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	<title>Mobilität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mobilität Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Mobilität neu gedacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 17:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tag startet damit, die Kids mit dem Fahrrad in die Schule zu bringen. Weiter geht’s öffentlich in die Arbeit. Am Wochenende wird mit dem „geshareden“ Kombi mit Kind und Kegel zur Urli gefahren, sie lebt abseits einer Bus- und Bahnhaltestelle. Der Großeinkauf wird am Samstag vorher noch schnell mit dem Lastenrad erledigt. Dieses wird [&#8230;]</p>
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<p>Der Tag startet damit, die Kids mit dem Fahrrad in die Schule zu bringen. Weiter geht’s öffentlich in die Arbeit. Am Wochenende wird mit dem „geshareden“ Kombi mit Kind und Kegel zur Urli gefahren, sie lebt abseits einer Bus- und Bahnhaltestelle. Der Großeinkauf wird am Samstag vorher noch schnell mit dem Lastenrad erledigt. Dieses wird – genauso wie der Kombi – vom bewohnereigenen Mobilitätsverein verwaltet.<br> Und Schnitt. </p>



<p>Zurück in der Realität stehen wir in einem geförderten Neubauprojekt in Wien auf der nordöstlichen Seite der Donau, zwei Kilometer entfernt von der nächsten U-Bahn. Spricht man mit den Mitarbeitern der Vertriebsabteilung des Wohnprojektes, so scheint das Vorhandensein eines Parkplatzes ähnlich wichtig wie das Vorhandenseins einer eigenen Toilette, statt der am Gang. Alle Versuche, die frische Bewohnerschaft für ein gemeinsames Mobilitätskonzept zu motivieren (in Form von vielzähligen Workshops, Infoabenden und Bewohnertreffs) sind gescheitert. </p>



<p>Doch so viel Hindernisse und Schwarzmalerei müssen auch nicht sein. Eine realistische zukünftige Mobilität im städtischen Bereich liegt wohl irgendwo dazwischen. Die Idee, die Stellplatzverpflichtung zu verändern und mit bedarfsorientierten Mobilitätskonzepten zu verknüpfen, ist sinnvoll und wichtig. Nur stehen viele Bauträger vor der großen Frage des „Wie?“. Ein Betreiber für Car- oder Bikesharing im neuen Wohnprojekt ist schnell gefunden, nur will dieser auch monatlich bezahlt werden. </p>



<p>Hier haben es die Projekte, welche ohne Fördermittel arbeiten, einfacher und können die Kosten in Miete oder Kaufpreis einberechnen. Im geförderten Wohnbau sucht man hier (noch) vergeblich nach einer langfristigen Lösung, die über eine finanzielle Anschubhilfe der ersten ein bis zwei Jahre hinausgeht. Ein möglicher Ansatz ist die Gründung eines Mobilitätsvereines, der das Angebot betreibt. Dieser ist aber personengebunden und steht bei mangelndem Interesse seitens der Bewohnerschaft oder Umzügen vor großen Herausforderungen.</p>



<p><strong>Bewusstseinsbildung und Verhaltensänderung</strong></p>



<p>Eine wichtige Möglichkeit zur Bewusstseinsbildung und Verhaltensänderung ist eine vorzeitige Information der Wohnungsinteressenten durch die Vertriebsabteilung und die Wohnberatung Wien. „Hier wird ein Projekt mit geteilter Mobilität errichtet, es gibt nur wenige Kfz-Stellplätze, das Projekt ist für Sie geeignet, wenn Sie kein eigenes Auto haben.“ Optimalerweise stehen die zukünftigen Bewohner rechtzeitig fest, sodass im Zuge des Community- Buildings auf die Mobilitätsbedürfnisse reagiert oder ein gemeinsames Konzept erarbeitet werden kann. Wer aber zahlt für das möglicherweise entstehende Minus, wenn die eingenommenen monatlichen Nutzungsentgelte die monatlichen Fixkosten nicht decken? </p>



<p>Ich muss Sie enttäuschen, leider bleibe ich Ihnen auch hier eine pauschal gültige Antwort darauf schuldig. Ich kann Ihnen nur versuchen Tipps zu geben, wie es nicht so weit kommt: </p>



<p>Konzipieren Sie bedarfsorientiert und zielgruppenorientiert, schaffen Sie Angebote für Jung und Alt. Fragen Sie Bewohner was sie brauchen, sorgen Sie für Niederschwelligkeit und Einfachheit in der Buchung und der Zugänglichkeit (nicht extra eine Karte oder einen Schlüssel irgendwo abholen müssen), „Insellösungen“ machen nicht immer Sinn, also Angebote, die nur für Anzahl X Bewohner zugänglich sind. Überlegen Sie sich, das Angebot für die Nachbarschaft oder Bestandswohnungen Ihres Unternehmens im Grätzel zu öffnen. </p>



<p>Sinnvoll kann auch die Kooperation mit gewerblichen Nutzern aus der Umgebung sein, zumal diese Nutzungen meist zu anderen Tageszeiten stattfinden. So kann ein Wohnbau-Sharing- Auto tagsüber von Vertriebsmitarbeitern einer Firma genutzt werden und wird abends und am Wochenende zum (Familien-)Ausflugsmobil. Schaffen Sie Bewusstsein für die zwiespältige Bedeutung eines eigenen Autos in der Stadt und dessen Kosten! </p>



<p>Mein Lieblingszitat entstammt einem Infoabend für Bewohner eines Sanierungsprojektes in dem ein Carsharing gestartet werden sollte: „Jetzt hamma da so Autos zum Teilen und sollen für die zahlen, in der Garage hab ich mein eigenes Auto stehen, des kost mich garnix!“ </p>



<p>Und manchmal ist ein projekteigenes Sharing mit neu angeschafften Fahrzeugen auch nicht das Richtige&#8230;</p>



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		<title>Bonjour in der 15-Minuten-Stadt Paris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 18:06:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[15-Minuten-Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2022]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parkplätze verschwinden, das Radwegnetz wird sukzessive ausgebaut, jeden ersten Sonntag im Monat werden große Straßen wie etwa die Avenue des Champs-Elysées für den Autoverkehr gesperrt und für ein paar Stunden wieder jenen Verkehrsteilnehmern zurückgegeben, die der Stadt von jeher ihr einzigartiges Flair verleihen – den flanierenden Menschen.WOJCIECH CZAJA Als die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, Sozialarbeiterin [&#8230;]</p>
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<p>Parkplätze verschwinden, das Radwegnetz wird sukzessive ausgebaut, jeden ersten Sonntag im Monat werden große Straßen wie etwa die Avenue des Champs-Elysées für den Autoverkehr gesperrt und für ein paar Stunden wieder jenen Verkehrsteilnehmern zurückgegeben, die der Stadt von jeher ihr einzigartiges Flair verleihen – den flanierenden Menschen.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Als die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, Sozialarbeiterin und ausgebildete Sozialrechtlerin, vor acht Jahren ihr Amt antrat, war schnell klar, dass sie es mit den geplanten Verkehrs- und Begrünungsmaßnahmen in der Seine-Metropole ernst meint. Innerhalb kürzester Zeit wurden Autos von den Seine-Ufern verbannt, Sandstrände angeschüttet, Liegestühle, Sonnenschirme und Duschanlagen installiert, Spielplätze errichtet, Gastgärten ausgebaut, Bäume gepflanzt und allerhand Infrastrukturen für eine zunehmend muskelweise erschließbare Stadt geschaffen. Laut französischem Wirtschaftsmagazin L’Usine Nouvelle ist die Nutzung des Autos seit 1940 erstmals wieder zurückgegangen.</p>



<p>Eines der Pariser Pionierprojekte ist die „Ville du quart d’heure“, die sogenannte 15-Minuten-Stadt. Demnach soll Paris nach einem Modell des Stadtforschers Carlos Moreno, der sich vor allem mit Smart-City- Strategien beschäftigt, Stück für Stück segmentiert und dezentralisiert werden, sodass die wichtigsten Alltagswege in einem Radius von 15 Gehminuten erreicht werden können&#8230;</p>



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		<title>Der Weg ist das Ziel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2021]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim 70. Wohnsymposium ging es um Mobilität und Transport in der Stadt. Die Klimakrise zwingt zum Umdenken, noch geht es nicht ohne den privaten Autoverkehr, doch auch Liefer- und Transportwege müssen neu gedacht werden. Was bedeutet das für den Wohnbau? Fazit: Der Weg ist das Ziel – multimodal und klimafreundlich.GISELA GARY Wo besser als in [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Beim 70. Wohnsymposium ging es um Mobilität und Transport in der Stadt. Die Klimakrise zwingt zum Umdenken, noch geht es nicht ohne den privaten Autoverkehr, doch auch Liefer- und Transportwege müssen neu gedacht werden. Was bedeutet das für den Wohnbau? Fazit: Der Weg ist das Ziel – multimodal und klimafreundlich.<br>GISELA GARY</p>



<p>Wo besser als in der Seestadt Aspern kann man sich mit dem Thema Mobilität auseinandersetzen? Ein bis auf den letzten Platz gefülltes Wohnsymposium im Dormero, dem Hotel im HoHo, verführte die Teilnehmer im 15. Stockwerk immer wieder dazu, ihren Blick schweifen zu lassen – über die wachsende Seestadt, den im Bau befindlichen Stadtteil im Norden „Am Seebogen“ und über die aktuell hitzig diskutierte Stadtstraße. </p>



<p>Die Seestadt Aspern ist nicht autofrei, war auch nicht so geplant, aber nahezu – denn die Wege sind jeweils kurz, gut überlegt und problemlos mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu bewältigen. Doch wie geht es? Wie steht es um seit Jahrzehnten bestehende Stadtteile und welche Herausforderungen warten diesbezüglich auf die Bauträger? Was haben diese von der Stadtplanung zu erwarten, und wie kann die Bevölkerung zu einem neuen Mobilitätsverhalten motiviert werden? Die Seestadt Aspern zeigt es vor, wie es gehen kann. </p>



<p>Als exklusives Vorprogramm für die Teilnehmer des Wohnsymposiums führten Gerhard Schuster, Wien 3420 aspern Development AG, und Kurt Hofstetter, Koordinator der IBA_Wien 2022, durch das IBA-Quartier „Am Seebogen“. Im Norden der Seestadt entstehen aktuell auf 15 Bauplätzen rund 1.250 Wohnungen unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten“, der Campus der Religionen und reichlich öffentlicher Raum zur kostenfreien Nutzung.</p>



<p>Der Liselotte-Hansen-Schmidt-Bildungscampus inklusive Jugendzentrum wurde soeben eröffnet. Das Highlight des Rundgangs war die sogenannte „Kulturgarage“. Der Name Kulturgarage verrät die Multifunktion des Gebäudes. Parken ist nur eine der Eigenschaften, wie der Bauherr Christoph Schäffer, Geschäftsführer WBV-GFW, erläuterte – und gestand aber zugleich den nicht einfachen Weg bis zur Realisierung: „Aber das Ergebnis ist ein großartiges Projekt, das wirklich Spaß gemacht hat, aber alle Beteiligten extrem forderte.“ </p>



<p>Herbert Schweiger, Geschäftsführer der Wiener Volkshochschulen, lacht verschmitzt dazu. Er verantwortet den Betrieb und ist begeistert von den multifunktionalen Veranstaltungssälen: „Wo gibt es so eine Eventlocation? Wir haben die neueste Technik hier, eine LED-Wand, ein ausgezeichnetes Akustikkonzept und können nun Bälle, Partys, Konzerte oder ebenso Lesungen und kleinere Veranstaltungen wie Ausstellungen etc machen. Kultur zu vermitteln ist unser Auftrag und das Gemeinsame steht dabei an oberster Stelle.“ </p>



<p>Clemens Kopetzky, artphalanx, verantwortet das Branding und die Vermarktung – dazu zählt die bespielte Fassade, welche die Architekten fasch&amp;fuchs unter das Motto der Fassadenfarben der Häuser im 6. und 7. Bezirk stellten. Das Fassadenkonzept wurde von den Künstlern Hanna Schimek und Gustav Deutsch erarbeitet. </p>



<p>Die Kulturgarage bietet in den Obergeschoßen Stellplätze für 537 Autos, Infrastruktur für E-Mobilität und einen Fahrradverleih. Mit der Kulturgarage wurde ein Ort geschaffen, der sich als eine kreative Produktionsstätte im Quartier versteht und eine neue Landmark unter dem Motto „Mobilität anders“ der Seestadt darstellt. Im Zentrum stehen nicht mehr die Autos, sondern das kulturelle und gesellschaftliche Miteinander, eingebettet im Quartier, zugänglich für alle. </p>



<p>Seestadt-Aspern-„Hausherr“ Alexander Kopecek, Vorstand der Wien 3420 aspern Development AG, eröffnete das Wohnsymposium nicht ohne Stolz: „The future is public – ein Slogan, den ich von der Biennale mitgebracht habe, und der trifft es genau. Wir haben bereits vor zehn Jahren einen Mobilitätsfonds gegründet, mit dem wir innovative Projekte unterstützen. Ich bin davon überzeugt, mehr öffentlich als privat ist das Erfolgskonzept der Zukunft, das wir auch hier in der Seestadt realisieren. Die knifflige Frage ist jedoch, wie können wir die Menschen zu einem anderen Mobilitätsverhalten motivieren?“</p>



<h2>Multifunktionalität ist gefragt</h2>



<p>Verkehrsplaner Harald Frey, Institut für Verkehrswissenschaften TU Wien, brachte es auf den Punkt mit einem Blick in die Zukunft: „Der Klimawandel ist ein wichtiger Treiber in der Mobilitätsdebatte. Doch der Knackpunkt ist die Erreichbarkeit. Es geht nicht um die Verkehrsmittel an sich, sondern darum, was/ wo/wen erreichen die Menschen in 15 Minuten.“ Als Stadt der kurzen Wege gilt die Seestadt ebenso wie z. B. Paris. Doch Frey sieht die Multifunktionalität als wichtigen Aspekt. Für ihn als Verkehrsplaner gibt es kein Weiß oder Schwarz:</p>



<p>„Das Wohnungsumfeld ist entscheidend für das Mobilitätsverhalten. Es geht um Zeit, denn die bestimmt die Verkehrsmittelwahl.“ Dabei steht der Mensch im Zentrum und da muss auch die Verkehrsplanung umdenken, die bis dato an den Autos orientiert plante, so Frey. Die Flächen müssen effizient genützt werden stehende Autos vergeuden wertvollen öffentlichen Raum. „Und wie beim Impfen braucht es niederschwellige Angebote, damit wir die Menschen erreichen und diese auf ihr Auto verzichten“, so Frey&#8230;</p>



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		<item>
		<title>GWG München: Erste Mobilitätsstation eröffnet im Mai 2020 &#8211; Mobil sein geht auch ohne Privatauto</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-erste-mobilitaetsstation-eroeffnet-im-mai-2020-mobil-sein-geht-auch-ohne-privatauto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-muenchen-erste-mobilitaetsstation-eroeffnet-im-mai-2020-mobil-sein-geht-auch-ohne-privatauto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[EMobilität]]></category>
		<category><![CDATA[GWG]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bad-Schachener-Straße in München-Ramersdorf startet die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH ihr Pilotprojekt GWG Mobilitätsstation, das den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Leben ohne eigenes Auto einfach machen soll. In der Mobilitätsstation können sich die GWG-Mieterinnen und -Mieter der Gebäude Bad-Schachener- Str. 50-56 ab Mai 2020 kostenlos ein E-Lastenfahrrad, Einkaufstrolleys, Fahrradanhänger und mehr ausleihen. Benötigt [&#8230;]</p>
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<p>In der Bad-Schachener-Straße in München-Ramersdorf startet die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH ihr Pilotprojekt GWG Mobilitätsstation, das den Anwohnerinnen und Anwohnern ein Leben ohne eigenes Auto einfach machen soll.</p>



<p>In der Mobilitätsstation können sich die GWG-Mieterinnen und -Mieter der Gebäude Bad-Schachener- Str. 50-56 ab Mai 2020 kostenlos ein E-Lastenfahrrad, Einkaufstrolleys, Fahrradanhänger und mehr ausleihen. Benötigt wird hierfür lediglich ein RFID-Chip, der bei der GWG-Zentrale in der Heimeranstraße 31 erhältlich ist. </p>



<p>Um die Instandhaltung der Verleihstation kümmert sich die GWG München zusammen mit Patinnen und Paten aus der Siedlung. Kombiniert wird die Mobilitätsstation mit dem Car-Sharing-Angebot von STATTAUTO München.</p>



<h2>So geht es weiter</h2>



<p>Die Mobilitätsstation in Ramersdorf ist erst der Anfang, für die Zukunft plant die GWG München weitere Standorte. Die Geschäftsführer der GWG München Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung) und Gerda Peter erklären: „Wir sind gespannt darauf, wie die Mieterinnen und Mieter das Angebot annehmen werden. Je nachdem welche Geräte häufiger genutzt werden und welche weniger, werden wir unsere zukünftigen Mobilitätsstationen ausstatten.“</p>



<h2>Die Siedlung an der Haldenseestraße</h2>



<p>Der Neubau des Wohngebäudes an der Bad-Schachener-Straße 50-56 ist der Auftakt zur Bestandserneuerung rund um die Haldenseestraße in Ramersdorf, einem der zurzeit ehrgeizigsten Sanierungsprojekte der GWG München&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-gwg-muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-gwg-muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Böser Bonus oder wer brennt am meisten für die Firma? Eine Glosse von Dr. Peter Schaffner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/boeser-bonus-oder-wer-brennt-am-meisten-fuer-die-firma-eine-glosse-von-dr-peter-schaffner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=boeser-bonus-oder-wer-brennt-am-meisten-fuer-die-firma-eine-glosse-von-dr-peter-schaffner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 21:19:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG136]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft ist es ein Geistesblitz und eine gute Idee ist geboren. Genial, und sie wird wie ein Blitz umgesetzt. Die Mobilität mit dem E-Tretroller retten. Den Mietenanstieg per Gesetz so deckeln, dass keiner mehr vermieten mag, geschweige denn bauen. Beispiele gibt es viele. Dabei wissen wir doch eigentlich: Gute Ideen sind nur dann erfolgreich, wenn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oft ist es ein Geistesblitz und eine gute Idee ist geboren. Genial, und sie wird wie ein Blitz umgesetzt. Die Mobilität mit dem E-Tretroller retten. Den Mietenanstieg per Gesetz so deckeln, dass keiner mehr vermieten mag, geschweige denn bauen. </p>



<p>Beispiele gibt es viele. Dabei wissen wir doch eigentlich: Gute Ideen sind nur dann erfolgreich, wenn sie auch der ganzheitlichen Betrachtung am Ende standhalten. Dr. Peter Schaffner, Immobilienunternehmer mit Wurzeln als Jurist und im Bankwesen, nimmt sich die Zeit, hinterfragt Themen und schaut sie aus der Hubschrauberperspektive an. Lesen Sie heute seine Glosse „Böser Bonus“.</p>



<p>Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum die Deutsche Bank nicht mehr so recht auf die Beine kommt oder warum eine Firma wie VW in Millionen von Autos betrügerische Software einbaut? </p>



<p>Ich sage Ihnen, der böse Bonus ist schuld. Der böse Bonus verhindert, dass alle an einem Strang ziehen und sich mit dem Unternehmen identifizieren. Er macht aus loyalen Mitarbeitern gierige Einzelkämpfer. </p>



<p>Warum ist das so? Für den Bonus wird es erforderlich, die Leistung des Mitarbeiters formal zu messen. Und das geschieht durch das Vergeben von individuellen Zielen. Diese Ziele kann man oder soll man erreichen und wenn man das schafft, bekommt man einen Bonus. Was erreicht ein Unternehmen damit? Es macht aus Menschen, die sich eben noch für Ihre Firma engagiert haben, lauter kleine Einzelunternehmer, die sich von nun an in erster Linie dafür engagieren, dass sie ihre Ziele erreichen und so ihren Bonus bekommen. </p>



<p>Der Unternehmenserfolg wird sekundär. Die Kundeninteressen werden nur noch dann wahrgenommen, wenn das Interesse des Kunden mit den vereinbarten Zielen harmoniert. Außerdem muss der Mitarbeiter ja die Erreichung seiner Ziele regelmäßig reporten. Das kostet Zeit und Energie und vor allem Dingen Fantasie, denn man will ja möglichst erfolgreich gewesen sein. Diese Zeit hat man nun leider nicht mehr, um sich um den Kunden und um das Geschäft zu kümmern. </p>



<p>Wenn man dann alles wunderbar reported hat, kommen die ritualisierten jour fixes und Zielerreichungsgespräche und die Beurteilungsgespräche, in denen dann darüber gefeilscht wird, ob man nun 102,7 oder 104,3 % erreicht hat. Und gewiefte Chefs wissen natürlich, dass man einem Mitarbeiter maximal ein einziges Ziel gibt, das er deutlich übererfüllen kann, man ihm aber auch noch mal vier oder fünf andere Ziele gibt, die er maximal erreichen kann. So hat er am Ende kaum noch eine Chance über die 102, 7 % hinaus zu kommen (das Budget des Chefs lässt auch gar nicht mehr zu) aber alle haben damit viel Zeit verbracht. Und aus einem erfolgreichen Mitarbeiter wird ein frustrierter. </p>



<p>Die Frustration resultiert aber auch noch aus einem anderen Faktor. Wenn Sie sich für ein Bonusmodell in der Vergütung entscheiden, bringen Sie damit Ihren Mitarbeitern gegenüber zum Ausdruck, dass sie nur dann wirklich gute Leistungen bringen, wenn man Ihnen den Wurstschnipsel Bonus vor die Nase hängt. </p>



<p>Das Management glaubt nicht, dass die Mitarbeiter intrinsisch motiviert sind. Sie brauchen den überlegenen Manager, der Ihnen durch die Zielvereinbarung sagt, wo es lang geht&#8230;</p>



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		<title>Berlin &#8211; Mobilität, Energie, Community Groth Gruppe baut ein Zukunftsquartier mit 2.500 Wohnungen – dabei sind DEGEWO, Toyota Kreditbank, NATURSTROM, Goldnetz und der BUND</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/berlin-mobilitaet-energie-community-groth-gruppe-baut-ein-zukunftsquartier-mit-2-500-wohnungen-dabei-sind-degewo-toyota-kreditbank-naturstrom-goldnetz-und-der-bund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=berlin-mobilitaet-energie-community-groth-gruppe-baut-ein-zukunftsquartier-mit-2-500-wohnungen-dabei-sind-degewo-toyota-kreditbank-naturstrom-goldnetz-und-der-bund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 00:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. [&#8230;]</p>
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<p>Gemeinsam mit ihren Innovationspartnern stellt die Groth Gruppe die Planung für die Quartiersentwicklung in Neulichterfelde vor – weit vor dem Baubeginn. In dem neuen Quartier werden Lösungen für die drängendsten Zukunftsaufgaben entwickelt. Dazu zählt, wie Ökologie und Ökonomie, Klima und Umwelt in Einklang gebracht werden können. Wie Digitalisierung und neues Mobilitätsbewusstsein unser künftiges Leben verändern. </p>



<p>Schon in der Planungsphase haben die Groth Gruppe und die Innovationspartner Toyota Kreditbank (Mobilität), NATURSTROM (Energie), Goldnetz (Bildung und Community) sowie der BUND (Umwelt und Naturschutz) intensiv zusammengearbeitet, um ein integriertes, eng vernetztes und nachhaltiges Quartier zu schaffen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, mit Neulichterfelde ein innovatives, ökologisches, und ökonomisches Referenzprojekt für das urbane Leben im 21. Jahrhundert zu entwickeln und zu realisieren.</p>



<h2>Verringerung des CO2-Fußabdrucks</h2>



<p><strong>Klaus Groth</strong>, Unternehmensgründer und Geschäftsführender Gesellschafter, sagt anlässlich der Projektvorstellung für Neulichterfelde: „Wir freuen uns, für unser Quartier Neulichterfelde so starke Partner gefunden zu haben. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise und beschreiten neue Wege. </p>



<p>Wir richten unser Augenmerk insbesondere auf die Themen Urbanisierung und Mobilität, die Verringerung des CO2-Fußabdrucks sowie moderne Formen von Leben, Wohnen und Arbeiten für die künftigen Generationen. Wir entwickeln hier im unmittelbaren Umfeld des künftigen Hauptstadtflughafens BER zukunftsweisende Pilot-Lösungen. Berlin ist eine schnell wachsende Stadt, Neulichterfelde ist unsere Vision für die Stadt der Zukunft.“</p>



<p>Die Kooperation der Innovationspartner noch vor Baubeginn ermöglicht schon jetzt eine besondere Art von Zusammenarbeit. Dazu Antonia Heiming, Geschäftsführerin der Groth Gruppe: „Jeder Innovationspartner ist natürlich Experte in seinem Bereich, das Besondere ist jedoch, die Schnittstellen zu definieren und daraus Projekte zu entwickeln. Dabei ist es neben gemeinsam genutzten Flächen durch alle Innovationspartner spannend, zum Beispiel ein gemeinsames Dispositionskonzept, Logistik-Hub’s, sensorgesteuerte Projekte und eine Quartiers-App für unterschiedlichste Quartiersbedarfe zu entwickeln.“</p>



<h2>Mobilitätslösungen von der Toyota Kreditbank</h2>



<p>Für die Verwirklichung eines innovativen Mobilitätskonzepts wurde die Toyota Kreditbank GmbH (TKG) als Bank einer der größten Automobilhersteller der Welt gewonnen. Bei Neulichterfelde agiert die TKG in ihrer Funktion als Mobilitätsentwickler. „Toyota befindet sich aktuell im Wandel von einem Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister. Die Toyota Kreditbank agiert dabei an vorderster Front und treibt den Veränderungsprozess voran – zum Beispiel mit Projekten wie Neulichterfelde“, erklärt <strong>Axel Nordieker, Geschäftsführer der Toyota Kreditbank.</strong></p>



<p>Mithilfe unterschiedlicher Mobilitätsangebote soll der konventionelle Autoverkehr in Neulichterfelde weitestgehend reduziert und die Bewohner zum Umstieg auf den ÖPNV bzw. nichtmotorisierte, elektromotorisierte sowie wasserstoffbetriebene Alternativen bewegt werden. „Neben der Verknüpfung von Mikromobilität und dem ÖPNV werden neue innovative Mobilitätslösungen Verwendung finden&#8230;</p>



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		<title>ÖPNV- Erschließungskosten sind kein Hinderungsgrund für neue Stadtquartiere, so die neue Studie von BPD und IW Köln</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/oepnv-erschliessungskosten-sind-kein-hinderungsgrund-fuer-neue-stadtquartiere-so-die-neue-studie-von-bpd-und-iw-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oepnv-erschliessungskosten-sind-kein-hinderungsgrund-fuer-neue-stadtquartiere-so-die-neue-studie-von-bpd-und-iw-koeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Property Development) hat in einer gemeinsamen Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft e.V. (IW) den Zusammenhang von Mobilitätslösungen und Wohnungsbau untersucht. Das Ziel: Neue Perspektiven für die Stadtentwicklung zu gewinnen. Im Zentrum der Studie steht die Analyse des empirischen Zusammenhangs zwischen dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und [&#8230;]</p>
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<p>Der Projekt- und Gebietsentwickler BPD (Bouwfonds Property Development) hat in einer gemeinsamen Studie mit dem Institut der deutschen Wirtschaft e.V. (IW) den Zusammenhang von Mobilitätslösungen und Wohnungsbau untersucht. Das Ziel: Neue Perspektiven für die Stadtentwicklung zu gewinnen. Im Zentrum der Studie steht die Analyse des empirischen Zusammenhangs zwischen dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und den Immobilienpreisen.</p>



<h2>Innenentwicklung stößt an ihre Grenzen</h2>



<p>Angesichts eines starken Bevölkerungswachstums in den Ballungsräumen ist eine verstärkte Bautätigkeit nötig, um dem bestehenden Wohnungsmangel zu begegnen. Die Fokussierung auf eine innerstädtische Flächenentwicklung und Nachverdichtung hat bisher nicht den ausreichenden Effekt erzielt. </p>



<p>Um zugleich ein Wachstum des motorisierten Individualverkehrs zu vermeiden, ist es unabdingbar neue Wohnentwicklungen gut an den ÖPNV anzubinden. Der Ausbau des ÖPNV darf im Umkehrschluss aber nicht zu einer problematischen Kostenbelastung für die Kommunen führen und so die Entstehung neuer Quartiere verhindern.</p>



<h2>Ausgebauter ÖPNV führt zu höheren Immobilienpreisen</h2>



<p>Anhand von neuentwickelten Stadtquartieren in drei ausgewählten Ballungsräumen in Deutschland – Köln, Stuttgart und Karlsruhe – konnte die Studie bei vorhandener ÖPNV-Verbindung eine positive Wertentwicklung der Immobilien bis in den hohen einstelligen Prozentbereich nachweisen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine ÖPNV-Anbindung eines neuen Stadtquartiers, die zu einer Verkürzung der Reisezeit um 30 Minuten führt, in allen Fällen mit Steigerungen der Immobilienpreise einhergeht. </p>



<p>Für Karlsruhe ergaben sich Steigerungen der Immobilienpreise in Höhe von 3,6 Prozent, für Stuttgart 5,4 Prozent und für Köln sogar 9 Prozent. Während die Immobilienpreise eine Steigerung erfuhren, profitieren die neuen Einwohnerinnen und Einwohner von geringeren Mobilitätskosten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="844" height="385" src="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2.jpg" alt="" class="wp-image-32367" srcset="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2.jpg 844w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2-300x137.jpg 300w, https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-und-stadtteil-2-768x350.jpg 768w" sizes="(max-width: 844px) 100vw, 844px" /></figure>



<h2>Erfolgreiche Finanzierungsbeispiele: Freiburg, Kopenhagen, Wien</h2>



<p>Wie sich eine erfolgreiche Entwicklung neuer Stadtteile und deren Anbindung an den ÖPNV umsetzen und finanzieren lässt, verdeutlicht die Studie anhand von drei ausgewählten nationalen und internationalen Fallbeispielen. Während es sich bei den ausgewählten Projekten in Deutschland (Freiburg) und Dänemark (Kopenhagen) um Neuentwicklungen auf zuvor unbebauter Fläche handelt, wurde bei dem Beispiel aus Österreich (Wien) eine große Konversionsfläche in der Untersuchung berücksichtigt. </p>



<p>Alle drei exemplarischen Neubau-Quartiere überzeugen durch das jeweilige Mobilitätskonzept und die Finanzierungslösung. Dabei zeigte sich, dass es jeweils einen Akteur geben muss, der die Grundstücke vor einer planungs- und maßnahmebedingten Bodenwertsteigerung kaufen kann und dann zur Erschließung mit beiträgt.</p>



<h2>„Neue großvolumige Wohnbaugebiete angehen“</h2>



<p>Han Joosten, Leiter Marktforschung und Gebietsentwicklung bei BPD sagt: „Unsere Studie hat gezeigt, dass sich ein attraktiv ausgebauter ÖPNV positiv auf die Immobilienpreise auswirkt. Diese Erkenntnis kann für den Ausbau von ÖPNV-Angeboten als Grundlage der Finanzierung genutzt werden, da er den Städten und Gemeinden Spielraum beim Bau neuer Quartiere gibt.“ „Zudem zeige die Studie, dass eine enge Verzahnung zwischen der Bau- und Verkehrsleitplanung stattfinden muss, da die Fragen des Wohnstandortes und der Mobilität unmittelbar zusammenhängen&#8230;</p>



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		<title>Intelligent mobil macht Wohnquartiere klimafreundlich – So gelingt die Verkehrswende – Elf Handlungsempfehlungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 21:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. Das eigene Auto als einzige [&#8230;]</p>
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<p>Mehr als 80 Prozent aller Wege in Deutschland starten und enden an der eigenen Haustür. Sind klimafreundliche Verkehrsmittel am Wohnort vorhanden, birgt dies ein großes CO2-Einsparpotential. Ist beispielsweise die ÖPNV-Haltestelle gut zu erreichen, nutzen Anwohnerinnen und Anwohner auch häufiger den Bus. Sind Fahrrad-Parkplätze vorhanden, wird eher auf das Rad gestiegen. </p>



<p>Das eigene Auto als einzige Möglichkeit, um von A nach B zu kommen, ist in Zeiten der Klimakrise nicht mehr zukunftsfähig. In seiner Publikation „Intelligent mobil im Wohnquartier“ zeigt der ökologische Verkehrsclub VCD, wie Kommunen und Wohnungsunternehmen konkret für klimafreundliche Mobilität im Wohnumfeld sorgen können.</p>



<h2>Fahrrad-Abstellplätze statt Pkw-Parkplätze fördern</h2>



<p>Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende: „Die Klimabelastungen aus dem Verkehr, Lärm, Staus und schlechte Luft zeigen: Wir brauchen die Verkehrswende und die Zeit drängt. Das Angebot im eigenen Wohnumfeld entscheidet, ob die Menschen weiterhin auf das eigene Auto angewiesen sind, oder ob sie auf den ÖPNV, das Fahrrad oder auf Carsharing-Angebote umsteigen. </p>



<p>Nur wenn Wohnungsunternehmen und Kommunen gut zusammenarbeiten und beispielsweise Fahrrad-Abstellplätze statt Pkw-Parkplätze fördern und bauen, haben Menschen eine wirkliche Wahl, wie sie sich fortbewegen.“</p>



<p>In Zukunft müssen sich Wohnungsunternehmen nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus ökologischen und sozialen Gründen noch intensiver mit innovativen Mobilitätskonzepten auseinandersetzen. Im Rahmen des Projektes „Wohnen leitet Mobilität“ hat der VCD gemeinsam mit seinen Projektpartnern, dem Öko-Institut und dem Deutschen Mieterbund, bei insgesamt 25 Dialogforen deutschlandweit erstmals Vertreter der Wohnungswirtschaft mit Vertretern der kommunalen Verwaltungen an einen Tisch gebracht. Fazit der Zusammenarbeit: Der Schlüssel für klimafreundliche Mobilität liegt in einer guten Kooperation zwischen den Akteuren.</p>



<h2>Lebensqualität in den Quartieren</h2>



<p>Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin GdW: „Mobilität ist nicht nur eine Frage des Klimaschutzes, sondern auch ganz konkret der Lebensqualität in den Quartieren und gleichwertiger Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Die Wohnungswirtschaft arbeitet aus diesem Grunde intensiv an der Entwicklung und Etablierung alternativer Formen. Wir können die Voraussetzungen vor Ort schaffen und die Bewohner einbeziehen. Die Bereitstellung und der Betrieb dürfen aber nicht auf Kosten des bezahlbaren Wohnens gehen.“ </p>



<p>In seinem Leitfaden gibt der VCD elf Handlungsempfehlungen, um klimafreundliche Mobilität im Wohnquartier erfolgreich umzusetzen. So empfiehlt der VCD etwa, dass Wohnungsunternehmen für eine integrierte Stadt- und Verkehrsplanung mit kommunalen Akteuren und Mobilitätsdienstleistern zusammenarbeiten müssen; nur so entstehe die notwendige Fachkompetenz&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-Verkaehrswende.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/Bauen-mobilitaet-Verkaehrswende.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BFW Digitalisierungsforum 4.0: ÖPNV und Mobilität, digitale Wertschöpfung.</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-digitalisierungsforum-4-0-oepnv-und-mobilitaet-digitale-wertschoepfung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bfw-digitalisierungsforum-4-0-oepnv-und-mobilitaet-digitale-wertschoepfung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2019 01:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BFW]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG10]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Geschwindigkeit der Digitalisierung nimmt Fahrt auf. Doch wo stehhen die Unternehmen derzeit? Wie beeinflusst der lange Lebenszyklus einer Immobilie die schnelllebigen Innovationen – und andersherum? Und wie bewegen wir uns künftig fort? Antworten auf diese und weitere Fragen diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beim 4. Digitalisierungsforum des BFW Landesverbandes Nord und des BFW Bundesverbandes.</p>



<p>Inspiration lieferte neben den Vorträgen der Veranstaltungsort garage CREATIVE SPACE – „Schließlich sind schon viele wegweisende Ideen in einer Garage entstanden!“, so Dr. Verena Herfort, Landesgeschäftsführerin des BFW Nord, bei der Begrüßung. Innovative Ideen und neue Sichtweisen seien heute notwendiger denn je: </p>



<p>„Die Digitalisierung macht den Blick über den Tellerrand und die Zusammenarbeit der Immobilienwirtschaft mit anderen Branchen unabdingbar. Bei der Diskussion über die Weiterentwicklung der Gebäude müssen wir immer auch den Einfluss neuer Mobilitätsformen auf die Immobilienwirtschaft mitdenken!“</p>



<p>„Die Unternehmen können nur innovativer werden, wenn sie auch das notwendige Know-how aufbauen“, warnte Andreas Beulich, stellvertretender Geschäftsführer des BFW Bundesverbandes, in seiner Keynote. Die Investitionen in neue Technologien und vor allem in Fachkräfte müssen deutlich gesteigert werden. „Zum Start müssen es keine großen Projekte sein – vorausgesetzt, man geht das Thema früh und entschlossen an“, sagte Christian Prokopp, Geschäftsführer der kloeckner.i GmbH, in seiner Präsentation. </p>



<p>So begann die digitale Transformation des Stahlhändlers mit über 100-jähriger Geschichte mit einem Tisch in einem Berliner Co-Working-Space. „Heute erzielt die kloeckner.i GmbH einen jährlichen Umsatz von mehr als zwei Milliarden Euro über digitale Kanäle,“ so Prokopp.</p>



<p>Einblicke in die digitale Disruption im Mobilitätsmarkt bot Dr. Britta Oehlrich, Leiterin des Stabsbereichs Geschäftsfeldentwicklung bei der Hamburger Hochbahn. „Mit dem HamburgTakt denken wir den ÖPNV neu: ÖPNV ist mehr als Bus und Bahn&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BWF-Digitalisierungsforum-OEPNV-Mubilitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/11/BWF-Digitalisierungsforum-OEPNV-Mubilitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bfw-digitalisierungsforum-4-0-oepnv-und-mobilitaet-digitale-wertschoepfung/">BFW Digitalisierungsforum 4.0: ÖPNV und Mobilität, digitale Wertschöpfung.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Neuer Trend – Mobilität: Flexibel, mobil, immer erreichbar – alles ändert sich, auch der Mensch. Johannes Jansen nimmt uns mit….</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-trend-mobilitaet-flexibel-mobil-immer-erreichbar-alles-aendert-sich-auch-der-mensch-johannes-jansen-nimmt-uns-mit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuer-trend-mobilitaet-flexibel-mobil-immer-erreichbar-alles-aendert-sich-auch-der-mensch-johannes-jansen-nimmt-uns-mit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:41:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Megatrend Mobilität denken viele Wohnungsunternehmen zuerst an smarte Parkkonzepte und Ladesäulen für Elektroautos. Aber es verändern sich nicht nur die Verkehrsmittel und deren Nutzung, sondern auch der Mensch: Das Auto verliert seine Bedeutung als Statussymbol, die Grenzen zwischen Wohnraum und Arbeitsplatz verschwimmen, „always on“ gehört mittlerweile für viele zum Alltag – Faktoren, die das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Megatrend Mobilität denken viele Wohnungsunternehmen zuerst an smarte Parkkonzepte und Ladesäulen für Elektroautos. Aber es verändern sich nicht nur die Verkehrsmittel und deren Nutzung, sondern auch der Mensch: Das Auto verliert seine Bedeutung als Statussymbol, die Grenzen zwischen Wohnraum und Arbeitsplatz verschwimmen, „always on“ gehört mittlerweile für viele zum Alltag – Faktoren, die das Wohnen schon heute maßgeblich beeinflussen.</p>
<p>„Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – fast jeder kennt den Werbeklassiker, mit dem die Sparkasse in den 1990ern Furore machte. Doch was vor 20 Jahren bestens funktioniert hat, würde heute wohl am Ziel vorbeischießen. Zwar ist das Auto immer noch der Deutschen liebstes Kind, aber als Statussymbol hat es stark an Bedeutung verloren. Fast die Hälfte sieht den Pkw nur noch als Fortbewegungsmittel, rund ein Viertel hält Autofahren zudem für umweltschädlich. Viele junge Menschen in den Ballungszentren geben ihr Geld heute lieber für Designer-Bikes aus statt für den eigenen Wagen. Und für den Großeinkauf bei IKEA oder Tage, an denen das Wetter nicht mitspielt, bucht man per App an der nächsten Ecke schnell ein Leihauto.</p>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Nach Angaben des Bundesverbands CarSharing waren Anfang des Jahres 2,46 Millionen Kunden in Deutschland bei einem Carsharing-Angebot angemeldet, 350.000 mehr als im Vorjahr. Mit einem Plus von 21,5 Prozent verzeichnen dabei vor allem stationsbasierte Anbieter ein überdurchschnittliches Wachstum – eine Variante, bei der die verkehrsentlastende Wirkung besonders hoch ist. „Im stationsbasierten Carsharing besitzen heute schon 70 bis 80 Prozent der Kunden kein eigenes Auto mehr“, erklärt Verbandsgeschäftsführer Gunnar Nehrke. „Städte und Gemeinden sollten vor allem diese Variante gezielt durch die flächendeckende Einrichtung von Carsharing-Stationen im öffentlichen Raum fördern.“</p>
<h5>Carsharing statt Stellplätze</h5>
<p>An dieser Stelle kommen zunehmend auch Wohnungsunternehmen ins Spiel. Sie nehmen das Zepter selbst in die Hand und bieten ihren Mietern eigene Teilauto-Möglichkeiten an. Die Vonovia arbeitet dazu in einigen Quartieren mit Flinkster zusammen, dem flächengrößten Carsharing-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam stellen die Partner Quartiersbewohnern in Stuttgart, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Dresden sowie im Essener Eltingviertel verschiedene Fahrzeugmodelle zur Verfügung. </p>
<p>Die Nutzer buchen die Autos über die Internetseite von Flinkster, öffnen und schließen lässt sich das Fahrzeug via Handy-App. Abgerechnet wird direkt mit dem Carsharing-Spezialisten. Dabei haben die Bewohner die Wahl zwischen Kleinwagen und größeren Kombi-Modellen. Auch dem Volltanken der neuen E-Autos steht seit dem letzten Jahr nichts mehr im Wege: Direkt neben den Stellplätzen hat Vonovia jetzt die erste eigene Ladesäule für öffentliches Laden in ihrem Bestand errichtet.</p>
<p>Von solchen Kooperationen profitieren nicht nur Wohnungswirtschaft und Carsharing-Anbieter. Je mehr Menschen durch solche Services auf ein Auto verzichten, desto stärker wird der Gesamtverkehr entlastet. Das haben auch die Länder und Kommunen erkannt. Vielerorts bietet man Bauherren daher mittlerweile die Möglichkeit, die Zahl der zu erstellenden Parkplätze bei Neubauvorhaben zu reduzieren und stattdessen Carsharing-Angebote ins Baukonzept einzubinden.</p>
<h5>Die Zukunft ist elektrisch</h5>
<p>Ob geteiltes oder eigenes Auto: Mobilität wird zunehmend elektrisch. Anfang des Jahres waren in Deutschland rund 83.200 Elektrofahrzeuge zugelassen – 29.000 mehr als im Vorjahr. Dieser Trend bringt neue Anforderungen an Infrastruktur und Immobilien mit sich. Denn die elektrischen Fortbewegungsmittel erfordern ein Netz an Stromtankstellen – am Wohnort, am Arbeitsplatz und an möglichst vielen Punkten dazwischen&#8230;</p>
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