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	<title>Messung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Messung Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Mehr Dämmung führt zu erhöhten CO2-Emissionen, CO2-einsparend wirken würde die Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom und deren Transparenz für Eigentümer und Nutzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:41:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und [&#8230;]</p>
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<p>Aus der neuesten Studie der Univ.-Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch (Steinbeis-Innovationszentrum siz energieplus) und Univ.-Prof. Dr. Kunibert Lennerts (Karlsruher Institut für Technologie, KIT) im Auftrag des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, geht hervor: Noch mehr Dämmung, als das geltende Gebäudeenergiegesetz fordert, führt nur noch zu geringen und rein theoretischen Einsparungen des Heizwärmebedarfs und aufgrund des Ressourcenaufwands gleichzeitig zu erhöhten CO2-Emissionen. Es sollte daher keine weiteren Verschärfungen der Anforderungen an die Gebäudehülle für den Neubau geben.</p>



<h2>Betriebsoptimierung und Solarisierung sind geeignete Maßnahmen</h2>



<p>Um eine Halbierung der Treibhausgasemissionen bis 2030 zu erreichen, muss sich die künftige Bundesregierung auf schnell wirksame und umsetzbare Maßnahmen konzentrieren. Dazu zählen laut der Studie insbesondere die Betriebsoptimierung, die Solarisierung der Dachflächen zur Stromproduktion, der Ausbau von und der Anschluss an Fernwärmenetze sowie der Umstieg auf Wärmepumpen.</p>



<p>Allein mit der Betriebsoptimierung und der Solarisierung von Dachflächen ließen sich erhebliche Potenziale zur CO2-Reduktion erschließen. Bei Wirtschaftsimmobilien seien durch Betriebsoptimierungen im Mittel bis zu 30 Prozent an Einsparung der Endenergie oder insgesamt eine Vermeidung von jährlich etwa zehn Millionen Tonnen CO2-Emissionen möglich.</p>



<p>Für den Bereich der Wohnimmobilien seien CO2-Einsparungen von acht bis zehn Prozent realistisch. Aufgrund dieser Relevanz, einem in der Regel günstigen Kosten-Nutzenverhältnis, der niedrigen CO2-Vermeidungskosten und der zeitnahen Umsetzungsmöglichkeiten, solle der aktuelle Fördersatz für Effizienzmaßnahmen an der Anlagentechnik in der BEG-Förderung von derzeit 20 Prozent deutlich erhöht werden.</p>



<h2>Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator (SRI)</h2>



<p>Ferner fordern die Autoren der Studie eine Transparenz durch Digitalisierung der Betriebsdaten &#8211; Smart Readiness Indicator. Grundlage für die zielgerichtete Umsetzung effizienter Maßnahmen ist eine Digitalisierung der Verbrauchserfassung für Wärme und Strom. Ziel muss es sein, alle Gebäude bis 2025 mit digitaler und fernauslesbarer Mess- und Datentechnik auszustatten, um die jederzeitige Bewertung der THG-Emissionen der Gebäude zu ermöglichen. </p>



<p>Die Daten müssen online für den Eigentümer und Nutzer zur Optimierung des Betriebs verfügbar gemacht und automatisiert mit Benchmarks zur Plausibilisierung versehen werden. Der in der EU-Gebäudeeffizienzrichtlinie (EPBD) optional geforderte Smart Readiness Indicator zur Bewertung der Intelligenzfähigkeit von Gebäuden wird einen wesentlichen Beitrag zur beschleunigten Digitalisierung des Gebäudebestands leisten.</p>



<h2>Live-Darstellung von Verbräuchen und THG-Emissionen</h2>



<p>Fehlende Auskunftspflichten sowie Datenschutzregelungen verhindern derzeit, dass Eigentümer Mieterverbräuche erfassen und für die Erarbeitung von Klimakonzepten verwenden können. Dieses Hemmnis ist spätestens mit der Einführung der fernauslesbaren Messtechnik durch den Gesetzgeber zu beseitigen&#8230;</p>



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		<title>Erste seismische Messkampagne für die Exploration von Geothermie bei Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich absolviert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2021 17:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &#38; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert. Im [&#8230;]</p>
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<p>Über 2.000 Geophone, knapp 400 Anregungspunkte, zwei seismische Profillinien á zwölf Kilometern Länge und Terabyte an Daten. Die seismischen Messungen innerhalb des Forschungsprojektes »Geothermal Papiertrocknung«, der Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH unter Beteiligung des Fraunhofer- Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG und des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT sind erfolgreich absolviert.</p>



<p>Im Februar hat die DMT Group aus Essen mit dem Fraunhofer IEG die seismischen Messungen in Hagen, Herdecke, Dortmund und Schwerte erfolgreich umgesetzt. Nach langer Genehmigungs- und Detailplanung im Vorfeld wurden die 2D-Seismik im Feld ausgeführt. </p>



<p>Die Anregungen durch die Vibro-Trucks erfolgte alle 50 Meter entlang der beiden Profilstrecken, wobei je Anregungspunkt acht swipes durchgeführt wurden. Innerhalb von zehn Sekunden wurde die Frequenz der Anregung von 8 Hz auf 80 Hz gesteigert. Die Daten wurden entlang der Profilinien von über 2.000 Geophonen aufgezeichnet und einige Terabyte an Messwerte aufgezeichnet. </p>



<p>Während die erste Profillinie nachts auf der Autobahn A1 vermessen werden konnte, wurde die zweite Linie an zwei Tagen entlang von öffentlichen Straßen und Waldwegen durchgeführt. Ziel der nun folgenden Auswertung in den kommenden Wochen sind vor allem die devonischen Massenkalke, die in Tiefen bis zu 4.000 Metern vermutet werden. Die Daten werden das Verständnis über die Geologie im Raum Hagen enorm erweitern und bilden – im besten Falle – das Fundament für die Planung einer Erkundungsbohrung für tiefe Geothermie in Hagen.</p>



<p><strong>Prof. Rolf Bracke</strong>, Leiter der Fraunhofer IEG, »Das ist nicht nur ein Meilenstein für das konkrete Projekt Papierfabrik, sondern auch ein wegweisender Erfolg für die geophysikalische Exploration und die Nutzung tiefer geothermischer Ressourcen in ganz Nordrhein-Westfalen. Wir haben gezeigt, dass Vibro-Seismik auch in Metropolen wie dem Ruhrgebiet als Standardtechnologie ohne größere Beeinträchtigungen umsetzbar ist.« </p>



<p><strong>Dr. Oliver Ritzmann</strong>, Projektleiter am Fraunhofer IEG: »Gerade die Dichte an Verkehr und Infrastruktur im Untersuchungsgebiet mussten wir in der Planung adressieren. Im Gespräch mit den Akteuren vor Ort könnten wir jedoch stets gute Lösungen finden, um alle Interessen zu wahren.« Insgesamt sei man aber auf viel Zuspruch an der nachhaltigen Energieform Tiefe Geothermie und ihrer Exploration gestoßen. </p>



<p><strong>Martin Machnik</strong>, Projektleiter bei Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH: »Wir haben alle hier in Hagen-Kabel auf diesen Moment lange darauf hingearbeitet, der erste Anregungspunkt war schon etwas Besonderes. Wir hoffen, dass die Auswertung der aufgezeichneten Messdaten die bisherigen geologischen Annahmen bestätigen und wir den Weg zur Dampferzeugung auf Basis tiefengeothermaler Wärme weiterverfolgen können. «</p>



<h2>Über das Projekt</h2>



<p>Die Kabel Premium Pulp &amp; Paper GmbH untersucht zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung aus Tiefen von ca. 4.000 Meter am Standort Hagen&#8230;</p>



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		<title>FLÜWO &#8211; Der Messdienst als Inhouse-Lösung &#8211; Teil 3: Die FLÜWO-Erfahrungen für andere Unternehmen nutzbar machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 21:58:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Messung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Anfang stand eine Idee der FLÜWO-Mannschaft: Wir sind zwar Genossenschaftler, aber den Messdienst für unserer Wohnungen und Mitglieder machen wir selbst!. Das war im Herbst 2014. Nach einer Machbarkeitsstudie und vielen langen Teamsitzungen kam das GO. Heute, sechs Jahre später, wird in den über 8500 FLÜWO-Wohnungen mit über 62.000 Geräten selbst gemessen und abgerechnet. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Anfang stand eine Idee der FLÜWO-Mannschaft: Wir sind zwar Genossenschaftler, aber den Messdienst für unserer Wohnungen und Mitglieder machen wir selbst!. Das war im Herbst 2014. Nach einer Machbarkeitsstudie und vielen langen Teamsitzungen kam das GO. Heute, sechs Jahre später, wird in den über 8500 FLÜWO-Wohnungen mit über 62.000 Geräten selbst gemessen und abgerechnet. </p>



<p>In dieser Zeit ist ein Produkt entstanden, Messen und Abrechnen für Dritte, oder wie es bei der FLÜWO heißt: Aus der Branche für die Branche. Aber lesen Sie selbst, was Ina Hessenmöller, sie ist Geschäftsführerin FLÜWO der Bau + Service GmbH, im Gespräch mit unserem Autor Stefan Roth berichtet.</p>



<p><em>Frau Hessenmöller, seit dem Start Ihrer Reise sind jetzt sechs Jahre vergangen. Ihr Fazit? Wurden die avisierten Ziele, die Ihrer Machbarkeitsstudie zugrunde lagen, erreicht?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Es waren wirklich fordernde Jahre. Es hat sich absolut gelohnt, das Mess- und Abrechnungsgeschäft in die eigenen Hände zu nehmen. Die Reaktionen von Mietern und Mitarbeitern sind durch-weg positiv. Die Mieter freuen sich, dass sie zur Ablesung nicht zu Hause sein müssen und die Abrechnung pünktlich kommt. </p><p>Die Kolleginnen und Kollegen sind wieder deutlich zufriedener. So konnten wir Ende 2019 noch den kompletten Wechsel unseres ERP-Systems für die Immobilienverwaltung von GES auf Wodis Sigma vollziehen, ohne in gefährliches Fahrwasser zu geraten.</p><cite>Ina Hessenmöller</cite></blockquote>



<p>Gab es zentrale Erfolgsfaktoren?</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Als erstes natürlich unsere Größe, mit weniger Einheiten würde das Geschäftsmodell schwerlich funktionieren. Dann war uns von Anfang an klar, dass das alles nur funktionieren kann, wenn wir unsere Prozesse von der Montage bis zur Abrechnung vollständig digitalisieren, um so eine hohe Prozesseffizienz zu erreichen. Das hat funktioniert. </p><p>Aber alle Prozesseffizienz nutzt nichts, wenn die Kolleginnen und Kollegen vom Projekt nicht überzeugt sind und nicht entsprechend mitziehen. Da wurden unsere Erwartungen voll erfüllt, das notwendige Engagement war von Anfang an komplett da. Last but not least mussten auch die finanziellen Mittel vorhanden sein, um die Finanzierung unserer Telemetrielandschaften zu stemmen.</p><cite>Ina Hessenmöller</cite></blockquote>



<p><em>Hätten Sie in der Rückschau Dinge auch anders machen können? Was lief denn nicht so rund?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-fluewo-serie-3-interview.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Energie-fluewo-serie-3-interview.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuausrichtung der Messinfrastruktur bei der GWW, Wiesbadener Wohnungsbaugesellschaft</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/neuausrichtung-der-messinfrastruktur-bei-der-gww-wiesbadener-wohnungsbaugesellschaft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuausrichtung-der-messinfrastruktur-bei-der-gww-wiesbadener-wohnungsbaugesellschaft</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiesbadener Wohnungsgesellschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Markt der Messdienstleistung steht vor einem gravierenden Wandel. Durch die Energieeffizienzrichtlinie der Europäischen Union (EED) und die kommende Novellierung der Heizkostenverordnung sollen Messgeräte fernausgelesen und Mietern monatliche Verbrauchsinformationen zur Verfügung gestellt werden. Die Ermächtigungsgrundlage für die Novellierung der Heizkostenverordnung, das Gebäudeenergiegesetz (GEG), wurde Anfang Juli 2020 verabschiedet. Das GEG fordert zukünftig die Interoperabilität der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Markt der Messdienstleistung steht vor einem gravierenden Wandel. Durch die Energieeffizienzrichtlinie der Europäischen Union (EED) und die kommende Novellierung der Heizkostenverordnung sollen Messgeräte fernausgelesen und Mietern monatliche Verbrauchsinformationen zur Verfügung gestellt werden. </p>



<p>Die Ermächtigungsgrundlage für die Novellierung der Heizkostenverordnung, das Gebäudeenergiegesetz (GEG), wurde Anfang Juli 2020 verabschiedet. Das GEG fordert zukünftig die Interoperabilität der Messgeräte und einen Zugang zu den Verbrauchsdaten bei Lieferantenwechsel. </p>



<p>Damit ist eine Wachablösung der proprietären Systeme der Messdienstleister zementiert. Ziel ist die Trennung von Messgerät und Abrechnungsdienstleistung. Damit ergeben sich für Wohnungsunternehmen neue Chancen, Teile der Wertschöpfungskette für die Erstellung einer Heizkostenabrechnung selbst zu übernehmen.</p>



<h2>Ausgangsituation der GWW</h2>



<p>Diese Entwicklungen führten zu strategischen Überlegungen innerhalb der GWW. Man entschied sich, ein Projekt aufzusetzen und einen spezialisierten Berater für die Analyse, Entscheidungsfindung und Umsetzung hinzuzuziehen. In der Analysephase des Projektes wurden verschiedene Varianten diskutiert, ob und wie ein Einstieg in die Selbstabrechnung erfolgen kann. </p>



<p>Welche Wertschöpfungsstrategie ist sinnvoll und passt zur GWW? Soll der gesamte Prozess inklusive des Gerätemanagements oder sollen nur Teilprozesse aus dem Abrechnungsbereich abgebildet und integriert werden? Oder ist es sinnvoller, erstmal die GWW-eigenen Prozesse zu optimieren und im Rahmen einer Ausschreibung Preise und Konditionen zu verbessern sowie Qualität und Service nachhaltig vertraglich abzusichern?</p>



<p> Die Anbieterseite ist zudem offener geworden: Themen, die noch vor wenigen Jahren auf Messdienstseite Tabu waren wie eine reine Hardwarelieferung von Messgeräten oder die Nutzung von Software zur Heizkostenabrechnung in einer Kundenlösung, erweitern heute die Bandbreite der Handlungsoptionen.</p>



<h2>GWW Strategie</h2>



<p>Auf Basis der Diskussionen und Abwägungen entscheidet sich die GWW für eine Ausschreibung, innerhalb derer Prozesse, Strukturen und Konditionen optimiert werden sollten. Unabhängig von der späteren Umsetzungsstrategie steht am Anfang eine detaillierte Analyse des Abrechnungsbestandes. Die GWW arbeitet in der Ausgangssituation mit vier Messdiensten bei Heizkostenabrechnung und Rauchwarnmeldern zusammen. </p>



<p>Es gilt, die vorhandenen Verträge, Rahmen- und alle Einzelverträge bezüglich ihrer Laufzeiten, Preise und Konditionen zu prüfen. Auf Basis dieser Analyse entscheidet sich die GWW für eine Ausschreibung, mit der eine Zwei-Lieferanten-Strategie verfolgt werden soll. </p>



<p>Zusätzlich soll mit den Anbietern eine Exit- Lösung vertraglich vereinbart werden, mit der der Einstieg in Teilbereiche der Selbstabrechnung nach drei bis fünf Jahren ermöglicht werden soll. Des Weiteren wird die Lieferung sogenannter plausibilisierter Werte vereinbart – ein Einstieg ins Gerätemanagement ist vorerst nicht angedacht. </p>



<p>Vor dem Hintergrund, dass mittelfristig IT und ERP-System der GWW modernisiert werden, wird man diesen Schritt sinnvollerweise abwarten. Die Voraussetzung für eine Übernahme von Teilen der Wertschöpfungskette und sogenannte „Smart Solutions“ sind deshalb ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Auswahl des zukünftigen ERPSystems.</p>



<h2>Prozessoptimierung &amp; Qualitätssicherung</h2>



<p>Ein weiteres Ziel der Ausschreibung ist es, Prozesse für die Mitarbeiter des Betriebskostenteams zu vereinfachen, die Servicequalität mit den Partnern zu messen und sich in Form von Audits und Pönalen bei Schlechtlieferung abzusichern. </p>



<p>„Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Zusammenarbeit und dafür brauchen wir Transparenz in den Prozessen und Messbarkeit“, so Nina Gierens, Teamleiterin Betriebskostenmanagement bei der GWW. Die Einhaltung der vereinbarten Kennzahlen des Service-Level-Agreements (SLAs) zu Durchlaufzeiten und Fehlerquoten wird in einem jährlichen Audit besprochen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wiesbadener-Wohnungsbaugesellschaft-Messdienstleistung-GWW-EED.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/Wiesbadener-Wohnungsbaugesellschaft-Messdienstleistung-GWW-EED.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Prozess selbst ist klein, doch die Aufwände sind riesig – Zählerablesung leicht gemacht</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-prozess-selbst-ist-klein-doch-die-aufwaende-sind-riesig-zaehlerablesung-leicht-gemacht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-prozess-selbst-ist-klein-doch-die-aufwaende-sind-riesig-zaehlerablesung-leicht-gemacht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 22:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Prozess selbst ist klein, doch die Aufwände sind riesig: Jedes Jahr aufs Neue binden die Jahresendablesung und die Übermittlung der Wasser- und Energieverbräuche in der Wohnungswirtschaft viele Ressourcen, während die Energieversorger oft lange auf die Daten warten. Damit das lästige Notieren und Abtippen von Zählerständen bald der Vergangenheit angehört, haben die Aareal Bank Gruppe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/der-prozess-selbst-ist-klein-doch-die-aufwaende-sind-riesig-zaehlerablesung-leicht-gemacht/">Der Prozess selbst ist klein, doch die Aufwände sind riesig – Zählerablesung leicht gemacht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Prozess selbst ist klein, doch die Aufwände sind riesig: Jedes Jahr aufs Neue binden die Jahresendablesung und die Übermittlung der Wasser- und Energieverbräuche in der Wohnungswirtschaft viele Ressourcen, während die Energieversorger oft lange auf die Daten warten. </p>



<p>Damit das lästige Notieren und Abtippen von Zählerständen bald der Vergangenheit angehört, haben die Aareal Bank Gruppe und das Startup pixolus eine digitale Lösung entwickelt, mit der sich der gesamte Prozess rund um die Zählerablesung deutlich schlanker und einfacher abbilden lässt.</p>



<p>Alle Jahre wieder steht sie vor der Tür: die ungeliebte Zählerablesung. Das Thema ist sowohl für die energiewie auch für die wohnungswirtschaftliche Seite nervenaufreibend. Energieversorger warten oft vergebens darauf, alle Zählerstände bis Silvester zur Jahresendabrechnung zu erhalten. Und Wohnungsunternehmen fehlt oft stichhaltiges Datenmaterial, um die Betriebskostenabrechnung mit vertretbarem Aufwand und möglichst früh im Folgejahr an ihre Mieter zu liefern. </p>



<p>Für Hausverwalter und Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft ist es nämlich mit erheblichen Aufwänden verbunden, die Verbrauchsdaten für Wasser und Energie zu erfassen und an die Versorger weiterzuleiten. </p>



<p><strong>Ein Blick in die Praxis zeigt: </strong>Oft notieren zum Beispiel Hausmeister die Zählerstände noch händisch auf Papier, überführen sie in bestehende EDV-Systeme und leiten sie anschließend an die Energieversorger weiter. Das kostet nicht nur wertvolle Zeit und blockiert Ressourcen: Die Medienbrüche zwischen Papier und digitalen Systemen führen auch zu hohen Fehlerquoten und bisweilen einem wahren Rückfragen-Ping-Pong zwischen Versorger und Vermieter. </p>



<p>Unzureichende Transparenz erschwert zudem oft die Rückverfolgung. Kurz gesagt ist die Zählerablesung ein kleiner, aber wichtiger Prozess zwischen Wohnungs- und Energiewirtschaft, der noch einiges an Optimierungspotenzial bereithält.</p>



<h2>Datenerfassung und -verarbeitung in einer Lösung</h2>



<p>Zusammen mit dem auf mobile Datenerfassung spezialisierten Startup pixolus GmbH hat die Aareal Bank Gruppe deshalb eine neue digitale, mobile Lösung entwickelt: Aareal Meter optimiert den mühsamen, fehleranfälligen Ableseprozess. </p>



<p>Die zukunftsweisende Lösung besteht aus einer App zum Erfassen der Verbrauchsdaten und einem Auftragsportal zur Datenverarbeitung. Sie erhöht nicht nur die Effizienz der Datenablesung, sondern unterstützt alle Beteiligten dank hoher Transparenz und Datenqualität bei ihrer eigentlichen Arbeit. </p>



<p>Mithilfe von Aareal Meter lässt sich der komplette Prozess der Zählerablesung und Datenübermittlung sehr viel einfacher gestalten: Mit dem Smartphone werden die Verbrauchswerte einfach abfotografiert, gescannt, vollkommen automatisch in das Auftragsportal überführt und den dort hinterlegten Zählerlisten zugeordnet. Ein händisches Abtippen der Werte entfällt beim Einsatz dieser Lösung komplett. </p>



<p>Doch auch darüber hinaus spart sie allen Beteiligten rund um den Prozess der Ablesung jede Menge Arbeit: Über das cloudbasierte Auftragsportal lassen sich umgekehrt die Ableseaufträge auch an die Mobilgeräte von Hausmeistern und Ablesedienstleistern disponieren und Objekt- und Zählerdaten verwalten. Die Zusammenarbeit zwischen allen Prozessbeteiligten wird somit durchgehend digitalisiert.</p>



<h2>In zwölf Monaten von der Idee zur Marktreife</h2>



<p>Dank automatischer Synchronisierung zwischen App und Portal gelangen zudem beispielsweise auch Informationen über defekte oder neu installierte Zähler direkt aus der Wohneinheit zum Disponenten. Dieser hat die aktuellen Bearbeitungsstände jederzeit im Blick: Rückfragen und Zweifelsfälle kann er anhand dieser Informationen schnell, einfach und auf Basis aktueller Echtzeitinformationen klären&#8230;</p>



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