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	<title>Möbel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Möbel Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Ausstellung „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 16:15:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und [&#8230;]</p>
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<p>Unter der Überschrift „Mad About Dugnad – Gemeinsam arbeiten, besser bauen“ zeigt das Berliner Aedes Architecture Forum Projekte des norwegischen Architekturbüros Mad. Auch das WoHo ist dabei, ein multifunktionelles Holz-Hochhaus, das in Berlin-Kreuzberg entstehen soll. </p>



<p>Allen Projekten gemeinsam ist der Gedanke des „Dugnad“, ein norwegischer Begriff, der für die Kraft der Positivität, der Kreativität und des Miteinanders steht. Vestre, führender Hersteller von Outdoor-Möbeln für Straßen und Plätze, unterstützt die Ausstellung als Sponsor und stellt einige seiner Möbel für die Ausstattung der Ausstellungsräume zur Verfügung.</p>



<p>Mad arkitekter arbeitet an der Schnittstelle zwischen Menschen und ihrer Umwelt. Mehr als 100 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Disziplinen entwerfen Möbel, Gebäude und Quartiere – immer mit dem Ziel, das Leben zu kultivieren, zu pflegen und zu erhalten. Dabei ist es ihnen in ihrer Verantwortung als Designer wichtig, ihre Arbeit ständig zu hinterfragen. Antrieb ist es, die Komplexität der Welt besser zu verstehen, um so bessere Lösungen für die aktuellen klimatischen und gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden.</p>



<p>„Dugnad“ ist ein Begriff, der in Norwegen für den Zusammenschluss von Menschen zur gegenseitigen Unterstützung und Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel und ein größeres Gut steht. Die Tradition des „Dugnad“ begann im 14. Jahrhundert, als ländliche Gemeinschaften zusammenkamen, um gemeinsam Bauprojekte zu realisieren. War ein Projekt abgeschlossen, gab es eine Feier mit Festmahl als Belohnung für die geleistete Arbeit. In Norwegen lebt das „Dugnad“-Erbe als eine Form der gegenseitigen Unterstützung in vielen Bereichen der Gesellschaft bis heute fort.</p>



<p>Für Mad ist der „Dugnad“-Geist bei der Planung und Umsetzung seiner Projekte von zentraler Bedeutung. Architekt und Partner Jonny Klokk erklärt: „Wir vertrauen auf Prozesse und Beteiligung durch Zusammenarbeit auf allen Ebenen und wir sind überzeugt, dass wir als Architekten und Individuen eine Verpflichtung haben, an der gemeinsamen ;Dugnad; teilzunehmen, hin zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Menschen und Natur gedeihen können.“ Welche Ansätze Mad für Nachhaltigkeit in Architektur und Design verfolgt – beim Neubau ebenso wie bei der baulichen Erneuerung und Revitalisierung, zeigt die Ausstellung an vier Projekten.</p>



<p>Dazu gehört das WoHo Berlin, das schon vor seiner Realisierung große Aufmerksamkeit gefunden hat. 2021 gewann Mad arkitekter mit dem Entwurf eines Hochhauses in Holzbauweise den Wettbewerb für das Projekt Berlin-Kreuzberg&#8230;</p>



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		<title>Große Ideen auf kleinem Raum: ZOW 2018 präsentiert TINY SPACES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG82]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny Spaces]]></category>
		<category><![CDATA[ZOW 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnraum wird knapper und teurer, die verfügbare Wohnfläche absolut und pro Kopf nimmt ab: Darauf muss die Einrichtungsbranche, vordringlich die Möbelindustrie, zeitnah passende Antworten finden. Für die ZOW 2018 als das kommende große Workshop- und Messeevent der Branche haben die Designwerkstatt Trendfilter in Kooperation mit dem Bereich Innenarchitektur der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnraum wird knapper und teurer, die verfügbare Wohnfläche absolut und pro Kopf nimmt ab: Darauf muss die Einrichtungsbranche, vordringlich die Möbelindustrie, zeitnah passende Antworten finden. Für die <a href="http://www.zow.de/ZOW/index.php" rel="noopener" target="_blank">ZOW 2018 </a>als das kommende große Workshop- und Messeevent der Branche haben die Designwerkstatt Trendfilter in Kooperation mit dem Bereich Innenarchitektur der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur der Hochschule Ostwestfalen-Lippe „TINY SPACES“ entwickelt. Die Sonderfläche überrascht mit cleveren, konzeptionell völlig unterschiedlichen Ideen-skizzen für das Wohnen für Morgen und Übermorgen.</p>
<p>Die Welt verändert sich – rasant, sichtbar, für jeden spürbar. Urbanisierung und Gentrifizierung sind Prozesse, die unmittelbaren Einfluss auf das Zusammenleben und Wohnen haben. „Soziodemografische Veränderungen in Altersstruktur und kultureller Zusammensetzung, immer stärkere Forderungen an Flexibilität im Beruf, weiter steigende Mietpreise in den Städten, technische Aufrüstung: es ist höchste Zeit darüber nachzudenken, wie Wohnungen auf kleinstem Raum Qualität, Großzügigkeit und Atmosphäre erreichen“, so Dipl.-Ing. Ulrich Nether von der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Zukünftig sind völlig neue Denkansätze für Arbeiten, Wohnen und Leben gefordert. Die Zuliefermesse ZOW in Bad Salzuflen mit ihrer Werkstattatmosphäre ist dafür die ideale Plattform.</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/11/BaBe-Wohnen-Stadt-von-Morgen.pdf">den vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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