<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nordrhein-Westfalen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/nordrhein-westfalen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Dec 2022 14:03:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Nordrhein-Westfalen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Finanzamt Bünde erntet Solarstrom vom eigenen Dach und deckt so 90 Prozent des Stromverbrauchs – NRW ist Vorbild</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36010</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild/">Finanzamt Bünde erntet Solarstrom vom eigenen Dach und deckt so 90 Prozent des Stromverbrauchs – NRW ist Vorbild</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das liest man gern. Auf dem Dach des Finanzamtes in Bünde (NRW) wurden 80 Solarmodule installiert (S. 20). Die Sonnenstrom-Ernte reicht für 90 Prozent des Eigenbedarfs. Ebenso läuft es auf den Dächern der Finanzämter in Wuppertal-Barmen und Rheda- Wiedenbrück. Weitere und andere landeseigene Liegenschaften, wie Justizgebäude, Gefängnisse oder Polizeiwachen, sollen nach Aussage des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB NRW) folgen. Und AUCH ein Ziel würde formuliert: <strong>Bis 2030 wird NRW einen klimaneutrale Landesverwaltung erreicht haben. NRW ist Vorbild! </strong></p>



<p>Und ich schaue in mein Bundesland Schleswig-Holstein. Hier legte Umweltminister Jan Philipp Albrecht gerade den Entwurf eines Gesetzes zur Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes Schleswig-Holstein (EWKG) vor.</p>



<p>Zitat zum Thema Klimaziele schleswig-holstein.de &#8211; Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung &#8211; Neues Energiewende- und Klimaschutzgesetz (schleswig-holstein.de) </p>



<p><em>In dem Gesetz wird festgeschrieben, dass die bestehenden Klimaschutzziele des Landes (etwa die Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 55 Prozent bis 2030) ambitioniert verfolgt und bei entsprechenden Änderungen auf EU- und Bundesebene automatisch angepasst werden. Neue Zielsetzungen werden vor allem für die Sektoren Landnutzung und Verkehr ausformulieren. </em></p>



<p><em>Die Novellierung sieht eine Reihe von Punkten zum Ausbau der Photovoltaik vor. So soll bei neu errichteten Parkplätzen mit mehr als 100 Stellplätzen zukünftig eine Überdachung mit Photovoltaikanlagen zum Standard werden. Auch beim Neubau und der Dach-Renovierung von Nichtwohngebäuden sollen Photovoltaikanlagen auf dem Dach grundsätzlich standardmäßig errichtet werden. Auch der Ausbau von Freiflächen-Photovoltaik soll im Rahmen des Landesentwicklungsplanes vorangebracht werden. Auf Bundesebene wird sich die Landesregierung dafür einsetzen, dass PV-Pilotprojekte in Verbindung mit Lärm- und Sichtschutzwänden von Bundesautobahnen und Bundesstraßen auf den Weg gebracht sowie Rast- und Parkplätze mit Ladestationen und PV-Anlagen ausgestattet werden. </em></p>



<p><em>Auch bei eigenen Klimaschutzvorhaben schärft die Landesregierung nach. So erhält der Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität der Landesverwaltung ambitionierte Zwischenziele. Um diese zu erreichen, sollen unter anderem künftig Landesliegenschaften bei Sanierungen und Neubauten grundsätzlich mit PV ausgestattet werden. Des Weiteren verpflichtet sich die Landesregierung, zukünftig klimafreundliche Baustoffe zu nutzen.</em> Zital Ende </p>



<p>Ein <strong>Solle, Könnte, Möchte</strong> reicht hier nicht. Klare Worte. Klare Ziele. Hier muss die Landesregierung vorangehen &#8211; Selbst Leuchtturm sein. Eine Zwangsverpflichtung von Dritten bei Neubau und Modernisierung ist simpel und billig, selbst beispielhaft Vorbild sein, animiert viele zum Nachmachen. </p>



<p><strong>März 2021</strong> &#8211; die neue Energie-Ausgabe mit vielen neuen Anregungen, Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-Energie-AG13.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/03/Editorial-Energie-AG13.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/finanzamt-buende-erntet-solarstrom-vom-eigenen-dach-und-deckt-so-90-prozent-des-stromverbrauchs-nrw-ist-vorbild/">Finanzamt Bünde erntet Solarstrom vom eigenen Dach und deckt so 90 Prozent des Stromverbrauchs – NRW ist Vorbild</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35702</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird/">Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. </p>



<p>Mit dem einfachen Leitungswasserschaden steht aber auch viel auf dem Spiel, für den Vermieter, für den Handwerker. Nicht nur Imageverlust oder negative Presse. Wir haben Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH, gefragt, mit welchen Instrumenten sie in ihrem Unternehmen diesen Risiken begegnet.</p>



<p><em>Frau Janssen, Aktiengesellschaften stehen, wenn es um Risiken geht, bei den Anlegern unter besonderer Beobachtung. Passiert etwas im Unternehmen oder mit den Produkten, kommt es in die Presse, kann es am Aktienkurs rütteln. Besonders sensibel sind wertmindernde Risiken, gepaart mit Imageschäden bei Kunden. Wie ist die LEG hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wenn wir einen Schaden bzw. wertmindernde Risiken feststellen, so lassen wir diese – ganz generell und unabhängig von der Natur des jeweiligen Schadens – schnellstmöglich beheben. Das heißt, die Mängelbeseitigung bzw. Reparatur wird von uns umgehend beauftragt und das natürlich immer von Experten auf dem jeweiligen Gebiet, also in der Regel von ausgewiesenen Fachbetrieben.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>Lassen Sie es uns an einem Beispiel festmachen. Schauen wir das Schadensranking bei Immobilien an, dann steht der Leitungswasserschaden mit Abstand ganz oben an der Spitze, egal ob im Bestand oder im Neubau. Im Bestand ist es ja oft zu spät. Der Mieter meldet eine Leckage, dann beheben Sie den Schaden. Sind Sie im Rahmen des Bestanderhalts bzw. der Modernisierungsplanung präventiv aktiv? Welche Instrumente nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir betrachten alle unsere Bestände kontinuierlich und prüfen turnusmäßig mögliche Investitionen. Diese sollen immer dazu dienen, den Wert der Immobilie zu erhalten und möglichst weiter zu steigern – im Sinne aller Beteiligten, insbesondere auch mit Blick auf den Wohnwert und -komfort, den wir unseren Mietern damit bieten. U. a. analysieren wir im Rahmen unseres Monitorings auch ganz gezielt, wie oft gewisse Schäden auftreten, so natürlich auch Leitungswasserschäden. Die Ergebnisse dieser Analysen lassen wir dann in unsere Investitionsplanung und Rücklagenbildung einfließen. Wo es nötig ist, werden wir selbstverständlich schnellstmöglich tätig und sanieren bzw. modernisieren dem jeweiligen Bedarf entsprechend.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>…..und beim Neubau. Im Dezember wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Quartiersentwicklung „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf gelegt. Instone Real Estate baut für die LEG. Gibt es eine schadenpräventive Leitungsplanung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dem von Ihnen angesprochenen Neubau-Projekt „Wohnen im Hochfeld“ wird es eine der geltenden Normen und Richtlinien entsprechende Ausführungsplanung bzw. anschließend darauf aufbauend eine Werk- und Montageplanung (WMP) der Leitungsführungen (Heizung und Sanitär) geben. Aktuell liegt diese Planung uns in unserer Rolle als Erwerber lediglich eines Teils der vor Ort zu errichtenden Wohnungen nicht vor, da dieses Thema dem Bauherrn obliegt. Auf eine Leitungsführung bzw. diesbezügliche Sonderwünsche haben wir als Erwerber wenig bzw. keinen Einfluss.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p>Wie sagt man, wenn es um Qualität geht: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser…</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird/">Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Duisburger Süden &#8211; 6-Seen-Wedau: das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein- Westfalen vor dem Start</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=35542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn entsteht ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3000 Wohneinheiten, einem Nahversorgungszentrum, Kindertagesstätten und einer Grundschule. Lärmschutz &#8211; 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch Das Projekt nähert [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start/">Im Duisburger Süden &#8211; 6-Seen-Wedau: das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein- Westfalen vor dem Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn entsteht ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3000 Wohneinheiten, einem Nahversorgungszentrum, Kindertagesstätten und einer Grundschule.</p>



<h2>Lärmschutz &#8211; 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch</h2>



<p>Das Projekt nähert sich den nächsten Meilensteinen und die Arbeiten auf der Fläche laufen auf Hochtouren: So ist im Februar die Fertigstellung der neuen Kleingartenanlage vorgesehen. Auch der Lärmschutzwall wächst von Tag zu Tag – am Ende der Bauzeit im September 2021 wird er rund 2,5 Kilometer lang und bis zu 15 Meter hoch sein. </p>



<p>Doch nicht nur auf der Fläche selbst tut sich so einiges, auch im Hintergrund laufen die Arbeiten auf Hochtouren: Aktuell wird der Vertriebsstart vorbereitet. Der Startschuss soll im ersten Quartal 2021 fallen. Im Rahmen der vorbereitenden Vertriebsplanung wird aktuell festgelegt, welche Baufelder auf der Projektfläche zu welchem Zeitpunkt vermarktet werden, zudem werden Auslobungs- und Vermarktungsunterlagen erstellt.</p>



<h2>Auch bauträgerfreie Grundstücke</h2>



<p>„Die Projektfläche wird in unterschiedlich große Vermarktungslose unterteilt. Die daraus entstehenden Baugrundstücke werden größtenteils direkt an Investoren vermarktet, die dann wiederum Endkunden an-sprechen werden. Wir werden die Lose im Rahmen eines kombinierten Bieter- und Wettbewerbsverfahrens anbieten“, erklärt Bernd Wortmeyer, Geschäftsführer der GEBAG. Der Vertrieb der ersten Investorenbaufelder soll noch in der ersten Jahreshälfte 2021 starten. </p>



<p>Zwar werden die meisten Baufelder direkt an Investoren vermarktet, ein kleiner Anteil der Grundstücke wird voraussichtlich jedoch auch direkt an Endkunden vergeben: Im „Quartier am Uferpark“, dem südlichsten der vier Quartiere auf der Fläche „6-Seen-Wedau“, werden auch bauträgerfreie Grundstücke angeboten werden können.</p>



<h2>20 Vermarktungslose</h2>



<p>Insgesamt werden voraussichtlich 20 Vermarktungslose vergeben. Der Zeitplan der Vergabe orientiert sich unter anderem an den auf der Fläche laufenden Erschließungsmaßnahmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-duisburg-3000-wohnungen-gebag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-duisburg-3000-wohnungen-gebag.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/im-duisburger-sueden-6-seen-wedau-das-groesste-stadtentwicklungsprojekt-in-nordrhein-westfalen-vor-dem-start/">Im Duisburger Süden &#8211; 6-Seen-Wedau: das größte Stadtentwicklungsprojekt in Nordrhein- Westfalen vor dem Start</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 21:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG112]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=34984</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/">Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wohnquartier FRML in Münster hat 33 Wohnungen für Singles, Paare und Familien. Es gibt integrierte Reihenhäuser, im Hof auch Doppelhäuser. Ein Drittel der Wohnungen ist mit Mitteln der öffentlichen Wohnraumförderung gebaut worden. Das Zentrum des Quartiers ist ein lärmgeschützter Hof. </p>



<p>Das alles klingt nicht nur gut, sondern ist es auch. So gut, dass das Projekt im Kreuzviertel die Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020 erhalten hat. Die Architektinnen des Wohnquartiers am Friesenring/Ecke Martin-Luther-Straße sind Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager, Architekturabsolventinnen der FH Münster und Büroeigentümerinnen von MS PLUS ARCHITEKTEN.</p>



<h2>Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen</h2>



<p>Sie hatten zunächst 2016 mit ihrem Entwurf den Architekten-Wettbewerb für sich entschieden, der auf dem 2.800 Quadratmeter großen Grundstück anstelle der profanierten evangelischen Versöhnungskirche bezahlbares Wohnen möglich machen sollte – der Apostelgemeinde war der Unterhalt des maroden Kirchengebäudes zu kostspielig geworden. MS PLUS ARCHITEKTEN erhielt mit dem 1. Preis den Zuschlag, im Dezember 2019 war das Wohnquartier bezugsfertig.</p>



<p>Der Bauherr Wohn+Stadtbau GmbH motivierte die drei jungen Architektinnen, sich für den Preis der Architektenkammer zu bewerben. Die freuten sich nun riesig, eine der begehrten 30 Auszeichnungen erhalten zu haben. Immerhin gab es 273 Einreichungen, so viele wie noch nie.</p>



<h2>Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken</h2>



<p>Die drei Frauen hatten sich, nach beruflichen Stationen in Festanstellung, selbstständig gemacht – das Wohnquartier ist das bislang größte und anspruchsvollste Projekt. „Wir sind so zufrieden mit der Anlage, dass wir bei Bedarf auch selbst eingezogen wären“, sagt Bücker. </p>



<p>„Wir kennen Familien, die da wohnen – sie sind total glücklich, das Miteinander ist gut, die Kinder spielen zusammen.“ Das sei auch eines ihrer wichtigsten Kriterien bei der Gestaltung gewesen. „Die Wohnatmosphäre ist auch dem Hof zu verdanken“, ergänzt Holling. </p>



<p>Dieser schließt an kleine private Gärten und die Freisitze der Erdgeschosswohnungen an und dient als Spielfläche und Begegnungsstätte für alle Bewohnerinnen und Bewohner; zwei große vorhandene Bäume sind hier integriert worden und erzeugen die Atmosphäre eines gewachsenen Quartiers. </p>



<p>Wichtig, so Schwager, sei natürlich auch die Wahl der Baumaterialien gewesen. „Die strukturgebenden, hell geschlämmten Ziegelfassaden mit einem Relief im Verblendmauerwerk sollen an die Ornamentik der Kirche aus dem Jahr 1963 erinnern.“ </p>



<p>Die zweischalige Außenwandkonstruktion wird höchsten Schallschutzanforderungen gerecht und sowohl die Wohnungen als auch die Tiefgarage werden natürlich belüftet. <strong>„Wir sind stolz, dies alles mit dem geplanten Budget geschafft zu haben.“</strong></p>



<h2>Wir bleiben unserer Leidenschaft, dem Wohnungsbau, treu</h2>



<p>Nur alle fünf Jahre lobt das NRW-Bauministerium mit der Architektenkammer NRW als Kooperationspartner den Preis aus. Coronabedingt fand die Auszeichnung am 16. November online stattfinden. Trotzdem freut sich das Team, auch „weil so ein Büro mit drei Frauen an der Spitze eher selten in unserer Branche ist“, so Bücker. </p>



<p>Mit einer Präsenzveranstaltung wäre diese Vorbildfunktion sicher mehr in den Blick geraten. Aber die erfolgreichen Architektinnen haben noch viel vor&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-Preisgekroentes-Wohnquartier.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/11/Bauen-Preisgekroentes-Wohnquartier.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/preisgekroentes-bezahlbares-wohnquartier-auszeichnung-vorbildlicher-bauten-in-nrw-2020-ging-nach-muenster-an-stephanie-buecker-maike-holling-und-sielke-schwager/">Preisgekröntes bezahlbares Wohnquartier „Auszeichnung vorbildlicher Bauten in NRW 2020“ ging nach Münster an Stephanie Bücker, Maike Holling und Sielke Schwager</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aurelis Region West: Mieter zahlen künftig weniger Betriebskosten &#8211; Betriebskostenmanager Argentus hilft sparen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%cc%88nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%25cc%2588nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 20:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Betriebskostenmanager Argentus und die Region West der Aurelis Real Estate haben ein gemeinsames Projekt zur Energiekostenoptimierung gestartet. Dadurch werden in den Büround Gewerbeimmobilien des Asset Managers bis zum Jahr 2021 rund eine halbe Million Euro Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen werden direkt an die Mieter in Nordrhein-Westfalen weitergegeben. In ihren Immobilien wird Aurelis zudem künftig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%cc%88nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen/">Aurelis Region West: Mieter zahlen künftig weniger Betriebskosten &#8211; Betriebskostenmanager Argentus hilft sparen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betriebskostenmanager Argentus und die Region West der Aurelis Real Estate haben ein gemeinsames Projekt zur Energiekostenoptimierung gestartet. Dadurch werden in den Büround Gewerbeimmobilien des Asset Managers bis zum Jahr 2021 rund eine halbe Million Euro Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen werden direkt an die Mieter in Nordrhein-Westfalen weitergegeben. In ihren Immobilien wird Aurelis zudem künftig Ökostrom und CO2-neutrales Gas einsetzen.</p>
<p>„Durch die Umstellung werden pro Jahr bei Strom- und Gasversorgung rund ein Drittel der Kosten eingespart“, informiert Olaf Geist, Leiter der Aurelis Region West. Die Mitarbeiter von Argentus haben den Energieeinkauf für das gesamte Portfolio der Region West optimiert. Dazu wurde eine Ist-Analyse und im Anschluss eine deutschlandweite Ausschreibung der Strom- und Gasversorgung durchgeführt.</p>
<p>„Die aktuellen Einsparungen sind das Ergebnis eines aktiven Betriebskostenmanagements, bei dem wir Aurelis als Partner beraten und operativ begleiten“, erklärt Dr. Konrad Jerusalem, Geschäftsführer von Argentus. „Darüber hinaus konnten wir Aurelis auch dabei unterstützen, ihr Nachhaltigkeitskonzept weiter voranzutreiben“, so Jerusalem weiter. Die Belieferung wurde auf Ökostrom (zertifiziert durch den TÜV Nord) sowie CO2-neutrales Gas (zertifiziert nach dem „Verified Carbon Standard Program“) umgestellt.</p>
<p>„Unsere Mieter profitieren mit der Ausschreibung von sinkenden Betriebskosten. Darüber hinaus bieten wir ihnen an, sich auch in ihren eigenen Mietbereichen mit den günstigen Tarifen zu versorgen“, informiert Michael Buchholz, Leiter Asset Management der Aurelis in der Region West. Erste Mieter seien diesem Angebot&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-argentus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%cc%88nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen/">Aurelis Region West: Mieter zahlen künftig weniger Betriebskosten &#8211; Betriebskostenmanager Argentus hilft sparen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
