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	<title>Mietkosten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mietkosten Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Viele Haushalte durch hohe Mietkosten (Warmmiete und Nebenkosten) stark belastet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG72]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Böckler-Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite der rund 8,4 Millionen Haushaltemit einer Mietwohnung in einer deutschen Großstadt gibt laut einer Studie mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Miete aus. Gut ein Viertel der Haushalte müsse mindestens 40 Prozent des Einkommens für Warmmiete und Nebenkosten aufwenden, heißt es in einer von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung. Knapp [&#8230;]</p>
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<p>Fast jeder zweite der rund 8,4 Millionen Haushaltemit einer Mietwohnung in einer deutschen Großstadt gibt laut einer Studie mehr als 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Miete aus. Gut ein Viertel der Haushalte müsse mindestens 40 Prozent des Einkommens für Warmmiete und Nebenkosten aufwenden, heißt es in einer von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geförderten Untersuchung.</p>



<p>Knapp 12 Prozent der Großstadthaushalte benötigten sogar mehr als die Hälfte ihres Einkommens für die Miete. Die Forscher von der Humboldt-Universität Berlin haben den Angaben zufolge Daten des Mikrozensus für 2018 ausgewertet. Danach ist die finanzielle Belastung der Mieter in den vergangenen Jahren zwar zurückgegangen, weil auch bei Bewohnern der Großstädte die Einkommen im Mittel stärker gestiegen seien als die Wohnkosten. </p>



<p>Die mittlere Belastungsquote von Mieterhaushalten sank demnach von 31,2 Prozent der Einkommen im Jahr 2001 auf 29,6 Prozent in 2018. Vor allem für viele ärmere Haushalte habe sich die Situation aber kaum entspannt, für sie sei die Miete weiter ein besonders großes finanzielles Problem.</p>



<h2>Die verstärkte Bautätigkeit habe die Wohnungsnot in den vergangenen Jahren allenfalls geringfügig verbessert</h2>



<p>Auch das Statistische Bundesamt hatte die Belastung der Haushalte mit den Wohnkosten analysiert. Nach seinen Daten lebten im Jahr 2019 knapp 14 Prozent der Bevölkerung (rund 11,4 Millionen Personen) in Haushalten, die von hohen Wohnkosten finanziell überlastet waren. Eine Überbelastung bei Wohnkosten sieht die Behörde, wenn ein Haushalt mehr als 40 Prozent des verfügbaren Einkommens für das Wohnen ausgibt &#8211; unabhängig davon, ob die Betroffenen zur Miete oder in den eigenen vier Wänden leben und etwa einen Kredit abzahlen. Laut Destatis ist die Überbelastungsquote seit 2014 leicht gesunken. </p>



<p>Die verstärkte Bautätigkeit habe die Wohnungsnot in den vergangenen Jahren allenfalls geringfügig verbessert, betonte die Böckler-Stiftung. Vor allem kleine und günstige Wohnungen fehlten, und das Angebot sei über die Jahre noch deutlich knapper geworden. Selbst unter Annahme einer optimalen Verteilung des vorhandenen Wohnraumes könnten 1,5 Millionen Haushalte nicht mit bezahlbaren und angemessenen Wohnungen versorgt werden.</p>



<h2>Düsseldorf, Wiesbaden oder Darmstadt, auch Bremerhaven, Recklinghausen oder Mönchengladbach</h2>



<p>Das Angebot an Wohnungen, die mehr als 15 Euro brutto warm kosteten, sei seit 2006 dagegen deutlich um über 535 000 gestiegen&#8230;</p>



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		<title>Heizen mit CO2-Preis – so teuer wird eine 70 qm Wohnung ab 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 20:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Bepreisung]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG105]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch den CO2-Preis wird das Heizen nicht für alle gleichermaßen teurer. Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland (www.heizspiegel.de). CO2-Preis: keine Mehrkosten für erneuerbare Energien und Wärmepumpen [&#8230;]</p>
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<p>Durch den CO2-Preis wird das Heizen nicht für alle gleichermaßen teurer. Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland (www.heizspiegel.de).</p>



<h2>CO2-Preis: keine Mehrkosten für erneuerbare Energien und Wärmepumpen</h2>



<p>Da der von der Bundesregierung ab 2021 eingeführte CO2-Preis eine Abgabe beim Handel mit fossilen Energieträgern ist, wirkt er sich unterschiedlich aus: abhängig von der Art der Heizanlage und der Höhe des Heizenergieverbrauchs. Wer ausschließlich erneuerbare Energien wie Biomasse zum Heizen oder alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen nutzt, muss keine höheren Heizkosten befürchten. Für Bewohner von ölbeheizten Häusern wird das Heizen hingegen deutlich teurer. </p>



<p>Zu Beginn beträgt der CO2-Preis 25 Euro pro Tonne CO2. In der 70 Quadratmeter großen Beispielwohnung im Mehrfamilienhaus mit Erdgas-Zentralheizung steigen die jährlichen Heizkosten damit im Schnitt um 65 Euro. In Häusern mit Heizöl-Heizungen werden Bewohner der Beispielwohnung 85 Euro mehr zahlen, bei Fernwärme 40 Euro. </p>



<p>Im Jahr 2025 soll der CO2-Preis bei 55 Euro liegen. Entsprechend erhöhen sich die Heizkosten weiter. In der Beispielwohnung mit Erdgas-Heizung werden es 140 Euro mehr sein, bei Heizöl 185 Euro, bei Fernwärme 95 Euro. Im Vergleich zu den Heizkosten 2018 ist das eine Steigerung von rund 20 Prozent (Erdgas), 22 Prozent (Heizöl) beziehungsweise 11 Prozent (Fernwärme).</p>



<h2>Kostenunterschiede zwischen gut und schlecht sanierten Häusern steigen weiter</h2>



<p>Bewohner von sanierten Häusern betrifft der CO2-Preis deutlich weniger. Denn bei ihnen sind der Heizenergieverbrauch und damit die CO2-Emissionen wesentlich geringer. In der Beispielwohnung mit Erdgas- Zentralheizung entstehen bei einem niedrigen Heizenergieverbrauch pro Jahr rund 2,3 Tonnen weniger CO2 als bei einem erhöhten Verbrauch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-preise-Heizen-Co2-Preise.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Energie-preise-Heizen-Co2-Preise.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnkostentag 2019: Wohnkosten aktiv steuern</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wohnkostentag-2019-wohnkosten-aktiv-steuern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnkostentag-2019-wohnkosten-aktiv-steuern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 21:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG62]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand der 4. Wohnkostentag am 1. Oktober 2019 in Ulm. Veranstalter waren vor knapp 40 Teilnehmern die WohnCom GmbH München/Berlin in Kooperation mit dem vdw Baden- Württemberg. Betriebskosten gestalten durch Benchmarking „Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts“, so WohnCom Chef Reinhard Zehl in seiner Begrüßung. Mietendeckel, Klimaziele und die Grundsteuerpläne der [&#8230;]</p>
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<p>Unter diesem Motto stand der 4. Wohnkostentag am 1. Oktober 2019 in Ulm. Veranstalter waren vor knapp 40 Teilnehmern die WohnCom GmbH München/Berlin in Kooperation mit dem vdw Baden- Württemberg.</p>



<h2>Betriebskosten gestalten durch Benchmarking</h2>



<p>„Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts“, so WohnCom Chef Reinhard Zehl in seiner Begrüßung. Mietendeckel, Klimaziele und die Grundsteuerpläne der Bundesregierung hätten Auswirkungen auf die Betriebskosten. Deshalb sei die Geislinger Konvention von hoher Bedeutung bei der Beobachtung von Betriebskosten. „Betriebskosten gestalten durch Benchmarking“, sei die Devise.</p>



<p>Für Petra Hansel, Geschäftsführerin der Dipl. Kfm. Schober Hausverwaltung, München, sind knapp die Hälfte der Hausgeldkosten in der bayerischen Landeshauptstadt Betriebskosten. Deshalb seien Betriebskosten als Benchmark für Wohnungseigentümer und Mieter sehr wichtig. Prof. Dr. Andreas Saxinger, Hochschullehrer für Immobilienrecht an der Hochschule Nürtingen-Geislingen gab einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung des BGH und der Instanzgerichte im Betriebskostenrecht. „Betriebskostenrecht ist das Mietrecht im Kleinen“, so der Jurist.</p>



<p>Michael Rosenberg Pohl, Vorstand der Baugenossenschaft Münster am Necker eG Stuttgart, Gründungsmitglied des Arbeitskreises Geislinger Konvention gab in seinem Vortrag Beispiele für erfolgreiche Betriebskostenabrechnungen und verdeutlichte dabei, was für die Mieter dabei wichtig sei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Wohnkostentag-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Wohnkostentag-2019.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>gif-Mietspiegelreport 2019 &#8211; Auswertung der Mietspiegel der achtzig größten Städte Deutschlands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 23:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG125]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der gif-Mietspiegelreport 2019 beinhaltet eine detaillierte Bestandsaufnahme der Mietspiegel der 80 größten Städte in Deutschland. Die analysierten Mietspiegel sind in ihrer Erhebung, Auswertung und insbesondere Dokumentation sehr unterschiedlich. In 67 Städten werden Mietspiegel erstellt. In der Mehrheit handelt es sich auch um qualifizierte Mietspiegel. Hierbei hat sich die Regressionsanalyse zunehmend als Standard etabliert. 13 Städte [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der gif-Mietspiegelreport 2019 beinhaltet eine detaillierte Bestandsaufnahme der Mietspiegel der 80 größten Städte in Deutschland. Die analysierten Mietspiegel sind in ihrer Erhebung, Auswertung und insbesondere Dokumentation sehr unterschiedlich.</p>
<p>In 67 Städten werden Mietspiegel erstellt. In der Mehrheit handelt es sich auch um qualifizierte Mietspiegel. Hierbei hat sich die Regressionsanalyse zunehmend als Standard etabliert. 13 Städte haben überhaupt keine Mietspiegel, obwohl in 7 von diesen die Mietpreisbremse gilt. Zumindest in allen Städten mit angespannten Wohnungsmärkten sollten qualifizierte Mietspiegel erstellt werden, denn nur diese gewährleisten Verbraucherschutz bzw. Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter. Zur besseren Orientierung der Städte und Kommunen sollte aber die Vorgehensweise bei Erhebung, Berechnung und Dokumentation gesetzlich näher definiert werden.</p>
<h5>Über die gif-Mietspiegelkommission</h5>
<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. hat im November 2017 im Rahmen der Kompetenzgruppe Wohnimmobilien eine Mietspiegelkommission gegründet. Unter der Mitwirkung von Vertretern aus Wissenschaft und Praxis sollen Standards für die Datenerhebung und Berechnung von Mietspiegeln entwickelt werden. Ziel ist es, eine Grundlage für qualitativ hochwertige und methodisch vergleichbare Mietspiegel zu legen. Arbeitsergebnisse sollen für die Öffentlichkeit und insbesondere für Politik und Verwaltung zugänglich gemacht werden&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/02/Fueko-mietspiegelreport.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wohnkostentag 2018, am 24. April 2018 in Berlin – jetzt anmelden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG85]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Kosten des Wohnens machen mittlerweile mehr als ein Drittel der Konsumausgaben aus. Sie steigen wesentlich stärker als die Nettoeinkommen. Änderung scheint nicht in Sicht. Eine Flut von Vorschriften und aufwendige Technik verteuern das Bauen und Wohnen. Schwer zu kalkulierende Zusatzkosten Das gilt für Mieter und (WEG)-Eigentümer gleichermaßen. Für Mieter können Betriebskosten neben den Kaltmieten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Kosten des Wohnens machen mittlerweile mehr als ein Drittel der Konsumausgaben aus. Sie steigen wesentlich stärker als die Nettoeinkommen. Änderung scheint nicht in Sicht. Eine Flut von Vorschriften und aufwendige Technik verteuern das Bauen und Wohnen.</p>
<h5>Schwer zu kalkulierende Zusatzkosten</h5>
<p>Das gilt für Mieter und (WEG)-Eigentümer gleichermaßen. Für Mieter können Betriebskosten neben den Kaltmieten schwer zu kalkulierende Zusatzkosten sein. Das gilt auch für Eigentümer, die auf jeden Fall mit den nicht umlegbaren Betriebs-, Instandhaltungs- und Verwaltungskosten belastet werden, sie stellen sich die Frage, ob das „Hausgeld“ angemessen ist.</p>
<h5>Geislinger Konvention</h5>
<p>Über die tatsächliche Höhe dieser Kosten in den Regionen, ihre Ursachen und ihre Auswirkung auf die Wohnkosten insgesamt gibt es selbst unter Fachleuten unterschiedliche Meinungen. Die Geislinger Konvention für das Betriebskostenmanagement schafft nur bei einem Teil der Wohnkosten&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Bauen-wohnkostentag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<item>
		<title>Das kostet Wohnen in Deutschland! Seit 2000 stiegen Nettokaltmiete und die kalten Betriebskosten um 23 bzw. 25%. Öl, Gas, Strom, Fernwärme bis zu 83 % – GdW-Unternehmen stabilisieren Mietenentwicklung</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kostet-wohnen-in-deutschland-seit-2000-stiegen-nettokaltmiete-und-die-kalten-betriebskosten-um-23-bzw-25-oel-gas-strom-fernwaerme-bis-zu-83-gdw-unternehmen-stabilisieren-mietenentwicklu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-kostet-wohnen-in-deutschland-seit-2000-stiegen-nettokaltmiete-und-die-kalten-betriebskosten-um-23-bzw-25-oel-gas-strom-fernwaerme-bis-zu-83-gdw-unternehmen-stabilisieren-mietenentwicklu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 22:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG107]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Gedaschko. Während die Nettokaltmieten bundesweit seit dem Jahr 2000 nur um 23 Prozent gestiegen sind, sind die Preise bei den kalten Betriebskosten – dazu gehören [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kostet-wohnen-in-deutschland-seit-2000-stiegen-nettokaltmiete-und-die-kalten-betriebskosten-um-23-bzw-25-oel-gas-strom-fernwaerme-bis-zu-83-gdw-unternehmen-stabilisieren-mietenentwicklu/">Das kostet Wohnen in Deutschland! Seit 2000 stiegen Nettokaltmiete und die kalten Betriebskosten um 23 bzw. 25%. Öl, Gas, Strom, Fernwärme bis zu 83 % – GdW-Unternehmen stabilisieren Mietenentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die größten Preiserhöhungen für die Mieter sind in den letzten Jahren durch steigende Energiepreise, Stromkosten und Steuern entstanden. Diese drastische Teuerung gilt in ganz Deutschland und für alle Mieter“, erklärte Gedaschko. Während die Nettokaltmieten bundesweit seit dem Jahr 2000 nur um 23 Prozent gestiegen sind, sind die Preise bei den kalten Betriebskosten – dazu gehören Wasserversorgung, Müllabfuhr, Steuern und andere Dienstleistungen – im gleichen Zeitraum um 25 Prozent nach oben geklettert.  <span id="more-25493"></span>  </p>
<p>Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind weiterhin eindeutig die Energiepreise. Die Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie sind seit dem Jahr 2000 um über 76 Prozent gestiegen. Nach einer Phase der spürbaren Entspannung bei den Energiepreisen in den Jahren 2014/2015 sind die Preise für Heizöl, Gas und andere Energieträger sein Anfang 2016 wieder auf leichten Wachstumskurs. Flüssige Brennstoffe wie leichtes Heizöl verteuerten sich über den gesamten Zeitraum von 2000 bis 2017 um 61 Prozent, Gas um 82 Prozent und Fernwärme sogar um 83 Prozent.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/Fueko-Was-kostet-das-Wohnen-in-Deutschland-AG107.pdf" alt="Fueko-Was-kostet-das-Wohnen-in-Deutschland-AG107.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/das-kostet-wohnen-in-deutschland-seit-2000-stiegen-nettokaltmiete-und-die-kalten-betriebskosten-um-23-bzw-25-oel-gas-strom-fernwaerme-bis-zu-83-gdw-unternehmen-stabilisieren-mietenentwicklu/">Das kostet Wohnen in Deutschland! Seit 2000 stiegen Nettokaltmiete und die kalten Betriebskosten um 23 bzw. 25%. Öl, Gas, Strom, Fernwärme bis zu 83 % – GdW-Unternehmen stabilisieren Mietenentwicklung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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		<title>Mietnebenkosten in Griff bekommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 18:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietkosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG10]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die nahezu jährliche Erhöhung der Nebenkosten aufgrund gestiegener Preise für Öl und Gas sorgen bei Mietern und Wohnungsbaugesellschaften stets für neue Diskussionen. Zu hohe Heizkosten bilden schließlich einen der Hauptgründe für Vertragskündigungen und Wohnungsleerstände. Um langfristige Mietverhältnisse zu forcieren heißt es daher für Vermieter, zukunftsorientiert zu denken – wie die Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet (WoGe-Ruhrgebiet).  In Sachen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nahezu jährliche Erhöhung der Nebenkosten aufgrund gestiegener Preise für Öl und Gas sorgen bei Mietern und Wohnungsbaugesellschaften stets für neue Diskussionen. Zu hohe Heizkosten bilden schließlich einen der Hauptgründe für Vertragskündigungen und Wohnungsleerstände. Um langfristige Mietverhältnisse zu forcieren heißt es daher für Vermieter, zukunftsorientiert zu denken – wie die Wohnungsgesellschaft Ruhrgebiet (WoGe-Ruhrgebiet).   <span id="more-15533"></span>  <br />In Sachen Wärmeversorgung setzt sie auf innovatives Contracting. Vermieter und Anwohner profitieren auf diesem Weg nicht nur von moderer Heiztechnik, ohne eigene Investitionen tätigen zu müssen, sondern auch von einem komfortablen Servicepaket. So heizt seit rund zwei Jahren via Contracting eine Holzpelletanlage den Mietern eines Geschäftshauses der WoGe in Duisburg kräftig ein, ohne ihre Geldbeutel und die Umwelt unnötig zu belasten. Den Einbau, Inbetriebnahme und anschließende Wartungen übernahm dabei ein absoluter Pellet-Profi.</p>
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