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	<title>Recycling Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Recycling Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Re-Use im Freiraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 15:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsarchitektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Recycling-Materialien kommen in der Landschaftsarchitektur bislang nur selten zum Einsatz. Doch das Interesse wächst und damit auch die Experimentierfreude der Planungsbüros. Diese beschäftigen sich mit neuen Materialien, möglichen Einsatzgebieten und vor allem mit flexibleren Entwurfs- und Planungsprozessen für effiziente Re-Use-Konzepte.— STEPHANIE DRLIK Der Anspruch, materialwirtschaftlich nachhaltig zu handeln, ist nun auch bei Quartiersentwicklungen angekommen. Rückbau- [&#8230;]</p>
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<p>Recycling-Materialien kommen in der Landschaftsarchitektur bislang nur selten zum Einsatz. Doch das Interesse wächst und damit auch die Experimentierfreude der Planungsbüros. Diese beschäftigen sich mit neuen Materialien, möglichen Einsatzgebieten und vor allem mit flexibleren Entwurfs- und Planungsprozessen für effiziente Re-Use-Konzepte.<br>— STEPHANIE DRLIK</p>



<p>Der Anspruch, materialwirtschaftlich nachhaltig zu handeln, ist nun auch bei Quartiersentwicklungen angekommen. Rückbau- oder Aushubmaterialien werden vor Ort für die Herstellung von Infrastruktur, Gebäuden oder die Geländemodellierung eingesetzt. In der landschaftsarchitektonischen Objektplanung ist man mit Re-Use-Konzepten noch nicht so vertraut. Es fehlen nach wie vor Erfahrungswerte bezüglich Halt- und Belastbarkeit der Recycling- Stoffe. Aber auch hinsichtlich sinnvoll adaptierter Planungsabläufe oder der Ausführung auf der Baustelle ist noch vieles unklar.</p>



<p>Planer sind mit neuen Leistungsbildern konfrontiert, Ausführer müssen gebrauchte Werkstoff auf ihre Einsatzfähigkeit prüfen, und Auftraggeber müssen bereit sein, auf gewohnte Gewährleistungen und Garantien zu verzichten und womöglich früher als gewohnt für Renovierungsarbeiten aufzukommen. Betriebswirtschaftlich rechnen sich Re-Use-Konzepte kaum, dennoch sind sie für Unternehmen und Stadtkommunen in Bezug auf deren gesellschaftliche Verantwortung eine gute Investition. Und weil das allgemeine Interesse wächst, wagen sich immer mehr Planungsbüros über das heikle Recyclingthema, wobei der Einsatz so unterschiedlich ist, wie die Re-Use-Projekte selbst.</p>



<p>Das österreichische Büro DnD Landschaftsplanung hat erstmals in der Wiener Seestadt Aspern bei den Tätigkeiten am Hermine-Dasovsky-Platz auf Recycling gesetzt und Confalt, Beton und Asphalt mit gebrauchtem Wiener Kleinsteinpflaster kombiniert. „Mit den alten Pflastersteinen der Straßenbauabteilung zu arbeiten, war sicher nachhaltig. In der Seestadt ging es uns aber vor allem darum, ein Stück Wiener Identität in einen gänzlich neuen Stadtteil ohne historische Bausubstanz zu bringen“, erzählt die Co-Inhaberin von DnD, Sabine Dessovic. Ebenfalls mit Pflasterstein- Recycling arbeiten die Landschaftsarchitekten von DnD derzeit bei der Neugestaltung des Wiener Pratersterns, dort allerdings, um vorhandenes, intaktes Material nicht zu verschwenden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="606" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-1024x606.jpg" alt="" class="wp-image-39826" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-1024x606.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-300x178.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-761x450.jpg 761w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2-768x454.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Re-Use-im-Freiraum-2.jpg 1134w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto: Bryum<br>Die Vielfalt der Baustoffe wirken belebend</figcaption></figure>



<p>„Der Bestand war erst wenige Jahre alt und noch in bestem Zustand“, so Dessovic, die aber gleich ergänzt, dass Recycling in der Landschaftsarchitektur keine Kostenersparnis bringt. „Der Aufwand verlagert sich lediglich von den Produktkosten hin zu einem höheren Planungs- und Logistikaufwand.“ Diese Erfahrung bestätigt auch Daniel Baur, Geschäftsführer des Schweizer Landschaftsarchitekturbüros Bryum. </p>



<p>Bei der Neugestaltung des Betriebsgeländes eines Energieherstellers in Münchenstein in der Schweiz hat sein Planungsbüro auf Natur- und Betonpflastersteine aus regionalen Abrissbaustellen gesetzt sowie auf Pre-Consumer-Waste, also neuwertige Restposten oder Fehlproduktionen, die nicht mehr verkaufbar sind und somit entsorgt worden wären. „In diesem Projekt war bis zum Baubeginn nicht klar, welche Materialien in welcher Menge zur Verfügung stehen werden“, erzählt Baur. Und genau diese fehlende Planbarkeit ist, neben dem hohen logistischen Aufwand hinsichtlich Beschaffung und Lagerung, der wohl größte Hemmschuh.</p>



<h2>Material-Experimente</h2>



<p>Klar ist, dass nicht jedes Recyclingmaterial überall einsetzbar ist. „Natursteine eignen sich generell gut, wiederverwerteter Beton nur sehr bedingt“, berichtet Sabine Dessovic von ihren Erfahrungen. „In Hamburg arbeiten wir derzeit bei einem Stadtentwicklungsprojekt mit geschredderten Rückbaumaterialien aus Beton und Asphalt. Es handelt sich um einen Straßenzwischenbereich, wo die Tragfähigkeit nicht so hoch sein muss und die eingeschränkte Lebensdauer kein Problem darstellt.“ Derzeit wird viel mit Materialien experimentiert, aber auch hinsichtlich der Entwurfs- und Planungsabläufe braucht es neue, angepasste Werkzeuge. Vielversprechende Möglichkeiten eröffnet das sogenannte parametrische Entwerfen. </p>



<p>Es beruht auf einem System, das nicht das finale Entwurfsobjekt, sondern den Entwurfsprozess in den Fokus rückt. Dabei werden konstante und veränderliche Entwurfselemente als digitale Parameter festgelegt, die untereinander korrespondieren. Wird ein Parameter verändert, so reagieren die anderen. Diese assoziativen Verknüpfungen und die Abbildung der Abhängigkeiten wird handlungsleitend und führt im Rahmen der festgelegten Systemregeln zu Entwurfslösungen&#8230;</p>



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		<title>1. Platz: Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow eG. Wasserrecycling und Wärmerückgewinnung im Neubau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 21:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG9]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen. Weiterhin ist für [&#8230;]</p>
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<p>Der erstplatzierte Beitrag zeichnet die Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow aus, die bei einem Neubau Abwärme aus Grauwasser nutzt und ein umfangreiches Wasserrecycling einsetzt. </p>



<p>In dem Kooperationsprojekt mit mehreren Partnern soll die Energie- und Wasserversorgung für das geplante Wohnhaus klimaschonend und kostensparend erfolgen – zudem sollen die Mieter*innen mit den geplanten Maßnahmen Betriebskosten sparen.</p>



<p>Weiterhin ist für den Neubau mit 39 Wohnungen die gemeinschaftliche Nutzung einer Dachterrasse (auf dem Gemeinschaftsraum) mit Gewächshaus zur Stärkung des genossenschaftlichen Zusammenlebens vorgesehen – wobei das Gewächshaus mittels des Wasserrecyclings bewässert werden soll. </p>



<p>Die künftige Nutzung alternativer Haustechnik soll über 30 Prozent Trink- und Abwasser sowie Energie zur Warmwasseraufbereitung einsparen.</p>



<h2>Dachgarten als Treffpunkt der Mitglieder</h2>



<p>Die Begründung der Jury: „Dieses hoch innovative Projekt der Erste Wohnungsgenossenschaft Berlin-Pankow ist ein herausragendes Beispiel für das „Quergedacht“-Motto des diesjährigen Wettbewerbs! </p>



<p>Bei dieser zukunftsfähigen Lösung stehen nicht nur Energie, sondern der effiziente Umgang mit Wasser und seine Rückeinspeisung in einen Kreislauf im Fokus&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Wohnungsgenossenschaft-Berlin-Pankow.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schluss mit falsch entsorgten Bauschaumdosen: Deutsche Umwelthilfe fordert von Baustoffhändlern aktive Kundeninfo und Rücknahmeservice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe unter Baustoffhändlern belegt große Probleme bei Information und Rücknahme schadstoffhaltiger Montageschaumdosen – Nicht ordnungsgemäße Sammlung führt zur unökologischen Verbrennung der Dosen – Recycling von Bauschaumdosen und ihrer Restinhaltsstoffe ist deutlich umweltfreundlicher und ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz – Baustoffhändler müssen gesetzliche Informationspflichten umsetzen und sollten Dosenrücknahme als Serviceleistung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe unter Baustoffhändlern belegt große Probleme bei Information und Rücknahme schadstoffhaltiger Montageschaumdosen – Nicht ordnungsgemäße Sammlung führt zur unökologischen Verbrennung der Dosen – Recycling von Bauschaumdosen und ihrer Restinhaltsstoffe ist deutlich umweltfreundlicher und ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz – Baustoffhändler müssen gesetzliche Informationspflichten umsetzen und sollten Dosenrücknahme als Serviceleistung anbieten</p>
<h5>25 Millionen Dosen</h5>
<p>Jedes Jahr werden in Deutschland beim Haus- und Innenausbau rund 25 Millionen Dosen mit dem Bauschaum Polyurethan (PU) verbraucht. Die verwendeten Bauschaumdosen beinhalten noch schädliche Reststoffe, weshalb sie als gefährlicher Abfall eingestuft und separat gesammelt werden müssen. Sie gehören daher nicht in den Restmüll, Gelben Sack oder Baumischcontainer. Doch insbesondere gewerbliche Profianwender im Bau- und Sanitärwesen sammeln Bauschaumdosen häufig nicht getrennt. Das schadet der Umwelt, denn nur die Getrenntsammlung ermöglicht eine sortenreine Erfassung und ein fast vollständiges Recycling der Dosen und ihrer Restinhaltsstoffe. </p>
<p>Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) liegt die problematische Sammlung bei Profianwendern vor allem an einem fehlenden Bewusstsein zur Getrenntsammlung und am unzureichenden Serviceangebot zur Dosenrücknahme bei Baustoffhändlern als größte Inverkehrbringer. Deshalb fordert die DUH von Baustoffhändlern eine aktive Kundeninformation zur Getrenntsammlung von Bauschaumdosen und das Angebot der Rücknahme als Servicedienstleistung.</p>
<h5>Verantwortung übernehmen</h5>
<p>Eine aktuelle Umfrage der DUH unter 100 Baustoffhändlern zur Information und Rücknahme von Montageschaumdosen ergab ein hohes Maß an Desinteresse, schlechter Kundeninformation und einem mangelhaften Rücknahmeangebot. „Für rund drei Viertel der befragten Baustoffhändler scheint die Information und Rücknahme von Bauschaumdosen nicht wichtig zu sein oder man möchte sich nicht in die Karten schauen lassen. Trotz Nachfragen antwortete die Mehrzahl der Profiverkäufer nicht einmal. Das ist ein schlechtes Zeichen. Wenn Baustoffhändler Umweltschutz ernst meinen, dann müssen sie auch die volle Verantwortung für die von ihnen in Verkehr gebrachten Produkte übernehmen. Insbesondere dann, wenn diese Schadstoffe beinhalten“, kritisiert die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.</p>
<h5>Proaktive Information</h5>
<p>Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Käufer über die Rücknahme und ordnungsgemäße Entsorgung von Bauschaumdosen informiert werden müssen. „Kleine Hinweiszettel in Kisten mit Bauschaumdosen reichen nicht aus, um Kunden über die Getrenntsammlungspflicht wirksam zu informieren. Wirklich notwendig ist eine proaktive Information durch geschultes Personal sowie gut sichtbare Hinweisschilder im Eingangsund Verkaufsbereich“, sagt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-bauschaumdosen-entsorgung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Baugenossenschaft Langen eG lässt alte Fenster umweltfreundlich recyceln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenossenschaft-langen-eg-laesst-alte-fenster-umweltfreundlich-recyceln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=baugenossenschaft-langen-eg-laesst-alte-fenster-umweltfreundlich-recyceln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 14:28:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG67]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Feldbergstraße 35 im südhessischen Langen führt die Baugenossenschaft Langen eG die energetische Sanierung eines 1973 erbauten Hochhauses mit 105 Wohnungen durch. Bis Ende 2017 sollen die umfangreichen Maßnahmen abgeschlossen sein. Sie betreffen neben der Gebäudehülle auch die technische Gebäudeausstattung und die Verbesserung des Brandschutzes. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/baugenossenschaft-langen-eg-laesst-alte-fenster-umweltfreundlich-recyceln/">Baugenossenschaft Langen eG lässt alte Fenster umweltfreundlich recyceln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Feldbergstraße 35 im südhessischen Langen führt die <a href="https://www.baugenossenschaft-langen.de/" target="_blank" title="Baugenossenschaft Langen eG">Baugenossenschaft Langen eG</a> die energetische Sanierung eines 1973 erbauten Hochhauses mit 105 Wohnungen durch. Bis Ende 2017 sollen die umfangreichen Maßnahmen abgeschlossen sein. Sie betreffen neben der Gebäudehülle auch die technische Gebäudeausstattung und die Verbesserung des Brandschutzes.  <span id="more-23763"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/BaBe-Langener-Altfenster-erwartet-langes-Leben.pdf" alt="BaBe-Langener-Altfenster-erwartet-langes-Leben.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Kategorie Bauen &#038; Wohnen: Ecocell® baut mit Altpapier und gewinnt den GreenTec Award 2016</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/kategorie-bauen-wohnen-ecocell-baut-mit-altpapier-und-gewinnt-den-greentec-award-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kategorie-bauen-wohnen-ecocell-baut-mit-altpapier-und-gewinnt-den-greentec-award-2016</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 14:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baustoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG67]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser aus Altpapier: Ecocell® ist ein Bausystem für vollwertigen Hausbau. Sowohl feuer- als auch wasserresistent, besteht der Kern aus einer Wabenstruktur aus 100 Prozent Recyclingpapier mit einer hauchdünnen Schicht Zement. Im Sandwichverbund mit Holz ergibt die Betonwabe® die erste statisch belastbare Isolation und zugleich tragende Hauswand in einem – ohne dabei auf die üblichen Baumittel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Häuser aus Altpapier: <a href="http://www.ecocell.ch/index.php/de/" target="_blank" title="Ecocell">Ecocell® </a>ist ein Bausystem für vollwertigen Hausbau. Sowohl feuer- als auch wasserresistent, besteht der Kern aus einer Wabenstruktur aus 100 Prozent Recyclingpapier mit einer hauchdünnen Schicht Zement. Im Sandwichverbund mit Holz ergibt die Betonwabe® die erste statisch belastbare Isolation und zugleich tragende Hauswand in einem – ohne dabei auf die üblichen Baumittel wie Beton, Kies oder Sand zurückgreifen zu müssen. Gebaut wird mit fertigen Wandelementen, auch Baukasten-Prinzip genannt.  <span id="more-23754"></span>  Dies macht den Aufbau nicht nur schnell, sondern auch preiswert. Die Wandelemente werden nach dem Nut- oder auch Federprinzip verbunden und sind somit wieder lösbar. Ein weiterer Vorteil: die Häuser sind erdbebensicher. So können die Bausätze in Containern verschickt und für die Katastrophenhilfe in anderen Ländern eingesetzt werden.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/Babe-GreenTec-Award-2016-in-der-Kategorie-Bauen-Wohnen.pdf" alt="Babe-GreenTec-Award-2016-in-der-Kategorie-Bauen-Wohnen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Familienheim Freiburg Baugenossenschaft und B &#038; O Über 1.500 Kunststoff-Altfenster werden recycelt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/familienheim-freiburg-baugenossenschaft-und-b-o-ueber-1500-kunststoff-altfenster-werden-recycelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=familienheim-freiburg-baugenossenschaft-und-b-o-ueber-1500-kunststoff-altfenster-werden-recycelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 06:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sanierung von Wohngebäuden ist ein wichtiger Schritt zu Energieeinsparung und Klimaschutz. Aktuelles Beispiel &#8211; die Modernisierung von 8 Mehrfamilienhäusern mit 194 Wohnungen in der Bissierstraße im Freiburger Stadtteil Betzenhausen. Bauherr ist die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG, die in der südbadischen Stadt rund 2.630 Wohnungen im Bestand hat. Unter der Bauleitung der B &#38; O [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanierung von Wohngebäuden ist ein wichtiger Schritt zu Energieeinsparung und Klimaschutz. Aktuelles Beispiel &#8211; die Modernisierung von 8 Mehrfamilienhäusern mit 194 Wohnungen in der Bissierstraße im Freiburger Stadtteil Betzenhausen. Bauherr ist die Familienheim Freiburg Baugenossenschaft eG, die in der südbadischen Stadt rund 2.630 Wohnungen im Bestand hat. Unter der Bauleitung der B &amp; O Wohnungswirtschaft werden derzeit eine Reihe energetischer Sanierungsmaßnahmen von der neuen Dacheindeckung mit Solaranlage, die die Heizung unterstützt, über die Kellerdeckendämmung bis hin zur Fassadenrenovierung durchgeführt.  <span id="more-20913"></span>  </p>
<p>Insgesamt 1.500 alte PVCFenster werden binnen 80 Tagen gegen neue wärmedämmende Kunststofffenster ausgetauscht. Erneuert werden auch 180 Haustüren. Nach Abschluss der Arbeiten belasten dann jährlich fast 20.000 Kilogramm CO2 weniger die Umwelt, teilten Bauherr und Bauleitung mit.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/Gebaeude-Familienheim-Freiburg-Baugenossenschaft-B-u-O.pdf" alt="Gebaeude-Familienheim-Freiburg-Baugenossenschaft-B-u-O.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neu: Ersatzbrennstoffe und das Abfallende.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 20:55:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG40]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aus Abfällen hergestellte Ersatzbrennstoffe dienen zunehmend als Ersatz für konventionelle &#8211; meist fossile &#8211; Brennstoffe und tragen damit zu einer nachhaltigen Abfallwirtschaft bei. Vor dem Hintergrund der Novellierung der Abfallverbrennungsverordnung im Jahr 2013 beleuchtet eine aktuelle, soeben bei Austrian Standards plus Publishing erschienene Publikation die Grundlagen, die zu den Regelungen geführt haben, und bietet einen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Abfällen hergestellte Ersatzbrennstoffe dienen zunehmend als Ersatz für konventionelle &#8211; meist fossile &#8211; Brennstoffe und tragen damit zu einer nachhaltigen Abfallwirtschaft bei. Vor dem Hintergrund der Novellierung der Abfallverbrennungsverordnung im Jahr 2013 beleuchtet eine aktuelle, soeben bei Austrian Standards plus Publishing erschienene Publikation die Grundlagen, die zu den Regelungen geführt haben, und bietet einen Leitfaden zur konkreten Umsetzung der Vorgaben für Ersatzbrennstoffe und das Abfallende.  <span id="more-19720"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/01/14NO2-Neues-Buch-Ersatzbrennstoffe-Abfallende.pdf" alt="14NO2-Neues-Buch-Ersatzbrennstoffe-Abfallende.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Immobilienwirtschaft engagiert sich für Umweltschutz – aber Recycling darf nicht verhindert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 13:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG30]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BID positioniert sich gegen umweltschädliche Überregulierungen &#8211; Im Bundesumweltministerium wurde der Arbeitsentwurf zur sogenannten Mantelverordnung diskutiert. An der Anhörung war auch die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland beteiligt. In der Verordnung werden umweltrechtliche Anforderungen für das Einbringen oder das Einleiten von Stoffen in das Grundwasser, an den Einbau von Ersatzstoffen und für die Verwendung von Boden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BID positioniert sich gegen umweltschädliche Überregulierungen &#8211; Im Bundesumweltministerium wurde der Arbeitsentwurf zur sogenannten Mantelverordnung diskutiert. An der Anhörung war auch die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland beteiligt. In der Verordnung werden umweltrechtliche Anforderungen für das Einbringen oder das Einleiten von Stoffen in das Grundwasser, an den Einbau von Ersatzstoffen und für die Verwendung von Boden und bodenähnlichem Material festgelegt.  <span id="more-17965"></span>  </p>
<p>Die Mantelverordnung besteht aus mehreren Teilen: der Grundwasserverordnung, der Ersatzbaustoffverordnung, der Deponieverordnung sowie der Bodenschutz- und Altlastenverordnung.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/03/14NO1-Umweltschutz.pdf" alt="14NO1-Umweltschutz.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Aus Müll mehr Metall und Kunststoff wiedergewinnen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-muell-mehr-metall-und-kunststoff-wiedergewinnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-muell-mehr-metall-und-kunststoff-wiedergewinnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Wertstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukünftig sollen in Deutschland mehr Haushaltsabfälle recycelt werden. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung die getrennte Wertstofferfassung stärken und die „Gelbe Tonne“ zu einer “Wertstofftonne“ weiterentwickeln. Metalle und Kunststoffe könnten dadurch in größerem Maße als bisher für eine hochwertige Verwertung gewonnen werden. „Es geht um die Erfassung von rund 7 Kilogramm teilweise hochwertigen Wertstoffen pro [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zukünftig sollen in Deutschland mehr Haushaltsabfälle recycelt werden. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung die getrennte Wertstofferfassung stärken und die „Gelbe Tonne“ zu einer “Wertstofftonne“ weiterentwickeln. Metalle und Kunststoffe könnten dadurch in größerem Maße als bisher für eine hochwertige Verwertung gewonnen werden. „Es geht um die Erfassung von rund 7 Kilogramm teilweise hochwertigen Wertstoffen pro Einwohner und Jahr, die derzeit noch im Restmüll landen.  <span id="more-17373"></span>  </p>
<p>Diese Rohstoffverschwendung können wir uns nicht länger leisten.“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). Knappe Ressourcen würden künftig mehr und mehr zum Engpass für unsere wirtschaftliche Entwicklung. Der heute vorgelegte Abschlussbericht zum „Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung“ erläutert die Rahmenbedingungen einer einheitlichen Wertstofferfassung in einem rein privatwirtschaftlichen Modell und in einem Modell mit öffentlich-rechtlicher Erfassung.</p>
<p>Das UBA spricht sich für die Einführung einer Wertstofftonne aus. Darin soll aber kein Elektroschrott gesammelt werden.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/01/Aus-Muell-mehr-wiedergewinnen-UBA_1.pdf" alt="Aus-Muell-mehr-wiedergewinnen-UBA_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aus-muell-mehr-metall-und-kunststoff-wiedergewinnen/">Aus Müll mehr Metall und Kunststoff wiedergewinnen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Solarmodule auf Recyclingkurs</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/solarmodule-auf-recyclingkurs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solarmodule-auf-recyclingkurs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG17]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach personellen Veränderungen im Branchenzusammenschluss für ein Rücknahmesystem für Photovoltaikmodule (BINE berichtete) übernahm im September 2011 Wilfried Taetow die Führung des Verbands PV CYCLE. Im BINE-Interview gibt der Vorsitzende Antworten darauf, wie das Recyceln von PV-Modulen in einer Zeit realisiert werden kann, in der die Branche wirtschaftlich unter Druck steht und die EU vorsieht, ausgediente [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach personellen Veränderungen im Branchenzusammenschluss für ein Rücknahmesystem für Photovoltaikmodule (BINE berichtete) übernahm im September 2011 Wilfried Taetow die Führung des Verbands PV CYCLE. Im BINE-Interview gibt der Vorsitzende Antworten darauf, wie das Recyceln von PV-Modulen in einer Zeit realisiert werden kann, in der die Branche wirtschaftlich unter Druck steht und die EU vorsieht, ausgediente PV-Module in den Geltungsbereich der EU-Elektronikschrott-Verordnung aufzunehmen.  <span id="more-16867"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/11/Recycling-Solarmodule.pdf" alt="Recycling-Solarmodule.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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