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	<title>Planen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Planen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Digital Twin: Der Schlüssel zur effizienten Realisierung eines großen Bauprojekts in Norwegen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group [&#8230;]</p>
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<p>Der Einsatz eines digitalen Zwillings war für das Krankenhausbauprojekt Glasblokkene Trinn 2 in Bergen, Norwegen, von entscheidender Bedeutung. Das neue 50.000 Quadratmeter große Krankenhaus für Kinder und Jugendliche soll bis 2023 fertiggestellt werden und wird Notaufnahmen, Operationssäle, Röntgenabteilungen, Intensivstationen und weitere Stationen umfassen. </p>



<p>Durch den Einsatz einer offenen, cloudbasierten Planungs- und Datenmanagementlösung der Nemetschek Group konnten die Projektteams komplett digital planen und so die Zusammenarbeit verbessern und wesentlich effizienter arbeiten. Dies führte zu erheblichen Kosteneinsparungen, einer besseren Projektkontrolle und erheblich besseren Ergebnissen für alle Projektbeteiligten.</p>



<p>Als größtes Bauprojekt in der Region Bergen seit fast 40 Jahren benötigte das Projekt Glasblokkene Trinn 2 eine Lösung, die die riesige Menge an Gebäudedaten an einem Ort zentral speichert. Der Kunde, Healthcare Bergen, wollte zudem ein offenes System, damit andere Softwarelösungen ebenfalls auf die Daten innerhalb der Datenbank zugreifen und diese ergänzen können. Das Projektteam entschied sich für dRofus dRofus, eine Lösung der Nemetschek Group, die alle erforderlichen Funktionen für die Verbindung verschiedener Systeme und einen datenorientierten Ansatz für einen digitalen Zwilling bietet.</p>



<h2>Ein roter Faden für alle Daten </h2>



<p>Das gesamte Krankenhausprojekt wird in dRofus als Master-Asset-Datenbank für alle Disziplinen und Modelle erstellt. Diese ist immer auf dem neuesten Stand und liefert die erforderliche Dokumentation für jedes Modell. Mit nur einem Klick kann man auf die benötigten Informationen zugreifen. Aus diesem Grund wurde dRofus in andere Anwendungen eingebettet, sodass die Daten vor Ort direkt in der Master-Asset-Datenbank aktualisiert und dann mit den Design- und Engineering-Modellen und IFC-Dateien synchronisiert werden konnten. </p>



<p>Das Ergebnis ist ein konsistenter und aktueller Datensatz. Das zentralisierte Informationsmanagement bildet den roten Faden für alle Daten im gesamten Projekt. „Die Kombination eines cloudbasierten, zentralen Datenarchivs – des ‚roten Fadens‘ der Daten &#8211; von Anfang an zusammen mit den Echtzeitdaten, die zukünftig generiert werden, wird auch große Vorteile für die Betriebs- und Verwaltungsphase schaffen: Das ist Building Lifecycle Intelligence vom Feinsten“, sagt César Flores Rodríguez, Chief Division Officer Operate &amp; Manage und Digital Twin.</p>



<h2>Den Wert von Informationen in Zukunft nutzen </h2>



<p>Durch den Einsatz eines digitalen Zwillings konnte die Dokumentation vor dem ersten Spatenstich geliefert sowie die Ergebnisse kontrolliert werden – im Gegensatz zu einem traditionellen Ansatz, bei dem die Dokumentation erst nach Fertigstellung des Gebäudes vorliegt. Dadurch wurde nicht nur die Qualität der Informationen verbessert, sondern es waren auch während des gesamten Projektverlaufs alle Informationen vollständig und korrekt verfügbar&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Digital-Twin-Norwegen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BIM-Portal des Bundes: Schneller, transparenter und kostengünstiger – Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein – auch beim Bauen der öffentlichen Hand</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bim-portal-des-bundes-schneller-transparenter-und-kostenguenstiger-ab-2025-soll-bim-bundesweit-standard-sein-auch-beim-bauen-der-oeffentlichen-hand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 19:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur AG4]]></category>
		<category><![CDATA[BIM]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourceneffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und [&#8230;]</p>
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<p>Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Planungsprozesse – etwa für den Bau von Wohnungen, Schienenstrecken, Straßen oder Wasserstraßen &#8211; zu digitalisieren und deutlich zu beschleunigen. Mit der Methode Building Information Modeling (BIM) werden Bauvorhaben schneller, transparenter und kostengünstiger umgesetzt. Bundesminister Klara Geywitz und Bundesminister Dr. Volker Wissing haben das „BIM-Portal“ des Bundes freigeschaltet, das Unternehmen und öffentliche Hand bei der Digitalisierung ihrer Bauvorhaben helfen soll.</p>



<p>BIM erfordert einen abgestimmten Datenaustausch zwischen allen Akteuren in der Planung, dem Bau und dem Betrieb. Mit dem BIM-Portal schafft der Bund nun eine Plattform, die dies ermöglicht – zentral verfügbar und kostenlos. Das Portal unterstützt bei der Erstellung von Projekt- und Produktdaten, die über offene Datenformate unter den Akteuren ausgetauscht werden können.</p>



<h2>Ressourceneinsatz optimieren </h2>



<p>Bundesbauministerin <strong>Klara Geywitz</strong>: „Die Digitalisierung macht das Bauen und Betreiben günstiger und umweltfreundlicher. Mit BIM Deutschland und seinem BIM-Portal legen wir den Grundstein für die breite Anwendung von BIM. Mit dem BIM-Portal bietet sich die Möglichkeit, in einem Schritt die Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig den Ressourceneinsatz zu optimieren. </p>



<p>Es hilft uns bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, dem Schutz des Klimas und wirkt dem Fachkräftemangel entgegen. Ich freue mich gemeinsam mit der Wertschöpfungskette Bau und den weiteren Beteiligten das BIM-Portal mit Leben zu erfüllen und den digitalen Transformationsprozess zu beschleunigen.“</p>



<p>Bundesdigitalminister <strong>Dr. Volker Wissing</strong>: „Digitalisierung ist die Voraussetzung für schnelleres Planen und Bauen. Dank BIM bauen wir effizienter, kostengünstiger und transparenter. Bei der Verkehrsinfrastruktur setzen wir die digitale Bauweise deshalb bereits zunehmend ein. Ab 2025 soll BIM bundesweit Standard sein. Das neue Portal wird dabei helfen, die Implementierung wesentlich zu beschleunigen. </p>



<p>Es wird uns und die Branche bei diesem Entwicklungs- und Veränderungsprozess unterstützen. Von dem Portal erhoffe ich mir einen Anstoß für einen echten Kulturwandel beim Bauen und die konsequente Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren. Bis 2025 wird es bei öffentlichen Bauvorhaben bundesweit heißen: Digital ist besser.“</p>



<h2>BIM-Portal des Bundes</h2>



<p>Bei BIM geht es darum, alle planungs-, bau- und betriebsrelevanten Informationen über ein Projekt von Beginn an digital bereitzustellen, so dass diese effizienter und schneller verarbeitet werden können. Auch im Falle späterer Reparatur- und Erhaltungsmaßnahmen sind diese Informationen dann schnell verfügbar.</p>



<p><strong>BIM trägt zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen und Betreiben bei.</strong> Durch die Verknüpfung von Planungs- und Betriebsdaten bereits im frühen Stadium sind Aussagen zur Ökobilanz und dem CO2- Fußabdruck eines Bauwerks möglich. Auch kann dank BIM gleich von Beginn an eines Projekts bewertet werden, ob und wie Baustoffe nach einem späteren Rückbau wiederverwertet werden können. Das reduziert den Ressourcenverbrauch&#8230;</p>



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		<title>Mittelpunkt-Orte im Stadtgefüge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:29:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um ein Quartier zu bauen, reicht es nicht, Blöcke nebeneinander zu stellen. Aktuelle Stadtplanungskonzepte verlangen von Bauträgern und Planern, über die Grundstücksgrenze hinauszudenken – Grätzl- Konzepte sind gefragt. Zum Gelingen tragen eine zielorientierte Projektsteuerung und wirksame Qualitätssicherungsinstrumente ebenso bei, wie engagierte Bauherren, die Neues wagen.FRANZISKA LEEB Quartiersbildung heißt das neue Zauberwort der Stadtplanung. Aber welche [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um ein Quartier zu bauen, reicht es nicht, Blöcke nebeneinander zu stellen. Aktuelle Stadtplanungskonzepte verlangen von Bauträgern und Planern, über die Grundstücksgrenze hinauszudenken – Grätzl- Konzepte sind gefragt. Zum Gelingen tragen eine zielorientierte Projektsteuerung und wirksame Qualitätssicherungsinstrumente ebenso bei, wie engagierte Bauherren, die Neues wagen.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Quartiersbildung heißt das neue Zauberwort der Stadtplanung. Aber welche Faktoren machen ein Quartier aus, was unterschiedet das Quartier von einer Siedlung? Der Versuch einer Antwortfindung in den Portfolios der Bauträger ist zum Scheitern verurteilt. So gut wie alles, was früher Siedlung oder Wohnanlage hieß, wird heute im Immo- Kauderwelsch Quartier genannt, auch wenn es sich bloß um eine monofunktionale Anlage oder eine Aneinanderreihung ebensolcher handelt. Der Quartiersbegriff boomt, schließlich ist er gut als zielgruppenorientierte Marketingstrategie einsetzbar. Das Goldene Quartier für die mit der goldenen Kreditkarte, das Gesundheits-Quartier für die Gesundheitsbewussten, das Öko- Quartier für die Umweltbewussten. </p>



<p>Was ist nun aber ein Quartier? Der Begriff ist assoziationsreich und damit anfällig für eine inflationäre, wenn nicht sogar missbräuchliche Verwendung. Etymologisch betrachtet stammt der Begriff aus dem Lateinischen. Ein quarterium bezeichnet ein Viertel, ebenso wie das französische quartier, beide bezeichnen seit je her auch Stadtviertel. Mit dem Quartier Latin oder dem Quartier des Halles in Paris verbinden wir ein bestimmtes Flair, eine gewisse Lebendigkeit, Durchmischtheit. Die Quartiers der französischen Hauptstadt, deren Namen sich meist von historischen Orten oder prägenden Einrichtungen ableitet, sind aber nicht nur emotional definierte Gegenden, wie die Wiener Grätzl oder die Berliner Kieze. </p>



<p>Jeder der 20 Stadtbezirke ist in vier Quartiers mit klaren Grenzen gegliedert. Auch Wien war im Mittelalter in vier nach den Stadttoren benannte Viertel geteilt. Während sich das Ordnungssystem in Paris erhalten hat, ging es in Wien mit der Erweiterung der Stadt verloren. Die Bezirke gliedern sich in die Bezirksteile, in denen sich die historischen Vororte auch noch namentlich abbilden. </p>



<p>In so manchem Bezirk bilden mehr als vier Viertel das Ganze. Nicht nur in neuen Stadtentwicklungsgebieten wie dem Sonnwendviertel, sondern auch in der gründerzeitlichen Stadt etablierten sich unabhängig von den amtlich definierten Bezirksteilen, in denen die alten Vorstadtsiedlungen weiterleben, vor allem in jüngerer Zeit Grätzl- Bezeichnungen wie Brunnenviertel, Karmeliterviertel oder Servitenviertel, die für ein bestimmtes Lebensgefühl und einen eigenen Charakter stehen. Es sind Wohnviertel mit guter Infrastruktur, die alles bieten, was man im Alltag braucht. Im Idealfall muss man sie wochenlang nicht verlassen, um seiner Arbeit und seinen täglichen Besorgungen nachzugehen, um Freunde zu treffen und die Freizeit zu gestalten.</p>



<h2>Lebenswelt und Sozialraum</h2>



<p>Dazu gehört eine gewisse soziale Reibung, die den Horizont öffnet und Toleranz verlangt, zumindest dann, wenn das Wohnquartier nicht völlig homogen ist. Ein Quartier ist ein „kontextuell eingebetteter, durch externe und interne Handlungen sozial konstruierter, jedoch unscharf konturierter Mittelpunkt- Ort alltäglicher Lebenswelten und individueller sozialer Sphären, deren Schnittmengen sich im räumlich- identifikatorischen Zusammenhang eines überschaubaren Wohnumfelds abbilden“ lautet die Definition des deutschen Stadt- und Quartierforschers Olaf Schnur. So weit und vielfältig das multidisziplinäre Feld der Theorien der Quartiersforschung ist, so schwierig ist es, den Quartiersbegriff knapp und eindeutig zu fassen. </p>



<p>Auch wenn gefühlt klar ist, was ein Quartier ist, stellen sich nicht alle dasselbe vor. „Neue Stadtquartiere − egal, ob innerstädtisch oder in periphereren Lagen − sollen urbane Qualität und Vielfältigkeit bieten, leistbar sein sowie allen Aspekten der Nachhaltigkeit gerecht werden, etwa in Hinblick auf Energieeffizienz und Mobilität“ heißt es in Wiener Stadtentwicklungsplan Step 2025. „Das Quartier kann eröffnen und verhindern: Lebensqualität, Chancen, Perspektiven, Engagement sowie soziale und ökonomische Teilhabe“, wird in einer Begriffsbestimmung der Friedrich- Ebert-Stiftung das Augenmerk auf die gesellschaftspolitische Dimension gelenkt.</p>



<h2>Qualitätssicherung mit vielen Akteuren</h2>



<p>Damit ein neues Quartier all den hehren Ansprüchen genügen kann, braucht es mehr als schicke Architektur und gezieltes Branding. Am Beispiel des Campagnereiter-Areals im Innsbrucker Stadtteil Reichenau, kurz „Campagne- Areal“ genannt, lässt sich die Komplexität einer Quartiersentwicklung, die das Umfeld nicht ausblendet, gut nachvollziehen. Schon 2009 wurde der traditionsreiche Reitverein Campagnereiter- Gesellschaft nach Igls abgesiedelt, weil die Stadt Innsbruck Flächen für Wohnbau benötigte. </p>



<p>Keine monofunktionale Wohnsiedlung sollte entstehen, sondern ein dichter Stadtteil, in den weitere auf dem Areal bestehende Sportvereine integriert werden. Ursprünglich war auch die Absiedelung der Fußball- und Tennisanlagen ins Auge gefasst worden. Davon wurde einerseits deshalb abgesehen, weil das Sportstättenschutzgesetz dies, obwohl die Stadt Grundeigentümerin ist, so gut wie verunmöglichte, zum anderen aber auch, weil der Wert von Sportflächen im Siedlungsverbund erkannt wurde&#8230;</p>



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		<title>Know-how nützen – Boden schützen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 20:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Österreichs Ziviltechniker leisten in puncto Klimaschutz einen wertvollen Beitrag: Die Ressource Boden zu schützen, ist nämlich längst eine Selbstverständlichkeit für die Planer – vom Architekten bis zum Wirtschaftsingenieur wird mit großer Sorgfalt und Achtsamkeit geplant.GISELA GARY Ob Waldbrände in Griechenland, Flutkatastrophen in Deutschland oder China, Dürren in Afghanistan oder Somalia. Das Jahr 2021 zeigt deutlich, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Österreichs Ziviltechniker leisten in puncto Klimaschutz einen wertvollen Beitrag: Die Ressource Boden zu schützen, ist nämlich längst eine Selbstverständlichkeit für die Planer – vom Architekten bis zum Wirtschaftsingenieur wird mit großer Sorgfalt und Achtsamkeit geplant.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ob Waldbrände in Griechenland, Flutkatastrophen in Deutschland oder China, Dürren in Afghanistan oder Somalia. Das Jahr 2021 zeigt deutlich, wie verheerend die Auswirkungen der Klimakrise für Mensch und Natur schon heute sind. Dennoch reichen laut Weltklimarat (IPCC) die bislang präsentierten Pläne nicht aus, um die Pariser Klimaschutzziele einzuhalten und die globale Erhitzung auf 1,5 Grad zu beschränken. Statt der notwendigen Reduktion der CO²-Emissionen um die Hälfte bis 2030 wird mit den bestehenden Klimaschutzplänen sogar ein Anstieg der CO²-Emissionen um etwa 16 Prozent in diesem Zeitraum erwartet. </p>



<p>Das Thema Bodenversiegelung rückt aufgrund der aktuellen Klimaschutzdiskussionen wieder stärker in den Fokus der Politik. Für die heimische Architektenszene ist der Schutz der Ressource Boden jedoch längst eine Selbstverständlichkeit. Daniel Fügenschuh, Vizepräsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen und Vorsitzender der Bundessektion ArchitektInnen, sieht jedoch einen dringenden Handlungsbedarf in puncto Kompetenzverteilung. „Wir fordern eine stärkere und nicht zuletzt bessere Koordination in der Raumplanung und ein Ende der sinnlosen Schuldzuweisungen“, ist Daniel Fügenschuh überzeugt.</p>



<p> Dass die Flächenwidmungskompetenz prinzipiell bei den Gemeinden liegt, hält Fügenschuh für sinnvoll und richtig. Raumplanung ist aber auch ein übergeordnetes Thema und muss langfristig auch bundesländerübergreifend gedacht werden. Mobilität, Luft und Lärm lassen sich ebenso wenig durch Bundesländergrenzen beschränken wie extreme Wetterkapriolen, deren Zunahme gerade heuer ein deutliches Warnsignal sein müssen. </p>



<p>„Wie sollte also eine lokal begrenzte Raumordnungspolitik dieser Herausforderung gerecht werden können?“, zeigt sich Fügenschuh besorgt. Prinzipiell muss selbstverständlich den geografischen Besonderheiten Rechnung getragen werden: „Der Alpenraum, der Donauraum, der pannonische oder auch der städtische Raum haben unterschiedliche Anforderungen, die lokal zweifelsohne besser verstanden werden“, betont Rudolf Kolbe, Präsident der Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen. Kolbe ist Geodät, er kennt die Schnittstellenproblematik auch aus seiner beruflichen Erfahrung.</p>



<h2>Übergeordnete Raumplanung</h2>



<p>„Es ist aus unserer Sicht unerlässlich, dass die Raumplanung auch österreichweit gedacht werden muss. Wenn sich dies nicht in einer gesamtheitlichen Raumordnungs- Kompetenz des Bundes umsetzen lässt, so muss es zumindest ein zukunftsorientiertes, abgestimmtes Vorgehen geben“, betont Fügenschuh&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Know-how-nuetzen-Boden-schuetzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Know-how-nuetzen-Boden-schuetzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Planen mit langem Atem</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-mit-langem-atem/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-mit-langem-atem</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der wohnfonds_wien hat seit mehr als 25 Jahren die langfristige Stadt- und Quartiersentwicklung im Blick. Eine neue Initiative und ein neuer Beirat werden ab Herbst diese Entwicklung stärken.MAIK NOVOTNY Die Garantie von Qualitäten im geförderten Wohnbau, die langfristige Sicherung von Liegenschaften und die Steuerung von Bauträgerwettbewerben: Dies sind einige der Kerngeschäfte des wohnfonds_wien. Das bedeutet: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der wohnfonds_wien hat seit mehr als 25 Jahren die langfristige Stadt- und Quartiersentwicklung im Blick. Eine neue Initiative und ein neuer Beirat werden ab Herbst diese Entwicklung stärken.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Die Garantie von Qualitäten im geförderten Wohnbau, die langfristige Sicherung von Liegenschaften und die Steuerung von Bauträgerwettbewerben: Dies sind einige der Kerngeschäfte des wohnfonds_wien. Das bedeutet: Hier wird in langen Zeiträumen der Stadtentwicklung gedacht, aber gleichzeitig auch auf aktuelle Bedürfnisse und neue Paradigmen sowie auf Erkenntnisse der Wohnbauforschung reagiert. Ein Balanceakt zwischen Heute und Morgen. </p>



<p>Zwei bedeutende Neuerungen, bei denen der wohnfonds_wien maßgeblich beteiligt ist, illustrieren diese Kombination von Weitsicht und Gegenwartsbewusstsein. Beides sind „zarte Pflanzen“, die im Herbst 2021 zu wachsen beginnen, um sich dann weiterzuentwickeln. Die erste dieser Pflanzen trägt das Wachstum schon im Namen: Im Juli wurde die Holzbau-Offensive „1. Wiener WohnBaumprogramm“ offiziell von Bürgermeister Michael Ludwig und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál vorgestellt. </p>



<p>Bis zu 1.000 Wohneinheiten in Holz- und Holz-Hybridbauweise mit hohem Vorfertigungsanteil sollen im Rahmen dieser Offensive in drei Phasen realisiert werden. Die Wettbewerbe der ersten Phase starten im Herbst an sechs Standorten im 21. und 22. Bezirk mit jeweils fünf bis 50 Wohneinheiten in der Bauklasse I. Die Standorte für Phase zwei stehen bereits fest und werden zurzeit mit der Stadtplanung akkordiert.</p>



<h2>Innovative Lösungen</h2>



<p>„In der ersten Phase wollen wir mit Pilotprojekten in machbarer Größe starten, um Lösungen zu finden, die dann multiplizierbar sind, ohne jedes Mal das Rad neu zu erfinden“, erklärt Dieter Groschopf, stellvertretender Geschäftsführer des wohnfonds_wien. „In jüngerer Vergangenheit wurde bei Bauträgerwettbewerben ohne Themenvorgabe eine hohe Anzahl an Holz-Hybrid-Projekten eingereicht. Wir sind daher zuversichtlich, dass das Interesse bei Bauträgern und Wohnungsinteressenten sehr hoch ist.“ </p>



<p>Der Bauträgerwettbewerb der Wohnbauoffensive für die Waldrebengasse in Stadlau ergab eine solche Fülle innovativer Lösungen, dass der wohnfonds_wien die Ergebnisse in einer Ausstellung und einer Broschüre präsentierte, und beim Stadtentwicklungsgebiet „Village im Dritten“ wurden innovative Energiekonzepte erarbeitet. Der Boden für die junge Pflanze des Wohn- Baumprogramms ist also bereitet.</p>



<p>Ein weiteres Ziel der Offensive ist es, Anreize für die Bauwirtschaft zu schaffen. „Wir haben in den letzten 25 Jahren gesehen, dass Ausführende im Holzbau vor allem aus den Bundesländern kommen“, so Groschopf. „Das Wohn- Baumprogramm soll auch in Wien stimulierend wirken und andere Bauausführende ins Spiel bringen, was in der momentan aufgeheizten Preislandschaft nur von Vorteil sein kann.“ </p>



<p>Die vergleichsweise handliche Größe der ersten Projekte dient einerseits dem leichten Einstieg ins Experiment, andererseits sollen mit den Standorten in niedriger Bauklasse am Stadtrand auch Interessenten angesprochen werden, die im Grünen wohnen wollen und im bereits unter hohem Wohnungsdruck stehenden „Speckgürtel“ keine Angebote mehr finden. Weiterer Vorteil: Ökologische Bauten in verträglicher Größe sind auch für die oft von Nachverdichtungen beunruhigten Anrainer als neue Nachbarbebauung akzeptabel. „Auch die Baustellenabwicklung ist anrainerfreundlich, weil sie dank der Vorfertigung viel schneller abläuft und weniger Lkw-Fahrten nötig sind“, betont Groschopf.</p>



<h2>Triebfeder Pionierarbeit</h2>



<p>Innovation zu fördern, das ist seit mehr als 25 Jahren die Philosophie des wohnfonds. „Pionierarbeit war immer die Triebfeder der Bauträgerwettbewerbe“, betont wohnfonds-Geschäftsführer Gregor Puscher. „Die Bauträger und ihre Teams kommen heute schon mit sehr zukunftsweisenden Ansätzen, und das wollen wir hiermit noch weiter ermutigen. </p>



<p>Das WohnBaumprogramm soll aber die bisherigen Angebote im geförderten Segment nicht ersetzen, sondern ist als Ergänzung zu verstehen.“ Für die Bearbeitung der Wettbewerbseinreichungen will man ausreichend Zeit gewähren, um fundierte Ergebnisse zu erreichen, die voraussichtlich im Frühjahr 2022 vorliegen werden&#8230;</p>



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		<title>Vonovia in Duisburg-Hüttenheim: Bezahlbar Wohnen durch zwei neue barrierearme Mehrfamilienhäuser und Dachaufstockungen &#8211; Mieter Planung Außenanlagen mit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte. 132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia [&#8230;]</p>
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<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte.</p>



<h2>132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert</h2>



<p>In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia Wohnungen in 19 Gebäuden umfassend modernisiert. Die Häuser erhalten eine verbesserte Wärmedämmung und neue Fenster sowie neu gestaltete Eingangs- und Außenbereiche. Außerdem werden vor den Erdgeschosswohnungen Terrassen errichtet, die anderen Wohnungen erhalten Balkone. </p>



<p>Darüber hinaus schafft Vonovia durch Dachaufstockungen auf den Häusern insgesamt 62 neue Wohnungen in vollwertigen Obergeschossen. In zwei neugebauten Mehrfamilienhäusern im Süden und Norden des Quartiers entstehen weitere 39 barrierearme Wohnungen mit Aufzug. Die Fertigstellung der Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen ist für November 2023 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund 27 Millionen Euro.</p>



<h2>Zentrale Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt</h2>



<p>Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, betont die Tragweite des Projektes: „Ganzheitliche Quartiersentwicklungen, die den Herausforderungen unserer Zeit unter anderem bei Klimaschutz und demografischem Wandel, aber auch dem Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen, haben bei Vonovia oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, bei den Modernisierungen in Hüttenheim gleich mehrere zentrale Zielsetzungen in großem Maßstab realisieren zu können.“</p>



<h2>Beteiligung erwünscht!</h2>



<p>Aktuell werden die Mieterinnen und Mieter, aufgrund der aktuellen Corona-Bedingungen überwiegend kontaktlos, informiert. „Bei den geplanten Maßnahmen möchten wir möglichst viele Wünsche und Anregungen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigen,“ so Vonovia Regionalbereichsleiter Sebastian Lott. „Daher informieren wir nicht nur frühzeitig, sondern laden ausdrücklich zum Dialog und zum Mitgestalten ein.“</p>



<p>Dies gilt vor allem für das Wohnumfeld. Auf den großzügigen Grünflächen zwischen der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße sollen neue Angebote für alle Generationen entstehen – nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner&#8230;</p>



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		<title>Der Mehrwert der Mühe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 02:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Früher eine Angelegenheit für Freaks und Nonkonformisten, heute en vogue: das gemeinschaftliche Planen, Bauen und Wohnen ist zu einem nachgefragten Modell geworden.FRANZISKA LEEB Noch jedes Partizipationsmodell erwies sich in der Baupraxis als ein mühevoller Lernprozess: Die Beplanten müssen in grundsätzlichen Fragen des Wohnens ausgebildet und zur Artikulation ihrer Bedürfnisse befähigt werden. Die Planer hingegen müssen [&#8230;]</p>
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<p>Früher eine Angelegenheit für Freaks und Nonkonformisten, heute en vogue: das gemeinschaftliche Planen, Bauen und Wohnen ist zu einem nachgefragten Modell geworden.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Noch jedes Partizipationsmodell erwies sich in der Baupraxis als ein mühevoller Lernprozess: Die Beplanten müssen in grundsätzlichen Fragen des Wohnens ausgebildet und zur Artikulation ihrer Bedürfnisse befähigt werden. Die Planer hingegen müssen lernen, sich als Advokaten der beplanten Personen zu verstehen.“ Diese Feststellung ist über 40 Jahre alt. </p>



<p>Wohnen Plus-Herausgeber Robert Koch traf sie 1978 in einem Beitrag über Mitbestimmung im Wohnbau in der Arbeiterkammerzeitung Arbeit &amp; Wirtschaft. In den 1970er-Jahren wurde eine Reihe an Modellversuchen im partizipativen Wohnbau in Angriff genommen: die Eschensiedlung in Deutschlandsberg von Eilfried Huth, „Les Paletuviers“ – die kooperativen Siedlungen von Fritz Matzinger, die über 600 Wohnungen der VLW in Linz-Biesenfeld der Architekten Perotti, Greifeneder &amp; Partner, die Wohnhausanlage Hildgasse in Purkersdorf von Prader, Fehringer, Ott oder „Wohnen Morgen“ in Hollabrunn von Ottokar Uhl, um nur einige zu nennen. </p>



<p>Schon damals war das Spektrum der Typologien ebenso breit wie das der Finanzierungsmodelle und Trägerschaften. Und dass Partizipation harte Arbeit ist, gilt heute ebenso wie damals.<br></p>



<p>Werfen wir einen Blick in die aktuelle Szene des gemeinschaftlichen Bauens und Wohnens: War sie um die Jahrtausendwende noch recht übersichtlich, so ist seit etwa einem Jahrzehnt ein veritabler Boom an gemeinschaftlich organisierten Wohnprojekten festzustellen. </p>



<p>Vor allem in Wien erkannte die Stadt das Potenzial von Baugruppen für die Stadtentwicklung. So waren in der Seestadt Aspern und im Sonnwendviertel Baugruppen dezidiert eingeladen, sich um Grundstücke zu bewerben. Sie wurden dort zu Pionieren der Stadtentwicklung und Impulsgebern für die Nachbarschaft. </p>



<p>In Wien sind es laut einer Liste, die Baugruppen-Experte Robert Temel parat hat, 1063 Wohneinheiten in 43 gemeinschaftlich entwickelten Wohnprojekten – und es werden laufend mehr. Knapp mehr als die Hälfte der Projekte wurde nach 2010 fertiggestellt. </p>



<p>Kurz davor kam auf zivilgesellschaftlicher Ebene – zum Beispiel mit der 2009 in Wien gegründeten „Initiative für gemeinschaftliches Bauen und Wohnen“ – das Thema in Fahrt. Parallel dazu bewegte sich auch wohnpolitisch etwas und es wurden die ersten Ausschreibungen für Baugemeinschaften lanciert.</p>



<p>Die Rechts- und Eigentumsformen der seither entstandenen Baugruppenprojekte sind ebenso unterschiedlich wie die jeweiligen Organisationsformen innerhalb der Gruppen, die sich häufig als Verein formieren. In vielen Fällen ist ein (gemeinnütziger) Bauträger an Bord, der Grundstückskauf sowie Errichtung finanziert und das Haus an den Verein verkauft.</p>



<p>Werden öffentliche Förderungsgelder bezogen, dann üblicher Weise aus der Heimförderung, weil sowohl in Wien als auch in den meisten anderen Bundesländern das Wohnbauförderungsgesetz keine eigene Förderschiene für Baugruppen oder private Wohngemeinschaften vorsieht. In Wohnheimen bestehen allerdings weder Mieterschutz noch Anspruch auf Wohnbeihilfe. </p>



<p>Deshalb und um Rechtssicherheit zu schaffen, fordert die Baugemeinschaftsszene klarere gesetzliche Definitionen für gemeinschaftliche Wohnhäuser. In Salzburg ist das mit der diesjährigen Novellierung des Wohnbauförderungsgesetz geschehen. In Wien werden Diskussionen geführt und es ist zu erwarten, dass auch hier klarere gesetzlichen Regelungen auf Schiene gebracht werden.</p>



<h2>Genossenschaftliche Unterstützung</h2>



<p>Um Menschen, die in Gemeinschaft leben wollen, ebendies zu erleichtern, formierte sich 2015 die „Die WoGen Wohnprojekte-Genossenschaft“, Österreichs erste und einzige Bauträgerin, die ausschließlich gemeinschaftliche Wohnprojekte verwirklicht&#8230;</p>



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		<title>Gemeinsam zum Wachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:38:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie ist die eine der Baugenossenschaften mit einer langen Geschichte. 110 Jahre engagiert sich die EBG bereits im sozialen Wohnbau, ursprünglich errichtete sie Siedlungen für Arbeiter und Beamte in ganz Österreich. Der Klimaschutz, die Wiederbelebung des Genossenschaftsgedanken als auch das gemeinsame Planen und Bauen steht im Mittelpunkt der aktuellen Strategie.ROBERT KOCH Etwas sperrig klingt der [&#8230;]</p>
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<p>Sie ist die eine der Baugenossenschaften mit einer langen Geschichte. 110 Jahre engagiert sich die EBG bereits im sozialen Wohnbau, ursprünglich errichtete sie Siedlungen für Arbeiter und Beamte in ganz Österreich. Der Klimaschutz, die Wiederbelebung des Genossenschaftsgedanken als auch das gemeinsame Planen und Bauen steht im Mittelpunkt der aktuellen Strategie.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Etwas sperrig klingt der Name: Gemeinnützige Ein- und Mehrfamilienhäuser Baugenossenschaft reg.Gen.m.b.H. Kein Wunder, stammt er doch von den Gründungsvätern im Jahre 1910. Doch das Namenskürzel „EBG“ fügt sich gut in die moderne Medienwelt. </p>



<p>Auf der neuen Homepage des Unternehmens wird der Slogan „Raum zum Wachsen“ unterlegt mit „Leistbare und flexible Wohnkonzepte, die sich mit Ihnen verändern“. Bilder aktueller Projekte belegen das Engagement um attraktive Wohnhaus-Architektur, bei denen der Klimaschutz wie auch die Leistbarkeit im Vordergrund stehen.</p>



<h2>Strategie der Verantwortung</h2>



<p>Dabei geht es dem Führungsduo Martin Orner und Alexander Gluttig primär um zeitgemäße Inhalte, ihre Strategie konzentriert sich auf drei Schwerpunkte: „Soziale Verantwortung“ steht an erster Stelle und kommt in Kriterien für eine „soziale und diskriminierungsfreie Wohnungsvergabe“ klar zum Ausdruck. </p>



<p>Demnach ist „auf die Leistbarkeit der Wohnung im Verhältnis zum Einkommen zu achten“, ebenso auf die „Dringlichkeit des Wohnbedarfs bzw. besondere Lebenslagen“, den Klimaschutz wie auch die Wiederbelebung der Genossenschaftsidee. Innovationen gehen einher mit Forschung, deshalb gibt es auch eine Reihe an Forschungsprojekten, an denen sich die EBG beteiligt. </p>



<p>Neue Wohn- und Lebensformen werden anhand von aktuellen Wettbewerbsbeiträgen wie beispielsweise für die Neudefinition Wohnen und Arbeiten auf dem ehemaligen Sophienspitalareal analysiert und erarbeitet. </p>



<p>Regelmäßig kooperiert die EBG mit sozialen Institutionen, seit bereits acht Jahren mit dem „Neunerhaus“ und dessen Programm „Housing First“, welches eine dauerhafte Wohnversorgung bisher obdachloser Menschen zum Ziele hat und aktuell über 43 Wohnungen aus dem Bestand verfügt. </p>



<p>„Es wird Modellen, wo die Klienten selbst die Wohnungen anmieten, der Vorzug vor solchen gegeben, wo Institutionen anmieten und an ihre Klienten weitergeben“, heißt es dazu im Strategiepapier. Martin Orner betont die „positive Wirkung in der Hausverwaltung“ aufgrund dieser Kooperationen.</p>



<h2>Ökologisch und sozial</h2>



<p>Natürlich hat dies Auswirkungen auf die Projektentwicklung im Neubau, wo „Bauen für Familien mit geringem Einkommen in guten Lagen“ als vorrangiges Ziel genannt wird. Aktuelles Beispiel ist das geförderte Wohnbauprojekt Pötzleinsdorfer Höhe 2a in Wien-Währing, wo im Juli 2020 der Spatenstich erfolgte. </p>



<p>Die von Architekt Adolf Krischanitz konzipierte Niedrigenergie-Wohnhausanlage wurde bei einem Bauträgerwettbewerb der Stadt Wien als „ökologisch und sozial herausragender Wohnbau“ ausgewählt. Das im Baurecht übertragene Grundstück in bester Lage ermöglicht Konditionen für genossenschaftliche Mietwohnungen. </p>



<p>„Das Besondere am gemeinnützigen sozialen Wohnbau in Wien ist“, erklärt EBG-Obmann Martin Orner, „dass er auch in teureren Wohngegenden wie in Wien-Währing möglich ist und dort nebst hohen Qualitätsstandards auch den ökologischen Anforderungen gerecht wird und für Menschen mit niedrigem Einkommen leistbaren Wohnraum bietet.“ </p>



<p>Auf der Pötzleinsdorfer Höhe entstehen vier Baukörper in Holzriegelbauweise mit 71 geförderten Mietwohnungen, darunter 26 Smart-Wohnungen. Diese umfassen zwei bis fünf Zimmer und haben Wohnflächen zwischen zwischen 55 und 102 Quadratmeter, jeweils mit Balkon, Terrasse oder Eigengarten. Zehn Prozent der Wohnungen sind für „Housing First“ reserviert. </p>



<p>Alle Projekte der EBG werden ambitioniert in puncto Klimaschutz geplant. In Pötzleinsdorf entsteht behagliches Raumklima durch klimafreundlichen Wärmeschutz und Fußbodenheizung, deren Wärmeenergie mittels Wärmepumpe erzeugt wird. Den Strom für die Warmwasserbereitung liefern Photovoltaikanlagen am Flachdach. Fassaden aus qualitativem Lärchenholz umschließen eine großzügige Freifläche mit Gemeinschaftsgarten. </p>



<p>Gemeinschaftsräume mit Küche werden für Mietertreffen und Privatfeiern zur Verfügung stehen. Neben dem „nachhaltigen Umweltgedanken und einem Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise“ legt die EBG nämlich „viel Wert auf Gemeinschaftsbildung“ als zentraler Punkt ihres sozialen Engagements. </p>



<p>In jedem Neubauprojekt – besonders in Bauträgerwettbewerben – werden innovative und nachhaltige Lösungen gesucht. Beispiele dafür: Alternativenergiekonzepte, bei denen die Energie für das Wohnhaus am Grundstück selbst produziert wird, Mobilitätskonzepte, die ohne KfZ-Abstellplätze auskommen, standort- orientierte architektonische Konzepte, die für Abkühlung in der Wohnhausanlage sorgen. Aktuell ist eine Sanierungsoffensive geplant, bei der ein Verzicht auf fossile Brennstoffe so weit wie möglich umgesetzt werden soll.</p>



<h2>Modelle für Mitbestimmung</h2>



<p>Parallel zu einem bereits laufenden Projekt im Stadtentwicklungsgebiet „Wildgarten“ erprobt die EBG mit Unterstützung der „Que(e)rbau Wien“, wie kleingenossenschaftliche Ansätze zeitgemäß umgesetzt werden können. </p>



<p>„Auch die EBG ist als Baugruppe gegründet worden“, erläutert Martin Orner, „Eisenbahner haben gemeinsam in Gmünd – damals ein Bahnknotenpunkt im Waldviertel – ihre Einfamilienhaus-Siedlung errichtet.“ Allerdings wurden die Häuser ins private Eigentum übertragen, was auch für viele Baugruppen-Projekte der jüngeren Periode gilt und oft für Kritik sorgt, wenn öffentliche Fördermittel dies ermöglichen&#8230;</p>



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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-11/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-bauen-wohnen-innovationen-11</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 00:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. GISELA GARY 1 Inklusiv Leben und WohnenApfelbaum, Liv Immobilien, Wien Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie innovative Leistungen und Projekte. <br>GISELA GARY</p>



<h2>1 Inklusiv Leben und Wohnen<br>Apfelbaum, Liv Immobilien, Wien</h2>



<p>Das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ ist eine Quartiersentwicklung auf rund 12.500 Quadratmeter Nutzfläche in einem gründerzeitlichen Block, die die Vereinbarkeit der Lebenswelten von Menschen mit und ohne Behinderung in den Mittelpunkt stellt. Dafür werden vielfältige Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten mit vielen Gemeinschaftsbereichen entwickelt. </p>



<p>Sehr unterschiedliche Wohnformen, wie Familienwohnungen, Singlewohnungen, betreute Wohnungen, Wohnen im Verbund oder Wohngemeinschaften sind geplant. Durch den Einsatz von Wohnbaufördermittel wird die Leistbarkeit der Wohnungen sichergestellt. Zudem wird es Gewerbeflächen, eine Kindergruppe, Gemeinschaftsflächen, Atelierräume und ein Gesundheitszentrum geben. </p>



<p>Die IBA_Wien 2022 unterstützt Apfelbaum bei der Umsetzung und Kommunikation der beispielgebenden Projektinhalte, damit das Potenzial des Vorhabens zur Integration und Eingliederung von Menschen mit sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen bestmöglich wirksam werden kann. </p>



<p>Gemeinsam mit Liv Immobilien, nach dem Plan von Praschl-Goodarzi Architekten, mit idealice Landschaftsarchitektur, Studio Riebenbauer, Auftakt und der Diakonie Flüchtlingsdienst, wird das Projekt von dem Verein Apfelbaum, Verein für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Begabungen, realisiert.</p>



<h2>2 <strong>Exklusiv wohnen mit Kunst </strong><br><strong>Wien-Süd, Wien</strong></h2>



<p>Die Wien-Süd stellte ihr Bauvorhaben in der Ottilie-Bondy-Promenade 4/Koloniestraße 77, im Stadtentwicklungsgebiet „Ödenburger Straße“ soeben fertig. Die 91 geförderten Mietwohnungen mit Eigentumsoption, 47 Smart-Wohnungen und 60 frei finanzierten Eigentumswohnungen wurden Ende September ihren Bewohnern übergeben. </p>



<p>In der Wohnhausanlage gibt es einen Nahversorger, ein SOS-Kinderdorf sowie zwei Geschäftslokale, eine Tiefgarage, einen Gemeinschaftsraum, einen Kinderwagen- und Fahrradabstellplatz sowie Grün- und Erholungsflächen. Ein Schwimmbad auf dem Dach steht exklusiv den Bewohnern zur Verfügung wie auch im vorletzten Stock ein Fitness- raum, eine Sauna und die Möglichkeit zum Urban Gardening. Alle Wohnungen sind mit Glasfasertechnologie über die hauseigene LWL-SAT-Anlage ausgestattet. </p>



<p>Der „digitale Hausmeister“ liefert via Touchscreen im Eingangsbereich eine Reihe an Informationen (Nachrichten, Öffis, Wetter, Lost&amp;Found) und dient als Reservierungs- und Zutrittssystem für die Gemeinschaftseinrichtungen. Der Urban-Art-Künstler „Golif“ schuf für die Wohnhausanlage zwei Kunstwerke, die das Entree und den vorgelagerten Arkadengang prägen.</p>



<h2>3 Jetzt mieten – später kaufen<br>Alpenland, St. Pölten</h2>



<p>In der Pottendorfer Straße in Wiener Neustadt wurden soeben 82 freifinanzierte Wohnungen übergeben. Das Besondere bei dem Projekt: trotz hochwertiger Ausführung und großzügigen privaten und gemeinschaftlichen Freibereichen haben die Bewohner die Wahl, ob sie jetzt oder erst in fünf Jahren die Wohnung kaufen möchten&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Planen-Bauen-Wohnen-Innovationen-AG4-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-11/">Planen Bauen Wohnen Innovationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Planen Bauen Wohnen Innovationen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/planen-bauen-wohnen-innovationen-9/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=planen-bauen-wohnen-innovationen-9</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:02:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.GISELA GARY 1. Smartes Wohnquartier für WörglNHT, Innsbruck Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro [&#8230;]</p>
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<p>Mit großer Sorgfalt und Spürsinn für Zukünftiges, Neues, Ungewöhnliches oder auch einfach Erwähnenswertes tragen wir für Sie die aktuellen Trends zusammen – im Zentrum stehen natürlich Themen wie leistbare Wohnkonzepte oder auch innovative Leistungen und Projekte.<br>GISELA GARY</p>



<h2>1. Smartes Wohnquartier für Wörgl<br>NHT, Innsbruck</h2>



<p>Die Neue Heimat Tirol, NHT, errichtet bis 2030 für 60 Millionen Euro ein neues Wohnquartier in Passivhausbauweise am Areal der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl. Zwölf Mietwohnungen wurden bereits an die Bewohner übergeben. Insgesamt werden rund 390 leistbare Wohnungen, geplant von Architekt Hanno Vogl-Fernheim, mit Kindergarten, Jugend- und Quartierstreff errichtet. </p>



<p>„Allein im Zuge der Modernisierung der alten Südtiroler Siedlung in Wörgl und Kufstein errichten wir in den nächsten Jahren über 1.000 neue Wohnungen im Bezirk Kufstein. Die Preise in unseren Anlagen liegen dabei bis zu 50 Prozent unter dem Marktschnitt“, so Markus Pollo, NHT-Geschäftsführer. </p>



<p>Beispiel: 471 Euro inklusive Betriebs- und Nebenkosten für eine Zwei-Zimmer-Mietwohnung mit Tiefgargenabstellplatz in der Josef Steinbacher-Straße. Das Projekt gilt aber auch als Meilenstein für das Smart-City-Konzept des Bezirks. </p>



<p>Sämtliche Wohnungen verfügen über eine Wohnraumlüftung sowie großzügige, nach Südwesten ausgerichtete Balkone und Terrassen. Insgesamt investiert die NHT 2020 rund 110 Millionen Euro in neue Projekte, davon fließen allein 13 Millionen Euro in den Bezirk Kufstein.</p>



<h2>2. Barrierefrei und grün<br>Gewog Arthur Krupp, Neunkirchen</h2>



<p>Die Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft „Arthur Krupp“ Ges.m.b.H. errichtet in Neunkirchen, in der Fabriksgasse/Dr. Stockhammer-Gasse, in einer ersten Bauphase bis 2021 eine Wohnhausanlage mit 28 geförderten und acht frei finanzierten Wohnungen. Die bezugsfertig ausgeführten Wohnungen sind barrierefrei und flexibel anpassbar. </p>



<p>Alle Einheiten verfügen über Terrassen bzw. Balkone, die Erdgeschoßwohnungen über Gärten mit Gartengerätehäuser. Zudem gibt es pro Wohnung einen Keller-Abstellraum und einen Fahrrad- und Kinderwagenraum. </p>



<p>In der Tiefgarage sind 59 Stellplätzen vorgesehen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fußbodenheizung mittels Fernwärme. Insgesamt werden 72 Wohnungen gebaut.</p>



<h2>3. Qualitätsvoll wohnen<br>ÖSW, Wien</h2>



<p>Auf den Mellergründen, einem ehemaligen Industrieareal in Liesing, entsteht auf fünf Bauplätzen ein neues Wohnquartier mit bauplatzübergreifender Frei- und Grünraumgestaltung. Insgesamt bebaut das ÖSW und deren Tochter „Wohnungseigentum“ drei Bauplätze. </p>



<p>Das erste Projekt, geplant von u.m.a. architektur mit 66 Wohneinheiten, ist bereits fertigstellt. Zudem wurden ein viergruppiger&#8230;</p>



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