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	<title>Obdachlose Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Obdachlose Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>EINFACH AUSGEZEICHNET</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 21:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlose]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Konzeption her ist es das Schönste, nicht nur im ästhetischen Sinn, was es auf dem Gebiet der Obdachlosenbetreuung gibt“, zeigt sich Pfarrer Wolfgang Pucher glücklich über das VinziDorf in Wien-Hetzendorf. Denn hier gehe es in erster Linie darum, was der Einzelne braucht. Mehr als zehn Jahre kämpfte der Grazer Pater Seite an Seite [&#8230;]</p>
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<p>Von der Konzeption her ist es das Schönste, nicht nur im ästhetischen Sinn, was es auf dem Gebiet der Obdachlosenbetreuung gibt“, zeigt sich Pfarrer Wolfgang Pucher glücklich über das VinziDorf in Wien-Hetzendorf. Denn hier gehe es in erster Linie darum, was der Einzelne braucht. Mehr als zehn Jahre kämpfte der Grazer Pater Seite an Seite mit Alexander Hagner und Ulrike Schartner vom Architekturbüro gaupenraub +/- gegen kleinliche Einwände, die darauf abzielten, die Einrichtung für alkoholkranke Obdachlose zu verhindern.</p>



<p>Heuer gab es dafür den Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der ArchitektInnen. Damit wird nicht nur gesellschaftliches Engagement gewürdigt, sondern auch die trotz prekärer Umstände herausragende Architektur. Die Errichtung der kleinen Siedlung aus Holzhäusern unter Bäumen nächst einem zum gastlichen Gemeinschaftshaus umgewandelten Wirtschaftsgebäude wurden dank Spenden und von Firmen geschenktem Baumaterial sowie tatkräftiger Hilfe von Schülern der HTL Mödling möglich. Bei ihrer Gestaltung und Positionierung wurde alles bedacht, was in Wohnanlagen oft vergessen wird: Gedeckte Wege und auskragende Dächer schützen den Zugang zu den Wohneinheiten, keine Eingangstür liegt einer anderen gegenüber, aus keinem Fenster gibt es Einblick in ein anderes&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/En-passant-einach-ausgezeichnet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/En-passant-einach-ausgezeichnet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Dankbarkeit ist der größte Ansporn &#8211; Mieter der Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt profitieren von Kooperation mit Offenbacher Tafel e. V.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2019 22:11:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heike König hat ein waches Auge. Die ehrenamtliche Helferin hat vor einigen Jahren zusammen mit Jürgen Gilberg, Streetworker der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#124; Wohnstadt, im Rahmen des Frauentreffs Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bekocht. Sie erkannte, dass einige Mieter besonderen Bedarf haben und knüpfte den Kontakt zur Offenbacher Tafel e.V. Dort stieß sie mit ihrem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heike König hat ein waches Auge. Die ehrenamtliche Helferin hat vor einigen Jahren zusammen mit Jürgen Gilberg, Streetworker der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, im Rahmen des Frauentreffs Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bekocht. Sie erkannte, dass einige Mieter besonderen Bedarf haben und knüpfte den Kontakt zur Offenbacher Tafel e.V. Dort stieß sie mit ihrem Anliegen auf offene Ohren: Seitdem – seit fünf Jahren also – stellt die Tafel immer am Donnerstagvormittag Lebensmittel für besonders bedürftige Mieter der Nassauischen Heimstätte zur Verfügung.</p>
<p>Die ehrenamtliche Helferin Heike König nimmt das Essen entgegen, Streetworker Jürgen Gilberg prüft die Ware und sortiert gegebenenfalls verdorbene Lebensmittel aus. Gegen 12.15 Uhr kommen die ersten Mieter, um sich unter anderem Obst, Gemüse, Joghurt oder Brot für sich oder ihre Familien mit nach Hause zu nehmen. Verteilt wird immer das, was die Discounter übrig haben, das Angebot wechselt also ständig. Rund 20 Familien profitieren von der Kooperation zwischen Nassauischer Heimstätte und der Offenbacher Tafel, das Angebot steht allen Mietern offen, egal wie alt sie sind und woher sie stammen. „Die Mieter sind sehr dankbar für die Lebensmittel“, sagt Alwyn Saptel vom Sozialmanagement der Unternehmensgruppe. „Viele von ihnen stehen nicht auf der Sonnenseite des Lebens, von daher ist es eine tolle Sache, wenn wir ihnen und ihren Familien auf diese Weise eine Freude bereiten können.“ Für Christine Sparr, Leiterin der Offenbacher Tafel, ist die Dankbarkeit der Menschen der größte Ansporn: „Man kann es in ihren Augen sehen, wie sehr sie sich über die Spenden freuen, das sagt viel mehr aus als 1000 Worte.“ Sparr und Saptel sind sich einig: Die vor fünf Jahren ins Leben gerufene Zusammenarbeit ist ein voller Erfolg. Und das soll auch so bleiben.</p>
<p>Die Mitarbeiter der gemeinnützigen Tafeln sind seit 25 Jahren bundesweit aktiv im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung und Armut. 1993 wurde in Berlin die erste Tafel gegründet. Mittlerweile geben 60.000 Helfer in über 940 Tafeln gespendete Lebensmittel an 1,5 Mio. bedürftige Menschen weiter.<br />
<strong>Frederik Lang</strong></p>
<h5>Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt</h5>
<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 730 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Das Regionalcenter Offenbach bewirtschaftet rund 9.500 Wohnungen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/01/Soz-koop-mit-tafel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Frankfurt: Mieterkinder verteilen Tee und Decken an Obdachlose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 13:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt und der Verein „Streetangel“ haben die Aktion „Kids Go Social“ ins Leben gerufen: Bei einem Rundgang durchs Frankfurter Bahnhofsviertel verteilen Mädchen aus der Offenbacher Hans-Böckler-Siedlung Sachspenden an Obdachlose. Diese Begegnung hat ihren Blick geschärft: „Einmal sind wir am Main spazieren gegangen und haben unter einer Brücke einen Mann entdeckt, der dort [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-mieterkinder-verteilen-tee-und-decken-an-obdachlose/">Frankfurt: Mieterkinder verteilen Tee und Decken an Obdachlose</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.naheimst.de/geschaeftsbereiche/willkommen/">Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> und der Verein „Streetangel“ haben die Aktion „Kids Go Social“ ins Leben gerufen: Bei einem Rundgang durchs Frankfurter Bahnhofsviertel verteilen Mädchen aus der Offenbacher Hans-Böckler-Siedlung Sachspenden an Obdachlose.</p>
<p>Diese Begegnung hat ihren Blick geschärft: „Einmal sind wir am Main spazieren gegangen und haben unter einer Brücke einen Mann entdeckt, der dort offensichtlich das ganze Jahr über lebte“, erzählt Hanane aus Offenbach. Sie und ihre Freundinnen wollten dem Obdachlosen etwas Gutes tun und brachten ihm Lebensmittel und eine warme Decke für die kalten Nächte im Winter. Seitdem ist es den 12 bis 14 Jahre alten Schülerinnen aus der Offenbacher Hans-Böckler-Siedlung, einem Quartier der Nassauischen Heimstätte, nicht mehr möglich, einfach wegzuschauen und Elend und Not in den Straßen ihrer Stadt zu ignorieren. </p>
<p>Streetworker Winny Mylius, der bereits seit mehreren Jahren mit der Unternehmensgruppe zusammenarbeitet und den Kindern und Jugendlichen aus der Hans-Böckler-Siedlung bestens bekannt ist, griff diesen Impuls auf. Er arrangierte ein Treffen mit dem Frankfurter Verein „Streetangel“, einer auf rein ehrenamtlichem Engagement beruhenden Organisation, die an Menschen mit geringem oder gar keinem Einkommen warme Getränke und vor allem Sachspenden verteilt – zum Beispiel Mützen, Schals, Decken und Secondhand-Kleidung. So entstand die Idee eines gemeinsamen Rundgangs durch das Frankfurter Bahnhofsviertel.</p>
<h5>Sozialen Auftrag auch abseits der Kerntätigkeit erfüllen</h5>
<p>Am vergangenen Samstag wurde diese Idee in die Tat umgesetzt. Die Tour der sieben Mädchen führte von der Elbestraße über die Ecke Mosel- und Niddastraße durch die Kaiser- und Weserstraße. Ihr Handwagen war mit Thermoskannen voller heißem Tee und Kaffee sowie Gebäck, warmen Decken, Mützen, Schals und Baumwolltaschen beladen. Begleitet wurden sie von Wolfgang Koberg, Leiter des Servicecenters&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Soz-PI-Kids-Go-Social.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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