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	<title>Preis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Jun 2021 13:55:00 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Preis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>SEEG Meißen, GSW Sigmaringen, FrEqUeNz eG mit dem DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 bei Aareon Live 2021 ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 13:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger. Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ [&#8230;]</p>
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<p>Aareon und das Fachmagazin DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2021 verliehen. Im Rahmen der Online-Veranstaltung Aareon Live 2021 überreichte Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, die Trophäen an die Preisträger.</p>



<p>Von den zahlreichen innovativen Einreichungen zu dem Thema „Herausforderungen der Zukunft – wie macht man Immobilien zukunftssicher?“ haben drei Beiträge die Jury besonders überzeugt. Die Gewinner sind: FrEqUeNz eG (für ABG Paradies eG, Campus Berlin-Buch GmbH, GWG Lübben eG, Wobau Eisleben GmbH, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin), GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, sowie SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH.</p>



<h2>Die Preisträger</h2>



<p><strong>SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH:</strong> <br>„Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehrgenerationenhaus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen</p>



<p>An die SEEG Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH ging eine Auszeichnung für den Beitrag „Wohnen 4.0 – energieautarkes Wohnen mit Energiepauschale. Ein Mehr¬generationen ¬haus versorgt sich selbst mit Wärme und Strom“, Meißen. Der in diesem Projekt umgesetzte Neubau eines energieoptimierten Mehrgenerationenhauses zielt insbesondere auf bezahlbares und nachhaltiges Wohnen. </p>



<p>Durch die Nutzung unterschiedlicher Formen von erneuerbarer Energie (Geothermie, Photovoltaik, Wärmepumpe) und die Harmonisierung von Energieversorgung und -bedarf erreicht das Projekt weitgehende Energieautonomie. Das Angebot einer moderaten Energiepauschale für privaten Strom, Gemeinschaftsstrom, Heizwärme und Warmwasser macht übliche Energie-Messdienstleistungen und -abrechnungen überflüssig und unterstreicht in Kombination mit einer bezahlbaren Nettokaltmiete die klare soziale Ausrichtung des Projekts. Dieser mutige Modellansatz ist zukunftsorientiert und nachahmenswert.</p>



<p><strong>GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen:<br></strong>„Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof</p>



<p>Die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Sigmaringen, wurde für den Beitrag „Future Living Berlin – die Zukunft des Wohnens heute erleben“, Berlin-Adlershof, ausgezeichnet. Das Projekt, bei dem 14 miteinander vernetzte Neubauten entstanden sind, zielt als ein „Reallabor“ auf die Zukunft des Wohnens. Wesentliche künftige Komponenten des Wohnens wurden und werden hier einem Echtzeittest unterworfen und laufend evaluiert. </p>



<p>Von dem Projekt können wegweisende Impulse in Richtung „Smart Building“ und „Smart Living“ erwartet werden. Der sektorübergreifende Ansatz, bei dem Strom, Wärme und Mobilität digital miteinander verbunden sind und vor Ort gemanagt werden können, ist besonders innovativ und ein Leuchtturm für Energieeffizienz. Die ganze Branche kann von diesen Aktivitäten und den daraus resultierenden Erkenntnissen profitieren&#8230;</p>



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		<title>BMU und UBA zeichnen 11 Leuchtturmprojekte für nachhaltiges Bauen mit neuem Bundespreis aus – Alle Preisträger und Projekte im Video</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG145]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &#38; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch [&#8230;]</p>
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<p>Ob moderne Wohngebäude mit besonders geringem Energiebedarf und sozialverträglichen Mieten oder das intelligent gestaltete Schulgebäude mit energiesparsamer Low-Tech Lüftung – mit innovativen Ideen antworten die mit dem ersten Bundespreis UMWELT &amp; BAUEN prämierten Bauprojekte aus Aalen, Hamburg und Berlin auf die Herausforderungen nachhaltigen Bauens. </p>



<p>Am 29. September 2020 wurden vier Gewinnerprojekte des Wettbewerbs gemeinsam durch das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) ausgezeichnet.</p>



<p>Gebäude verbrauchen enorme Ressourcen beim Bau und im Betrieb und spielen daher eine zentrale Rolle beim Erreichen der Klimaziele der Bundesregierung. Die Nachfrage an neuem Wohnraum bleibt trotz der Corona-Krise ungebrochen. Umso wichtiger ist eine möglichst rasche Transformation des Bauens hin zu nachhaltigen Bauweisen. Damit wird die Baubranche auch zukunftsfest. Dazu braucht es Knowhow und Projekte mit Vorbildfunktion. </p>



<p><strong>Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold</strong>: „Die ausgezeichneten Projekte bilden ein breites Spektrum dessen ab, was bereits heute in Sachen nachhaltiges Bauen möglich ist. Sei es der neue Schultrakt eines Gymnasiums oder die denkmalgerechte energetische Sanierung einer Scheune zum Wohnhaus – es braucht Preise wie den Bundespreis Umwelt &amp; Bauen, um solche Projekte für die breite Öffentlichkeit sichtbar zu machen und so einen Paradigmenwechsel herbeizuführen.“ </p>



<p><strong>Professor Dr. Dirk Messner</strong>, Präsident des Umweltbundesamts: „Dem Bausektor kommt in der sozialökologischen Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft eine zentrale Rolle zu: Nur wenn es gelingt, nachhaltige Bauweisen und Sanierungsprojekte auch bezahlbar umzusetzen, können diese konventionelle und oftmals klimaschädliche Praktiken ablösen. Ich freue mich daher, dass die Entscheidung der Jury dem Rechnung trägt und soziale Aspekte, wie Durchmischung und bezahlbarer Wohnraum, mitgedacht wurden.“ </p>



<p>Der parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold und UBA-Präsident Professor Dr. Dirk Messner verliehen in den vier Wettbewerbskategorien vier Preise und sieben Anerkennungen. Die Preisträger stellten im Interview mit Sven Plöger ihre ausgezeichneten Projekte vor, die eine unabhängige Jury gekürt hatte.</p>



<h2>Wettbewerbskategorie Wohngebäude</h2>



<p>In der Kategorie Wohngebäude konnten sich gleich zwei Teilnehmende über einen Preis freuen: Die Stadthäuser „StadtFinken“, Hamburg sowie das Quartier Sewanstraße, Berlin. Beide Projekte punkten mit einem besonders geringen Energiebedarf. </p>



<p>Das Hamburger Projekt stellt unter Beweis, dass nachhaltiges Bauen mit ansprechendem Design auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich ist. Das Berliner Wohnquartier zeigt, wie eine Verbindung des nachhaltigen Bauens mit sozial verträglichen Mieten gelingen kann.</p>



<h2>Preisträger: Witt architecture &amp; design, Stadthäuser Stadtfinken Hamburg</h2>



<p>Auf einem 145 Meter langen Baufeld wurden 22 Stadthäuser mit 44 Wohneinheiten im Passivhausstandard realisiert. Das umgesetzte Energiekonzept ermöglicht sogar die Einhaltung der Plus-Energiehausstandards und führt so zu einem negativen Primärenergiebedarf. </p>



<p>Ermöglicht wird dies durch die Ausbildung der Gebäudehülle im Passivhausstandard, dem Einsatz von Erdsonden zur Wärme- und Kälteerzeugung, ein Biogas-BHKW, der Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser und einer Photovoltaikanlage, die 80 % des Strombedarfs deckt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gebu-Nachhaltige-Entwicklung-bundespreise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/Gebu-Nachhaltige-Entwicklung-bundespreise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Strompreise steigen weiter – jetzt erhöhen auch die großen Versorger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 18:01:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG64]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. Für die Monate Februar bis April 2020 haben nach Zahlen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox 86 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeute das Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen seien rund 3,9 Millionen [&#8230;]</p>
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<p>Die Welle der Strompreiserhöhungen in Deutschland ebbt nicht ab. Für die Monate Februar bis April 2020 haben nach Zahlen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Verivox 86 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8,1 Prozent angekündigt. Für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden bedeute das Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr. Betroffen seien rund 3,9 Millionen Haushalte, vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Hamburg. Im Januar hatten bereits 543 Grundversorger ihren Strom verteuert.</p>



<p>Bei der neuen Preisrunde sind laut Verivox jetzt auch die großen Stromversorger wie Eon und Innogy dabei. Zusammen mit der Preiswelle zu Jahresbeginn haben 2020 nun drei Viertel aller Grundversorger ihre Strompreise erhöht. Mit durchschnittlich 8,1 Prozent fielen die neuen Erhöhungen kräftiger aus, als die zu Jahresbeginn in Kraft getretenen. Da habe die Erhöhung im Schnitt 5,4 Prozent betragen.</p>



<h2>Keine 1:1-Erhöhung von EEG-Umlage</h2>



<p>Auch die Verbraucherzentrale NRW hat beobachtet, dass große Versorger wie Innogy und Eon Preise nicht zu Jahresbeginn sondern zeitversetzt erhöhen. Besonders ärgerlich sei, dass viele Energieversorger die Preise stärker erhöhen, als es eine 1:1-Erhöhung von EEG-Umlage für die Ökostromförderung oder Netzentgelten zulassen würde. Der Essener Energieversorger Innogy verweist darauf, dass seine Preise in der Grundversorgung sieben Jahre lang stabil geblieben seien.</p>



<p>„Die letzte Erhöhung hat es im März 2013 gegeben“, sagte ein Sprecher. Im Jahr 2015 seien die Preise sogar gesenkt worden. Innogy erhöht die Grundversorgungstarife laut Verivox um 9,6 Prozent. Die einstige RWETochter ist künftig Teil des Eon-Konzerns, der damit zum mit weitem Abstand größten Stromversorger in Deutschland wird.</p>



<h2>Preiserhöhungen zwischen 5,5 und 12,1 Prozent</h2>



<p>Bei Eon hieß es: „Die Strompreise bilden sich am Markt und in einem intensiven Wettbewerb.“ Knapp 80 Prozent der Anbieter hätten bereits ihre Preise angepasst oder Erhöhungen angekündigt. „Nun kann auch Eon sich dem allgemeinen Kostendruck nicht mehr entziehen“, sagte ein Sprecher. Eon müsse die Preise deshalb in einigen wenigen Regionen zum 1. März 2020 anpassen, nachdem sie dort mehrere Jahre stabil geblieben seien und teilweise gesenkt worden seien&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Strompreis-steigt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Strompreis-steigt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>HOWOGE und GEWOBA am Tag der Wohnungswirtschaft mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=howoge-und-gewoba-am-tag-der-wohnungswirtschaft-mit-dem-nawoh-qualitaetssiegel-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG102]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) hat auf dem „Tag der Wohnungswirtschaft“ des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW in Berlin zwei Qualitätssiegel vergeben. Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH erhielt das NaWoh-Siegel für den Neubau des Wohnquartiers Lindenhof in Berlin- Lichtenberg, die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen für ihren Neubau „Cambrai Dreieck“ in Bremen- Huckelriede. </p>



<p>„Das Engagement der mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten Wohnungsunternehmen ist aus mehreren Gründen auszeichnungswürdig“, erklärte Ingeborg Esser, Vorstandsvorsitzende des Vereins NaWoh. „Ihre Wohnungsneubauten zeigen anschaulich, wie sich qualitätvolles, ressourcenschonendes und bezahlbares Bauen verbinden lässt. Die drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte – wurden hier vorbildlich in Einklang gebracht.“</p>



<h2>Die mit dem NaWoh-Qualitätssiegel ausgezeichneten nachhaltigen Wohnungsneubauten:</h2>



<p><strong>Berlin: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH – Quartier Lindenhof </strong><br>Die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH hat auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Berlin-Lichtenberg ein Wohnquartier bestehend aus sieben Wohnhäusern in drei Themenhöfen errichtet. </p>



<p>Die Wohnungsgrößen variieren zwischen 1 und 5 Zimmern. Die 585 Mietwohnungen inkl. einer Kindergartenstätte sind durch ihre Vielzahl an Grundrissen für unterschiedliche Wohnbedürfnisse geeignet. Innovative Wohnformen und Wohngemeinschaften werden ebenso angeboten wie seniorengerechtes Wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren von einem parkartigen Charakter der Gesamtanlage sowie der Nähe zum Landschaftspark Herzberge. </p>



<p>Das Projekt zeichnet sich auch dadurch aus, dass umweltfreundliche und emissionsarme Bauprodukte verwendet, alle Wohnungen barrierefrei erschlossen und großzügige Grünanlagen in den Hofbereichen angelegt wurden.</p>



<h2>Bremen: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen – Cambrai Dreieck</h2>



<p>Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hat in Bremen-Huckelriede mit dem „Cambrai Dreieck“ ein 3-5 geschossiges Gebäude mit 47 Wohnungen errichtet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-nachhaltige-wohnungsbauporojekte-ausgezeichnet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>16. Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Herzlichen Glückwunsch an Joseph-Stiftung, Vivawest, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/16-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-herzlichen-glueckwunsch-an-joseph-stiftung-vivawest-nassauische-heimstaette-wohnstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=16-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-herzlichen-glueckwunsch-an-joseph-stiftung-vivawest-nassauische-heimstaette-wohnstadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 23:08:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Nassauische Heimatstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger. Ausgezeichnet wurden die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen, Bamberg, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Frankfurt, und die Vivawest Wohnen GmbH, Gelsenkirchen, die bei ihren Projekten und Initiativen „Digitale Arbeitswelten“ erfolgreich als Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben einsetzen.</p>
<p>Seit 2004 werden mit diesem Preis einmal im Jahr Wohnungs- und Immobilienunternehmen gewürdigt, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben.</p>
<p>In diesem Jahr standen die digitalen Arbeitswelten im Mittelpunkt. Experten bezeichnen die Digitalisierung als die vierte industrielle Revolution, die unsere Lebens- und Arbeitswelt massiv verändern wird. Auch wenn wir erst am Anfang stehen, durchdringt das Thema Digitalisierung schon heute nahezu alle Tätigkeitsbereiche. Für die Wohnungswirtschaft ist die Digitalisierung gleichermaßen eine Herausforderung aus dem Markt, auf die es angemessen zu reagieren gilt, sowie ein neuer Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben im wohnungswirtschaftlichen Geschäft selbst.</p>
<p>Für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Lösungen stehen vor allem die bestehenden unternehmensinternen Prozesse und Abläufe auf dem Prüfstand, die intensiv analysiert und sensibel angepasst werden müssen. Aber auch die Schnittstellen zu weiterhin analogen Prozessen müssen zukunftsfähig definiert werden.</p>
<p>Projekt- und Prozessbeispiele, die ausgezeichnet werden sollten:<br />
*Mitarbeiter gewinnen und fördern<br />
*Agile Formen der Zusammenarbeit<br />
*Digitales Arbeitsumfeld<br />
*Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg<br />
*Wandel und Unternehmenskultur</p>
<p>Bei der jährlichen Preisverleihung auf dem Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen stehen bereits umgesetzte Projekte mit klaren Ergebnissen im Fokus. Zu diesen Aussagen gehören insbesondere die beabsichtigte Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung nach Abschluss bzw. Implementation des jeweiligen Konzepts&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Zukunftspreis-Immobilienwirtschaft-Joseph-Stiftung-Nassauische-Heimstaette-Vivawest-GdW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Deutsche Wohnen saniert 50 Jahre altes Gebäude nach Neubaukriterien und erhält DNGB-Auszeichnung in Gold</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[DNGB]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>So nachhaltig agieren wie sonst nur im Neubau: Diesem Anspruch hat sich die Deutsche Wohnen bei der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ gestellt. Dafür hat sich das Unternehmen den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifizieren lassen &#8211; dies im Rahmen einer Nachhaltigkeitszertifizierung nach den Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude. DGNB-Präsident Prof. Alexander Rudolphi überreichte das dafür verliehene Zertifikat in Gold dem Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Wohnen, Michael Zahn, am Sitz des Wohnungsunternehmens in Berlin-Wilmersdorf.</p>
<p>Im Zuge der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Waldsiedlung Onkel Toms Hütte wurde das 1970 erbaute Gebäude energetisch ertüchtig und modernisiert. Zugleich wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende Waldsiedlung zu integrieren. </p>
<p>„Die Wurzeln der Deutsche Wohnen liegen in der GEHAG und damit maßgeblich bei Bruno Taut. Möglichst originalgetreu haben wir dessen Vorstellungen bei der Sanierung z.B. der Hufeisensiedlung oder der Waldsiedlung umgesetzt. Das Wohn- und Geschäftshauses „Argentinische Allee“ hingegen hat uns die Chance eröffnet, Taut neu und eigenständig zu denken. Für das Ziel, neben den gestalterischen Aspekten auch dessen Anspruch an Wertigkeit und Funktionalität gerecht werden, war uns die kritische Begleitung durch die DGNB sehr wichtig. Wir sind sehr stolz darauf, deren strenge Kriterien an nachhaltigen und wertschaffenden Neubau in einem Sanierungsprojekt erfüllt zu haben“ so Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen.</p>
<h5>Nachhaltige Sanierung</h5>
<p>Prof. Alexander Rudolphi: „Die nachhaltige Sanierung des Gebäudebestands ist die zentrale Aufgabe, der sich die Bau- und Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Herausforderungen wie den Klimawandel stellen muss. Umso wichtiger ist es, dass es Unternehmen gibt, die hier vorweg gehen. Das DGNB Zertifikat in Gold ist der beste Beleg dafür, dass es bei diesem Projekt auf vorbildliche Weise gelungen ist.“ </p>
<p>Die Deutsche Wohnen hat den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau im Rahmen einer DGNB Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem Anforderungen im Nutzungsprofil für neue mischgenutzte Gebäude begleiten lassen. Ein qualifizierter Nachhaltigkeitsberater wurde in die gesamte Planung einbezogen. So konnten die angestrebten Nachhaltigkeitsqualitäten bereits zu Planungsbeginn definiert werden. </p>
<p>Insgesamt über 30 Kriterien in den Bereichen Ökologie, Ökonomie, Technik, soziostrukturelle und funktionale Qualität sowie Standort- und Prozessqualität wurden bewertet. Die „Prozessqualität“ beispielsweise bemisst sich u.a. daran, inwieweit bereits bei der Ausschreibung von Leistungen Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt werden. Und im Bereich „Ökologie“ etwa wird geprüft, wie nachhaltig mit Ressourcen umgegangen und welche Materialen verwendet werden. Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 hat nach Prüfung aller Kriterien den Status „Gold“ und damit die zweithöchste Bewertungsstufe erreicht.</p>
<h5>Gestaltung im Geiste Bruno Tauts</h5>
<p>Die Waldsiedlung Zehlendorf bzw. Onkel Toms Hütte gehört zu den architekturhistorisch wertvollsten Wohnquartieren der Hauptstadt. Sie wurde 1930/31 nach Plänen von Bruno Taut erbaut und steht auf der Liste der UNESCO-Welterbekandidaten. Das erst 1970 nachträglich erbaute fünftstöckige Wohn- und Geschäftshaus Argentinische Allee 221 sollte nach damaligen Ansprüchen den Schlusspunkt des städtebaulichen Ensembles darstellen, welches im Volksmund als „Peitschenknall“ bekannt ist. Letztlich aber gelang die Integration des Gebäudes in die so charakteristische Optik der Siedlung nicht&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Gebu-DGNB-Gold-Sanierung-Wohn-Geschaeftshauses-Argentinische-Allee.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Klemens Oskar Waterkotte: 50 Jahre Wärmepumpe in Deutschland &#8211; BWP- Ehrenpreis für sein Lebenswerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des 16. Forum Wärmepumpe erhielt der Unternehmer Klemens Oskar Waterkotte auf der Abendveranstaltung einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. BWP-Vorstandsvorsitzender Paul Waning dankte dem Preisträger in seiner Laudatio für seine einmalige technische Innovations- und Pionierarbeit, deren Beitrag für den Klima- und Umweltschutz wohl nicht zu hoch zu bewerten sei. Aus dem Leben des Klemens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des 16. Forum Wärmepumpe erhielt der Unternehmer Klemens Oskar Waterkotte auf der Abendveranstaltung einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. BWP-Vorstandsvorsitzender Paul Waning dankte dem Preisträger in seiner Laudatio für seine einmalige technische Innovations- und Pionierarbeit, deren Beitrag für den Klima- und Umweltschutz wohl nicht zu hoch zu bewerten sei.</p>
<h5>Aus dem Leben des Klemens Oskar Waterkotte</h5>
<p>Klemens Oskar Waterkotte ist 1933 in Köln zur Welt gekommen. Nach einem Maschinenbaustudium an der FH Dortmund trat er 1958 eine Stelle bei der Bayer AG als damals jüngster Betriebsingenieur an. Schon damals wurde er in seinem Arbeitszeugnis für sein ausgeprägtes „unternehmerisches Denken“ gelobt. Es folgt eine Anstellung bei dem Schweizer Elektrotechnikkonzern Brown, Boveri &#038; Cie (BBC), bei dem er gegen Ende der 1960er Jahre als Vertriebsingenieur für Großkälteanlagen tätig war. </p>
<p>Aufgrund seiner ausgeprägten Expertise wurde er folgend mit einem Großprojekt für den „Spezial-Tiefbau“ beim Bau der U-Bahn zu den olympischen Sommerspielen im Jahre 1972 in München beauftragt. Auf einer Baustelle am Münchener Karlsplatz sollten Löcher für Säulen als Tragwerk einer neuen U-Bahn-Station gebohrt werden. Um das Ausheben des Erdreichs auf dem angetroffenen schwierigen Baugrund leichter zu machen, wurde damals das aus dem Bergbau bekannte „Gefrierabteufen“ dafür favorisiert. Im Zuge der Bauarbeiten und des Gefriervorgangs wunderte sich Waterkotte sehr darüber, „welche unglaublichen Mengen an Wärme“ im Erdreich steckten. Schnell fasste er den Entschluss, diese Wärme auf irgendeine Art und Weise nutzbar zu machen. Mit Hilfe seiner fundierten theoretischen und beruflichen Erfahrungen aus der Kälte-, Klima- und Verfahrenstechnik und dem Hintergrundwissen über geologische Hintergründe konstruierte er wenig später den Prototypen seines erdgekoppelten Wärmepumpen-Heizsystems. Durch seine Erfahrungen in der Klimatisierung von Treibhäusern entstand außerdem die Idee, die Heizwärme über eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung zu verteilen.</p>
<h5>Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung</h5>
<p>So entstand 1968 das erste erdgekoppelte Wärmepumpen-System mit Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung unter Verwendung von bifilar verlegten Heizrohren aus thermoplastischem Kunststoff in Waterkottes eigenem Einfamilienhaus. Den damals noch vorgeschriebenen Schornstein, ohne den es keine Baugenehmigung gegeben hätte, benötigte die Wärmepumpe als abgeschlossenes System gewiss nicht. In der durch die Erdbohrungen erreichten Tiefe herrschen ganzjährig milde 15 Grad Celsius. Das war genug Wärme, um per Kompressor und Verflüssiger ein ganzes Haus mit Heizung und Warmwasser zu versorgen &#8211; zu geringen Energiekosten. Schon damals wurden die Vorteile der Wärmepumpe gegenüber anderen Heizungssystemen schnell erkennbar&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Enum-warmepumpe-auszeichnung-Klemens-Oskar-Waterkotte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Brebau: Fotowettbewerb „Bremen, mein Zuhause“ &#8211; Gelungene Aktion wird ausgestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG123]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere hundert Fotos erreichten die Bremer Wohnungsbaugesellschaft Brebau unter dem Motto „Bremen, mein Zuhause“ im Rahmen ihres ausgeschriebenen Fotowettbewerbs. In Kooperation mit dem Focke-Museum als Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte sowie weiteren Partnern aus der Hansestadt wurden elf Gewinner ermittelt. Die schönsten Fotos sind bis zum 20. Januar 2019 in einer kostenlosen Sonderausstellung des [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere hundert Fotos erreichten die Bremer Wohnungsbaugesellschaft Brebau unter dem Motto „Bremen, mein Zuhause“ im Rahmen ihres ausgeschriebenen Fotowettbewerbs. In Kooperation mit dem Focke-Museum als Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte sowie weiteren Partnern aus der Hansestadt wurden elf Gewinner ermittelt. Die schönsten Fotos sind bis zum 20. Januar 2019 in einer kostenlosen Sonderausstellung des Focke-Museums zu sehen.</p>
<p>From above – Aus dem Heißluftballon fotografierte Mirko Hosi Bremen von schräg oben. Die Aufnahme zeigt Bremen von der Innenstadt bis zur Überseestadt und ist so klar und scharf, dass selbst die Wellen auf der Weser zu erkennen sind. Mit seinem Luftbild gewann Mirko Hosi den ersten Platz des Fotowettbewerbs. Zum 80. Jubiläum hatte die Wohnungsbaugesellschaft Hobbyfotografinnen und -fotografen aufgefordert, Bilder zum Motto „Bremen, mein Zuhause“ einzusenden. Aus mehreren hundert Aufnahmen wählte eine Jury 30 Motive für die Ausstellung im Focke-Museum aus. „Wir waren erfreut über die hohe Qualität der Arbeiten und die vielfältige Motivauswahl von klassischen Touristenattraktionen bis hin zu persönlichen Momenten“, sagt Bernd Botzenhardt, Vorsitzender Geschäftsführer der BREBAU. </p>
<p>Prämiert wurden die ersten elf Bilder. Am Ende war es eine knappe Entscheidung. Es gab ein zähes Ringen innerhalb der Jury, welches Foto den Wettbewerb gewinnt. „Die Qualität des Siegerfotos erschloss sich uns erst auf den zweiten Blick“, so Dr. Frauke von der Haar, Direktorin des Focke-Museums. </p>
<p>Die elf Gewinnerinnen und Gewinner erhielten Preise im Gesamtwert von 4.000 Euro, darunter zwei Übernachtungen in der Komfort-Suite des Dorint Park Hotels sowie Gutscheine vom Fachgeschäft&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/12/Soz-brebau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bayerischer Energiepreis 2018 Gebäude für energieeffizienter und bezahlbarer Wohnraum der Joseph-Stiftung in Ansbach</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%cc%88r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bayerischer-energiepreis-2018-gebaeude-fu%25cc%2588r-energieeffizienter-und-bezahlbarer-wohnraum-der-joseph-stiftung-in-ansbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[JosephStiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG92]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihre 2013 in Holzbauweise erbaute Mietwohnanlage in der Herbartstraße in Ansbach hat das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung aus Bamberg den bayerischen Energiepreis 2018 in der Kategorie „Gebäude“ erhalten. Das mehrfach preisgekrönte Ensemble bietet hohe Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität bei bezahlbaren Mieten. Die Preisverleihung mit dem Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Hubert Aiwanger fand 15. November, im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg statt.</p>
<p>„Wir freuen uns sehr, dass unsere Wohnanlage in Ansbach den bayerischen Energiepreis 2018 erhalten hat. Diese Auszeichnung zeigt, dass hohe Energieeffizienz, tragbare Kosten und besondere Nutzungsqualitäten sich sehr gut vereinen lassen“, sagt Reinhard Zingler, technischer Vorstand der Joseph-Stiftung.</p>
<h5>Barrierefreie Wohnanlage</h5>
<p>Das Projekt entstand im Rahmen des Modellvorhabens „e% &#8211; Energieeffizienter Wohnungsbau“ der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr. Es sollten energieeffiziente, zeitgemäße und kostenoptimierte Lösungen mit hohem architektonischen und städtebaulichen Anspruch gefunden werden. Dies gelang der Joseph-Stiftung (Bauherr) in enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Deppisch und dem Ingenieurbüro Vogt (Versorgungstechnik), beide aus Freising. Die 37 Wohneinheiten der barrierefreien Wohnanlage werden einkommensorientiert gefördert.</p>
<p>Die Typologie des Vierseithofes bildet einen ruhigen, halböffentlichen Platz mit den Gebäudezugängen aus. Um diesen Innenhof orientieren sich Funktionen wie Haustechnik, Fahrrad- und Trockenräume. So konnte auf den Bau von Untergeschossen verzichtet und gleichzeitig die nachbarschaftliche Interaktion gefördert werden.</p>
<h5>In einfacher Holzrahmenbauweise</h5>
<p>Die kompakten Baukörper wurden in einfacher Holzrahmenbauweise mit optimiertem Fensteranteil erstellt und erreichen damit in Erstellung und Betrieb sehr gute energetische Kennwerte. Die über Deckenkuppeln natürlich belichteten, innenliegenden Treppenräume sind unbeheizt und ermöglichen unterschiedliche Wohnungsgrundrisse, die sich jeweils zu zwei Seiten orientieren.</p>
<p>Leicht bedienbare Systeme wie Abluftanlage mit Überströmöffnungen in den Fenstern, Wärmeversorgung über die zentrale Pelletheizung und Fotovoltaik für den Allgemeinstrom zahlen als robuste und langlebige Elemente in die Nachhaltigkeit der Wohnanlage ein&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Byerischer-Energiepreis-2018-Ansbach-joseph-stiftung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>AIRTEAM Roof-Inspector gewinnt “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018”</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=airteam-roof-inspector-gewinnt-degewo-innovationspreis-smart-up-the-city-2018</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Abschluss-Pitch setzt sich die Lösung für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft durch Vorausschauende Immobilienbewirtschaftung somit möglich Spannung bis zum Schluss und ein knappes Jury-Ergebnis: Von den fünf Finalisten des “degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018” hat im Finale AIRTEAM Roof-Inspector mit seinem Konzept für digitale Dach- und Fassadenvermessung aus der Luft per Drohnen- und Satellitentechnologie die Jury überzeugt. AIRTEAM vermisst und untersucht die Gebäudehülle digital, so dass frühzeitig Instandhaltungsmaßnahmen an beispielsweise den Fenstern, Balkonen, Dächern oder Fassaden vorgenommen werden können.</p>
<p>Christoph Beck, degewo-Vorstandsmitglied: „Am Ende konnte uns das Konzept von AIRTEAM aufgrund der Möglichkeit einer vorausschauenden Immobilienbewirtschaftung überzeugen. Wir sehen darin nicht nur eine für uns kostensparende Anwendung, sondern auch eine interessante Lösung für unsere Mieter, da so umfangreiche Instandhaltungsmaßnahmen an den Gebäuden, die das Leben vor Ort einschränken, vermieden werden können. Insgesamt kann damit der Werterhalt des Immobilienbestandes für alle Seiten besser gesichert werden.“ </p>
<p>Neu in diesem Jahr war die Definition von Anwendungskategorien, für die Lösungen gesucht wurden. Die Kategorien waren “Lösungen für bezahlbares Wohnen”, “Effiziente Immobilienbewirtschaftung”, “Smarte Steuerung der Gebäudetechnik” und “Digitale Bau- und Planungsprozesse”. Zudem gab es eine “Wildcard”, mit der besonders innovative und disruptive Lösungen Eingang in den Juryentscheid gefunden haben. Beworben für den „degewo Innovationspreis: Smart Up the City 2018“ hatten sich in diesem Jahr 82 Unternehmen.</p>
<p>„Die Finalteilnehmer haben mit viel Leidenschaft ihre Ideen präsentiert und es der Jury nicht leicht gemacht“, resümiert Ulrich Jursch, Geschäftsführer der degewo netzWerk GmbH und bei degewo verantwortlich für die Smart City Abschlussveranstaltung. „Alle im Pitch vorgestellten Lösungen haben hohes Innovationspotenzial. Die Qualität der vorgestellten Ideen hat uns bestärkt, dass wir mit unserem degewo- Innovationspreis den richtigen Weg eingeschlagen haben, um einen Überblick über innovative Ansätze und unbekannte Geschäftsmodelle im Immobilienbereich zu erhalten.“ </p>
<p>Zuvor hatten sich die fünf Finalisten in einem Coaching im Rahmen eines Workshops intensiv auf das Finale vorbereitet. Beck: „Neben dem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhält das Gewinner-Team die Chance auf die Umsetzung eines Pilot-Projekts mit degewo. Dieser Ansatz, den Startups als Partner und Kunde zur Seite zu stehen, macht den Erfolg unseres Wettbewerbs aus.“</p>
<h5>Gautier Chapuis, CTO bei AIRTEAM Roof-Inspector:</h5>
<p>„Wir freuen uns darauf, mit degewo an einer intelligenten und digitalen Lösung zur Verbesserung des Instandhaltungsmanagements zu arbeiten. Als führendes Berliner Wohnungsbauunternehmen verwaltet degewo über 75.000 Wohneinheiten, für die wir eine innovative Lösung bieten können – gute Voraussetzungen also für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.” Der Preis wird im nächsten Jahr fortgeführt.</p>
<h5>Zur Jury gehörten:</h5>
<p>Sandra Wehrmann und Christoph Beck, degewo AG, Mitglieder des Vorstandes; Carsten Heinrich, CEO Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate; Dr. Jochen Lang, Senatskanzlei des Regierenden Bürgermeisters, Abteilungsleiter Ressortkoordination; Nikolai Roth, Bundesverband Deutsche Startups e.V. und Gründer sowie CEO von Maklaro. Zusätzlich waren eine Mieterin und ein Mitarbeiter von degewo Mitglieder der Jury&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Digital-degewo-innovations-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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