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	<title>Mehrgenerationenwohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mehrgenerationenwohnen Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Farbpalette der Generationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 17:39:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Quartier Am Seebogen werden Alt und Jung ebenso gemischt wie Wohnen und Nicht-Wohnen. Nach manchen Startschwierigkeiten ist man nun auf einem guten Weg, zeigte ein Praxis-Check der Wohnen Plus Akademie. — MAIK NOVOTNY Auch an einem nebligen Herbsttag leuchten die Baufelder G12A, G12B und G13C in der Seestadt Aspern heraus. Lila, Grün, Cappucinobeige, dazwischen [&#8230;]</p>
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<p>Im Quartier Am Seebogen werden Alt und Jung ebenso gemischt wie Wohnen und Nicht-Wohnen. Nach manchen Startschwierigkeiten ist man nun auf einem guten Weg, zeigte ein Praxis-Check der Wohnen Plus Akademie. <br>— MAIK NOVOTNY</p>



<p>Auch an einem nebligen Herbsttag leuchten die Baufelder G12A, G12B und G13C in der Seestadt Aspern heraus. Lila, Grün, Cappucinobeige, dazwischen als froschgrüne Linie die Trasse der U2. Nicht nur farblich sind die in den vergangenen zwei Jahren bezogenen Bauten besonders, auch in der Programmatik: Sie kombinieren konventionelle mit gemeinschaftlichen Wohnformen und mit anderen Nutzungen. Farbauftakt: Lila. Hier ist der Verein Kolokation am Seebogen, kurz: kolok:as, zu Hause. Er ist die zweite Umsetzung einer Idee der Architektin Freya Brandl und ihres Kollegen Peter Bleier. 2013 hatten sie den Verein kolokation- gemeinsam urban wohnen im Sonnwendviertel gegründet. </p>



<p>„Die Idee von Kolokation ist: Man versucht, die Alten aus ihren großen Wohnungen herauszulocken und in kleineren Wohnungen in der Nähe unterzubringen. Man hat dadurch nicht eine so große Veränderung, dass man die vertraute Umgebung und die Freunde verliert. Ich selbst bin aus einem Reihenhaus in Mauer in das Projekt im Sonnwendviertel gezogen, von 120 auf 54 Quadratmeter. Wenn ich in die alte Gegend zurückfahre, wird’s mir warm ums Herz, das war Heimat. Wenn ich zurückkomme in die kleine Zweizimmerwohnung, ist die eingerichtet und schaut aus wie vorher. Ich habe da also auch meine Heimat. Wenn ich rausschaue: Stadtentwicklungsgebiet. Das ist für mich aufregend. Es gibt die Zukunft, die mich herausfordert, aber ich habe auch einen Rückzugsbereich“, lacht Freya Brandl. </p>



<p>Stadtentwicklung soweit das Auge reicht: Die Baufelder am Seebogen im Westen und Norden werden gerade planiert und warten auf den Anschluss der Stadtstraße. Im Osten hat sich der Elinor- Ostrom-Park und der Motorikpark unter der froschgrün angemalten Betontrasse der U2 vom ersten Moment an zur Lebensader des Quartiers entwickelt. Es wird gespielt, geturnt, gerannt, geklettert. Alles von 0 bis 90 ist hier zu Hause. Auch ein Signal, dass man versucht, nicht dieselben Fehler wie viele neue Wohnsiedlungen der Vergangenheit zu machen: Eine homogene Gruppe Erstbewohner, alles junge Familien, die im Gleichschritt altern. Spätestens, wenn dann die Kinder erwachsen werden und ausziehen, kippt die Quartiers-Demografie Richtung Seniorenheim.</p>



<h2>Profit für alle</h2>



<p>Dabei können von einer Mischung der Generationen alle nur profitieren, ist Freya Brandl überzeugt: „Viele Ältere haben Zeit, sie reparieren gerne, helfen bei kleinen Jobs, geben Hinweise. Es gibt so viele Möglichkeiten, diese Potenziale für die Stadt zu nutzen. Man darf ihnen eben nicht Knüppel zwischen die Füße werfen!“</p>



<p>Denn die Realisierung der zweiten Kolokation war trotz des Erfolgs der ersten keineswegs einfach. Das Viererteam aus Freya Brandl, Peter Bleier, Erich Kolenaty und Architekt Christian Kronaus, welches sowohl die Gruppe, Mischung, die Kommunikation mit Bauträger Schwarzatal und die Finanzierung koordinierte, wurde weitgehend unbezahlt und mit hohem Risiko zum „Kümmerer“ für alles. </p>



<p>Insgesamt 42 Wohneinheiten wurden schließlich realisiert, davon 22 Wohneinheiten für Personen ab 50, vier für Alleinerziehende und 16 zur Vergabe über die Wohnberatung Wien; im Erdgeschoß die Tagesstätte von „Jugend am Werk“ inklusive Café. Eine Herausforderung, die viele Wohngruppen meistern müssen, ist die Integration von Bewohnern, die über den Wohnservice zugeteilt werden.</p>



<h2>Strikte Regelwerke</h2>



<p>„Der Wohnservice leistet eine wichtige Arbeit, aber das Regelwerk von Anmeldung und Auswahl ist sehr strikt“, klagt Freya Brandl. „Wir haben gesagt, wir machen ein Festl und reden mit den Neu-Bewohnern, damit sie sich informieren. Das hat dann aufgrund der Pandemie nicht funktioniert, also haben die Leute ein Schreiben bekommen, wo einfach drinstand, dass das ein Gemeinschaftsprojekt ist. Alle waren engagiert, aber das strikte Regelwerk bremst das aus. Man hätte die Leute früher zu uns schicken können.“ </p>



<p>Heute lebt man, nach den besonderen Schwierigkeiten des gegenseitigen Kennenlernens während der Pandemie, über ein Jahr im lila Haus zusammen. Glücklich, aber nicht ohne Probleme, wie kolok:as-Leiterin Ruth Bartussek erzählt. „Der Gemeinschaftsraum hier im Dachgeschoß, für den wir alle zahlen, ist zwar toll, aber wird wenig genutzt. Vermieten dürfen wir ihn nicht, daher ist das eine große finanzielle Belastung.“ </p>



<p>Die Gruppe selbst ist zusammengewachsen, doch auch diese persönliche Nähe hat Konsequenzen: „Es entstehen enge Bindungen, und es wird manchmal sogar fast zu viel“, sagt Freya Brandl. „Gut, dass eine erfahrene Person wie Ruth hier im kolok:as zuständig ist, die das schaffen kann. Wir hatten leider schon Todesfälle in der Bewohnergruppe. Das ist eine schwere Last, es ist wie in einer Familie. Das ist dann nicht mehr Wohnen. Das ist Leben.“</p>



<h2>Unternehmerisches Risiko</h2>



<p>Dass das Persönliche zu viel Auf und Ab führt, hat man auch beim grünen Nachbarn, dem Wohnprojekt Leuchtturm Seestadt (Bauträger: Schwarzatal, Architektur: einszueins architekten), erfahren. Hier gab es aus finanziellen, förderrechtlichen und privaten Gründen, wie Micha Schober von realitylab resümiert, im Prozess eine solche Fluktuation, dass letztendlich niemand von der Pioniergruppe eingezogen ist&#8230;</p>



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		<title>Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG – Wohnungen für mehrere Generationen unter einem Dach in hoher Qualität, aber bezahlbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 11:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik AG114]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Mittelsachsen erweiterte ihr Wohnangebot für mehrere Generationen unter einem Dach mit dem Umbau zweier Häuser in 18 geräumige und auch altersgerechte Wohnungen und wertet dabei die Bäder mit Komplettlösungen von Ideal Standard auf. Zum 1. Oktober 2020 stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG (www.wohnen-in-freiberg.de) mit dem Umbau eines Plattenbaus aus den [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Mittelsachsen erweiterte ihr Wohnangebot für mehrere Generationen unter einem Dach mit dem Umbau zweier Häuser in 18 geräumige und auch altersgerechte Wohnungen und wertet dabei die Bäder mit Komplettlösungen von Ideal Standard auf.</p>



<p>Zum 1. Oktober 2020 stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG (www.wohnen-in-freiberg.de) mit dem Umbau eines Plattenbaus aus den 1980er Jahren in 18 barrierearmen Wohnungen ihr diesjähriges umfangreichstes Modernisierungsprojekt fertig. Die Umbaumaßnahmen beseitigen einen längeren Leerstand und repräsentieren die Wohnungsgenossenschaft als modernen Wohnungsanbieter, der genossenschaftliche Tradition mit innovativen und gesellschaftlich verantwortungsvollen Visionen verbindet.</p>



<p>Freiberg, eine Stadt mit Grünanlagenring, Stadtkern aus dem 12. und 13. Jahrhundert und zahlreichen Parks, gehört zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge und ist Verwaltungssitz des 2008 gebildeten Landkreises Mittelsachsen. Dresden und Chemnitz sind in nur 20 Minuten zu erreichen und auch die Hochtechnologieunternehmen des „Silicon Saxony“ sind nicht weit. </p>



<p>Dies ist der Hintergrund, vor dem die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG in Abgrenzung zu weiteren Anbietern steigende Ansprüche an zeitgemäßes und dennoch bezahlbares Wohnen für einen möglichst breit gefächerten Bevölkerungskreis mit einer genossenschaftlich orientierten Geschäftsausrichtung erfüllen möchte. Diese erachtet sicheres und zeitgemäßes Wohnen als existenzielles und elementares Gut. Die Ursprünge der Wohnungsgenossenschaft Freiberg reichen bis 1954 zurück.</p>



<p>Heute ist sie eine der traditionsreichen und mitgliederstarken Wohnungsgenossenschaften in der Kreisstadt Freiberg und der Region Mittelsachsen und bewirtschaftet rund 5.000 Wohnungen in Freiberg und in den umliegenden Gemeinden Halsbrücke, Hilbersdorf und Weißenborn mit insgesamt rund 10.000 Mietern. Mit ihren erworbenen Genossenschaftsanteilen genießen die Mieter ein lebenslanges Wohnrecht und sind als Mitglieder am Eigenkapital und damit direkt an der Wohnungsgenossenschaft Freiberg beteiligt. </p>



<p>Darüber hinaus versteht sich die Wohnungsgenossenschaft Freiberg als unparteiische und nicht-konfessionelle Interessenvereinigung für die zukunftsorientierte Entwicklung Freibergs als aufstrebender Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort sowie als gefragter Wohnstandort. Zum Ausdruck kommt diese Geschäftsausrichtung in facettenreichen Wohnprogrammen für unterschiedlichste Lebens- und Wohnkonzepte. Darüber hinaus werden Mieter mit sozialen Angeboten wie etwa Veranstaltungsräumen für unterschiedlichste Gemeinschaftsaktivitäten unterstützt.</p>



<h2>Barrierefreie Wohnungen in drei unterschiedlichen Wohntypen</h2>



<p>Mit dem neuen Angebot am Friedmar-Brendel-Weg stellte die Wohnungsgenossenschaft Freiberg eG ein umfangreiches Modernisierungsprojekt fertig: Zwei Eingänge eines typischen Plattenbaus, der trotz attraktiver Lage einen hohen Leerstand aufwies, wurden vollständig in insgesamt 18 altengerechte Wohnungen mit nur noch einem Eingang umgebaut. Der Einbau eines Aufzugs, der vom Keller bis ins Dachgeschoss alle Etagen barrierefrei anfährt, ist zentrale Neuerung für die Barrierefreiheit. Zudem wurden unter anderem Balkone angebracht und die Fassade mit einem Farbkonzept verschönert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-bad-fuer-Wohnungsgenossenschaft-Freiberg-eG.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Bauen-bad-fuer-Wohnungsgenossenschaft-Freiberg-eG.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Alle mit im Boot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Altersgerecht]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mehrgenerationen-Wohnen ist als Teil der Quartiersbildung längst anerkannt. Die Nachfrage nach selbstbestimmtem Wohnen im Alter ist enorm. Doch das Angebot hinkt oft hinterher.MAIK NOVOTNY Eigentlich klingt es wie eine soziale Monofunktion: „Junges Wohnen.“ Dies ist das Motto für das Quartier Neu Leopoldau, das zurzeit auf dem ehemaligen Gaswerksgelände im Norden Wiens entsteht. Wohnformen für [&#8230;]</p>
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<p>Das Mehrgenerationen-Wohnen ist als Teil der Quartiersbildung längst anerkannt. Die Nachfrage nach selbstbestimmtem Wohnen im Alter ist enorm. Doch das Angebot hinkt oft hinterher.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Eigentlich klingt es wie eine soziale Monofunktion: „Junges Wohnen.“ Dies ist das Motto für das Quartier Neu Leopoldau, das zurzeit auf dem ehemaligen Gaswerksgelände im Norden Wiens entsteht. </p>



<p>Wohnformen für Junge waren auch in den meisten Bauträgerwettbewerben gesucht, eine Forschung des Sora-Instituts zum Thema „Junges Wohnen in Neu Leopoldau“ wurde 2016 von der IBA_Wien 2022 beauftragt. Doch hier wird keineswegs ein demographisch reines Stadtviertel für 0- bis 39-jährige entstehen. Man setzt auf den Mix. </p>



<p>Zum Beispiel das „Mehr-Nutzen-Haus“, die zukünftige Heimat der Baugruppe Pegasus 21, die von der Siedlungsgenossenschaft Neunkirchen (SGN) errichtet wird. Unter dem Motto „Gemeinsam Lebensraum gestalten“ wird Generationenwohnen hier mit Nutzungsmischungen wie Wohnen und Arbeiten sowie kulturellen Angeboten kombiniert. </p>



<p>Der „gemeinsame Lebensraum“ soll so dauerhaft wachsen und lebendig bleiben. Insgesamt sind hier 34 Wohneinheiten geplant. Schon im Bau befindlich sind zwei weitere Baugruppenprojekte in der Seestadt Aspern, die sich explizit dem produktiven Generationenmix verschrieben haben.</p>



<p>Gerade hier, wo junge Familien überproportional vertreten sind, ist eine Ergänzung durch ältere Personengruppen höchst willkommen – und bringt allen einen Gewinn. Beide Projekte entstehen direkt nebeneinander im Gebiet „Am Seebogen“.</p>



<h2>Selbstständig im Alter</h2>



<p>Das Haus „Kolokation am Seebogen“ (kolok-as) basiert auf der Kernidee des Zusammenlebens von Alt und Jung. Die Initiative geht auf den Verein Kolokation zurück, der von den Architekten Freya Brandl und Peter Bleier gegründet wurde. Deren Motivation: Eine selbstständig Wohnform fürs Alter zu finden. </p>



<p>Eine vom Verein in Auftrag gegebene Meinungsumfrage ergab, dass rund ein Drittel der Senioren Interesse am gemeinschaftlichen Wohnen zeigt. „Klar ist, dass die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt“, so Freya Brandl.</p>



<p>Für den Bauträgerwettbewerb am „Seebogen“ tat sich der Verein mit dem Bauträger Schwarzatal und zwei weiteren Initiativen zusammen, die das Generationenangebot ergänzen: „Juno“ und „WGE! Gemeinsam wohnen“ richten sich an Alleinerziehende beziehungsweise Studierende. </p>



<p>Ein Win-win für alle, so Freya Brandl: „Viele junge Eltern wünschen sich, dass die Eltern in der Nähe sind. Sie sind froh, wenn jemand das Kleinkind zur Kita begleitet, oder zur Apotheke geht, wenn das Kind krank ist und nicht alleingelassen werden kann. </p>



<p>Die Jüngeren helfen den Älteren beim Transport oder mit dem Computer, und die Alten können im Bildungscampus ihre Lebensgeschichte erzählen.“ </p>



<p>„Die Wohnungen werden im Haus geschossweise bunt durchmischt“, erklärt der Architekt Christian Kronaus. „Im Erdgeschoss wird der soziale Träger Jugend am Werk einen Treffpunkt betreiben, der für Bewohner und Nachbarn offen ist.“ Sprich: Kolok-As ist auch fürs Quartier aktiv.</p>



<h2>Ideales Angebot</h2>



<p>Schwarzatal errichtet auf dem benachbarten Baufeld auch das Haus für die Baugruppe Leuchtturm Seestadt. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem langfristigen Zusammenwohnen, dem gemeinsamen Altwerden. „Dafür werden einige Wohnungen von Anfang an voll barrierefrei geplant“, erklärt Markus Zilker vom Büro einszueins Architektur. </p>



<p>Hinzu kommen eine Senioren-WG und eine Praxisgemeinschaft für Therapeuten. Insgesamt umfasst der Leuchtturm 45 Wohnungen, eine WG, Gemeinschaftsflächen und rund 800 Quadratmeter für Gewerbe. Bezugstermin für beide Häuser ist Sommer 2021&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Bauverein Breisgau: Auftakt zum Mehrgenerationenwohnen in Zähringen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-auftakt-zum-mehrgenerationenwohnen-in-zaehringen-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauverein-breisgau-auftakt-zum-mehrgenerationenwohnen-in-zaehringen-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 18:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Bauverein Breisgau]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrgenerationenwohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Breisgau realisiert in ihrem 110. Jubiläumsjahr ein zukunftsweisendes Quartiersprojekt für das Mehrgenerationen-Wohnen in Freiburg, bei dem eine Vielzahl sozialer und ökologischer Aspekte berücksichtigt wird. zum Artikel als PDF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Breisgau realisiert in ihrem 110. Jubiläumsjahr ein zukunftsweisendes Quartiersprojekt für das Mehrgenerationen-Wohnen in Freiburg,  <span id="more-15077"></span>  bei dem eine Vielzahl sozialer und ökologischer Aspekte berücksichtigt wird.</p>
<p> <a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/07/NVermMehrgenerationenZaehringen_1.pdf" alt="NVermMehrgenerationenZaehringen_1.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/bauverein-breisgau-auftakt-zum-mehrgenerationenwohnen-in-zaehringen-2/">Bauverein Breisgau: Auftakt zum Mehrgenerationenwohnen in Zähringen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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