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	<title>Logistik Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Logistik Archive - Wohnungswirtschaft-dev</title>
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		<title>Logistikprobleme auf Baustellen, Lieferketten unterbrochen, Baukosten steigen dramatisch – VNW Direktor Breitner schlägt Alarm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 14:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburgs soziale Vermieter haben auf Grund der Corona-Pandemie vermehrt Probleme bei ihren Neubau- und Modernisierungsprojekten und fürchten, ihre Investitionsziele in diesem Jahr in Höhe von 1,42 Milliarden Euro zu verfehlen. „Wir schlagen Alarm. Corona hat den Wohnungsneubau und die Modernisierung im Bestand infiziert“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW). „Auf Baustellen treten [&#8230;]</p>
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<p>Hamburgs soziale Vermieter haben auf Grund der Corona-Pandemie vermehrt Probleme bei ihren Neubau- und Modernisierungsprojekten und fürchten, ihre Investitionsziele in diesem Jahr in Höhe von 1,42 Milliarden Euro zu verfehlen.</p>



<p>„Wir schlagen Alarm. Corona hat den Wohnungsneubau und die Modernisierung im Bestand infiziert“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. „Auf Baustellen treten inzwischen erhebliche Logistikprobleme auf, weil die Lieferketten unterbrochen sind. Innerhalb weniger Monate sind die Preise für viele Baustoffe geradezu explosionsartig gestiegen“, sagt <strong>Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</strong>. </p>



<p>„Die Medien haben in den vergangenen Tagen über die Verteuerung von Holz berichtet. Doch Holz ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist alles noch viel schlimmer. Die Kalkulationen laufen völlig aus dem Ruder und die Erreichung der diesjährigen Wohnungsbauziele rückt in weiter Ferne.“</p>



<p>Informationen aus der Wirtschaft zufolge stieg seit September 2020 der <strong>Preis für Dämmstoffe um 50 Prozent</strong>, für <strong>Betonstahl um 30 Prozent</strong> und für <strong>Rigips gar um 170 Prozent</strong>&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-Hamburg-Alarm-Baustelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/04/Bauen-Hamburg-Alarm-Baustelle.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Großer Bahnhof für den Gips &#8211; DB Cargo brachte die 10-millionste Tonne ins Knauf-Werk nach Iphofen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 20:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit fast 20 Jahren bezieht das Knauf Hauptwerk in Iphofen den hochwertigen Rohstoff REA-Gips aus Kraftwerken in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Und das alles umweltschonend transportiert über die Schiene. Am 23. Oktober brachte der Logistikpartner DB Cargo die 10-millionste Tonne nach Unterfranken. Ein Grund zum Feiern. Gips in bester Güte. Dieses wertvolle Nebenprodukt entsteht in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit fast 20 Jahren bezieht das Knauf Hauptwerk in Iphofen den hochwertigen Rohstoff REA-Gips aus Kraftwerken in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Und das alles umweltschonend transportiert über die Schiene. Am 23. Oktober brachte der Logistikpartner DB Cargo die 10-millionste Tonne nach Unterfranken. Ein Grund zum Feiern.</p>
<h5>Gips in bester Güte.</h5>
<p>Dieses wertvolle Nebenprodukt entsteht in den Rauchgasentschwefelungsanlagen (REA) an den Kraftwerkstandorten Boxberg, Schwarze Pumpe, Jänschwalde, Lippendorf und Schkopau. Knauf erkannte frühzeitig die Bedeutung dieses hochwertigen Rohstoffs für die Versorgung seines Stammwerkes in Iphofen. REA-Gips fällt schließlich im Zuge der Luftreinhaltung nicht nur in großen Mengen an und ist mit dem in der Natur vorkommenden Mineral chemisch identisch. Er ist darüber hinaus besonders rein und damit besonders geeignet für die hochwertigen, bautechnisch und baubiologisch vorteilhaften Knauf Ausbaulösungen aus dem Werkstoff Gips.</p>
<h5>Festakt im Werk Iphofeny</h5>
<p>Am 23. Oktober wurde mit einem Festakt im Werk Iphofen die Ankunft der 10-millionsten Tonne gefeiert. Mit einem gemeinsamen Knopfdruck lösten der bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer, Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter der Knauf Gruppe, und Raimund Stüer, Vorstand Vertrieb DB Cargo AG, die Entladung aus. „Knauf ist ein Innovationsmotor in der Baubranche und eines der größten Familienunternehmen in Bayern. Allein in Iphofen und Hüttenheim beschäftigt das Unternehmen fast 2.000 Mitarbeiter“, sagte Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer. „Die Kooperation mit der DB Cargo schreibt nun seit 20 Jahren eine Erfolgsgeschichte. Die beiden Partner zeigen wie Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg harmonieren können.“ Die bayerische Baustoffindustrie, so Pschierer weiter, sichert rund 13.000 Arbeitsplätze. Der Freistaat Bayern hatte die Investition in die Bahnentladestelle vor über 20 Jahren bezuschusst.</p>
<h5>REA-Gips kommt mit der Bahn</h5>
<p>Um bis zu 600.000 Tonnen REA-Gips pro Jahr reibungslos transportieren und verarbeiten zu können, bedurfte es eines neuen und extrem leistungsfähigen Logistikkonzepts. Die von Knauf und seinem Partner DB Cargo vor rund 20 Jahren entwickelte Lösung bewährt sich bis heute. So entstand im Knauf Werk Iphofen damals eine leistungsfähige Entladeanlage. Unter anderem wurden dazu die Gleisanlagen um 700 Meter erweitert sowie und ein 30.000 Tonnen fassendes Gipslager gebaut. Parallel entwickelte DB Cargo eine spezielle Wagenflotte aus geschlossenen Schüttgutwagen. Funkgesteuerte Wagenklappen und eine Kunststoff-Innenauskleidung stellen sicher, dass der Gips schnell entladen werden kann. Sieben Wagen können in Iphofen gleichzeitig entladen werden. Ein Zug mit 21 Wagen, beladen mit 1.300 Tonnen Gips, benötigt somit nur rund eine halbe Stunde für&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Veranstaltung-Bauen-knauf-gips-bahn.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Alle Jahre wieder &#8211; Wenn vier Paketboten klingeln &#8211; Dr. Thomas Beyerle sprach an der HfWU Geislingen zu (fehlenden) City-Logistikkonzepten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 17:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Post]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Vorweihnachtszeit werden bis zu 15 Millionen Pakete täglich ausgeliefert. Das Problem bei der Zustellung ist „die letzte Meile“: verschiedene Zusteller beliefern die gleiche Adresse. Ein innerstädtisches Logistik-Konzept, bei dem die Paketdienste zusammenarbeiten, fehlt. Welche Maßnahmen Abhilfe schaffen könnten, erläuterte Dr. Thomas Beyerle bei einem Vortrag an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vorweihnachtszeit werden bis zu 15 Millionen Pakete täglich ausgeliefert. Das Problem bei der Zustellung ist „die letzte Meile“: verschiedene Zusteller beliefern die gleiche Adresse. Ein innerstädtisches Logistik-Konzept, bei dem die Paketdienste zusammenarbeiten, fehlt. Welche Maßnahmen Abhilfe schaffen könnten, erläuterte Dr. Thomas Beyerle bei einem Vortrag an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU).</p>
<h5>Probleme mit der „letzten Meile“</h5>
<p>Beyerle sprach an der HfWU in Geislingen (Steige) im Rahmen der Vortragsreihe „Immobilienmarketing und Maklerwesen“ von HfWUProfessor Dr. Stephan Kippes. „Der Begriff der ‚letzten Meile‘ bringt die Problematik bei der Umsetzung von City-Logistik-Konzepten auf den Punkt“, so der Geschäftsführer der Frankfurter Catella Property Valuation GmbH. „Der Kern des Problems liegt, wie bei so vielen Themenschwerpunkten, in den gestiegenen Kundenanforderungen und dem geänderten Konsumentenverhalten zu Zeiten des E-Commerce und Mobile Shopping“. Damit würden die ausliefernden Unternehmen vor enorme Herausforderungen mit Blick auf eine wirtschaftliche Tourenplanung und Paketzustellung gestellt. In der Konsequenz müssten die Unternehmen in die Lage versetzt werden, die gestückelten Warensendungen so zu bündeln, dass kurze, schnelle und effiziente Touren in die urbanen Zustellgebiete gefahren werden können. „Auch und gerade um so die Zustellkosten so niedrig wie möglich zu halten und eine – vom Kunden maßgeblich geforderte – hohe Termintreue einzuhalten.“ </p>
<p>Beyerle sieht einen Dreiklang von Maßnahmen, welche es zu beachten gelte: Mit einer Tourenverdichtung könnte die die Anzahl von Stopps innerhalb einer Ausliefertour bei gleichzeitiger Verkürzung der Abstände zwischen den Stopps erhöht werden. Mit einer Sendungsverdichtung erhöhten sich die pro Warenempfänger ausgelieferten Sendungen. Über eine Sendungsverdichtung könnte zusätzlich zur Stoppzahlverringerung die Entladezeit je Sendung reduziert werden. Die Fahrzeugumlaufzeit würde sich entsprechend erhöhen. Als dritte Maßnahme rät Beyerle zu einer Auslastungsoptimierung. Durch unternehmensübergreifende Sendungskonsolidierung können Poolingeffekte entstehen, welche zu einer höheren, durchschnittlichen Startauslastung je Tour führen.</p>
<p>„Dass Zustellkonzepte auf Basis von sogenannten Mikrodepots eine sehr gute Antwort auf die Herausforderungen des wachsenden innerstädtischen Verkehrs sein können, steht dabei außer Frage“, ist sich der Immobilienexperte sicher. Gleichwohl gebe es nicht die perfekte Lösung für jede Stadt. Diese seien gefangen in der Problematik: „Ware zum Kunden – Kunden zur Ware, Lagerflächenknappheit, Zufahrtsregelungen und reglementierte Zeitfenster für den Warenaustausch“. </p>
<p>Das Fazit des Referenten: „Die grundsätzliche Problematik ist dabei immer die des ‚wo kein marktgängiges Angebot, da keine Marktumsetzung‘ bzw. die Fortführung der unternehmensinternen Lösungen.“ Zwar vergehe keine Konferenz auf dem der Begriff der „letzten Meile“ bzw. der City-Logistik nicht strapaziert werde. „Leider lässt sich jedoch nur eine geringe Nachfrage nach City-Logistik-Konzepten von Investoren ableiten. Wie auch, wenn sich allesamt im exemplarischen Modus befinden.“ Im Einzelfall sei dies sicherlich beeindruckend, faktisch blieben sie jedoch nur Insellösungen. Nicht zuletzt aufgrund der traditionellen Risikoaversion der Kapitalgeber, fokussierten sich diese weiterhin auf die großflächigen Logistikzentren im weiteren Umfeld der Ballungszentren mit den bekannten Negativeffekten in der Auslieferung.</p>
<h5>Chance für konventionelle Objekte</h5>
<p>Hier sieht Beyerle eine Chance für konventionelle Objekte, wenngleich diese im mittelfristigen Zeitverlauf an Nachfragekraft sicher einbüßen würden. Aufgrund des Mangels an „grünen Wiesen“, liege der Fokus bei der Entwicklung von neuen Logistikprojekten zwangsläufig auf „Brownfield-Flächen“, der Nutzung von ehemaligen Industrieflächen. Mit dem sogenannten Light industrial findet nach Einschätzung von Beyerle der Begriff der City-Logistik zumindest operativ ein Fenster, welches auf die Marktgängigkeit zu überprüfen wäre. Kooperation versus Amazonisierung&#8230;</p>
<p><a href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Fueko-die-letzte-meile.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de/alle-jahre-wieder-wenn-vier-paketboten-klingeln-dr-thomas-beyerle-sprach-an-der-hfwu-geislingen-zu-fehlenden-city-logistikkonzepten/">Alle Jahre wieder &#8211; Wenn vier Paketboten klingeln &#8211; Dr. Thomas Beyerle sprach an der HfWU Geislingen zu (fehlenden) City-Logistikkonzepten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dev.wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft-dev</a>.</p>
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