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	<title>Mönchengladbach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mönchengladbach Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Klimaschutz in Serie – Die Lösung für Dekarbonisierung von Wohngebäuden: LEG Immobilien und Rhomberg Bau gründen „RENOWATE“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 16:39:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche LEG-Immobilien-Gruppe aus Düsseldorf hat zusammen mit der österreichischen Rhomberg Bau Gruppe ein neues Unternehmen gegründet: RENOWATE. Ziel der Partnerschaft ist es, serielle Lösungen für die Dekarbonisierung von bestehenden Wohngebäuden zu entwickeln und so mitzuhelfen, die ambitionierten Klimaschutzziele der Europäischen Union zu erreichen. Bei einem prominent besetzten Launch-Event starteten Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Felix Heinrichs, sowie Vertreter von LEG und Rhomberg das neue Gemeinschaftsunternehmen mitten in einem der ersten Musterquartiere „Vossenbäumchen“ in Mönchengladbach-Hardt.</p>



<p>„Wir brauchen dringend serielle, digitalisierte Lösungen für die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden, sonst werden wir die angestrebte Klimaneutralität im Gebäudesektor bis 2045 nicht erreichen können. Die Bezahlbarkeit der Wohnungen für Mieterinnen und Mieter können wir nur so im Auge behalten und gleichzeitig dem anhaltenden Fachkräftemangel begegnen. Daher sind wir als zweitgrößtes deutsches Wohnungsunternehmen gerne bereit, auch ein Stück weit Pionierarbeit für die gesamte Branche zu leisten.“, so <strong>Lars von Lackum, CEO LEG Immobilien SE</strong>.</p>



<p>„Aufbauend auf einem digitalen Gebäudezwilling werden wir Gebäude wie diese Wohnanlage der LEG in Mönchengladbach seriell und damit schnell, kostengünstig, ressourcenschonend und hochwertig energetisch sanieren“, blickt <strong>Hubert Rhomberg, Eigentümervertreter der Rhomberg Bau Gruppe</strong>, in die Zukunft. Dazu wollen die Partner Module und Bauweisen entwickeln, die es ermöglichen, in Rekordzeit ganze Häuserriegel zu dekarbonisieren. Und zwar durch eine neue, weitgehend maschinell hergestellte Hülle sowie die erforderliche, ebenfalls modularisierte Gebäude- und Heizungstechnik.</p>



<p>Mit Renowate können wir wirklich die Welt ein Stück besser machen. Ich bin unglaublich froh, mit Rhomberg- Bau einen hoch innovativen Partner gefunden zu haben, der unsere Werte teilt und daher ein perfect match für uns ist: Klimaschutz aus Überzeugung, Mut zur Disruption durch Digitalisierung und Kundenfokus.“, so <strong>Dr. Volker Wiegel, COO LEG Immobilien SE</strong>. </p>



<p><strong>Insgesamt stellen die beiden Mutterunternehmen ein Investitionsvolumen im zweistelligen Millionen- Euro-Bereich zur Verfügung. Der Name des Joint-Ventures ist dabei Programm, denn Renowate steht für: Effizient. Energetisch. Erneuern. Und zwar jetzt! </strong></p>



<p><strong>Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs</strong> begrüßte den Start des Projektes: „Egal ob die Seestadt, die Klimaschutzsiedlung am Wasserturm oder die Solarsiedlung in Eicken – große Wohnprojekte in unserer Stadt konzipieren wir und unsere Partner so, dass sie höchste Standards an Klimaverträglichkeit und Nachhaltigkeit erfüllen. Gleichzeitig müssen wir bezahlbares Wohnen für alle ermöglichen. Deshalb begrüße ich ‚Renowate‘ sehr, denn die Erfahrungen aus dem Projekt können helfen, den Wohnungsbestand in Mönchengladbach und darüber hinaus im großen Stil zu vertretbaren Kosten energetisch zu modernisieren. <strong>Der Besuch aus dem Bundesbauministerium zeigt, dass alle Ebenen gefragt sind, nachhaltiges und gleichzeitig bezahlbares Wohnen zu realisieren.“ </strong></p>



<p>Schaufel oder Bagger sind für die Renowate-Lösung im ersten Schritt nicht erforderlich. Stattdessen erfasst <strong>eine Drohne alle relevanten Eckdaten des Gebäuderiegels</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="722" height="403" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png" alt="" class="wp-image-38805" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1.png 722w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/RENOWATE_Video_Screenshots_1-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe von 3D-Scans oder Drohnenaufnahmen wird zunächst eine digitale Bestandsaufnahme durchgeführt. Anschließend erfolgt die gewerkeübergreifende Planung der Sanierung. (Foto: Renowate)</figcaption></figure>



<p><strong>In einer Simulation wird dargestellt</strong>, wie aus einer sogenannten Punktewolke (Foto) die notwendigen Messwerte entstehen, die für eine digital gesteuerte, serielle Produktion der Fassadenbauteile benötigt werden. Flankiert wurde die Veranstaltung von einer Paneldiskussion mit Fachpolitikern, Wissenschaftlern und Praktikern aus der Immobilienbranche zum Thema Klimaschutz in der Wohnungswirtschaft&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Wowi-ag-163-leg-renowate.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-e9011579-3533-4afb-a3aa-46bb2ab3681e">Herunterladen</a></div>
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		<title>Seestadt in Mönchengladbach &#8211; Catella verzichtet auf Gas &#8211; Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 18:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Erdwaerme]]></category>
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		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG120]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten. Dieses Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Die absehbaren Engpässe und Preissteigerungen angesichts des Krieges in der Ukraine und der weitreichenden Sanktionen gegen Russland werden den Immobilienmarkt nachhaltig beeinträchtigen. Es geht aber auch ohne Gas aus Russland wie aktuelle Projekte von Catella zeigen. Diese Unabhängigkeit zahlt sich aus und zeigt die Handlungsfähigkeit von Investoren auch im Fall von externen Effekten.</p>



<p>Dieses Jahr werden die ersten Wohnungen der Seestadt in Mönchengladbach bezogen, wo im Endausbau 2.000 Wohnungen und 2.000 neue Arbeitsplätze im Quartier geschaffen werden. Das innovative Energiekonzept setzt auf Wärmegewinnung aus Abwasser sowie Erd-, Luft- und Wasserwärme, so dass letztlich ganz auf Gas und CO2 verzichtet werden kann. Catella setzt dabei auf Optimierungen in allen drei Segmenten der Energiegewinnung, -versorgung („kaltes“ Nahwärmenetz) und -verbrauch (Gebäudestandards).</p>



<h2>„Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</h2>



<p>„Unsere Quartiere versuchen wir soweit wie es eben geht, von äußeren Abhängigkeiten frei zu halten. Was bei der Seestadt schon umgesetzt wird, folgt dieses Jahr auch bei den ca. 700 Wohnungen der Düssel-Terrassen“ betont <strong>Klaus Franken</strong>, CEO der Catella Project Management. „Wir wollen uns nie, vom wem auch immer, unter Druck setzen lassen.“</p>



<h2>Energie mit vollständiger Versorgungssicherheit</h2>



<p>Die „Stadtentfalter“, ein Joint Venture von E.ON-Tochter Avacon und dem regionalen Versorger NEW, setzen das Konzept um und garantieren die vollständige Versorgungssicherheit. Damit auch bei Störungen oder Wartungen die Dusche nicht kalt bleibt, wird als back-up zunächst noch ein Blockheizkraftwerk vorgehalten, das jedoch nur für die Zwischenphase bis zur Gesamtfertigstellung der Seestadt benötigt wird, später bietet das System seine eigene Ausfallsicherheit. </p>



<p>„Am nachhaltigsten ist es immer, zu nutzen was vor Ort verfügbar ist. Deshalb bauen wir bei unseren Energiekonzepten konsequent auf vorhandene Umweltenergie-Quellen und nutzbare Abwärme-Potentiale. Das macht uns einerseits unabhängig und ist zusätzlich ökologisch die beste Wahl“, betont der Geschäftsführer der Stadtentfalter, Raphael Jungbauer. </p>



<p>„Dass ausgerechnet in Mönchengladbach als größte Anrainerkommune im Rheinischen Revier ein neues Stadtviertel ohne Kohle, Gas und Atomkraft realisiert wird, ist ein gutes Zeichen. Die weltpolitische Lage führt uns gerade vor Augen, wie wichtig eine unabhängige und nachhaltige Energieversorgung ist „, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs.</p>



<h2>2.000 neuen Wohnungen und ca. 2.000 neue Arbeitsplätze</h2>



<p>Mit der Seestadt errichtet Catella auf einer Fläche von über 14 Hektar eine sogenannte „15-Minuten-Stadt“, wo fußläufig alle Lebensbereiche von Wohnen, Arbeiten, Freizeit, Sport, Einkaufen, Kultur, etc. miteinander verwoben werden. Die Lage unmittelbar an Hauptbahnhof und Innenstadt begünstigt das neue, attraktive und urbane Stadtquartier für Jung und Alt, für größere und kleinere Geldbeutel sowie für ein unvergleichliches Lebensgefühl&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/03/catella-kein-gas.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>LEG-Quartier in Mönchengladbach wird erstes Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie AG11]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles [&#8230;]</p>
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<p>Die deutsche Wohnungswirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 Klimaneutralität in ihren Beständen zu schaffen. Die größte Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang darin, die bestehenden Gebäudestrukturen zu ertüchtigen, um klimaneutrales Wohnen zu ermöglichen, ohne die Wohnkosten signifikant zu steigern. </p>



<p>Deshalb macht die LEG-NRW ein Quartier in Mönchengladbach zum ersten Reallabor für serielles Modernisieren im Net-Zero-Standard nach Energiesprong-Prinzip. Dieser erfolgsversprechende Ansatz besteht in der Reduktion der Baukosten durch die Nutzung seriell herzustellender Bauelemente und standardisierter Vorgehensweisen. Diesen Ansatz verfolgt das von der Deutsche Energie-Agentur dena unterstützte Energiesprong-Prinzip.</p>



<p>Die LEG verfügt in Mönchengladbach-Hardt über ein Quartier, bestehend aus 25 baugleichen, 2-geschossigen Gebäudekörpern mit jeweils vier bis sechs Wohnungen, gebaut in 1956. Die Gebäude weisen mit der Energieeffizienzklasse H eine unterdurchschnittliche Energiebilanz auf und kommen in vergleichbarer Bauform deutschlandweit sehr häufig vor. </p>



<p>Die LEG hat Anfang 2020 drei Bauunternehmen, nämlich B&amp;O aus Bad Aibling, Fischbach aus Essen und Renolution aus Haaksbergen, Niederlande, beauftragt, für jeweils ein Drittel der Gebäude ein seriell nutzbares Sanierungsverfahren nach dem Energiesprong-Prinzip zu entwickeln und diese Gebäude in Net-Zero-Standard zu modernisieren.</p>



<p>Nach nun abgeschlossener Konzeptionierungsphase beginnt die Detailplanung und anschließend die Umsetzung. Hierbei wird jedes der Bauunternehmen unterschiedliche technische, zum Teil innovative, Ansätze verfolgen, so dass die Realisierbarkeit und Vorteilhaftigkeit der jeweiligen Konzepte unter realen Bedingungen erprobt und verbessert werden können. </p>



<p>Ziel des Reallabors ist es, Sanierungskonzepte zu entwickeln, die skalierbar sind, dadurch kostengünstiger werden und helfen, die Energiewende zu beschleunigen.</p>



<h2>Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen</h2>



<p>„Den Klimawandel aufzuhalten und die Energiewende zu gestalten ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit dem Reallabor für serielles Modernisieren einen wichtigen Beitrag in der Erprobung neuer, innovativer Modernisierungsverfahren leisten können“, sagt Lars von Lackum, CEO der LEG. </p>



<p>„Gerade die Erprobung unterschiedlicher Konzepte bei vergleichbaren Rahmenbedingungen und der offene Austausch nicht nur zwischen den Projektbeteiligten, sondern auch mit anderen Wohnungseigentümern und Bauunternehmen machen das Projekt so spannend. Die zu erprobenden Verfahrenstechniken versprechen erst durch Skalierbarkeit die notwendigen Kostenvorteile zu generieren, daher haben wir uns, gemeinsam mit der dena vorgenommen, ähnlich des Open Source-Konzepts bei der Softwareentwicklung, die Erkenntnisse transparent zu machen, um schneller in die Skalierung zu kommen. </p>



<p>„Am Anfang werden die Kosten aufgrund der bislang geringen Erfahrungswerte und des hohen Innovationsanteils noch hoch sein, daher sind die angedachten Fördermittel zur Entwicklung serieller Modernisierungsverfahren umso wichtiger, um starten zu können“, so Dr. Volker Wiegel, COO der LEG.</p>



<h2>Energiesprong-Prinzip soll energetische Sanierung durch serielles Bauen optimieren</h2>



<p>Die Grundidee von Energiesprong ist es, bestehende Häuser mit Bauelementen zu sanieren, die seriell hergestellt werden und damit deutlich günstiger sind. Dazu zählen vorgefertigte Fassaden, smarte Heiz- und Kühlanlagen oder gedämmte Hausdächer mit Solaranlagen. </p>



<p>Mit deren Hilfe soll ein modernes Net-Zero- Haus geschaffen werden, das seinen gesamten Energiebedarf an Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom selbst produzieren kann. In den Niederlanden wurden so bereits 5.000 Gebäude für rund eine halbe Milliarde Euro saniert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/10/serielles-modernisieren-LEG-Reallabor-Net-Zero-Standard.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mönchengladbach &#8211; Forschungsprojekt UrbanLife+ schafft Grundlagen für seniorenfreundliche Städte &#8211; Safety-Atlas weist den Weg</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/moenchengladbach-forschungsprojekt-urbanlife-schafft-grundlagen-fu%cc%88r-seniorenfreundliche-staedte-safety-atlas-weist-den-weg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=moenchengladbach-forschungsprojekt-urbanlife-schafft-grundlagen-fu%25cc%2588r-seniorenfreundliche-staedte-safety-atlas-weist-den-weg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 18:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Mönchengladbach entsteht ein zukunftsweisendes Projekt der Stadtplanung: Das Forschungsvorhaben UrbanLife+ wird älteren Menschen mit Hilfe von technischen Lösungen den Alltag im öffentlichen Raum erleichtern. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern arbeitet Drees &#038; Sommer an der Realisierung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts, für das nun wichtige Vermessungsaktivitäten des öffentlichen Raums beginnen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Mönchengladbach entsteht ein zukunftsweisendes Projekt der Stadtplanung: Das Forschungsvorhaben UrbanLife+ wird älteren Menschen mit Hilfe von technischen Lösungen den Alltag im öffentlichen Raum erleichtern. Gemeinsam mit weiteren Projektpartnern arbeitet Drees &#038; Sommer an der Realisierung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts, für das nun wichtige Vermessungsaktivitäten des öffentlichen Raums beginnen.</p>
<p>Sitzbänke, die sich den Anforderungen von Seniorinnen und Senioren individuell anpassen und in wenigen Minuten erreichbar sind. Sogenannte Informationsstrahler, die älteren Menschen Informationen und Orientierung geben. Straßenlaternen, die ihre Beleuchtung dem Sehvermögen der Passanten anpassen, oder auch Sensoren, die auf Gefahren an Straßenübergängen und Kreuzungen hinweisen. So einfach wie genial sind die Lösungen für alltägliche Hürden, die im Forschungsprojekt UrbanLife+ für Senioren erarbeitet werden. „Wichtig ist uns, alle Gruppen der Gesellschaft in der Gestaltung der öffentlichen Stadträume zu berücksichtigen und deren Bedürfnissen gerecht zu werden. Dabei soll die größtmögliche Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglicht werden“, begründet Mustafa Kösebay, Associate Partner der Drees &#038; Sommer SE, das Leitmotiv des Projekts. Mithilfe von Mensch-Technik-Interaktion sollen sich Senioren sicher und barrierefrei in der Stadt bewegen können.</p>
<p>Im Forschungskonsortium von UrbanLife+ arbeiten regionale und überregionale Projektpartner aus Wissenschaft, Sozialwesen, Wirtschaft und Verwaltung Hand in Hand an der Realisierung. Dazu zählt auch das international tätige Beratungs- und Projektmanagementunternehmen Drees &#038; Sommer, das seine Expertise in Städtebau und Stadtentwicklung in das Projekt einbringt. Zwei Stadtquartiere in Mönchengladbach werden damit zum Vorreiter für die Anpassung von Stadtquartieren an den demografischen Wandel.</p>
<h5>Safety-Atlas weist den Weg</h5>
<p>Für das deutschlandweit erste Großprojekt seiner Art beginnt mit der Vermessungsfahrt des öffentlichen Raums der Stadtquartiere Rheindahlen und Hardterbroich-Pesch nun die nächste Phase der generationengerechten Stadtgestaltung. Dabei nutzen die Geodaten-Experten des Unternehmens Topcon ihre mobile Aufnahmetechnik und vermessen beide Stadtteile digital&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-Drees-Sommer-entwickelt-Grundlage-seniorenfreundliche-Staedte.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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