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	<title>Ökostrom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Ökostrom Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Rund 7.400 Wasserkraftwerke erzeugen deutschlandweit grünen Strom – immer, auch wenn keine Sonne scheint oder kein Wind weht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen weltweit die Kraft des Wassers. Auch heute tragen rund 7.400 Wasserkraftwerke, die ans Stromnetz angeschlossen sind, deutschlandweit zuverlässig zur regenerativen Stromerzeugung bei. Der Anteil von Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung liegt bundesweit bei drei Prozent, ihr Anteil am erneuerbar erzeugten Strom bei sieben Prozent. Regional gibt es hier aber große Unterschiede. [&#8230;]</p>
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<p>Schon seit Jahrhunderten nutzen Menschen weltweit die Kraft des Wassers. Auch heute tragen rund 7.400 Wasserkraftwerke, die ans Stromnetz angeschlossen sind, deutschlandweit zuverlässig zur regenerativen Stromerzeugung bei. Der Anteil von Wasserkraft an der Bruttostromerzeugung liegt bundesweit bei drei Prozent, ihr Anteil am erneuerbar erzeugten Strom bei sieben Prozent.</p>



<h2>Regional gibt es hier aber große Unterschiede.</h2>



<p>In Bayern, wo deutschlandweit die meisten Wasserkraftwerke stehen, stammen ganze 31 Prozent des erneuerbaren Stroms aus Wasserkraft. Auch im Nachbarsbundesland Baden-Württemberg ist Wasserkraft ein zuverlässiger Energieerzeuger. Dort gehen fast ein Viertel (23 %) der Bruttostromerzeugung aus Erneuerbaren Energien auf Wasserkraft zurück. </p>



<p>Grund hierfür sind die unterschiedlichen Bedingungen für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Während im Norden vor allem Energie aus Windkraft produziert wird, ist im Süden Wasserkraft ein wichtiger Faktor für die Stromerzeugung. So befinden sich die günstigsten Bedingungen für Wasserkraftnutzung in gefällereicheren Regionen sowie an allen größeren Flüssen. </p>



<p>Anders als Wind- und Sonnenenergie ist die Stromproduktion aus Wasserkraft unabhängig von den Wetterverhältnissen und liefert auch dann zuverlässig Energie zur Deckung der Grundlast, wenn kaum Windaufkommen und Sonneneinstrahlung zu verzeichnen sind. Wasserkraft stellt insbesondere im Süden Deutschlands einen unverzichtbaren Baustein der Energiewende dar“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung&#8230;</p>



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		<title>Neues Gutachten des Hamburg Instituts: Versorger liefern bis zu 58% weniger Ökostrom als offiziell angegeben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 13:26:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ökostrom-Anteil im Strommix deutscher Versorger ist um bis zu 58 Prozent geringer als offiziell angegeben. Dies geht aus einem neuen Gutachten des Hamburg Instituts im Auftrag des Klimaschutz- Unternehmens LichtBlick hervor. Das Gutachten untersucht die Folgen einer Reform, die im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Das neue Gesetz schafft mehr Transparenz bei der [&#8230;]</p>
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<p>Der Ökostrom-Anteil im Strommix deutscher Versorger ist um bis zu 58 Prozent geringer als offiziell angegeben. Dies geht aus einem neuen Gutachten des Hamburg Instituts im Auftrag des Klimaschutz- Unternehmens LichtBlick hervor. </p>



<p>Das Gutachten untersucht die Folgen einer Reform, die im Mai im Bundestag verabschiedet werden soll. Das neue Gesetz schafft mehr Transparenz bei der Stromkennzeichnung. Künftig müssen Versorger auf Kundenrechnungen und auf ihren Internetseiten vollständig ausweisen, aus welchen Quellen der Strom für ihre Kund*innen stammt.</p>



<p>Das Hamburg Institut zeigt auf, wie sich der Unternehmens-Strommix von 30 Versorgern durch die Neuregelung verändert. So weist zum Beispiel E.ON aktuell einen Ökostrom-Anteil von insgesamt 56 Prozent aus – nach der Reform sind es noch 7 Prozent. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei anderen großen Versorgern: Bei EnBW fällt der Ökostrom-Anteil von 65 auf 13 Prozent, bei Vattenfall von 66 auf 15 Prozent und bei EWE von 51 auf 11 Prozent. Auch die Angaben zum CO2-Ausstoß werden an den Stromeinkauf angepasst. Damit wird sichtbarer, welchen Klima-Fußabdruck der Strom eines Versorgers hat. </p>



<p>„Die Verantwortung für die jahrelange Verbrauchertäuschung liegt nicht bei den Versorgern, sondern beim Gesetzgeber. Es handelt sich bei der aktuellen Stromkennzeichnung um legales Greenwashing. Das ändert der Gesetzgeber jetzt“, erläutert Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. „Mit der Neuregelung wird künftig klar ersichtlich, ob Stromversorger ihren Strom aus Kohle, Atom oder erneuerbaren Quellen beziehen. Das schafft mehr Transparenz für Stromkundinnen<em>.“ </em></p>



<p>Die aktuellen Angaben sind für Verbraucherinnen nicht zu durchschauen und erwecken den Eindruck, ihr Versorger kaufe bereits große Mengen Ökostrom&#8230;</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Dena fordert Absenkung der (EEG) Ökostrom-Umlage auf null</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/dena-fordert-absenkung-der-eeg-oekostrom-umlage-auf-null/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-fordert-absenkung-der-eeg-oekostrom-umlage-auf-null</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um die Energiewende voranzubringen und weniger bürokratisch zu machen, fordern Experten, die Ökostrom-Umlage auf null zu senken &#8211; also faktisch abzuschaffen. Derzeit wirke die Umlage, die Verbraucher über die Stromrechnung zahlen, wie eine Innovationsbremse, sagte der Chef der Deutsche Energie-Agentur, Andreas Kuhlmann. Zur teilweisen Gegenfinanzierung schlägt die Agentur gemeinsam mit dem Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts der Universität [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um die Energiewende voranzubringen und weniger bürokratisch zu machen, fordern Experten, die Ökostrom-Umlage auf null zu senken &#8211; also faktisch abzuschaffen. Derzeit wirke die Umlage, die Verbraucher über die Stromrechnung zahlen, wie eine Innovationsbremse, sagte der Chef der Deutsche Energie-Agentur, Andreas Kuhlmann. </p>



<p>Zur teilweisen Gegenfinanzierung schlägt die Agentur gemeinsam mit dem Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts der Universität Köln und der Stiftung Umweltenergierecht vor, die Stromsteuer von 2,05 Cent pro Kilowattstunde zunächst bis 2030 zu verdoppeln. Derzeit liegt die Ökostrom-Umlage, auch EEG-Umlage genannt, bei 6,76 Cent pro Kilowattstunde (kWh).</p>



<p>Im kommenden Jahr will die schwarz-rote Koalition sie über einen Zuschuss aus dem Bundeshaushalt auf 6,5 Cent senken, um die Strompreise zu entlasten. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4000 kWh im Jahr würde dann noch 260 Euro EEG-Umlage zahlen. </p>



<p>Eine Absenkung auf null und eine Verdoppelung der Stromsteuer würde eine weitere Entastung um 4,5 Cent pro kWh bedeuten, rechneten die Experten vor. Ob Strom genau um diesen Betrag günstiger würde, ist nicht absehbar, da sich der Strompreis aus mehreren Bestandteilen zusammensetzt.</p>



<p>Über die Ökostrom-Umlage erhalten etwa die Betreiber von Wind- und Solaranlagen eine Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/EEG-Oekostrom-umlage-auf-null.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/EEG-Oekostrom-umlage-auf-null.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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