<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Museum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<atom:link href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/tag/museum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Oct 2022 18:16:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.7</generator>

<image>
	<url>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Museum Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Erst ein Platz zum Leben, dann die Kultur“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erst-ein-platz-zum-leben-dann-die-kultur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erst-ein-platz-zum-leben-dann-die-kultur</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 18:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2022]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=39901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Christian Strasser leitete zehn Jahre lang das Museumsquartier Wien, ehe er im Jänner die Generaldirektion der Sozialbau AG übernahm. Ein Gespräch über soziale Gerechtigkeit, explodierende Baukosten und wunderbare Klingeltöne.— WOJCIECH CZAJA Fehlt Ihnen das Museumsquartier? Das Museumsquartier ist zum Glück so nahe, dass ich immer noch recht häufig dort anzutreffen bin. Das MQ ist ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erst-ein-platz-zum-leben-dann-die-kultur/">„Erst ein Platz zum Leben, dann die Kultur“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Christian Strasser leitete zehn Jahre lang das Museumsquartier Wien, ehe er im Jänner die Generaldirektion der Sozialbau AG übernahm. Ein Gespräch über soziale Gerechtigkeit, explodierende Baukosten und wunderbare Klingeltöne.<br>— WOJCIECH CZAJA</p>



<p><em>Fehlt Ihnen das Museumsquartier?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Das Museumsquartier ist zum Glück so nahe, dass ich immer noch recht häufig dort anzutreffen bin. Das MQ ist ein wunderbarer urbaner Ort des Miteinanders, in dem man gut abhängen kann und der von der Energie vieler Menschen inspiriert wird.</p><cite>Strasser</cite></blockquote>



<p><em>Der Umstieg kam sehr plötzlich, nachdem Sie letzten Sommer noch meinten, für weitere fünf Jahre die Leitung des MQ zu übernehmen. Wie denn das?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Der Ausstieg meines Vorgängers aus der Sozialbau AG kam sehr überraschend, und nachdem ich das Unternehmen aufgrund meiner langjährigen Aufsichtsratstätigkeit schon gut kannte, war für mich klar, dass der Zeitpunkt gut ist, mich von nun an dem gemeinnützigen Wohnbau zu widmen. Der jetzige Arbeitsplatz in der Sozialbau ist mindestens genauso spannend – aber viel, viel dringender und wichtiger für die Gesellschaft. Oder, anders ausgedrückt: Sowohl im MQ als auch im Wohnbau geht es um Lebensqualität. Aber man braucht zuerst einen Platz zum Leben, um sich der Kultur widmen zu können.</p><cite>Strasser</cite></blockquote>



<p><em>Was konnten Sie aus MQ-Zeiten in die Sozialbau AG mitnehmen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Vom MQ nehme ich die Erkenntnis mit, dass man Dinge erreichen kann, wenn man einen guten Plan hat und den Faden nicht verliert.</p><cite>Strasser</cite></blockquote>



<p><em>Und was mussten Sie dort lassen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Die vielen Jahre im MQ haben mich stark geprägt, all diese Erlebnisse nehme ich mit. Am ehesten würde ich sagen: Ich habe ein super Team dort gelassen. Aber dafür wurde ich auch hier von einem super Team in Empfang genommen.</p><cite>Strasser</cite></blockquote>



<p>Im Gegensatz zu früher widmen Sie sich nun einem Thema, das einerseits ein selbstverständliches Grundrecht sein sollte, in den letzten Jahren aber mehr und mehr zu einem Prekariatsthema geworden ist. Die Kritik wird immer lauter, dass der klassische gemeinnützige Wohnbau für die unteren Einkommensschichten kaum noch leistbar ist&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Erst-ein-Platz-zum-Leben-dann-die-Kultur.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/10/Erst-ein-Platz-zum-Leben-dann-die-Kultur.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/erst-ein-platz-zum-leben-dann-die-kultur/">„Erst ein Platz zum Leben, dann die Kultur“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:46:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreiche Jüdische Museum Franken in Fürth litt zunehmend unter Platzmangel, ehe man sich für eine Erweiterung entschied. In einem anspruchsvollen Wettbewerb setzte sich ein mutiger und zukunftsweisender Entwurf durch. Das alte historische Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde durch einen modernen Neubau mit klarer Formensprache und Anspielung auf die jüdische Geschichte der Stadt Fürth ergänzt. Bei der Wärmeversorgung entschieden sich die Planer für die umweltschonende Nutzung von Erdwärme.</p>
<p>Das Jüdische Museum Franken wurde 1999 in einem ehemaligen jüdischen Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert in Fürth eröffnet. Es beinhaltet eine historische Laubhütte und ein rituelles Tauchbad sowie eine große Sammlung zur jüdischen Kultur in Deutschland. Nach Berlin und Frankfurt zählt das Jüdische Museum Franken in Fürth hierzulande zu den bedeutendsten jüdischen Museen. </p>
<p>Wegen der beengten Verhältnisse im historischen Altbau lagen die Büros des Museums bislang in einer Wohnung einige Straßen entfernt. Aus diesem Grund begannen im Jahr 2015 die Arbeiten für einen Erweiterungsbau, der an das Fachwerkgebäude angegliedert wurde. Der Neubau setzt einen modernen architektonischen Akzent. Die Fassade des Erweiterungsbaus besteht aus ockerfarbenen Klinkersteinen, die unregelmäßig vermauert und deren Fugen verschlämmt sind. „Sie soll an die Klagemauer in Jerusalem erinnern und daran, dass Fürth einmal als das fränkische Jerusalem galt“, erläuterte der Bamberger Architekt Ulrich Manz.</p>
<p>Bei der Planung des Neubaus, mit dem das Jüdische Museum seine Fläche fast verdoppelt, wurde zudem ein besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gesetzt. Der gesamte Neubau wird umweltschonend und energieeffizient mit Erdwärme beheizt&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Energie-Waermepumpe-Alt-Neubau-Juedische-Museum-Fuerth-Erdwaerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-im-alt-und-neubau-juedische-museum-fuerth-setzt-auf-erdwaerme/">Wärmepumpe im Alt- und Neubau &#8211; Jüdische Museum Fürth setzt auf Erdwärme</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Duisburger Innenhafen: Das schwebende Museum Küppersmühle</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburger-innenhafen-das-schwebende-museum-kueppersmuehle/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duisburger-innenhafen-das-schwebende-museum-kueppersmuehle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 17:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[AG20]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Evonik]]></category>
		<category><![CDATA[Herzog de Meuron]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburger-innenhafen-das-schwebende-museum-kueppersmuehle/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bis in die 70-er Jahre lagerte in der Küppersmühle noch Getreide – seit 1999 dreht sich alles um die Kunst. Zu Beginn der 1970-er Jahre wandelte die Stadt Duisburg, mit seinem größten Binnenhafengebiet in Europa auch als „Tor zum Ruhrgebiet“ bekannt, den in Sichtweite des alten Rathauses gelegenen Binnenhafen in ein multikulturelles Wohn- und Büroareal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburger-innenhafen-das-schwebende-museum-kueppersmuehle/">Duisburger Innenhafen: Das schwebende Museum Küppersmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bis in die 70-er Jahre lagerte in der Küppersmühle noch Getreide – seit 1999 dreht sich alles um die Kunst. Zu Beginn der 1970-er Jahre wandelte die Stadt Duisburg, mit seinem größten Binnenhafengebiet in Europa auch als „Tor zum Ruhrgebiet“ bekannt, den in Sichtweite des alten Rathauses gelegenen Binnenhafen in ein multikulturelles Wohn- und Büroareal um.   <span id="more-17659"></span>  Aus ehemaligen Lagerhäusern, im Innenhafen wurden hauptsächlich Getreide und Holz umgeschlagen, wurden moderne Wohngebäude mit eigener Marina und lebhafter Kulturmeile.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Duisburger-Innenhafen-schwebendes-Museum-Kueppersmuehle.pdf" alt="Duisburger-Innenhafen-schwebendes-Museum-Kueppersmuehle.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/duisburger-innenhafen-das-schwebende-museum-kueppersmuehle/">Duisburger Innenhafen: Das schwebende Museum Küppersmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bode-Museum in Berlin: Ein neues Museum für die Alten Meister per Studentenwettbewerb</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bode-museum-in-berlin-ein-neues-museum-fuer-die-alten-meister-per-studentenwettbewerb/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bode-museum-in-berlin-ein-neues-museum-fuer-die-alten-meister-per-studentenwettbewerb</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:19:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG12]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/bode-museum-in-berlin-ein-neues-museum-fuer-die-alten-meister-per-studentenwettbewerb/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erstmalig in seiner 25-jährigen Geschichte stellt der Xella Studentenwettbewerb den Bau eines Museums in den Mittelpunkt der Auslobung. Aufgabe der aktuellen Auslobung ist der Entwurf eines Erweiterungsbaus für das Bode Museum in Berlin. Bis zum 15. März 2010 haben die Teilnehmer Zeit, ihre Ideen mit konkreten Plänen und Modellen darzustellen und einzureichen. zum Artikel als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bode-museum-in-berlin-ein-neues-museum-fuer-die-alten-meister-per-studentenwettbewerb/">Bode-Museum in Berlin: Ein neues Museum für die Alten Meister per Studentenwettbewerb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig in seiner 25-jährigen Geschichte stellt der Xella Studentenwettbewerb den Bau eines Museums in den Mittelpunkt der Auslobung. Aufgabe der aktuellen Auslobung ist der Entwurf eines Erweiterungsbaus für das Bode Museum in Berlin.   <span id="more-14265"></span>  Bis zum 15. März 2010 haben die Teilnehmer Zeit, ihre Ideen mit konkreten Plänen und Modellen darzustellen und einzureichen.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/03/Bode_Museum_Welterbe.pdf" alt="Bode_Museum_Welterbe.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bode-museum-in-berlin-ein-neues-museum-fuer-die-alten-meister-per-studentenwettbewerb/">Bode-Museum in Berlin: Ein neues Museum für die Alten Meister per Studentenwettbewerb</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
