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	<title>Schweiz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Schweiz Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wincasa markiert den Start für Aareon RELion in der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahr hat Wincasa im Zuge eines umfassenden Transformationsprozesses den Betrieb von RELion aufgenommen. Der führende Schweizer Immobilien-Dienstleister markiert für Aareon RELion den erfolgreichen Eintritt in den Schweizer Immobilienmarkt. Damit ist die Softwarelösung im gesamten DACH-Raum im Einsatz. Aareon RELion ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die [&#8230;]</p>
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<p>Vor einem halben Jahr hat Wincasa im Zuge eines umfassenden Transformationsprozesses den Betrieb von RELion aufgenommen. Der führende Schweizer Immobilien-Dienstleister markiert für Aareon RELion den erfolgreichen Eintritt in den Schweizer Immobilienmarkt. </p>



<p>Damit ist die Softwarelösung im gesamten DACH-Raum im Einsatz. Aareon RELion ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. </p>



<h2>31 Schweizer Standorte, Immobilienportfolio von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten</h2>



<p>„Mit dem Markteintritt in die Schweiz setzen wir unsere internationale Wachstumsstrategie fort“, sagt <strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG. „Und mit Wincasa haben wir direkt einen der größten Immobilienkunden in der Schweiz für RELion gewinnen können.“&nbsp;</p>



<p>Wincasa betreut an 31 Schweizer Standorten ein Immobilienportfolio in Höhe von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten. Konkrete Unterstützung liefert das ERP-System unter anderem beim Verbuchen von Kreditorenrechnungen, bei Mehrwertsteuer-Abrechnungen und Jahresabschlüssen. </p>



<p>Generelle Prozessverbesserungen und Automatisierungen sowie weitere Aspekte sollen nach und nach realisiert werden. Das Projekt ist bis 2021 angelegt.</p>



<p>„Mit der Umstellung auf RELion haben wir eine Lösung gefunden, mithilfe derer wir <strong>zeitraubende Standardprozesse </strong>automatisieren und <strong>Einzelprozesse end-to-end integrieren </strong>können“, <strong>sagt Sandro Principe</strong>, Chief Transformation Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Wincasa. </p>



<p>„Wir haben im Vorfeld verschiedene Anbieter geprüft. Den Ausschlag gegeben haben am <strong>Ende das fundierte Immobilienfachwissen der Aareon-Mitarbeiter</strong>, die Anbindungsmöglichkeiten an die Wincasa Office-Produktwelt sowie die Möglichkeit, RELion vollständig in die geplante Systemlandschaft integrieren zu können. </p>



<h2>Schweizer Gesetzgebung und Normen werden innerhalb der Software umgesetzt </h2>



<p>Für die Erfüllung der Kundenanforderungen wurden zahlreiche Adaptionen an die Schweizer Gesetzgebung und Normen innerhalb der Software umgesetzt. Eine weitere Besonderheit in der Schweiz: <strong>Mieter gelten als Kunden von Banken, wodurch ihre Daten dem Schweizer Bankgeheimnis unterliegen </strong>und das Land nicht verlassen dürfen&#8230;</p>



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		<title>Wincasa AG: RELion macht vieles einfacher – auch in der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 18:59:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Schweiz gelten für die Immobilienwirtschaft andere Anforderungen als in Deutschland. Umso besser, dass sich RELion problemlos an eidgenössische Gepflogenheiten anpassen lässt – und gleichzeitig die individuellen Anforderungen des führenden Schweizer Immobilien-Dienstleisters Wincasa erfüllt. Nach einem Jahr Vorbereitung war es am 1. September 2019 soweit: Im Zuge einer umfassenden Transformation nimmt RELion den Betrieb [&#8230;]</p>
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<p>In der Schweiz gelten für die Immobilienwirtschaft andere Anforderungen als in Deutschland. Umso besser, dass sich RELion problemlos an eidgenössische Gepflogenheiten anpassen lässt – und gleichzeitig die individuellen Anforderungen des führenden Schweizer Immobilien-Dienstleisters Wincasa erfüllt. </p>



<p>Nach einem Jahr Vorbereitung war es am 1. September 2019 soweit: Im Zuge einer umfassenden Transformation nimmt RELion den Betrieb bei Wincasa auf. Wincasa betreut an 31 Standorten in der Schweiz ein Immobilienportfolio in Höhe von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten. Entsprechend umfangreich und komplex gestaltete sich dieses Projekt, das aus diesem Grund in drei Phasen unterteilt wurde. </p>



<h2>Schritt für Schritt in den Schweizer Markt</h2>



<p><strong>2019:</strong><br>Los ging es 2019 mit dem Shopping-Center Sihlcity in Zürich. Mit rund 100.000 m² Fläche und 600 Millionen CHF Investitionssumme war es während der Bauphase das größte Hochbauprojekt der Schweiz. </p>



<p>Der Gebäudekomplex gilt heute als Vorzeigeobjekt der Credit Suisse, die mit Büros für rund 1.000 Mitarbeitenden im Sihlcity vertreten ist. </p>



<p><strong>2020:</strong><br>In der zweiten Phase wurde Anfang 2020 ein neues Portfolio der Schweizer Fluggesellschaft SWISS in RELion übernommen. Parallel dazu wird die Software um Besonderheiten des Schweizer Immobilienmarktes ergänzt sowie hinsichtlich der speziellen Anforderungen von Wincasa weiterentwickelt. </p>



<p>Gemeinsam mit dem Kunden wird RELion in die neue digitale Landschaft integriert. </p>



<p><strong>2021:</strong><br>Für die dritte Phase ist der schrittweise Live-Start der Wincasa Immobilien- und Unternehmensbuchhaltung ab dem Jahr 2021 geplant. </p>



<p>Sandro Principe, Chief Transformation Officer bei Wincasa, erläutert die interne Zielsetzung des Projektes: „Mit der Umstellung auf RELion wollen wir zeitraubende Standardprozesse automatisieren und Einzelprozesse end-to-end integrieren, so dass wir das Kundenerlebnis maximieren und sich unsere Mitarbeitenden verstärkt anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.“ </p>



<p>Dazu wurden auch, insbesondere in den Bereichen Zahlungsverkehr, Umsatzsteuer und Mietanpassungen, zahlreiche Adaptionen an die Schweizer Gesetzgebung und Normen umgesetzt.</p>



<p>Eine Besonderheit stellte hier der Umstand dar, dass Mieter als Kunden von Banken gelten und ihre Daten somit dem Schweizer Bankgeheimnis unterliegen, sprich: sie dürfen die Schweiz nicht verlassen. Aus diesem Grund wird das ERP-System in der neuen Microsoft® Azure CH Cloud gehostet mit eigenen Rechenzentren in der Schweiz. Auch hier ist Wincasa Pionier und zählt dank visionärer Planung und enger Kontakte zu Microsoft zu den ersten Schweizer Kunden, die diese Cloudlösung nutzen.</p>



<h2>Teilweise große Unterschiede</h2>



<p>Das sind aber noch nicht alle Anforderungen, die RELion für die erfolgreiche Implementierung erfüllen muss. „Es ist entscheidend, dass das ganze System in den drei Landessprachen Deutsch (Schweiz), Französisch und Italienisch bedienbar ist“, sagt Sandro Principe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-wincasa.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-wincasa.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Be- und Entlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung plus dezentrale Wohnungsstationen – 50 Jahre altes Gebäude fit für die Zukunft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/be-und-entlueftungssystem-mit-waermerueckgewinnung-plus-dezentrale-wohnungsstationen-50-jahre-altes-gebaeude-fit-fuer-die-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=be-und-entlueftungssystem-mit-waermerueckgewinnung-plus-dezentrale-wohnungsstationen-50-jahre-altes-gebaeude-fit-fuer-die-zukunft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 00:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lüftung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG94]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach fast 50 Jahren war die Sanierung eines Wohnhochhauses im schweizerischen Bern längst überfällig. Insbesondere die veraltete Haustechnik sollte hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit generalüberholt werden. Aus diesem Grund beauftragte die zuständige Wohnbaugenossenschaft Bümpliz für ihr Gebäude in der Berner Stapfenstraße 45 das Planungsbüro Swissrenova AG. Im Sanierungsschwerpunkt Badezimmer setzte diese gemeinsam mit der Swissframe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach fast 50 Jahren war die Sanierung eines Wohnhochhauses im schweizerischen Bern längst überfällig. Insbesondere die veraltete Haustechnik sollte hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit generalüberholt werden. Aus diesem Grund beauftragte die zuständige Wohnbaugenossenschaft Bümpliz für ihr Gebäude in der Berner Stapfenstraße 45 das Planungsbüro Swissrenova AG. Im Sanierungsschwerpunkt Badezimmer setzte diese gemeinsam mit der Swissframe AG ein neues Be- und Entlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung um. Zudem wurde die Heizungsanlage unter Einbindung regenerativer Energien erneuert. Dabei kamen auch dezentrale Wohnungsstationen des Typs LogoPack von Meibes zum Einsatz. Sie bereiten Warmwasser bedarfsweise und somit nicht nur absolut hygienisch, sondern auch äußerst effizient.</p>
<p>Der Stadtteil Bümpliz in Bern liegt rund 15 Autominuten von der Innenstadt entfernt. Beginnend in den 1950er Jahren entstanden hier mehrere Hochhausquartiere, die bis heute von einer kulturellen und ethnischen Vielfalt geprägt sind. Um ihren Mietern ein Wohnumfeld gemäß modernster Standards zu bieten, hat die Wohnbaugenossenschaft an ihrem Mietshaus an der Stapfenstraße 45 umfangreiche Instandsetzungsarbeiten vornehmen lassen.</p>
<h5>Die Energiebilanz im Blick</h5>
<p>Das Gebäude mit 20 Stockwerken und 134 Wohneinheiten mit 50 bis 130 Quadratmetern stammt aus dem Jahr 1971. Nach fast 50 Jahren waren nicht nur kosmetische Reparaturen in den Wohnungen notwendig geworden, auch die Haustechnik war veraltet. Im Zuge einer Sanierung sollte deswegen unter anderem die Heizungsanlage effizienter gestaltet und auf die Nutzung regenerativer Energien umgestellt werden. Die mit der Planung beauftragte Swissrenova AG, Münsingen, erstellte ein Konzept, das Photovoltaikanlagen an der Außenfassade und auf dem Dach vorsah. Die Warmwasserbereitung, die bislang zentral erfolgte, sollte außerdem in ein dezentrales System überführt werden. Um die Kosten der anfallenden Arbeiten gering zu halten, kooperierte die Swissrenova bei der Umsetzung dieser Maßnahmen mit der Swissframe AG, Münchenbuchsee. Als Anbieter für komplette System-Badezimmer setzt das Unternehmen bereits seit vielen Jahren auf Wohnungsstationen der Meibes System-Technik GmbH. Aufgrund der guten Erfahrungen versorgen nun Stationen des Typs LogoPack die einzelnen Parteien mit Brauch- und Heizwarmwasser.</p>
<h5>Effizientes Platzwunder</h5>
<p>Die LogoPack ist eine dezentrale Wohnungsstation für die Heizungs- und Brauchwassererwärmung mit einem Edelstahlplattenwärmetauscher und einem Leistungsbereich bis 35 kW bzw. 12 l/min. „Da die Stationen im vorhandenen Schacht installiert werden, haben sie nur einen geringen Platzbedarf und eignen sich insbesondere für Sanierungsprojekte wie dieses“, erklärt Wolfgang Koch, Key Account Manager OEM bei Meibes. „Die Steigestränge beliefern bauseits die Stationen in den Wohnungen, die wiederum vor Ort den Wohnungsheizkreis versorgen und bedarfsgerecht Warmwasser bereiten.“ Dadurch, dass keine Bevorratung stattfindet und die Warmwasserbereitung lediglich bei Zapfanforderung geschieht, erfolgt sie besonders effizient.</p>
<h5>Hygienisch und transparent</h5>
<p>Die bedarfsweise Warmwasserbereitung vermindert die Gefahr eines potenziell gesundheitsgefährdenden Legionellenwachstums erheblich. Darüber hinaus verfügt die Regler mit Zulassung durch den Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW), wodurch die hygienisch einwandfreie Bereitung von Trinkwasser bestätigt wird. Ein weiterer Vorteil des dezentralen Systems für den Mieter liegt in der Möglichkeit, über den Kaltwasser- und Wärmemengenzähler den eigenen Verbrauch stets im Blick zu haben. Durch eine genaue Abrechnung ergibt sich zudem volle Kostentransparenz. </p>
<p>Ersparnis bei Sanierung und im Betrieb „Wir arbeiten bereits seit zehn Jahren erfolgreich mit der Swissframe AG zusammen“, so Flavio Ravani, Geschäftsführer der Swissrenova AG. „Ihre Systembäder geben uns und dem Vermieter eine hohe Planungssicherheit und ermöglichen eine große Zeit- und Kostenersparnis bei der Sanierung. Die Wohnungsstationen von Meibes fügen sich ideal in dieses Konzept ein.“ Dass sie von Haus aus vorgefertigt geliefert werden, erleichtert die Montage und Inbetriebnahme&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Energie-neu-im-bestand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>PRAXIS-CHECK 2014 STEIERMARK und SCHWEIZ Jetzt schon mal vormerken!</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-2014-steiermark-und-schweiz-jetzt-schon-mal-vormerken-3/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praxis-check-2014-steiermark-und-schweiz-jetzt-schon-mal-vormerken-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 16:34:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG67 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[PraxisCheck]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Praxis-Check zu „Mehrwert durch Kooperation“ im Oktober 2013 in Hamburg plant das Fachmagazin WohnenPlus in bewährter Kooperation mit Robert Korab von „raum &#38; kommunikation“, der „Wohnen Plus Akademie“ und wohnungswirtschaft-heute für 2014 zwei weitere Veranstaltungen. Beide handeln in höchst unterschiedlicher Weise von konkreten Varianten kooperativer Problemlösung, ergänzt durch Besichtigungen modellhafter Wohnhäuser vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-2014-steiermark-und-schweiz-jetzt-schon-mal-vormerken-3/">PRAXIS-CHECK 2014 STEIERMARK und SCHWEIZ Jetzt schon mal vormerken!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Praxis-Check zu „Mehrwert durch Kooperation“ im Oktober 2013 in Hamburg plant das <a href="http://www.wohnenplus.at" target="_blank" title="Fachmagazin WohnenPlus" rel="noopener">Fachmagazin WohnenPlus</a> in bewährter Kooperation mit Robert Korab von „<a href="http://www.raum-komm.at" target="_blank" title="raum &amp; kommunikation" rel="noopener">raum &amp; kommunikation</a>“, der „<a href="http://www.wohnenplus-akademie.at" target="_blank" title="Wohnen Plus Akademie" rel="noopener">Wohnen Plus Akademie</a>“ und wohnungswirtschaft-heute für 2014 zwei weitere Veranstaltungen. Beide handeln in höchst unterschiedlicher Weise von konkreten Varianten kooperativer Problemlösung, ergänzt durch Besichtigungen modellhafter Wohnhäuser vor Ort:  <span id="more-20248"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/PRAXIS-CHECK-2014-STEIERMARK-SCHWEIZ-vormerken-AG67-2.pdf" alt="PRAXIS-CHECK-2014-STEIERMARK-SCHWEIZ-vormerken-AG67-2.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/praxis-check-2014-steiermark-und-schweiz-jetzt-schon-mal-vormerken-3/">PRAXIS-CHECK 2014 STEIERMARK und SCHWEIZ Jetzt schon mal vormerken!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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