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	<title>Marketing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Marketing Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Wohnbau GmbH Prenzlau: &#8222;Wenn es der Stadt gutgeht, wird es für uns als Wohnungsunternehmen leichter.&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 19:50:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[digital AG21]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau Prenzlau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wohnbau GmbH Prenzlau hat sie sich im Rahmen ihres Leitbildes auf die Fahnen geschrieben: gesellschaftliche Verantwortung. »Als kommunales Unternehmen der Stadt Prenzlau sind wir hier verwurzelt. Stadtmarketing und Wohnungswirtschaft hängen eng zusammen. Wir sind ein großer Auftraggeber, prägen mit unserem Wohnungsbestand das Stadtbild und sorgen auch außerhalb der Region für ein positives Bild Prenzlaus«, [&#8230;]</p>
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<p>Die Wohnbau GmbH Prenzlau hat sie sich im Rahmen ihres Leitbildes auf die Fahnen geschrieben: gesellschaftliche Verantwortung. »Als kommunales Unternehmen der Stadt Prenzlau sind wir hier verwurzelt. Stadtmarketing und Wohnungswirtschaft hängen eng zusammen. Wir sind ein großer Auftraggeber, prägen mit unserem Wohnungsbestand das Stadtbild und sorgen auch außerhalb der Region für ein positives Bild Prenzlaus«, stellt Geschäftsführer René Stüpmann fest. Im letzten Teil der Reihe geht es um die Symbiose zwischen Stadt und Wohnungswirtschaft.</p>



<h2>Festivitäten, um ins Gespräch zu kommen</h2>



<p>Bei aller Digitalisierung in der Wohnbau Prenzlau ist das kommunale Unternehmen auch analog in der Stadt und deren Wohngebiete sichtbar. »Wir sind präsent auf den Festen und Veranstaltungen der Stadt Prenzlau, initiieren selbst jährlich das Igelfest im Wohngebiet Igelpfuhl und alle zwei bis drei Jahre das Wohnbaufest in der Innenstadt.« Das Igelfest sei ein buntes Familienfest mitten im Wohngebiet. </p>



<p>»Solche Feste dienen natürlich dem Spaß der Gäste. Uns ist es dabei aber auch wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Nachbarschaften zu fördern und die tollen Angebote der Stadt zu präsentieren.« So gehört die Bühne des Igelfestes den kleinen Prenzlauer Talenten. »Schulen, Sportgruppen, der Carnevalverein, Schülerbands oder Chöre – sie alle dürfen ihre Talente vor Eltern, Großeltern und allen anderen Gästen zeigen.« Neben den Festivitäten unterstützt die Wohnbau diverse Vereine und gemeinnützige Institutionen auch im Rahmen des Sponsorings. </p>



<p>»Fußball, Leichtathletik, Tischtennis, Drachenboot, Reitsport – es gibt viele Freizeitangebote in Prenzlau, die von Vereinen ehrenamtlich angeboten werden. Zudem gibt es zahlreiche gemeinnützige Institutionen, wie die IG Frauen, das Mehrgenerationenhaus, die Kinderservicestelle, die als Verein oder Initiative mit begrenzten Mitteln Hilfe und Unterstützung geben. Wenn wir diesen beispielsweise Räumlichkeiten im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung stellen, sie in Wohngebieten ansiedeln, wo sie gebraucht werden, kommt das auch unserer Mieterschaft zugute.«</p>



<h2>Kurzer Draht zur Mieterschaft</h2>



<p>Tradition haben bei der Wohnbau mittlerweile die Mieterstammtische. »Einmal im Jahr stellen wir unser orangenes Zelt in allen Prenzlauer Wohngebieten auf und laden unsere Mieterinnen und Mieter ein, mit uns ins Gespräch zu kommen.« Während es vor einigen Jahren noch reichlich Beschwerden hagelte, ist der Geschäftsführer nun stolz, wenn es bei diesen Stammtischen um kleine Anliegen, wie die Erweiterung der Grünflächen um Blumen oder die Treppenreinigung geht. </p>



<p>Auch das Außendienst-Team ist stetig in der Stadt präsent. Die orange-grün-braunen Wohnbau-Autos sind schwer zu übersehen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben dieser Dienstkleidung ebenso wenig. »Mieterinnen und Mieter nehmen uns so wahr. Gleichzeitig hat unser Außendienst-Team immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Belange unserer Mieterschaft. Wir möchten ansprechbar und nahbar sein.«</p>



<p>Den kurzen Draht zur Mieterschaft hat die Wohnbau auch digital. Über den Onlineservice Friedrich informiert das Wohnungsunternehmen über aktuelle Themen aus dem Wohngebiet und der Stadt. »Wenn der Aufzug defekt ist, das Wasser abgestellt wird, die Fassade gereinigt wird – all das Erhalten Mieterinnen und Mieter, die bereits unsere App nutzen, bequem per Pop-Up-Benachrichtigung&#8230;</p>



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		<title>Der „Immobilien-Marketing-Award 2021“ geht an Volkswagen Immobilien, terraplan und Maklerbüro Schäfer Immobilien GmbH.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 20:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG158]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt [&#8230;]</p>
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<p>Ein wiederbelebtes historisches Wasserturm-Areal in Berlin, eine Kampagne bei der es mit Influencerin auf verschiedene Wohnungsbesichtigungsetappen geht und eine interaktive live Immobilienbesichtigung via Facebook – das sind die Gewinner des diesjährigen Immobilien-Marketing Awards. Ausgezeichnet wurden die Preisträger im Rahmen der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Den Preis verleiht die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU).</p>



<p>„Wie facettenreich und kreativ Immobilien-Marketing sein kann zeigt unser Award von jeher“, so der Jury-Vorsitzende Prof. Dr. Stephan Kippes, Inhaber der einzigen Professur für Immobilienmarketing im deutschsprachigen Raum, „in diesem Jahr wurde deutlich, dass nach wie vor auch der online und Social- Media-Bereich Möglichkeiten für ganz neue kreative Marketing-Ideen bietet.“ Die Bewerbungen für den renommierten Award kamen auch in diesem Jahr nicht nur aus Deutschland. Der Kreis Teilnehmer umfasste den gesamten deutschsprachigen Raum. Um dies zu verdeutlichen fand die Verleihung dieses Jahr am Schweiz-Stand der Expo Real statt, der vom Jury-Kollegen Dr. Roman Bolliger organisiert wird. </p>



<p><strong>Sieger in der Kategorie „Wohnimmobilien“</strong> ist zum zweiten Mal in Folge terraplan. Letztes Jahr qualifizierte sich das Unternehmen mit dem Kloster Karree® Bamberg, in diesem Jahr ist es erneut ein historisches Gebäude: Der Wasserturm Berlin-Altglienicke®. Über 50 Jahre stand die historische Landmarke leer, 2016 nahm sich die Nürnberger Immobiliengesellschaft des markanten 39 Meter hohen Backstein-Bauwerks an. Auf den runden Grundrissen entstehen bis 2023 neun Wohnungen mit Weitblick und historischem Charme. Vier Townhouses in moderner Formensprache ergänzen das Ensemble im prosperierenden Süden Berlins.</p>



<p>„Trotz Sonderimmobilie und trotz Corona betrug der Vermarktungszeitraum für das Areal gerade mal ein halbes Jahr. Auch die Margenerwartung wurde mehr als erfüllt – das hat die Jury vom Markenkonzept überzeugt“, so Jurymitglied Rahel Willhardt, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit bei STRABAG Real Estate. Um die Hauptzielgruppe der Kapitalanleger anzusprechen, knüpft das Markenkonzept gekonnt an die Standort-Historie an. Zentrale Marketinginstrumente sind Broschüren, technische Verkaufsprospekt und Social Media. Die Projektwebsite <a href="http://www.wasserturm-altglienicke.de/">www.wasserturm-altglienicke.de</a>, unter anderem mit Drohnenvideo, unterstützt auf digitaler Ebene gekonnt den Verkauf.</p>



<p>Der sehr gelungene Auftritt ist konsequent von der Landmarke und seiner Geschichte geprägt. Das Design setzt die Themen Wahrzeichen, Höhe und Wasser eingängig um: Blautöne, Wellensymbolik, schmale Hochformate im Print. Im Fokus steht die Wort-Bild-Marke: „W“ wie Wasserturm. Sie integriert das Wahrzeichen optisch und nutzt den Turm zugleich als repetitives Gestaltungselement mit hohem Wiedererkennungswert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/11/Marketing-Immobilien-Marketing-Awards-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Warum eigentlich Marketing? Möglichkeiten und Herausforderungen aus der Sicht von Wohnungsunternehmen – Große Online-Befragung – Weitere Ergebnisse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2 In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise [&#8230;]</p>
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<p>In der zweiten Hälfte des Jahres 2020 wurde eine zweiteilige Online-Befragung durchgeführt. Nun liegt die Auswertung vor und bietet wertvolle Einblicke – unter anderem in die Möglichkeiten und Herausforderungen, die Wohnungsunternehmen im Bereich Marketing sehen. <strong>Online Befragung der Wohnungswirtschaft – Folge 2</strong></p>



<p>In den beiden Teilen der Online-Befragung wurden rund 350 Fragebögen vollständig oder teilweise ausgefüllt. 40 Teilnehmende der zweiten Befragungsrunde gaben an, sich auch am ersten Abschnitt der Befragung beteiligt zu haben. Das heißt: 310 Unternehmen nahmen insgesamt an der Online-Befragung teil. </p>



<p>Die Initiatoren der Befragung, Matthias Günther, Kay P. Stolp und Gerd Warda, bedanken sich bei allen Teilnehmenden für ihre Antworten. Die Ergebnisse erlauben Einblicke in aktuelle sowie für die Zukunft erwartete Problemlagen und lieferten insbesondere bei den offenen Fragen Ansätze für Problemlösungen. In der heutigen zweiten Vorstellung der Befragungsergebnisse liegt der Fokus auf dem Thema Marketing.</p>



<h2>Optimierungspotenzial erkannt: So bewerten Wohnungsunternehmen ihre Marketingaktivitäten</h2>



<p>Die an der Online-Befragung teilnehmenden Wohnungsunternehmen wurden zunächst darum gebeten, die Immobilienwirtschaft im Hinblick auf Marketing und Kommunikation mit einer Schulnote zu bewerten. Das Ergebnis zeigt Abbildung 1.</p>



<h2>Abbildung 1: Bewertung der Wohnungswirtschaft – Marketing und Kommunikation</h2>



<p>Mehr als die Hälfte der Befragten gibt den Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen der Wohnungswirtschaft die Schulnote „<strong>befriedigend</strong>“. Ein Drittel der Teilnehmenden betrachtete die Branche <strong>als „gut“ aufgestellt</strong>. </p>



<p>Werden die verschiedenen Marketingaktivitäten und -kanäle untergliedert und von jedem Befragten für das eigene Wohnungsunternehmen betrachtet, ergibt sich eine differenzierte Erfolgsbewertung. Eher klassischen Marketingaktivitäten – wie Anzeigen, analogen <strong>Mietermagazinen und Außenwerbung</strong> – erteilen die Befragten die Bewertung „gut“. Bei den elektronischen Medien stellen sich die befragten Wohnungsunternehmen weniger positive Noten aus – besonders für die Bereiche Rundfunk und Fernsehen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Marketing-Moeglichkeiten-Herausforderungen-Wohnungsunternehmen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Jeder kennt ihn, den Wasserschaden, die Gefahr für Imageverlust und negative Presse. Die LEG Wohnen NRW hat die Risiken im Blick! Geschäftsführerin Ulrike Janssen erklärt was gemacht wird</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jeder-kennt-ihn-den-wasserschaden-die-gefahr-fuer-imageverlust-und-negative-presse-die-leg-wohnen-nrw-hat-die-risiken-im-blick-geschaeftsfuehrerin-ulrike-janssen-erklaert-was-gemacht-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 00:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[LEG]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. Mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist schon verblüffend. Spricht man in privater oder geschäftlicher Runde das Thema Wasserschaden an, kann jeder mitreden: „Kenn ich!“, „Haben wir gerade hinter uns.“, „Kämpfe immer noch mit den Folgen …“ Ein einfacher Wasserschaden liefert Gesprächsstoff, positiven oder negativen. Und: Im Fokus stehen plötzlich die Vermieter, manchmal auch die Handwerker, positiv oder negativ. </p>



<p>Mit dem einfachen Leitungswasserschaden steht aber auch viel auf dem Spiel, für den Vermieter, für den Handwerker. Nicht nur Imageverlust oder negative Presse. Wir haben Ulrike Janssen, Geschäftsführerin der LEG Wohnen NRW GmbH, gefragt, mit welchen Instrumenten sie in ihrem Unternehmen diesen Risiken begegnet.</p>



<p><em>Frau Janssen, Aktiengesellschaften stehen, wenn es um Risiken geht, bei den Anlegern unter besonderer Beobachtung. Passiert etwas im Unternehmen oder mit den Produkten, kommt es in die Presse, kann es am Aktienkurs rütteln. Besonders sensibel sind wertmindernde Risiken, gepaart mit Imageschäden bei Kunden. Wie ist die LEG hier aufgestellt?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wenn wir einen Schaden bzw. wertmindernde Risiken feststellen, so lassen wir diese – ganz generell und unabhängig von der Natur des jeweiligen Schadens – schnellstmöglich beheben. Das heißt, die Mängelbeseitigung bzw. Reparatur wird von uns umgehend beauftragt und das natürlich immer von Experten auf dem jeweiligen Gebiet, also in der Regel von ausgewiesenen Fachbetrieben.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>Lassen Sie es uns an einem Beispiel festmachen. Schauen wir das Schadensranking bei Immobilien an, dann steht der Leitungswasserschaden mit Abstand ganz oben an der Spitze, egal ob im Bestand oder im Neubau. Im Bestand ist es ja oft zu spät. Der Mieter meldet eine Leckage, dann beheben Sie den Schaden. Sind Sie im Rahmen des Bestanderhalts bzw. der Modernisierungsplanung präventiv aktiv? Welche Instrumente nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Wir betrachten alle unsere Bestände kontinuierlich und prüfen turnusmäßig mögliche Investitionen. Diese sollen immer dazu dienen, den Wert der Immobilie zu erhalten und möglichst weiter zu steigern – im Sinne aller Beteiligten, insbesondere auch mit Blick auf den Wohnwert und -komfort, den wir unseren Mietern damit bieten. U. a. analysieren wir im Rahmen unseres Monitorings auch ganz gezielt, wie oft gewisse Schäden auftreten, so natürlich auch Leitungswasserschäden. Die Ergebnisse dieser Analysen lassen wir dann in unsere Investitionsplanung und Rücklagenbildung einfließen. Wo es nötig ist, werden wir selbstverständlich schnellstmöglich tätig und sanieren bzw. modernisieren dem jeweiligen Bedarf entsprechend.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p><em>…..und beim Neubau. Im Dezember wurde der Grundstein für den ersten Bauabschnitt der Quartiersentwicklung „Wohnen im Hochfeld“ in Düsseldorf gelegt. Instone Real Estate baut für die LEG. Gibt es eine schadenpräventive Leitungsplanung?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Bei dem von Ihnen angesprochenen Neubau-Projekt „Wohnen im Hochfeld“ wird es eine der geltenden Normen und Richtlinien entsprechende Ausführungsplanung bzw. anschließend darauf aufbauend eine Werk- und Montageplanung (WMP) der Leitungsführungen (Heizung und Sanitär) geben. Aktuell liegt diese Planung uns in unserer Rolle als Erwerber lediglich eines Teils der vor Ort zu errichtenden Wohnungen nicht vor, da dieses Thema dem Bauherrn obliegt. Auf eine Leitungsführung bzw. diesbezügliche Sonderwünsche haben wir als Erwerber wenig bzw. keinen Einfluss.</p><cite>Ulrike Janssen</cite></blockquote>



<p>Wie sagt man, wenn es um Qualität geht: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser…</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/Wasserschaden_LEG_WOHNEN_NRW_Duesseldorf_Ulrike_Janssen_Instone_Real_Estate-2.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V &#8211; Marion Hoppen ist jetzt Pressesprecherin des Vereins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 20:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG148]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marion Hoppen ist seit dem 1. Januar 2021 Pressesprecherin des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.. Die Stelle, die Hoppen freiberuflich wahrnimmt, wurde neu geschaffen. „Mit der Stärkung unserer Pressearbeit machen wir unser Expertinnen-Netzwerk, die Ziele unseres Vereins und seinen Mehrwert für die Mitglieder noch sichtbarer. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marion Hoppen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/frauen-in-der-immobilienwirtschaft-e-v-marion-hoppen-ist-jetzt-pressesprecherin-des-vereins/">Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V &#8211; Marion Hoppen ist jetzt Pressesprecherin des Vereins</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Marion Hoppen ist seit dem 1. Januar 2021 Pressesprecherin des Vereins Frauen in der Immobilienwirtschaft e.V.. Die Stelle, die Hoppen freiberuflich wahrnimmt, wurde neu geschaffen. „Mit der Stärkung unserer Pressearbeit machen wir unser Expertinnen-Netzwerk, die Ziele unseres Vereins und seinen Mehrwert für die Mitglieder noch sichtbarer. </p>



<p>Wir freuen uns sehr, dass wir mit Marion Hoppen aus den eigenen Reihen eine exzellent vernetzte Kommunikationsexpertin mit langjähriger Erfahrung und Expertise in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Immobilienbranche gewinnen konnten”, sagte Katrin Williams, Vorstandsvorsitzende der Immofrauen, in Leipzig.</p>



<p>Die Wahl-Berlinerin Marion Hoppen, seit 2019 Mitglied im Expertinnen-Netzwerk, arbeitet mit ihrer im Oktober 2020 gegründeten PR-Agentur als Kommunikationsberaterin und Moderatorin für die Immobilienwirtschaft&#8220;. Zuvor hatte die ausgebildete TV-Journalistin fünf Jahre als Pressesprecherin die Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation des BFW Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen verantwortet. Darüber hinaus war sie als Pressesprecherin und Chefin vom Dienst der Pressestelle im Bundesbauministerium tätig.</p>



<h2>Erfolgsbilanz zum 20-jährigen Jubiläum</h2>



<p>Die Immofrauen, die 2021 – durch Corona um ein Jahr verschoben – ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiern, starten mit einer Erfolgsbilanz ins neue Jahr. „Die Umstellung unserer Seminare und Veranstaltungen auf Online- und Hybrid-Formate, die Professionalisierung unseres Social-Media-Auftritts und unsere zahlreichen Initiativen und Kooperationen haben gezeigt: Wir gehen gestärkt in das dritte Jahrzehnt unseres Vereins. </p>



<p>Denn klar ist: Ein starkes Netzwerk wird als Karrierefaktor in der Immobilienwirtschaft immer wichtiger – sowohl für Entscheiderinnen und Expertinnen als auch für den Branchen-Nachwuchs”, betonte Katrin Williams.</p>



<h2>13 starken Regionalgruppen</h2>



<p>Dieser Erfolg sei vor allem dem Engagement der 13 starken Regionalgruppen zu verdanken, in denen über 1.000 Mitglieder organisiert sind, so die Vorstandsvorsitzende weiter&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-personen-marion-hoppen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Fueko-personen-marion-hoppen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Sind nur schlechte Nachrichten gute Nachrichten? Vom Umgang mit Medien im Zeitalter der Digitalisierung. Drei Fragen an Prof. Dr. Maren Urner</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/sind-nur-schlechte-nachrichten-gute-nachrichten-vom-umgang-mit-medien-im-zeitalter-der-digitalisierung-drei-fragen-an-prof-dr-maren-urner/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-nur-schlechte-nachrichten-gute-nachrichten-vom-umgang-mit-medien-im-zeitalter-der-digitalisierung-drei-fragen-an-prof-dr-maren-urner</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 19:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[AG143]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona als Katalysator. Plötzlich wird alles digital, Schule, Studium, Arbeit und nun auch Kongresse. Auch Aareon veranstaltet am 17. September 2020 mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Als Keynote Speakerin hat Aareon Prof. Dr. Maren Urner eingeladen. Sie ist Neurowissenschaftlerin, Bestseller-Autorin und Professorin für Medienpsychologie. In unserem Interview gibt sie uns Tipps, damit [&#8230;]</p>
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<p>Corona als Katalysator. Plötzlich wird alles digital, Schule, Studium, Arbeit und nun auch Kongresse. Auch Aareon veranstaltet am 17. September 2020 mit „Aareon Live“ ein Branchenevent im digitalen Format. Als Keynote Speakerin hat Aareon Prof. Dr. Maren Urner eingeladen. Sie ist Neurowissenschaftlerin, Bestseller-Autorin und Professorin für Medienpsychologie. In unserem Interview gibt sie uns Tipps, damit wir in der digitalen Informationsflut nicht untergegen.</p>



<p><em>Damit wir uns selbst ein bisschen besser verstehen: Wie sorgt unser evolutionär auf Flucht getrimmtes Gehirn dafür, dass in der heutigen digitalen Angebotsvielfalt unsere Medienwahrnehmung einen Sinn ergibt – und wir nicht in der Informationsflut untergehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Unser „Steinzeithirn“ – wie ich es gern liebevoll nenne – hat eine Vorliebe fürs Negative, die in Zeiten von Säbelzahntigern und Mammuts durchaus sinnvoll ist. Denn eine verpasste Warnung konnte die letzte Sache sein, die unsere Vorfahren wahrgenommen oder eben nicht wahrgenommen haben. In der digitalen Informationswelt steht der Säbelzahntiger nun aber im Minutentakt parat, nicht mehr vor der Höhle, sondern auf dem Smartphone und anderen Geräten, die wir meist täglich nutzen.</p><p><strong>Wir können unser Steinzeithirn nicht austauschen oder diese Vorliebe komplett „abschalten“. Wir können uns diesen und andere meist evolutionsbiologische bedingten Mechanismen aber verdeutlichen und dann lernen, in der „neuen“ Umwelt nachhaltig damit umzugehen. Beispielsweise indem wir eine Medienhygiene entwickeln, gekoppelt an Gewohnheiten und Routinen.</strong></p><cite>Prof. Dr. Maren Urner</cite></blockquote>



<p><em>Wir leben in einer Zeit mit vielen negativen Nachrichten. Gibt es Lösungsansätze für eine nachhaltige Berichterstattung, die Orientierung auch in Krisen bietet?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>Genau hier setzt der Konstruktive Journalismus an, der nicht bei der Problembeschreibung aufhört, sondern immer auch fragt: Was jetzt? Wie kann es weitergehen? Genau das ist im Grunde auch ein ur-menschliches Bedürfnis, denn wenn wir nicht nach dem „Wie weiter?“ fragen, wird jedes Handeln willkürlich. Der Psychotherapeut hat dieses zukunfts- oder lösungsorientierte Denken, das den Konstruktiven Journalismus ausmacht, mit einer Aussage auf den Punkt gebracht: „Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.“ Aus zahlreichen psychologischen Studien wissen wir mittlerweile, dass genau dieses Denken nicht nur zu mehr Verständnis führt, sondern auch Hoffnung und damit Handlungsbereitschaft und Kreativität fördert.</p><cite>Prof. Dr. Maren Urner</cite></blockquote>



<p><em>Was kann jeder von uns bei der Auswahl und Rezeption von Medien tun, um den Sensationsspiralen eines Mediensystems, das vor allem Aufmerksamkeit erregen möchte, entgegenzuwirken – wie können wir alle unseren eigenen konstruktiven Beitrag leisten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-prof-dr-maren-urner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Fueko-prof-dr-maren-urner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wenn alle das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe! Warum jede Wohnungsbaugenossenschaft auf Individualität und Unvergleichbarkeit setzen sollte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 16:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG142]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbaugenossenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Mensch ist einzigartig und das ist auch gut so – denn unterschiedliche Erscheinungsbilder und Ansichten machen die Welt zu einem interessanten und lebenswerten Ort. </p>



<p>Und was für Menschen gilt, ist auch für Wohnungsbaugenossenschaften von großer Bedeutung: Alle Wohnungsbaugenossenschaften verfügen zwar über ähnliche Werte – doch: individuelle Vorstände, Mitarbeiter, Mitglieder und Mieter sowie standortspezifische Rahmenbedingungen verleihen jeder von ihnen einen einzigartigen Charakter. </p>



<p>Damit jede Wohnungsbaugenossenschaft auch ihre spezifischen Ziele erreicht, ist ein individuelles Profil mit eigenen Schwerpunkten von großer Bedeutung. Und helfen kann dabei ein professionelles Marketingkonzept.</p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften prägen das Wohnen in Deutschland seit mehr als hundert Jahren und haben eines gemeinsam: Sie setzen anstelle von Gewinnmaximierung darauf, ihren Mitgliedern und Mietern ein hohes Maß an Wohn- sowie Lebensqualität zu bieten. </p>



<p>Dieses Ziel erreichen sie, indem sie die erwirtschafteten Überschüsse in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände oder in den Neubau investieren. </p>



<p>Die <strong>Marketinginitiative der Wohnungsbaugenossenschaften Deutschland e. V.</strong> betrachtet es als ihre Aufgabe, diese gemeinsamen Werte von Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland bekannter zu machen und ein allgemeines Bewusstsein für das genossenschaftliche Wohnen zu schaffen. Das gemeinsame Marketing ist eine wertvolle Möglichkeit, um die Marke „<strong>Wohnungsbaugenossenschaften</strong>“ zu stärken.</p>



<h2>Und warum dann eigentlich ein individuelles Marketingkonzept?</h2>



<p>Neben verbindenden Elementen, wie der Bereitstellung von gutem und bezahlbarem Wohnraum, verfügt aber auch jede Wohnungsbaugenossenschaft über spezielle Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale (USP), die sie einzigartig machen. Diese Individualität gilt es, effektiv für sich zu nutzen und in das eigene Marketingkonzept zu integrieren. </p>



<p>Wohnungsbaugenossenschaften, die über ein solches Konzept verfügen, haben nicht nur einen wichtigen Leitfaden für all ihre öffentlichkeitswirksamen Kommunikationsmaßnahmen, sondern grenzen sich auch mit Leichtigkeit gegenüber Mitbewerbern ab. Ihnen gelingt es, das eigene Wohnungs- und Serviceangebot sowie Neubauprojekte zielgruppengerecht zu präsentieren. </p>



<p>Insbesondere die Corporate Identity und ein unverwechselbares Corporate Design mit Wiedererkennungswert gehören zu den Basisinstrumenten eines erfolgreichen Marketingkonzeptes. Sie sorgen unter anderem für ein modernes sowie vertrauenswürdiges Image: in der heutigen Zeit wichtiger denn je.</p>



<h2>Mehr Bekanntheit dank einzigartigem Marketingkonzept: Wie das gelingt, zeigt die Wohnstätten Wanne-Eickel eG</h2>



<p>Eine Erfolgsgeschichte aus dem nordrhein-westfälischen Herne: Im Jahr 2015 entwickelte die <strong>Wohnstätten Wanne-Eickel eG</strong>, damals noch unter dem Namen <strong>Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne Eickel eG</strong>, ein neues <strong>ganzheitliches Marketingkonzept</strong>. </p>



<p>Der Grund dafür war, dass vielen Nichtmitgliedern vor Ort die Wohnungsgenossenschaft und ihr Angebot zu diesem Zeitpunkt unbekannt waren. Die Entwicklung einer Kommunikationsstrategie sollte das Image der Wohnstätten Wanne-Eickel eG schärfen und ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit nachhaltig sicherstellen. </p>



<p>Ein wichtiges Ziel war zudem, mehr Interesse bei einer werteorientierten und einkommensstabilen Zielgruppe zu wecken. Eine zentrale Maßnahme, um dieses Ziel zu erreichen, stellte eine im Marketingkonzept festgelegte Namensänderung dar. So wurde die „Gemeinnützige Wohnstättengenossenschaft Wanne-Eickel eG“ zum 1. Januar 2017 zur „Wohnstätten Wanne-Eickel eG“. </p>



<p>Der neue Name ist griffiger, alltagstauglicher und vor allem formal-juristisch korrekter, da die Gemeinnützigkeit für Wohnungsunternehmen seit dem Ende der Achtzigerjahre nicht mehr existiert. Zudem legte die Wohnstätten Wanne-Eickel eG in ihrem Marketingkonzept fest, sich in Zukunft neu zu positionieren. </p>



<p>Nicht mehr Wohnungen, sondern das Wohnen selbst, Qualität und Familien rückten bei gezielten Werbekampagnen mit Plakaten und Postkarten in den Mittelpunkt. Das Ergebnis des Marketingkonzeptes der Wohnstätten Wanne-Eickel eG ist beeindruckend: Bei einer Passantenbefragung in Herne im Januar 2015 gab lediglich ein Viertel der Befragten an, die Wohnstätten Wanne-Eickel eG zu kennen. </p>



<p>Nach der erfolgreichen Umsetzung der ersten Marketingmaßnahmen aus dem neuen Konzept änderte sich das grundlegend. Die Wohnstätten Wanne-Eickel eG gehört mittlerweile zu einer festen Größe in Herne und verwendet die in ihrem Marketingkonzept festgelegten Strategien weiterhin zielführend und als „roten Faden“ in unterschiedlichen Bereichen.</p>



<h2>Das neue Marketingkonzept der Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG sorgt für frischen Wind</h2>



<p>Altbewährtes mit neuen Ideen kombinieren: Das ist die Grundlage des Marketingkonzeptes, welches die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG (GWG) im Jahr 2008 entwickelte. In einem ersten Schritt legte das Marketingkonzept eine dezente, jedoch wirksame Modernisierung des GWG-Logos sowie des Claims „Mehr als gewohnt“ fest. </p>



<p>Das Ziel dieser Optimierung war, das bisherige Image der GWG als „graue Maus“ abzulegen und in Gifhorn stattdessen als Genossenschaft zum führenden Anbieter von bezahlbaren Wohnungen sowie wohn- und lebensbegleitenden Services zu werden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Marketing-genossenschaften.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/07/Marketing-genossenschaften.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Website ist heute mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/die-website-ist-heute-mehr-als-nur-die-visitenkarte-im-world-wide-web/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-website-ist-heute-mehr-als-nur-die-visitenkarte-im-world-wide-web</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 17:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG13]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Dezember jährt sich die Geburtsstunde der ersten Website zum 30. Mal. Seitdem ist viel passiert. Eine Website ist heute deutlich mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web. Sie soll nicht nur informieren, sondern ist auch ein wichtiges Austauschtool. Hand aufs Herz: Ist Ihre Website noch zeitgemäß? Vom Design, der Kompatibilität, der Nutzererfahrung? [&#8230;]</p>
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<p>Im Dezember jährt sich die Geburtsstunde der ersten Website zum 30. Mal. Seitdem ist viel passiert. Eine Website ist heute deutlich mehr als „nur“ die Visitenkarte im World Wide Web. </p>



<p>Sie soll nicht nur informieren, sondern ist auch ein wichtiges Austauschtool. Hand aufs Herz: Ist Ihre Website noch zeitgemäß? Vom Design, der Kompatibilität, der Nutzererfahrung? Rufen Sie das volle Potenzial einer Webpräsenz ab? </p>



<p>Wenn Sie sich nun ertappt fühlen, können wir Sie beruhigen. Mit dem Projekt „Wowi Theme“ haben die PresseCompany, Agentur für die Immobilienwirtschaft aus Stuttgart, und simplefox, Programmier- und Softwareanbieter aus Kiel, ein Angebot geschaffen, das Unternehmen aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zu einem modernen Internetauftritt verhilft.</p>



<p>Was kann Wowi-Theme? Die Lösung vereint alle notwendigen Funktionen einer modernen Webpräsenz. Stellen Sie zum Beispiel unterschiedliche Arten von Immobilien ansprechend auf Ihrer Website dar oder bilden Sie relevante Mieterservices, wie Online-Schadensformulare, FAQs oder Downloadmöglichkeiten ab. </p>



<p>Die Anbindung an das von Ihnen genutzte Immobilienportal, wie Immowelt oder Immosolve u. a., sorgt dafür, dass die Informationen auf Ihrer Website immer aktuell sind. Das bedeutet: Sie haben keinen Arbeitsaufwand mit der Pflege Ihrer Angebote auf der Website. </p>



<p>Mit der richtigen Suchmaschinenoptimierung stellen wir sicher, dass Ihre Website bei Google &amp; Co. gut gefunden wird. Schnelle Ladezeiten und die responsive Anpassung an mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets erhöhen den Nutzerkomfort. </p>



<p>Und das Beste: Dank des verwendeten Content-Management-Systems WordPress sind Ihre Mitarbeiter nach einer kurzen Einweisung in der Lage, Inhalte selbst zu verwalten, zu ändern, neu zu erstellen oder zu löschen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/website-mehr-als-visitenkart.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/website-mehr-als-visitenkart.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Alleskönner“ Geschäftsbericht – Finanzkommunikation, Marketinginstrument und Image- Booster für werteorientierte Wohnungsunternehmen</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alleskoenner-geschaeftsbericht-finanzkommunikation-marketinginstrument-und-image-booster-fuer-werteorientierte-wohnungsunternehmen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alleskoenner-geschaeftsbericht-finanzkommunikation-marketinginstrument-und-image-booster-fuer-werteorientierte-wohnungsunternehmen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 20:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG137]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[STOLP&FRIENDS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Geschäftsberichte sind ein oft unterschätztes Medium. Natürlich dienen sie in erster Linie dazu, nüchterne Zahlen und Fakten zum Geschäftsverlauf zu transportieren. Aber es steckt viel mehr in ihnen: Gerade Wohnungsbaugenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften können die Zahlenwerke dazu nutzen, politische Entscheidungsträger, Banken und Kreditinstitute, Bauunternehmen und nicht zuletzt eine interessierte Öffentlichkeit von ihren Leistungen zu überzeugen. </p>



<p>Wirtschaftliche Wertschöpfung, visionäre Stadtbildgestaltung oder nachhaltige Neubauten – mit solchen und ähnlichen Themen wird aus einem Medium der Finanzkommunikation gleichzeitig ein seriöser und wirkungsvoller Imageträger.</p>



<p>Mit einem durchdachten Konzept und einer ansprechendem Gestaltung kann ein Geschäftsbericht als zusätzliches Marketinginstrument gezielt eingesetzt werden. Jedes Wohnungsunternehmen setzt dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Die GEWOBAU Essen zum Beispiel nutzte ihren Jahresbericht 2018 dazu, sich als attraktive Arbeitgeberin zu präsentieren. </p>



<p>Dass es sich nicht um einen typischen Geschäftsbericht handelt, merkt man bereits, wenn man das Heft aufschlägt. Auf einer nochmal um die Hälfte erweiterten Doppelseite – einem „Aufklapper“ – begrüßt das gesamte GEWOBAU-Team den Leser. Dieser freundliche Auftakt ist gleichzeitig die Einleitung des separaten Imageteils, welcher der obligatorischen Darstellung der Geschäftsentwicklung gegenübersteht.</p>



<h2>Authentisches Arbeitgebermarketing</h2>



<p>Auf den nachfolgenden Seiten geben einzelne GEWOBAU-Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen ihr ganz persönliches Statement zu ihrer Arbeitgeberin ab – präsentiert auf einer ganzen Fotoseite. Sympathisch, entspannt und in ihrer alltäglichen Arbeitssituation dargestellt, wirken die Mitarbeiter glaubwürdig und authentisch. Und stellen damit die beste Werbung für die Wohnungsbaugenossenschaft dar.</p>



<h2>Teil einer vernetzten Neubaukommunikation</h2>



<p>Ein anderes Unternehmen, ein anderer Schwerpunkt: die GSG Neuwied. Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft stellte in ihrem Geschäftsbericht 2017 ihre aktuellen Neubauprojekte „Am Schlosspark“ und „Zeppelinhof“ vor. Lange Jahre hatten bei der GSG Neuwied wie bei vielen anderen werteorientierten Wohnungsunternehmen Instandhaltung und Modernisierung das tägliche Geschäft bestimmt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-stolp-alleskoenner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Market-stolp-alleskoenner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Herne &#8211; Zum Neubau Lohofbogen sagt: HGW-Chef Thomas Bruns: „Jeder soll komfortabel wohnen können“</title>
		<link>https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 18:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung/Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AG129]]></category>
		<category><![CDATA[Herne]]></category>
		<category><![CDATA[HGW]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wohnen mit Schwung“ heißt der Slogan, mit dem die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HGW) ihr aktuelles Neubauprojekt bewirbt. Und in der Tat bringt die kommunale Wohnungsgesellschaft mit dem Lohofbogen Bewegung in den Herner Wohnungsmarkt. Der Neubau bietet unter einem Dach rollstuhlgeeignete Wohnungen, gehobenen Mietwohnraum und Sozialwohnungen – und bietet damit gleich drei wichtigen Zielgruppen bezahlbaren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/herne-zum-neubau-lohofbogen-sagt-hgw-chef-thomas-bruns-jeder-soll-komfortabel-wohnen-koennen/">Herne &#8211; Zum Neubau Lohofbogen sagt: HGW-Chef Thomas Bruns: „Jeder soll komfortabel wohnen können“</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wohnen mit Schwung“ heißt der Slogan, mit dem die Herner Gesellschaft für Wohnungsbau (HGW) ihr aktuelles Neubauprojekt bewirbt. Und in der Tat bringt die kommunale Wohnungsgesellschaft mit dem Lohofbogen Bewegung in den Herner Wohnungsmarkt. Der Neubau bietet unter einem Dach rollstuhlgeeignete Wohnungen, gehobenen Mietwohnraum und Sozialwohnungen – und bietet damit gleich drei wichtigen Zielgruppen bezahlbaren Wohnraum.</p>
<p>Der HGW geht es beim Lohofbogen nicht so sehr um soziale Durchmischung, das ist in ihrem Bestand sozusagen Standard. Und auch in Herne selbst seien die unterschiedlichen sozialen Gruppen auf dem Wohnungsmarkt sehr verteilt, ein Verdrängungsprozess oder eine Segregation finde nicht statt, so Thomas Bruns, Geschäftsführer der HGW. Was es aber in Herne gibt, ist eine veraltete Bausubstanz. Im Zweiten Weltkrieg sind nur wenige Häuser zerstört worden, und in den vergangenen Jahren sei beim Bau hochwertiger Wohnungen „leider nicht viel passiert“, so der HGW-Chef. In diesem Segment herrsche ein hoher Bedarf ebenso wie an barrierearmem Wohnraum und an Sozialwohnungen sowieso. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Bestand an Sozialwohnungen in Herne halbiert. Aber auch ältere Menschen, denen ihr Haus mit Garten zu groß geworden ist, würden gerne in eine kleinere Wohnung ziehen, möglichst zentral gelegen in einem Viertel mit guter Infrastruktur.</p>
<p>Im Exposé beschreibt die kommunale Wohnungsgesellschaft nicht nur ihr aktuelles Projekt, sondern betont ebenfalls ihren Anspruch, auch Menschen mit geringem Einkommen eine möglichst hohe Wohnqualität zu bieten.</p>
<h5>Mietverträge bereits ein Jahr vor Fertigstellung</h5>
<p>Die Nachfrage nach den Wohnungen im Lohofbogen ist deshalb hoch. „Wir hatten 350 Interessenten, mit hundert von ihnen haben wir konkrete Gespräche für die frei finanzierten Wohnungen geführt“, sagt Thomas Bruns. Ein Jahr vor der Fertigstellung des Lohofbogens kann die HGW bereits die Mietverträge abschließen. Die Sozialwohnungen werden über die Stadt Herne vergeben, auch dort verzeichnet man eine sehr große Nachfrage. Der offizielle Baubeginn für das Projekt war im Februar 2019. </p>
<p>Der Lohhofbogen, das sind 33 barrierearme Wohnungen in zentrumsnaher Lage in Herne-Eickel, zwei davon rollstuhlgerecht. Neun Wohnungen werden über das Land Nordrhein-Westfalen öffentlich gefördert, so dass Menschen mit geringem Einkommen mit einem Wohnberechtigungsschein dort einziehen können. Die restlichen 24 Wohnungen sind frei finanziert und orientieren sich an den Preisen für barrierefreien Neubau in sehr guter Wohnlage. Die Ausstattung ist hochwertig mit Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden, bodentiefen Fenstern, Balkon, Terrasse oder Dachterrasse, Aufzug und Glasfaseranschluss. Umweltfreundliche Wärmepumpen und eine Photovoltaikanlage sorgen für die Beheizung der Wohnungen und die Erwärmung des Brauchwassers. Außerdem gehören 32 Tiefgaragenplätze sowie zwei Außenstellplätze mit E-Ladesäule zum Lohofbogen.</p>
<h5>„Nur durch Fördermittel zu erreichen“</h5>
<p>Durch die Förderung des Landes ist die HGW in der Lage, die Sozialwohnungen zu einem Quadratmeterpreis von 5,25 Euro zur Miete anzubieten. „Das ist nur mit Fördermitteln zu erreichen“, sagt Thomas Bruns. Auch für die Baureifmachung des Grundstückes, das ursprünglich mit HGW-Häusern bebaut war, gab es eine anteilige Förderung. Mieter der frei finanzierten Wohnungen zahlen im Lohofbogen bis zu zwölf Euro den Quadratmeter. Mit dieser Mischfinanzierung kann die HGW das Zehn-Millionen- Euro-Projekt stemmen. Den Wohnungen sieht man den Mietunterschied nicht an: „Sie merken nicht, ob eine Wohnung öffentlich gefördert ist oder nicht. Die Ausstattung ist überall gleich“, so Thomas Bruns weiter&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/06/Market-suf-HGW-Herne-Lohofbogen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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