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	<title>Rohr Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Rohr Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Was ist beim Bau von neuen Sanitärleitungen zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im „Forum Leitungswasser“ der AVW Unternehmensgruppe wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden beim Neubau und der Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten: Die Arbeitshinweise in der Ausgabe 4 des Forum Leitungswasser (März 2021) zur Prävention von Leitungswasserschäden werden hier für neue haustechnische Anlagen in Gebäuden weitergeführt, um [&#8230;]</p>
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<p>Im „Forum Leitungswasser“ der AVW Unternehmensgruppe wurden Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Leitungswasserschäden beim Neubau und der Instandhaltung von wasserführenden Anlagen umfassend diskutiert und in einem LEITFADEN dokumentiert. Die Empfehlungen lauten:</p>



<p>Die Arbeitshinweise in der <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Praevention-Leitungswasserschaden-Checkliste.pdf">Ausgabe 4 des Forum Leitungswasser (März 2021) </a>zur Prävention von Leitungswasserschäden werden hier für neue haustechnische Anlagen in Gebäuden weitergeführt, um aufzuzeigen, wie schon in den Planungs- und Bauphasen der Erfolg einer wirksamen Schadenverhütung bestimmt wird. </p>



<p>Als <strong>wesentliche Ursachen von Leitungswasserschäden</strong> sind in den letzten Jahren vom IFS Kiel ermittelt worden:</p>



<ul><li><strong>39% Ausführungsfehler</strong></li><li><strong>27% Betriebsbedingungen</strong></li><li><strong>22% mehrere Ursachen</strong></li></ul>



<p><strong>Ausführungsfehler </strong>können durch eine gute Planung, besser qualifizierte Monteure im Sanitärhandwerk und eine kompetente Bauüberwachung und -abnahme deutlich verringert werden. Eine verbesserte Ausbildung und regelmäßige Weiterbildungen können schadenverhütend wirken. Die sorgfältige Auswahl und langfristige Bindung von Handwerksfirmen kann daher sinnvoll und schadenverhütend sein. Zu bevorzugen sind zertifizierte Betriebe mit hinreichend qualifizierten Monteuren.</p>



<h2>Qualitätsanforderungen an die Anlagen und das Netz</h2>



<p>Jedes Wohnungsunternehmen sollte Qualitätsanforderungen (gemäß Trinkwasser-Verordnung, DIN-Normen, z.B. DIN EN 806-5-Technische Regeln für Betrieb und Wartung von Trinkwasseranlagen etc.) als unternehmenseigene Standards, die mindestens den jeweiligen Regeln der Technik entsprechen sollten, festlegen. Sie können zweckmäßigerweise an die spezifischen Belange des bewirtschafteten Wohnungsbestandes angepasst werden.</p>



<p><strong>Qualitätssicherung für Installationen erfordert:</strong></p>



<ul><li>hohe Qualität der Rohrmaterialien und der Verbindungen</li><li>Einfacher und verwechslungssicherer Einbau</li><li>Einfache Überprüfung</li></ul>



<p><strong>Dabei gilt es zu beachten:</strong></p>



<ul><li>Betriebsbedingungen von TGA-Installationen sicherstellen – Installationen müssen gewartet werden!</li><li>Gute Planung und fachgerechte Installation</li><li>DIN-Normen und Richtlinien beachten (Trinkwasser-Verordnung, DIN EN 806-5-Technische Regeln für Betrieb und Wartung von Trinkwasseranlagen, unternehmenseigene Standards etc.)</li><li>Monitoring und Leckageschutz für besonders gefährdete Konstruktionen planen</li><li>Installationsfehler erkennen und verhindern</li><li>Betriebsbedingungen der Anlagen beachten</li></ul>



<p><strong>Grundsatz: Handwerker dürfen nicht überfordert werden. Das beste Leitungssystem ist das, welches der Handwerker auch sicher beherrscht!</strong></p>



<h2>Hinweise zur Planung</h2>



<p>Gut geplante und richtig ausgeführte Leitungswasserinstallationen sind Grundvoraus-setzungen für einen störungsfreien Betrieb und eine lange Lebensdauer. Wer die typischen Planungsfehler kennt, kann sie auch vermeiden (siehe unten: „Checkliste Planung“)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/leitfaden-Checklisten-Bau-Sanitaerleitungen-Rehberg-Asche-Forum-Leitungswasser-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/leitfaden-Checklisten-Bau-Sanitaerleitungen-Rehberg-Asche-Forum-Leitungswasser-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Verbundrohre sind eigentlich günstiger Ersatz für Kupferrohre, aber Vorsicht, wenn Trinkwasser zu heiß wird, dann können sie tropfen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/verbundrohre-sind-eigentlich-guenstiger-ersatz-fuer-kupferrohre-aber-vorsicht-wenn-trinkwasser-zu-heiss-wird-dann-koennen-sie-tropfen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verbundrohre-sind-eigentlich-guenstiger-ersatz-fuer-kupferrohre-aber-vorsicht-wenn-trinkwasser-zu-heiss-wird-dann-koennen-sie-tropfen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 20:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG5]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neun von zehn Trinkwasserinstallationen werden heute mit Verbundrohren erstellt, schätzt der Fachverband der Kunststoffrohr-Industrie (KRV). Sie sind relativ kostengünstig und auch dort einsetzbar, wo Kupfer wegen der Wasserqualität nicht in Frage kommt. Ein weiterer Vorteil: Korrosion ist kein Thema. Dafür untersucht das IFS immer wieder Verbundrohre mit thermischen Schäden. Nach der DIN EN ISO 15875-1:2003 [&#8230;]</p>
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<p>Neun von zehn Trinkwasserinstallationen werden heute mit Verbundrohren erstellt, schätzt der Fachverband der Kunststoffrohr-Industrie (KRV). Sie sind relativ kostengünstig und auch dort einsetzbar, wo Kupfer wegen der Wasserqualität nicht in Frage kommt. Ein weiterer Vorteil: Korrosion ist kein Thema. Dafür untersucht das IFS immer wieder Verbundrohre mit thermischen Schäden.</p>



<p><strong>Nach der DIN EN ISO 15875-1:2003 sind Verbundrohre der Trinkwasserinstallation für eine Nutzungsdauer von 50 Jahren ausgelegt.</strong></p>



<p>In dieser Zeit dürfen sie 49 Jahre lang mit bis zu 70 °C betrieben werden, ein Jahr mit 80 °C und 100 Stunden mit 95 °C. Für sehr hohe Temperaturen in Trinkwasserleitungen gibt es zwei Gründe: den Ausfall der Temperaturregelung und eine thermische Desinfektion. Letztere wird übrigens häufig falsch und ebenso häufig unnötig durchgeführt. </p>



<p>Bevor eine Leitung mit dieser Maßnahme belastet wird, sollte ein Befund über die Verunreinigung vorliegen und die Quelle identifiziert werden. Als reine Vorbeugung ist eine thermische Desinfektion nicht sinnvoll. Wird sie aus belegbarem Grund durchgeführt, so muss der Betrieb bei hohen Temperaturen so kurz wie möglich gehalten werden. </p>



<p>Die Fotos oben zeigen einen Rohrabschnitt aus einer Warmwasserleitung in einem Seniorenheim, die von einem Fachbetrieb fünf Tage lang thermisch desinfiziert wurde – angeblich mit 80 °C heißem Wasser. Danach kam es zum Leitungswasserschaden.</p>



<p>Bei der Laboruntersuchung zeigten sich die Folgen der „gründlichen“ Desinfektion: Die Rohre waren stellenweise blasenartig aufgewölbt und gerissen, die äußere Lage stark gedehnt, die Innenrohre versprödet. Wasser war durch die innere Rohrschicht gedrungen, und in der Folge war der im Verbundmaterial liegende Aluminiummantel der Rohre korrodiert und stellenweise vollkommen zerstört&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Verbundrohre-hitze-schaden.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Verbundrohre-hitze-schaden.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Im Neubau – Sanitärinstallation tropfte in die Zwischendecke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 19:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als im Erdgeschoss eines neu gebauten Seniorenzentrums Wasser von der Decke tropfte, wurde die Firma zurate gezogen, die die Sanitärinstallation ausgeführt hatte. Eine Ansammlung von Kondenswasser, urteilte der Fachmann nach dem Öffnen der Zwischendecke. Doch er hatte die Situation falsch eingeordnet; es folgten weitere Wasserschäden. Die Leckageortung führte zu einem WC im ersten Obergeschoss. Es [&#8230;]</p>
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<p>Als im Erdgeschoss eines neu gebauten Seniorenzentrums Wasser von der Decke tropfte, wurde die Firma zurate gezogen, die die Sanitärinstallation ausgeführt hatte. Eine Ansammlung von Kondenswasser, urteilte der Fachmann nach dem Öffnen der Zwischendecke. </p>



<p>Doch er hatte die Situation falsch eingeordnet; es folgten weitere Wasserschäden. Die Leckageortung führte zu einem WC im ersten Obergeschoss. Es gehörte zu einem Zimmer, das drei Tage vor der ersten Schadenentdeckung erstmals bezogen wurde.</p>



<p>Anhand der ausgebauten Komponenten überprüfte der beauftragte IFS-Gutachter die Installation. Zunächst steckte er das Anschluss-Stück auf den Anschluss der WC-Schüssel: Acht Zentimeter lagen zwischen dem WC-Anschluss und dem Rohrende. Zwischen dem Fliesenspiegel und der Dichtung der Abwasserleitung lagen aber 8,5 Zentimeter. </p>



<p><strong>Das Rohr hätte also mindestens 8,5 bis 9 cm lang sein müssen</strong>, um überhaupt in die Dichtung eingeschoben werden zu können. Der Monteur muss sich vermessen haben, denn er hatte das Anschlussrohr zu kurz abgeschnitten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Installationsfehler-Neubau-Sanitaer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Installationsfehler-Neubau-Sanitaer.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Legionellen-Prävention und Wasserleitung – Desinfektionsmaßnahmen können Rohrmaterial schädigen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/legionellen-praevention-und-wasserleitung-desinfektionsmassnahmen-koennen-rohrmaterial-schaedigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=legionellen-praevention-und-wasserleitung-desinfektionsmassnahmen-koennen-rohrmaterial-schaedigen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 23:22:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Georg Scholzen ist Präventionsspezialist für Leitungswasserschäden und engagierte sich als technischer Experte federführend in der AVW-Initiative FORUM LEITUNGSWASSER. Im Magazin „Forum Leitungswasser“ wird er künftig regelmäßig ein technisches Thema aus dem Leitfaden, der in der Workshop-Reihe entstanden ist, genauer beleuchten. Dieses Mal: Wie Desinfektionsmaßnahmen die Trinkwasseranlage schädigen können Immer wieder werde ich gefragt, wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dr. Georg Scholzen ist Präventionsspezialist für Leitungswasserschäden und engagierte sich als technischer Experte federführend in der AVW-Initiative FORUM LEITUNGSWASSER. Im Magazin „Forum Leitungswasser“ wird er künftig regelmäßig ein technisches Thema aus dem Leitfaden, der in der Workshop-Reihe entstanden ist, genauer beleuchten. Dieses Mal: Wie Desinfektionsmaßnahmen die Trinkwasseranlage schädigen können</p>



<p>Immer wieder werde ich gefragt, wie man Leitungswasserschäden am besten vorbeugen kann. Doch leider gibt es darauf keine allgemeingültige Antwort. Jeder Schaden, der durch Leitungswasser entsteht, ist einzigartig. Das Thema ist – unter anderem durch umfangreiche Leitungsarten und verschiedene Installationssysteme –sehr komplex. </p>



<p>Als die AVW-Gruppe 2017 das FORUM LEITUNSGWASSER ins Leben rief, war ich deshalb begeistert: Im konstruktiven Austausch konnten hier über zwei Jahre technische Entscheider der Wohnungswirtschaft und führende Experten der Schadenverhütung einen Leitfaden erarbeiten, der nachhaltig auf das Thema einzahlt und der Wohnungswirtschaft jetzt fundiertes Wissen und erprobte Strategien an die Hand gibt, um ein sinnvolles Leitungswassermanagement aufzubauen. </p>



<p>Damit wird nicht nur die Mieterzufriedenheit erhöht, sondern sichergestellt, dass es auch zukünftig attraktiven und preiswerten Wohnraum zu bezahlbaren Versicherungsbeiträgen geben kann.</p>



<p>Die Prävention von Leitungswasserschäden lebt einfach vom Erfahrungsaustausch, von der Weitergabe von Wissen. In jeder Ausgabe vom „Forum Leitungswasser“ möchte ich daher fortan ein technisches Thema genauer vorstellen, das wir im FORUM LEITUNGSWASSER erarbeitet haben. Los geht’s mit dem Einfluss von Desinfektionsmaßnahmen aufs Rohrmaterial.</p>



<h2>Korrosionsschäden durch Desinfektion</h2>



<p>Trinkwasseranlagen müssen sauberes Trinkwasser zur Verfügung stellen, keine Frage. Oftmals werden bei einem Befall mit schadhaften Bakterien wie Legionellen bei Überschreiten des technischen Maßnahmenwertes von 100 koloniebildenden Einheiten (KBE) jedoch einfach Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt, in der Hoffnung, damit der Ursache des Problems entschlossen entgegenzutreten. </p>



<p>Dies ist leider ein Irrtum und kann fatale Folgen haben. Denn die Desinfektion mit Chemikalien oder durch erhöhte Temperaturen kann die Nutzungsdauer einer Anlage mindern und zusätzliche Korrosionsschäden verursachen. </p>



<p>Oder anders gesagt: Der regelmäßige Einsatz von Desinfektionsmaßnahmen beeinträchtigt entscheidend die Langlebigkeit der Rohrmaterialien.</p>



<h2>Desinfektionen bekämpfen nicht die Ursache des Problems</h2>



<p>Das Problem von Desinfektionsmaßnahmen ist, dass sie nicht nachhaltig sind. Im Wasser lebt eine Vielzahl von Organismen, die sich in der Regel gegenseitig unter Kontrolle halten – etwa so wie unsere Bakterien im Darm. Erst wenn eine Art sich explosionsartig vermehren kann, kommt es zu Problemen. </p>



<p>Eine Desinfektion bekämpft dann vielleicht kurzfristig das Symptom, behebt aber nicht die Schadenursache. Der Befall wird sich immer wieder neu einstellen und es wird immer wieder desinfiziert werden, sobald die Konzentration an Desinfektionsmittel abnimmt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Legionellen-Praevention-Wasserleitung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Legionellen-Praevention-Wasserleitung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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