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	<title>Mietschulden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mietschulden Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Die echte Mietpreisbremse! Mietschulden sinken deutlich bei den 3000 GdW- Wohnungsunternehmen &#8211; um 21,3 Prozent auf 293 Millionen Euro</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-echte-mietpreisbremse-mietschulden-sinken-deutlich-bei-den-3000-gdw-wohnungsunternehmen-um-213-prozent-auf-293-millionen-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-echte-mietpreisbremse-mietschulden-sinken-deutlich-bei-den-3000-gdw-wohnungsunternehmen-um-213-prozent-auf-293-millionen-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 13:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2018 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 21,3 Prozent auf 293 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 464 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2018 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 21,3 Prozent auf 293 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 464 Mio. Euro zu reduzieren.</p>
<p>Das ist ein Rückgang um rund 61 Prozent. Dementsprechend ist der Anteil der Mietschulden an den jährlichen Gesamtmieteinnahmen der GdW-Unternehmen ebenfalls rückläufig. Im Jahr 2017 betrugen die Mietschulden 1,9 Prozent der Jahressollmiete, 2018 waren es 0,3 Prozentpunkte weniger. Seit dem Höchststand der Mietschulden im Jahr 2003 hat sich der Anteil der Mietschulden an der Sollmiete damit von 4,4 Prozent auf 1,6 Prozent deutlich mehr als halbiert.</p>
<p>„Die stark sinkenden Mietschulden bei unseren Mitgliedern zeigen: Die Wohnungsunternehmen sind in Deutschland die guten Vermieter. Sie sind mit ihren bezahlbaren Mieten auf den Märkten die eigentliche Mietpreisbremse“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko. Wäre das anders, würden die Mietschulden infolge der Überlastung der Mieterinnen und Mieter ansteigen. Genau das Gegenteil ist der Fall.</p>
<h5>GdW-Unternehmen gegen den Bundestrend</h5>
<p>Das zeigt auch der Vergleich mit dem bundesweiten Gesamttrend – der deutlich weniger erfreulich ist. Denn bezogen auf alle Vermieter in ganz Deutschland sind die Mietschulden im Jahr 2018 um 3,8 Prozent angestiegen – von 479 Mio. Euro auf 497 Mio. Euro. Das zeigt die Überschuldungsstatistik des Statistischen Bundesamtes, in die alle Angaben von bundesweit 1.450 Schuldnerberatungsstellen einfließen. Allerdings sind Mietschulden nicht die Hauptquelle der Schuldenproblematik Überschuldeter. In Relation zu den durchschnittlichen Gesamtschulden von Ratsuchenden der Schuldenberatungsstellen (rd. 29.000 Euro pro Überschuldetem) machten die Mietschulden lediglich einen Anteil von 3 Prozent aus. Auf Ratenkredite sowie Dispositionskredite entfallen beispielsweise im Schnitt 34 Prozent der Gesamtschuldensumme Überschuldeter.</p>
<h5>Eigene Beratungs- und Betreuungsangebote</h5>
<p>Der Rückgang der Mietschulden bei den GdW-Unternehmen über die vergangenen Jahre ergibt sich unter anderem aus dem aktiven und sozialen Vermietungs- und Mietschuldenmanagement sowie eigenen Beratungs- und Betreuungsangeboten der Wohnungsunternehmen für säumige Zahler. Darüber hinaus besteht eine vielfältige Zusammenarbeit mit öffentlichen Schuldnerberatungs- und sozialen Einrichtungen. So arbeiteten die Unternehmen darauf hin, dass Mietrückstände gar nicht erst dauerhaft entstehen&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Soz-mietschulden-21-Prozent-gesunken.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>WG „Lipsia“ eG: Ohne Sozialarbeit geht es nicht &#8211; Wohnungslosigkeit durch Mietschulden verhindern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wg-lipsia-eg-ohne-sozialarbeit-geht-es-nicht-wohnungslosigkeit-durch-mietschulden-verhindern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wg-lipsia-eg-ohne-sozialarbeit-geht-es-nicht-wohnungslosigkeit-durch-mietschulden-verhindern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 07:56:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietschulden]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Sozialarbeit wird immer wichtiger für uns. Zum einen ist es für uns als Genossenschaft wesentlich, dass wir uns um unsere Mitglieder kümmern. Zum anderen wächst die Zahl der Problemfälle stetig“, so Marco Rosenberger, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die mittlerweile zwei Soziarbeiterinnen kümmern sich zu einem großen Teil um Schulden bei Nutzungsentgelten (entspricht der Miete). [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sozialarbeit wird immer wichtiger für uns. Zum einen ist es für uns als Genossenschaft wesentlich, dass wir uns um unsere Mitglieder kümmern. Zum anderen wächst die Zahl der Problemfälle stetig“, so Marco Rosenberger, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die mittlerweile zwei Soziarbeiterinnen kümmern sich zu einem großen Teil um Schulden bei Nutzungsentgelten (entspricht der Miete). „Wir müssen unsere Mitglieder vor Wohnungslosigkeit schützen. Wer wegen Mietschulden seine Wohnung verliert, findet auf dem angespannten Wohnungsmarkt keine neue“; erklärt Karin Bauer, Sozialarbeiterin der WG „Lipsia“ eG. Während im Stadtgebiet die Zahl der Zwangsräumungstermine kontinuierlich steigt*, gelingt es der Lipsia auch mittels Sozialarbeit, die Zahl der Zwangsräumungen in der Genossenschaft konstant niedrig zu halten.</p>
<p>Durch die Sozialarbeit der WG „Lipsia“ eG konnte von 2016 zu 2017 die Summe der Mietschulden der Mitglieder bei der Genossenschaft<br />
um 7.000 Euro gesenkt werden. Die Sozialarbeiterinnen helfen bei der Beantragung von Sozialleistungen und begleiten betroffene Mitglieder auf dem Weg zur Schuldnerberatung. „Jede verhinderte Zwangsräumung ist für uns nicht nur eine Kostenersparnis, sondern auch Beweis für die gelebte soziale Verantwortung in unserer Wohnungsgenossenschaft“, sagte Marco Rosenberger.</p>
<h5>Hilfe zur Selbsthilfe</h5>
<p>Daneben ist die Sozialarbeit vor allem mit Problemen durch Vereinsamung und Hilfsbedürftigkeit sozialer Randgruppen befasst. Unter dem Ansatz „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt die Wohnungsgenossenschaft ihre Mitglieder bei der Beantragung von Pflege- und Sozialleistungen. „Allein schon durch die zeitnahe, vollständige Abgabe von Anträgen können viele Krisensituationen entschärft werden“, bringt es Sozialarbeiterin Isabell Bergman auf den Punkt. „Oftmals benötigen die Betreffenden nur ein offenes, authentisches Ohr für ihre Belange und Zuspruch, dass sie die Herausforderungen bewältigen können“, ergänzt Karin Bauer.</p>
<h5>Die helfende Hand der Sozialarbeit</h5>
<p>Die meisten Mitglieder der WG „Lipsia“ eG kommen ihren Verpflichtungen pünktlich nach und können Probleme selbstständig lösen. Diejenigen, die in Notlagen geraten, brauchen die helfende Hand der Sozialarbeit. Für die Wohnungsgenossenschaft ist sie unabdingbar geworden. Vereinsamungstendenzen, Scham, Überforderung führen dazu, dass Mitglieder heute mehr Hilfebedarf&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Soz-Ohne-Sozialarbeit-geht-es-nicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wg-lipsia-eg-ohne-sozialarbeit-geht-es-nicht-wohnungslosigkeit-durch-mietschulden-verhindern/">WG „Lipsia“ eG: Ohne Sozialarbeit geht es nicht &#8211; Wohnungslosigkeit durch Mietschulden verhindern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>2015 sanken die Mietschulden der GdW-Unternehmen auf 387 Mio. Euro – fast 50 Prozent weniger als 2003</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2015-sanken-die-mietschulden-der-gdw-unternehmen-auf-387-mio-euro-fast-50-prozent-weniger-als-2003/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=2015-sanken-die-mietschulden-der-gdw-unternehmen-auf-387-mio-euro-fast-50-prozent-weniger-als-2003</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 21:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietschulden]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 370 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2015-sanken-die-mietschulden-der-gdw-unternehmen-auf-387-mio-euro-fast-50-prozent-weniger-als-2003/">2015 sanken die Mietschulden der GdW-Unternehmen auf 387 Mio. Euro – fast 50 Prozent weniger als 2003</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die rund 3.000 im <a href="http://web.gdw.de" target="_blank" title="GdW">GdW</a> organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 370 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 49 Prozent.  <span id="more-24184"></span>  </p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/09/Soz-Mietschulden-sinken-um-3%2C9-Prozent-auf-387-Millionen-Euro.pdf" alt="Soz-Mietschulden-sinken-um-3,9-Prozent-auf-387-Millionen-Euro.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/2015-sanken-die-mietschulden-der-gdw-unternehmen-auf-387-mio-euro-fast-50-prozent-weniger-als-2003/">2015 sanken die Mietschulden der GdW-Unternehmen auf 387 Mio. Euro – fast 50 Prozent weniger als 2003</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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