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	<title>Pforzheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Pforzheim Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>ALDI-Neubau in Pforzheim: Kindertagesstätte und Senioren-Apartments &#8211; unter einem Dach mit dem Supermarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 17:15:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &#38; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen, leben, arbeiten &#8211; und dazu noch die Dinge des täglichen Bedarfs im gleichen Gebäude bekommen: Mit dem Neubau einer gemischten Immobilie im baden-württembergischen Pforzheim setzt ALDI SÜD neue Maßstäbe in städtebaulicher Hinsicht. In der Projektsteuerung unterstützt vom Planungs- und Beratungsunternehmen Drees &amp; Sommer SE entwickelt der Discounter dort eine gemischte Immobilie, die eine ALDI SÜD Filiale mit einer Parkebene, Wohneinheiten für Senioren sowie eine Kindertagesstätte in sich vereint. In 2024 soll das Projekt fertiggestellt sein.</p>



<p>„Das Projekt verbessert mit seiner vorgesehenen Nutzung die Nahversorgung der Anwohner, ergänzt das Angebot für Familien mit Kindern und schafft zugleich attraktiven Wohnraum für ältere Menschen in innerstädtischer Lage“, hebt Holger Philippin, Director Real Estate und zuständiger Projektentwickler bei ALDI SÜD, hervor. Am Rande des Stadtzentrums gelegen, nahe einer der Hauptverkehrsadern und am Eingang eines großen Wohngebiets, entsteht dabei auf einer Grundstücksfläche von rund 2.800 Quadratmetern zum einen die ALDI SÜD Filiale mit einer Nutzfläche von rund 1600 Quadratmetern, davon rund 1000 Quadratmeter Verkaufsfläche. Direkt über dem Markt entsteht eine Parketage mit insgesamt 64 Stellplätzen. Diese wird über eine offene Fassadenfläche natürlich belüftet.</p>



<p>In den oberen drei Geschossen finden eine Kindertagesstätte mit vier Gruppen und 43 Apartments Platz. Letztere sind geeignet für Betreutes Wohnen, weshalb auch Räume für entsprechendes Pflegepersonal eingeplant sind. Durch die L-Form des Gebäudes entsteht zudem zwischen dem Neubau und den angrenzenden Gebäuden ein an drei Seiten geschlossener Hof. Hier soll das Außengelände des Kindergartens sowie ein Garten für die Senioren, die die Apartments bewohnen, angelegt werden. </p>



<p>„Wir haben das Projekt in enger Abstimmung mit dem Sozialamt und dem Planungsamt der Stadt Pforzheim entwickelt und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“, so ALDI SÜD Projektentwickler Philippin. Der architektonische Entwurf kommt vom Büro Lennermann Krämer Architekten aus Karlsruhe. Als Generalunternehmer konnte mit Peter Gross Bau, Niederlassung Karlsruhe ebenfalls ein Unternehmen aus der Region, verpflichtet werden.</p>



<h2>Das Konzept ist nicht nur für die Nachverdichtung von Innenstädten, sondern auch für Quartiersprojekte im Umland großer Städte interessant</h2>



<p>Oberbürgermeister Peter Boch hebt hervor: „Wir haben das Projekt von Anfang an unterstützt und die großen Chancen darin gesehen – für eine starke, zeitgemäße Nahversorgung im Quartier, für den so dringend benötigten Ausbau der Kinderbetreuung und für altersgerechte neue Wohnformen, in denen unsere Senioren gut betreut leben können. Unsere Stadt profitiert mehrfach von diesem Vorzeigeprojekt, insbesondere die Innenstadt wird nachhaltig gestärkt. Schon seit 2018 haben wir daher gemeinsam mit ALDI SÜD diese Lösung entwickelt.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-40232" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-1024x576.jpg 1024w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-300x169.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-800x450.jpg 800w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten-768x432.jpg 768w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/12/Wowi-ab-171-Aldi_Pforzheim_Schwarzwaldstrasse_Aussenanlage-c-l-nnermann-kraemer-architekten.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Dach der Parketage, eingerahmt von Nachbargebäuden und dem L-förmigen Baukörper der oberen drei Geschosse, finden ein Spielplatz für die Kinder sowie ein Garten für die Bewohner Platz. Foto: © lennermann krämer architekten</figcaption></figure>



<p>Die Komplexität ist bei der Planung solcher Mixed-Use-Immobilien naturgemäß höher als beim Bau eines einfachen Supermarktes. Das beginnt bereits bei der Zonierung und Bemessung des Baukörpers: Damit das Grundstück optimal ausgenutzt werden kann, werden die Parkplätze meist in das Gebäude verlegt – über oder unter die Verkaufsfläche. Das wiederum macht dann die Konzipierung von Aufzügen oder Treppen notwendig, um die Handelsfläche erreichen zu können. „Auch in die Fassadengestaltung müssen neben der Corporate Identity des Einzelhändlers auch die weiteren Nutzungsklassen der Immobilie einfließen und zu einem harmonischen Gesamterscheinungsbild vereinigt werden“, erklärt Jens Schmid, Team- und Projektleiter bei Drees &amp; Sommer.</p>



<p>Des Weiteren müssen Bauherren bei einem solchen Gebäude mehr in den Schallschutz investieren, damit frühmorgendliche Warenanlieferungen die Bewohner nicht aus dem Schlaf reißen oder sie permanent durch sich öffnende und schließende Autotüren auf der Parkebene belästigt werden. Daneben stellt auch die Statik eine Herausforderung dar: </p>



<p>„<strong>Die Überbauung erfordert andere Stützenstellungen als ein freistehender Markt, da die Last der darüberliegenden Geschosse verteilt werden will“, erläutert Schmid</strong>. „Gleichzeitig muss die Platzierung der Stützen insbesondere innerhalb der Verkaufsfläche mit bestehenden Filialkonzepten vereinbar sein und darf bei der idealen Wegeführung des Kunden durch den Markt nicht behindern.“</p>



<h2>Konzept eignet sich auch für Quartiersentwicklungen im Umland</h2>



<p>Gemischte Immobilien mit Supermärkten und Wohnungen sind dabei sowohl – wie aktuell in Pforzheim – <strong>für die Nachverdichtung in Innenstädten</strong> interessant, aber auch im Rahmen von Quartiersprojekten in den Speckgürteln großer Städte&#8230;.</p>



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		<title>Schweinfurter und Pforzheimer Haushalte haben 2018 den geringsten &#8211; Rendsburger den höchsten Wärmeverbrauch hat Techem errechnet</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schweinfurter-und-pforzheimer-haushalte-haben-2018-den-geringsten-rendsburger-den-hoechsten-waermeverbrauch-hat-techem-errechnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 13:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die [&#8230;]</p>
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<p>In den nächsten Tagen wird es spürbar kälter und damit beginnt auch die Heizperiode. Dass es sich lohnt, dabei auch auf die Heizkosten zu schauen, wissen unter anderem die Bewohner am Nordrand des Schwarzwalds offenbar sehr gut. In Schleswig-Holstein wiederum sind die Verbräuche um einiges höher: Knapp mehr als 70 Kilowattstunden pro Heizperiode unterscheiden die beiden Regionen.</p>



<p>Wie aus dem jährlichen Städteranking des Energiedienstleisters Techem hervorgeht, sank der Wärmeverbrauch in Pforzheim zwischen den Jahren 2017 und 2018 um 9,2 Prozent. Ein Durchschnittshaushalt in Mehrfamilienhäusern verbrauchte dort im vorigen Winter eine Wärmemenge von 107,1 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Und selbst damit rangiert die badische Großstadt für 2018 nur auf Platz 2 der Wohnungsmieter mit dem geringsten Wärmeverbrauch Deutschlands. Den ersten Platz belegt wie schon im Vorjahr die bayerische Stadt Schweinfurt in Unterfranken mit 100,7 Kilowattstunden je Quadratmeter und 7,9 Prozent weniger als im Jahr 2017. </p>



<p>In den nördlichen Regionen des Landes zeigt die Energiekennwertestudie von Techem &#8211; aus der das Städteranking hervorgeht &#8211; dagegen ein anderes Bild auf: Unter den ausgewerteten Kommunen stechen wie im Vorjahr Rendsburger Mehrfamilienhäuser mit einem hohen Wärmeverbrauch von gut 178 Kilowattstunden hervor. Insgesamt sind viele Bewohner zwischen der Nord- und Ostsee, unter anderem in Itzehoe und Lübeck, aufgrund der dort insgesamt hohen Verbräuche gut beraten, ihren Wärmeverbrauch zum Vorteil der Umwelt und ihres Budgets dort, wo möglich weiter einzuschränken.</p>



<h2>Niemals unter 16 Grad Celsius</h2>



<p>Dabei können oft schon einfache Maßnahmen zu einer deutlichen Energieersparnis verhelfen. So sollten Heizköper bei Abwesenheit stets heruntergeregelt werden – aber niemals unter 16 Grad Celsius. Denn das Wiederaufheizen erkalteter Räume kostet mehr Energie als der Erhalt dieser Mindesttemperatur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-techem-.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Enum-heizkosten-techem-.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Ganzheitliche Sanierung in Pforzheim verlief mustergültig</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ganzheitliche-sanierung-in-pforzheim-verlief-mustergueltig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ganzheitliche-sanierung-in-pforzheim-verlief-mustergueltig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 09:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG37]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aufwendige Sanierung von zwei Gebäuden in der Erbprinzenstraße 3, 3 a+b im Zentrum Pforzheims ist abgeschlossen. Alle 18 Wohneinheiten der 53 Jahre alten Häuser wurden komplett modernisiert – und das bei bewohntem Zustand. Die Gebäude erfüllen nun höchste energieeffiziente Ansprüche. Die Sanierung verlief mustergültig, weil die Pforzheimer Bau und Grund GmbH und die Arbeitsgemeinschaft [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die aufwendige Sanierung von zwei Gebäuden in der Erbprinzenstraße 3, 3 a+b im Zentrum Pforzheims ist abgeschlossen. Alle 18 Wohneinheiten der 53 Jahre alten Häuser wurden komplett modernisiert – und das bei bewohntem Zustand. Die Gebäude erfüllen nun höchste energieeffiziente Ansprüche. Die Sanierung verlief mustergültig, weil die <a href="http://www.pforzheimer.de/de/web/startseite.php" target="_blank" title="Pforzheimer Bau und Grund GmbH">Pforzheimer Bau und Grund GmbH</a> und die <a href="http://www.arbeitsgemeinschaft-wohnungswirtschaft.de/" target="_blank" title="Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Wohnungswirtschaft ">Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Wohnungswirtschaft</a> an einem Strang zogen und trotz eines straffen Zeitplans alle Herausforderungen meisterten.</p>
<p>  <span id="more-19082"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/10/2HA4-Ganzheitliche-Sanierung-Pforzheim-verlief-mustergueltig.pdf" alt="2HA4-Ganzheitliche-Sanierung-Pforzheim-verlief-mustergueltig.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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