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	<title>Roto Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Mar 2020 21:04:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Roto Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Fenster der Zukunft haben zum Öffnen Schiebeelemente, diesen Trend prognostiziert Jens Busse, Direktor Kunden und Märkte MOE bei Roto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann eine im Prinzip 2.000 Jahre alte Öffnungsart (wieder) in den Fokus rücken, wenn es um die oder das Fenster der Zukunft geht? Sie kann. Weil sie über das notwendige Potenzial verfügt, um die erheblich veränderten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen von „morgen“ zu erfüllen. Dabei ist innovative Technik aber „nur“ Mittel zum Zweck und nicht die [&#8230;]</p>
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<p>Kann eine im Prinzip 2.000 Jahre alte Öffnungsart (wieder) in den Fokus rücken, wenn es um die oder das Fenster der Zukunft geht? Sie kann. Weil sie über das notwendige Potenzial verfügt, um die erheblich veränderten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen von „morgen“ zu erfüllen. Dabei ist innovative Technik aber „nur“ Mittel zum Zweck und nicht die treibende Kraft. </p>



<p>So jedenfalls sieht es Roto und sagt Schiebeanlagen eine „neue Karriere“ voraus. Für den Beschlagproduzenten liefert Jens Busse dafür in einem Diskussionsbeitrag aus Anlass der „Fensterbau Frontale“ die Begründungen. Der Direktor Kunden und Märkte Mittel- und Osteuropa (MOE) der Division Fenster- und Türtechnologie rechnet damit, dass das Sliding-Segment seinen gegenwärtigen Anteil am weltweiten Beschlagmarkt von gut 20 % sukzessive erhöht.</p>



<h2>Warum schieben die Zukunft gehört</h2>



<p>Wie archäologische Funde im italienischen Pompeji belegten, statteten schon die Römer ihre Häuser im 1. Jahrhundert n. Chr. mit Schiebeelementen aus. Rund 2.000 Jahre später erlebten sie etwa in der Bauhaus- Epoche oder in den Bungalows der 1970er Jahre aktuelle – allerdings jeweils relativ kurze – Boomphasen. </p>



<p>Und auch an den legendären „VW Bulli“ erinnert Busse, um das den Menschen vertraute System zu verdeutlichen. Nun zeichne sich möglicherweise die nächste Erfolgsperiode ab, die zudem von Dauer sein könne.</p>



<h2>Ökonomisch, bezahlbar und von guter Qualität</h2>



<p>Dabei seien es wie bereits bei Energiespar- und Sicherheitsfenstern primär generelle Umfeldeinflüsse, die den Nachfrageschub auslösten oder zumindest verstärkten. Dazu gehöre besonders die sich speziell in Metropolen immer weiter verschärfende Wohnungssituation. Der Roto-Direktor erläutert: „In vielen Ländern stößt der zunehmende Wohnraum-Bedarf auf ein begrenztes Angebot. </p>



<p>Das wiederum führt zu oft extremen Preisanstiegen. Schiebeelemente tragen hier gleich in zweifacher Hinsicht zur Entspannung bei. Einerseits sorgen sie für eine effiziente Nutzung der knappen Ressource ‚Platz‘, da sie im Gegensatz z. B. zu Drehflügeln keine Drehfläche brauchen. Andererseits bringt jeder durch Schiebesysteme eingesparte Quadratmeter Investoren und Bewohnern eine spürbare finanzielle Entlastung. Wir müssen heute davon ausgehen, dass ein Neubau-Quadratmeter je nach Lage und Ausstattung zwischen 2.000 und 10.000 Euro kostet.“ </p>



<p>Es komme also auf ebenso bezahlbare wie qualitativ überzeugende Fensterlösungen an. Beides ermöglichten intelligente und rationelle Fertigungstechnologien, wie sie Roto etwa bei den Beschlagprogrammen „Patio Alversa“ und „Patio Inowa“ entwickelt habe. Dadurch seien Schiebeelemente auch auf den überwiegend automatisierten Produktionsstraßen der Fensterbauer in großen Mengen herstellbar. Das schaffe die Basis für eine kontinuierliche Marktabdeckung zu erschwinglichen Preisen.</p>



<h2>Staatliche Vorgaben prägen Märkte</h2>



<p>Mit dem Klimawandel und den daraus resultierenden, immer häufiger auftretenden Extremwettersituationen weist Busse auf einen weiteren grundsätzlichen Einflussfaktor hin. Seine Analyse beginnt mit einem aktuellen Bezug: „Sturmtief ‚Sabine‘ und die von ihr angerichteten Schäden sind uns noch ganz frisch im Gedächtnis&#8230;</p>



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		<title>Was ist ein Fenster? Billigprodukt oder einer der Schlüssel für Klimawende und Sicherheit – Expertendiskussion bei Roto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. Als einigungsfähig erwies sich schließlich [&#8230;]</p>
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<p>Ist der Kampf gegen das Low Interest-Image von Fenstern aussichtslos? Dieser laut Veranstalter bewusst etwas „provokanten“ Frage widmete sich eine Podiumsdiskussion im Rahmen des 14. Internationalen Roto-Fachpressetages. Von einem „Ja“ wollte die mit namhaften Experten aus vier Ländern besetzte Runde Mitte November im deutschen Bad Mergentheim am Ende nichts wissen. </p>



<p>Als einigungsfähig erwies sich schließlich die Antwort: „Der Kampf ist zwar schwierig, muss aber intensiv geführt werden, um Fenster für die Bevölkerung so ‚sexy‘ wie möglich zu machen.“ Die Branche dürfe sich nicht damit abfinden, dass die Menschen nur ein- oder höchstens zweimal im Leben in neue Fenster investieren.</p>



<p>Für die Herstellerseite nahmen Marc Bonjour als Direktor für internationale Aktivitäten der französischen Liebot-Gruppe und Dr. Heinz Scharl als Mitglied der strategischen Geschäftsführung der Internorm International GmbH sowie Vorstand Markt und Produkt der IFN-Holding AG aus Österreich an der Diskussion teil. </p>



<p>Die Positionen der in Deutschland beheimateten Industrie vertraten Andreas Hartleif als Vorstandsvorsitzender der Veka AG und Dr. Eckhard Keill als Alleinvorstand der Roto Frank Holding AG. Hanspeter Gasser, Inhaber der schweizerischen HP Gasser AG, beleuchtete das zentrale Thema aus der Sicht eines Dachfenster-Spezialisten. Moderiert wurde die Runde von Agenturinhaber Frank Linnig. </p>



<p>Wie es in einer Zusammenfassung heißt, zeigte sich schnell, dass es nicht um das „Ob“, sondern primär um das praktikable „Wie“ einer nachhaltigen Imageaufwertung geht. Unstrittig sei, dass es sich dabei um eine „gemeinsame Verantwortung“ der einzelnen Marktstufen handele. Andererseits gebe es bei ihnen durchaus unterschiedliche Interessen und Realitäten, die generell gültige Konzepte verhinderten. </p>



<p>So fehle es der unter Kompetenzaspekten sinnvollen Profilierung wohnraumspezifischer Fenster oft deshalb an Durchschlagskraft, weil sie zu geringeren Losgrößen führten und daher kaum in das Schema der in der Regel mengenorientierten Fertigung passten&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Rotos elektrisches Klapp-Schwingfenster ist Trendsetter &#8211; Komfort auf Knopfdruck per Smartphone oder durch Sprachbefehl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“. Eine [&#8230;]</p>
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<p>„Wir wollen Handwerk und Handel stets 100 Prozent Leistung bieten.“ Dieses Versprechen gab die Roto Frank Dachsystem-Technologie ihren Marktpartnern zur Einführung der „neuen Leistungsklasse“ im letzten Jahr. Eingelöst wurde es allerdings auch schon viel früher, erklärt der Dachfenster-Produzent. Ein Beweis dafür ist das „Designo i8 Comfort“, das bei seiner Einführung einen „neuen Maßstab setzte“.</p>



<p>Eine Tatsache, an der sich laut Roto bis heute nichts geändert hat. Nach wie vor sei das elektrische Klapp-Schwingfenster das einzige seiner Art auf dem Markt. Neben der klugen Technologie zugunsten großer Bequemlichkeit für den Nutzer, sorge auch die ausgeprägte Montagefreundlichkeit für Differenzierung. Die werkseitige Vormontage von Kran- und Tragelaschen erleichtere den Transport zu und an der Baustelle. Einbauwinkel, Wärmedämmblock sowie Folienanschlüsse ab Werk beschleunigen den Einbau vor Ort. Unter dem Strich resultiere daraus mehr Sicherheit bei der Ausführung bei deutlicher Zeitersparnis und damit ein Ergebnis, mit dem sich beim Kunden konkrete Pluspunkte sammeln ließen.</p>



<h2>Fenster ist WLAN-fähig</h2>



<p>Gleiches gelte für die Möglichkeit, das Fenster optional mit WLAN-fähigen Endgeräten wie Smartphone, Tablet, Smart Watch oder mittels Sprachbefehl bedienen zu können. Speziell bei Neubauten entwickele sich „Smart Home ready“ zu einem zunehmend wichtigen Wettbewerbsaspekt. Alternativ genüge ein Knopfdruck am Rahmen, und der unsichtbare elektrische Antrieb bringe das Fenster ohne Einschränkungen in Bewegung. Daran ändere auch die Kombination mit automatischen Außenrollladen nichts, selbst, wenn diese geschlossen seien. </p>



<p>Damit böten sich „Designo i8 Comfort“-Dachfenster ebenso als zuverlässige barrierefreie Lösung an. Außerdem verschaffe das vollständige Öffnen nach außen ganz ohne störende Antriebstechnologie einen freien Ausblick. Ein Argument, das besonders das Interesse designaffiner Bauherren wecke, die kluge Technologie oft an hoher Ästhetik messen würden.</p>



<p>Neben kluger Technologie hat laut Roto speziell die Montagefreundlichkeit einen großen Anteil daran, dass das elektrische Klapp-Schwingfenster „Designo i8 Comfort“ seit seiner Einführung einen neuen Standard bei Dachfenstern setzt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Dachfenster-WLAN-Smartphone-Smarthome.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Tornados, Regen, Hagel &#8211; Das Fenster der Zukunft wird durch den Klimawandel bestimmt, sagt Volker Fitschen, Roto-Geschäftsleiter Zentraleuropa</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tornados-regen-hagel-das-fenster-der-zukunft-wird-durch-den-klimawandel-bestimmt-sagt-volker-fitschen-roto-geschaeftsleiter-zentraleuropa/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tornados-regen-hagel-das-fenster-der-zukunft-wird-durch-den-klimawandel-bestimmt-sagt-volker-fitschen-roto-geschaeftsleiter-zentraleuropa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 21:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG132]]></category>
		<category><![CDATA[Hagel]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Tornado]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionen über das oder die Fenster der Zukunft identifizieren oft die Technik als entscheidenden Motor. Genau das ist sie nicht. Für die Fensterwelt und damit das Branchengeschäft von morgen viel wichtiger sind andere, von außen wirkende Faktoren. Politik, Recht, Umwelt und Kultur etwa beeinflussen die Entwicklung nachhaltig und stärker als die reine Technologie. Diese unverzichtbare [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diskussionen über das oder die Fenster der Zukunft identifizieren oft die Technik als entscheidenden Motor. Genau das ist sie nicht. Für die Fensterwelt und damit das Branchengeschäft von morgen viel wichtiger sind andere, von außen wirkende Faktoren. Politik, Recht, Umwelt und Kultur etwa beeinflussen die Entwicklung nachhaltig und stärker als die reine Technologie. </p>



<p>Diese unverzichtbare Umfeldanalyse führt daher schnell zu der Erkenntnis, dass es „das“ Fenster der Zukunft nicht gibt. So jedenfalls lautet die Prognose des Beschlagproduzenten Roto. Für ihn beschäftigt sich Volker Fitschen mit den Perspektiven in der D/A/CH-Region, denn der Geschäftsleiter Zentraleuropa verantwortet den Vertrieb der Division Fenster- und Türtechnologie in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Zukunftseinschätzung macht aber zunächst deutlich, dass es „voreiligen Abgesängen auf Vertrautes und Bewährtes schlicht an Substanz fehlt“.</p>



<h2>Öffnungsart ‚Drehkipp‘ auch in 30 Jahren aktuell</h2>



<p>So habe die Möglichkeit, Fenster zu öffnen, für die Menschen nicht zuletzt unter kommunikativen Aspekten weiter einen hohen Stellenwert. Ihre Ablösung durch fest verglaste, luft- und schalldichte und mit automatischen Klima-/Lüftungsanlagen kombinierte Fenster sei deshalb kein allein tragfähiges Zukunftsmodell. Zudem ist Fitschen davon überzeugt, dass das eigentliche Funktionsprinzip von Fenstern auch in 20 Jahren noch dem heute gültigen entspricht. Überhaupt erteilt er der Annahme, dass Fenster in Zukunft per se revolutionär sein müssen, eine klare Absage: „Bei einer Haltbarkeit von rund 30 Jahren werden Fenster nur in langen Zeitintervallen ausgetauscht. </p>



<p>Da fällt die Entscheidung in der Regel für Bekanntes und Gewohntes. So sind die meisten Menschen mit der Öffnungsart ‚Drehkipp‘ – und damit außerdem mit den dafür entwickelten Beschlägen – groß geworden. Gerade deshalb setzen sie bei der Renovierung sowieso, aber auch beim Neubau auf diese Technik – weil sie bewährt und gelernt ist. Und: Weil sie sich, wie etwa unser neues Beschlagprogramm ‚Roto NX‘ z. B. durch das Sicherheitsnovum ‚TiltSafe‘ beweist, permanent verbessert. Fensterbenutzer wählen weiter Vertrautes; das kann natürlich gerne eleganter, komfortabler, ästhetischer, transparenter, sicherer und vernetzter als bisher sein.“</p>



<h2>High End-Kreationen versus Massenmarkt</h2>



<p>Wie sehr der Erfolg oder Misserfolg technologischer Fortschritte von politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhänge, habe sich bereits in der Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt. Fitschen erläutert das an einem konkreten Beispiel: „Erst die politisch motivierte Energiekrise in den 1970er-Jahren machte doppelt verglaste Isolierfenster marktfähig, obwohl der Amerikaner T. D. Stetson die entsprechende Technik schon 1865 entwickelte und patentieren ließ&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-bauen-roto-zukunft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Fueko-bauen-roto-zukunft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dachfenster mit Außenmarkisen bieten den richtigen Hitzeschutz</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2019 15:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG6]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzeschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flexible Dachfenster-Ausstattung von Roto: Die passende Lösung für jede Situation. Häuser und Wohnungen begleiten ihre Bewohner meist über viele Jahre und manchmal für ein ganzes Leben. In dieser Zeit verändern sich die Ansprüche, die Umstände und die Umgebung. Verhindern kann man das nicht – was man tun kann, ist angemessen und flexibel darauf zu reagieren. Das ist auch im Interesse von Immobilienverwaltern, denn nur so können die Begriffe Service und Kundenorientierung mit Leben gefüllt werden.</p>
<p>Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH bietet deshalb eine vielseitige Auswahl an zusätzlicher Ausstattung an, die es möglich macht, den Wohnraum im Dachgeschoss unkompliziert an neue Bedürfnisse anzupassen.</p>
<h5>Montagefreundlich und flexibel</h5>
<p>Mit wenig Aufwand können Vermieter und Verwalter so schnell und unkompliziert auf Veränderungen der Umgebung, der Raumnutzung oder neu entstandene Kundenwünsche reagieren und für gleichbleibend hohe Wohnqualität sorgen. Maximale Flexibilität ist dabei das oberste Credo. Die unterschiedlichen Ausstattungsprodukte können jederzeit problemlos nachgerüstet werden, überzeugen durch eine schnelle und einfache Montage und sind vielseitig untereinander kombinierbar. Dementsprechend gering sind die Kosten für eine mögliche Nachrüstung.</p>
<h5>Service zahlt sich aus</h5>
<p>Guten Willen und Einsicht zu zeigen, muss also nicht mit Nachteilen für Verwalter und Vermieter verbunden sein. Im Gegenteil: Störende Probleme im täglichen Leben der Mieter können mit moderatem finanziellem Aufwand gelöst werden. Höhere Mieterzufriedenheit, ein Anstieg der Mieterbindung und ein Rückgang telefonischer Anfragen sind die Folge. Das senkt nachhaltig den Verwaltungsaufwand der Objekte. Im selben Zug werden durch intelligent gewählte Ausstattungselemente der Wohnkomfort und die Attraktivität von Immobilien signifikant erhöht und so ihr Marktwert gesteigert.</p>
<h5>Drei Kategorien, drei Schwerpunkte</h5>
<p>Um eine spezifische Lösung für jedes Problem zu bieten, hat Roto eine Vielzahl verschiedener Ausstattungsprodukte im Portfolio. Sie werden in drei Kategorien unterteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Außenausstattung, Innenausstattung und Insektenschutz. Auf jedes Roto Dachfenster kann unkompliziert ein Produkt aus jeder Kategorie montiert werden, sodass sich sinnvolle Synergien erschließen, ohne dass der Bedienkomfort oder die Funktionalität des Dachfensters eingeschränkt werden.</p>
<p>Hitze- und Kälteschutz wirken am besten vor der Scheibe. Deshalb sind Außenrolladen das beste Mittel, um im Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im Inneren zu halten. Die Außenmarkise bietet Hitzeschutz bei gleichzeitiger Lichtdurchlässigkeit und erzeugt im Sommer wie Winter ein angenehmes Raumklima. Die Innenausstattung für Roto Dachfenster wird als Sichtschutz, Blendschutz oder zur Verdunkelung eingesetzt – flexibel und den Bedürfnissen der Bewohner entsprechend&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Dachfenster-Markisen-Hitzeschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dachfenster-mit-aussenmarkisen-bieten-den-richtigen-hitzeschutz/">Dachfenster mit Außenmarkisen bieten den richtigen Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kundenservice: So macht’s Roto – per Telefon oder Mail</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kundenservice-so-machts-roto-per-telefon-oder-mail/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kundenservice-so-machts-roto-per-telefon-oder-mail</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 21:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mindestens so wichtig wie das Produkt selbst: Beratung und Service legen die Grundlage für eine fundierte Kaufentscheidung, gewährleisten die optimale Montage und stellen noch Jahre später die volle Funktionalität und Zufriedenheit sicher. Deshalb legt die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH aus Bad Mergentheim Wert darauf, der Wohnungswirtschaft in jeder Situation mit Rat und Tat zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens so wichtig wie das Produkt selbst: Beratung und Service legen die Grundlage für eine fundierte Kaufentscheidung, gewährleisten die optimale Montage und stellen noch Jahre später die volle Funktionalität und Zufriedenheit sicher. Deshalb legt die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH aus Bad Mergentheim Wert darauf, der Wohnungswirtschaft in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen: mit persönlichem Service und ganz nah am Kunden.</p>
<p>Europaweit unterhält Roto neben drei Produktionsstätten auch vier Vertriebsplattformen. Diese Struktur ermöglicht dem Unternehmen seine ganz besondere Nähe zum Kunden – emotional, aber auch räumlich. So kann sich die Wohnungswirtschaft in jeder Situation voll auf die Bad Mergentheimer verlassen und auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.</p>
<h5>Persönliche Beratung vom Profi</h5>
<p>Egal ob Neubau oder Sanierung: Bei der Wahl eines Dachfensters spielen viele Faktoren eine Rolle. Energieeffizienz, Schallschutz, Lüftungskonzept, Material, Zubehör – alles muss beachtet werden. Die Roto Key Account Mitarbeiter erarbeiten gemeinsam mit Ihnen, welche Dachfensterlösung den Gegebenheiten vor Ort, Ihren Anforderungen und Ihrem Budget entspricht. In den Produktreihen „Meisterstück“ und „Handwerk“ sowie den Renovierungsfenstern findet sich das passende Dachfenster für jedes Projekt. Für eine Erstberatung wenden Sie sich am besten an die Hotline für die Wohnungswirtschaft. Qualifizierte Architekten- und Planerteams sind von Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr durchgehend für Sie da. Sie erreichen das Team unter 07931/5490 8690 oder wowi-service@roto-frank.com.</p>
<h5>Fachmännischer Einbau vom Profi</h5>
<p>Um der Qualitätsphilosophie „Vom Profi gebaut, vom Profi verkauft und vom Profi eingebaut“ bis zum letzten Glied gerecht zu werden, verlässt sich Roto auf seine Profi-Partner. Das Rezept: Ausgesuchte Handwerksbetriebe und regelmäßige Schulungen. Eigens dafür wurde der RotoCampus aufgebaut, ein modernes Schulungszentrum im Firmenstandort Bad Mergentheim. So wird sichergestellt, dass alle Produkte des Unternehmens stets optimal montiert werden. Selbstverständlich stehen Ihnen auch die Key Account Mitarbeiter vor Ort mit ihrem Fachwissen zur Verfügung. Für Bauherren bleibt da wenig zu tun – und das ist gut so, denn so können sie sich um andere Dinge kümmern und das große Ganze im Auge behalten.</p>
<h5>Deutsche Werte: German Made</h5>
<p>Von Roto haben Sie lange etwas: Roto Dachfenster sind „German Made“, ein Motto, das für Präzision, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit steht. Das Unternehmen setzt hochwertige Materialien und innovativste Technologien ein. Davon ist es so überzeugt, dass es 15 Jahre Materialgarantie auf alle Dachfenster gewährt. Das schließt Glasbruch infolge Hagels bei Fenstern mit ESG-Außenscheibe sowie Bruch der Beschläge und Rahmen ein.</p>
<h5>Schneller Service vom Profi</h5>
<p>Sollte doch mal etwas zu beanstanden sein oder kaputt gehen, stehen Ihnen erfahrene Roto Service-Techniker zur Seite. Einfach online einen Serviceauftrag aufgeben und das Team setzt sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung. Denn das wohnungswirtschaftliche Tagesgeschäft ist aufreibend genug: Um Reparaturen in kleinteiliger Arbeit selbst zu organisieren, fehlt in der Regel die Zeit. Dank deutschlandweiter Kooperationen mit zahlreichen Dachhandwerks-Fachbetrieben sind die Roto Techniker jederzeit schnell vor Ort&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Kundenservice-Roto.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Geteilter Wohnraum: Die Sharing-Economy und die Wohnungswirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Dachfenster]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sharing-Economy verspricht, dass die Menschen durch das Teilen gemeinsam mehr haben werden: mehr Wohlstand, mehr Komfort, mehr Lebensraum. Auch in der Wohnungswirtschaft ist der Trend angekommen und erzeugt neue Wohnkonzepte – und das bedeutet Veränderung. Geteilter, öffentlicher Wohnraum wird deutlich stärker beansprucht als private Wohnungen oder Wohneigentum und bei Schadensfällen den Verursacher zu finden, fällt schwer. Um unüberschaubare Folgekosten zu vermeiden, müssen Wohnraum und Ausstattung deshalb durch besonders hohe Produktqualität und Haltbarkeit überzeugen.</p>
<p>Eine Studenten-WG in Deutschland, neun Uhr morgens: Ein Mitbewohner stürmt in die Küche und reißt das Fenster auf, denn bevor es ans Lernen geht, will er noch eine Zigarette rauchen. Zehn Minuten später kommt eine Mitbewohnerin herein, um zu frühstücken. Ihr ist kalt, sie knallt das Fenster wieder zu, dass es scheppert. Eine Szene, die vielen Menschen bekannt vorkommen dürfte – und die zukünftig in ähnlicher Form noch häufiger stattfinden wird. Denn die Sharing-Economy, die Wirtschaft des Teilens, gilt als einer der großen Trends der Gegenwart. In einer westlichen Welt, in der alle Grundbedürfnisse der Menschen mehr als gedeckt sind, verspricht sie, hohen Lebensstandard und -komfort mit verhältnismäßig geringem Aufwand allen Menschen zugänglich zu machen. Von Car-Sharing über Co-Working bis Food-Sharing: Alles kann heute geteilt werden. Das spart Geld, schont die Umwelt und fördert Begegnung in einer digitalisierten Welt.</p>
<h5>Sharing in der Wohnungswirtschaft – ein alter Hut?</h5>
<p>Auch vor der Wohnungsbranche machen diese Entwicklungen nicht halt. Die Prognose: Das Leben wird sich aus den eigenen vier Wänden hinausverlagern – in die gemeinsame Küche, den Gemeinschaftsraum oder den Garten. Für einen selbst bleibt lediglich der Raum für die ganz privaten Bedürfnisse, wie schlafen oder duschen. In den enorm verdichteten deutschen Großstädten kann so viel Platz gespart werden, während trotzdem alle Bedürfnisse der Menschen gedeckt und vielfältige Angebote verfügbar sind. </p>
<p>Ganz neu ist dieser Gedanke bei allem modernen Anstrich in der Wohnungswirtschaft nicht. Seit Jahrzehnten schließen sich Studierende in Wohngemeinschaften zusammen, um durch die gemeinsame Nutzung von Küche oder Badezimmer Geld zu sparen und nach dem Auszug von Zuhause ein soziales Gefüge zu finden. Auch Wohnungsgenossenschaften verkörpern den Sharing-Gedanken seit jeher, schließlich wurden sie einst gegründet, um gemeinsam günstigen Wohnraum zu schaffen. In dieser Tradition sind sie und ihre Mitglieder Vorreiter des Sharings, denn viele teilen bereits seit Jahren Gemeinschaftsräume, Werkräume, Gärten oder Haushaltsgeräte.</p>
<h5>Die Zukunft ist jetzt</h5>
<p>Doch die bekannten Prinzipien entwickeln sich ständig weiter. Unter dem Begriff „Quartier“ wird die Planung von Baumaßnahmen in größeren Bedeutungszusammenhängen verstanden. Wohn- und Lebensräume werden gemeinsam gedacht: Mehrere Häuser können durch ein großes Wärmenetz sparsamer versorgt werden, als allein. Spielplätze für mehr Häuser machen mehr Kinder glücklich. Ein Sportplatz, der von vielen Menschen genutzt wird, ist preiswerter. Modernste Entwicklungen, wie das Co-Living, treiben diese Entwicklungen auf die Spitze und verkünden, dass es in der Zukunft gar kein Wohneigentum mehr geben werde. Bereits heute vermieten kommerzielle Anbieter vollmöblierte WG-Zimmer ohne Mindestmietdauer für wenige Wochen oder Monate an digitale Nomaden. Junge Menschen leben ohne festes eigenes Zimmer in einer gemeinsam möblierten Wohnung, in der sie sowohl arbeiten als auch ihre Freizeit verbringen. Wer weiß, welche Möglichkeiten des Teilens noch ergründet werden?</p>
<h5>Geteilter Raum ist beanspruchter Raum</h5>
<p>Bei all diesen unterschiedlichen Konzepten gilt: Teilen bedeutet immer, dass mehr Menschen den selben Raum und die selben Gegenstände nutzen. Das kann problematisch sein, denn erfahrungsgemäß behandeln Menschen Dinge, die ihnen nicht selbst gehören, häufig weniger pfleglich. In Kombination mit dem gewissen Grad an Anonymität und Nicht-Nachweisbarkeit, der in geteilten Wohnräumen vorherrscht, hat das zur Konsequenz, dass Wohnungen, Ausstattung, Gerätschaften und Mobiliar deutlicher stärker strapaziert werden, als bei klassischen Wohnkonzepten. Darauf müssen Anbieter von geteiltem Wohnraum reagiere&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Sharing-Economy-Wohnkonzepte-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Roto-Aktion gegen Einbruch: 60 Journalisten fordern in einem offenen Brief an die EU „Prävention vor Subvention“, aber Politik stellt sich taub</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2016 22:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wir lassen uns auch durch unerfreuliche Erfahrungen auf der europäischen Bühne nicht davon abbringen, die Politik an ihre Verantwortung für einen wirksamen Schutz von Menschen und Werten zu erinnern. Unsere jüngste Initiative bestätigt, dass das die Bevölkerung zumindest in Deutschland mehrheitlich unterstützt.“ So fasste Dr. Eckhard Keill während des 11. Internationalen Fachpressetages Status und Konsequenzen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wir lassen uns auch durch unerfreuliche Erfahrungen auf der europäischen Bühne nicht davon abbringen, die Politik an ihre Verantwortung für einen wirksamen Schutz von Menschen und Werten zu erinnern. Unsere jüngste Initiative bestätigt, dass das die Bevölkerung zumindest in Deutschland mehrheitlich unterstützt.“ So fasste Dr. Eckhard Keill während des 11. Internationalen Fachpressetages Status und Konsequenzen des generellen Einbruchschutz-Engagements der <a href="http://www.roto-frank.com/de/" target="_blank" title="Roto-Gruppe">Roto-Gruppe</a> zusammen.</p>
<p>  <span id="more-24513"></span>  </p>
<p>Der Chef des Bauzulieferers sprach sich Mitte November 2016 in Berlin mit Blick auf staatliche Aktivitäten zur Eindämmung der seit Jahren steigenden Einbruchskriminalität im Wohnungsbau klar für das Prinzip „Prävention vor Subvention“ aus.</p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/12/Fueko-Einbruchsicherheit.pdf" alt="Fueko-Einbruchsicherheit.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Schaeffler 2.0 in Bamberg: Von der Industriebrache zur Wohnoase &#8211; Altes Industriegelände erstrahlt in neuem Licht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 00:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG77]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Roto]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Areal größer als sieben Fußballfelder. Alte, teils unter Denkmalschutz stehende Gebäude vom Verfall bedroht – bis ein Sanierungsprojekt Licht auf das Gelände brachte. Das ist in doppeltem Wortsinn zu verstehen: Die Roto Dach- und Solartechnologie GmbH, bekannt für ihre individuellen Ausführungen, ist mit 280 Schwingfenstern und 14 Wohnsicherheitsausstiegen maßgeblich für das lichtdurchflutete Ambiente verantwortlich. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Areal größer als sieben Fußballfelder. Alte, teils unter Denkmalschutz stehende Gebäude vom Verfall bedroht – bis ein Sanierungsprojekt Licht auf das Gelände brachte. Das ist in doppeltem Wortsinn zu verstehen: Die <a href="http://www.roto-dachfenster.de/" target="_blank" title="Roto Dach- und Solartechnologie GmbH">Roto Dach- und Solartechnologie GmbH</a>, bekannt für ihre individuellen Ausführungen, ist mit 280 Schwingfenstern und 14 Wohnsicherheitsausstiegen maßgeblich für das lichtdurchflutete Ambiente verantwortlich. Bis voraussichtlich Ende 2015 wird das Areal „Schaeffler 2.0“ als neuer Stadtteil rund 600 Wohneinheiten bieten.  <span id="more-21862"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/02/Gebu-roto-schaeffler.pdf" alt="Gebu-roto-schaeffler.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schaeffler-20-in-bamberg-von-der-industriebrache-zur-wohnoase-altes-industriegelaende-erstrahlt-in-neuem-licht/">Schaeffler 2.0 in Bamberg: Von der Industriebrache zur Wohnoase &#8211; Altes Industriegelände erstrahlt in neuem Licht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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