<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schiefer Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/schiefer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 05 Apr 2022 12:14:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Schiefer Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Photovoltaik und Schiefer im Verbund</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-und-schiefer-im-verbund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=photovoltaik-und-schiefer-im-verbund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Dachziegel]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=38711</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut Umweltbundesamt verursacht der Gebäudesektor etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen. Was Klimaziele angeht, spielt er deshalb eine Schlüsselrolle. Mit einem langlebigen Schieferdach samt passgenauen Solarmodulen sind Wohnungsunternehmen und Bauherren auf dem richtigen Weg. Auch in Hinblick auf die heiß diskutierte Solardachplicht können mit den richtigen Systemen Photovoltaikanlagen unkompliziert und sinnvoll auf den Dächern von Wohngebäuden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-und-schiefer-im-verbund/">Photovoltaik und Schiefer im Verbund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Laut Umweltbundesamt verursacht der Gebäudesektor etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen. Was Klimaziele angeht, spielt er deshalb eine Schlüsselrolle. Mit einem langlebigen Schieferdach samt passgenauen Solarmodulen sind Wohnungsunternehmen und Bauherren auf dem richtigen Weg. Auch in Hinblick auf die heiß diskutierte Solardachplicht können mit den richtigen Systemen Photovoltaikanlagen unkompliziert und sinnvoll auf den Dächern von Wohngebäuden verbaut werden.</p>



<p>Schiefer ist vor Millionen von Jahren durch die Verdichtung von Tonschlamm unter hohem Druck entstanden. Seine Langlebigkeit und einfache Verarbeitung machen den Naturstein zu einer idealen Dacheindeckung. Schiefer schützt die Gebäudefassade und den Dachstuhl nachhaltig. Der Wert der Immobilie bleibt auch über Jahre dadurch erhalten. Ein neuartiges Schiefer-System ermöglicht jetzt sogar die Integration von Solarmodulen.</p>



<h2>Solardachpflicht: Warum das Dach als Stromerzeuger eine immer wichtigere Rolle spielt</h2>



<p>Photovoltaik-Systeme werden für Neubauten als auch Sanierungen künftig immer wichtiger: Die Wohnungswirtschaft sollte sich bereits auf eine mögliche Photovoltaikpflicht einstellen. Die Bundesregierung scheiterte zwar vorerst bei einem Kabinettbeschluss zu einer allgemeinen Solardachpflicht. Dennoch folgt in den ersten Bundesländern auf die bereits eingeführte Solardachplicht bei Nicht-Wohngebäuden nun auch eine bei Wohngebäuden. </p>



<p>So läuft beispielsweise in Stuttgart derzeit das entsprechende Gesetzgebungsverfahren. In Baden-Württemberg soll eine Installationspflicht bei Wohngebäuden beispielsweise bereits ab Mai 2022 und bei Sanierungen ab Januar 2023 folgen. Und das Bundesland ist mit seinem Vorhaben nicht allein. Auch andere Bundesländer beschäftigen sich intensiv mit der Thematik. Man kann in Hinblick auf die angestrebte Klimaneutralität bis 2045 damit rechnen, dass sich nach und nach somit bundesweit eine Solardachplicht für Neubau etabliert. Es lohnt sich daher, bereits jetzt Photovoltaikanlagen zu installieren und seine Gebäude entsprechend den Klimaanforderungen vorzubereiten. </p>



<p>Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland ist bereits gestiegen: Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) gingen im Jahr 2020 184.000 Solarkraftwerke (Freiflächen und Dachanlagen) ans Netz. Das ist ein Zuwachs von knapp 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und entspricht einer Leistung von 4,9 Gigawatt.</p>



<h2>Die Ziele der Bundesregierung</h2>



<p>Seit Anfang 2021 gilt für Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe ein CO2-Preis. Ab 2021 und bis zum Jahr 2025 steigt dieser Preis von 25 Euro pro Tonne ausgestoßenem CO2 auf bis zu 55 Euro pro Tonne. Die Reduktion von CO2-Emissionen ist eines der wichtigsten gesellschaftspolitischen Ziele in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 will die Bundesregierung so eine 30-prozentige Reduzierung des Primärenergieverbrauchs im Vergleich zu 2008 und bis 2045 die Klimaneutralität erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert der Staat Bauherren, die energetisch sanieren oder energieeffizient bauen. KfW -Investitionszuschüsse oder zinsgünstige Darlehen sind möglich.</p>



<h2>Solarpaneele integriert in Naturstein</h2>



<p>Das Unternehmen Rathscheck aus der Eifel bietet ein System, bei welchem Schieferplatten und Photovoltaikelemente kombiniert werden können. Zwischen den Rechtecksteinen aus Schiefer sind passgenau leistungsfähige, monokristalline Silicium-Solarmodule nahezu unsichtbar integriert. Das Schiefer-System ist so konzipiert, dass die Paneele dank eines innovativen Systems bündig in die Dachdeckung eingepasst werden können. Diese Konstruktion ist leicht zu installieren und spart den Wohnungsunternehmen Zeit und Kosten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Photovoltaik-Schiefer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Photovoltaik-Schiefer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/photovoltaik-und-schiefer-im-verbund/">Photovoltaik und Schiefer im Verbund</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2021 19:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefer]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG118]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=37081</guid>

					<description><![CDATA[<p>Modernisierungen, besonders im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz, werden in der Wohnungswirtschaft nicht nur seit heute heiß diskutiert. Fest steht: Zunächst sind die in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Damit die Maßnahmen in unserer schnelllebigen Welt lange Bestand haben und sich die Investitionen auch langfristig lohnen, sollte man bei Sanierungen und Modernisierungen, stets auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/">Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Modernisierungen, besonders im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit und Klimaschutz, werden in der Wohnungswirtschaft nicht nur seit heute heiß diskutiert.</p>



<p><strong>Fest steht:</strong> Zunächst sind die in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Damit die Maßnahmen in unserer schnelllebigen Welt lange Bestand haben und sich die Investitionen auch langfristig lohnen, sollte man bei Sanierungen und Modernisierungen, stets auf Qualität setzen. Bei der Bausubstanz lohnt sich hier ein Blick auf den Lebenszyklus des jeweiligen Materials. </p>



<p>Schiefer beispielsweise, kann mit einer Lebensdauer von bis zu 100 Jahren überzeugen und stellt somit eine lohnende Investition in die Zukunft dar. Darüber sind sich auch die Bauherren des <strong>Quartiers der Generationen</strong> in <strong>Meinerzhagen </strong>sicher, die sich für ihr Objekt für eine Fassade aus einer Mischung aus Schiefer und Biberschwanzziegel entschieden haben.</p>



<h2>34 öffentlich geförderte und auch barrierefreie Wohnungen</h2>



<p>Energieeffizienz, Klimafreundlichkeit, natürliche Baustoffe und dabei einen modernen und dennoch zeitlosen Look – all das sind Anforderungen an Architektur und Bau unserer Zeit. Für das Quartier in Meinerzhagen wurden dafür mehrere Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Aus alt, mach neu: Grundlage hierfür war die ausgediente Gemeinschafts-Hauptschule, die umfangreich saniert wurde. </p>



<p>Es entstand ein Bauwerk mit vielfältigem Nutzen für die Stadt. Insgesamt 34 öffentlich geförderte und auch barrierefreie Wohnungen wurden konzipiert und ausgebaut. Zudem noch eine Einrichtung für Demenzkranke, der „APD Ambulante Pflegedienst Meinerzhagen“. Das über 130 Meter lange Gebäude vereint somit Altenheim, sozialen Wohnungsbau und öffentlich geförderte Wohnungen unter einem (ausgebauten) Dach. Drei Investoren, bestehend aus DDM Rolf Lutz, DDM Mike Sternkopf und Pflegedienst-Chef Claudius Hasenau, nahmen sich dem Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 18 Millionen Euro an.</p>



<h2>Solarstrom vom Dach 10 % günstiger für die Mieter</h2>



<p>Damit der Bau viele Jahrzehnte wohnlich für seine Bewohner bleibt und zudem einen komfortablen und guten Standard über einen möglichst langen Zeitraum halten kann, wurden verschiedene sehr nachhaltige Prinzipien verfolgt. Besonders auf eine unabhängige Stromversorgung wurde Wert gelegt. Dafür wurde das vorhandene Satteldach entfernt und eine Steilmansarde mit Flachdach realisiert. </p>



<p>Dort steht nun eine moderne Solaranlage mit einer Leistung von knapp 200 kWp. Weitere 20 kw/Std ergänzt ein Blockheizkraftwerk. Durch die Solaranlage kann den Mietern ein Preisnachlass von 10 Prozent auf den üblichen Strompreis ermöglicht werden. Zwei Drittel des erzeugten Stroms werden verkauft, nur ein Drittel wird hausintern selbst genutzt.</p>



<h2>Lebenszyklus des Baumaterials beachten</h2>



<p>Auch die verbaute Fassade unterstützt den Nachhaltigkeitsgedanken. Bei der Wahl der Verkleidung fiel die Entscheidung auf eine Schieferfassade der Firma Rathscheck. <strong>Grund dafür war unter anderem, dass Wärmedämmverbundsysteme (WDVS-Lösungen) ohne die richtige Pflege Grünspan ansetzen können – und das meistens bereits nach zehn Jahren.</strong> Regelmäßig werden bei der Nutzung dieses Materials also Ausbesserungsarbeiten, wie Malerarbeiten fällig&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-Rathscheck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/07/Bauen-Rathscheck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ob-neubau-oder-im-bestand-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-stehen-im-fokus-und-dies-fordert-qualitaet-zum-beispiel-schiefer-fuer-die-fassade-wie-beim-quartier-der-generationen-in-meinerzhagen/">Ob Neubau oder im Bestand, Nachhaltigkeit und Klimaschutz stehen im Fokus und dies fordert Qualität. Zum Beispiel Schiefer für die Fassade, wie beim Quartier der Generationen in Meinerzhagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
