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	<title>Pflege Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Pflege Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock eröffnet ihre erste Tagespflege für Senioren.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 14:47:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege. Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. [&#8230;]</p>
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<p>Im Alter brauchen viele Menschen Unterstützung. So lange pflegebedürftige Senioren zu Hause leben, übernehmen oft Angehörige die Betreuung. Eine große Entlastung für die Pflegenden – und eine Abwechslung für die Senioren – ist der Besuch einer Tagespflege.</p>



<p>Die WIRO-Tochter PIR Pflege in Rostock hat jetzt eine Einrichtung in Reutershagen eröffnet, die Anmeldeliste füllt sich bereits. »Wir haben nur 22 Plätze, weil wir Wert auf eine familiäre Atmosphäre legen«, erklärt Geschäftsführerin Karina Gradke. „Das gibt den pflegebedürftigen Kunden ein sicheres Gefühl, genau wie die geregelte Tagesstruktur.“ In den gemütlichen Aufenthaltsräumen mit Essbereich und offener Küche sollen Besucher nicht einfach nur ihre Zeit verbringen: „Unser Ziel ist, dass sie am Nachmittag zufrieden und inspiriert nach Hause kommen.“ </p>



<p><strong>Pflege- und Betreuungskräfte kümmern sich</strong>: angefangen beim Frühstück über Medikamentengabe bis Pflegeleistungen. Das vierköpfige Team sorgt auch für Kurzweil: morgendliche Zeitungsschau, Singkreise, Bastelstunden, Gedächtnisspiele, Gymnastik, Spaziergänge am Schwanenteich – um nur ein paar Angebote zu nennen. „Jeder Besucher kann mitmachen, muss aber nicht“, erklärt Pflegefachkraft Ramona Voß, die zum Team vor Ort gehört. </p>



<p>Wer seine Ruhe braucht, zieht sich in den Kaminsalon zurück oder schaut aus dem Fenster auf die belebte Thälmannstraße. Wer Gesellschaft vorzieht, findet garantiert jemanden zum Reden. Die Besucher können in der Küche helfen oder auf der großen Terrasse im Hof Sonne tanken.</p>



<p>Karina Gradke und Ramona Voß haben einen hohen Anspruch: „Unsere Kunden sollen sich bei uns zu Hause fühlen.“ Nicht weniger wichtig: dass die Angehörigen ein gutes Gefühl haben. »Jemanden zu pflegen, kostet viel Kraft und geht auf Dauer an die Substanz.« Die Tagespflege entlastet die Familie – und soll am Ende beitragen, dass Pflegebedürftige länger in den eigenen vier Wänden leben können. </p>



<p>Zwischen 8 und 15.30 Uhr sind Senioren mit anerkanntem Pflegegrad, aber auch Gäste ohne Pflegegrad mit Privatleistung, an den Wochentagen beim PIR-Team willkommen &#8211; auch tageweise. Ein Fahrdienst holt sie zu Hause ab und bringt sie zurück, wenn sie es wünschen. Welchen Anteil der Kosten die Pflegekasse übernimmt, hängt vom Pflegegrad ab.</p>



<h2>Hintergrund</h2>



<p>Für ihre kranken, behinderten und hilfsbedürftigen Mieter und Rostocker Einwohner gründete die WIRO im Frühjahr 2020 die PIR Pflege in Rostock GmbH. Die Pflegedienst-Tochter unterstützt mit Grundpflege, Behandlungspflege oder einer helfenden Hand Menschen im Haushalt, damit sie selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/05/Wowi-ag-164-sozial-WIRO­Tochter-PIR-Pflege-Rostock.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Qual der Wahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 22:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.FRANZISKA LEEB Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. [&#8230;]</p>
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<p>Es gibt eine Reihe an Wohnoptionen für die verschiedenen Lebensphasen im Alter. Die unterschiedlichen Konzepte standen beim 65. Symposium zur Zukunft des Wohnens im Zentrum wie auch die Bedürfnisse der Menschen und die Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft.<br>FRANZISKA LEEB</p>



<p>Der Veranstaltungsort des Wohnsymposiums widerspiegelte die Vielfalt an betreuten Situationen, denn hier im Pflegewohnhaus Ingrid-Leodolter im 15. Bezirk in Wien treffen Jung und Alt zusammen – siehe dazu auch den Artikel auf S. 16. „Ich mache die Erfahrung, dass sich die Leute nicht auskennen“, ortete die Wiener Pflegeanwältin Sigrid Pilz in ihrer Einstiegsrede hohen Aufklärungsbedarf. Die erste Reaktion von Betroffenen ist oft „ich will da nicht hin“, wenn Angehörige den Umzug in eine Pflegeeinrichtung oder betreute Wohnform vorschlagen. Man müsse die Menschen mitnehmen und sich damit befassen, was sie wirklich wollen. </p>



<p>Denn was würde in Pflegeeinrichtungen oft geboten? Kindergartenprogramm. Niveauvolles Kulturprogramm, das auf Ältere maßgeschneidert sei, gäbe es hingegen kaum. Ebenso kritisch sieht sie Demenzdörfer, in denen den Bewohnern eine Fake-Welt à la Truman-Show vorgegaukelt werde, und die digitale Überwachung, der in privaten Haushalten demente Menschen aus falsch verstandener Fürsorglichkeit ausgesetzt werden. </p>



<p>Die stationäre Vollversorgung müsse – weil für die meisten eine Fehl- und Überversorgung – jedenfalls die Ausnahme bleiben. Aber das Wohnen im vertrauten Grätzel könne man nicht verordnen, das müsse man ermöglichen. So das Fazit von Sigrid Pilz.</p>



<h2>Soziale Kontakte und Geselligkeit</h2>



<p>In Österreich leben rund 150.000 Menschen mit einer demenziellen Beeinträchtigung, in dreißig Jahren werden es geschätzt 260.000 sein. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich auch eine gute Nachricht: es steigt die Lebenserwartung und damit auch der Zeitraum an gesunden Jahren in der nachberuflichen Phase. Doch Gesundheitszustand und gesellschaftliche Teilhabe sind stark vom Bildungsgrad und der sozialen Lage abhängig.<br></p>



<p>Es ist also unmöglich, die rund 1,7 Millionen Menschen in der Altersgruppe der über 65-jährigen in einen Topf zu werfen – und damit gibt es kein Patentrezept für „die“ geeignete Wohnform im Alter, sehr wohl aber Nachholbedarf, um einer diverser werdenden älteren Bevölkerung ein adäquates Wohnangebot zu bieten. Dabei geht es nicht nur um die Wohnungen selbst, sondern auch um städtebauliche Maßnahmen und soziale Infrastrukturen im Wohnumfeld, um die Menschen in das Quartiersleben einzubinden.</p>



<p>Auf dem Sektor der institutionellen Pflege, die durchwegs erst ab Pflegestufe 4 in Anspruch genommen werden kann, hat sich im Lauf der 2000er-Jahre ein eklatanter Wandel vollzogen, der besonders am Beispiel des Wiener Geriatriekonzepts ablesbar ist, wo die aus der Monarchie stammenden Großkasernen der Wiener Altenversorgung geschlossen wurden und innerhalb weniger Jahre ein über die ganze Stadt verteiltes Netz moderner Pflegewohnhäuser entstand. Auch wenn es sich dabei um Häuser für Menschen&#8230;</p>



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		<title>WWG Wetzlar und RUWO Rudolstadt! Beispiele, wie Wohnungswirtschaft und Pflegewirtschaft immer mehr zusammenwachsen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:37:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr [&#8230;]</p>
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<p>Deutschland wird immer älter. Doch wie wollen die Menschen im Alter wohnen? Umfragen zeigen, dass die meisten im Rentenalter in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten – mit der Option der ambulanten Betreuung. Die Wohnungswirtschaft hat inzwischen für die unterschiedlichen Anforderungen ihrer älteren Mieter bedarfsgerechte und auch bezahlbare Wohnformen entwickelt. Dafür setzt sie immer mehr auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft. Wir stellen zwei Modelle vor.</p>



<p>Ab ins Pflegeheim? Dafür fühlen sich viele ältere Menschen noch zu fit. Fragt man die Statisitk, so würden 57 Prozent der Deutschen mit 70 Jahren gerne in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus leben mit der Möglichkeit, professionelle Unterstützung zu erhalten. Nur eine Minderheit von 15 Prozent kann sich ein Leben im Pflegeheim oder in einer Seniorenresidenz vorstellen, was sicherlich auch an den Kosten liegen dürfte. Doch die Nachfrage nach seniorengerechten Wohnungen, die auch bezahlbar sind, übersteigt das Angebot bei weitem. </p>



<p>Laut einer Studie des Pestel-Instituts Hannover werden bis zum Jahr 2040 rund 24 Millionen Menschen älter als 65 Jahre sein, denn die geburtenstarken Jahrgänge gehen nach und nach in Rente. Damit steige auch die Zahl der Pflegebedürftigen. Etwa sechs Millionen Senioren mehr als heute würden dann eine altersgerechte Wohnung benötigen, die sie sich aber von ihrer oft geringen Rente nichtleisten könnten, so die Wissenschaftler vom Pestel-Institut. Es drohe eine “graue Wohnungsnot.” Etwa drei Millionen Wohnungen müssten bis 2030 zusätzlich gebaut oder altersgerecht umgebaut und mit staatlichen Zuschüssen von sechs Milliarden Euro gefördert werden, fordert daher das Pestel-Institut.</p>



<h2>Wohnangebot für Senioren ist wichtiges Marktsegment</h2>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsbaugesellschaften spielen aus ihrer sozialen Orientierung heraus eine Vorreiterrolle bei der Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen mit dienstleistungsgestützten und bezahlbaren Wohnungsangeboten. Hinzu kommt der wirtschaftliche Faktor: Auch die Wohnungswirtschaft hat ein Interesse daran, ihre älteren Mieter und Mitglieder in ihren Wohnungsbeständen zu halten, weil sie regelmäßig ihre Mieten zahlen und standorttreu sind. Mit bedarfsgerechten Wohnangeboten für Senioren stärkt die Wohnungswirtschaft deshalb ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtiger werdenden Marktsegment.</p>



<p>Die Modernisierung und der barrierefreie Umbau des Bestandes stehen dabei an erster Stelle, beim Neubau sind schwellenfreie Wohnungen und Aufzüge heutzutage ohnehin Standard. Alternative Wohnkonzepte wie Mehrgenerationenwohnen, Senioren-WGs oder betreutes Wohnen in Seniorenanlagen werden bei den aktiven Älteren immer beliebter. Bezahlbar soll es sein, mit attraktiven Serviceangeboten und einer guten Versorgungs- und Infrastruktur in den Wohnvierteln. Für stärker pflegebedüftige Menschen stellt die Wohnungswirtschaft gemäß dem Prinzip “ambulant vor stationär” ebenfalls besondere Wohnangebote zur Verfügung. Dabei spielen natürlich auch die Kosten eine Rolle: Ein Platz in einer Wohngruppe mit 24-Stunden-Betreuung ist in der Summe immer noch preiswerter als ein Platz im Pflegeheim. </p>



<p>Um der Nachfrage nach integrierten Wohn- und Dienstleistungskonzepten gerecht zu werden, ist die Wohnungswirtschaft auf die Kompetenz der Pflegewirtschaft angewiesen. Umgekehrt benötigt die Pflegewirtschaft die Immobilienkompetenz der Wohnungswirtschaft. Man könnte es so formulieren: Es wächst zusammen, was zusammengehört.</p>



<h2>Das Wetzlarer Modell: schneller und unbürokratischer Wohnwechsel</h2>



<p>So wie bei der Wetzlarer Wohnungsgesellschaft mbH (WWG). Das kommunale Unternehmen bietet zum einen altersgerechte Wohnungen und zwei betreute Wohnanlagen an. Letztere befinden sich in der Innenstadt und verfügen zusätzlich über einen Hausmeisterservice sowie über einen Ansprechpartner für organisatorische Angelegeheiten und für die Vermittlung von Unterstützungsangboten. Die soziale Betreuung stellt der Malteser Hilfsdienst sicher&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Market-WWG-Wetzlar-RUWORudolstadt-Wohnungswirtschaft-Pflegewirtschaft-zusammenwachsen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Market-WWG-Wetzlar-RUWORudolstadt-Wohnungswirtschaft-Pflegewirtschaft-zusammenwachsen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Tom Karst, der Kümmerer der WIRO, er baut den Pflegedienst des Rostocker Wohnungsunternehmens auf</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tom-karst-der-kuemmerer-der-wiro-er-baut-den-pflegedienst-des-rostocker-wohnungsunternehmens-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tom-karst-der-kuemmerer-der-wiro-er-baut-den-pflegedienst-des-rostocker-wohnungsunternehmens-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 21:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG134]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start. Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im [&#8230;]</p>
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<p>29 Jahre jung, voller Ideen und Herzblut: Tom Karst ist der Pflegedienstleiter der neuen PIR &#8211; Pflege in Rostock GmbH. Der Rostocker bringt den Pflegedienst der WIRO in den nächsten Monaten an den Start.</p>



<p>Eigentlich hatte Tom Karst ein Studium der Medizin oder Psychologie im Sinn. »Irgendwas mit Menschen.« Bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr im Altersheim merkt er aber: »Das ist genau mein Ding.« Der Rostocker hört gerne zu, kümmert sich, findet schnell einen Draht. »Ich habe keine Berührungsängste.«</p>



<h2>Nichts Menschliches ist mir fremd</h2>



<p>Er macht eine Ausbildung zum Alten- und Krankenpfleger, lernt viel übers Leben. Wie sagt man so schön: Nichts Menschliches ist mir fremd. „Ohne Herzblut und Menschenliebe ist man fehl am Platz,“ sagt er. „Ich weiß, wie anstrengend die Arbeit sein kann – und wie wichtig es ist, dass es im Hintergrund gut läuft.“</p>



<h2>Einmalige Chance</h2>



<p>Der 29-Jährige will mitgestalten, macht Karriere im Sauseschritt: Nach der Ausbildung schiebt er die Qualifikation zum Pflegedienstleiter nach, leitet jahrelang ein 20-köpfiges Team. Dass er jetzt die WIRO-Pflegetochter PIR mit aufbauen darf, ist eine einmalige Chance, sagt der Vater einer kleinen Tochter.</p>



<h2>Zeit und feste Ansprechpartner</h2>



<p>Derzeit muss er sich noch um Papierkram kümmern: Vor dem Start kommen Pflegekonzept, Qualitätshandbuch und viele Anträge. Sobald die Kranken- und Pflegekassen in den nächsten Monaten die Zulassung erteilen, folgt die nächste Hürde: Die Mannschaft aufbauen, mit Pflegekräften, Pflegehilfskräften, Betreuungs- und Hauswirtschaftskräften. Tom Karst ist guter Dinge&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Soz-kuemmerer-wiro-pflegedienst.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Soz-kuemmerer-wiro-pflegedienst.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bis 2030 wird eine Viertel Million zusätzlicher Pflegeplätze benötigt &#8211; Neuer Pflegeimmobilienatlas zeigt wo in Deutschland</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-2030-wird-eine-viertel-million-zusaetzlicher-pflegeplaetze-benoetigt-neuer-pflegeimmobilienatlas-zeigt-wo-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bis-2030-wird-eine-viertel-million-zusaetzlicher-pflegeplaetze-benoetigt-neuer-pflegeimmobilienatlas-zeigt-wo-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 09:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG90]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 14 Jahren werden in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Dies sind rund 930.000 mehr als 2014. Von den 3,6 Millionen Menschen werden voraussichtlich ein Drittel und damit etwa 1,2 Millionen stationäre Pflege in einer Pflegeeinrichtung benötigen. Demgegenüber stehen heute ca. 13.030 Pflegeheime mit aktuell rund 900.000 Plätzen. Die entstehende Angebotslücke muss bis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 14 Jahren werden in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Dies sind rund 930.000 mehr als 2014. Von den 3,6 Millionen Menschen werden voraussichtlich ein Drittel und damit etwa 1,2 Millionen stationäre Pflege in einer Pflegeeinrichtung benötigen. Demgegenüber stehen heute ca. 13.030 Pflegeheime mit aktuell rund 900.000 Plätzen. Die entstehende Angebotslücke muss bis dahin durch Neubau und Revitalisierung von Pflegeheimen gefüllt werden.</p>
<p>  <span id="more-23451"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/03/Fueko-Bis-2030-wird-eine-Viertel-Million-zusaetzlicher-Pflegeplaetze-benoetigt.pdf" alt="Fueko-Bis-2030-wird-eine-Viertel-Million-zusaetzlicher-Pflegeplaetze-benoetigt.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bis-2030-wird-eine-viertel-million-zusaetzlicher-pflegeplaetze-benoetigt-neuer-pflegeimmobilienatlas-zeigt-wo-in-deutschland/">Bis 2030 wird eine Viertel Million zusätzlicher Pflegeplätze benötigt &#8211; Neuer Pflegeimmobilienatlas zeigt wo in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnen, Pflege, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung: „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ &#8211; Startschuss eines Projektes</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-pflege-soziale-betreuung-und-alltagsgestaltung-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-startschuss-eines-projektes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnen-pflege-soziale-betreuung-und-alltagsgestaltung-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-startschuss-eines-projektes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2015 10:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Generationswechsel]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnen-pflege-soziale-betreuung-und-alltagsgestaltung-alles-unter-einem-dach-das-doebelner-modell-startschuss-eines-projektes/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft ist gestartet.   zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft ist gestartet.</p>
<p>  <span id="more-22153"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/04/Soz-duebeln-Doebelner-Modell.pdf" alt="Soz-duebeln-Doebelner-Modell.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Unfall, Schlaganfall oder Demenz, erste Schritte zur schnellen Pflege – so geht die WIRO Wohnen in Rostock damit um</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/unfall-schlaganfall-oder-demenz-erste-schritte-zur-schnellen-pflege-so-geht-die-wiro-wohnen-in-rostock-damit-um/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unfall-schlaganfall-oder-demenz-erste-schritte-zur-schnellen-pflege-so-geht-die-wiro-wohnen-in-rostock-damit-um</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2014 12:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/unfall-schlaganfall-oder-demenz-erste-schritte-zur-schnellen-pflege-so-geht-die-wiro-wohnen-in-rostock-damit-um/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unfall, Schlaganfall oder Demenz: Rat und Unterstützung erhalten pflegebedürftige Mieter von der WIRO Wohnen in Rostock &#8211; seit neuestem in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt der Hansestadt. zum Artikel als PDF</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unfall, Schlaganfall oder Demenz: Rat und Unterstützung erhalten pflegebedürftige Mieter von der <a href="http://www.wiro.de/" target="_blank" title="WIRO Wohnen">WIRO Wohnen</a> in Rostock &#8211; seit neuestem in Zusammenarbeit mit dem Pflegestützpunkt der Hansestadt.  <span id="more-21604"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/12/Soz-wiro-PM-WIRO_FZ-Erste-Schritte-zur-schnellen.pdf" alt="Soz-wiro-PM-WIRO_FZ-Erste-Schritte-zur-schnellen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Hamburg: Evangelische Stiftung Alsterdorf und Schiffszimmerer-Genossenschaft kooperieren für ein lebenswertes Quartier Rübenkamp</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-evangelische-stiftung-alsterdorf-und-schiffszimmerer-genossenschaft-kooperieren-fuer-ein-lebenswertes-quartier-ruebenkamp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-evangelische-stiftung-alsterdorf-und-schiffszimmerer-genossenschaft-kooperieren-fuer-ein-lebenswertes-quartier-ruebenkamp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2014 16:46:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG72]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-evangelische-stiftung-alsterdorf-und-schiffszimmerer-genossenschaft-kooperieren-fuer-ein-lebenswertes-quartier-ruebenkamp/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) und die Schiffszimmerer-Genossenschaft eG unterzeichneten heute die Absichtserklärung zu einer Kooperation im Quartier Rübenkamp. Das Wohnviertel wird mindestens noch bis zum Jahr 2025 durch Hamburgs älteste Wohnungsbaugenossenschaft erneuert. Gemeinsam will man dort ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben sowie Inklusion ermöglichen und die Bewohner mit Hilfe- und Pflegebedarf gut versorgen. Das Vorhaben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.alsterdorf.de/start.html" target="_blank" title="Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA)">Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA)</a> und die <a href="http://www.schiffszimmerer.de/" target="_blank" title="Schiffszimmerer-Genossenschaft eG">Schiffszimmerer-Genossenschaft eG</a> unterzeichneten heute die Absichtserklärung zu einer Kooperation im Quartier Rübenkamp. Das Wohnviertel wird mindestens noch bis zum Jahr 2025 durch Hamburgs älteste Wohnungsbaugenossenschaft erneuert. Gemeinsam will man dort ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben sowie Inklusion ermöglichen und die Bewohner mit Hilfe- und Pflegebedarf gut versorgen. Das Vorhaben orientiert sich am Quartierkonzept Q8 der ESA.  <span id="more-21093"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/09/Gebaeude-Schiffszimmerer-stiftung-alsterdorf.pdf" alt="Gebaeude-Schiffszimmerer-stiftung-alsterdorf.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GEWOFAG, ÄlwA und Evangelischer Pflegedienst München e.V. realisieren mit „Wohnen bleiben im Viertel“ ein Projekt für ältere und pflegebedürftige Menschen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gewofag-aelwa-und-evangelischer-pflegedienst-muenchen-ev-realisieren-mit-wohnen-bleiben-im-viertel-ein-projekt-fuer-aeltere-und-pflegebeduerftige-menschen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewofag-aelwa-und-evangelischer-pflegedienst-muenchen-ev-realisieren-mit-wohnen-bleiben-im-viertel-ein-projekt-fuer-aeltere-und-pflegebeduerftige-menschen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2014 07:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG71]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/gewofag-aelwa-und-evangelischer-pflegedienst-muenchen-ev-realisieren-mit-wohnen-bleiben-im-viertel-ein-projekt-fuer-aeltere-und-pflegebeduerftige-menschen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wohnen bleiben am Ackermannbogen, auch wenn man älter und pflegebedürftig wird – das ist der Wunsch vieler Bewohner des neuen Quartiers in München-Schwabing. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG, ÄlwA (Älterwerden am Ackermannbogen/Ackermannbogen e.V.) und der Evangelische Pflegedienst München e.V. starten dafür ein gemeinsames Wohnprojekt. „Wohnen bleiben im Viertel“ besteht aus zehn barrierefreien Wohnungen, einem Wohncafé und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnen bleiben am Ackermannbogen, auch wenn man älter und pflegebedürftig wird – das ist der Wunsch vieler Bewohner des neuen Quartiers in München-Schwabing. Die <a href="http://www.gewofag.com/" target="_blank" title="städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG">städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG</a>, <a href="http://www.ackermannbogen-ev.de/startseite.html" target="_blank" title="ÄlwA (Älterwerden am Ackermannbogen/Ackermannbogen e.V.)">ÄlwA (Älterwerden am Ackermannbogen/Ackermannbogen e.V.)</a> und der <a href="http://www.ev-pflegedienst.info/" target="_blank" title="Evangelische Pflegedienst München e.V.">Evangelische Pflegedienst München e.V.</a> starten dafür ein gemeinsames Wohnprojekt.</p>
<p>  <span id="more-20952"></span>  </p>
<p>„Wohnen bleiben im Viertel“ besteht aus zehn barrierefreien Wohnungen, einem Wohncafé und Räumlichkeiten für den Stützpunkt des Evangelischen Pflegedienstes.<br /><span style="line-height: 1.3em;"><br />Die Pflege- und Betreuungsleistungen können aber von allen Bewohnern des Ackermannbogens in Anspruch genommen werden. Die Verträge zwischen den drei Kooperationspartnern sind nun unterzeichnet. Der Start des Projektes ist für den Beginn des Jahres 2015 geplant.</span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/08/Soz-Gemeinsam-pflegebeduerftige-Menschen.pdf" alt="Soz-Gemeinsam-pflegebeduerftige-Menschen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ambulant vor stationär – vom „entweder oder“ zum „sowohl als auch“: Tagespflege als kreative Lösung im Zwischenraum</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ambulant-vor-stationaer-vom-entweder-oder-zum-sowohl-als-auch-tagespflege-als-kreative-loesung-im-zwischenraum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ambulant-vor-stationaer-vom-entweder-oder-zum-sowohl-als-auch-tagespflege-als-kreative-loesung-im-zwischenraum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 19:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG66 Teil2]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/ambulant-vor-stationaer-vom-entweder-oder-zum-sowohl-als-auch-tagespflege-als-kreative-loesung-im-zwischenraum/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Forderung „Ambulant vor stationär“ suggeriert ein „entweder oder“. Doch gibt es durchaus einen Raum dazwischen, der mit kreativen Lösungen gefüllt werden kann. Ein Beispiel hierfür liefert Irmgard Ginzel, Leiterin der Diakoniestation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hilpoltstein. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ambulant-vor-stationaer-vom-entweder-oder-zum-sowohl-als-auch-tagespflege-als-kreative-loesung-im-zwischenraum/">Ambulant vor stationär – vom „entweder oder“ zum „sowohl als auch“: Tagespflege als kreative Lösung im Zwischenraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderung „Ambulant vor stationär“ suggeriert ein „entweder oder“. Doch gibt es durchaus einen Raum dazwischen, der mit kreativen Lösungen gefüllt werden kann. Ein Beispiel hierfür liefert Irmgard Ginzel, Leiterin der <a href="http://www.dwbf.de/?id=55" target="_blank" title="Diakoniestation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hilpoltstein">Diakoniestation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hilpoltstein</a>.  <span id="more-20026"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/03/02b-Ambulant-stationaer-kreative-Loesung-Zwischenraum.pdf" alt="02b-Ambulant-stationaer-kreative-Loesung-Zwischenraum.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/ambulant-vor-stationaer-vom-entweder-oder-zum-sowohl-als-auch-tagespflege-als-kreative-loesung-im-zwischenraum/">Ambulant vor stationär – vom „entweder oder“ zum „sowohl als auch“: Tagespflege als kreative Lösung im Zwischenraum</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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