiegsrede hohen Aufklärungsbedarf. Die erste Reaktion von Betroffenen ist oft „ich will da nicht hin“, wenn Angehörige den Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder betreute Wohnform vorschlagen. Man müsse die Menschen mitnehmen und sich damit befassen, was sie wirklich wollen. </p>



<p>Denn was würde in Pflegeeinrichtungen oft geboten? Kindergartenprogramm. Niveauvolles Kulturprogramm, das auf Ältere maßgeschneidert sei, gäbe es hingegen kaum. Ebenso kritisch sieht sie Demenzdörfer, in denen den Bewohnern eine Fake-Welt à la Truman-Show vorgegaukelt werde, und die digitale Überwachung, der in privaten Haushalten demente Menschen aus falsch verstandener Fürsorglichkeit ausgesetzt werden. </p>



<p>Die stationäre Vollversorgung müsse – weil für die meisten eine Fehl- und Überversorgung – jedenfalls die Ausnahme bleiben. Aber das Wohnen im vertrauten Grätzel könne man nicht verordnen, das müsse man ermöglichen. So das Fazit von Sigrid Pilz.</p>



<h2>Soziale Kontakte und Geselligkeit</h2>



<p>In Österreich leben rund 150.000 Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung, in dreißig Jahren werden es geschätzt 260.000 sein. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich auch eine gute Nachricht: es steigt die Lebenserwartung und damit auch der Zeitraum an gesunden Jahren in der nachberuflichen Phase. Doch Gesundheitszustand und gesellschaftliche Teilhabe sind stark vom Bildungsgrad und der sozialen Lage abhängig.<br></p>



<p>Es ist also unmöglich, die rund 1,7 Millionen Menschen in der Altersgruppe der über 65-jährigen in einen Topf zu werfen – und damit gibt es kein Patentrezept für „die“ geeignete Wohnform im Alter, sehr wohl aber Nachholbedarf, um einer diverser werdenden älteren Bevölkerung ein adäquates Wohnangebot zu bieten. Dabei geht es nicht nur um die Wohnungen selbst, sondern auch um städtebauliche Maßnahmen und soziale Infrastrukturen im Wohnumfeld, um die Menschen in das Quartiersleben einzubinden.</p>



<p>Auf dem Sektor der institutionellen Pflege, die durchwegs erst ab Pflegestufe 4 in Anspruch genommen werden kann, hat sich im Lauf der 2000er-Jahre ein eklatanter Wandel vollzogen, der besonders am Beispiel des Wiener Geriatriekonzepts ablesbar ist, wo die aus der Monarchie stammenden Großkasernen der Wiener Altenversorgung geschlossen wurden und innerhalb weniger Jahre ein über die ganze Stadt verteiltes Netz moderner Pflegewohnhäuser entstand. Auch wenn es sich dabei um Häuser für Menschen&#8230;</p>



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		<title>Fast wie zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:58:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.GISELA GARY Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. [&#8230;]</p>
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<p>Das bereits mehrfach ausgezeichnete Pflegewohnhaus Rudolfsheim wurde im Vorprogramm des Symposiums zur „Zukunft des Wohnens“ besichtigt. Eine besondere Tour, die exklusive Einblicke in verschiedene Lebenswelten von Jung und Alt erlaubte.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ein junger Mann in einem Rollstuhl wird von einem Sanitäter hereingeschoben. Der junge Mann lacht, ein Bein ist waagrecht fixiert – offensichtlich ein Unfall. Er kommt ins Pflegeheim? „Ja, natürlich“, schmunzelt Hildegard Menner, leitende Direktorin Pflegewohnhaus und Pflegedienst, „wir pflegen nicht nur betagte Menschen.“ </p>



<p>Der junge Mann äugt neugierig zu der Besuchergruppe hinüber, zu gern würde er wissen, was hier passiert – wir treffen ihn beim Rundgang dann noch ein paar Mal, begeistert erzählt er von dem tollen Haus, da kann er überall herumfahren, er hat sich schon alles angeschaut: „Super hier, ich hab schon befürchtet, ich komm in so ein langweiliges Pflegeheim, wo ich nichts anfangen kann.“</p>



<p>Hier merkt man zunächst nichts von einem herkömmlichen Pflegeheim. „Sind wir auch nicht, wir pflegen chronisch kranke, aber auch junge Menschen, ebenso wie Personen nach Unfällen“, erklärt Menner das Konzept. Es gibt kein Auswahlverfahren, sondern nur Zuweisungen über den Fonds soziales Wien. „Es ist ein großartiges Haus, offen, farbenfroh – das macht einfach Freude. Die Verbindung zur Natur ist ein großer Vorteil. </p>



<p>Die Bewohner leben in ihren Zimmern, aber in den allgemeinen Wohnbereichen ebenso. Sie müssen über keine langen Gänge gehen – und das ist auch für uns in der Betreuung sehr gut. Die Bewohner haben auch die Möglichkeit, Gegenstände wie kleine Möbel, mitzubringen, sie sollen sich einfach wie zu Hause fühlen. Wir haben eine Wohnqualität, die sich deutlich von den konventionellen Häusern unterscheidet.“ </p>



<p>Der benachbarte Kindergarten sorgt für einen lebhaften Austausch zwischen den Bewohnern und Kindern, von dem beide Gruppen profitieren. Aber auch das städtebauliche Konzept verspricht einen Mehrwert, selbst für die Anrainer: Das Gebäude öffnet sich zur Stadt und lädt zu einem Besuch ein, das Café darf – und wird – auch von Außenstehenden genutzt. Wichtig war den Architekten wup_wimmerundpartner, dass das Haus und die Höfe einfach durchwandert werden können. Das diese Idee aufging, bestätigte uns ja bereits der junge Mann im Rollstuhl.</p>



<h2>Herausfordernder Zeitplan</h2>



<p>Das Pflegewohnhaus ist das letzte Projekt aus dem Geriatriekonzept der Stadt Wien – insgesamt wurden neun Häuser als Pflegewohnheime errichtet. Das Wiener Geriatriekonzept baut auf folgenden Säulen auf: ambulante vor stationärer Betreuung, regional ausgewogene Verteilung der Pflegeeinrichtungen, leistbare und bedarfsgerechte Angebote an Pflege und Betreuung sowie höchste Qualität der angebotenen Leistungen. Menner betont: „Es kann einem in jedem Alter passieren, dass man Betreuung braucht.“ </p>



<p>Für Ewald Kirschner, Generaldirektor Gesiba, der bereits Erfahrungen bei dem Pflegewohnhaus Leopoldstadt sammelte, war das Gebäude im 15. Bezirk besonders anspruchsvoll – nicht nur wegen dem herausfordernden Zeitplan: „Im April 2013 erfolgte der Abbruch des&#8230;</p>



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		<title>Vernetzt sicher leben – in der „Zukunftswohnung“. AAL-Wohnungen werden in Goslar und Seesen praktisch getestet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 18:12:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Möglichst lange eigenständig, gut versorgt, komfortabel und sicher in den eigenen vier Wänden leben – diesem Ideal vieler Menschen wollen die Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH mit dem gemeinsamen Projekt „Die Zukunftswohnung – AAL-Wohnungen in Forschung und Praxis“ einen großen Schritt näher kommen. Gerade außerhalb der großen Städte wächst die Relevanz der eigenen Wohnung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Möglichst lange eigenständig, gut versorgt, komfortabel und sicher in den eigenen vier Wänden leben – diesem Ideal vieler Menschen wollen die <a href="https://www.wiederaufbau.de/home/">Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG</a> und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH mit dem gemeinsamen Projekt „Die Zukunftswohnung – AAL-Wohnungen in Forschung und Praxis“ einen großen Schritt näher kommen. Gerade außerhalb der großen Städte wächst die Relevanz der eigenen Wohnung als weiterer Gesundheits- und Versorgungsstandort. Deshalb stellten die Projektpartner jetzt zwei Wohnungen in Goslar und Seesen vor, die mit assistierenden Gesundheitstechnologien ausgestattet wurden.</p>
<p>„AAL“ steht für <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_Assisted_Living">„Ambient Assisted Living“</a> – etwa mit „Leben mit altersgerechten Assistenzsystemen“ zu übersetzen. Dabei geht es um Technologien, mit denen die eigenen vier Wände zum verlässlichen Partner in Sachen Gesundheit werden. Sensoren und Meldesysteme beispielsweise sind in der Lage, aus ungewöhnlichem Verhalten schon frühzeitig auf verhaltensverändernde Krankheiten zu schließen. Das kann sogar unmittelbar lebensrettend sein, etwa wenn ein Bewohner am Boden liegt – die Systeme erkennen das und können einen Notruf absetzen. Neben medizinischer Assistenz bieten die Wohnungen ihren Bewohnern auch Unterstützung im Alltag, mehr Komfort und Sicherheit – zum Beispiel bei der Steuerung von Heizung, Strom und Licht und dem Schutz vor Einbrechern.</p>
<p>Nachdem im vergangenen Jahr bereits die eher forschungszentrierten Projektwohnungen der Nibelungen-Wohnbau-GmbH in Braunschweig vorgestellt wurden, folgt nun in Goslar und Seesen die praxisorientierte Anwendung: In den umgerüsteten Wohnungen leben ältere Mieter, die die Alltagstauglichkeit der Technologien testen. Die Auswahl der Standorte erfolgte dabei nicht zufällig. Denn gerade in Städten wie Goslar und Seesen, außerhalb der Ballungszentren, wird die eigene Wohnung künftig eine besonders große Rolle spielen. Durch Abwanderung und die steigende Lebenserwartung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-zukunftswohnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/vernetzt-sicher-leben-in-der-zukunftswohnung-aal-wohnungen-werden-in-goslar-und-seesen-praktisch-getestet/">Vernetzt sicher leben – in der „Zukunftswohnung“. AAL-Wohnungen werden in Goslar und Seesen praktisch getestet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neustart im Alter</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neustart-im-alter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neustart-im-alter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 20:11:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zeiten der Altenheime sind vorbei – kaum ein Pensionist will noch in eine der sogenannten Bewahrungsanstalten. Im Gegenteil, ältere Menschen starten gern noch einmal durch, aber zum Teil unter völligen neuen Rahmenbedingungen. GISELA GARY Maria S. ist 81, hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder. Ihr Mann ist bereits vor vielen Jahren gestorben. Allein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neustart-im-alter/">Neustart im Alter</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten der Altenheime sind vorbei – kaum ein Pensionist will noch in eine der sogenannten Bewahrungsanstalten. Im Gegenteil, ältere Menschen starten gern noch einmal durch, aber zum Teil unter völligen neuen Rahmenbedingungen.<br />
GISELA GARY</p>
<p>Maria S. ist 81, hat zwei erwachsene Kinder und drei Enkelkinder. Ihr Mann ist bereits vor vielen Jahren gestorben. Allein im großen Haus am Land war ihr bald langweilig. Heute lebt sie in einer WG in Salzburg – doch nein, in keiner Senioren-WG. In ihrer WG leben junge und alte Menschen miteinander. Sie ist Ansprechpartnerin für die Jungen, kocht gerne, lernt einer Mitbewohnerin Klavier und kümmert sich Großteils um den Haushalt. Für sie stimmt die Aufgabenverteilung. Die Jungen erledigen den Einkauf, haben ihr den Umgang mit dem Smartphone gelernt, mit dem sie die Sauna oder andere gesellschaftlichen Aktivitäten buchen, anschauen oder auch selbst erstellen kann. Ihre Kinder kommen öfters mal vorbei – und sind immer noch jedes Mal ein wenig überrascht, wie rasch sich die Mutter hier gut eingewöhnt hat. Das einzige, was sie vermisst, ist ein Hund – doch die Haltung von Haustieren ist in dem WG-Haus nicht erlaubt. Ihr WG-Zimmer fand Maria S. über die Plattform „WGE! gemeinsam wohnen“. Das Ziel des Vereins sind Wohngemeinschaften, die vom Miteinander unterschiedlicher Generationen geprägt sind.</p>
<p>Roswitha M., 54, wurde das Haus in Niederösterreich nach ihrer Scheidung einfach zu groß – und das Leben zu einsam. Sie lebt nun seit drei Jahren im SO.VIE.SO, im Sonnwendviertel in Wien, in einer 75 Quadratmeter Wohnung mit Balkon. Die Freundschaften, die sie allein kurz nach dem Einzug geschlossen hat, sind für sie unersetzlich. Ihre neuen Freunde sind zwischen fünf und 80 Jahre alt – wenn sie ihre Ruhe haben will, geht sie einfach zurück in ihre Wohnung.</p>
<p>Einige Projekte – am Nordbahnhof in Wien, in der Seestadt Aspern, das Haus „In guter Nachbarschaft“ im Gasserpark in Dornbirn, oder der „Verein Silberstreif – Gemeinsam Wohnen 50+“ in Salzburg, sprechen Personen ab 50 für einen Wohnneustart an. Die Zielgruppe hat Potential: Rund ein Viertel der Bevölkerung is&#8230;</p>
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		<title>VSWG gründet mit Partnern den Verein „WohnXperium e. V.“ damit Menschen selbstbestimmt in der eigenen Häuslichkeit leben können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbestimmtes Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 2017 unterzeichneten der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG), die Handwerkskammer Chemnitz (HWK Chemnitz), das Institut für HolztechnologieDresden gemeinnützige GmbH (IHD gGmbH), die Landesseniorenvertretung für Sachsen e.V.(LSVfS), die Stadtmission Chemnitz e. V., Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMERLandesvertretung Sachsen, und Dr.-Ing. Thomas Löffler, Clusterleiter Industrial Engineering der Technischen Universität Chemnitz – Professur Arbeitswissenschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Oktober 2017 unterzeichneten der <a href="http://www.vswg.de/" rel="noopener" target="_blank">Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. (VSWG)</a>, die <a href="https://www.hwk-chemnitz.de/Handwerkskammer-Chemnitz.2.0.html?&#038;no_cache=1" rel="noopener" target="_blank">Handwerkskammer Chemnitz (HWK Chemnitz)</a>, das <a href="https://www.ihd-dresden.de/de/startseite/" rel="noopener" target="_blank">Institut für HolztechnologieDresden gemeinnützige GmbH (IHD gGmbH)</a>, die <a href="http://www.lsvfsachsen.de/satzung.html" rel="noopener" target="_blank">Landesseniorenvertretung für Sachsen e.V.(LSVfS)</a>, die <a href="http://www.stadtmission-chemnitz.de/" rel="noopener" target="_blank">Stadtmission Chemnitz e. V.</a>, Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der <a href="https://www.barmer.de/presse/bundeslaender-aktuell/sachsen-anhalt/standortinfo/neuer-standort-barmer-landesvertretung-sachsen-anhalt-124874" rel="noopener" target="_blank">BARMERLandesvertretung Sachsen</a>, und Dr.-Ing. Thomas Löffler, Clusterleiter Industrial Engineering der<br />
<a href="https://www.tu-chemnitz.de/" rel="noopener" target="_blank">Technischen Universität Chemnitz</a> – Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement,<br />
auf ihrer Gründungssitzung die Satzung des gemeinsamen Vereins „WohnXperium e. V.“ mit dem<br />
Zweck, die Entwicklung, Verbreitung und Umsetzung geeigneter Lösungen auf dem Gebiet des barrierearmen,<br />
barrierefreien und assistierten Wohnens zu fördern.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Bauen-WohnXperium.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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