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	<title>Praxis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Praxis Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digital Verträge erstellen, rechtssicher unterschreiben und vieles mehr – Was bedeutet dies für Mensch und Umwelt? Ein Praxisbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 15:27:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot [&#8230;]</p>
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<p>Die Corona-Krise hat die Dringlichkeit der Digitalisierung in den meisten Unternehmen verstärkt. Doch was konkret bedeutet Digitalisierung? Wo und wie kann ein Unternehmen damit beginnen? Bringen digitale Lösungen Gefahren und Risiken mit sich? Die Berliner EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH, hat den Schritt gewagt, sich grundlegend digital aufzustellen. Hierfür haben sie die IT-Experten von INHUBBER ins Boot geholt. Welche Aktivitäten dafür notwendig waren und welche Lösungen zum Ziel “Papierloses Büro” geführt haben, erklären die Geschäftsführer Marko Kröner und Sebastian Scharm in einem Gespräch mit INHUBBER-Gründerin Dr. Elena Mechik.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-inhubber wp-block-embed-inhubber"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="DqHjgiHyQk"><a href="https://inhubber.com/">Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" title="&#8222;Vertragsmanagement und digitale Signatur | Berlin&#8220; &#8212; INHUBBER" src="https://inhubber.com/embed/#?secret=NvDccaAbjA#?secret=DqHjgiHyQk" data-secret="DqHjgiHyQk" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p>Die EB IMMOBILIENMANAGEMENT GmbH steht seit 2002 für professionelle Leistungen rund um die Immobilie. Als Teil einer vielschichtigen Unternehmensgruppe zeichnet sie für das komplette Immobilienmanagement verantwortlich, so unter anderem für das Property Management, die Vermietung, das Bauprojektmanagement sowie das Property Accounting. In all diesen Kompetenzbereichen entstehen Massen an Daten, Verträgen und Rechnungen, die alle gemanagt, überwacht und analysiert werden müssen &#8211; und das alles bisher manuell. Die Digitalisierung der zugrundeliegenden Prozesse und Abläufe ist daher eines der wichtigsten strategischen Handlungsfelder, um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein.</p>



<p>Konkret suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die</p>



<ul><li>Unterschrifts- und Genehmigungsprozesse innerhalb des Unternehmens und mit externen Geschäftspartnern beschleunigt,</li><li>eine datenschutzkonforme Ablage der Verträge bietet, bei der jeder weiß, wer im Unternehmen auf welche Verträge Zugriff hat,</li><li>eine Fristenverwaltung von Verträgen bereitstellt,</li><li>modern und zukunftsfähig ist, um das Unternehmen Jahre oder sogar Jahrzehnte zu begleiten und</li><li>sich leicht in das weiterentwickelte digitale Ökosystem und in die gesamte Prozesskette integrieren lässt.</li></ul>



<p>Dieser Anforderungskatalog diente als Basis für die Suche nach einer geeigneten Softwarelösung. Einige Systeme waren in ihrer Funktionalität unzureichend und andere konnten den Ansprüchen hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz nicht gerecht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg" alt="" class="wp-image-38422" width="731" height="516" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber.jpg 528w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/02/inhubber-300x212.jpg 300w" sizes="(max-width: 731px) 100vw, 731px" /><figcaption>https://inhubber.com/</figcaption></figure>



<h2>Ablage von Verträgen DSGVO konform plus KI-Analyse der Inhalte</h2>



<p>Ganz bewusst entschied sich die EB IMMOBILIENMANAGEMENT (EBI) schlussendlich für eine Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Berlin ansässigen Unternehmen INHUBBER. Deren Lösungen decken die gestellten Anforderungen ab und bieten darüber hinaus weitere digitale Tools, die administrative Prozesse einfacher und sicherer machen. So ist beispielsweise die Ablage von Verträgen DSGVO konform und gleichzeitig wird Künstliche Intelligenz für die Analyse der Inhalte und die anschließende Weiterverarbeitung eingesetzt. Dokumente können unveränderbar gespeichert werden und sind damit manipulationssicher. </p>



<p>Die Speicherung in einer sicheren, zentralen Ablage ermöglicht einfachen Zugriff durch Geschäftspartner und Mieter. Lästige App-Downloads für die Nutzung sind nicht erforderlich und dank der Blockchain Technologie kann auch nach 20 oder 30 Jahren noch nachvollzogen werden, wo sich das Originaldokument befindet und welche Prozessschritte durchgeführt wurden.</p>



<p>Aktuell werden bei EBI drei Anwendungsfälle mit INHUBBER umgesetzt:</p>



<ol><li>Digitale Signatur für Mietverträge zur Beschleunigung der Unterschrift-Prozesse</li><li>Auslesen der Mietverträge hinsichtlich der wichtigsten Metadaten wie z.B. Laufzeiten, Fristen, Partner etc. </li><li>Erstellen von Digitalen Mietvertrags-Listen zum Abgleich von Mietverträgen mit Stammdaten</li></ol>



<p>Durch die Kombination dieser drei Anwendungen konnte die EBI ihren Vermietungsprozess gemeinsam mit INHUBBER zu 98% digitalisieren. Im gesamten Prozess, der mit der Kündigung des Mietvertrages beginnt und bei der Übergabe der Mietfläche an den neuen Mieter endet, gibt es nur ein Stück Papier und das ist die Mietvertragskündigung durch den Mieter. Gleichzeitig wurde die Prozessdauer von ursprünglich zwei bis drei Wochen auf nur wenige Stunden bis maximal zwei Tage verkürzt&#8230;</p>



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		<title>Wohnbau Prenzlau: Isabell Lutz und Marie Kreßmann starten ihre duale Ausbildung &#8211; Theorie an der Uni, Praxis im Unternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnbau-prenzlau-isabell-lutz-und-marie-kressmann-starten-ihre-duale-ausbildung-theorie-an-der-uni-praxis-im-unternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 17:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG156]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team. Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven [&#8230;]</p>
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<p>Am 1. September beginnt für viele Schulabsolventinnen und Schulabsolventen ein neuer Lebensabschnitt: Der Ausbildungs- oder Studienstart. Die Wohnbau GmbH Prenzlau begrüßte gleich zwei duale Studentinnen in ihrem Team.</p>



<p>Mit Isabell Lutz und Marie Kreßmann absolvieren nun insgesamt zehn junge Menschen eine Ausbildung oder ein duales Studium bei der Wohnbau. „Wir möchten attraktive Ausbildungs- und Studienperspektiven in der Region schaffen, junge Menschen in Prenzlau halten und natürlich unsere Belegschaft kompetent und gut ausgebildet erweitern“, sagt Geschäftsführer René Stüpmann.</p>



<h2>Theoriephasen an der Uni in Leipzig und Cottbus</h2>



<p>Anfang September begrüßte die Wohnbau die beiden Abiturientinnen in ihren Reihen. Isabell Lutz wird in den nächsten drei Jahren das duale Studium BWL Immobilienwirtschaft absolvieren, Marie Kreßmann begann ein duales Studium im Bereich Bauingenieurwesen. </p>



<p>Beide haben sich bewusst für einen Berufsstart in der Region entschieden. Die Nähe zu Freunden und der Familie sei ihnen wichtig. Großstadtluft können die beiden jungen Frauen mit dem dualen Studium dennoch schnuppern – in Leipzig und Cottbus während der Theoriephasen an der Uni&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Personen-wohnbau-duale-studentinnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.FRANZISKA LEEB Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. Bezirk in Wien treffen Jung und Alt zusammen – siehe dazu auch den Artikel auf S. 16. „Ich mache die Erfahrung, dass sich die Leute nicht auskennen“, ortete die Wiener Pflegeanwältin Sigrid Pilz in ihrer Einstiegsrede hohen Aufklärungsbedarf. Die erste Reaktion von Betroffenen ist oft „ich will da nicht hin“, wenn Angehörige den Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder betreute Wohnform vorschlagen. Man müsse die Menschen mitnehmen und sich damit befassen, was sie wirklich wollen. </p>



<p>Denn was würde in Pflegeeinrichtungen oft geboten? Kindergartenprogramm. Niveauvolles Kulturprogramm, das auf Ältere maßgeschneidert sei, gäbe es hingegen kaum. Ebenso kritisch sieht sie Demenzdörfer, in denen den Bewohnern eine Fake-Welt à la Truman-Show vorgegaukelt werde, und die digitale Überwachung, der in privaten Haushalten demente Menschen aus falsch verstandener Fürsorglichkeit ausgesetzt werden. </p>



<p>Die stationäre Vollversorgung müsse – weil für die meisten eine Fehl- und Überversorgung – jedenfalls die Ausnahme bleiben. Aber das Wohnen im vertrauten Grätzel könne man nicht verordnen, das müsse man ermöglichen. So das Fazit von Sigrid Pilz.</p>



<h2>Soziale Kontakte und Geselligkeit</h2>



<p>In Österreich leben rund 150.000 Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung, in dreißig Jahren werden es geschätzt 260.000 sein. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich auch eine gute Nachricht: es steigt die Lebenserwartung und damit auch der Zeitraum an gesunden Jahren in der nachberuflichen Phase. Doch Gesundheitszustand und gesellschaftliche Teilhabe sind stark vom Bildungsgrad und der sozialen Lage abhängig.<br></p>



<p>Es ist also unmöglich, die rund 1,7 Millionen Menschen in der Altersgruppe der über 65-jährigen in einen Topf zu werfen – und damit gibt es kein Patentrezept für „die“ geeignete Wohnform im Alter, sehr wohl aber Nachholbedarf, um einer diverser werdenden älteren Bevölkerung ein adäquates Wohnangebot zu bieten. Dabei geht es nicht nur um die Wohnungen selbst, sondern auch um städtebauliche Maßnahmen und soziale Infrastrukturen im Wohnumfeld, um die Menschen in das Quartiersleben einzubinden.</p>



<p>Auf dem Sektor der institutionellen Pflege, die durchwegs erst ab Pflegestufe 4 in Anspruch genommen werden kann, hat sich im Lauf der 2000er-Jahre ein eklatanter Wandel vollzogen, der besonders am Beispiel des Wiener Geriatriekonzepts ablesbar ist, wo die aus der Monarchie stammenden Großkasernen der Wiener Altenversorgung geschlossen wurden und innerhalb weniger Jahre ein über die ganze Stadt verteiltes Netz moderner Pflegewohnhäuser entstand. Auch wenn es sich dabei um Häuser für Menschen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Qual-der-Wahl-1.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Qual-der-Wahl-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-qual-der-wahl/">Die Qual der Wahl</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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